[0001] Die Erfindung betrifft eine Dränmatte mit einer textilen Trägerbahn, einer Zwischenschicht
aus wasserabführendem Material, insbesondere Blähton oder Bims, und einer textilen
Deckbahn, die mit der Trägerbahn verbunden ist.
[0002] Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung
der Dränmatte nach der Erfindung.
[0003] Dränmatten der eingangs beschriebenen Art sind bekannt aus dem deutschen Gebrauchsmuster
72 30 622. Bei der bekannten Dränmatte bestehen die Trägerbahn und die Deckbahn aus
Vliesstoffen, und die wasserabführende Zwischenschicht ist aus Blähton, Bims, Blähschiefer,
geblähtem Styrol, Perlit oder Vermoculite gebildet. Die Verbindung von Trägerbahn
und Deckbahn erfolgt durch Vernadeln, wobei die Körnerschicht durch die genadelten
Fasern gehalten wird.
[0004] Die bekannte Dränmatte kann infolge der durch die Vernadelung hergestellte Verbindung
der Deckbahn mit der Trägerbahn nur geringe Schubkräfte aufnehmen, so daß diese Dränmatte
ungeeignet ist, an Böschungen oder dergleichen verlegt zu werden. Ferner ist die Herstellung
dieser Dränmatte aufwendig, weil der Verschleiß an Nadeln sehr hoch ist. Das Granulat
der Zwischenschicht bewirkt beim Vernadeln einen starken Verschleiß der Nadeln. Sofern
das Granulat aus relativ hartem Material besteht, z.B. aus Kies, ist eine Vernadelung
nicht möglich. Auch ist es nicht möglich, die Zwischenschicht aus einem Granulat zu
bilden, dessen Körnung größer als 2,5 mm ist, weil beim Vernadeln der aus drei Schichten
bestehenden Matte insbesondere die größeren Granulatkörner zerteilt werden. Aus diesem
Grunde kann die Vernadelung der drei Schichten nicht intensiv sein, so daß bei dieser
Dränmatte die Verbindung von Deckbahn und Trägerbahn nur sehr schwach ist.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dränmatte zu schaffen, bei der die
Deckbahn mit der Trägerbahn so verbunden ist, daß auch größere Schubkräfte übertragen
werden können und welche bei relativ geringem Gewicht eine sehr gute Dränagewirkung
aufweist.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Granulat der Zwischenschicht
eine Körnung von mindestens 2,5 mm aufweist und die Deckbahn mit der Trägerbahn über
parallel verlaufende Nähte miteinander verbunden sind, die einen Abstand von 20 bis
60 mm voneinander haben.
[0007] Die Dränmatte nach der Erfindung hat eine sehr gute Dränwirkung mit einer großen
Transmissivität in der Ebene. Weil das Granulat der Zwischenschicht grobkörnig ist
und insbesondere Blähton und entsprechende Materialien eine Kugelform haben, bilden
sich zwischen den Körnern relativ große, miteinander in Verbindung stehende Hohlräume,
die ein schnelles Abführen von Wasser ermöglichen.
[0008] Weil Blähton, Blähschiefer und entsprechende Stoffe porös sind, nehmen diese auch
Wasser auf, so daß die Dränmatte mit solchen porösen Granulaten in der Zwischenschicht
auch als Feuchtigkeitsspeicher dient. Eine derartige Dränmatte hat den Vorteil, daß
sie einen wirksamen Schutz gegen Austrocknung bewirkt. Insbesondere Tondichtungen
können mit Hilfe dieser Dränmatten wirksam gegen Austrocknung und damit gegen Rißbildung
geschützt werden.
[0009] Die Körnung des Granulats der Zwischenschicht liegt vorteilhafterweise im Bereich
von 4 bis 6 mm, und der seitliche Abstand der in Längsrichtung parallel verlaufenden
Nähte beträgt vorzugsweise 25 bis 50 mm.
[0010] Obgleich die wasserabführende Zwischenschicht aus körnigem Kies bestehen kann, ist
es aus Gewichtsgründen vorteilhaft, ein Material zu verwenden mit geringem spezifischen
Gewicht und das in der Lage ist, Feuchtigkeit aufzunehmen.
[0011] Je m
2 kann als Zwischenschicht 2 bis 5 kg Granulat zwischen Trägerbahn und Deckbahn eingefüllt
werden. Die Dränmatte ist dann 10 bis 25 mm dick. Die Breite der Dränmatte beträgt
zweckmäßigerweise 3 bis 6 m. Das Gewicht der Dränmatte liegt bei einer Länge von 10
m zwischen 60 kg und 250 kg. Bei einer bevorzugten Ausführung der Dränmatte ist diese
ca. 5 m breit und hat eine Granulatfüllung von 3 kg/m
2. Das Gewicht dieser Dränmatte bei einer Länge von 10 m ist ca. 150 kg.
[0012] Damit nur ein geringer Verschleiß der Nähnadeln beim Vernähen der Dränmatte eintritt,
wird das Granulat während des Vernähens der Matte so zwischen Trägerbahn und Deckbahn
eingeführt, daß die Nähnadeln das Granulat nicht berühren. Das geschieht in der Weise,
daß die Trägerbahn und die Deckbahn - aus entgegengesetzten Richtungen kommend - zwei
Umlenkgliedern der die Nähte erzeugenden Vorrichtung zugeführt und so umgelenkt werden,
daß zwischen ihnen ein Spalt entsteht, der im wesentlichen der Dicke der herzustellenden
Dränmatte entspricht und im geringen Abstand unter den Umlenkgliedern in Abständen,
die den Abständen der herzustellenden Nähte entspricht, die Nähnadeln der Vorrichtung
positioniert sind und die Deckbahn mit der Trägerbahn vernähen, während gleichzeitig
das Granulat zwischen Trägerbahn und Deckbahn eingefüllt wird, wobei die Nähnadeln
und deren Bewegungsbahn durch Trennwände von dem zugeführten Granulat getrennt sind.
[0013] Die Trennwände können von schmalen, U-förmigen Schutzhauben gebildet werden, die
sich von der Innenseite der Trägerbahn zur Innenseite der Deckbahn erstrecken und
die in Abzugsrichtung der Trägerbahn und Deckbahn offen sind, unter denen die Nähnadeln
mit ihren Nähfäden sich bewegen, oder sie können von Rohrstutzen, Schläuchen, Kanälen
gebildet werden, die unterhalb der Reihe von Nähnadeln enden und die das Granulat
aus einem Vorratsbehälter zwischen diesen Nähnadeln und deren Bewegungsbahn hindurch
in die Matte einführen.
[0014] In der folgenden Beschreibung wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Dränmatte und ein Verfahren sowie eine Maschine zu ihrer Herstellung unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in:
- Fig. 1
- eine Draufsicht und
- Fig. 2
- eine Schnittansicht der erfindungsgemäßen Dränmatte,
- Fig. 3
- eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Nähwirkmaschine nach einer in der Ebene
einer Nähnadel verlaufenden Schnittlinie,
- Fig. 4
- eine Frontansicht auf einen Teil der Schutzhauben.
[0015] Die Fig. 1 und 2 zeigen die erfindungsgemäße Dränmatte, die sich zusammensetzt aus
einer textilen Trägerbahn 1, einer Zwischenschicht 2 aus wasserabführendem und wasserspeicherndem
Material, insbesondere Blähton, Bims, Blähglas mit einer Körnung von mindestens 2,5
mm, und einer textilen Deckbahn 3.
[0016] Die textile Trägerbahn 1 und die textile Deckbahn 3 bestehen aus einem Vliesstoff,
insbesondere einem Nähwirkvlies, oder einem durch Vernadelung verfestigten Vlies;
sie können aber auch aus Gewebe, Gewirke oder Verbundstoff bestehen.
[0017] Das Granulat der Zwischenschicht besteht vorzugsweise aus Blähton, Blähglas, Bims,
Blähschiefer oder dergleichen. Das Granulat der Zwischenschicht 2 hat vorzugsweise
eine Körnung von 4 bis 6 mm. Damit das Granulat nicht innerhalb der Matte verrutscht,
können dem Granulat Fasern, insbesondere grobfaserige Naturfasern wie Kokos- oder
Sisalfasern oder Chemiefasern, beigemischt sein.
[0018] Die Nähte 4, welche die Deckbahn 3 mit der Trägerbahn 1 verbinden, haben einen seitlichen
Abstand von 35 bis 40 mm. Die am Rand der Dränmatte verlaufende Naht 4' verbindet
die Deckbahn 3 mit der Trägerbahn 1 ohne Abstand, während die übrigen Nähte 4 die
Deckbahn 3 mit Abstand von der Trägerbahn 1 mit der Trägerbahn 1 verbindet, so daß
auch im Bereich der Nähte 4 eine Zwischenschicht 2 vorhanden ist.
[0019] Die Fig. 3 zeigt eine Vorrichtung, mit der eine Dränmatte hergestellt werden kann,
die sich zusammensetzt aus einer Trägerbahn 1, einer Deckbahn 3 und einer granulatförmigen
Zwischenschicht 2. Die Deckbahn 3 ist mit der Trägerbahn 1 über in Längsrichtung der
Matte 1 verlaufende Nähte 4 mit der Trägerbahn 1 vernäht. Die Trägerbahn 1 wird, von
links kommend, von einem Bahnführungsglied 12 nach unten abgezogen, während die Deckbahn
3 über ein Bahnführungsglied 13, von der entgegengesetzten Seite kommend, nach unten
abgezogen wird. Zwischen den Bahnführungsgliedern 12 und 13 befindet sich ein Spalt
14, der die Dicke der herzustellenden Dränmatte bestimmt. Der Abstand kann beispielsweise
6 bis 10 mm sein.
[0020] Entsprechend dick ist dann auch die hergestellte Dränmatte. Möglichst nahe an diesen
Bahnführungsgliedern 12,13 ist eine die Nähte 4 erzeugende Einrichtung 6 angeordnet,
deren Nähnadel 7 unter dem Schutz von schmalen Schutzhauben 16 die zu vernähenden
Bahnen durchstechen. Die bei einer Malimo-Nähwirkmaschine hergestellte Naht 4 ist
eine Kettenstichnaht, die auf der Seite der Abschlagplatine 9 ihre Schlaufen hat.
Die Nähnadel 7 kann eine Zungennadel oder eine Schiebernadel sein. Der Nähfaden 15
wird auf der Seite der Gegenplatine 10 zugeführt, beispielsweise über einen Fadenführer
8. Die Schutzhauben 16 können jeweils über einen Steg 18 an einem Tragprofil 17 befestigt
sein.
[0021] Wie die Fig. 4 zeigt, sind die Schutzhauben 16 schmale, die Nähnadeln 7 und die mitgeführten
Fäden abdeckende, in Transportrichtung der Maschine offene Abdeckungen, die verhindern,
daß die Nähnadeln 7 mit dem zwischen Trägerbahn 1 und Deckbahn 3 eingefüllten Granulat
in Berührung kommen.
[0022] Das Granulat kann aber auch über Schläuche oder Rohre oder dergleichen so zwischen
die vertikalen Bewegungsebenen der Nähnadeln 7 eingeführt werden, daß die Nähnadeln
7 das Granulat nicht berühren. Diese Zuführleitungen für das Granulat enden dabei
unterhalb der horizontalen Ebene der Nähnadeln 7.
[0023] Während am rechten und linken Rand der 3 bis 6 m breiten Dränmatte die Deckbahn 3
ohne Abstand mit der Trägerbahn 1 vernäht wird, so daß eine Naht 4' entsteht, die
einen Verlust des Granulats bei der Handhabung und Verlegung der Dränmatte verhindert,
werden an den übrigen Nähten 4 die Deckbahn 3 mit der Trägerbahn 1 mit einem Abstand
vernäht, welcher der abstandhaltenden Länge der Schutzhauben 16 entspricht. Wird das
Granulat über Schläuche, Kanäle oder Rohre zugeführt, die unterhalb der Nähnadeln
7 der Nähwirkmaschine enden, dann entspricht der Abstand von Trägerbahn 1 und Deckbahn
3 etwa dem Durchmesser oder der Dicke der Zuführrohre oder -kanäle.
[0024] Die Einfüllrutsche 11 oder auch Zuführschläuche oder -rohre oder -kanäle für das
Granulat können mit Vibratoren ausgerüstet sein, um eine Brückenbildung des grobkörnigen
Materials bei der Einfüllung zu verhindern.
Bezugszeichenliste:
[0025]
- 1
- Trägerbahn
- 2
- Zwischenschicht aus Granulat
- 3
- Deckbahn
- 4
- Naht
- 4'
- Außennaht
- 6
- Näheinrichtung
- 7
- Nähnadel,
- 8
- Fadenführer
- 9
- Abschlagplatine
- 10
- Gegenhalteplatine
- 11
- Einfüllrutsche
- 12
- Bahnführungsglied
- 13
- Bahnführungsglied
- 14
- Spalt
- 15
- Nähfaden
- 16
- Schutzhaube
- 17
- Tragprofil für Schutzhauben
- 18
- Steg der Schutzhaube
- 19
- Umlenkglied
- 20
- Auslaß
1. Dränmatte mit einer textilen Trägerbahn (1), einer Zwischenschicht (2) aus wasserabführendem
Material, insbesondere Blähton oder Bims, und einer textilen Deckbahn (3), die mit
der Trägerbahn (1) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Granulat der Zwischenschicht (2) eine Körnung von mindestens 2,5 mm aufweist
und die Deckbahn (3) mit der Trägerbahn (1) über parallel verlaufende Nähte (4) miteinander
verbunden ist, die einen Abstand von 20 mm bis 60 mm voneinander haben.
2. Dränmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Körnung des Granulats der Zwischenschicht (2) im Bereich zwischen 4 mm und 6
mm liegt.
3. Dränmatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Abstand der Nähte 30 mm bis 50 mm beträgt.
4. Dränmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerbahn (1) und die Deckbahn (3) aus einem Nähwirkvlies bestehen.
5. Dränmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Trägerbahn (1) und Deckbahn (3) je m2 2 kg bis 5 kg Granulat als Zwischenschicht (3) eingefüllt ist.
6. Dränmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Granulat der Zwischenschicht (2) Naturfasern oder Chemiefasern beigemischt sind.
7. Verfahren zur Herstellung einer Dränmatte, mit einer textilen Trägerbahn, einer wasserabführenden
Granulat enthaltenden Zwischenschicht und einer textilen Deckbahn nach einem der Ansprüche
1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Trägerbahn und die Deckbahn so in eine Maschine zur Herstellung der die Deckbahn
mit der Trägerbahn verbindenden Nähte eingezogen werden, daß ein Spalt zwischen Trägerbahn
und Deckbahn entsteht,
- daß die in Abzugsrichtung sich bewegende Trägerbahn und Deckbahn im geringen Abstand
vom Beginn des Spaltes miteinander vernäht werden, wobei im seitlichen Abstand in
Abzugsrichtung verlaufende Nähte entstehen,
- daß das wasserabführende Material der Zwischenschicht während des Vernähens zwischen
Trägerbahn und Deckbahn und zwischen den Nähten so zugeführt wird, daß dieses Material
die Nähnadeln der die Nähte erzeugenden Vorrichtung nicht berührt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt zwischen Trägerbahn und Deckbahn oben offen ist und von oben das wasserabführende
Material der Zwischenschicht zugeführt wird, wobei Trennwände das zugeführte Material
von den sich durch Trägerbahn, Zwischenraum und Deckbahn hindurch bewegenden Nähnadeln
getrennt halten und die Trägerbahn und Deckbahn im Bereich der Nähnadeln auf Abstand
halten.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nähte im Nähwirkverfahren hergestellt werden.
10. Vorrichtung zum Herstellen einer Dränmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit einer
textilen Trägerbahn (1), einer wasserabführenden Granulat enthaltenden Zwischenschicht
(2) und einer textilen Deckbahn (3), die mit der Trägerbahn (1) über in Längsrichtung
der Matte verlaufende Nähte (4) abstandhaltend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß - in Arbeitsrichtung der Vorrichtung gesehen - vor den die Nähte (4) erzeugenden
Einrichtungen (6) die Trägerbahn (1) und die Deckbahn (3) über Bahnführungsglieder
(12,13) so zugeführt sind, daß ein die Dicke der Matte festlegender Spalt (14) entsteht
und über oder in dem Spalt zwischen Trägerbahn (1) und Deckbahn (3) der Auslaß (20)
einer Granulat-Zuführeinrichtung (11) mündet und in diesem Spalt (14) Trennwände vorgesehen
sind, welche das zugeführte Granulat von den sich durch die Trägerbahn (1), den Zwischenraum
und die Deckbahn (3) hindurch sich bewegenden Nähnadeln (7) getrennt halten.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände von schmalen, in Arbeitsrichtung der Maschine offenen Schutzhauben
(16) gebildet sind, welche im Abstand der zu erzeugenden Nähte (4) zwischen Trägerbahn
(1) und Deckbahn (3) angeordnet sind und die Nähnadeln (7) der die Nähte (4) erzeugenden
Einrichtung (6) und die mitgeführten Nähfäden gegen das zugeführte Granulat abdecken.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß in den Spalt (14) zwischen Trägerbahn (1) und Deckbahn (3) der Auslaß (20) einer
Granulat-Zuführeinrichtung (11) hineinragt und zwischen den Wänden des Auslasses (20)
die Schutzhauben (16) befestigt sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände von Rohrstutzen, Schläuchen oder Kanälen gebildet sind, die unterhalb
der Ebene der Nähnadeln (7) enden und das Granulat aus einem Behälter zwischen den
Bewegungsbahnen der Nähnadeln (7) hindurch der Matte zuführen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnführungsglieder (12,13) derart angeordnet oder gestaltet sind, daß der Spalt
(14) an den Rändern der zugeführten Trägerbahn (1) und Deckbahn (3) auf die Dicke
dieser Bahnen (1,3) abnimmt, so daß am Rand von Trägerbahn (1) und Deckbahn (3) die
Deckbahn (3) unmittelbar an der Trägerbahn (1) anliegend vernäht wird.