(19)
(11) EP 1 152 497 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
19.01.2005  Patentblatt  2005/03

(43) Veröffentlichungstag A2:
07.11.2001  Patentblatt  2001/45

(21) Anmeldenummer: 01109709.4

(22) Anmeldetag:  20.04.2001
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7H01R 13/627, H01R 13/639
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 02.05.2000 DE 10021377

(71) Anmelder: Franz Binder GmbH + Co., Elektrische Bauelemente KG
74172 Neckarsulm (DE)

(72) Erfinder:
  • Finke, Hans Michael
    74834 Elztal-Auerbach (DE)
  • Fink, Dieter
    74749 Rosenberg (DE)

(74) Vertreter: Schubert, Siegmar, Dipl.-Ing. 
Patentanwälte Dannenberg Schubert Gudel Grosse Eschenheimer Strasse 39
60313 Frankfurt
60313 Frankfurt (DE)

   


(54) Rundsteckverbinder


(57) In einem Steckverbinder weisen ein erstes Steckverbinderteil, insbesondere ein Stecker, und ein zweites Steckverbinderteil, insbesondere eine Buchse oder ein Gehäuseadapter, jeweils einen ersten bzw. zweiten Kontakteinsatz (2,4) auf. Um den ersten Kontakteinsatz des Steckers ist ein hülsenförmiger Rastkörper (7) angeordnet, aus dem in Längsrichtung des Steckverbinders verlaufende, federnde Rastbalken (14) mit Rasterhebungen (16) ausgeformt sind, die geeignet sind, eine innen aus dem Gehäuseadapter ausgeformte ringförmige Nut (24) zu hintergreifen (Verrieglungsstellung). Der Stecker umfasst einen äußeren, hülsenförmigen Betätigungsschieber (8), der entgegen einer Federkraft in Längsrichtung des Steckverbinders zurückschiebbar ist (Entriegelungsstellung) und geeignet ist, mindestens ein Verriegelungselement zu betätigen, welches in Längsrichtung des Steckverbinders unter einem Abschnitt des Rastbalkens (14) verschiebbar ist und geeignet ist, den Rastbalken abzustützen (Verriegelungsstellung). Um diesen Steckverbinder fertigungs- und montagegünstig zu gestalten, sind die aus dem Rastkörper (7) ausgeformten Rastbalken (14) mit Rasterhebungen (16) außerhalb des Betätigungsschiebers (8) mit einem von diesem entfernten Ende des Rastkörpers (7) verbunden. Das Verriegelungselement ist als Schiebersteg aus einem dem Rastkörper (7) zugewandten Ende des Betätigungsschiebers (8) derart ausgeformt, dass es unter ein freies Ende mindestens eines der Rastbalken (14) greift, wenn der Betätigungsschieber (8) unter der Federkraft vorgeschoben ist.







Recherchenbericht