[0001] Die Erfindung betrifft eine Fußmatte für Außen- und Innenbereiche, insbesondere als
Verbundkonstruktion für Bodenbelag, mit einer Vielzahl zueinander paralleler und miteinander
verbundener Profilelemente, die auf ihrer Oberseite mit Borsten, Teppichstreifen und/oder
dergleichen bestückt sind. Die Profilelemente derartiger Fußmatten können aus Metall,
z.B. Aluminum oder Messing, PVC oder Gummi gebildet, mit einem Schmutzkratzer und
Begrenzungsleisten für die Borsten- und/oder Teppichstreifen versehen und/ oder zu
aufrollbaren Systemen gefügt sein.
[0002] Gemäß der Europäische Offenlegungsschrift 0 279 329 ist eine Fußmatte mit einem Grundkörper
aus Kunststoff oder Gummi mit einer Vielzahl von tiefen, wabenartig angeordneten,
nach oben offenen Kammern bekannt, von denen zumindest ein Teil an der Unterseite
einen Boden aufweist und deren Trennwände an der Oberkante Abstreifkanten bilden,
wobei Borsten zumindest teilweise flächig oder streifenförmig auf dem Grundkörper
verteilt angeordnet sind.
[0003] Bekannt ist weiterhin eine wasserdurchlässige, gitterartige biegsame Matte mit nach
oben stehenden, eine Vielzahl Bürsten bildender Textilfasern (AT-PS 348 723), die
zum Auslegen auf Balkonen, in Schwimmbädern oder im Freien geeignet ist. Diese Matte
weist massive streifenförmige Leisten aus einem geschlossenporigen Kunststoffschaum
auf, die parallel zueinander angeordnet und durch zu ihrer Längsrichtung angeordnete
Stege geringerer Stärke miteinander verbunden sind, wobei unterhalb der Stege Abflußkanäle
freigehalten sind.
[0004] Im Handel sind ferner aufrollbare Systeme als bevorzugter Bodenbelag für Eingangsbereiche
zu finden, die aus im Abstand zueinander angeordneten Aluminiumprofilen mit in diese
eingezogenen Teppich- oder Borstensreifen gebildet sind, wobei die Profile durch eine
Vielzahl paralleler, zueinander beabstandeter, sich in Aufrollrichtung erstreckender,
stangenartiger Elemente unlösbar miteinander verbunden sind. Zur Reinigung solcher
Systeme und des von diesen abgedeckten Bodens sind die Systeme jeweils insgesamt aufzurollen
und als Einheit zu entfernen, was je nach deren Ausmaß aufwendig sein kann.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fußmatte für Außen- und Innenbereiche,
insbesondere als Verbundkonstruktion für Bodenbelag gemäß der eingangs erwähnten Art
zur Verfügung zu stellen, die sich einfach und flexibel abmessungsmäßig an die abzudeckende
Bodenfläche anpassen sowie leicht reinigen und aufrollen läßt, damit der Schmutz unter
der Fußmatte bequem entfernt werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Profilelemente durch von
ihnen lösbare Verbindungselemente (Mattenverbinder) trennbar miteinander verbunden
sind, auf denen die Profilelemente mit ihrer Unterfläche aufliegen und die ein mit
einer rutschfesten Unterfläche versehenes Basisteil und auf diesem senkrecht stehende,
zueinander beabstandete Halterungsbolzen aufweisen, die in entsprechende, in der Unterfläche
benachbarter Profilelemente vorgesehene Bohrungen paßmäßig eingreifen derart, daß
die benachbarten Profilelemente mit Abstand zueinander lösbar verbunden sind.
[0007] Die Mattenverbinder sind elastisch und bevorzugt aus Polycarbonat gebildet. Die freien
Enden der Halterungsbolzen jedes Mattenverbinders sind vorzugsweise pilzhutartig mit
einem elastischen Verankerungsrand ausgebildet, der auf dem zugeordneten Bohrungsrand
zur Auflage kommen kann.
[0008] Bevorzugt ist bei der erfindungsgemäßen Fußmatte, deren Profilelemente mit einem
Schmutzkratzer und Begrenzungsleisten für Borsten- und/oder Teppichstreifen ausgebildet
sind, das Basisteil der Verbindungselemente plattenartig und langgestreckt mit einer
Länge ausgebildet, die mindestens doppelt so groß wie die Breite des plattenartigen
Basisteils ist, auf dessen Längsachse zwei der zueinander beabstandeten senkrechten
Halterungsbolzen in jeweils gleichem Abstand zum jeweiligen zugeordneten Ende des
plattenartigen Basisteils angeordnet sind, wobei mittig zwischen den Halterungsbolzen
ein sich senkrecht zur Längsachse des plattenartigen Basisteils erstreckendes noppenartiges
Ausrichtelement auf der oberen Fläche des plattenartigen Basisteils vorgesehen ist,
dessen Höhe etwa die Hälfte der Länge der senkrechten Halterungsbolzen beträgt.
[0009] Vorzugsweise sind die beiden Halterungsbolzen der Mattenverbinder durch eine das
Ausrichtelement mittig durchsetzende, auf der oberen Fläche des plattenartigen Basisteils
verlaufende Verstärkungsrippe verbunden. Die Verbindungselemente sind bevorzugsweise
im Spritzgußverfahren hergestellt.
[0010] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fußmatte ist eine Vielzahl
der Verbindungselemente in mindestens drei beabstandeten Reihen in ihrer Längsrichtung
derart hintereinander angeordnet, daß in jeder Reihenanordnung das noppenartige Ausrichtelement
der Verbindungselemente jeweils mittig in der Lücke zwischen den zueinander beabstandeten,
benachbarten Profilelementen diese zueinander ausrichtend liegt, jedes Verbindungselement
mit seinen Halterungsbolzen mit zwei benachbarten Profilelementen in Eingriff steht
und diese überbrückt und die in Längsrichtung einander zugewandten Enden der plattenartigen
Basisteile der Verbindungselemente im Abstand von einander angeordnet sind derart,
daß - gesehen im Längsschnitt der Fußmatte - mittig jedes Profilelementes unterhalb
dessen Schmutzkratzer und/oder Bürstenleiste ein Hohlraum gebildet ist, wobei in unmittelbarer
Nähe jeder Längskante der Fußmatte sowie auf deren Längsachse jeweils eine Reihenanordnung
der Verbindungselemente vorgesehen ist.
[0011] Die erfindungsgemäße Fußmatte läßt sich einfach und flexibel an die geforderten Ausmaße
des gewünschten Bodenbelags für Außen- und Innenbereiche anpassen, indem die Profilelemente,
die auch z.B. die Form quadratischer Fliesen haben können, je nach Belieben mittels
der lösbaren Mattenverbinder an die Fußmatte einfach und schnell angefügt bzw. von
dieser abgetrennt werden. Weiterhin läßt sich die Fußmatte verhältnismäßig leicht
reinigen und aufrollen, um den angesammelten Schmutz unter der Fußmatte zu entfernen.
Auch eignen sich die Verbindungselemente zum schnellen und bequemen Verbinden von
im Grundriß beliebig geformten Profilelementen von Bodenbelägen sowie von Trittrosten
an Maschinen- oder anderen Arbeitsplätzen.
[0012] Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Fußmatte werden nun anhand der Zeichnungen
erläutert. In diesen sind:
Fig. 1 eine Ansicht eines schematischen Längsschnitts eines Teils einer ersten Ausführungsform
der Fußmatte mit in deren Profilementen eingezogenen Borstenstreifen,
Fig. 2 eine Grundrißansicht eines Verbindungselementes der Fußmatte,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Verbindungselementes der Fußmatte nach
Fig. 2 und
Fig. 4 eine Grundrißansicht, gesehen auf die Unterseite einer weiteren Ausführungsform der
Fußmatte.
[0013] Aus Fig. 1, die einen Längsschnitt durch einen schematisch dargestellten Zusammenbau
einer Ausführungsform der Fußmatte für Außen- und Innenbereiche zeigt, gehen vier
zueinander parallele, zur Längsrichtung der Fußmatte rechtwinklig angeordnete Profilelemente
1 hervor, die im Abstand zueinander angeordnet und durch elastische Verbindungselemente
2 miteinander verbunden sind. Die den Bodenbelag bildende Fußmatte kann von einem
in Fig. 1 nicht gezeigten Rahmen eingefaßt sein. Die Profilelemente 2 weisen auf ihrer
Oberseite 3 an ihren Längsseiten 4 jeweils eine erhabene Begrenzungsleiste 5 und mittig
zwischen diesen einen in Längsrichtung des Profilelementes 2 verlaufenden, sich nach
oben etwa um die doppelte Höhe der Begrenzungsleisten 5 über diese hinaus erstreckenden
Schmutzkratzer 6 auf. Beidseitig des Schmutzkratzers 6 ist zwischen diesem und jeder
Begrenzungsleiste 5 jeweils ein sich in Längsrichtung des Profilelementes 2 erstreckender
Borstenstreifen 7 eingezogen, der sich höhenmäßig über den Schmutzkratzer 6 hinaus
erstreckt. Anstelle der Borstenstreifen 7 können auch entsprechend Teppichstreifen
eingezogen sein, die höhenmäßig mit dem Schmutzkratzer 6 abschließen können.
[0014] Die Profilelemente 2 weisen - gesehen in Fig. 1 - auf der Oberseite 3 jeweils mittig
der beiden Aufnahmeflächen 8 für die Borstenstreifen 7 eine sich von der der Unterfläche
9 zur Oberseite 3 erstreckende Bohrung 10 und mittig in der Unterfläche 9 einen sich
von dieser nach oben ausdehnenden Hohlraum 11 unterhalb des Schmutzkratzers 6 zur
Aufnahme des an letzterem anfallenden Schmutzes auf. Die Profilelemente 2 liegen mit
der Unterfläche 9 auf den Verbindungselementen 2, den sogenannten Mattenverbindern
auf, die lösbar mit den Profilelementen 2 verbunden sind und ein plattenartiges Basisteil
12 mit einer rutschfesten Unterfläche 13 aufweisen. Auf jedem Basisteil 12 der Mattenverbinder
2 sind zwei senkrecht stehende Halterungsbolzen 14 im Abstand von einander vorgesehen,
die einstückig mit dem Basisteil 12 ausgebildet sind und in die Bohrungen 10 zueinander
benachbarter Profilelemente 1 paßmäßig eingeführt sind, so daß benachbarte Mattenverbinder
2 benachbarte Profilelemente 1 überbrücken und zur Fußmatte zusammenfügen, wobei die
Profilelemente 1 von letzterer auch wieder abtrennbar sind.
Die Fußmatte weist eine Vielzahl Verbindungselementen 2 auf, die in mindestens zwei
zueinander beabstandeten Reihen in ihrer Längsrichtung hintereinander angeordnet sind.
Fig. 1 zeigt schematisch im Schnitt eine dieser Reihenanordnungen, bestehend aus drei
in ihrer Längsrichtung hintereinander angeordneten Verbindungselementen 2 und jeweils
einer Hälfte eines Verbindungselementes 2 an den beiden Enden der Reihenanordnung
derart, daß - gesehen im Längsschnitt der dargestellten Fußmatte - jeweils die in
Längsrichtung einander zugewandten Enden 15 der Basisteile 12 benachbarter Verbindungselemente
2 im Abstand von einander angeordnet sind und mit dem Rand 16 des jeweiligen Hohlraums
11 des Profilelementes 1 unter Bildung eines Reinigungskanals 17 fluchten.
[0015] Fig. 1 verdeutlicht ferner, daß auf jedem plattenartigen Basisteil 12 mittig zwischen
den senkrechten Halterungsbolzen 14 ein sich rechtwinklig zur Längsachse 18 des plattenartigen
Basisteils 12 erstreckendes noppenartiges Ausrichtelement 19 auf der oberen Fläche
20 des plattenartigen Basisteils 12 vorgesehen ist, dessen Höhe etwa gleich der halben
Länge der senkrechten Halterungsbolzen 14 ist. In jeder Reihenanordnung sind die noppenartigen
Ausrichtelemente 19 der Basisteile 12 jeweils mittig in der Lücke 21 zwischen den
jeweils benachbarten Profilelementen 1 diese zueinander ausrichtend angeordnet.
[0016] Wie am besten aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, ist das plattenartige Basisteil
12 der Verbindungselement 2 langgestreckt ausgebildet und weist eine Länge auf, die
mindestens doppelt so groß wie die Breite des plattenartigen Basisteils 12 ist. Die
beiden zueinander beabstandeten senkrechten Halterungsbolzen 14 sind jeweils in gleichem
Abstand zum jeweiligen zugeordneten, abgerundet ausgebildeten Ende 15 des plattenartigen
Basisteils 12 angeordnet und an ihrem freien Ende 22 pilzhutförmig mit einem elastischen
Verankerungsrand 23 ausgebildet, der für einen festen, wenn auch lösbaren Paßsitz
der Halterungsbolzen 14 in der zugeordneten Bohrung 10 sorgt.
[0017] Die beiden senkrechten Halterungsbolzen 14 auf dem Basisteil 12 des Verbindungselementes
2 sind vorzugsweise, wie Fig. 3 zeigt, durch eine das Ausrichtelement 19 mittig durchsetzende
Verstärkungsrippe 24 verbunden, die auf der oberen Fläche 20 des plattenartigen Basisteils
12 verläuft.
[0018] Fig. 4 zeigt den Grundriß einer anderen Ausführungsform der Fußmatte bei Blickrichtung
auf deren Unterseite. Bei dieser Ausführungsform ist jeweils in Nähe der Längskanten
25 der Fußmatte, die aus parallelen, zueinander beabstandeten Profilelemente 1 aus
Kunststoff zusammengefügt ist, und auf der Längsachse 18 der Fußmatte eine Reihenanordnung
der oben beschriebenen Mattenverbinder 2 vorgesehen. Auf der nicht zu sehenden Oberseite
der Profilelemente 1 sind in den Kunststoff letzterer eingelassene Borstenbündel aus
Kunststoff vorgesehen.
1. Fußmatte für Außen- und Innenbereiche, insbesondere als Verbundkonstruktion für Bodenbelag,
mit einer Vielzahl zueinander paralleler und miteinander verbundener Profilelemente,
die auf ihrer Oberseite mit Borsten, Teppichstreifen und/oder dergleichen bestückt
sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Profilelemente (1) durch von ihnen lösbare Verbindungselemente (2) (Mattenverbinder)
trennbar miteinander verbunden sind, auf denen die Profilelemente (1) mit ihrer Unterfläche
(9) aufliegen und die ein mit einer rutschfesten Unterfläche (13) versehenes Basisteil
(12) und auf diesem senkrecht stehende und zueinander beabstandete Halterungsbolzen
(14) aufweisen, die in entsprechende, in der Unterfläche (9) benachbarter Profilelemente
(1) vorgesehene Bohrungen (10) paßmäßig eingreifen derart, daß die benachbarten Profilelemente
(1) mit Abstand zueinander lösbar verbunden sind.
2. Fußmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die Verbindungselemente (2) elastisch sind.
3. Fußmatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (2) aus Polycarbonat (PC) gebildet sind.
4. Fußmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilelemente (1) aus Metall, PVC oder Gummi gebildet sind.
5. Fußmatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilelemente (1) aus Aluminium gebildet sind.
6. Fußmatte nach einem der Anprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (12) der Verbindungselemente (2) plattenartig und langgestreckt mit
einer Länge ausgebildet ist, die mindestens doppelt so groß wie die Breite des plattenartigen
Basisteils (12) ist, auf dessen Längsachse (18) zwei der zueinander beabstandeten
senkrechten Halterungsbolzen (14) in jeweils gleichem Abstand zum jeweiligen zugeordneten
Ende (15) des plattenartigen Basisteils (12) angeordnet sind, und daß mittig zwischen
den Halterungsbolzen (14) ein sich rechtwinklig zur Längsachse (18) des plattenartigen
Basisteils (12) erstreckendes noppenartiges Ausrichtelement (19) auf der oberen Fläche
(20) des plattenartigen Basisteils (12) vorgesehen ist, dessen Höhe etwa der Hälfte
der Länge der senkrechten Halterungsbolzen (14) beträgt.
7. Fußmatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halterungsbolzen (14) durch eine das Ausrichtelement (19) mittig durchsetzende,
auf der oberen Fläche (20) des plattenartigen Basisteils (12) verlaufende Verstärkungsrippe
(24) verbunden sind.
8. Fußmatte nach Anspruch 6 und 7,dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (22) der Halterungsbolzen (14) pilzhutartig mit einem Verankerungsrand
(23) ausgebildet sind, der mit dem Rand der zugeordneten Bohrung (10) in Eingriff
bringbar ist.
9. Fußmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (2) spritzgußmäßig hergestellt sind.
10. Fußmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, deren Profilelemente mit einem Schmutzkratzer
und Begrenzungsleisten für Borsten- und/oder Teppichstreifen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl der Verbindungselemente (2) in mindestens zwei beabstandeten Reihen
in ihrer Längsrichtung derart hintereinander angeordnet sind, daß in jeder Reihenanordnung
das noppenartige Ausrichtelement (19) der Verbindungselemente (2) jeweils mittig in
der Lücke (21) zwischen den zueinander beabstandeten, benachbarten Profilelementen
(1) diese zueinander ausrichtend liegt, jedes Verbindungselement (2) mit seinen Halterungsbolzen
(14) mit zwei benachbarten Profilelementen (1) in Eingriff steht und diese überbrückt
und die in Längsrichtung einander zugewandten Enden (10) der plattenartigen Basisteile
(12) der Verbindungselemente (2) im Abstand von einander angeordnet sind derart, daß
- gesehen im Längsschnitt der Fußmatte - mittig jedes Profilementes (1) ein Hohlraum
(11) unterhalb dessen Schmutzkratzer (6) oder deren Bürstenleiste vorgesehen ist.