(57) Bei einer als Zweikolbenmaschine arbeitenden Stirlingmaschine, bestehend aus einem
allseitig gegen die Umgebung verschlossenen Zylinder (1) dessen Enden eine außerhalb
des Zylinders geführte Verbindung über einen Kühler (2), einem Regenerator (3) und
einem Erhitzer (4) für das Arbeitsgas aufweisen und eine kalte (11) und eine heiße
(12) Zylinderseite bilden, in dessen Innenraum sich ein Kompressionskolben (7) auf
der kalten Zylinderseite (11) und ein Expansionskolben (5) auf der heißen Zylinderseite
(12) auf einer gemeinsamen Achse befinden, die über Kolbenstangen (6,8) mit einem
außerhalb des Zylinders liegenden Triebwerk (10) verbunden sind und zueinander phasenverschoben
angetrieben werden, bildet jeder Kolben (5,7) einen durch seine Hübe veränderlichen
Raum für das Arbeitsgas zwischen ihm und dem jeweiligen Zylinderende. Diese Räume
(11,12) sind gegen den Raum (16) zwischen den Kolben (5, 7) abgedichtet, der als Pufferraum
benützt werden kann.
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