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EP 1 132 139 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.02.2007 Patentblatt 2007/07 |
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Anmeldetag: 28.02.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Wolf zum Zerkleinern von Fleisch
Meat grinder
Hachoir pour viande
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
10.03.2000 DE 10011135
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.09.2001 Patentblatt 2001/37 |
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Patentinhaber: Convenience Food Systems Wallau GmbH & Co.KG |
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35216 Biedenkopf Wallau (DE) |
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Erfinder: |
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- Vomhof, Paul
57334 Bad Laasphe (DE)
- Eschenröder, Willi
35216 Biedenkopf-Wallau (DE)
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| (74) |
Vertreter: Wolff, Felix |
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Kutzenberger & Wolff
Theodor-Heuss-Ring 23 50668 Köln 50668 Köln (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wolf mit einer Förderschnecke und einem
Schneidsatz, der aus einem der Förderschnecke nachgeordneten ersten Vorschneider,
einem weiteren dem ersten Vorschneider nachgeordneten zweiten Vorschneider, einer
dem zweiten Vorschneider in festem Abstand nachgeordneten Lochscheibe und einem angetriebenen
Messer besteht, welches zwischen dem zweiten Vorschneider und der Lochscheibe angeordnet
ist, wobei der Schneidsatz mittels einer Verschlußmutter im Schneckengehäuse fest
eingespannt ist.
[0002] Derartige Wölfe für die Zerkleinerung von Fleisch sind aus dem Stand der Technik
(DE 298 09 485 U1) bekannt. Bei diesen Wölfen ist insbesondere wichtig, daß das Spiel
zwischen dem Messer und der Lochscheibe auf der einen Seite und zwischen dem Messer
und dem zweiten Vorschneider auf der anderen Seite möglichst gering ist, damit ein
optimales Schneidergebnis erzielt wird. In der Vergangenheit haben sich diese Abstände
durch die Abnutzung des Messers während des Schneidvorganges ständig vergrößert, so
daß das Schneidergebnis mit der Zeit immer schlechter wurde. Außerdem müssen bei Wölfen
gemäß dem Stand der Technik die Schneidsätze ausgetauscht werden, je nachdem, ob Frischfleisch
oder Gefrierfleisch verarbeitet werden soll.
[0003] Es stellt sich deshalb die Aufgabe, einen Wolf zur Verfügung zu stellen, bei dem
diese Nachteile des Standes der Technik nicht auftreten.
[0004] Die Aufgabe wird durch einen Wolf gemäß Anspruch 1 gelöst.
[0005] Erfindungsgemäß wird das Messer von einem Druckelement federnd gegen die Lochscheibe
gedrückt. Weiterhin wird der zweite Vorschneider durch ein weiteres Druckelement federnd
gegen das Messer gedrückt.
[0006] Vorzugsweise sind die Druckelemente Schraubenfedern und der Anpreßdruck, der auf
das jeweilige Bauelement ausgeübt wird, ist vorzugsweise jeweils unterschiedlich.
Vorzugsweise ist der Anpreßruck, mit dem das Messer gegen die Lochscheibe gedrückt
wird, größer als der Anpreßdruck, mit dem der zweite Vorschneider gegen das Messer
gedrückt wird.
[0007] Ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Wolf gemäß Anspruch 3.
[0008] Vorzugsweise ist das Druckelement eine Schraubenfeder.
[0009] Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Wolfes sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
[0010] Durch den erfindungsgemäßen Wolf ist gewährleistet, daß selbst bei fortschreitendem
Verschleiß der Abstand zwischen Lochscheibe und Messer sowie zwischen Messer und zweitem
Vorschneider konstant bleibt. Ferner ist es möglich, sowohl Frisch- als auch Gefrierfleisch
ohne Umrüsten mit dem gleichen Schneidsatz zu verarbeiten, weil durch den gleichbleibenden,
voreingestellten Schnittdruck die Schneidwerkzeuge exakt geführt werden. Der Schnittdruck
ergibt sich aufgrund der Kennlinie der Druckelemente und den Eigenschaften des zu
verarbeitenden Produktes. Desweiteren entfällt ein erhöhter Verschleiß des Schneidsatzes
durch übermäßiges Spannen des Schneidsatzes durch die Verschlußmutter.
[0011] Der erfindungsgemäße Wolf eignet sich insbesondere zum Zerkleinern von frischem und/oder
gefrorenem Fleisch.
[0012] Im folgenden wird die Erfindung anhand der
Figuren 1-9 dargestellt. Diese Darstellungen sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen
Erfindungsgedanken nicht ein.
Figur 1 zeigt eine Zusammenstellungszeichnung des erfindungsgemäßen Wolfes mit zwei Druckelementen.
Figur 2 zeigt eine Ausführungsform des Abstandhalters.
In Figur 3 ist eine Ausführungsform des zweiten Vorschneiders dargestellt.
In Figur 4 ist eine Ausführungsform des ersten Vorschneiders dargestellt.
Figur 5 zeigt eine Zusammenstellungszeichnung des erfindungsgemäßen Wolfes mit einem Druckelement.
In Figur 6 ist eine weitere Ausführungsform des ersten Vorschneiders dargestellt.
In Figur 7 ist eine weitere Ausführungsform des zweiten Vorschneiders dargestellt.
Figur 8 zeigt eine Zusammenstellungszeichnung des erfindungsgemäßen Wolfes mit zwei Druckelementen
und Bolzen als Führung für den zweiten Vorschneider.
Figur 9 zeigt eine weitere Ausführungsform des Abstandhalters.
[0013] Figur 1 zeigt eine Zusammenstellungszeichnung des erfindungsgemäßen Wolfes. Der Wolf weist
eine teilweise dargestellte Förderschnecke 9 auf, mit der das unzerkleinerte Fleisch
zu dem Schneidsatz des Wolfes transportiert wird. Der Schneidsatz besteht aus einem
ersten Vorschneider 3, einem zweiten Vorschneider 4, einem Messer 6 und einer Lochscheibe
7. Der erste Vorschneider 3 ist direkt der Förderschnecke 9 nachgeordnet. Dem ersten
Vorschneider 3 ist in festem Abstand die Lochscheibe 7 nachgeordnet. Der feste Abstand
zwischen dem ersten Vorschneider 3 und der Lochscheibe 7 wird in dem vorliegenden
Beispiel durch den Abstandhalter 5 verwirklicht. Zwischen dem ersten Vorschneider
3 und der Lochscheibe 7 sind der zweite Vorschneider 4 und das Messer 6 angeordnet.
Der zweite Vorschneider 4 ist im Gehäuse verschieblich gelagert. In dem vorliegenden
Fall stellt der Abstandhalter 5 gleichzeitig die Führung für den zweiten Vorschneider
4 dar. Das Messer 6 ist dem zweiten Vorschneider 4 nachgeordnet. Der Abstand zwischen
dem ersten Vorschneider 3 und der Lochscheibe 7 ist größer oder gleich der axialen
Erstreckung des Messers 6 und des zweiten Vorschneiders 4. Das Messer 6 ist auf der
Antriebswelle 11 verschieblich, jedoch drehfest auf dieser gelagert. Der Schneidsatz
wird durch die Verschlußmutter 10 über das Stützkreuz 8 in dem Schneckengehäuse des
Wolfes verspannt. Der Abstand zwischen der Lochscheibe 7 und dem ersten Vorschneider
3 ist unabhängig von dem Grad, mit dem die Verschlußmutter 10 angezogen wird.
[0014] Der Innendurchmesser des zweiten Vorschneiders 4 ist größer als der Durchmesser der
Antriebswelle 11, so daß sich ein erster Ringspalt 12 zwischen dem Vorschneider 4
und der Antriebswelle 11 ergibt. Der Innendurchmesser des ersten Vorschneiders 3 ist
teilweise größer als der Innendurchmesser des Vorschneiders 4, so daß ein zweiter
Ringspalt 13 zwischen dem ersten Vorschneider 3 und der Antriebswelle 11 entsteht.
In diese Ringspalte 12, 13 sind die Schraubenfedern 1 und 2 angeordnet, wobei Schraubenfeder
1 zwischen Messer 6 und Förderschnecke 9 und die Schraubenfeder 2 zwischen dem ersten
Vorschneider 3 und dem zweiten Vorschneider 4 wirkt. Diese Anordnung hat den Vorteil,
daß sich die Schraubenfedern nicht im unmittelbaren Produktstrom befinden. Dadurch,
daß der Wolf zwei Federn aufweist, kann der Anpreßdruck, mit dem das Messer 6 an die
Lochscheibe 7 gedrückt wird und der Anpreßdruck mit dem der Vorschneider 4 gegen das
Messer 6 gedrückt wird, jeweils unterschiedlich eingestellt werden. Zweckmäßigerweise
ist der Anpreßdruck, mit dem das Messer 6 an die Lochscheibe 7 gedrückt wird, größer
als der Anpreßdruck, mit dem der Vorschneider 4 an das Messer 6 gedrückt wird. Bei
zunehmendem Verschleiß werden das Messer 6 und der Vorschneider 4 immer automatisch
nachgestellt, so daß das Schneidergebnis über einen langen Zeitraum konstant bleibt.
[0015] In
Figur 2 ist eine Ausführungsform des Abstandhalters 5 dargestellt, die jedoch nicht in dem
Wolf gemäß Figur 1 eingebaut ist. Der Abstandshalter 5 ist zwischen dem ersten Vorschneider
3 und der Lochscheibe 7 angeordnet. Der Abstandhalter 5 besteht aus einem Ring 15
und sechs Stegen 16. Der Ring 15 wird in einer Aussparung des ersten Vorschneiders
3 gelagert, während sich die Lochscheibe 7 an den Stegen 16 abstützt. Die Stege 16
dienen außerdem als Führung für die axiale Verschiebung des zweiten Vorschneiders
4.
[0016] Figur 3 zeigt den Vorschneider 4. Die Bohrung 17 nimmt die Antriebswelle 11 auf. Durch die
sechs Bohrungen 18 wird das Fleisch gedrückt und dabei vorgeschnitten. Am Umfang weist
der Vorschneider 4 sechs Einkerbungen 19 auf, die die Stege 16 des Abstandhalters
5 aufnehmen.
[0017] Figur 4 zeigt den ersten Vorschneider 3. Durch die Bohrungen 20 wird das Fleisch gedrückt
und dabei vorgeschnitten. Die Bohrungen 20 haben denselben Durchmesser wie die Bohrungen
18 und sind fluchtend mit diesen angeordnet. Am Umfang weist der Vorschneider 3 eine
Aussparung 21 auf, die den Abstandhalter 5 aufnimmt. Der Kreisring 22 dient als Widerlager
für die Schraubenfeder 2.
[0018] In
Figur 5 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wolfes dargestellt, die sich
von der Ausführungsform des Wolfes gemäß Figur 1 dahingehend unterscheidet, daß er
nur eine Schraubenfeder 2 als Druckelement aufweist. Diese Schraubenfeder 2 drückt
den Vorschneider 4 gegen das Messer 6. Dieses Messer 6 wiederum wird durch den Druck
der Schraubenfeder gegen die Lochscheibe 7 gepreßt. Durch diese Ausführungsform wird
gewährleistet, daß selbst bei Verschleiß des Scheidsatzes der Abstand zwischen dem
Messer und der Lochscheibe einerseits und zwischen dem Messer und dem Vorschneider
4 andererseits konstant bleibt. Diese Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wolfes
ist besonders einfach herzustellen, zusammenzusetzen und zu warten.
[0019] Figur 6 zeigt eine weitere Ausführungsform des ersten Vorschneiders 3. Im Unterschied zu
dem ersten Vorschneider 3 gemäß Figur 4, weist dieser Vorschneider 3 Bohrungen 24
auf. Diese Bohrungen 24 nehmen Bolzen 25 auf (vgl. Figur 8), die an dem zweiten Vorschneider
4 befestigt sind. Die Bohrungen 24 dienen den Bolzen 25 als axiale Führung.
[0020] Figur 7 zeigt eine weitere Ausführungsform des Vorschneiders 4, der Bohrungen 23 aufweist.
Diese Bohrungen haben in der Mitte ein Gewinde, in das die Bolzen 25 eingeschraubt
werden können. Der Fachmann erkennt, daß die Bolzen 25 von zwei Seiten in das Gewinde
der Bohrung 23 geschraubt werden können.
[0021] Figur 8 zeigt eine Zusammenstellungszeichnung des erfindungsgemäßen Wolfes, der im wesentlichen
dem Wolf gemäß
Figur 1 entspricht. Bei dem Wolf gemäß
Figur 4 sind Bolzen 25 in die Bohrungen 23 des zweiten Vorschneiders 4 geschraubt. Diese
Bolzen 25 werden von Bohrungen 24 in dem ersten Vorschneider 3 aufgenommen. Die Bohrungen
24 sind im Durchmesser so dimensioniert, daß die Bolzen 25 nur ein geringes Spiel
in den Bohrungen 24 haben und die Bohrungen 24 somit als axiales Lager für die Bolzen
25 und damit für den zweiten Vorschneider 4 dienen.
[0022] Figur 9 zeigt eine weitere Ausführungsform des Abstandhalters 5. Dieser Abstandhalter entspricht
den Abstandhaltern in den Figuren 1, 5, 8. Der Abstandhalter 5 weist eine Öffnung
auf, durch die Knorpel und dergleichen aus der Fleischmasse abgeschieden werden können.
Der Abstandhalter kann aus Kunststoff oder Stahl gefertigt sein.
1. Wolf mit einer Förderschnecke (9) und einem Schneidsatz, der aus einem der Förderschnecke
(9) nachgeordneten Vorschneidern (3), einem weiteren dem Vorschneider (3) nachgeordneten
Vorschneider (4), einer dem Vorschneider (3) in festem Abstand nachgeordneten Lochscheibe
(7) und einem angetriebenen Messer (6) besteht, welches zwischen Vorschneider (4)
und Lochscheibe (7) angeordnet ist, wobei der Schneidsatz mittels einer Verschlußmutter
(10) im Schneckengehäuse eingespannt ist, wobei Abstand zwischen Vorschneider (3)
und Lochscheibe (7) größer oder gleich der axialen Erstreckung des Messers (6) und
des Vorschneiders (4) ist, wobei das Messer (6) auf der Antriebswelle (11) und der
Vorschneider (4) im Gehäuse axial verschieblich gelagert sind, wobei daß das Messer
(6) mit einem ersten Druckelement (1) gegen die Lochscheibe (7) gepresst wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschneider (4) mit einem zweiten Druckelement (2) gegen das Messer (6) gepreßt
wird.
2. Wolf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschneider (4) einen größeren Innendurchmesser als der Durchmesser der Antriebswelle
(11) aufweist, daß der Vorschneider (3) zumindest teilweise einen größeren Innendurchmesser
als der Innendurchmesser des Vorschneiders (4) aufweist, und daß in dem Zwischenraum
(12) ein erstes auf das Messer (6) wirkendes Druckelement (1) und in dem Zwischenraum
(13) ein zweites auf den Vorschneider (4) wirkendes Druckelement (2) angeordnet ist.
3. Wolf mit einer Förderschnecke (9) und einem Schneidsatz, der aus einem der Förderschnecke
(9) nachgeordneten Vorschneider (3), einem weiteren dem Vorschneider (3) nachgeordneten
Vorschneider (4), einer dem Vorschneider (3) in festem Abstand nachgeordneten Lochscheibe
(7) und einem angetriebenen Messer (6) besteht, welches zwischen Vorschneider (4)
und Lochscheibe (7) angeordnet ist, wobei der Schneidsatz mittels einer Verschlußmutter
(10) im Schneckengehäuse eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen Vorschneider (3) und Lochscheibe (7) größer oder gleich der
axialen Erstreckung des Messers (6) und des Vorschneiders (4) ist, daß das Messer
(6) auf der Antriebswelle (11) und der Vorschneider (4) im Gehäuse axial verschieblich
gelagert sind, und daß ein Druckelement (2) den Vorschneider (4) gegen das Messer
(6) sowie das Messer (6) gegen die Lochscheibe (7) preßt.
4. Wolf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschneider (3) zumindest teilweise einen größeren Innendurchmesser als der
Innendurchmesser des Vorschneiders (4) aufweist, und daß in dem Zwischenraum (13)
das Druckelement (2) angeordnet ist.
5. Wolf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkraft des ersten Druckelementes (1) größer ist als die Druckkraft des zweiten
Druckelementes (2).
6. Wolf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (1, 2) Schraubenfedern sind.
7. Wolf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Abstandhalter (5) aufweist, mit dem der feste Abstand zwischen Lochscheibe
(7) und Vorschneider (3) eingehalten wird.
8. Wolf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (5) einen Ring (15) und Stege (16) aufweist.
9. Wolf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschneider (4) verschieblich auf den Stegen (16) des Abstandhalters (5) gelagert
ist.
10. Wolff nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschneider (4) Bolzen (25) und der Vorschneider (3) Bohrungen (24) aufweist,
die die Bolzen (25) aufnehmen.
11. Verwendung des Wolfes gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10 zum Zerkleinern von frischem
und/oder gefrorenem Fleisch.
1. A mincer having a feed screw (9) and a cutting set, which consists of a rough-cutting
means (3) arranged downstream of the feed screw (9), a further rough-cutting means
(4) arranged downstream of the rough-cutting means (3), a perforated disc (7) arranged
downstream of the rough-cutting means (3) at a fixed distance therefrom and a driven
blade (6), which is arranged between rough-cutting means (4) and perforated disc (7),
the cutting set being fixed in the screw housing by means of a locking nut (10), the
distance between rough-cutting means (3) and perforated disc (7) being greater than
or equal to the axial extension of the blade (6) and of the rough-cutting means (4),
the blade (6) being mounted axially displaceably on the drive shaft (11) and the rough-cutting
means (4) being mounted axially displaceably in the housing, the blade (6) being pressed
against the perforated disc (7) with a first pressure element (1), characterised in that the rough-cutting means (4) is pressed against the blade (6) with a second pressure
element (2).
2. A mincer according to claim 1, characterised in that the rough-cutting means (4) has a larger internal diameter than the diameter of the
drive shaft (11), in that the rough-cutting means (3) has, at least in part, a larger internal diameter than
the internal diameter of the rough-cutting means (4), and in that a first pressure element (1) acting on the blade (6) is arranged in the space (12)
and a second pressure element (2) acting on the rough-cutting means (4) is arranged
in the space (13).
3. A mincer having a feed screw (9) and a cutting set, which consists of a rough-cutting
means (3) arranged downstream of the feed screw (9), a further rough-cutting means
(4) arranged downstream of the rough-cutting means (3), a perforated disc (7) arranged
downstream of the rough-cutting means (3) at a fixed distance therefrom and a driven
blade (6), which is arranged between rough-cutting means (4) and perforated disc (7),
the cutting set being fixed in the screw housing by means of a locking nut (10), characterised in that the distance between rough-cutting means (3) and perforated disc (7) is greater than
or equal to the axial extension of the blade (6) and of the rough-cutting means (4),
in that the blade (6) is mounted axially displaceably on the drive shaft (11) and the rough-cutting
means (4) is mounted axially displaceably in the housing, and in that a pressure element (2) presses the rough-cutting means (4) against the blade (6)
and the blade (6) against the perforated disc (7).
4. A mincer according to claim 3, characterised in that the rough-cutting means (3) has, at least in part, a larger internal diameter than
the internal diameter of the rough-cutting means (4), and in that the pressure element (2) is arranged in the space (13).
5. A mincer according to claim 1 or claim 2, characterised in that the pressing force of the first pressure element (1) is greater than the pressing
force of the second pressure element (2).
6. A mincer according to one of claims 1 to 5, characterised in that the pressure elements (1, 2) are helical springs.
7. A mincer according to one of claims 1 to 6, characterised in that it comprises a spacer (5), with which the fixed distance between perforated disc
(7) and rough-cutting means (3) is maintained.
8. A mincer according to claim 7, characterised in that the spacer (5) comprises a ring (15) and webs (16).
9. A mincer according to claim 8, characterised in that the rough-cutting means (4) is mounted displaceably on the webs (16) of the spacer
(5).
10. A mincer according to one of claims 1 to 7, characterised in that the rough-cutting means (4) comprises pins (25) and the rough-cutting means (3) comprises
holes (24) which receive the pins (25).
11. Use of the mincer according to one of claims 1 to 10 to chop up fresh and/or frozen
meat.
1. Hachoir avec une vis transporteuse (9) et un ensemble de coupe, qui se compose d'un
découpeur (3) placé derrière la vis transporteuse (9), d'un autre découpeur (4) placé
derrière le découpeur (3), d'un disque perforé (7) placé derrière le découpeur (3)
à distance fixe de celui-ci et d'une lame entraînée (6), qui est disposée entre le
découpeur (4) et le disque perforé (7), l'ensemble de coupe étant serré au moyen d'un
écrou de verrouillage (10) dans le boîtier de la vis sans fin, la distance entre le
découpeur (3) et le disque perforé (7) étant supérieure ou égale à l'étendue axiale
de la lame (6) et du découpeur (4), la lame (6) sur l'arbre d'entraînement (11) et
le découpeur (4) étant montés dans le boîtier de manière déplaçable axialement, la
lame (6) étant pressée avec un premier élément de pression (1) contre le disque perforé
(7), caractérisé en ce que le découpeur (4) est pressé contre la lame (6) avec un deuxième élément de pression
(2).
2. Hachoir selon la revendication 1, caractérisé en ce que le découpeur (4) présente un plus grand diamètre intérieur que le diamètre de l'arbre
d'entraînement (11), en ce que le découpeur (3) présente au moins en partie un plus grand diamètre intérieur que
le diamètre intérieur du découpeur (4) et en ce que dans l'espace intermédiaire (12) est disposé un premier élément de pression (1) agissant
sur la lame (6) et dans l'espace intermédiaire (13) est disposé un deuxième élément
de pression (2) agissant sur le découpeur (4).
3. Hachoir avec une vis transporteuse (9) et un ensemble de coupe, qui se compose d'un
découpeur (3) placé derrière la vis transporteuse (9), d'un autre découpeur (4) placé
derrière le découpeur (3), d'un disque perforé (7) placé derrière le découpeur (3)
à distance fixe de celui-ci et d'une lame entraînée (6), qui est disposée entre le
découpeur (4) et le disque perforé (7), l'ensemble de coupe étant serré au moyen d'un
écrou de verrouillage (10) dans le boîtier de la vis sans fin, caractérisé en ce que la distance entre le découpeur (3) et le disque perforé (7) est supérieure ou égale
à l'étendue axiale de la lame (6) et du découpeur (4), en ce que la lame (6) sur l'arbre d'entraînement (11) et le découpeur (4) sont montés dans
le boîtier de manière déplaçable axialement et en ce qu'un élément de pression (2) presse le découpeur (4) contre la lame (6) et la lame (6)
contre le disque perforé (7).
4. Hachoir selon la revendication 3, caractérisé en ce que le découpeur (3) présente au moins en partie un diamètre intérieur plus grand que
le diamètre intérieur du découpeur (4), et en ce que l'élément de pression (2) est disposé dans l'espace intermédiaire (13).
5. Hachoir selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la force de pression du premier élément de pression (1) est supérieure à la force
de pression du deuxième élément de pression (2).
6. Hachoir selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les éléments de pression (1, 2) sont des ressorts à boudin.
7. Hachoir selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'il présente un dispositif d'espacement (5) avec lequel la distance fixe entre le disque
perforé (7) et le découpeur (3) est maintenue.
8. Hachoir selon la revendication 7, caractérisé en ce que le dispositif d'espacement (5) présente une bague (15) et des pattes (16).
9. Hachoir selon la revendication 8, caractérisé en ce que le découpeur (4) est monté de manière déplaçable sur les pattes (16) du dispositif
d'espacement (5).
10. Hachoir selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le découpeur (4) présente des boulons (25) et le découpeur (3) des alésages (24)
pour recevoir les boulons (25).
11. Utilisation du hachoir selon l'une quelconque des revendications 1 à 10 pour hacher
de la viande fraîche et/ou congelée.