(57) Die Erfindung betrifft eine Fadenbremse, insbesondere eine Schussfadenbremse für
Webmaschinen, umfassend zwei federnd gegeneinander liegende und einen Schussfaden
(6) zwischen sich aufnehmende lamellenartige Teile (3,4), wobei auf wenigstens eines
der Teile ein steuerbares Mittel einwirkt, das die Lage wenigstens eines der Teile
gegenüber dem anderen Teil verstellt. Eine derartige Fadenbremse soll dahingehend weitergebildet werden, dass insbesondere
bei einer Mehrfachanordnung eine geringe Baugröße und ein reaktionsschnelles und präzises
Arbeiten erzielt werden kann. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass das steuerbare Mittel der Läufer
(9) eines Linearmotors ist.
|

|