| (19) |
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(11) |
EP 1 149 436 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.04.2004 Patentblatt 2004/15 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.02.2000 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01R 13/646 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/IB2000/000113 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2000/046882 (10.08.2000 Gazette 2000/32) |
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| (54) |
HF-KOAXIAL-WINKEL-STECKVERBINDERTEIL
HF RIGHT-ANGLE COAXIAL CONNECTOR ELEMENT
UNITE ENFICHABLE COUDEE COAXIALE HF
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
04.02.1999 DE 19904574
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.10.2001 Patentblatt 2001/44 |
| (73) |
Patentinhaber: Tyco Electronics Logistics AG |
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9323 Steinach / SG (CH) |
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Erfinder: |
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- ACKE, Edgard
B-8020 Oostkamp (BE)
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| (74) |
Vertreter: Heinz-Schäfer, Marion |
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Tyco Electronics Logistics AG
Ampèrestrasse 3 9323 Steinach 9323 Steinach (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 793 299 US-A- 2 335 041 US-A- 5 791 937
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EP-A- 0 924 809 US-A- 5 088 937
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil in Leiterplattenbauteilform,
bestehend aus einem elektrisch leitenden Gehäuse mit leiterplattenseitigen Anschlüssen,
in das eine rechtwinklige koaxiale Verbindungsleitung integriert ist, bei dem das
Koaxial-Steckerteil der koaxialen Verbindungsleitung an der Frontseite des Gehäuses
angebracht ist und dessen Anschlüsse gleichzeitig seiner Befestigung auf der Leiterplatte
dienen und bei dem der in Isolierstoffhülsen gehalterte Innenleiter der koaxialen
Verbindungsleitung in in das Gehäuse integrierte Außenleiterteile eingesetzt ist.
[0002] Siehe als Beispiel das Document US-A- 2 335.041.
Winkel-Steckverbindeteile dieser Art sind auch aus der US-A- 5,088,937 bekannt. Das
Einsetzen des rechtwinkligen in Isolierstoffhülsen gehalterten Innenleiters der koaxialen
Verbindungsleitung in der in das Gehäuse integrieten Außenleiterteile ist hier nur
dadurch möglich, daß das Gehäuse an seiner Rückwand mit einer Montageöffnung versehen
ist, die nach dem Einsetzen des in Isolierstoffhülsen gehalterten Innenleiters mit
einem an diese Montageöffnung angepaßten Gehäusedeckel verschlossen wird.
[0003] Die Winkelsteckverbindeteile werden in großer Anzahl, beispielsweise für Signalmultiplexer
benötigt. Für eine kostengünstige Herstellung ist daher eine einfache automatische
Fertigung mit möglichst wenigen aufeinanderfolgenden einfachen Schritten nötig. Das
umständliche Einsetzen des rechtwinkligen Innenleiters in das Gehäuse, sowie das anschließende
Verschließen des Gehäuses steht dieser Zielsetzung entgegen.
[0004] Aus der noch nicht offengelegten deutschen Patentanmeldung mit dem amtlichen Aktenzeichen
197 56 890.4 (EP-A-0 924 809) ist ebenfalls ein gattungsgemäßes HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil
bekannt, bei welchem der Innenleiter der koaxialen Verbindungsleitung zur Vereinfachung
der Montage zweiteilig ausgebildet ist. Der Innenleiter besteht aus zwei geraden Innenleiterteilen,
einem steckerseitigen und einem leiterplattenseitgen Innenleiterteil, welche innerhalb
des Gehäuses eine Klemmverbindung eingehen. Für die Klemmverbindung ist am steckerseitigen
Innenleiterteil ein Steckerstift und am leiterplattenseitigen Innenleiterteil eine
Stiftklemme ausgebildet, in welche der Steckerstift eingeschoben wird.
[0005] Bei der Montage wird zuerst das leiterplattenseitige Innenleiterteil mit der Stiftklemme
und anschließend das steckerseitige Innenleiterteil mit dem Steckerstift in das Gehäuse
eingeführt.
[0006] Bei gewissen Anwendungen wäre es jedoch vorteilhaft, wenn für die Montage zuerst
das steckerstiftseitige Innenleiterteil und anschließend das leiterplattenseitge Innenleiterteil
in das Gehäuse eingeführt werden könnte.
[0007] Ausgehend von der US-A- 5,088,937 liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde ein Winkel-Steckverbindeteil
anzugeben, welches kostengünstig herstellbar ist und sich automatisch mit wenigen
einfachen Schritten montieren läßt.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Innenleiter der koaxialen Verbindungsleitung aus zwei geraden Innenleiterteilen,
und zwar einem stekkerseitigen Innenleiterteil und einem leiterplattenseitgen Innenleiterteil
besteht, die innerhalb des einstückig ausgeführten Gehäuses miteinander an ihren einander
nahen Enden eine Klemmverbindung eingehen und
für diese Klemmverbindung am betreffenden Ende des steckerteilseitigen Innenleiterteiles,
nämlich seinem hinteren Ende, eine Durchmessereinschnürung und am betreffenden Ende
des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles, nämlich seinem oberen Ende, ein Klemmschlitz
vorgesehen ist
und in diesem die Durchmessereinschnürung des stekkerteilseitigen Innenleiteres
aufgenommen ist.
[0009] Durch die zweiteilige Ausbildung des Innenleiters ist es möglich, das Gehäuse einstückig
herzustellen. Auch die Montage ist durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Winkel-Steckverbinderteiles
leicht automatisierbar und auf wenige Schritte begrenzt, da lediglich die Innenleiterteile
in ihre jeweiligen Isolierhülsen eingesteckt danach in das Gehäuse eingeschoben werden
müssen.
[0010] Gegenüber der nicht offengelegten Patentanmeldung mit dem amtlichen Aktenzeichen
19756890.4 (EP-A-0 924 809) hat die Erfindung den Vorteil, daß im Montageablauf zuerst
der steckerseitige Teil des Innenleiters und erst danach der leiterplattenseitge Teil
des Innenleiters eingesetzt wird.
Der leiterplattenseitige Innenleiterteil ist vorzugsweise als flaches Formteil wie
z. B. als Blechteil ausgeführt und daher nur in Längsrichtung stark belastbar. Durch
das Aufstecken des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles über die Durchmessereinschnürung
am steckerseitigen Innenleiterteil wird dieses nur in Längsrichtung belastet und es
besteht keine Gefahr, daß es sie sich während der Montage verbiegt.
[0011] Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung ist darin zu sehen, daß das
steckerseitige Innenleiterteil über den Klemmschlitz des leiterplattenseitgen Innenteiles
formschlüssig axial fixiert ist. Auch bei einer großen Anzahl von Steckvorgängen besteht
somit nicht die Gefahr, daß sich der steckerteilseitige Innenleiter in der Klemmverbindung
löst.
[0012] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen offenbart.
[0013] Nachfolgend wird anhand in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele die
Erfindung näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
- Figur 1
- ein erstes Ausführungsbeispiel für ein Winkel-Steckverbindeteil in Exploisionsdarstellung,
- Figur 2
- das mit einer Leiterplatte verbundene Winkel-Steckverbindeteil gemäß Figur 1 in einem
Längsschnitt,
- Figur 3
- ein zweites Ausführungsbeispiel für ein Winkel-Steckverbindeteil mit nach unten herausgezognem
leiterplattenseitgen Innenleiterteil,
- Figur 4
- ein drittes Ausführungsbeispiel für ein Winkel-Steckverbindeteil mit nach unten herausgezognem
leiterplattenseitgen Innenleiterteil,
- Figur 5
- ein erste Ausführungsform für das obere Ende des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles
in vergrößerter Darstellung,
- Figur 6
- eine zweite Ausführungsform für das obere Ende des leiterplattenseitgen Innenleiters
in vergrößerter Darstellung,
- Figur 7
- eine dritte Ausführungsform des oberen Endes des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles
in vergrößerter Darstellung.
[0014] Das in Figur 1 in Explosionsdarstellung und in Figur 2 im Längsschnitt gezeigte Winkel-Steckverbindeteil
1 in leiterplatten Bauteilform besteht aus einem einstückigen metallischen Gehäuse
2, in das eine rechtwinkligen koaxiale Verbindungsleitung 3 integriert ist. Die koaxiale
Verbindungsleitung 3 weist ein Koaxial-Steckerteil 4 auf, dessen Außenleiterteil 5
aus der Frontseite 6 des Gehäuses 2 herausragt und fester Bestandteil des Gehäuses
2 ist. Der rechtwinklige Innenleiter der koaxialen Verbindungsleitung 3 besteht aus
zwei geraden Innenleiterteilen, und zwar einem steckerteilseitigen Innenleiterteil
7 und einem leiterplattenseitigen Innenleiterteil 8. Das steckerteilseitige Innenleiterteil
7 ist ein Rundstab und weist an seinem vorderen Ende eine Spitze 9 und an seinem hinteren
Ende eine Durchmessereinschnürung 10 auf.
[0015] Innerhalb des Koaxial-Winkel-Steckverbindeteiles ist das steckerseitige Innenleiterteil
7 in einer Isolierstoffhülse 11 aufgenommen, wobei der Bereich des steckerseitigen
Innenleiterteiles 7 mit der Durchmessereinschnürung 10 am rückseitigen Ende über die
Isolierstoffhülse 11 übersteht.
[0016] Das leiterplattenseitge Innenleiterteil 8 ist gemäß dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten
ersten Ausführungsbeispiel als flaches Formteil, vorzugsweise als gestanztes Blechteil
mit einem Klemmschlitz 12 an seinem oberen Ende ausgebildet. Unterhalb des Klemmschlitzes
12 ist an dem leitplattenseitgen Innenleiterteil 8 über eine Breitenreduzierung ein
Anschlag 13 ausgebildet, gegen welchen beim Teilezusammenbau ein Isolierstoffhülse
14 von unten her aufgeschoben wird. Leiterplattenseitig wird durch die Wandung des
Gehäuses 2 das Außenleiterteil 36 gebildet.
[0017] Das Gehäuse 2 hat an seiner Unterseite 15 an den vier Eckbereichen jeweils einen
Anschluß. In dem gemäß Figur 1 und 2 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel sind
diese Anschlüsse als stiftförmige Lötanschlüsse 16 ausgebildet. Weiterhin weist die
Unterseite 15 des Gehäuses 2 jeweils angrenzend an einen vier stiftförmigen Lötanschlüsse
16 einen einen Offset darstellenden Ansatz 17 auf.
[0018] Wie Figur 2 zeigt, ist das Gehäuse 2 des Winkel-Steckverbindeteiles 1 mit seinen
Ansätzen 17 auf eine Leiterplatte 18 aufgesetzt.
[0019] Das leiterplattenseitige Innenleiterteil 8 ist unterhalb des Aufnahmebereiches für
die Isolierstoffhülse 14 ebenfalls als Lötanschluß 19 ausgebildet. Sowohl dieser Lötanschluß
19 als auch die Lötanschlüsse 16 des Gehäuses sind in metallisierte Anschlußlöcher
20 an der Leiterplatte 18 eingesteckt und an diesen Anschlußlöcheren mit der Leiterplatte
20 verlötet.
[0020] Beim Teilzusammenbau wird zunächst der steckerseitige Innenleiterteil 7 in die zugehörige
Isolierstoffhülse 11 eingeschoben und über die steckerseitige Öffnung 21 in das Gehäuse
2 eingesetzt. Die Positionierung des steckerseitigen Innenleiterteiles 7 in der Isolierstoffhülse
11 erfolgt derart, daß die Durchmessereinschnürung 10 gerade nicht mehr von der Isolierstoffhülse
umgeben ist. Das steckerseitige Innenleiterteil 7 samt Isolierstoffhülse 11 wird soweit
in das Gehäuse eingeschoben, daß die Durchmessereinschnürung 10 exakt über dem Zentrum
der leiterplattenseitgen Gehäuseöffnung 22 liegt. Um die Positionierung der Isolierhülse
11 mit aufgenommenen steckerseitigen Innenleiterteil 7 zu vereinfachen ist an der
Innenwandung des Außenleiterteiles 5 ein Absatz 21a eingearbeitete, an welchem das
Einschiebewerkzeug anschlägt.
[0021] Für die weitere Montage wird auf des leiterplattenseitge Innenleiterteil 8 von unten
die Isolierstoffhülse 14 aufgeschoben und das leiterplattenseitge Innenleiterteil
8 samt der Isolierstoffhülse 14 über die leiterplattenseitge Gehäuseöffnung 22 in
das Gehäuse 2 eingesetzt. Hierbei wird der Klemmschlitz 12 über die Durchmessereinengung
10 geschoben, bis die Unterseite des Klemmschlitzes 12 am steckerteilseitigen Innenleiter
7 anschlägt.
[0022] Durch die Klemmverbindung zwischen Durchmessereinschnürung 10 und Klemmschlitz 12
ergibt sich eine gute koaxiale Fixierung des steckerseitigen Innenleiterteiles 7 sowie
auch eine gute niedrigohmige elektrische Verbindung zwischen den beiden Innenleiterteilen
7 und 8.
[0023] Das in Figur 3 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem
in den Figuren 1 und 2 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel dadurch, daß die gehäuseseitigen
Anschlüsse stiftförmige Einpreßkontakte 23 sind und auch der Anschluß des leiterplattenseitgen
Innenleites 8 als stiftförmiger Einpreßkontakt 24 ausgebildet ist. In Figur 3 ist
zum besseren Verständnis das leiterplattenseitge Innenleiterteil 8 einschließlich
seiner Isolierhülse 14 nach unten aus dem Gehäuse 2 herausgezogen dargestellt.
[0024] Das in Figur 4 dargestellte dritte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den
Figur 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen ebenfalls hinsichtlich der Anschlüsse,
die hier als SMD-Anschlüsse 25 ausgeführt sind. In Figur 4 sind wiederum zum besseren
Verständnis das leiterplattenseitge Innenleiterteil 8 und seine Isolierstoffhülse
14 nach unten aus dem Gehäuse 2 herausgezogen dargestellt. An dem Gehäuse 2 sind vier
SMD-Anschlüsse 25 vorgesehen, welche jeweils geringfügig über die Unterseite des Gehäuses
2 drüberstehen.
[0025] Das leiterplattenseitge Innenleiterteil 8 weist an seinem unteren Ende ebenfalls
einen SMD-Anschluß 26 auf. Es weist hierzu ein rechtwinklig abgebogenes Fußteil 35
auf, an dessen Ende der den SMD-Anschluß 26 angeordnet ist. Die Isolierstoffhülse
14 wird bei dieser Ausführungsform von oben über das leiterplattenseitge Innenleiterteil
8 aufgeschoben. Sie ist hierzu mit einem Längsschlitz 27 versehen, welcher so dimensioniert
ist, daß ein Aufschieben der Isolierstoffhülse 14 über den etwas breiteren Bereich
mit dem Klemmschlitz 12 des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles 8 möglich ist.
[0026] An der Unterseite des Gehäuses 2 ist zur Rückseite 28 des Gehäuses 2 ein Nutkanal
34 ausgebildet, in welchen das abgewinkelte Fußteil 35 des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles
8 beim Zusammenbau eingelegt wird. Der SMD-Anschluß 26 des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles
8 ragt im montierten Zustand über die Rückseite 28 des Gehäuses 2 etwas vor, so daß
eine Lötung leicht möglich ist.
[0027] Die Figuren 5 bis 7 zeigen verschiedene Ausführungsformen des leiterplattenseitgen
Innenleiterteiles 8, wobei in den Figuren 5 und 6 jeweils nur der obere Klemmbereich
dargestellt ist.
[0028] Figur 5 zeigt den Klemmbereich des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles 8, wie
es in den Ausführungsformen gemäß den Figuren 1 bis 4 bereits dargestellt wurde. Gemäß
dieser Ausführungsform ist das leiterplattenseitge Innenleiterteil als flaches Formteil,
wie beispielsweise als Blechteil äusgebildet. Der Klemmschlitz 12 beginnt an seiner
offenen oberen Seite mit einem ersten V-förmigen Abschnitt 29, welcher in einen Klemmabschnitt
30 mit parallel verlaufenden Seiten übergeht. Im Anschluß an den Klemmabschnitt 30
ist ein zweiter V-förmiger Abschnitt 31 ausgebildet, welcher sich nicht vollkommen
schließt, sondern mittig in einen schmalen senkrechten Schlitz 32 übergeht.
[0029] Beim Aufschieben des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles 8 auf die Durchmessereinschnürung
10 am steckerseitigen Innenleiterteil 7 wird das Innenleiterteil 8 über den ersten
V-förmigen Abschnitt 29 an der Durchmessereinschnürung 11 zentriert und danach entlang
des Klemmbereiches 30 bis zum zweiten V-förmigen Abschnitt 31 auf die Durchmessereinschnürung
10 aufgeschoben. Der zweite V-förmige Abschnitt 31 dient somit als Anschlag.
[0030] Durch den schmalen senkrechten Schlitz 32 in Verlängerung des zweiten V-förmigen
Abschnittes 31 wird die elastische Aufweitung des Klemmschlitzes 12 erleichtert.
[0031] Der obere Bereich des in Figur 6 dargestellten leiterplatten seitigen Innenleiterteiles
8 ist von der Geometrie identisch mit der Ausführungsform gemäß Figur 5. Lediglich
im Klemmbereich 30 sind an den parallel verlaufenden Seiten nach innen spitzzulaufende
Schneiden 33 ausgebildet und die Materialstärke des Innenleiterteiles 8 ist etwas
stärker gewählt.
[0032] Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß das Innenleiterteil 8 mit dem Klemmschlitz
12 wie bei einer Schneidklemmvorrichtung auf die Durchmessereinschnürung 11 am steckerteilseitigen
Innenleiter 7 aufgeschoben wird und sich somit die Schneiden 33 in das Material des
steckerseitigen Innenleiterteiles 7 einschneiden. Hierdurch entsteht eine wesentlich
festere und bessere mechanische sowie elektrische Verbindung.
[0033] Figur 7 zeigt eine dritte Ausführugnsvariante des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles
8, wobei es gemäß dieser Ausführungsform im oberen Bereich als Rohr ausgebildet ist.
In dem Rohr sind somit zwei Klemmschlitze 12 ausgebildet, welche von der Geometrie
mit den Klemmschlitzen gemäß den Figuren 5 und 6 identisch sind. Die einzelnen Bereiche
sind daher auch mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
[0034] Die Ausbildung des oberen Teiles des leiterplattenseitgen Innenleiteres als Rohr
hat den Vorteil, daß beim Aufschieben auf das steckerseitige Innenleiterteil 7 vier
Kontaktstellen entstehen und somit eine sehr gute mechanische und elektrische Verbindung
gewährleistet ist. Desweiteren weist ein Rohr eine wesentlich höhere Stabilität als
ein flaches Formteil auf, wodurch auch die Federkraft des Klemmschlitzes wesentlich
höher gewählt werden kann, ohne das die Gefahr besteht, daß am leiterplattenseitgen
Innenleiterteil 8 ein Materialversagen auftritt.
[0035] Der untere Bereich ist gemäß dieser Ausführungform als stiftförmiger Lötanschluß
19 ausgeführt, wie er im Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1 und 2 bereits aufgezeigt
wurde.
[0036] Ebenso ist es auch möglich den unteren Bereich des leiterplattenseitgen Innenleiterteiles
8 als Einpreßkontakt bzw. als SMD-Kontakt auszubilden. Bei der Ausbildung als SMD-Kontakt
ist die Isolierstoffhülse entweder zweiteilig oder die Durchgangsbohrung so groß gewählt,
daß sie über den abgewinkelten Bereich (vgl. Ausführung gemäß Figur 4) aufgeschoben
werden kann.
1. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil in Leiterplatten-Bauteilform, bestehend aus einem
elektrisch leitenden Gehäuse (2) mit leiterplattenseitigen Anschlüssen, in das eine
rechtwinkelige koaxiale Verbindungsleitung (3) integriert ist,
bei dem das Koaxial-Steckerteil (4) der koaxialen Verbindungsleitung (3) an der
Frontseite (6) des Gehäuses (2) angebracht ist und dessen Anschlüsse gleichzeitig
seiner Befestigung auf einer Leiterplatte (18) dienen und
bei dem der in Isolierstoffhülsen (11, 14) gehalterte Innenleiter der koaxialen
Verbindungsleitung (3) in das Gehäuse (2) integrierte Außenleiterteile (5, 36) eingesetzt
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Innenleiter der koaxialen Verbindungsleitung (3) aus zwei geraden Innenleiterteilen
(7, 8), und zwar einem stekkerteilseitigen Innenleiterteil (7) und einem leiterplattenseitigen
Innenleiterteil (8) besteht, die innerhalb des einstückig ausgeführten Gehäuses (2)
miteinander an ihren einander nahen Enden eine Klemmverbindung eingehen und
für diese Klemmverbindung am betreffenden Ende des stekkerteilseitigen Innenleiterteils
(7), nämlich seinem hinteren Ende, eine Durchmessereinschnürung mittels einer umlaufenden
Nut (10) und am betreffenden Ende des leiterplattenseitigen Innenleiterteils (8),
nämlich seinem oberen Ende, ein Klemmschlitz (12) vorgesehen ist
und in diesem die Durchmessereinschnürung (10) des stekkerteilseitigen Innenleiters
(7) aufgenommen ist.
2. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das leiterplattenseitige Innenleiterteil (8) ein flaches Formteil, beispielsweise
ein Blechteil, ist.
3. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Bereich des leiterplattenseitigen Innenleiterteiles (8), in welchem der
Klemmschlitz (12)ausgebildet ist, ein Rohr oder ein Stab ist.
4. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmschlitz (12) an seiner oberen offenen Seite mit einem V-förmigen Abschnitt
(29) beginnt, dann in einen parallel verlaufenden Klemmabschnitt (30) übergeht, sich
im Anschluß an den Klemmabschnitt (30) in einem zweiten V-förmigen Abschnitt (31)
verengt und in einem schmalen senkrechten Schlitz (32) endet.
5. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
im Klemmschlitz (12) an der Innenseite Schneiden (33) ausgebildet sind.
6. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das leiterplattenseitige Innenleiterteil (8) im Bereich des Klemmschlitzes (12) die
Breite der Durchmessereinschürrung (10) im steckerseitigen Innenleiter (7) hat.
7. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das leiterplattenseitige Innenleiterteil (8) an seinem unteren Ende einen Anschlag
(13) in Form einer Breiten- bzw. Querschnittsverringerung aufweist, welcher die Lage
der von unten aufschiebbaren Isolierhülse (14) festlegt.
8. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (2) vier Anschlüsse in den vier Eckbereichen an der Unterseite (15) vorgesehen
sind und
an der Unterseite (15) weiterhin vier einen Offset darstellende, an die vier Anschlüsse
angrenzende Ansätze (17) vorgesehen sind, mit denen das Gehäuse (2) auf der Leiterplatte
(18) aufsitzt.
9. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die vier Anschlüsse in den vier Eckbereichen an der Unterseite (15) des Gehäuses
(2) stiftförmige Lötanschlüsse (16) sind und
der Anschluß des leiterplattenseitigen Innenleiterteils (8) ebenfalls ein stiftförmiger
Lötanschluß (19) ist.
10. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die vier Anschlüsse in den vier Eckbereichen an der Unterseite (15) des Gehäuses
(2) stiftförmige Einpreßkontakte (23) sind und
der Anschluß des leiterplattenseitigen Innenleiterteils (8) ebenfalls ein stiftförmiger
Einpreßkontakt (24) ist.
11. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Anschlüsse sowohl des Gehäuses (2) einschließlich der hierin integrierten Außenleiterteile
(5, 36) und der Anschluß des leiterplattenseitigen Innenleiterteils (8) SMD-Anschlüsse
(25, 26) sind.
12. HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die SMD-Anschlüsse (25) für das Gehäuse (2) einschließlich der hierin integrierten
Außenleiterteile (5,36) Standflächen von Kontakt-Standfüßen sind, von denen vier oder
mehr am Umfang des Gehäuses (2), und zwar an seiner Unterseite (15), angeordnet sind
und geringfügig über die Unterseite (15) des Gehäuses (2) überstehen,
das leiterplattenseitige Innenleiterteil (8) ein abgewinkeltes Fußteil (35) aufweist,
an dessen freiem Ende der SMD-Anschluß (26) vorgesehen ist,
dieses abgewinkelte Fußteil (35) unterhalb eines nach außen gerichteten, zur Unterseite
(15) und zu einer Außenseite (28) des Gehäuses (2) hin offenen Nutkanals (34) angeordnet
ist und
dieses abgewinkelte Fußteil (35) mit seinem SMD-Anschluß (26) über die Öffnung
des Nutkanals (34) an der Außenseite (28) des Gehäuses (2) hinausragt.
13. Verfahren zur Montage eines HF-Koaxial-Winkel-Steckverbinderteil in Leiterplattenbauteilform
nach einem der Ansprüche 1 bis 11
dadurch gekennzeichnet, daß
- das steckerseitige und der leiterplattenseitige Innenleiterteil (7, 8) jeweils in
die zugehörige Isolierhülse (11, 14) eingeschoben werden,
- der steckerseitige Innenleiter (7) samt zugehöriger Isolierhülse (11) in das Gehäuse
(2) eingeschoben wird
- danach der leiterplattenseitige Innenleiter (8) samt zugehöriger Isolierhülse (14)
vom leiterplattenseitigen Anschlußbereich in das Gehäuse (2) eingeschoben wird
- und hierbei der Klemmschlitz (12) am leiterplattenseitigen Innenleiter (8) bis auf
Anschlag auf die Durchmesserverringerung (10) am steckerseitigen Innenleiter (7) aufgeschoben
wird.
1. An angled HF coaxial plug connector part in the form of a printed circuit board component,
comprising an electrically conductive housing (2) which has terminals on the printed
circuit board side and into which a right-angled coaxial connection line (3) is integrated,
in which the coaxial plug part (4) of the coaxial connection line (3) is mounted
on the front side (6) of the housing (2) and the terminals thereof at the same time
serve to secure it to a printed circuit board (18) and
in which the internal conductor of the coaxial connection line (3) is held in insulating
material sleeves (11, 14) and inserted into external conductor parts (5, 36) integrated
in the housing (2),
characterised in that
the internal conductor of the coaxial connection line (3) comprises two straight
internal conductor parts (7, 8), namely an internal conductor part (7) on the plug
part side and an internal conductor part (8) on the printed circuit board side, which
make a clamping connection with one another at their mutually close ends within the
housing (2), which is made in one piece, and
for the purpose of this clamping connection, at the relevant end of the internal
conductor part (7) on the plug part side, namely its rear end, there is provided a
narrowing in the diameter by means of a peripheral groove (10) and at the relevant
end of the internal conductor part (8) on the printed circuit board side, namely its
upper end, there is provided a clamping slot (12),
in which the narrowing in the diameter (10) of the internal conductor (7) on the
plug part side is received.
2. An angled HF coaxial plug connector part according to Claim 1, characterised in that the internal conductor part (8) on the printed circuit board side is a flat shaped
part, for example a sheet-metal part.
3. An angled HF coaxial plug connector part according to Claim 1, characterised in that the upper region of the internal conductor part (8) on the printed circuit board
side, in which the clamping slot (12) is made, is a tube or a rod.
4. An angled HF coaxial plug connector part according to one of the preceding claims,
characterised in that the clamping slot (12) starts at its upper open side in a V-shaped portion (29) and
then merges into a parallel clamping portion (30) and, adjoining the clamping portion
(30), narrows into a second V-shaped portion (31) and ends in a narrow, vertical slot
(32).
5. An angled HF coaxial plug connector part according to one of the preceding claims,
characterised in that cutting edges (33) are made in the clamping slot (12) on the inner side.
6. An angled HF coaxial plug connector part according to one of Claims 1 to 5, characterised in that the internal conductor part (8) on the printed circuit board side has, in the region
of the clamping slot (12), the width of the narrowing in the diameter (10) in the
internal conductor (7) on the plug side.
7. An angled HF coaxial plug connector part according to one of the preceding claims,
characterised in that the internal conductor part (8) on the printed circuit board side has, at its lower
end, an abutment (13) in the form of a lessening in the width or cross-section which
establishes the position of the insulating sleeve (14), which may be pushed on from
below.
8. An angled HF coaxial plug connector part according to one of Claims 1 to 7, characterised in that four terminals are provided on the underside (15) of the housing (2) in the four
comer regions, and furthermore four extensions (17) adjoining the four terminals are
provided on the underside (15), creating an offset, and the housing (2) is seated
on the printed circuit board (18) by means of these.
9. An angled HF coaxial plug connector part according to Claim 8, characterised in that the four terminals in the four comer regions on the underside (15) of the housing
(2) are pin-shaped solder terminals (16) and the terminal of the internal conductor
part (8) on the printed circuit board side is also a pin-shaped solder terminal (19).
10. An angled HF coaxial plug connector part according to Claim 8, characterised in that the four terminals in the four comer regions on the underside (15) of the housing
(2) are pin-shaped press-in contacts (23) and the terminal of the internal conductor
part (8) on the printed circuit board side is also a pin-shaped press-in contact (24).
11. An angled HF coaxial plug connector part according to Claim 8, characterised in that the terminals of both the housing (2), including the external conductor parts (5,
36) integrated therein, and the terminal of the internal conductor part (8) on the
printed circuit board side are SMD terminals (25, 26).
12. An angled HF coaxial plug connector part according to Claim 10,
characterised in that
the SMD terminals (25) for the housing (2), including the external conductor parts
(5, 36) integrated therein, are support surfaces of contact feet, of which four or
more are arranged on the periphery of the housing (2), on its underside (15), and
project slightly beyond the underside (15) of the housing (2),
the internal conductor part (8) on the printed circuit board side has a foot part
(35) which is bent at an angle and at the free end whereof the SMD terminal (26) is
provided,
this foot part (35) bent at an angle is arranged below an outwardly directed groove
channel (34) which is open towards the underside (15) and an outer side (28) of the
housing (2), and
this foot part (35) bent at an angle projects by means of its SMD terminal (26)
beyond the opening of the groove channel (34) on the outer side (28) of the housing
(2).
13. A process for assembling an angled HF coaxial plug connector part in the form of a
printed circuit board component according to one of Claims 1 to 11,
characterised in that
- the internal conductor part (7) on the plug side and the internal conductor part
(8) on the printed circuit board side are each pushed into the associated insulating
sleeve (11, 14),
- the internal conductor (7) on the plug side, together with the associated insulating
sleeve (11), is pushed into the housing (2),
- then the internal conductor (8) on the printed circuit board side, together with
the associated insulating sleeve (14), is pushed into the housing (2) from the terminal
region on the printed circuit board side,
- and this pushes the clamping slot (12) on the internal conductor (8) on the printed
circuit board side on until it abuts against the narrowing in the diameter (10) on
the internal conductor (7) on the plug side.
1. Connecteur coudé coaxial HF sous forme d'un composant de plaquette à circuit imprimé
comprenant un boîtier conducteur d'électricité (2) avec des raccordements du côté
de la plaquette à circuit imprimé, dans lequel est intégrée une ligne de connexion
coaxiale à angle droit (3),
l'élément connecteur coaxial (4) de la ligne de connexion coaxiale (3) étant agencé
sur le côté avant (6) du boîtier (2), les raccordements correspondants servant en
même temps à sa fixation sur une plaquette à circuit imprimé (18), et
le conducteur interne de la ligne de connexion coaxiale (3) retenu dans des douilles
en matériau isolant (11, 14) étant inséré dans des éléments conducteurs externes (5,
36) intégrés dans le boîtier (2),
caractérisé en ce que
le conducteur interne de la ligne de connexion coaxiale (3) comprend deux éléments
conducteurs internes droits (7, 8), un élément conducteur interne du côté du connecteur
(7) et un élément conducteur interne du côté de la plaquette à circuit imprimé (8),
assemblés par serrage au niveau de leurs extrémités adjacentes à l'intérieur du boîtier
d'une seule pièce (2),
l'extrémité correspondante de l'élément conducteur interne du côté du connecteur
(7), à savoir son extrémité arrière, comporte en vue de cet assemblage par serrage
un rétrécissement diamétral (10) établi par une rainure périphérique, une fente de
serrage (12) étant agencée au niveau de l'extrémité correspondante de l'élément conducteur
interne du côté de la plaquette à circuit imprimé (8), à savoir au niveau de son extrémité
supérieure,
celle-ci recevant le rétrécissement diamétral (10) du conducteur interne du côté
du connecteur (7).
2. Connecteur coaxial coudé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément conducteur interne du côté de la plaquette à circuit imprimé (8) est constitué
par un élément plat, par exemple un élément de tôle.
3. Connecteur coaxial coudé HF selon la revendication 1, caractérisé en ce que la région supérieure de l'élément conducteur interne du côté de la plaquette à circuit
imprimé (8) comportant la fente de serrage (12) est constituée par un tube ou une
barre.
4. Connecteur coaxial coudé HF selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la fente de serrage (12) débute au niveau de son côté supérieur ouvert par une section
en V (29), avant de transiter dans une section de serrage à extension parallèle (30)
et d'être rétrécie derrière la section de serrage (30) en une deuxième section en
V (31) et se terminant dans une fente verticale étroite (32).
5. Connecteur coaxial coudé HF selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la fente de serrage (12) comporte des lames (33) au niveau de son côté interne.
6. Connecteur coaxial coudé HF selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément conducteur interne du côté de la plaquette à circuit imprimé (8) a dans
la région de la fente de serrage (12) la largeur du rétrécissement diamétral (10)
dans le conducteur interne du côté du connecteur (7).
7. Connecteur coaxial coudé HF selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément conducteur interne du côté de la plaquette à circuit imprimé (8) comporte
au niveau de son extrémité inférieure une butée (13) sous forme d'un rétrécissement
de la largeur ou de la section transversale, déterminant la position de la douille
isolante (14) pouvant être montée d'en bas.
8. Connecteur coaxial coudé HF selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le boîtier (2) comporte quatre raccordements dans les quatre régions de coin au niveau
du côté inférieur (15) et
en ce que le côté inférieur (15) comporte en outre quatre épaulements (17) établissant un décalage,
adjacents aux quatre raccordements, avec lesquels le boîtier (2) est agencé sur la
plaquette à circuit imprimé (18).
9. Connecteur coaxial coudé HF selon la revendication 8, caractérisé en ce que
les quatre raccordements dans les quatre régions de coin sur le côté inférieur
(15) du boîtier (2) sont constitués par des connexions soudées sous forme de tige
(16) et
en ce que le raccordement de l'élément conducteur interne du côté de la plaquette à circuit
imprimé (8) est aussi constitué par une connexion soudée sous forme de tige (19).
10. Connecteur coaxial coudé HF selon la revendication 8, caractérisé en ce que
les quatre raccordements dans les quatre régions de coin sur le côté inférieur
(15) du boîtier (2) sont constitués par des contacts à insertion par pression sous
forme de tige (23), et
en ce que le raccordement de l'élément conducteur interne du côté de la plaquette à circuit
imprimé (8) est aussi constitué par un contact à insertion par pression sous forme
de tige (24).
11. Connecteur coaxial coudé HF selon la revendication 8, caractérisé en ce que les raccordements du boîtier (2) et des éléments conducteurs externes qui y sont
intégrés (5, 36) et le raccordement de l'élément conducteur interne du côté de la
plaquette à circuit imprimé (8) sont constitués par des connexions SMD (25, 26).
12. Connecteur coaxial coudé HF selon la revendication 10, caractérisé en ce que
les connexions SMD (25) pour le boîtier (2), y compris les éléments conducteurs
externes qui y sont intégrés (5, 36) constituent des surfaces de support de pieds
de support des contacts, quatre ou plusieurs étant agencés sur la périphérie du boîtier
(2), à savoir sur son côté inférieur (15) et débordant légèrement du côté inférieur
(15) du boîtier (2),
l'élément conducteur interne du côté de la plaquette à circuit imprimé (8) comporte
un élément de pied coudé (35), la connexion SMD (26) étant agencée au niveau de l'extrémité
libre correspondante,
cet élément de pied coudé (35) est agencé au-dessous d'un canal à rainure (34)
orienté vers l'extérieur, et ouvert vers le côté inférieur (15) et vers un côté externe
(28) du boîtier (2), et
cet élément de pied coudé (35) déborde avec sa connexion SMD (26) au-delà de l'ouverture
du canal à rainure (34) sur le côté externe (28) du boîtier (2).
13. Procédé de montage d'un élément de connecteur coaxial coudé HF sous forme d'un composant
de carte de circuit imprimé selon l'une des revendications 1 à 11,
caractérisé en ce que
les éléments conducteurs internes du côté du connecteur et du côté de la plaquette
à circuit imprimé (7, 8) sont montés respectivement dans la douille isolante correspondante
(11, 14),
le conducteur interne du côté du connecteur (7) est inséré avec la douille isolante
correspondante (11) dans le boîtier (2),
et puis le conducteur interne du côté de la plaquette à circuit imprimé (8) est
inséré avec la douille isolante correspondante (14) à partir de la région du raccordement
du côté de la plaquette à circuit imprimé dans le boîtier (2),
la fente de serrage (12) sur le conducteur interne du côté de la plaquette à circuit
imprimé (8) est ainsi poussée jusqu'à la butée contre le rétrécissement diamétral
(10) sur le conducteur interne du côté du connecteur (7).