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EP 1 129 652 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.01.2003 Patentblatt 2003/05 |
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Anmeldetag: 16.02.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: A47F 7/14 |
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Verkaufsdisplay
Sales display
Présentoir de vente
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
17.02.2000 DE 20002837 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.09.2001 Patentblatt 2001/36 |
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Patentinhaber: Klaus Hanfstingl Verlag GmbH |
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82538 Geretsried (DE) |
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Erfinder: |
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- Horst, Katja
80801 München (DE)
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| (74) |
Vertreter: VOSSIUS & PARTNER |
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Siebertstrasse 4 81675 München 81675 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 862 880 DE-U- 9 211 885
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DE-A- 3 606 278 FR-A- 2 123 798
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Präsentationsvorrichtung für Produkte, insbesondere
Karten, Prospekte, Bücher oder dergleichen, insbesondere ein Verkaufsdisplay mit solchen
Präsentationsvorrichtungen.
[0002] Verschiedene Produkte, insbesondere aber Druckerzeugnisse wie Ansichtskarten, Glückwunschkarten,
Prospekte, Taschenbücher, Zeitschriften oder dergleichen werden mittels entsprechend
ausgebildeter Präsentationsvorrichtungen angeboten.
[0003] Die DE-U-92 11 885 beschreibt eine Warentheke, auf deren Arbeibseite eine Haltestange
angebracht ist, an der Aufnahmeeinrichtungen für Verkaufsmaterialien, Verpackungsmaterialien
und dergleichen angeordnet wird. Für Druckerzeugnisse ist die Verwendung von Drehständem
mit entsprechenden Fächern für die Druckerzeugnisse weit verbreitet. Solche Drehständer
haben in der Regel mehrere Präsentationsflächen. Die Aufnahmefächer für die Druckerzeugnisse
sind an diesen Präsentationsflächen untereinander in mehreren Reihen angeordnet. Bei
bekannten Drehständem für beispielsweise Ansichtskarten werden diese Aufnahmefächer
durch entsprechend geformte dünne Metallstäbe gebildet. Die bekannten Drehständer
mit Aufnahmefächem aus geformten Metallstäben sind jedoch aufwendig in der Fertigung
und wenig flexibel in der Handhabung, da die so geformten Aufnahmefächer eine fest
vorgegebene Größe aufweisen.
[0004] Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Präsentationsvorrichtung
und ein Verkaufsdisplay mit solchen Präsentationsvorrichtungen bereitzustellen. Diese
Aufgabe wird mit den Merkmalen der Patentansprüche gelöst.
[0005] Bei der Lösung geht die Erfindung von dem Grundgedanken aus, für die Präsentationsvorrichtung
ein im wesentlichen flexibles Material zu verwenden, das ein Umschlagen eines Randabschnittes
ermöglicht, um so einen Aufnahmebereich für die zu präsentierenden Produkte zu bilden.
Dazu wird der umgeschlagene Randabschnitt mit einem mittleren Abschnitt des flexiblen
Materials verbunden.
[0006] Für die Verbindung des umgeschlagenen Randabschnitts mit dem mittleren Abschnitt
des Materials bzw. der Materialbahn der Präsentationsvorrichtung sind verschiedene
Alternativen bevorzugt. Gemäß einer ersten Ausführungsform wird der Aufnahmebereich
für die Produkte durch eine einzelne Verbindung zwischen dem umgeschlagenen Randabschnitt
und dem mittleren Randabschnitt gebildet. Dadurch entsteht links und rechts von der
Verbindung je ein Teilaufnahmebereich. Gemäß einer alternativen Aufnahmeform sind
zwei Verbindungen jeweils am Rand des Umschlags vorgesehen, so daß dazwischen ein
großer Aufnahmebereich gebildet wird. Weiter alternativ sind drei Verbindungen vorgesehen,
vorzugsweise in der Mitte und jeweils außen, so daß wiederum zwei Teilaufnahmebereiche
gebildet werden. Weiter alternativ sind vier, vorzugsweise gleichmäßig beabstandete
Verbindungen zwischen dem umgeschlagenen Randabschnitt und dem mittleren Abschnitt
vorgesehen, so daß drei Teilaufnahmebereiche gebildet werden. Alternativ sind fünf
oder mehr Verbindungen vorgesehen, so daß vier bzw. mehrere Teilaufnahmebereiche gebildet
werden. Die Materialbahn ist dann entsprechend breiter. Vorzugsweise ist an jeder
Verbindung ein Distanzhalter vorgesehen, um dem Aufnahmebereich eine entsprechend
große Öffnung für die Produkte zu verleihen. Für Produkte, die die obere Kante des
Aufnahmebereichs überragen, dienen die Distanzhalter gleichzeitig als Anschlag, um
ein seitliches Herausfallen der Produkte aus dem Aufnahmebereich zu verhindern. Vorzugsweise
sind Anschläge, beispielsweise in Form von Laschen vorgesehen, die in dem Material
der Präsentationsvorrichtung ausgebildet sind und in das Inneren des Aufnahmebereichs
vorstehen. Diese Laschen sind bevorzugt im Aufnahmebereich mittig und/oder an den
seitlichen Rändern angeordnet. Eine in der Mitte des Aufnahmebereichs angeordnete
Lasche verhindert für den Fall, daß in dem Aufnahmebereich Produkte nebeneinander
angeordnet sind, ein Ineinanderrutschen dieser Produkte. Eine am Rand des Aufnahmebereichs
angeordnete Lasche verhindert ein seitliches Herausfallen der Produkte.
[0007] Im umgeschlagenen Randabschnitt und im mittleren Bereich der Materialbahn sind für
die Verbindungseinrichtungen bzw. die Distanzhalter entsprechende Öffnungen vorgesehen.
Vorzugsweise sind entlang des umgeschlagenen Randabschnitts und des mittleren Abschnitts
mehr Öffnungen als benötigt vorgesehen, um so eine flexible Anbringung der Verbindungseinrichtungen
bzw. Distanzhalter zu ermöglichen, abhängig von der Größe der im Aufnahmebereich auszustellenden
Produkte. Ändert sich die Größe (Breite) der Produkte, können die Distanzhalter entsprechend
versetzt werden. Vorzugsweise sind zwei bis fünf Öffnungen vorgesehen.
[0008] Die erfindungsgemäße Präsentationsvorrichtung ist vorzugsweise aus Kunststoff, insbesondere
PP. Vorzugsweise ist der Kunststoff transparent, mattiert oder opak. Altemativ ist
die Präsentationsvorrichtung aus einem flexiblen, dünnen Metallblech gefertigt.
[0009] Die erfindungsgemäße Präsentationsvorrichtung ist auf eine einfache und unkomplizierte
Art und Weise zu erhalten. Es wird lediglich ein Randabschnitt der flexiblen Materialbahn
umgeschlagen und durch Anbringung der Distanzhalter bzw. Verbindungseinrichtungen
wird der Aufnahmebereich, vorzugsweise mit mehreren Teilaufnahmebereichen gebildet.
[0010] Ein erfindungsgemäßes Verkaufsdisplay besteht aus mindestens zwei, vorzugsweise mehreren
Präsentationsvorrichtungen, die untereinander, einander überlappend angeordnet sind.
Die Anbringung der mehreren Präsentationsvorrichtungen kann in Form eines Drehständers
oder aber auch durch Montage an einer Wand erfolgen. Dabei weist erfindungsgemäß der
nicht umgeschlagene (obere) Randabschnitt der Materialbahn entsprechende Befestigungsöffnungen
auf, die mit den übrigen Öffnungen zur Ausbildung des Aufnahmebereichs fluchten. Dies
ermöglicht bei einer überlappenden Anordnung, daß die Verbindungseinrichtungen zum
Ausbilden des Aufnahmebereichs einer darüberliegenden Präsentationsvorrichtung gleichzeitig
zur Befestigung der darunterliegenden Präsentationsvorrichtung dienen.
[0011] Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
- Figur 1
- eine seitliche Ansicht der Präsentationsvorrichtung;
- Figur 2
- eine Frontansicht der Präsentationsvorrichtung; und
- Figur 3
- ausschnittsweise ein erfindungsgemäßes Verkaufsdisplay mit zwei Präsentationsvorrichtungen.
[0012] Figur 1 zeigt eine Präsentationsvorrichtung, die aus einer im wesentlichen rechteckigen
flexiblen Materialbahn gebildet ist. Diese Materialbahn weist einen ersten Randabschnitt
2 und einen zweiten Randabschnitt 3 auf. Der zweite Randabschnitt 3 ist umgeschlagen,
um einen in etwa U-förmigen Aufnahmebereich 5 zu bilden. Dazu ist in der gezeigten
Ausführungsform der zweite Randabschnitt 3 über einen Distanzhalter 6 mit einem mittleren
Abschnitt 4 der Materialbahn verbunden.
[0013] Figur 2 zeigt eine Frontansicht einer Präsentationsvorrichtung. In dieser Ausführungsform
ist die verwendete Materialbahn im wesentlichen rechteckig. Im ersten Randabschnitt
2 sind Öffnungen 9 für die Befestigung bzw. Aufhängung der Präsentationsvorrichtung
vorgesehen. Der erste Randabschnitt 2, der zweite Randabschnitt 3 und der mittlere
Randabschnitt 4 weisen in dieser Ausführungsform jeweils drei Öffnungen auf. Diese
Öffnungen fluchten derart, daß bei einer überlappenden Anordnung zweier Präsentationsvorrichtungen
die Öffnungen 9 im Befestigungsbereich der darunterliegenden Präsentationsvorrichtung
deckungsgleich mit den Öffnungen im zweiten Randabschnitt 3 und im mittleren Randabschnitt
4 der überlappenden Präsentationsvorrichtung sind, so daß jede Verbindungseinrichtung
zum Ausbilden des Aufnahmebereichs 5 der darüberliegenden Präsentationsvorrichtung
gleichzeitig zum Befestigen der darunterliegenden Präsentationsvorrichtung verwendet
wird. In der in Figur 2 gezeigten Ausführungsform ist der Aufnahmebereich 5 in zwei
Teilaufnahmebereiche 5
1, 5
2 unterteilt.
[0014] Figur 3 zeigt zwei überlappend angeordnete Präsentationsvorrichtungen, die so ein
erfindungsgemäßes Verkaufsdisplay bilden.
[0015] Beide Präsentationsvorrichtungen 1,1' weisen einen ersten Randabschnitt 2, 2', einen
zweiten Randabschnitt 3, 3' sowie einen mittleren Abschnitt 4, 4' auf. In der unterhalb
angeordneten Präsentationsvorrichtungen 1' ist der zweite Randabschnitt 3' bogenförmig
ausgebildet. Alternativ kann dieser zweite Randabschnitt 3' trapezförmig ausgebildet
sein. Durch Umschlagen der zweiten Randabschnitte 3, 3' sind Aufnahmebereiche 5, 5'
gebildet. Die zweiten Randabschnitte 3, 3' sind dazu mit Distanzhaltem 6, 6' mit dem
mittleren Bereich 4, 4' verbunden. In der oberhalb angeordneten Präsentationsvorrichtung
sind drei Distanzhalter vorgesehen, um zwei Teilaufnahmebereiche 5
1, 5
2 zu bilden. In der darunter angeordneten Präsentationsvorrichtung 1' sind vier Distanzhalter
6' vorgesehen, so daß drei Teilaufnahmebereiche 5
1', 5
2' und 5
3' geringerer Breite gebildet werden. Beide Präsentationsvorrichtungen weisen zusätzliche
Öffnungen 7, 7' auf, was eine flexible Änderung der Breite der Teilaufnahmebereiche
ermöglicht.
[0016] Ferner zeigt die obere Präsentationsvorrichtung Laschen 8
1, 8
2, die in den Aufnahmebereich ragen, um so vorzugsweise flexible Anschläge für die
Produkte zu bieten.
[0017] Vorzugsweise weist ein erfindungsgemäßes Verkaufsdisplay sechs oder mehr untereinander
angeordnete erfindungsgemäße Präsentationsvorrichtungen auf.
[0018] Vorzugsweise werden die Präsentationsvorrichtungen als vierseitiges Verkaufsdisplay
in Form eines Drehständers verwendet.
1. Verkaufsdisplay mit mindestens zwei Präsentationsvorrichtungen, wobei die Präsentationsvorrichtungen
(1, 1') aus einem im wesentlichen flexiblen Material bestehen, mit einem an einem
ersten Randabschnitt (2, 2') angeordneten Befestigungsbereich zum Befestigen der Präsentationsvorrichtung;
und
einem an einem dem ersten Randabschnitt (2, 2') gegenüberliegenden zweiten Randabschnitt
(3, 3') angeordneten Aufnahmebereich (5, 5') für Produkte,
wobei der zweite Randabschnitt (3, 3') in Richtung des ersten Randabschnitts (2, 2')
umgeschlagen und mit einem mittleren Abschnitt (4, 4') verbunden ist, um den Aufnahmebereich
(5, 5') zu bilden,
wobei der umgeschlagene zweite Randabschnitt (3, 3') mit dem mittleren Abschnitt (4,
4') über mindestens eine Verbindungseinrichtung (6, 6') verbunden ist,
wobei Befestigungslöcher (9) einer Präsentationsvorrichtung (1') mit Öffnungen (7)
für die mindestens eine Verbindungseinrichtung (6) einer weiteren Präsentationsvorrichtung
(1) fluchten, so daß bei einer überlappenden Anordnung der mindestens zwei Präsentationsvorrichtungen
(1, 1') die mindestens eine Verbindungseinrichtung (6) der einen Präsentationsvorrichtung
(1) zur Befestigung der anderen Präsentationsvorrichtung (1') dient.
2. Verkaufsdisplay nach Anspruch 1, wobei die mindestens eine Verbindungseinrichtung
(6, 6') im wesentlichen in der Mitte des zweiten Randabschnitts (3, 3') bzw. des mittleren
Abschnitts (4, 4') angeordnet ist.
3. Verkaufsdisplay nach Anspruch 1, wobei mindestens eine der Präsentationsvorrichtungen
(1, 1') zwei Verbindungseinrichtungen (6, 6') aufweist.
4. Verkaufsdisplay nach Anspruch 1, wobei mindestens eine der Präsentationsvorrichtungen
(1, 1') drei Verbindungseinrichtungen (6, 6') aufweist, von denen eine Verbindungseinrichtung
entlang des zweiten Randabschnitts (3, 3') derart zwischen den beiden übrigen Verbindungseinrichtungen
angeordnet ist, daß der durch den umgeschlagenen zweiten Randabschnitt (3, 3') gebildete
Aufnahmebereich (5, 5') in zwei Teilaufnahmebereiche (51, 52) unterteilt ist.
5. Verkaufsdisplay nach Anspruch 1, wobei mindestens eine der Präsentationsvorrichtungen
(1, 1') vier Verbindungseinrichtungen (6, 6') aufweist, die entlang des zweiten Randabschnitts
(3, 3') derart angeordnet sind, daß der durch den umgeschlagenen zweiten Randabschnitt
(3, 3') gebildete Aufnahmebereich (5, 5') in drei Teilaufnahmebereiche (51', 52', 53') unterteilt ist.
6. Verkaufsdisplay nach Anspruch 1, wobei mindestens eine der Präsentationsvorrichtungen
(1, 1') N Verbindungseinrichtungen (6, 6') aufweist, die entlang des zweiten Randabschnitts
(3, 3') derart angeordnet sind, daß der durch den umgeschlagenen zweiten Randabschnitt
(3, 3') gebildete Aufnahmebereich (5, 5') in N-1 Teilaufnahmebereiche unterteilt ist.
7. Verkaufsdisplay nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die mindestens eine Verbindungseinrichtung
einen Distanzhalter (6, 6') aufweist.
8. Verkaufsdisplay nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der zweite Randabschnitt (3,
3') und der mittlere Abschnitt (4, 4') Öffnungen für die mindestens eine Verbindungseinrichtung
(6, 6') aufweisen, wobei die Öffnungen des umgeschlagenen zweiten Randabschnittes
(3, 3') mit den Öffnungen des mittleren Abschnitts (4, 4') koinzident sind.
9. Verkaufsdisplay nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der mittlere Abschnitt (4,
4') näher am zweiten Randabschnitt (3, 3') als am ersten Randabschnitt (2, 2') angeordnet
ist.
10. Verkaufsdisplay nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei in dem mittleren Abschnitt
(4, 4') mindestens ein Anschlag (81, 82) für Produkte ausgebildet ist.
11. Verkaufsdisplay nach Anspruch 10, wobei der mindestens eine Anschlag (81, 82) aus einer im mittleren Abschnitt (4, 4') in den Aufnahmebereich (5, 5') hervorstehenden
Lasche gebildet ist.
12. Verkaufdisplay nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der zweite Randabschnitt (3,
3') zum Ausbilden des Aufnahmebereichs (5, 5') im wesentlichen U-förmig umgeschlagen
ist.
13. Verkaufsdisplay nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei das im wesentlichen flexible
Material Kunststoff, insbesondere PP, oder Metallblech ist.
14. Verkaufsdisplay nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei das im wesentlichen flexible
Material transparent, mattiert oder opak ist.
1. A sales display comprising at least two presentation devices, the presentation devices
(1, 1') consisting of a substantially flexible material, including an attachment area
arranged at a first edge section (2, 2') for attaching the presentation device; and
a receiving area (5, 5') for products, arranged at a second edge section (3, 3') located
opposite the first edge section (2, 2'), wherein
the second edge section (3, 3') is turned up towards the first edge section (2, 2')
and connected with a central section (4, 4') to form the receiving area (5, 5'),
the turned-up second edge section (3, 3') is connected with the central section (4,
4') via at least one connecting means (6, 6'),
attachment holes (9) of one presentation device (1') are aligned with openings (7)
for the at least one connecting means (6) of a further presentation device (1) so
that in an overlapping arrangement of the at least two presentation devices (1, 1')
the at least one connecting means (6) of the one presentation device (1) serves to
attach the other presentation device (1').
2. The sales display according to claim 1, wherein the at least one connecting means
(6, 6') is arranged substantially in the middle of the second edge section (3, 3')
and of the central section (4, 4').
3. The sales display according to claim 1, wherein at least one of the presentation devices
(1, 1') includes two connecting means (6, 6').
4. The sales display according to claim 1, wherein at least one of the presentation devices
(1, 1') includes three connecting means (6, 6'), of which one connecting means is
arranged along the second edge section (3, 3') between the other two connecting means
such that the receiving area (5, 5') formed by the turned-up second edge section (3,
3') is divided into two partial receiving areas (51, 52).
5. The sales display according to claim 1, wherein at least one of the presentation devices
(1, 1') includes four connecting means (6, 6'), which are arranged along the second
edge section (3, 3') such that the receiving area (5, 5') formed by the turned-up
second edge section (3, 3') is divided into three partial receiving areas (51', 52', 53').
6. The sales display according to claim 1, wherein at least one of the presentation devices
(1, 1') includes N connecting means (6, 6'), which are arranged along the second edge
section (3, 3') such that the receiving area (5, 5') formed by the turned-up second
edge section (3, 3') is divided into N-1 partial receiving areas.
7. The sales display according to any one of claims 1 to 6, wherein the at least one
connecting means includes a spacer (6, 6').
8. The sales display according to any one of claims 1 to 7, wherein the second edge section
(3, 3') and the central section (4, 4') have openings for the at least one connecting
means (6, 6'), the openings of the turned-up second edge section (3, 3') being coincident
with the openings of the central section (4, 4').
9. The sales display according to any one of claims 1 to 8, wherein the central section
(4, 4') is arranged closer to the second edge section (3, 3') than to the first edge
section (2, 2').
10. The sales display according to any one of claims 1 to 9, wherein the central section
(4, 4') has formed therein at least one stop (81, 82) for products.
11. The sales display according to claim 10, wherein the at least one stop (81, 82) is formed of a tongue projecting into the receiving area (5, 5') in the central
section (4, 4').
12. The sales display according to any one of claims 1 to 11, wherein the second edge
section (3, 3') is turned up substantially in the shape of a U to form the receiving
area (5, 5').
13. The sales display according to any one of claims 1 to 12, wherein the substantially
flexible material is a synthetic material, in particular PP, or sheet metal.
14. The sales display according to any one of claims 1 to 13, wherein the substantially
flexible material is transparent, matt-finished or opaque.
1. Présentoir de vente avec au moins deux dispositifs de présentation, les dispositifs
de présentation (1, 1') étant constitués d'un matériau sensiblement flexible, comportant
une zone de fixation agencée sur un premier tronçon de bord (2, 2') pour fixer le
dispositif de présentation ; et une zone de réception (5, 5') pour des produits, agencée
sur un deuxième tronçon de bord (3, 3') opposé au premier tronçon de bord (2, 2'),
dans laquelle
le deuxième tronçon de bord (3, 3') est rabattu en direction du premier tronçon de
bord (2, 2') et relié à un tronçon médian (4, 4') pour former la zone de réception
(5, 5'),
le deuxième tronçon de bord (3, 3') est relié au tronçon médian (4, 4') par l'intermédiaire
d'au moins un système de liaison (6, 6'),
des trous de fixation (9) d'un dispositif de présentation (1') sont en alignement
avec des ouvertures (7) pour ledit au moins un système de liaison (6) d'un autre dispositif
de présentation (1), de sorte qu'en cas d'agencement en chevauchement desdits au moins
deux dispositifs de présentation (1, 1'), ledit au moins un système de liaison (6)
dudit un dispositif de présentation (1) sert à la fixation de l'autre dispositif de
présentation (1').
2. Présentoir de vente selon la revendication 1, dans laquelle ledit au moins un système
de liaison (6, 6') est agencé sensiblement au milieu du deuxième tronçon de bord (3,
3') et du tronçon médian (4, 4'), respectivement.
3. Présentoir de vente selon la revendication 1, dans laquelle au moins un des dispositifs
de présentation (1, 1') présente deux systèmes de liaison (6, 6').
4. Présentoir de vente selon la revendication 1, dans laquelle au moins un des dispositifs
de présentation (1, 1') présente trois systèmes de liaison (6, 6') dont un système
de liaison est agencé le long du deuxième tronçon de bord (3, 3') entre les deux autres
systèmes de liaison, de telle sorte que la zone de réception (5, 5') formée par le
deuxième tronçon de bord (3, 3') rabattu est subdivisée en deux zones partielles de
réception (51, 52).
5. Présentoir de vente selon la revendication 1, dans laquelle au moins un des dispositifs
de présentation (1, 1') présente quatre systèmes de liaison (6, 6') qui sont agencés
le long du deuxième tronçon de bord (3, 3') de telle sorte que la zone de réception
(5, 5') formée par le deuxième tronçon de bord (3, 3') rabattu est subdivisée en trois
zones partielles de réception (51', 52', 53').
6. Présentoir de vente selon la revendication 1, dans laquelle au moins un des dispositifs
de présentation (1, 1') présente n systèmes de liaison (6, 6') qui sont agencés le
long du deuxième tronçon de bord (3, 3') de telle sorte que la zone de réception (5,
5') formée par le deuxième tronçon de bord (3, 3') rabattu est subdivisée en n-1 zones
partielles de réception.
7. Présentoir de vente selon l'une des revendications 1 à 6, dans laquelle au moins un
système de liaison présente un écarteur (6, 6').
8. Présentoir de vente selon l'une des revendications 1 à 7, dans laquelle le deuxième
tronçon de bord (3, 3') et le tronçon de bord médian (4, 4') présentent des ouvertures
pour au moins un système de liaison (6, 6'), les ouvertures du deuxième tronçon de
bord (3, 3') rabattu coïncidant avec les ouvertures du tronçon médian (4, 4').
9. Présentoir de vente selon l'une des revendications 1 à 8, dans laquelle le tronçon
médian (4, 4') est agencé plus près du deuxième tronçon de bord (3, 3') que du premier
tronçon de bord (2, 2').
10. Présentoir de vente selon l'une des revendications 1 à 9, dans laquelle au moins une
butée (81, 82) pour des produits est réalisée dans le tronçon médian (4, 4').
11. Présentoir de vente selon la revendication 10, dans laquelle ladite au moins une butée
(81, 82) est formée par une patte faisant saillie jusque dans la zone de réception (5, 5'),
dans le tronçon médian (4, 4').
12. Présentoir de vente selon l'une des revendications 1 à 11, dans laquelle le deuxième
tronçon de bord (3, 3') est rabattu sensiblement en forme de U pour former la zone
de réception (5, 5').
13. Présentoir de vente selon l'une des revendications 1 à 12, dans laquelle le matériau
sensiblement flexible est de la matière plastique, en particulier du polypropylène,
ou une tôle métallique.
14. Présentoir de vente selon l'une des revendications 1 à 13, dans laquelle le matériau
sensiblement flexible est transparent, dépoli ou opaque.

