[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein Fahrzeugtüraußengriff aus thermoplatischem Kunststoff
und ein Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeugtüraußengriffes aus thermoplastischem
Kunststoff.
[0002] Türaußengriffe von Kraftfahrzeugen werden heute in großem Umfang aus thermoplastischen
Kunststoffen, insbesondere Konstruktionswerkstoffen wie Polyamiden und thermoplastischem
Polyester hergestellt. Die funktionellen Anforderungen werden durch die entsprechenden
konstruktiven Maßnahmen erfüllt, d. h. einerseits anforderungsgerechte Konstruktion,
andererseits durch das gewählte Material. Die Automobilunternehmen definieren die
erforderlichen Öffnungskräfte in Verbindung mit dem aktuellen Fahrzeug-Konstruktionskonzept
deutlich unterschiedlich. Bei Unfällen mit Brandfolgen ergibt sich die Problematik
des Abschmelzens und/oder Abbrennens des thermoplastischen Werkstoffes des Türaußengriffes,
so daß dann eine solche Fahrzeugtür nicht mehr öffenbar ist und möglicherweise Unfallopfer
in Verbindung mit einem Brandfall nicht mehr rechtzeitig geborgen werden können.
[0003] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die passive Sicherheit von Fahrzeuginsassen
eines Kraftfahrzeuges darin zu erhöhen, daß ein vorzeitiges Abschmelzen und/oder Abbrennen
der Türaußengriffe im Falle eines Unfalles mit Brandfolge deutlich verzögert und erschwert
wird.
[0004] Erfindungsgemäß wird zur Lösung der gestellten Aufgabe ein Fahrzeugtüraußengriff
vorgeschlagen, der aus thermoplastischem Kunststoff besteht und erhöhte Temperatur-
und Formbeständigkeit aufweist, der erhalten ist aus einem durch energiereiche Strahlen
vernetzbaren thermoplastischen Kunststoff ggf. enthaltend Additive und Füllstoff,
der dreidimensional mittels energiereicher Strahlen zumindest im Oberflächenbereich
vernetzt ist.
[0005] Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeugtüraußengriffes aus
thermoplastischem Kunststoff mit erhöhter Temperaturbeständigkeit und Formbeständigkeit
zeichnet sich dadurch aus, daß aus durch energiereiche Strahlung vernetzbaren thermoplastischen
Kunststoffen ggf. enthaltend Additive und Füllstoffe durch Formgebung erhaltene Griffe
nach der Formgebung zumindest an der Oberfläche mittels energiereicher Strahlung vernetzt
werden und in einen duroplastähnlichen Zustand gebracht werden. Die erfindungsgemäßen
Fahrzeugtüraußengriffe, deren Herstellung durch den Folgeschritt der Strahlenvernetzung
des thermoplastischen Griffes ergänzt wird, erhalten dadurch eine wesentlich höhere
Formbeständigkeit des Griffes über den Schmelzpunkt des ursprünglich verwendeten Werkstoffes
hinaus und können dadurch kurzzeitig hohen Temperaturen widerstehen, so daß ein Abschmelzen
des Griffes behindert wird und der Griff erhalten bleibt. Damit ist das Öffnen von
Fahrzeugtüren von außen über den noch vorhandenen Türaußengriff nach einem Brand durch
Rettungskräfte sichergestellt.
[0006] Überraschend gelingt es, durch Strahlenvernetzung des Türaußengriffes aus thermoplastischem
Kunststoff ein vorzeitiges Abschmelzen und/oder Abbrennen und Abschmelzen des Türaußengriffes
deutlich zu verzögern. Durch die Strahlenvernetzung gelingt es, die Formbeständigkeit
des Türaußengriffes über den Schmelzpunkt des ursprünglich verwendeten Kunststoffes
hinaus zu erhalten.
[0007] Als Formgebungsverfahren für den Türaußengriff wird das Spritzgießverfahren oder
das Spritzgießen in Verbindung mit Gasinnendrucktechniken vorgeschlagen. Es ist bevorzugt,
daß der gesamte Türaußengriff vernetzt wird. Hierfür wird bevorzugt eine Strahlenvernetzung
mit γ-Strahlen einer Dosis > 100 kGy eingesetzt.
[0008] Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, einen Vernetzungsgrad des Türaußengriffes aus
thermoplastischem Kunststoff von mindestens 50 % zu erreichen.
[0009] Die Erfindung ist den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche entnehmbar.
[0010] Erfindungsgemäß ist es möglich, für Türaußengriffe aus mittels energiereichen Strahlen
vernetzbaren thermoplastischen Kunststoffen ohne Vernetzunghilfsmittel, die durch
Spritzgießen hergestellt werden, mittels unmittelbar nachfolgender Strahlenvernetzung
mittels γ-Strahlen einen Vernetzungsgrad von über 50 % zu erreichen. Hierdurch wird
das thermoplastische Gefüge in einen duroplastähnlichen Zustand gebracht und die Formbeständigkeit
des Türgriffes und seine Temperaturbeständigkeit wesentlich erhöht.
[0011] Eine weitere Steigerung des Vernetzungsgrades ist durch Zusatz von Vernetzungsbeschleunigeradditiven
(Vernetzungshilfsmitteln) wie Trimethylpropantrimethacrylat,. Diallylphthalat, Allylmethacrylat,
Triallyl-iso-cyanurat in geringen Mengen bis zu 2 Gew.-% bezogen auf den thermoplastischen
Kunststoff möglich, insbesondere sind hiermit Vernetzungsgrade über 60 % bei Bestrahlung
mittels γ-Strahlen des gesamten Türaußengriffes möglich.
[0012] Dem thermoplastischen Kunststoff für den Griff können auch geeignete inerte Füllstoffe
zugegeben werden, beispielsweise Calciumcarbonat, Microsilika oder andere mineralische
Substanzen und/oder Faserverstärkungen, wie Glasfasern, kurz oder lang, und/oder Carbonfasern.
Ebenso können Stabilisatoren und Farbmittel zugegeben werden.
[0013] Darüber hinaus ist es möglich, die Griffe entweder aus selbstverlöschenden thermoplastischen
Kunststoffen oder mittels Flammschutzadditiven selbstverlöschend oder schwer entflammbar
ausgerüsteten thermoplastischen Kunststoffen herzustellen, die ebenfalls nachfolgend
nach der Formgebung mit oder ohne Vernetzungsbeschleunigeradditiven mittels γ-Strahlen
vernetzt werden.
[0014] Die erfindungsgemäßen Fahrzeugtüraußengriffe zeichnen sich durch eine dichte geschlossenporige
Außenhaut infolge der Vernetzung aus.
[0015] Die Elektronenstrahlvernetzung mit hoher Energie führt an der Oberfläche des Griffes
möglicherweise zu einer chemischen Veränderung, ggf. einer Oxidation, die sich hier
als Vorteil erweisen kann. Die Oberflächenoxidation kann sich positiv auf die Lackierfähigkeit
oder Verchrombarkeit des vernetzten Griffes auswirken.
[0016] Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung werden Türgriffe mit einem geschäumten
Kern und geschlossener Außenhaut hergestellt, indem dem thermoplastischen Kunststoff
vor oder während des Formgebungsverfahrens chemische oder physikalische Treibmittel
zugegeben werden.
[0017] Bei Anwendung von Gasinnendrucktechniken wird der Griff beim Spritzgießen im Kern
hohlgeblasen.
[0018] Erfindungsgemäß können auch Türaußengriffe aus einer Werkstoffpaarung, nämlich einer
funktionellen Kunststoffkomponente und einer äußeren dekorativen Kunststoffkomponente
im 2-Komponenten-Spritzgießverfahren oder im Sandwichaufbau hergestellt werden, wobei
erfindungsgemäß zumindest die äußere dekorative Schicht aus einem durch energiereiche
Strahlen vernetzbaren Kunststoff besteht und vernetzt wird.
[0019] Bevorzugt bestehen jedoch sowohl die funktionelle als auch die dekorative Kunststoffkomponente
aus einem durch energiereiche Strahlen vernetzbaren Kunststoff, um einen durchgängig
oder nahezu durchgängig mittels energiereicher Strahlen vernetzten Türaußengriff zu
erhalten.
[0020] Erfindungsgemäß werden Fahrzeugtüraußengriffe erhalten, die einen Vernetzungsgrad
von mindestens 50 % aufweisen und die wunschgemäß durchgängig vernetzt sind. Die erfindungsgemäßen
Fahrzeugtüraußengriffe können selbstverlöschend bzw. schwer entflammbar ausgerüstet
sein. Die erfindungsgemäßen Fahrzeugtüraußengriffe können einen geschäumten inneren
Kernbereich aufweisen und sie können auch im Inneren einen Kernhohlraum aufweisen.
Die Fahrzeugtüraußengriffe können faserverstärkt ausgebildet sein, wobei bis zu 60
Gew.-% Fasern, insbesondere Glasfasern in dem Griff enthalten sein können. Die Fahrzeugtüraußengriffe
können nach ihrer Herstellung und Strahlenvernetzung lackiert oder verchromt werden.
[0021] Die Fahrzeugtüraußengriffe können aus durch energiereiche Strahlen vernetzbaren Kunststoffen,
wie Polyolefinen, wie Polyethylen (LDPE, HDPE, LLDPE, VLDPE) und Polypropylen sowie
deren Co- und Terpolymeren, Polyvinylacetat, thermoplastischen Polyestern, Polystyrol,
Styrol-Butadien, Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisaten, Polyamid und Polyamidblends,
Polycarbonat und Polycarbonatblends, Polyurethan, Polyvinylidenchlorid, sowie Copolymeren
der vorgenannten Kunststoffe einzeln oder in Mischungen eingesetzt werden.
[0022] In der Zeichnung ist beispielhaft in der Figur 1 auszugsweise die Seite 2 eines Kraftfahrzeuges
mit einer Schiebetür 1 dargestellt, wobei der Türaußengriff 3 in einer Nische 4 der
Tür 1 untergebracht ist. Die Karosserie 2 und die Tür 1 sind aus Stahlblech hergestellt
und somit im Brandfall widerstandsfähig, der Türaußengriff 3 in erfindungsgemäßer
Ausstattung aus einem durch energiereiche γ-Strahlen zu 50 % vernetzten Polyamid ist
kurzzeitig auch hohen Temperaturen gegenüber widerstandsfähig und verhindert ein zu
schnelles Abschmelzen und Abbrennen im Brandfall. Bei Unfällen mit Brandfolgen wird
die Wahrscheinlichkeit, daß der Türaußengriff einen kurzzeitigen Brand übersteht,
erhöht, so daß die Türen mittels des Türaußengriffes eines Unfallfahrzeuges nach dem
Brand noch geöffnet werden können.
[0023] Überraschend hat sich herausgestellt, daß im Falle eines Brandes bei Einwirkung großer
Hitze ein unvernetzter Türaußengriff in wenigen Minuten abschmilzt und nach Löschung
des Brandes kein Griff mehr vorhanden ist, also auch die Fahrzeugtür nicht ohne weiteres
von außen zu öffnen ist. Der erfindungsgemäße mit energiereichen Strahlen zumindestens
50 % vernetzte Griff aus dem gleichen Werkstoff hingegen bleibt als Gerüst auch unter
längerer Einwirkung von Brandhitze erhalten, so daß nur die nicht vernetzten Anteile
des Thermoplasten abschmelzen und nach Löschung des Brandes noch ein anfaßbarer Griff
an der Fahrzeugtür vorhanden ist.
[0024] Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles und Brandversuch nachfolgend
erläutert.
[0025] Für den Versuch wurden ein erfindungsgemäßer Griff 3a, gefertigt aus PA 66 30 % glasfaserverstärkt,
55 % strahlenvernetzt und ein Vergleichsgriff 3b, gefertigt aus PA 66 30 % glasfaserverstärkt,
konventionell nicht vernetzt, eingesetzt. Im Prüfaufbau sind die Griffe 3a und 3b,
siehe Figur 2, übereinander montiert und werden mit gasbetriebenem Heißluftbrenner
5 gleichmäßig und gleichzeitig erhitzt. Das kontinuierliche und gleichmäßige Aufheizen
wird berührungslos per Infrarotthermometer überwacht.
[0026] Nach 8 min wird eine Oberflächentemperatur von 270°C an beiden Griffen erreicht.
Griff 3a zeigt sich völlig unverändert. Griff 3b beginnt sich zu deformieren und wird
nur noch von der nicht direkt erreichten Rückseite des Bauteiles getragen.
[0027] Nach 10 min schmilzt Griff 3b ab. Nach 11 min ist für Griff 3b die Situation, wie
in Figur 3 dargestellt, erreicht, während sich Griff 3a unverändert unter Formerhalt
zeigt, bei einer inzwischen erreichten Oberflächentemperatur von 280°C, siehe Figur
3.
[0028] Nach 17 min erreicht die Oberflächentemperatur von Griff 3a 365°C. Die Oberfläche
verändert sich leicht. Bläschenbildung nach 18 min bei Erreichen von 380°C Oberflächentemperatur.
Nach 19 min erreicht Griff 3a eine Oberflächentemperatur von 405°C, wobei die Form
noch besteht.
[0029] Danach wird der Heißluftbrenner abgestellt. Nach dem Abkühlen hat Griff 3a noch die
Originalkontur - Form - mit Bläschenbildung an der Oberfläche und ist voll funktionsfähig.
Der eingesetzte vernetzbare Kunststoff, PA 66, hat einen Schmelzpunkt von 260°C. Durch
die Vernetzung mittels energiereicher γ-Strahlen einer Dosis > 100 kGy wurde die gewünschte
Formbeständigkeit für den Brandfall erreicht.
1. Verfahren zum Herstellen eines Fahrzeugtüraußengriffes aus thermoplastischem Kunststoff
mit erhöhter Temperaturbeständigkeit und Formbeständigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß aus durch energiereiche Strahlung vernetzbaren thermoplastischen Kunststoffen gegebenenfalls
enthaltend Additive und Füllstoffe durch Formgebung erhaltene Griffe nach der Formgebung
zumindest an der Oberfläche mittels energiereicher Strahlung vernetzt werden und in
einen duroplastähnlichen Zustand gebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Vernetzung γ-Strahlen eingesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Formgebung der Griffe das Spritzgießverfahren angewendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Formgebung der Griffe das Spritzgießen in Verbindung mit Gasinnendrucktechnik
angewandt wird, um Griffe mit hohlem Kern zu erhalten.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem thermoplastischen Kunststoff vor oder während des Formgebungsverfahrens Vernetzungsbeschleunigeradditiv
zugegeben wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem thermoplastischen Kunststoff vor oder während des Formgebungsverfahrens chemische
oder physikalische Treibmittel zugegeben werden, um Griffe mit geschäumten Kern und
geschlossener Außenhaut zu erhalten.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem thermoplastischen Kunststoff Flammschutzadditive zwecks selbstverlöschender oder
schwerentflammbarer Ausrüstung der Griffe zugegeben werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer Werkstoffpaarung, einer funktionellen und einer dekorativen Kunststoffkomponente,
im 2-Komponenten-Spritzgießverfahren ein Griff geformt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer Werkstoffpaarung, einer funktionellen und einer dekorativen Kunststoffkomponente,
im Sandwichaufbau ein Griff geformt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff in seiner Gesamtheit mit einem Vernetzungsgrad von mindestens 50 % vernetzt
wird.
11. Fahrzeugtüraußengriff aus thermoplastischem Kunststoff mit erhöhter Temperatur und
Formbeständigkeit aus einem durch energiereiche Strahlen vernetzbaren thermoplastischen
Kunststoff gegebenenfalls enthalten Additive und Füllstoff, der dreidimensional mittels
energiereicher Strahlen zumindest im Oberflächenbereich vernetzt ist.
12. Fahrzeugtüraußengriff nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß er einen Vernetzungsgrad von mindestens 50 % aufweist.
13. Fahrzeugtüraußengriff nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß er durchgängig vernetzt ist.
14. Fahrzeugtüraußengriff nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß er mittels γ-Strahlen vernetzt ist.
15. Fahrzeugtüraußengriff nach einem der Ansprüche 11 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß er selbstverlöschend bzw. schwer entflammbar ausgerüstet ist.
16. Fahrzeugtüraußengriff nach einem der Ansprüche 11 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß er im Inneren geschäumt ist und eine geschlossene Außenhaut aufweist.
17. Fahrzeugtüraußengriff nach einem der Ansprüche 11 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei Kunststoffkomponenten aufgebaut ist.
18. Fahrzeugtüraußengriff nach einem der Ansprüche 11 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß er einen hohlen Kern aufweist.
19. Fahrzeugtüraußengriff nach einem der Ansprüche 11 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß als durch energiereiche Strahlen vernetzbare thermoplastische Kunststoff, Polyolefine,
wie Polyethylen und Polypropylen sowie deren Co- und Terpolymere, Polyvinylacetat,
thermoplastischer Polyester, Polystyrol, ABS sowie Copolymere der vorgenannten Kunststoffe,
Polycarbonate und Polycarbonatblends, Polyurethan, Polyamide und Polyamidblends, Polyvinyldenchlorid
und deren Copolymere einzeln oder in Mischungen eingesetzt sind.
20. Fahrzeugtüraußengriff nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß er bis zu 60 Gew.-% Glasfasern enthält.