Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Kraftstoffversorgungssystems
für eine Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs, bei dem Kraftstoff
von einer Pumpe in einen Druckspeicher gepumpt und von Einspritzventilen direkt in
die Brennkraftmaschine eingespritzt wird. Des weiteren betrifft die Erfindung ein
Kraftstoffversorgungssystem für eine Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs
mit einem Druckspeicher und einer Pumpe, mit der dem Druckspeicher Kraftstoff zuführbar
ist, und mit Einspritzventilen, mit denen Kraftstoff direkt in die Brennkraftmaschine
einspritzbar ist.
[0002] Ein derartiges Verfahren und eine derartige Brennkraftmaschine sind aus der DE 33
04 605 A bekannt. Dort wird der Druck in einem Druckspeicher mittels einer elektromotorisch
betriebenen Hochdruckpumpe erzeugt.
[0003] Weiterer Stand der Technik ist aus der US-A-5 598 817 bekannt
[0004] An eine Brennkraftmaschine beispielsweise eines Kraftfahrzeugs werden immer höhere
Anforderungen im Hinblick auf eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der erzeugten
Abgase bei einer gleichzeitig erwünschten erhöhten Leistung gestellt. Zu diesem Zweck
sind moderne Brennkraftmaschinen mit einem Kraftstoffversorgungssystem versehen, bei
dem die Zuführung von Kraftstoff in den Brennraum der Brennkraftmaschine elektronisch,
insbesondere mit einem rechnergestützten Steuergerät, gesteuert und/oder geregelt
wird.
[0005] Bei der sogenannten Benzin-Direkteinspritzung ist es erforderlich, daß der Kraftstoff
unter Druck in den Brennraum eingespritzt wird. Zu diesem Zweck ist ein Druckspeicher
vorgesehen, in den der Kraftstoff mittels einer Pumpe gepumpt und unter einen hohen
Druck gesetzt wird. Von dort wird der Kraftstoff dann über Einspritzventile in die
Brennräume der Brennkraftmaschine eingespritzt.
[0006] Beim Starten der Brennkraftmaschine ist der vorgenannte hohe Druck zumeist nicht
oder zumindest nicht sofort vorhanden. Das Starten der Brennkraftmaschine muß deshalb
gesondert gesteuert und/oder geregelt werden. Dabei sind die bereits erwähnten Randbedingungen
wie z.B. geringer Schadstoffausstoß zu erfüllen.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Betreiben eines Kraftstoffversorgungssystems
für eine Brennkraftmaschine zu schaffen, mit dem ein möglichst optimales Starten der
Brennkraftmaschine durchführbar ist.
[0008] Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren bzw. einem Kraftstoffversorgungssystem der
eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine elektrische Kraftstoffpumpe
und eine nachgeordnete elektrische Hochdruckpumpe zum Pumpen des Kraftstoffs in den
Druckspeicher vorgesehen sind, die zusammen mit der Zündung eingeschaltet werden,
um einen für die Einspritzung ausreichenden Druck in dem Druckspeicher zu erzeugen.
[0009] Bei der Erfindung wird eine elektrische Pumpe zur Erzeugung des Drucks verwendet.
Diese elektrische Pumpe wird zusammen mit der Zündung und damit vorzugsweise vor dem
Anlasser eingeschaltet. Damit kann von der elektrischen Pumpe der für den Normalbetrieb
erforderliche Druck in dem Druckspeicher bis zum eigentlichen Anlaßvorgang aufgebaut
werden.
[0010] Damit ist es möglich, daß keine aufwendigen Steuerungen und/oder Regelungen für das
Starten der Brennkraftmaschine erforderlich sind. Stattdessen kann die Brennkraftmaschine
im wesentlichen sofort entsprechend ihrem Normalbetrieb gesteuert und/oder geregelt
werden. Die Erfindung ermöglicht also ein Starten der Brennkraftmaschine unter Bedingungen,
die dem Normalbetrieb der Brennkraftmaschine entsprechen.
[0011] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird der ausreichende Druck sofort
nach dem Starten der Brennkraftmaschine erzeugt. Damit wird das Starten der Brennkraftmaschine
mittels der Steuerung und/oder Regelung entsprechend dem Normalbetrieb weiter verbessert.
[0012] Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch in der Form eines Steuerelements realisiert
werden, das für ein Steuergerät einer Brennkraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs,
vorgesehen ist. Dabei ist auf dem Steuerelement ein Programm abgespeichert, das auf
einem Rechengerät, insbesondere auf einem Mikroprozessor, ablauffähig und zur Ausführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist. Als Steuerelement kann insbesondere
ein elektrisches Speichermedium zur Anwendung kommen, beispielsweise ein Read-Only-Memory.
[0013] Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in den Figuren der Zeichnung
dargestellt sind.
- Figur 1
- zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Kraftstoffversorgungssystems.
[0014] In der Figur 1 ist ein Kraftstoffversorgungssystem 1 dargestellt, das zur Verwendung
in einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs vorgesehen ist. Bei dem Kraftstoffversorgungssystem
1 handelt es sich um ein sogenanntes Common-Rail-System, das insbesondere bei einer
Brennkraftmaschine mit Benzin-Direkteinspritzung zur Anwendung kommt.
[0015] Es wird zuerst eine Ausführungsform des Kraftstoffversorgungssystems 1 beschrieben,
die nicht der Erfindung entspricht.
[0016] Das Kraftstoffversorgungssystem 1 weist einen Druckspeicher 2 auf, der mit einem
Drucksensor 3 und einem Drucksteuerventil (DSV) 4 versehen ist. Der Druckspeicher
2 ist über eine Druckleitung 5 mit einer mechanischen Hochdruckpumpe 6 verbunden.
Die Hochdruckpumpe 6 ist mit der Brennkraftmaschine gekoppelt und erzeugt einen Hochdruck
bei sich drehender Brennkraftmaschine. Die Hochdruckpumpe 6 ist über eine Druckleitung
8 an das Drucksteuerventil 4 angeschlossen ist. Über eine Druckleitung 9 und ein Filter
ist das Drucksteuerventil 4 und damit auch die Hochdruckpumpe 6 mit einer elektrischen
Kraftstoffpumpe 10 verbunden, die dazu geeignet ist, Kraftstoff aus einem Kraftstoffbehälter
11 anzusaugen. Die elektrische Kraftstoffpumpe 10 erzeugt einen Druck, sobald eine
Spannung an ihr anliegt. Dies ist zumindest kurzzeitig der Fall, wenn die Zündung
des Kraftfahrzeugs eingeschaltet ist.
[0017] Das Kraftstoffversorgungssystem 1 weist vier Einspritzventile 13 auf, die über Druckleitungen
14 mit dem Druckspeicher 2 verbunden sind. Die Einspritzventile 13 sind dazu geeignet,
Kraftstoff in entsprechende Brennräume der Brennkraftmaschine einzuspritzen.
[0018] Mittels einer Signalleitung 15 ist der Drucksensor 3 mit einem Steuergerät 16 verbunden,
an das des weiteren eine Mehrzahl anderer Signalleitungen als Eingangsleitungen angeschlossen
sind. Mittels einer Signalleitung 17 ist die Kraftstoffpumpe 10 und über eine Signalleitung
18 ist das Drucksteuerventil 4 mit dem Steuergerät 16 verbunden. Des weiteren sind
die Einspritzventile 13 mittels Signalleitungen 19 an das Steuergerät 16 angeschlossen.
[0019] Im Normalbetrieb der Brennkraftmaschine wird der Kraftstoff von der Kraftstoffpumpe
10 aus dem Kraftstoffbehälter 11 zu der Hochdruckpumpe 6 gepumpt. Mit Hilfe der Hochdruckpumpe
6 wird in dem Druckspeicher 2 ein Druck erzeugt, der von dem Drucksensor 3 gemessen
wird und durch eine entsprechende Betätigung des Drucksteuerventils 4 und/oder Steuerung
der Kraftstoffpumpe 10 auf einen gewünschten Wert gesteuert und/oder geregelt werden
kann. Über die Einspritzventile 13 wird dann der Kraftstoff in die Brennräume der
Brennkraftmaschine eingespritzt.
[0020] Für die Bemessung der in den jeweiligen Brennraum einzuspritzenden Kraftstoffmenge
ist unter anderem der Druck in dem Druckspeicher 2 wesentlich. Je größer der Druck
in dem Druckspeicher 2 ist, desto mehr Kraftstoff wird während derselben Einspritzzeit
in den Brennraum eingespritzt. Dieser Druck in dem Druckspeicher 2 kann von dem Steuergerät
16 gesteuert und/oder geregelt werden.
[0021] Hierzu steuert das Steuergerät 16 beispielsweise das Drucksteuerventil 4 in seinen
geschlossenen Zustand, so daß die Hochdruckpumpe 6 und Kraftstoffpumpe 10 einen immer
weiter ansteigenden Druck in dem Druckspeicher 2 erzeugen. Dieser ansteigende Druck
kann von dem Drucksensor 3 gemessen werden.
[0022] Ebenfalls ist es möglich, daß das Steuergerät 16 die Drehzahl der Kraftstoffpumpe
10 erhöht, was zu einer erhöhten Förderleistung der Kraftstoffpumpe 10 führt und einen
erhöhten Druck in dem Druckspeicher 2 zur Folge hat. Das Ansteigen dieses Drucks und
damit das Ansteigen der Drehzahl bzw. der Förderleistung der Kraftstoffpumpe 10 kann
ebenfalls über der Drucksensor 3 ermittelt werden.
[0023] Zum Starten der Brennkraftmaschine müssen eine Mehrzahl von besonderen Randbedingungen
berücksichtigt werden. Dies wird durch das folgende Verfahren von dem Steuergerät
16 durchgeführt. Dabei können die einzelnen Schritte des Verfahrens z.B. als Module
eines Programms oder dergleichen in dem Steuergerät 16 realisiert sein.
[0024] Vor einem Zeitpunkt t1 ist die Zündung der Brennkraftmaschine noch nicht eingeschaltet
und der Anlasser der Brennkraftmaschine noch nicht betätigt.
[0025] In dem Zeitpunkt t1 wird die Zündung der Brennkraftmaschine eingeschaltet, der Anlasser
führt jedoch noch keine Drehbewegung aus. Dies ist gleichbedeutend damit, daß ein
Benutzer des Kraftfahrzeugs die Brennkraftmaschine starten will, die Brennkraftmaschine
aber noch keine Drehbewegung ausführt. Ab dem Zeitpunkt t1 bis zum Zeitpunkt t2 bleibt
die Zündung eingeschaltet und der Anlasser noch nicht betätigt. In dem Zeitraum zwischen
den Zeitpunkten t1 und t2 wird bzw. bleibt das Drucksteuerventil 4 geschlossen. Hierzu
wird ein vorzugsweise konstantes Taktverhältnis K über die Signalleitung 18 an das
Drucksteuerventil 4 gegeben.
[0026] Im Zeitpunkt t2 versetzt der Anlasser die Brennkraftmaschine in eine Drehbewegung.
Bei dem Anlasser handelt es sich vorzugsweise um einen sogenannten Starter-Generator
oder dergleichen. Die Drehzahl N der Brennkraftmaschine wird ungleich Null und steigt
schnell an. Der Anlasser erreicht innerhalb einer geringen Zeitdauer, vorzugsweise
innerhalb weniger Umdrehungen der Brennkraftmaschine etwa die Leerlaufdrehzahl NL
der Brennkraftmaschine.
[0027] Nach dem Zeitpunkt t2 wird ein Tastverhältnis N über die Signalleitung 18 an das
Drucksteuerventil 4 gegeben, das entsprechend einem Normalbetrieb der Brennkraftmaschine
erzeugt wird. Dieser Normalbetrieb wurde bereits erläutert. Aufgrund der nach wenigen
Umdrehungen des Anlasser bereits vorhandenen Leerlaufdrehzahl der Brennkraftmaschine
wird in dem Druckspeicher 2 sofort ein hoher Druck erzeugt. Bei diesem hohen Druck
führt die Steuerung und/oder Regelung der Brennkraftmaschine entsprechend dem Normalbetrieb
zu einem Starten der Brennkraftmaschine.
[0028] Sobald die Brennkraftmaschine aufgrund der ausgeführten Einspritzungen von Kraftstoff
in die Brennräume derselben aus eigener Kraft eine Drehbewegung ausführt, steigt die
Drehzahl N der Brennkraftmaschine weiter an. Die Brennkraftmaschine ist gestartet.
[0029] Insgesamt ergibt sich damit der folgende Startvorgang der Brennkraftmaschine:
[0030] Vor dem Zeitpunkt t1, also vor dem Einschalten der Zündung und vor dem Starten des
Anlassers, kann das Drucksteuerventil 4 in irgendeinem Zustand geöffnet oder geschlossen
sein.
[0031] Im Zeitpunkt t1, also sobald die Zündung des Kraftfahrzeugs eingeschaltet wird, wird
das Drucksteuerventil 4 geschlossen. Dieser Zustand wird bis zum Zeitpunkt t2 beibehalten,
also bis der Anlasser betätigt wird. Damit ist der Druck in dem Druckspeicher 2 in
diesem Zeitraum abhängig von dem vor dem Zeitpunkt t1 vorhandenen Druck sowie von
dem von der elektrischen Kraftstoffpumpe 10 erzeugten Druck.
[0032] Ab dem Zeitpunkt t2, also bei eingeschalteter Zündung und sich drehendem Anlasser,
wird das Drucksteuerventil 4 entsprechend einem Normalbetrieb der Brennkraftmaschine
gesteuert und/oder geregelt. Die elektrische Kraftstoffpumpe 10 ist eingeschaltet.
Aufgrund der Leerlaufdrehzahl des Anlassers kommt die Hochdruckpumpe 6 im wesentlichen
sofort voll zur Wirkung. Damit ist der Druck in dem Druckspeicher 2 ab dem Zeitpunkt
t2 weitgehend von der Hochdruckpumpe 6 abhängig. Der Druck in dem Druckspeicher 2
erreicht damit nahezu sofort seinen im Normalbetrieb vorhandenen Wert, so daß der
für die Einspritzung von Kraftstoff über die Einspritzventile 13 in die Brennräume
der Brennkraftmaschine erforderliche Druck ebenfalls nahezu sofort vorhanden ist.
[0033] Es wird nunmehr eine Ausführungsform des Kraftstoffversorgungssystems 1 beschrieben,
die der Erfindung entspricht. Auf die vorstehenden Erläuterungen wird dabei Bezug
genommen.
[0034] Bei der Ausführungsform gemäß der Erfindung ist keine mit der Brennkraftmaschine
gekoppelte, mechanische Hochdruckpumpe 6 vorhanden, sondern eine elektrische Hochdruckpumpe
6'. Diese elektrische Hochdruckpumpe 6' ist über die in der Figur 1 gestrichelt dargestellte
Signalleitung 17' mit dem Steuergerät 16 verbunden.
[0035] Im Zeitpunkt t1 wird nicht nur die elektrische Kraftstoffpumpe 10, sondern auch die
elektrische Hochdruckpumpe 6' eingeschaltet. Das Drucksteuerventil 4 ist durch das
Taktverhältnis K geschlossen. Damit wird von der Hochdruckpumpe 6' ein Druck in dem
Druckspeicher 2 aufgebaut. Die elektrische Hochdruckpumpe 6' ist derart ausgebildet
und dimensioniert, daß innerhalb einer geringen Zeitdauer, vorzugsweise innerhalb
von wenigen Umdrehungen der Brennkraftmaschine bereits der für die Einspritzung von
Kraftstoff in die Brennräume der Brennkraftmaschine ausreichende Druck in dem Druckspeicher
2 vorhanden ist.
[0036] Wird der Anlasser im Zeitpunkt t2, also nach einer gewissen Zeitdauer nach dem Zeitpunkt
t1 eingeschaltet, so ist im Druckspeicher 2 der für den Normalbetrieb erforderliche
Druck vorhanden. Das Drucksteuerventil 4 wird damit mit dem Taktverhältnis N entsprechend
dem Normalbetrieb gesteuert und/oder geregelt.
[0037] Selbst wenn der Anlasser zusammen mit der Zündung des Kraftfahrzeugs eingeschaltet
wird, selbst wenn also die Zeitpunkte t1 und t2 zusammenfallen, so erreicht der Druck
in dem Druckspeicher 2 schon nach wenigen Umdrehungen der Brennkraftmaschine, also
nahezu sofort seinen im Normalbetrieb vorhandenen Wert. Die Brennkraftmaschine kann
damit auch in diesem Fall ab dem Zeitpunkt t2 im Normalbetrieb betrieben werden.
1. Verfahren zum Betreiben eines Kraftstoffversorgungssystems (1) für eine Brennkraftmaschine
insbesondere eines Kraftfahrzeugs, bei dem Kraftstoff in einen Druckspeicher (2) gepumpt
und mittels Einspritzventilen (13) direkt in die Brennkraftmaschine eingespritzt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrische Kraftstoffpumpe (10) und eine nachgeordnete elektrische Hochdruckpumpe
(6') zum Pumpen des Kraftstoffs in den Druckspeicher (2) vorgesehen sind, die zusammen
mit der Zündung eingeschaltet werden, um einen für die Einspritzung ausreichenden
Druck in dem Druckspeicher (2) zu erzeugen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ausreichende Druck sofort nach dem Starten der Brennkraftmaschine erzeugt wird.
3. Kraftstoffversorgungssystem (1) für eine Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs
mit einem Druckspeicher (2) und einer Pumpe (6', 10), mit der dem Druckspeicher (2)
Kraftstoff zuführbar ist, und mit Einspritzventilen (13), mit denen Kraftstoff direkt
in die Brennkraftmaschine einspritzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrische Kraftstoffpumpe (10) und eine nachgeordnete elektrische Hochdruckpumpe
(6') zum Pumpen des Kraftstoffs in den Druckspeicher (2) vorgesehen sind, die zusammen
mit der Zündung eingeschaltet werden, um einen für die Einspritzung ausreichenden
Druck in dem Druckspeicher (2) zu erzeugen.
1. Method for operating a fuel supply system (1) for an internal combustion engine particularly
of a motor vehicle, in which fuel is pumped into a pressure accumulator (2) and is
injected directly into the internal combustion engine by means of injection valves
(13), characterized in that an electric fuel pump (10) and a following electric high-pressure pump (6') for pumping
the fuel into the pressure accumulator (2) are provided, which are switched on, together
with the ignition, in order to generate in the pressure accumulator (2) a pressure
which is sufficient for injection.
2. Method according to Claim 1, characterized in that the sufficient pressure is generated immediately after the starting of the internal
combustion engine.
3. Fuel supply system (1) for an internal combustion engine particularly of a motor vehicle,
with a pressure accumulator (2) and with a pump (6', 10), by means of which fuel can
be supplied to the pressure accumulator (2), and with injection valves (13), by means
of which fuel can be injected directly into the internal combustion engine, characterized in that an electric fuel pump (10) and a following electric high-pressure pump (6') for pumping
the fuel into the pressure accumulator (2) are provided, which are switched on, together
with the ignition, in order to generate in the pressure accumulator (2) a pressure
which is sufficient for injection.
1. Procédé de mise en oeuvre d'un système d'alimentation en carburant (1) d'un moteur
à combustion interne, notamment d'un véhicule automobile, avec du carburant pompé
dans un accumulateur de pression (2) et d'injecteurs (13) qui injectent directement
dans le moteur,
caractérisé par
une pompe électrique à carburant (10) et une pompe électrique à haute pression (6')
en aval pour pomper le carburant dans l'accumulateur de pression (2), ces pompes étant
branchées en même temps que l'allumage pour générer une pression suffisante à l'injection
dans l'accumulateur de pression (2).
2. Procédé de mise en oeuvre d'un système d'alimentation en carburant selon la revendication
1,
caractérisé en ce que
la pression suffisante est obtenue immédiatement après le démarrage du moteur à combustion
interne.
3. Système d'alimentation en carburant (1) d'un moteur à combustion interne, notamment
d'un véhicule, comportant un accumulateur de pression (2) et une pompe (6', 10) pour
alimenter en carburant l'accumulateur de pression (2) ainsi que des injecteurs (13)
qui injectent le carburant directement dans le moteur à combustion interne,
caractérisé
par une pompe électrique à carburant (10) et une pompe à haute pression, électrique (6')
en aval pour pomper le carburant dans l'accumulateur de pression (2), ces pompes étant
branchées en même temps que l'allumage pour fournir une pression suffisante à l'injection
à l'accumulateur de pression (2).