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EP 1 126 150 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.09.2006 Patentblatt 2006/37 |
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Anmeldetag: 23.11.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verfahren und Vorrichtung zur Laufruheregelung einer Brennkraftmaschine
Method and device for controlling the smooth running of an internal combustion engine
Procédé et dispositif pour commander la régularité de fonctionnnement d'un moteur
à combustion interne
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
17.02.2000 DE 10007205
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.08.2001 Patentblatt 2001/34 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Pfaeffle, Andreas
71543 Wuestenrot (DE)
- Grosser, Martin
70825 Korntal-Muenchingen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 629 775 US-A- 4 742 462
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GB-A- 2 173 925
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Laufruheregelung einer
Brennkraftmaschine gemäß den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche.
[0002] Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Laufruheregelung einer Brennkraftmaschine
sind aus der DE 33 36 028 bekannt. Dort wird ausgehend von einem Drehzahlsignal ein
Soll- und ein Istwert für jeden Zylinder gebildet. Den einzelnen Zylindern ist jeweils
ein Regler zugeordnet, der ausgehend von dem Vergleich zwischen einem zylinderindividuellen
Istwert und einem gemeinsamen Sollwert eine Stellgröße zur Ansteuerung eines mengenbestimmenden
Stellgliedes vorgibt. Dadurch wird eine Gleichstellung, der von den einzelnen Zylindern
bereitgestellten Drehmomente, erreicht. Die den einzelnen Zylindern zugeordneten Regler
weisen wenigstens integrales Verhalten auf. Beim Motorstart werden die Integralanteile
vorzugsweise mit einem festen Wert insbesondere mit dem Wert 0 initialisiert. Ausgehend
von diesem Startwert werden dann im Betrieb die Integratorwerte bestimmt. Dies führt
dazu, dass beim Start der Brennkraftmaschine die Laufruheregelung erst nach einer
kurzen Verzögerungszeit ihre volle Wirksamkeit erlangt. Dies führt beim Neustart der
Brennkraftmaschine zu Mengenfehlem bei den einzelnen Zylindern. Diese Mengenfehler
können erhöhte Abgasemissionen bzw. Komforteinbussen zur Folge haben.
[0003] Aus der US 4,742,462 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Regelung der Drehzahl
einer Brennkraftmaschine bekannt, bei dem zwischen einem Betrieb mit Einzelzylinderregelung
und einem Betrieb mit globaler Regelung unterschieden wird. Die Umschaltung zwischen
dem Einzelzylinder Regelbetrieb und dem globalen Regelbetrieb erfolgt abhängig von
der Temperatur der Brennkraftmaschine. Auch bei einer solchen Einrichtung tritt die
Problematik auf, dass der I-Anteil zu initialisieren ist. Dies wird hier dadurch gelöst,
dass beim Übergang vom Einzelzylinder Regelbetrieb auf den globalen Regelbetrieb,
die Integralanteile abgespeichert und bei der nächsten Inbetriebnahme der Einzelzylinderregelung
wieder verwendet werden. Die Umschaltung zwischen dem Einzelzylinder Regelbetrieb
und dem globalen Regelbetrieb erfolgt abhängig von der Temperatur. Wird in den Einzelzylinder
Regelbetrieb übergegangen, so werden die beim vorhergehenden Abschalten abgespeicherten
Werte der Integralanteile zur Initialisierung der Integralanteile verwendet. Diese
Initialisierungswerte sind völlig unabhängig von der Temperatur. Lediglich der Umschaltung
zwischen dem Einzelzylinder Regelbetrieb und dem globalen Regelbetrieb hängt von der
Temperatur ab. Die Initialisierungswerte dagegen sind unabhängig von der Temperatur.
[0004] Dadurch dass beim Einschalten des Reglers der integrale Anteil mit einem, ausgehend
von Betriebskenngrößen vorgegebenen Wert, initialisiert wird, können die Auswirkungen
der Mengenfehler deutlich reduziert werden. Dadurch kann gewährleistet werden, dass
unterschiedliche Korrekturwerte bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen berücksichtigt
werden können. Einen sehr großen Einfluss auf die Korrekturwerte hat dabei die Temperatur,
wobei insbesondere die Temperatur der Brennkraftmaschine relevant ist und einen sehr
großen Einfluss besitzt.
Zeichnung
[0005] Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen
näher erläutert. Es zeigen die Figur ein Blockdiagramm der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0006] In Figur 1 ist die erfindungsgemäße Vorgehensweise anhand eines Blockdiagrammes dargestellt.
Mit 100 ist ein Stellelement dargestellt, dass die Leistungsabgabe der Brennkraftmaschine
beeinflusst. Hierbei handelt es sich vorzugsweise um ein Magnetventil oder einen Piezosteller,
der die einzuspritzende Kraftstoffmenge und/oder den Einspritzbeginn beeinflusst.
Mit 105 ist ein Drehzahlsensor bezeichnet. Der Drehzahlsensor beaufschlagt eine Sollwertvorgabe
110 und eine Istwertvorgabe 115 mit einem Drehzahlsignal. Die Istwertvorgabe 115 und
die Sollwertvorgabe 110 beaufschlagt einen ersten Verknüpfungspunkt 120 sowie einen
zweiten Verknüpfungspunkt 130. Von den Verknüpfungspunkten 120 und 130 gelangt das
Signal jeweils zu einem Regler 125 bzw. 135. Die Regler 125 bzw. 135 beaufschlagen
das Stellelement 100 mit einem entsprechenden Ansteuersignal. Desweiteren tauschen
die Regler 125 und 135 mit einer Vorgabe 140 Signale aus. Die Vorgabe 140 verarbeitet
das Ausgangssignal eines Sensors 150, der Betriebskenngrößen erfaßt.
[0007] Figur 1 ist lediglich ein Stellelement 100 dargestellt. Die Erfindung kann auch derart
ausgestaltet sein, dass jedem Regler und damit jedem Zylinder ein Stellelement zugeordnet
ist. In der Darstellung in Figur 1 sind lediglich ein erster und ein zweiter Regler
dargestellt. Üblicherweise ist jedem Zylinder der Brennkraftmaschine ein Regler und
ein Stellelement zugeordnet. Das bedeutet, es ist für jeden Zylinder ein Regler und
ein Stellelement vorhanden bzw. ein oder mehrere Regler bilden die Ansteuersignale
für die den einzelenen Zylindern zugeordneten Stellelemente.
[0008] Die Sollwertvorgabe 110 bestimmt ausgehend von der Drehzahl N einen Sollwert S für
die Regler. Die Istwertvorgabe 115 bestimmt für jeden Regler, d.h. für jeden Zylinder
einen zylinderindividuellen Istwert I. Ausgehend von in den Verknüpfungspunkten 120
und 130 ermittelten Regelabweichungen bestimmen die Regler 125 und 135 die Stellgrößen.
Mit diesen Stellgrößen wird das Stellelement beaufschlagt.
[0009] Dabei ist die Bestimmung der Istwerte, der Sollwerte und die Regelung durch die Regler
125 und 135 derart ausgebildet, dass das von der Brennkraftmaschine abgegebene Drehmoment
der einzelnen Zylinder gleichgestellt ist, d.h. jeder Zylinder der Brennkraftmaschine
trägt das gleiche Drehmoment zum Gesamtdrehmoment bei. Bei einer anderen Ausgestaltung,
die auch als Mengenausgleichsregelung bezeichnet wird, erfolgt die Regelung derart,
dass allen Zylindern die gleiche Kraftstoffmenge zugemessen wird. Die Regelung erfolgt
derart, daß alle Zylinder bezüglich einer Größe, die die Verbrennung charakterisiert,
gleichgestellt werden.
[0010] Die Regler 125 und/oder 135 beinhalten im wesentlichen einen integralen Anteil. Der
integrale Anteil charakterisiert die Abweichung der einzuspritzenden Kraftstoffmenge
jedes einzelnen Zylinders von den übrigen Zylindern.
[0011] Beim Neustart der Brennkraftmaschine werden die Regler üblicherweise initialisiert,
d.h. die Werte der Integratoren werden mit einem Startwert, der in der Regel den Wert
0 annimmt, gesetzt. Dies hat zur Folge, dass zu Beginn des Betriebs der Brennkraftmaschine
eine sehr große Abweichung von den gewünschten Werten auftritt. Erst nach Ablauf einer
gewissen Zeit nehmen die Integratoren die notwendigen Werte an, die zur Zylindergleichstellung
bzw. zur Laufruheregelung notwendig sind. Um diese Verzögerungszeit zu minimieren
wird erfindungsgemäß derart vorgegangen, dass die Vorgabe 140 die Integratoren beim
Start mit vorgebbaren Werten initialisiert. D.h. in die Integratoren werden bestimmte
Werte, die in der Vorgabe 140 abgespeichert sind, eingeschrieben.
[0012] Dies bedeutet, beim Einschalten des Reglers wird der integrale Anteil mit einem vorgebbaren
Wert initialisiert. Dabei wird der vorgebbare Wert abhängig von Betriebskenngrößen,
die mittels Sensoren 150 erfaßt werden, vorgegeben. Dabei werden vorzugsweise Betriebskenngrößen
der Brennkraftmaschine verwendet. Solche Betriebskenngrößen sind insbesondere Temperaturwerte.
Als besonders vorteilhaft hat sich dabei die Temperatur der Brennkraftmaschine oder
eine Größe, die die Temperatur der Brennkraftmaschine charakterisiert, als geeignet
erwiesen. So kann beispielsweise die Temperatur des Kühlwassers, des Kraftstoffs und/oder
des Motorölsmittels mittels eines Sensors 150 erfaßt werden. Dabei wird die Kraftstofftemperatur
an geeigneter Stelle des Kraftstoffsystems gemessen. So kann beispielsweise die Kraftstofftemperatur
bei einem Common-Rail-System im Rail, in der Leitung zu den Injektoren, im Rücklauf
zwischen den Injektoren und dem Niederdruckbereich und/oder in der Hochdruckpumpe
gemessen werden. Anstelle der Temperatur oder zusätzlich zur Temperatur wird vorzugsweise
die Motorlast berücksichtigt. Als eine die Motorlast charakterisierende Größe wird
das Drehmoment und/oder die Einspritzmenge verwendet.
[0013] Üblicherweise werden die Kennfeldwerte im Rahmen der Applikation erfaßt und in einem
Speicher abgelegt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Kennfeldwerte laufend neu
berechnet und entsprechend abgelegt werden. So kann beispielsweise vorgesehen sein,
dass im eingeregelten Zustand, beispielsweise wenn sich die Brennkraftmaschine längere
Zeit im Leerlauf befindet, die Werte der Integral-Anteile abhängig von Betriebskenngrößen
in einem Speicher der Vorgabe 140 abgelegt werden. Als Speicher eignen sich insbesondere
ein E
2PROM. Durch diese Vorgehensweise ist gewährleistet, dass immer die aktuellen Werte,
die für diese Brennkraftmaschine gültig sind, in dem E
2PROM abgelegt sind.
[0014] Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Initialisierung der Integral-Anteile auch
bei einem Einschalten der Regler nach einem Zeitabschnitt, in dem der Regler nicht
aktiv war, erfolgt.
1. Verfahren zur Regelung einer Brennkraftmaschine, wobei jedem Zylinder ein Regler zugeordnet
ist, der wenigstens einen integralen Anteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einschalten des Reglers der integrale Anteil mit einem ausgehend von Betriebskenngrößen
der Brennkraftmaschine vorgegebenen Wert initialisiert wird, wobei dieser Wert abhängig
von Betriebskenngrößen in einem Kennfeld abgelegt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung derart erfolgt, dass alle Zylinder bezüglich einer Größe, die die Verbrennung
charakterisiert, gleichgestellt werden.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werte im laufenden Betrieb abhängig von Betriebskenngrößen abspeicherbar sind.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Betriebskenngröße eine Temperaturgröße, insbesondere die Temperatur der Brennkraftmaschine,
des Kraftstoffes und/oder eine die Last der Brennkraftmaschine charakterisierende
Größe verwendet wird.
5. Vorrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine, wobei jedem Zylinder ein Regler
zugeordnet ist, der wenigstens einen integralen Anteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die beim Einschalten des Reglers den integralen Anteil mit
einem ausgehend von Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine vorgegebenen Wert initialisieren,
wobei dieser Wert abhängig von Betriebskenngrößen in einem Kennfeld abgelegt ist.
1. Method for controlling an internal combustion engine, each cylinder being assigned
a controller which has at least an integral component, characterized in that when the controller is switched on, the integral component is initialized with a
value which is predefined on the basis of characteristic operating variables of the
internal combustion engine, said value being stored in a characteristic diagram as
a function of characteristic operating variables.
2. Method according to Claim 1, characterized in that the control is implemented in such a way that all the cylinders are equalized with
respect to a variable which characterizes the combustion.
3. Method according to one of the preceding claims, characterized in that during operation, the values can be stored as a function of characteristic operating
variables.
4. Method according to one of the preceding claims, characterized in that a temperature variable, in particular the temperature of the internal combustion
engine or of the fuel, and/or a variable which characterizes the load of the internal
combustion engine is used as a characteristic operating variable.
5. Device for controlling an internal combustion engine, each cylinder being assigned
a controller which has at least an integral component, characterized in that means are provided which, when the controller is switched on, initialize the integral
component with a value which is predefined on the basis of characteristic operating
variables of the internal combustion engine, said value being stored in a characteristic
diagram as a function of characteristic operating variables.
1. Procédé pour commander la régularité d'un moteur à combustion interne, avec un régulateur
associé à chaque cylindre et ayant au moins une partie intégrale,
caractérisé en ce qu'
à l'activation du régulateur, la partie intégrale est initialisée avec une valeur
prédéterminée à partir de paramètres de fonctionnement du moteur à combustion interne,
cette valeur étant archivée dans un champ de caractéristiques en fonction des paramètres
de fonctionnement.
2. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la commande de régularité est effectuée en équilibrant pour tous les cylindres une
grandeur qui caractérise la combustion.
3. Procédé selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les valeurs sont enregistrées pendant le fonctionnement en fonction des paramètres
de fonctionnement.
4. Procédé selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
comme paramètre de fonctionnement on utilise une grandeur de température, en particulier
la température du moteur à combustion interne, du carburant et/ou une grandeur caractérisant
la charge du moteur à combustion interne.
5. Dispositif pour commander la régularité d'un moteur à combustion interne, dans lequel
un régulateur qui présente au moins une partie intégrée est associé à chaque cylindre,
caractérisé par
des moyens qui, à l'activation du régulateur, initialisent la partie intégrale avec
une valeur prédéterminée à partir de paramètres de fonctionnement du moteur à combustion
interne, cette valeur étant archivée dans un champ caractéristique en fonction des
paramètres de fonctionnement
