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(11) |
EP 1 129 946 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.11.2003 Patentblatt 2003/47 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.03.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B65B 13/06 |
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Vorrichtung zum Umreifen von Packgut
Machine for strapping a package
Machine pour ficeler des marchandises
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR IT LI NL |
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Priorität: |
03.03.2000 DE 20004062 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.09.2001 Patentblatt 2001/36 |
| (73) |
Patentinhaber: Schneider + Ozga |
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95463 Bindlach (DE) |
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Erfinder: |
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- Schneider-Pfaffenberger, Ingrid
95463 Bindlach (DE)
- Ozga, Jörg
95445 Bayreuth (DE)
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| (74) |
Vertreter: LOUIS- PÖHLAU- LOHRENTZ |
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Postfach 3055 90014 Nürnberg 90014 Nürnberg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 627 800 US-A- 4 156 443
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US-A- 4 062 918
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung insbesondere zum Längsumreifen von Packgut
mittels eines Umreifungsbandes, wobei die Umreifungsvorrichtung einen Tisch mit einer
Transporteinrichtung für das Packgut und eine Bandführungseinrichtung mit einem vom
Tisch beabstandeten, in Vorschubrichtung der Transporteinrichtung mittig vorgesehenen,
mechanisch wirkenden Längsführungskanalabschnitt mit einem Eintrittsende und mit einem
Austrittsende aufweist.
[0002] Eine derartige Umreifungsvorrichtung ist aus der DE 195 03 112 A1 bekannt. Bei dieser
bekannten Vorrichtung ist der über dem Tisch mittig in Längsrichtung vorgesehene Längsführungskanalabschnitt
an seinem Eintrittsende und an seinem Austrittsende jeweils mit einer freien Luftstrecke
kombiniert, über die das Umreifungsband druckluftunterstützt beim Einschießen zwischen
dem Tisch und dem Längsführungskanal der Bandführungseinrichtung geführt ist. Beim
druckluftunterstützten Einschießen des Umreifungsbandes in das Eintrittsende des Längsführungskanalabschnittes
und/oder beim druckluftunterstützten Einschießen des aus dem Austrittsende des Längsführungskanalabschnittes
austretenden Umreifungsbandes zurück in den Tisch ist es oftmals problematisch, das
Umreifungsband geradlinig zu führen. Das resultiert aus dem Formgedächtnis des Umreifungsbandes,
das auf einer Vorratsspule im Tisch bevorratet und üblicherweise in einem Bandspeicher
mäanderförmig hin- und herverlaufend zwischengespeichert ist. Dieser Speicher kann
ebenfalls im Tisch vorgesehen sein. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Speicher
am Längsführungskanalabschnitt vorzusehen. Infolge dieses Formgedächtnisses bzw. der
daraus resultierenden Biegung des Umreifungsbandes in seiner Längsrichtung ist das
Einschießen des Umreifungsbandes beeinträchtigt, so daß Betriebsunterbrechungen oftmals
nicht ausgeschlossen werden können bzw. daß es zur Vermeidung solcher Betriebsunterbrechungen
erforderlich ist, die Umreifungsvorrichtung entsprechend langsam zu betreiben. Das
wirkt sich auf die Umreifungs-Taktgeschwindigkeit aus.
[0003] In Kenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit konstruktiv einfachen Mitteln große
Umreifungs-Taktgeschwindigkeiten ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß mindestens einer freien Luftstrecke an ihrem in Vorschubrichtung
des Umreifungsbandes stromaufwärtigen Ende eine Versteifungseinrichtung zum Längsversteifen
des Umreifungsbandes zugeordnet ist. Diese Versteifungseinrichtung kann am Tisch der
erfindungsgemäßen Vorrichtung, dem Eintrittsende des mittigen Längsführungskanales
zugeordnet, vorgesehen sein. Desgleichen ist es möglich, daß die Versteifungseinrichtung
am Austrittsende des mittigen Längsführungskanalabschnittes vorgesehen ist. des
[0005] Erfindungsgemäß kann die Versteifungseinrichtung zur V-förmigen Längsprofilierung
des Umreifungsbandes vorgesehen sein. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die
Versteifungseinrichtung zur gezackten oder gewellten Längsprofilierung des Umreifungsbandes
vorgesehen ist. Noch eine andere Möglichkeit besteht darin, daß bei der erfindungsgemäßen
Umreifungsvorrichtung die Versteifungseinrichtung zur mindestens einseitigen Längsrändelung
oder zur mindestens einseitigen, sich rautenförmig überkreuzenden Schrägrändelung
vorgesehen ist. Erfindungsgemäß ist es auch möglich, daß die Rändelungen auf den beiden
Seiten des Umreifungsbandes vorgesehen und gegeneinander versetzt sind. Jede dieser
Ausbildungen der Versteifungseinrichtung ist dazu geeignet, das Umreifungsband in
seiner Längsrichtung zu versteifen, d.h. seine Biegesteifigkeit in Längsrichtung zu
erhöhen und auf diese Weise das Umreifungsband vom Tisch zum Eintrittsende des über
dem Tisch mittig vorgesehenen Längsführungskanalabschnittes bzw. vom Austrittsende
des mittigen Längsführungskanalabschnittes zum Tisch zurück gezielt zu versteifen
und somit geradlinig zu führen, so daß auf eine Druckluftunterstützung beim Einschießen
des Umreifungsbandes in die Bandführungseinrichtung in vorteilhafter Weise verzichtet
werden kann, wobei gleichzeitig der Vorteil erreicht wird, daß die Betriebszuverlässigkeit
erhöht und die Umreifungs-Taktgeschwindigkeit vergleichsweise groß ist.
[0006] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen
Umreifungsvorrichtung sowie diverser Versteifungs-Ausbildungen des Umreifungsbandes
der Umreifungsvorrichtung. Es zeigen:
- Figur 1
- schematisch abschnittweise eine Ausführungsform der Umreifungsvorrichtung zum Längsumreifen
von Packgut mittels eines Umreifungsbandes,
- Figur 2
- eine Draufsicht auf die Umreifungsvorrichtung in Blickrichtung des Pfeiles II in Figur
1,
- Figur 3
- zwei aneinander formmäßig angepaßte Rollen der Versteifungseinrichtung der Umreifungsvorrichtung
gemäß den Figuren 1 und 2,
- Figuren 4a,b,c
- verschiedene Querschnittsprofile des Umreifungsbandes nach Verlassen der Versteifungseinrichtung,
- Figuren 5a,b,c,d
- Abschnitte des Umreifungsbandes mit voneinander verschiedenen Rändelungen zur Versteifung
des Umreifungsbandes, und
- Figuren 6a, b
- Querschnitte durch Umreifungsbänder gemäß den Figuren 5a und 5b bzw. gemäß den Figuren
5c und 5d.
[0007] Figur 1 zeigt schematisch in einer Ansicht von vorne eine Vorrichtung 10, die insbesondere
zum Längsumreifen von Packgut 12, dessen Umfangskontur durch eine strichpunktierte
Linie angedeutet ist, vorgesehen ist. Die Umreifungsvorrichtung 10 weist einen Tisch
14 mit einer Schweißeinrichtung 16 und mit einer Einschieß- und Rückspanneinrichtung
18 auf. Im Tisch 14 ist außerdem eine Vorratsspule 20 für ein Umreifungsband 22 gelagert.
In der Nachbarschaft der Vorratsspule 20 ist im Tisch 14 ein Speicher 24 für das Umreifungsband
22 vorgesehen. Alle diese Komponenten der Umreifungsvorrichtung 10 sind an sich bekannt,
so daß hierauf bzw. auf ihre Funktionsweise nicht näher eingegangen zu werden braucht.
[0008] Figur 2 verdeutlicht eine Transporteinrichtung 26, die am Tisch 14 vorgesehen ist,
um ein zu umreifendes Packgut 12 unter einem Längsführungskanalabschnitt 28 eine Bandführungseinrichtung
30 anordnen zu können. Der Längsführungskanalabschnitt 28 ist in Bezug zur Transporteinrichtung
26 mittig angeordnet, er erstreckt sich in Längs- d.h. Vorschubrichtung der Transporteinrichtung
26. Der Längsführungskanalabschnitt 28 weist ein Eintrittsende 32 und ein Austrittsende
34 für das Umreifungsband 22 auf. Der Tisch 14 weist dem Eintrittsende 32 lotrecht
zugeordnet einen Auslaß 36 und dem Austrittsende 34 lotrecht zugeordnet einen Bandeinlaß
38 auf. Das Eintrittsende 32 des Längsführungskanalabschnittes 28 der Bandführungseinrichtung
30 kann mit einem Zentriertrichter 40 für das Umreifungsband versehen sein. Entsprechend
kann der Bandeinlaß 38 am Tisch 14 mit einem Zentriertrichter 42 ausgebildet sein,
um die Bandführung bzw. Lenkung und Zentrierung des Umreifungsbandes 22 zwischen dem
tischseitigen Auslaß 36 und dem Eintrittsende 32 sowie zwischen dem Austrittsende
34 und dem tischseitigen Bandeinlaß 38 zu verbessern.
[0009] Um das Umreifungsband 22 vom tischseitigen Auslaß 36 zum Eintrittsende 32 des Längsführungskanalabschnittes
28 geradlinig und vom Austrittsende 34 des Längsführungskanalabschnittes 28 zum Bandeinlaß
38 des Tisches 14 geradlinig zu schießen, ist am Tisch 14 eine Versteifungseinrichtung
44 vorgesehen, die zum Längsversteifen des Umreifungsbandes 22 dient. Diese Versteifungseinrichtung
44 ist in der Nachbarschaft des tischseitigen Auslasses 36 vorgesehen. Eine andere
Möglichkeit besteht darin, in der Nachbarschaft des Austrittsendes 34 des Längsführungskanalabschnittes
28 der Umreifungsvorrichtung 10 eine Versteifungseinrichtung vorzusehen, um das Umreifungsband
22 in seiner Längsrichtung zu versteifen.
[0010] Figur 3 zeigt eine Ausbildung der Versteifungseinrichtung 44 mit einer doppelkegeligen
balligen Profilierungsrolle 46 und mit einer doppelkegeligen eingeschnürten Profilierungsrolle
48. Mit Hilfe dieser Profilierungsrollen 46 und 48 ergibt sich eine V-förmige Längsprofilierung
des Umreifungsbandes 22. Ein solches längsversteiftes Umreifungsband 22 mit einer
V-förmigen Längsprofilierung ist auch in Figur 4a im Querschnitt dargestellt. Die
Figur 4b zeigt eine gezackte Längsprofilierung eines Umreifungsbandes 22. Figur 4c
verdeutlicht eine gewellte Längsprofilierung eines Umreifungsbandes 22. Es versteht
sich, daß auch andere Längsprofilierungen des Umreifungsbandes 22 möglich sind, um
dieses in seiner Längsrichtung zu versteifen.
[0011] Figur 5a zeigt in einer Ansicht von oben einen Abschnitt eines Umreifungsbandes 22,
das einseitig mit einer Längsrändelung 50 ausgebildet ist. Demgegenüber zeigt die
Figur 5b in einer Draufsicht einen Abschnitt eines Umreifungsbandes 22, das einseitig
mit einer sich rautenförmig überkreuzenden Schrägrändelung 52 ausgebildet ist. Ein
nicht maßstabsgetreuer Querschnitt durch ein Umreifungsband 22 gemäß den Figuren 5a
bzw. 5b ist in Figur 6a dargestellt.
[0012] Figur 5c zeigt in einer Draufsicht einen Abschnitt eines Umreifungsbandes 22, das
an seinen beiden sich gegenüberliegenden Seiten jeweils mit einer Längsrändelung 50
ausgebildet ist, um das Umreifungsband 22 in Längsrichtung zu versteifen. Die Figur
5d zeigt einen Abschnitt eines Umreifungsbandes 22, das an seinen beiden sich gegenüberliegenden
Seiten jeweils mit einer sich rautenförmig überkreuzenden Schrägrändelung 52 ausgebildet
ist. Wenn beide Seiten des Umreifungsbandes 22 jeweils mit einer Rändelung 50 oder
52 ausgebildet sind, ist es bevorzugt, wenn die Rändelungen auf den beiden Seiten
des Umreifungsbandes 22 gegeneinander versetzt sind. Auf diese Weise wird ohne Beeinträchtigung
der mechanischen Festigkeit des Umreifungsbandes 22 seine Biegesteifigkeit in Längsrichtung
erhöht. Die Figur 6b verdeutlicht einen nicht maßstabsgetreuen Querschnitt durch ein
Umreifungsband 22 gemäß Figur 5c oder 5d.
1. Vorrichtung insbesondere zum Längsumreifen von Packgut (12) mittels eines Umreifungsbandes
(22), wobei die Umreifungsvorrichtung (10) einen Tisch (12) mit einer Transporteinrichtung
(26) für das Packgut (12) und eine Bandführungseinrichtung (30) mit einem vom Tisch
(14) beabstandeten, in Vorschubrichtung der Transporteinrichtung (26) mittig vorgesehenen,
mechanisch wirkenden Längsführungskanalabschnitt (28) mit einem Eintrittsende (32)
und mit einem Austrittsende (34) aufweist, wobei zwischen dem Tisch (12) und dem Eintrittsende
(32) und zwischen dem Austrittsende (34) und dem Tisch (12) jeweils eine freie Luftstrecke
vorhanden ist, entlang der das Umreifungsband (22) während eines Umreifungsvorgangs
frei fliegt
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer freien Luftstrecke an ihrem in Vorschubrichtung des Umreifungsbandes
stromaufwärtigen Ende eine Versteifungseinrichtung (44) zum Längsversteifen des Umreifungsbandes
(22) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungseinrichtung (44) am Tisch (14), dem Eintrittsende (32) des mittigen
Längsführungskanalabschnittes (28) zugeordnet, vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungseinrichtung (44) am Austrittsende (34) des mittigen Längsführungskanalabschnittes
(28) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
die Versteifungseinrichtung (44) zur V-förmigen Längsprofilierung des Umreifungsbandes
(22) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungseinrichtung (44) zur gezackten oder gewellten Längsprofilierung des
Umreifungsbandes (22) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungseinrichtung (44) zur mindestens einseitigen Längsrändelung (50) des
Umreifungsbandes (22) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungseinrichtung (44) zur mindestens einseitigen, sich rautenförmig überkreuzenden
Schrägrändelung (52) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet
daß die Rändelungen (50 oder 52) auf den beiden Seiten des Umreifungsbandes (22) vorgesehen
und gegeneinander versetzt sind
1. Apparatus in particular for longitudinally strapping packed articles (12) by means
of a strapping band (22), the strapping apparatus (10) having a table (12), with a
transporting arrangement (26) for the packed articles (12), and a band-guiding arrangement
(30), with a mechanically acting longitudinal guide channel section (28) which is
spaced apart from the table (14), is provided in the centre, as seen in the advancement
direction of the transporting arrangement (26), and has an inlet end (32) and an outlet
end (34), a free air gap being provided in each case between the table (12) and the
inlet end (32) and between the outlet end (34) and the table (12), and the strapping
band (22) floating freely along this air gap during a strapping operation, characterized, in that at its upstream end, as seen in the advancement direction of the strapping band,
at least one free air gap is assigned a stiffening arrangement (44) for longitudinally
stiffening the strapping band (22).
2. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the stiffening arrangement (44) is provided on the table (14), assigned to the inlet
end (32) of the central longitudinal guide channel section (28).
3. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the stiffening arrangement (44) is provided at the outlet end (34) of the central
longitudinal guide channel section (28).
4. Apparatus according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the stiffening arrangement (44) is provided for longitudinally profiling the strapping
band (22) in a V-shaped manner.
5. Apparatus according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the stiffening arrangement (44) is provided for longitudinally profiling the strapping
band (22) in a serrated or corrugated manner.
6. Apparatus according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the stiffening arrangement (44) is provided for the longitudinal knurling (50) of
the strapping band (22) on at least one side.
7. Apparatus according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the stiffening arrangement (44) is provided for oblique knurling (52), crossing over
in the form of diamonds, on at least one side.
8. Apparatus according to Claim 6 or 7, characterized in that the knurling formations (50 or 52) are provided on the two sides of the strapping
band (22) and are offset in relation to one another.
1. Dispositif destiné en particulier au cerclage longitudinal de marchandises (12) au
moyen d'un lien de cerclage (22), du type dans lequel le dispositif de cerclage (10)
comporte une table (14) avec un système de transport (26) pour la marchandise (12),
et un système de guidage de lien (20) avec une section de canal de guidage longitudinal
(28) agissant mécaniquement, prévue au milieu espacée de la table (14) dans la direction
de déplacement du système de transport, ayant une extrémité d'entrée (32) et une extrémité
de sortie (34) entre la table (14) et l'extrémité d'entrée (32) et entre l'extrémité
de sortie (34) et la table (14) étant ménagé un trajet à l'air libre le long duquel
le lien de cerclage (22) flotte librement au cours d'un processus de cerclage, caractérisé en ce que à au moins une extrémité d'un trajet à l'air libre situé en amont dans la direction
de déplacement du lien de cerclage est disposé un système de raidissement (44) destiné
au raidissement longitudinal du lien de cerclage (22).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le système de raidissement (44) est prévu sur la table (14), et disposé à l'extrémité
d'entrée (32) de la section intermédiaire du canal de guidage longitudinal (28).
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le système de raidissement (44) est prévu à l'extrémité de sortie (34) de la section
de canal de guidage longitudinal intermédiaire.
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le système de raidissement (44) est prévu pour créer un profil longitudinal en forme
de V du lien de cerclage (22).
5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le dispositif de raidissement (44) est prévu en vue de la création d'un profil longitudinal
en zigzag ou ondulé du lien de cerclage (22).
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le système de raidissement (44) est prévu pour créer au moins un gansage longitudinal
(50) sur un côté du lien de cerclage (22).
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le système de raidissement (44) est prévu pour créer au moins sur un côté un gansage
entrecroisé en formé de losanges (52).
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 6 ou 7, caractérisé en ce que les gansages (50 ou 52) sont prévus sur les deux côtés du lien de cerclage (22) et
décalés l'un par rapport à l'autre.

