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(11) |
EP 1 149 233 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahrens |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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10.09.2008 Patentblatt 2008/37 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.01.2003 Patentblatt 2003/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 02.02.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH2000/000058 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2000/046493 (10.08.2000 Gazette 2000/32) |
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VERFAHREN ZUM HERSTELLEN EINES SCHALLABSORBIERENDEN ISOLATIONSTEILS UND EIN NACH DIESEM
VERFAHREN HERGESTELLTES ISOLATIONSTEIL
METHOD OF PRODUCING A SOUND-ABSORBENT INSULATING ELEMENT AND INSULATING ELEMENT PRODUCED
ACCORDING TO THIS METHOD
PROCEDE DE FABRICATION D'UN ELEMENT D'ISOLATION PHONIQUE ET ELEMENT D'ISOLATION FABRIQUE
SUIVANT CE PROCEDE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB LI |
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Priorität: |
02.02.1999 CH 19299
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.10.2001 Patentblatt 2001/44 |
| (73) |
Patentinhaber: RIETER AUTOMOTIVE (INTERNATIONAL) AG |
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8702 Zollikon (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- ZWICK, Evelyn
CH-8123 Ebmatingen (CH)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 439 046 WO-A-97/27370 US-A- 4 092 842 US-A- 4 467 953
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EP-A- 0 453 941 WO-A-99/34974 US-A- 4 343 866
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[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Isolationsteils
gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1, sowie ein damit hergestelltes Isolationsteil gemäss
Oberbegriff des Anspruchs 6.
[0002] Derartige Isolationsteile finden ihre Verwendung vorzugsweise im Automobilbereich
und werden dort beispielsweise zwischen den heiss werdenden Katalysator und dem Fahrzeugboden
eingesetzt.
[0003] Derartige Isolationsteile sind bekannt und beispielsweise in der
PCT-Anmeldung WO 91/10560 oder
US 5,424,139 beschrieben. Die
WO 91/10560 beschreibt ein Hitzeschild mit einem Folienpaket, welches wärmeleitende Zonen, sogenannte
Wärmesenken, und wärmeisolierende Zonen umfasst. Insbesondere weisen die einzelnen
Folien des Folienpakets Einprägungen oder Noppen auf, die dazu führen, dass die gestapelten
Folien voneinander beabstandet sind. Die einzelnen Folien können hermetisch dicht
miteinander verbunden sein, womit der Einschluss eines Gases, z.B. Xenon, ermöglicht
wird. In einer Weiterbildung dieses bekannten Hitzeschildes sind, zur Verbesserung
der akustischen Wirksamkeit, die einzelnen Folien perforiert. Die Randbereiche dieser
Folienpakete werden in der Praxis ohne wesentliche Druckkraft zusammengedrückt, geschnitten
und anschliessend gebördelt, heissversiegelt oder mechanisch verbunden.
[0004] Mit der
US 5,424,139 wird ein Isolationsteil offenbart, welches einen Stapel aus mehreren dünnen metallischen
Blättern umfasst, zwischen welche Blätter ein metallisches Gewirke respektive ein
streckmetallartiger Abstandshalter eingesetzt ist.
[0005] Es erweist sich, dass die akustische Wirksamkeit dieser Folienpakete wesentlich von
der Perforation, der Materialwahl und dem gegenseitigen Abstand der einzelnen Folien
abhängt. Um diese Parameter in gewünschter Weise wählen zu können, werden geeignete
Folien, vorzugsweise aus Aluminium, über entsprechende Stachelwalzen und/oder Noppenwalzen
geführt. Eine vom Akustik-Fachmann gewünschte Änderung der Noppenform oder -dichte,
der Perforationsdichte oder der Grösse der einzelnen Perforationen, macht aufwendige
Werkzeugänderungen erforderlich.
[0006] Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung
eines schallabsorbierenden Isolationsteils, insbesondere eines schallabsorbierenden
Hitzeschildes zu schaffen, welches erlaubt, diese in wenigen Verfahrensschritten herzustellen
und Anpassungen resp. Änderungen der Folienparameter in einfacher Weise vorzunehmen.
Insbesondere soll mit diesem Verfahren die Perforationsdichte und der durch eine solche
Perforation erzeugte Luftströmungswiderstand in einfacher und kostengünstiger Weise
geändert werden können.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst, und insbesondere durch ein Verfahren zur Herstellung eines schallabsorbierenden
Isolationsteils mit mindestens zwei metallischen Blättern, welche die Form einer Folie
oder eines dünnen Blechs aufweisen können. Bei diesem Verfahren wird in einem Verfahrensschritt
das Material mindestens eines metallischen Blattes genoppt und in einem weiteren Verfahrensschritt
dieses genoppte Blatt mit mindestens einem zweiten metallischen Blatt verbunden. Beim
Noppen des mindestens einen metallischen Blattes wird die Elastizitätsgrenze des Blattmaterials
derart überschritten, dass sich Haarrisse resp. Fissuren bilden. Bei diesem erfindungsgemässen
Verfahren können dünne Bleche ebensogut wie dicke Folie fissuriert werden, oder Blätter
in Form von Streckmetall verwendet. Des weiteren ist von besonderem Vorteil, wenn
Aluminium als Material für diese Blätter verwendet wird.
[0008] Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemässen Verfahrens sieht vor,
dass die einzelnen metallischen Lagen, insbesondere Folien resp. Blätter, miteinander
kaltverschweisst werden. Unter Kaltverschweissen wird im folgenden eine metallurgische
Verbindung verstanden, die durch eine plastische Verformung von zwei oder mehr benachbarten
Folien, beziehungsweise Blättern, zustande kommt, bei welcher Verformung sich das
metallische Material benachbarter Blätter stoffschlüssig verbindet. Bei Aluminium
lässt sich eine derartige Verbindung erzielen, wenn benachbarte Metallblätter beispielsweise
um ca. 75% komprimiert werden.
[0009] Darüberhinaus ist es Aufgabe der Erfindung ein Isolationsteil, insbesondere ein Hitzeschild
mit verbesserter und in einfacher Weise optimierbarer akustischer Wirksamkeit zu schaffen.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein schallabsorbierendes Isolationsteil
mit den Merkmalen des Anspruchs 6 gelöst, und insbesondere durch ein schallabsorbierendes
Hitzeschild, welches mindestens zwei metallische Blätter umfasst, wobei das mindestens
eine metallische Blatt eine Vielzahl von Noppen und/oder Fissuren aufweist und mit
dem mindestens zweiten Blatt verbunden und zu einem geformten Isolationsteil verformt
ist. Es ist von besonderem Vorteil, wenn diese metallischen Blätter aus Aluminium
bestehen.
[0011] Das erfindungsgemässe Verfahren erweist sich als überraschend einfach und führt zu
schallabsorbierenden Isolationsteilen mit einer überraschend guten Schallabsorption.
[0012] Der obengenannte Erfindungsgegenstand, die Vorteile und Eigenschaften der Erfindung
werden im folgenden anhand der Figuren beispielhaft erläutert oder gehen offensichtlich
aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform hervor.
[0013] Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung des erfindungsgemässen Herstellungsverfahrens;
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung zweier erfindungsgemäss hergestellter und gestapelter
Blätter.
[0014] Für die Herstellung der erfindungsgemässen Isolationsteile wird in einer bevorzugten
Ausführungsform eine bahnförmige Metallfolie 12 von einer Rolle 13 kontinuierlich
abgezogen und zur Noppung durch eine Walzenvorrichtung 14 geführt. Diese Walzenvorrichtung
14 umfasst im wesentlichen eine Noppenwalze 15 und eine Gegenwalze 16, welche mit
einem elastischen Material ummantelt, oder mit einer, mit der Noppenwalze 15 zusammenwirkenden
siebartigen Struktur versehen sein kann. Diese Gegenwalze 16 drückt die Folie 12 gegen
die Noppen der Noppenwalze 15. Erfindungsgemäss sind die Noppen der Noppenwalze 15
und die Gegenwalze 16 so aufeinander abgestimmt, dass die Folie 12 bei der Noppung
in dieser Walzenvorrichtung 14 partiell aufreisst. Durch einfache Wahl des elastischen
Materials des Mantels der Gegenwalze 16 oder durch geeignete Beabstandung der Walzen
kann die Anzahl und Grösse der beim Noppen auftretenden Fissuren 4, 11 im Folienmaterial
12 in einfacher Weise beeinflusst werden.
[0015] Dabei spielt auch die Sprödigkeit respektive Elastizität des zu noppenden Folienmaterials
eine Rolle. Die derart fissurierte Folie 13 wird anschliessend in bekannter Weise
zugeschnitten 19 und gestapelt 20. Es versteht sich, dass dieses Verfahren auch diskontinuierlich
ausgelegt sein kann und die Walzenvorrichtung 14 durch geeignete Pressplatten ersetzt
werden kann.
[0016] Zur Herstellung eines erfindungsgemässen Isolationsteils werden die fissurierten
Blätter mit gleichartigen oder anderen metallischen Blättern kombiniert und in bekannter
Weise geformt und aneinander befestigt.
[0017] Erfindungsgemäss wird also während des Noppens in der Walzenvorrichtung 14 die Elastizitätsgrenze
des metallischen Materials der Folie 12 derart überschritten, dass sich eine Vielzahl
von unregelmässig angeordneten Fissuren 4, 11 bildet. Es erweist sich als überraschend,
dass diese Fissuren 4 im Vergleich zu genadelten Perforationen, die akustische Energie
besser dissipieren und sich damit schallabsorbierende Isolationsteile, insbesondere
Hitzeschilde mit einer verbesserten akustischen Wirksamkeit herstellen lassen. Darüberhinaus
lässt sich mit derartigen fissurierten Folien der Luftströmungswiderstand an der Oberfläche
eines akustisch wirksamens Isolationsteils in einfacher Weise variieren und so einstellen,
dass für jedes beliebig geformte Isolationsteil eine optimale Schalldissipation erzielt
werden kann. Diese Optimierung oder Einstellung erfolgt erfindungsgemäss über die
Anzahl, Dichte und Länge der Fissuren.
[0018] Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein sprödes und damit leicht reissendes Material
verwendet wird, weil sich damit während des Noppens eine gute Fissurenbildung erzielen
lässt. Abhängig von der Materialwahl, der Folienstärke bzw. Blechdicke und der Gestaltung
der Walzenvorrichtung 14 lassen sich Fissuren 4, 11 mit unterschiedlicher Länge bilden.
Dabei kann eine hohe Fissurendichte mit kürzeren Fissuren 4 (welche z.B. an Orten
grösster Streckbelastung, d.h. an den Noppenspitzen 10 auftreten), erzielt werden,
und lässt sich eine niedrigere Fissurendichte mit längeren Fissuren 11, die sich über
zwei oder mehr Noppen 5 erstrecken, erzeugen.
[0019] Nach dem Noppen wird das Material der Bahn 12 in vorgegebene Teile geschnitten und
gestapelt. Für die Herstellung von schallabsorbierenden Isolationsteilen werden in
einer einfachsten Ausführungsform mindestens ein erstes, in obiger Weise fissuriertes
Blatt und ein zweites metallisches Blatt übereinander gelegt und mittels Bördeln,
Heften, Kleben oder Kaltverschweissen miteinander verbunden. Dabei kann als zweites
metallisches Blatt eine Folie oder ein Blech verwendet werden, welche unperforiert
oder perforiert, insbesondere fissuriert sein können, welche genoppt, gerippt oder
unverformt sein können, welche mehr oder weniger steif sein können, verschiedene Dicken
aufweisen können oder in Form eines Streckmetalls verwendet werden können.
[0020] Wie bereits oben erläutert wurde, wird unter Kaltverschweissen eine metallurgische
Verbindung verstanden, die durch eine plastische Verformung von zwei oder mehr benachbarten
Blättern zustandekommt, bei welcher Verformung sich das metallische Material benachbarter
Blätter stoffschlüssig verbindet. Bei Aluminium lässt sich eine derartige Verbindung
erzielen, wenn das Material beispielsweise um ca. 75% komprimiert wird.
[0021] Es versteht sich, dass das hier aufgezeigte Herstellungsverfahren weiter automatisiert
werden kann, indem beispielsweise die verschiedenen Blätter gleichzeitig von unterschiedlichen
Rollen oder Stapeln abgezogen werden und dann gemeinsam zugeschnitten, geformt und/oder
kaltverschweisst werden.
[0022] Figur 2 zeigt zwei erfindungsgemäss fissurierte und gestapelte Blätter 2, 3. Diese
Blätter weisen eine Vielzahl von Noppen 5 auf, welche sicherstellen, dass die beiden
Blätter 2, 3 voneinander beabstandet sind. Die bei dem erfindungsgemässen Herstellungsverfahren
erzeugten Fissuren 4, 11 liegen im wesentlichen im Bereich des Noppenkamms 10, da,
beim Noppen, in diesem Bereich die Streckung des Materials am ausgeprägtesten auftritt
und erfindungsgemäss die Elastizitätsgrenze des Materials überschritten wird. Es versteht
sich, dass durch die Wahl des Blattmaterials die Anzahl und Länge der einzelnen Fissuren
4, 11 variiert werden kann. Ebenso ist der Fachmann frei, die besondere Form der Noppen
in geeigneter Weise zu gestalten, d.h. die einzelnen Noppen 5 als halbkugelförmige,
kegelstumpfförmige, pyramidale, quaderförmige oder zylindrische Auswölbungen auszubilden
und deren Dichte, Anordnung und Grösse in gewünschter Weise auszuwählen.
[0023] Die erfindungsgemässen Isolationsteile weisen mindestens zwei Blätter 2, 3 auf, von
denen mindestens eines erfindungsgemäss fissuriert ist. Diese Blätter 2, 3 sind bevorzugterweise
aus Aluminium hergestellt und können unperforiert oder perforiert, insbesondere fissuriert
sein, genoppt, gerippt oder unverformt, mehr oder weniger steif, verschiedene Dicken
aufweisen oder in Form eines Streckmetalls sein. Bei Verwendung dieser Isolationsteile
als Hitzeschilde können diese Blätter mit Trägerblechen bekannter Art oder mit metallischen
Isolationsgeweben, -vliesen ergänzt sein.
1. Verfahren zum Herstellen eines schallabsorbierenden Isolationsteils, insbesondere
eines schallabsorbierenden Hitzeschildes, mit mindestens zwei metallischen Blättern
in Form von Folien oder Blechen, von denen mindestens eines genoppt wird, und welche
Blätter miteinander verbunden und verformt werden,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein fissuriertes Blatt (2) erzeugt wird, indem beim Noppen des Materials
des mindestens einen metallischen Blattes die Elastizitätsgrenze desselben derart
überschritten wird, dass sich Fissuren (4) bilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Blatt in Form eines Streckmetalls verwendet wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Noppen des Materials des mindestens einen Blattes kegelstumpffönaige Noppen
erzeugt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Aluminium als Material für die Blätter verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die metallischen Blätter im Randbereich miteinander kaltverschweisst werden.
6. Schallabsorbierendes Isolationsteil, insbesondere schallabsorbierendes Hitzeschild,
hergestellt nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieses mindestens zwei metallische Blätter in Form von Folien oder Blechen umfasst,
von denen mindestens eines eine Vielzahl von Noppen (5) und Fissuren (4, 11) aufweist
und welche Blätter (2, 3) miteinander verbunden sind.
7. Isolationsteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass dieses mindestens ein Blatt in Form eines Streckmetalls aufweist.
8. Isolationsteil nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Noppen kegelstumpfförmig sind.
9. Isolationsteil nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die metallischen Blätter aus Aluminium bestehen.
10. Isolationsteil nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die metallischen Blätter im Randbereich miteinander kaltverschweisst sind.
1. Method of producing a sound-absorbing heat shield, having at least two metallic sheets
in the form of foils or metal sheets, of which at least one is embossed, and said
sheets, after being embossed, being joined and formed together, wherein at least one
fissured sheet (2) is produced when, during embossing the material of the at least
one metallic sheet, the individual knobs are designed as semi-spherical, blunt conical,
pyramidal, square or cylindrical protrusions, and this is overstretched to such an
extent that fissures (4) are created, irregularly located in the region of the ridge
(10) of the knob.
2. Method according to claim 1, wherein at least one sheet is used in the form of a stretched
metal.
3. Method according to one of claims 1 or 2, wherein, whilst embossing the material of
the at least one sheet, blunt conical knobs are created.
4. Method according to one of claims 1 or 2, wherein aluminium is used as material for
the sheets.
5. Method according to one of claims 1 to 4, wherein the metallic sheets are coldsoldered
together at their edge regions.
6. Sound-absorbing heat shield, produced according to the method according to claim 1,
wherein the heat shield comprises at least two metallic sheets in the form of foils
or metal sheets of which at least one comprises a plurality of knobs (5), that are
designed as semi-spherical, blunt conical, pyramidal, square or cylindrical protrusions
and that fissures (4, 11) are created, irregularly located in the region of the ridge
(10) of the knob, and which sheets (2, 3) are joined together.
7. Heat shield according to claim 6, wherein this comprises at least one sheet in the
form of a stretched metal sheet.
8. Heat shield according to one of claims 6 or 7, wherein the knobs have a blunt conical
shape.
9. Heat shield according to one of claims 6 to 8, wherein the metallic sheets are of
aluminium.
10. Heat shield according to one of claims 6 to 9, wherein the metallic sheets are coldsoldered
together at their edges.
1. Procédé de fabrication d'un écran thermique à absorption acoustique, comportant au
moins deux feuilles métalliques sous forme de feuilles ou de tôles, au moins une feuille
étant noppée, les feuilles, étant assemblées et formées dans l'ordre du noppage, caractérisé en ce qu'au moins une feuille fissure (2) est produite, le noppage du matériau de la au moins
une feuille métallique les noppes individuelles sont formées que semi-sphérique, tronconique,
pyramidal, rectangle ou cylindrique soulèvements, et entraînant le dépassement de
la limite d'élasticité correspondante, de sorte à former des fissures (4), localisées
irrégulièrement dans la région de la crête (10) des noppes.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé par l'utilisation d'au moins une feuille sous forme d'un métal déployé.
3. Procédé selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que le noppage du matériau de la au moins une feuille entraîne la formation de noppes
en tronc de cône.
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le matériau des feuilles est de l'aluminium.
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les feuilles métalliques sont assemblées par soudage à froid au niveau de la zone
marginale.
6. Ecran thermique à absorption acoustique, produit selon le procédé selon la revendication
1, caractérisé en ce qu'il englobe au moins deux feuilles métalliques sous forme de feuilles ou de tôles,
au moins une feuille comportant de nombreuses noppes (5), que sont formées que semi-sphérique,
tronconique, pyramidal, rectangle ou cylindrique soulèvements, et des fissures (4,
11) que sont localisées irrégulièrement dans la région de la crête (10) des noppes,
les feuilles (2, 3) étant assemblées.
7. Ecran thermique selon la revendication 6, caractérisé en ce que cette au moins une feuille se présente sous forme d'un métal déployé.
8. Ecran thermique selon l'une des revendications 6 ou 7, caractérisé en ce que le noppes ont une forme en tronc de cône.
9. Ecran thermique selon l'une des revendications 6 à 8, caractérisé en ce que les feuilles métalliques sont composées d'aluminium.
10. Ecran thermique selon l'une des revendications 6 à 9, caractérisé en ce que les feuilles métalliques sont assemblées par soudage à froid au niveau de la zone
marginale.

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