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EP 1 154 079 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.10.2016 Patentblatt 2016/42 |
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Anmeldetag: 27.11.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verfahren zum Entlasten eines in einen Wegekörper eingebauten Einbauteils von einwirkenden
Kräften und Schacht aus mehreren in einem Wegekörper aufeinanderstehenden Ringen
Method for relieving a construction embedded in a roadway from exerted forces and
manhole comprising a plurality of superimposed embedded rings
Méthode pour soulager un ouvrage enfoui dans une chaussée et regard de chaussée comprenant
une pluralité d'anneaux enfouis superposés
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
25.11.1999 DE 19956774
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.11.2001 Patentblatt 2001/46 |
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Patentinhaber: Schwarz, Wolfgang |
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22926 Ahrensburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Schwarz, Wolfgang
22926 Ahrensburg (DE)
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Vertreter: Heldt, Gert |
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Rechtsanwalt - Patentanwalt Holstenwall 10
20355 Hamburg Holstenwall 10
20355 Hamburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-U- 8 901 184 NL-A- 6 502 680
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DE-U- 29 521 453
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entlasten eines in einem Wegekörper eingebauten
Einbauteils von Kräften, die von einer Oberfläche des Wegekörpers in diesen eingeleitet
werden, durch Einlegen einer Grundplatte in einen Bereich eines oberen Teils des Einbauteils.
Darüber hinaus betrifft die Erfindung einen Schacht aus mehreren in einem Wegekörper
aufeinander stehenden Ringen, der zu einer Begrenzung einer in dem Wegekörper eingerichteten
Baugrube abgestützt ist und sich in Richtung auf eine Wegeoberfläche einseitig konisch
zu einem eine Öffnung umgebenden Rand verjüngt, die von einer Schachtabdeckung verschließbar
ist, wobei in Richtung von einwirkenden Kräften oberhalb des Randes eine die auftretenden
Kräfte aufnehmende Grundplatte vorgesehen ist.
[0002] Aus der deutschen Patentschrift
32 21 031 ist ein Straßenschacht bekanntgeworden, bei dem der obere Schachthohlraum von Steinen
umgeben ist, deren Innenkontur dem Schachthohlraum angepaßt ist. Dabei sind die Steine,
vorzugsweise Betonsteine, als Formsteine ausgebildet, deren Innenkonturen je nach
Art des Schachtes rund oder abgewinkelt sind. Diese Formsteine sind in eine Betonschicht
eingesetzt. Derartige Schächte haben sich hervorragend bewährt und als sehr verschleißfest
erwiesen.
[0003] Im Zuge starkt zunehmender Belastungen öffentlicher Wege, insbesondere von Straßen,
hat sich erwiesen, daß erhebliche Schäden im Bereich von Einbauteilen dadurch entstanden
sind, daß die von den Fahrzeugen im Bereich der Einbauteile erzeugten Kräfte nicht
weitflächig genug in einen das Einbauteil umgebenden Untergrund eingeleitet werden
konnten. Vielmehr stellte sich heraus, daß der das Einbauteil umgebende Untergrund
unter dem Einfluß der in ihn eingeleiteten Kräfte sich im Laufe der Zeit verdichtete
und unter dem Einfluß dieser Verdichtung nachgab. Dadurch lag das das Einbauteil umgebende
Material nicht mehr gleichmäßig verteilt im Bereich des Einbauteils, so daß Lockerungen
und Verschiebungen im Material auftraten, die sich bis zur Oberfläche des Wegekörpers
bemerkbar machten. Die Oberfläche brach ein, so daß eine gleichmäßige Abstützung des
Einbauteils bezüglich des Wegekörpers nicht mehr gewährleistet war. Eine Reparatur
des Wegekörpers im Bereich des Einbauteils erwies sich als unerläßlich.
[0004] Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift
DE 295 21 453 U1 (Burkhardt) ist das Verfahren und der Schacht bekannt, zum Entlasten eines in einem
Wegekörper eingebauten Einbauteils eine Platte in einem Bereich eines oberen Teils
des Einbauteils vorzusehen. Über diese Platten wurden Kräfte in das das Einbauteil
umgebende Erdreich eingeleitet. Dabei wurde das Erdreich durch die vom vorüber fahrenden
Verkehr ausgehende wechselnde Belastung zunehmend verdichtet. Aufgrund dieser Verdichtung
sank nicht nur die Platte sondern auch die gesamte Schachtabdeckung gegenüber einer
Oberfläche des Straßenaufbaus ab. Die auf diese Weise entstehende Vertiefung im Straßenaufbau
wurde dadurch erheblich vergrößert, dass die Reifen vorüber fahrender Fahrzeuge in
die Vertiefung einbrachen. Die auf diese Weise entstehende Schädigung des Straßenaufbaus
macht eine umfangreiche Sanierung des gesamten Schachtes erforderlich.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, das Einbauteil im Wegekörper so
einzubauen, dass die in seinem Bereich auftretenden Kräfte gleichmäßig in einen das
Einbauteil umgebenden Untergrund eingeleitet werden können.
[0006] Diese Aufgabe wird mit dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch gelöst, dass das Einbauteil
im Bereich seines oberen Teils mit einer Schicht aus Stützmaterial zur Ausbildung
eines tragenden Fundaments umgeben wird, in dem die massiv ausgebildete Grundplatte
oberhalb des Einbauteils abgestützt wird.
[0007] Mit diesem Verfahren wird erreicht, dass nicht nur statische Belastungen von dem
Einbauteil ferngehalten werden, sondern darüber hinaus auch dynamische Kräfte aufgrund
von Schwingungen, die vom Straßenverkehr erzeugt werden. Diese Stabilität erweist
sich insbesondere im Hinblick auf die ständig wachsenden Gewichte, die auf Straßen
befördert wer-den, als besonders widerstandsfähig. Die in die Baugrube eingebrachte
Platte besitzt nicht nur eine hohe Widerstandskraft gegen Zerbrechen, sondern dämpft
auch aufgrund ihres Gewichtes die in sie eingeleiteten Kräfte, bevor diese an den
die Platte abstützenden Untergrund weitergegeben werden. Diese starke Dämpfung erweist
sich insbesondere auch dann als die Struktur des Schachtes erhaltend, wenn aufgrund
einer hohen Verkehrsdichte ständig Schwingungen in die Straße eingeleitet werden.
Zur Dämpfung dieser Schwingungen besitzt die Platte eine große Masse. Sie wird relativ
dick ausgebildet, so dass sie mit üblichen Fortbewegungsmitteln gerade noch bewegt
werden kann. Sie überragt den Rand des Schachtes und liegt zu wesentlichen Teilen
auf einem den Schacht umgebenden Fundament auf. Dadurch werden die eingeleiteten Kräfte
ohne Gefährdung des Schachtes in den Untergrund abgeleitet.
[0008] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird auf die Grundplatte
eine kraftübertragende Auflage aufgebracht, die in eine den Wegekörper begrenzende
Oberfläche einmündet. Zu diesem Zweck werden Auflageringe benutzt, die auch in rechteckiger
Form hergestellt werden. Sie liegen möglichst großflächig auf der unter ihnen angeordneten
Grundplatte auf.
[0009] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Fundament
durch eine Fundamentenplatte in Richtung der eingeleiteten Kräfte nach oben begrenzt,
die mindestens Teile des Einbauteils mit einer Ausnehmung umschließt. Zu diesem Zwecke
besitzt die Fundamentenplatte eine Mittelöffnung, die über einen die Öffnung eines
Schachtes umgebenden Rand geschoben wird, bis die Platte knapp oberhalb einer oberen
Begrenzung des Randes mit ihrer Oberfläche verläuft. Dadurch ist gewährleistet, dass
die gesamten Belastungen, die von der Grundplatte aufgenommen und abgeleitet werden,
nicht in den Schacht, sondern über die Fundamentenplatte abgeleitet werden.
[0010] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird durch die Fundamentenplatte
eine auf die Grundplatte auftreffende Belastung vor Eintritt in das Fundament weiter
gedämpft. Durch das hohe Gewicht der Grundplatte einerseits und der Fundamentenplatte
andererseits kommt eine starke Dämpfung der in den Straßenkörper eingeleiteten Schwingungen
zustande.
[0011] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird durch die Fundamentenplatte
die auf die Grundplatte auftreffende Belastung weiterhin über den gesamten Querschnitt
der Baugrube verteilt. Dadurch ist gewährleistet, dass die gesamten Belastungen nicht
in den Schacht, sondern sowohl über die Grundplatte als auch über die Fundamen-tenplatte
in das Fundament abgeleitet werden. Dadurch wird insbesondere der sehr gefährdete
obere Rand des Schachtes geschont.
[0012] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung überragt die Grundplatte
den Rand des Schachtes. Dadurch werden die in den Straßenkörper eingeleiteten Kräfte
über die Grundplatte in den Untergrund abgeleitet.
[0013] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird zwischen der
Grundplatte einerseits und der Fundamentplatte und/oder den Auflageringen andererseits
eine elastische Zwischenlage angeordnet. Diese ist derart ausgebildet, dass sie auch
den erheblichen Schwingungsbelastungen Rechnung tragen kann, die von vorüber fahrenden
Fahrzeugen erzeugt werden.
[0014] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die elastischen
Zwischenlagen mit der Grundplatte, der Fundamentplatte und/oder den Auflagenringen
fest verbunden. Derartige Zwischenlagen sind entweder in die Grundplatte, die Festplatte
und/oder die Auflageringe integriert oder auf deren Oberfläche befestigt.
[0015] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die elastischen
Zwischenlagen über die gesamten sich gegenseitig beaufschlagenden Flächen aufgebracht.
Auf diese Weise erhalten sie eine große kraftübertragende Oberfläche, so dass sie
geeignet sind, die Kräfte zu übertragen, ohne selbst vorzeitig Schaden zu nehmen.
[0016] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die elastischen
Zwischenlagen nur teilweise auf die Flächen der Grundplatte, der Festplatte und/oder
der Auflageringe aufgebracht. Diese teilweise Aufbringung hat den Vorteil, dass auf
diese Weise das Schwingungsverhalten der Grundplatte, der Festplatte und/oder der
Ringe am besten beeinflusst werden kann.
[0017] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird durch die Fundamentenplatte
die auf die Grundplatte auftreffende Belastung über den gesamten Querschnitt der Baugrube
verteilt. Zu diesem Zweck wird eine den Schacht umgebende Betonschicht hergestellt,
in der die Fundamentenplatte abgestützt wird. Diese Kombination von Fundamentenplatte,
Grundplatte und Betonschicht schafft eine Gesamtheit sehr schwerer und damit stark
dämpfender Bauteile, die ein hohes Trägheitsmoment besitzen.
[0018] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Grundplatte
gegenüber der Fundamentenplatte elastisch abgestützt. Dazu sind elastische Zwischenlagen
vorgehen, die derart ausgebildet sind, dass sie auch den erheblichen Schwingungsbelastungen
Rechnung tragen können, die von vorüber fahrenden Fahrzeugen erzeugt werden. Deswegen
werden zwischen den einzelnen Teilen eines Schachtbauwerks elastische Materialen verwendet,
die einerseits geeignet sind, hohe Belastungen zu übertragen, andererseits vom Schachtbauwerk
Schwingungen abzuhalten.
[0019] Hinsichtlich des Schachtes wird die erfindungsgemäße Aufgabe dadurch gelöst, dass
die Grundplatte mit einer der Öffnung des Schachtes entsprechenden Ausnehmung versehen
und massiv ausgebildet ist und oberhalb des Randes auf einem Stützmaterial großflächig
aufliegt, das den Schacht zu einer Ableitung der auftretenden Kräfte in eine dem Rand
benachbarte Fläche umgibt. Durch diese Ausgestaltung der Grundplatte ist gewährleistet,
dass die auftretenden Kräfte nicht auf den Schacht einwirken und diesen zerstören.
Vielmehr werden die Kräfte durch die massiv ausgebildete Grundplatte in das Stützmaterial
abgeleitet, das den Schacht umgibt. Die massive Ausbildung der Grundplatte und des
Stützmaterials bewirken eine Dämpfung der auftretenden dynamischen Kräfte, so dass
das den Schacht umgebende Material nicht weiter verdichtet wird sondern in einer Einbaulage
verharrt.
[0020] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Grundplatte
auf einer Betonschicht abgestützt. Diese gewährt nicht nur die Widerstandskraft, um
die Grundplatte dauerhaft in der Einbaulage zu halten, sondern darüber hinaus auch
aufgrund ihres hohen Gewichts eine hohe Trägheit, die eine Dämpfung der hohen dynamischen
Beanspruchung gewährleistet.
[0021] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Grundplatte
auf der Fundamentplatte abgestützt. Auch diese besitzt ein hohes Gewicht und eine
dauerhafte Abstützung auf dem in die Baugrube eingebrachten Fundament.
[0022] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen
Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
[0023] In den Zeichnungen zeigen:
- Figur 1:
- einen Längsschnitt durch einen Oberteil eines Schachtes und eines Straßenkörpers bei
Verwendung von Beton in starrer Bauweise,
- Figur 2:
- einen Längsschnitt durch einen Schacht und einen Straßenkörper bei Verwendung von
Beton in flexibler Bauweise,
- Figur 3:
- einen Längsschnitt durch einen Schacht und einen Straßenkörper bei Verwendung von
Schnellmörtel in flexibler Bauweise,
- Figur 4:
- einen Längsschnitt durch einen Schacht und einen Straßenkörper bei Verwendung von
Schnellmörtel und starrer Bauweise,
- Figur 5:
- eine Draufsicht auf einen kreisförmigen Auflagering mit flexiblen Auflageteilen,
- Figur 6:
- einen Querschnitt durch einen Auflagering gemäß der Schnittlinie VI - VI in Fig. 5,
- Figur 7:
- eine Draufsicht auf einen kreisförmigen Auflagering mit aufliegendem losen flexiblen
Auflagering,
- Figur 8:
- einen Querschnitt durch einen Auflagering gemäß der Schnittlinie VIII - VIII in Figur
7,
- Figur 9:
- eine Draufsicht auf einen flexiblen kreisförmigen Auflagering,
- Figur 10:
- einen Querschnitt durch einen Auflagering gemäß der Schnittlinie X - X in Figur 9,
- Figur 11:
- eine Draufsicht auf einem mehrschichtigen flexiblen Auflagering,
- Figur 12:
- einen Querschnitt durch einen Auflagering gemäß Figur 11 entlang der Schnittlinie
XII - XII in Figur 11 und
- Figur 13:
- einen Längsschnitt durch einen Oberteil eines Schachtes und eines Straßenkörpers mit
einer gegenüber einem Schachtring angehobenen Fundamentplatte.
[0024] Die Figuren zeigen einen im Querschnitt kreisrunden Schacht (1), dessen Hohlraum
(2) von Schachtringen (3, 15) umgeben ist. Diese Schachtringe (3, 15) bestehen im
wesentlichen aus Beton. Ein nur teilweise dargestellter unterer Schachtring (15) ist
zylindrisch ausgebildet, während ein den Schacht (1) nach oben hin abschließender
Schachtring (3) jeweils zur Hälfte seiner Wandungen (16) einen zylindrischen Teil
(17) und einen konischen Teil (18) aufweist. Der Schacht (1) und die Schachtringe
(3, 15) können jedoch auch andere übliche Konfigurationen aufweisen, z.B. einen quadratischen,
rechteckigen oder ovalen Querschnitt. Sie können auch aus einem anderen Material als
Beton, z.B. Kunststoff bestehen.
[0025] Auf einer die Schachtringe (3, 15) umgebenden Schicht (4) aus Beton, Kies, Granulat,
Recyclingmaterial oder aus einer elastischen Masse, die auf darunter befindlichem
verdichteten Sand (6) ruht, liegt eine Fundamentenplatte (7) auf, die ihrerseits eine
Grundplatte (8) trägt. Bei der flexiblen Bauweise (Figuren 2, 3, 13) liegt zwischen
einem den Schachtring (3) abschließenden oberen Rand (19) bzw. einer von diesem Rand
(19) gebildeten Auflagefläche (14) und der Grundplatte (8) eine elastische Fuge (9),
die sich unter dem Einfluss einer von oben auf den Schacht (1) einwirkenden Belastung
elastisch verformt. Eine weitere elastische Fuge (20) kann auch bei der flexiblen
Bauweise zwischen dem konischen Teil (18) des Schachtrings (3) und der Fundamentenplatte
(7) vorgesehen sein. Ferner sind bei der flexiblen Bauweise noch elastische Fugen
(47) zwischen einem einen Schachtdeckel (21) abstützenden Schachtrahmen (22) und einem
oberen Auflagering (23) vorgesehen, der sich über einen unteren Auflagering (24) auf
der Grundplatte (8) abstützt.
[0026] Die Fundamentenplatte (7) stützt sich in der Schicht (4) aus Beton, Kies, Granulat,
Recyclingmaterial oder elastischer Masse ab. Diese Schicht (4) begrenzt auch auf ihrer
dem Hohlraum (2) abgewandten Außenseite (25) die Grundplatte (8) sowie die Außenseiten
(26, 27) der Auflageringe (23, 24). Diese beiden Auflageringe (23, 24) werden bei
der Ausführungsform mit Schnellmörtel durch Schnellmörtelfugen (28, 29) mit dem jeweils
benachbarten Teil, dem unteren Auflagering (24) bzw. der Grundplatte (8) verbunden.
Die Fundamentenplatte (7), die Grundplatte (8) sowie die Auflageringe (23 bzw. 24)
können bei Verwendung der Betonbauweise auch über Mörtelfugen (30, 31, 32, 33) miteinander
verbunden sein. Dabei wird zwischen dem Schachtrahmen (22) und dem oberen Auflagering
(23) ein runder Auflagering (35) verwendet, zwischen dem und dem Schachtrahmen (22)
einerseits und dem oberen Auflagering (23) jeweils Mörtelfugen vorgesehen sein können.
Darüber hinaus liegt die Betonschicht (4) großflächig auf einer Schräge (46) des konisch
in Richtung auf den oberen Rand (19) zulaufenden Teils (18) auf. Durch diese großflächige
Auflage werden die Kräfte aus der Betonschicht (4) auf eine große Fläche der Schräge
(46) verteilt, so dass diese von punktuellen Belastungen verschont wird.
[0027] In den feuchten Beton der Betonschicht (4) bzw. in den Kies, das Granulat, das Recyclingmaterial
oder in elastische Masse werden Steine (12) eingesetzt, zwischen denen und dem Schachtrahmen
(22) auch bei Verwendung der starren Bauweise elastische Fugen (36) vorgesehen sind.
Diese können aus einer geeigneten Gussmasse, z. B. einer Asphaltmasse, bestehen. Die
Steine erstrecken sich um den Schachtrahmen (22) und sind dessen Konfiguration angepasst.
Bei Verwendung eines kreisförmigen Schachtrahmens (22) besitzen auch die Steine (12)
auf ihrer dem Schachtrahmen (22) zugewandten Seite (37) Gestaltungen in Form von Kreissegmenten,
die dem Schachtrahmen (22) angepasst sind, so dass die Seiten (37) bei Verwendung
eines kreisförmigen Schachtrahmens (22) auf einem entsprechenden Kreisbogen liegen,
während bei Verwendung eines ovalen Schachtrahmens die Seiten (37) eine ovale Krümmung
besitzen. Bei Verwendung rechteckiger Schachtrahmen (22) sind auch die diesem Schachtrahmen
zugewandten Seiten (37) auf geraden Ebenen angeordnet. Die Steine (12) können auch
in eine Schicht aus Schnellmörtel oder aus elastischer Vergussmasse eingelegt werden.
[0028] Zur Beschleunigung der Schachtbauweise werden die Steine (12) in Schnellmörtel (38)
eingelegt. Dieser Schnellmörtel (38) besitzt den Vorteil, dass er erheblich schneller
aushärtet als der Beton der Betonschicht (4). Soweit zur Aufnahme der auftretenden
Belastungen eine Betonschicht (4) nicht notwendig ist, kann für die Freigabe eines
sanierten Schachtes dadurch viel Zeit gewonnen werden, dass die Steine (12) in schnell
aushärtenden Mörtel (38) eingelegt werden. Dieser härtet so schnell aus, dass die
gesamte Baustelle relativ kurzfristig wieder dem Verkehr übergeben werden kann.
[0029] Bei einem Schacht (1) gemäß der Erfindung kann es sich z. B. um einen Zugangsschacht
für die Kanalisation, um einen Wasserablauf oder um einen Zugangsschacht für einen
Schieber für Wasserleitungen (Hydrant) oder andere unterirdische Leitungen handeln.
Bei einer Variante der Erfindung kann die Betonschicht zwischen der Grundplatte (8)
und den Steinen (12) dadurch ersetzt werden, dass die Grundplatte (8) am Ort ihres
geplanten Einsatzes aus Beton oder einer aushärtbaren Kunststoffmasse hergestellt
wird und die Steine in die feuchte Masse eingesetzt werden, in der sie nach dem Aushärten
festen Halt finden.
[0030] Die Fundamentenplatte (7) ist an mindestens zwei Stellen mit Durchgangslöchern (39,
40) versehen, die sich quer durch die Fundamentenplatte (7) von deren Unterfläche
(41) zu deren Oberfläche (42) erstrecken. Diese Durchgangslöcher (39, 40), von denen
zweckmäßigerweise vier Stück im Bereich der die Fundamentenplatte (7) begrenzenden
vier Ecken vorgesehen sind, besitzen einen Querschnitt, der gross genug ist, um Hilfswerkzeuge,
beispielsweise nicht dargestellte Heber, von der Oberfläche (42) zur Unterfläche (41)
hindurchzustecken, die die Unterfläche (41) ergreifen. Zusätzlich können in den Durchgangslöchern
(39, 40) noch Halterungen vorgesehen sein, die ein Anschlagen von Hebezeugen erleichtern.
Diese Halterungen können als Stifte ausgebildet sein, die sich quer zur Längsrichtung
der Durchgangslöcher (39, 40) durch diese erstrecken. Sie können allerdings auch an
beliebigen Stellen der Platte als Vertiefungen der Plattenoberfläche ausgebildet sein,
durch die sich Stifte zum Anschlagen von Hebezeugen erstrecken. Allerdings können
in die Durchgangslöcher (39, 40) auch Gewinde eingegossen werden, in die entsprechende
Schraubtransportösen eingeschraubt werden können.
[0031] Sodann kann die Fundamentenplatte mit Hilfe der Heber ergriffen und in die noch weiche
Betonschicht (4) so eingebettet werden, dass die Oberfläche (42) die Auflagefläche
(14) des konischen Teils (18) ein wenig, beispielsweise um etwa einen Zentimeter überragt.
Dabei ist beabsichtigt, dass die noch weiche Betonmasse beim Absenken der Fundamentenplatte
(7) in den Durchgangslöchern (39, 40) in Richtung auf die Oberfläche (42) aufsteigt
und in dem Bereich der Oberfläche (42) einen Verschluss (43) bildet, so dass die in
den Durchgangslöchern (39, 40) aushärtende Betonmasse Dübel bildet, die eine feste
Lage der Fundamentenplatte (7) an der Stelle ihrer Absenkung in die Betonschicht (4)
garantieren. Sodann kann auf die Auflagerfläche (14) und auf die Oberfläche (42) je
nach dem jeweiligen Bedarfsfall Schnellmörtel oder eine elastische Fuge (9) aufgebracht
werden, mit der die Grundplatte (8) verbunden wird.
[0032] Statt einer elastischen Fuge (9) kann zwischen der Auflagefläche (14) und der Grundplatte
(8) auch ein elastischer Ring (60) vorgesehen sein, über den die Grundplatte (8) elastisch
auf der Auflagefläche (14) gelagert werden kann. Zur eindeutigen Führung des elastischen
Ringes (60), der entweder die gesamte Auflagefläche (14) oder nur Teile dieser Auflagefläche
(14) bedeckt, kann die Fundamentenplatte (7) mit ihrer Oberfläche (42) die Auflagefläche
des Schachtringes (3) soweit überragen, dass von der Fundamentenplatte (7) eine den
elastischen Ring (60) führende Aufnahme gebildet wird. Dabei wird der elastische Ring
(60) so bemessen, dass er die Oberfläche (42) der Fundamentenplatte soweit überragt,
dass die Grundplatte (8) mit ihrer der Auflagefläche (14) zugewandten Unterseite den
elastischen Ring (60) beaufschlagt und auf diesem elastisch gelagert ist. Darüber
hinaus kann die Grundplatte (8) auf der Fundamentenplatte (7) mit einer elastischen
Fuge (61) gelagert sein.
[0033] Die elastischen Fugen (9, 26, 36, 47) können aus einer elastischen Haftmittelschicht,
beispielsweise Asphalt bestehen. Darüber hinaus können elastische Fugen auch mit Hilfe
von elastischem Material (48) ausgebildet sein, das beispielsweise in einen kreisförmigen
oder eckigen Auflagering (45, 23, 24) eingelegt wird. Dabei kann das elastische Material
(98) in Form eines in eine oder beide Oberflächen (49, 50) des Auflageringes (45,
23, 24) eingelegten Ringes ausgebildet sein. Der entsprechende Ring kann in Form von
Teilstücken (51) über die Oberflächen (49, 50) verteilt sein. Es ist jedoch auch möglich,
einen Auflagering zu benutzen, der einstückig parallel zu Begrenzungen (52, 53) des
Auflageringes oder außermittig dazu verläuft.
[0034] Darüber hinaus kann auch ein loser Auflagering (54) zur flexiblen Lagerung Verwendung
finden. Dieser wird beim Aufbau des Schachtes (1) zwischen die flexibel zu lagernden
Teile, beispielsweise zwei Auflageringe (23, 24) beziehungsweise (23, 45) gelegt.
[0035] Schließlich ist es auch denkbar, eine Flexiblität des Schachtaufbaus dadurch zu erzeugen,
dass ein Auflagering (45) Verwendung findet, der aus einem auf Druck belastbaren und
trotzdem flexiblen Material (55) besteht. Dieses kann beispielsweise dadurch erzeugt
werden, dass in eine tragfähige Masse (56) elastische Teile (57), beispielsweise Luftblasen,
eingelagert werden. Die elastischen Teile (57) können jedoch auch aus einem elastischen
Gummi- bzw. Kunststoffmaterial bestehen.
[0036] In ähnlicher Weise ist ein aus mindestens zwei Lagen (58, 59) aufgebauter Auflagering
(45) geeignet, die auftretenden Kräfte elastisch aufzunehmen und gegebenenfalls zu
dämpfen. Dabei wechseln sich jeweils starre Lagen (58) mit elastischen Lagen (59)
ab, die untereinander fest verbunden sind. Die elastischen Lagen (59) können beispielsweise
aus einer elastischen Masse aus Gummi bzw. Kunststoff bestehen, die mit einer festen
Masse jeweils verbunden ist. Durch diese aus mehreren Lagen (58, 59) bestehenden Ringe
(45) kann deren Elastizität einem jeweils auftretenden Bedarfsfall optimal angepasst
werden.
[0037] Eine weitere Elastizität kann dadurch erzeugt werden, dass die Platten (7, 8) und
Auflageringe (45) aus Kunststoff hergestellt werden. Dabei werden solche Kunststoffe
verwendet, die entsprechend dem jeweiligen Einsatzfall der Platten (7, 8) bzw. Ringe
(23, 24, 45) ausgesucht werden. Denkbar sind Kunststoffkombinationen, die einerseits
dämpfende Eigenschaften besitzen und andererseits in der Lage sind, durch eine hohe
Masse die auftretenden Belastungen vom Schacht (1) abzuhalten und gleichmäßig auf
die den Schacht (1) umgebende Masse aus Beton (4) bzw. Sand (6) abzuleiten. Dabei
werden je nach dem gewünschten Verhalten der Platten (7, 8) bzw. Ringe (23, 24, 45)
weiche oder sehr harte Materialien verwendet, die aber in jedem Falle aufgrund ihrer
Flexibilität dämpfend wirken können.
1. Verfahren zum Entlasten eines in einem Wegekörper eingebauten Einbauteils von einwirkenden
Kräften. die von einer Oberfläche (44) des Wegekörpers in diesen eingeleitet werden,
durch Einlegen einer Grundplatte (8).in einen Bereich eines oberen Teils (3) des Einbauteils,
dadurch gekennzeichnet, dass das Einbauteil im Bereich seines oberen Teils (3) mit einer Schicht (4) aus Stützmaterial
zur Ausbildung eines tragenden Fundaments umgeben wird, in dem die massiv ausgebildete
Grundplatte (8) oberhalb des Einbauteils abgestützt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vom Stützmaterial die von der aufliegenden Grundplatte übertragenen Kräfte aufgenommen
und abgeleitet werden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Grundplatte (8) eine kraftübertragende Auflage aufgebracht wird, die in die
den Wegekörper begrenzende Oberfläche (44) einmündet.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fundament durch eine es in Richtung der eingeleiteten Kraft nach oben abschließende
Fundamentenplatte (7) begrenzt wird, die mindestens Teile des Einbauteils mit einer
Ausnehmung umschließt und auf die die Grundplatte (8) aufgelegt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) mit ihrer als Mittelöffnung ausgebildeten Ausnehmung bezüglich
einer Öffnung des Einbauteils ausgerichtet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) mit ihrer Mittelöffnung über einen die Öffnung eines als
Einbauteil ausgebildeten Schachtes (1) umgebenden Rand (19) geschoben wird, so dass
die Fundamentenplatte (7) knapp oberhalb einer oberen Begrenzung des Randes (19) mit
ihrer Oberfläche (42) verlauft.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) mit ihrer dem Schacht (1) abgewandten Oberfläche (42) etwa
1 cm oberhalb der oberen Begrenzung des Randes (19) verläuft.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) auf einer Betonschicht (4) abgestützt wird, die eine den
Schacht (1) umgebende Baugrube eingegeben wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) mit ihrer Mittelöffnung dem die Öffnung des Schachtes (1)
umgebenden Rand (19) angepasst wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelöffnung mit einer einseitigen Schräge einer entsprechenden Schräge (46)
im oberen Teil des Schachtes (1) angepasst wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) bezüglich des Randes (19) so ausgerichtet wird, dass sie
mit ihrer der Grundplatte (8) zugewandten Oberfläche (42) den Rand (19) überragt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Fundamentenplatte (7) eine auf die Grundplatte (8) auftreffende Belastung
vor Eintritt in das Fundament gedämpft wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Fundamentenplatte (7) die auf die Grundplatte (8) auftreffende Belastung
über den gesamten Querschnitt der Baugrube verteilt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13. dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Grundplatte (8) mindestens ein Auflagering (23, 24, 45) zum Höhenausgleich
angeordnet wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) den Rand (19) des Schachtes (1) und mindestens Teile der Fundamen
tenplatte (7) überragt.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundplatte (8) und/oder auf aufgelegten Auflageringen (23,24, 45) ein einen
Schachtdeckel (21) tragender Schachtrahmen (22) abgestützt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass Steine (12) den Schachtrahmen (22) in einer sie umgebenden Baugrube abstützen und
in einer Haftmasse ausgerichtet werden.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen der Grundplatte (8) und den Steinen (12) vorhandener Zwischenraum von
Auflageringen (23, 24,45) ausgefüllt wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Grundplatte (8) und der Fundamentenplatte (7) und/oder den Auflageringen
(23,24,45) jeweils eine Haftmittelschicht eingelegt wird.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) und/oder Fundamentenplatte (7) und/oder die Auflageringe (23,24,45)
in die Haftmittelschicht starr eingebettet werden.
21. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) und/oder die Fundamentenplatte (7) und/oder die Auflageringe
(23,24,45) in die Haftmittelschicht elastisch eingebettet werden.
22. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) und/oder die Fundamentenplatte (7) und/oder die Auflageringe
(23,24,45) in eine elastische Masse eingebettet werden.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftmittelschicht zwischen der Grundplatte (8) und der Fundamentenplatte (7)
und/oder den Auflageringen (23,24,45) mit Mörtel hergestellt wird.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftmittelschicht zwischen der Grundplatte (8) und der Fundamentenplatte (7)
und/oder den Auflageringen (23,24,45) mit Schnellmörtel hergestellt wird.
25. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass eine elastische Zwischenlage mit der Grundplatte (8) und/oder der Fundamentenplatte
(7) und/oder den Auflageringen (23,24,45) fest verbunden ist.
26. Verfahren nach Anspruch 25 dadurch gekennzeichnet, dass elastische Zwischenlagen auf die gesamten sich gegenseitig beaufschlagenden Flächen
aufgebracht werden.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 25 oder 26. dadurch gekennzeichnet, dass elastische Zwischenlagen nur teilweise auf die Flächen der Grundplatte (8) und/oder
der Fundamentenplatte (7) und/oder der Auflageringe (23,24,45) aufgebracht werden.
28. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlagen ringförmig auf die Grundplatte (8) und/oder die Fundamentenplatte
(7) und/oder die Auflageringe (23,24,45) aufgebracht werden.
29. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Steine (12) des Einbauteils und die Grundplatte (8) und die Fundamentenplatte
(7) im Beton gegenüber der Baugrube eingebettet werden und die Steine (12) gegeneinander
und gegenüber einem in den Schachtdeckel (21) tragenden Schachtrahmen (22) elastisch
abgestützt werden.
30. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) gegenüber der Fundamentenplatte (7) elastisch abgestützt wird.
31. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Steine (12) in Schnellmörtel und die Grundplatte (8) und die Fundamentenplatte
(7) und das Einbauteil in Beton einbettet werden.
32. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Grundplatte (8) eine Asphaltschicht bis zu einer Oberfläche (44) des
Wegekörpers ein gebracht wird.
33. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Grundplatte (8) eine Sandschicht bis zu einer Oberfläche (44) des Wegekörpers
eingebracht wird.
34. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Grundplatte (8) eine Pflasterschicht bis zu einer Oberfläche (44) des
Wegekörpers eingebracht wird.
35. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Grundplatte (8) eine elastische Schicht bis zu einer Oberfläche (44)
des Wegekörpers eingebracht wird.
36. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Grundplatte (8) eine Betonschicht bis zu einer Oberfläche (44) des Wegekörpers
eingebracht wird.
37. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Grundplatte (8) eine Schnellmörtelschicht bis zu einer Oberfläche (44)
des Wegekörpers eingebracht wird.
38. Schacht (1) aus mehreren in einem Wegekörper aufeinander stehende Ringe (3, 15), der
zu einer Begrenzung einer in dem Wegekörper eingerichteten Baugrube abgestützt ist
und sich in Richtung auf eine Wegeoberfläche einseitig konisch zu einem eine Öffnung
umgebenden Rand (19) verjüngt, die von einer Schachtabdeckung verschließbar ist, wobei
in Richtung von einwirkenden Kräften von der Straßenoberfläche oberhalb des Randes
(19) eine die auftretenden Kräfte aufnehmende Grundplatte (8) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) mit einer der Öffnung des Schachtes (1) entsprechenden Ausnehmung
versehen und massiv ausge-bildet ist und oberhalb des Randes (19) auf einer Schicht
(4) aus einem Stützmaterial großflächig aufliegt, das den Schacht (1) zu einer Ableitung
der auftretenden Kräfte in eine dem Rand (19) benachbarte Fläche umgibt.
39. Schacht nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) auf einer Betonschicht (4) abgestützt ist.
40. Schacht nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) auf einer Fundamentenplatte (7) abgestützt ist.
41. Schacht nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) eine den Rand (19) aufnehmende Öffnung aufweist.
42. Schacht nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung einem einseitig konischen Teil (18) des Schachtes (1) angepasst ist.
43. Schacht nach einem der Ansprüche 40 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) den Rand (19) zu dessen Schonung um einen Schonungsabstand
in der Höhe überragt.
44. Schacht nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass der Schonungsabstand etwa 1 cm beträgt.
45. Schacht nach Anspruch 43 oder 44, dadurch gekennzeichnet, dass der Schonungsabstand als eine Aufnahme für einen elastischen Ring ausgebildet ist,
der zwischen der Grundplatte (8) und einer Auflagefläche (14) eines Schachtrings (3)
angeordnet ist.
46. Schacht nach einem der Ansprüche 40 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) eine Dicke von 8 bis 15 cm aufweist, vorzugsweise 12 cm.
47. Schacht nach einem der Ansprüche 40 bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) eine Stahlbewehrung aufweist.
48. Schacht nach einem der Ansprüche 40 bis 47, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentenplatte (7) aus einem Kunststoff hergestellt ist.
49. Schacht nach Anspruch 48 , dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff eine Qualität aufweist, die einem jeweils vorliegenden Einsatz hinsichtlich
Weichheit und Elastizität angepasst ist.
50. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 49, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) rechteckig und sowohl in der Länge als auch in der Breite kürzer
als die Fundamentenplatte (7) ausgebildet ist.
51. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 50, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) eine Dicke von 3 cm bis 15 cm aufweist.
52. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 51, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) aus einem Kunststoff besteht.
53. Schacht nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff eine dem jeweiligen Einsatz entsprechende Konsistenz aufweist.
54. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 53, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (8) gegenüber der Fundamentenplatte (7) elastisch gelagert ist.
55. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 54, dadurch gekennzeichnet, dass Steine (12) auf der Grundplatte (8) in einer Haftmittelschicht gelagert sind.
56. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 55, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundplatte (8) mindestens ein Auflagering (23, 24,45) angeordnet ist.
57. Schacht nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagering (23,24) rechteckig ist und etwa dieselbe Breite und/oder Länge wie
die Grundplatte (8) besitzt.
58. Schacht nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagering (45) kreisförmig ist.
59. Schacht nach einem der Ansprüche 56 bis 58, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagering (45) aus einem Kunststoff besteht.
60. Schacht nach Anspruch 59, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff eine dem jeweiligen Einsatzfall entsprechende Konsistenz aufweist.
61. Schacht nach einem der Ansprüche 56 bis 60, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagering (45) eine Stahlbewehrung aufweist.
62. Schacht nach einem der Ansprüche 56 bis 61, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Auflageringen (23,24) eine Haftmittelschicht aufgebracht ist, in der Steine
(12) ausgerichtet sind.
63. Schacht nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftmittelschicht aus Beton besteht.
64. Schacht nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftmittelschicht aus Mörtel besteht.
65. Schacht nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftmittelschicht aus Schnellmörtel besteht.
66. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 65, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberhalb der Grundplatte (8) bis zur Oberfläche (44) des Wegekörpers offener
Raum mit Asphalt ausgefüllt ist.
67. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 65, dadurch gekennzeichnet, dass ein ober halb der Grundplatte (8) bis zur Oberfläche (44) des Wegekörpers offener
Raum mit Sand ausgefüllt ist.
68. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 65, dadurch gekennzeichnet, dass ein Oberhalb der Grundplatte (8) bis zur Oberfläche (44) des Wegekörpers offener
Raum mit Beton ausgefüllt ist.
69. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 65, dadurch gekennzeichnet, dass ein Oberhalb der Grundplatte (8) bis zur Oberfläche (44) des Wegekörpers offener
Raum mit Schnellmörtel ausgefüllt ist.
70. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 65, dadurch gekennzeichnet, dass ein Oberhalb der Grundplatte (8) bis zur Oberfläche (44) des Wegekörpers offener
Raum mit Pflastersteinen ausgefüllt ist.
71. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 70, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Platten (7,8, 35) aus einem elastischen Material besteht.
72. Schacht nach einem der Ansprüche 38 bis 71, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Grundplatte (8) und/oder eine Fundamentenplatte(7) und/oder ein-Auflagering
(23, 24,45) eine elastische Schicht aufweist.
73. Schacht nach einem der Ansprüche 41 bis 72, dadurch gekennzeichnet, dass in der Fundamentenplatte(7) sich von deren einer zu deren anderer Oberfläche (41,42)
erstreckende Durchgangslöcher (39,40) vorgesehen sind, durch die ein die Fundamentenplatte
(7) erfassendes Werkzeug hindurchführbar ist und durch die ein von einer Betonschicht
(4) hochdrückbarer Beton sich als Befestigungsdübel erstreckt.
1. A method for relieving a built-in component embedded in a roadway from exerted forces
which are introduced from a surface (44) of the roadway into said roadway, by inserting
a base plate (8) in a region of an upper part (3) of the built-in component, characterized in that the built-in component is surrounded in the region of its upper part (3) by a layer
(4) made of supporting material for forming a load-bearing foundation in which the
massively formed base plate (8) is supported above the built-in component.
2. A method according to claim 1, characterized in that the forces transmitted by the supported base plate are absorbed and transferred by
the supporting material.
3. A method according to one of the claims 1 or 2, characterized in that a force-transmitting support is applied to the base plate (8) which opens into the
surface (44) delimiting the roadway.
4. A method according to one of the claims 1 to 3, characterized in that the foundation is delimited by a foundation plate (7) which terminates it upwardly
in the direction of the introduced force and which surrounds at least parts of the
built-in component with a recess and on which the base plate is placed (8).
5. A method according to claim 4, characterized in that the foundation plate (7) is oriented with its recess formed as a middle opening in
relation to an opening of the built-in component.
6. A method according to claim 4 or 5, characterized in that the foundation plate (7) is pushed with its middle opening over an edge (19) surrounding
the opening of a shaft (1) formed as a built-in component, so that the foundation
plate (7) extends with its surface (42) slightly above an upper boundary of the edge
(19).
7. A method according to claim 6, characterized in that the foundation plate extends with its surface (42) facing away from the shaft (1)
approximately 1 cm above the upper boundary of the edge (19).
8. A method according to one of the claims 4 to 7, characterized in that the foundation plate (7) is supported on a concrete layer (4) which is entered into
an excavation pit surrounding the shaft (1).
9. A method according to one of the claims 4 to 8, characterized in that the foundation plate (7) is adjusted with its middle opening to the edge (19) surrounding
the opening of the shaft (1).
10. A method according to one of the claims 4 to 9, characterized in that the middle opening is adjusted with a one-sided slope to a respective slope (46)
in the upper part of the shaft (1).
11. A method according to one of the claims 4 to 10, characterized in that the foundation plate (7) is oriented with respect to the edge (19) in such a way
that it protrudes beyond the edge (19) with its surface (42) facing the base plate
(8).
12. A method according to one of the claims 4 to 11, characterized in that a load exerted on the base plate (8) is dampened by the foundation plate (7) prior
to entry into the foundation.
13. A method according to one of the claims 4 to 12, characterized in that the load exerted on the base plate (8) is distributed by the foundation plate (7)
over the entire cross-section of the excavation pit.
14. A method according to one of the claims 1 to 13, characterized in that at least one bearing ring (23, 24, 45) is arranged above the base plate (8) for height
adjustment.
15. A method according to one of the claims 1 to 14, characterized in that the base plate (8) protrudes beyond the edge (19) of the shaft (1) and at least parts
of the foundation plate (7).
16. A method according to one of the claims 1 to 15, characterized in that a shaft frame (22) carrying a shaft cover (21) is supported on the base plate (8)
and/or on the supported bearing rings (23, 24, 45).
17. A method according to claim 16, characterized in that stones (12) support the shaft frame (22) in an excavation pit that surrounds said
frame and are aligned in an adhesive mass.
18. A method according to claim 17, characterized in that an intermediate space present between the base plate (8) and the stones (12) is filled
by bearing rings (23, 24, 45).
19. A method according to one of the claims 4 to 18, characterized in that a respective adhesive agent layer is inserted between the base plate (8) and the
foundation plate (7) and/or the bearing rings (23, 24, 45).
20. A method according to claim 19, characterized in that the base plate (8) and/or the foundation plate (7) and/or the bearing rings (23,
24, 45) are rigidly embedded in the adhesive agent layer.
21. A method according to claim 19, characterized in that the base plate (8) and/or the foundation plate (7) and/or the bearing rings (23,
24, 45) are elastically embedded in the adhesive agent layer.
22. A method according to claim 19, characterized in that the base plate (8) and/or the foundation plate (7) and/or the bearing rings (23,
24, 45) are embedded in an elastic mass.
23. A method according to one of the claims 19 to 22, characterized in that the adhesive agent layer between the base plate (8) and the foundation plate (7)
and/or the bearing rings (23, 24, 45) is produced with mortar.
24. A method according to one of the claims 19 to 22, characterized in that the adhesive agent layer between the base plate (8) and the foundation plate (7)
and/or the bearing rings (23, 24, 45) is produced with quick-setting mortar.
25. A method according to claim 22, characterized in that an elastic intermediate layer is rigidly connected to the base plate (8) and/or the
foundation plate (7) and/or the bearing rings (23, 24, 45).
26. A method according to claim 25, characterized in that elastic intermediate layers are applied to the entire surfaces that mutually pressurise
each other.
27. A method according to one of the claims 25 or 26, characterized in that elastic intermediate layers are applied only partly to the surfaces of the base plate
(8) and/or the foundation plate (7) and/or the bearing rings (23, 24, 45).
28. A method according to claim 27, characterized in that the intermediate layers are applied annularly to the base plate (8) and/or the foundation
plate (7) and/or the bearing rings (23, 24, 45).
29. A method according to one of the claims 17 to 28, characterized in that the stones (12) of the built-in component and the base plate (8) and the foundation
plate (7) are embedded in the concrete opposite the excavation pit, and the stones
(12) are elastically supported against each other and against a shaft frame (22) carrying
the shaft cover (21).
30. A method according to one of the claims 4 to 29, characterized in that the base plate (8) is elastically supported in relation to the foundation plate (7).
31. A method according to one of the claims 17 to 30, characterized in that the stones (12) are embedded in quick-setting mortar and the base plate (8) and the
foundation plate (7) and the built-in component are embedded in concrete.
32. A method according to one of the claims 1 to 31, characterized in that an asphalt layer is introduced above the base plate (8) up to a surface (44) of the
roadway.
33. A method according to one of the claims 1 to 31, characterized in that a sand layer is introduced above the base plate (8) up to a surface (44) of the roadway.
34. A method according to one of the claims 1 to 31, characterized in that a sett paving layer is introduced above the base plate (8) up to a surface (44) of
the roadway.
35. A method according to one of the claims 1 to 31, characterized in that an elastic layer is introduced above the base plate (8) up to a surface (44) of the
roadway.
36. A method according to one of the claims 1 to 31, characterized in that a concrete layer is introduced above the base plate (8) up to a surface (44) of the
roadway.
37. A method according to one of the claims 1 to 31, characterized in that a quick-setting mortar layer is introduced above the base plate (8) up to a surface
(44) of the roadway.
38. A shaft (1), consisting of several rings (3, 15) which stand on each other in a roadway,
which is supported for forming a boundary of an excavation pit set up in the roadway
and tapers in the direction in a unilaterally conical manner toward a roadway surface
to an edge (19) which surrounds an opening and which can be sealed by a shaft cover,
wherein a base plate (8) which absorbs the occurring forces is provided in the direction
of the exerted forces from the road surface above the edge (19), characterized in that the base plate (8) is provided with a recess corresponding to the opening of the
shaft (1) and is formed in a massive manner, and rests over a large area above the
edge (19) on a layer (4) of supporting material, which surrounds the shaft (1) for
transferring the occurring forces to a surface adjoining the edge (19).
39. A shaft according to claim 38, characterized in that the base plate (8) is supported on a concrete layer (4).
40. A shaft according to claim 38, characterized in that the base plate (8) is supported on a foundation plate (7).
41. A shaft according to claim 40, characterized in that the foundation plate (7) comprises an opening accommodating the edge (19).
42. A shaft according to claim 41, characterized in that the opening is adjusted to a unilaterally conical part (18) of the shaft (1).
43. A shaft according to one of the claims 40 to 42, characterized in that the foundation plate (7) protrudes beyond the edge (19) for its protection in respect
of height by a protecting distance.
44. A shaft according to claim 43, characterized in that the protecting distance is approximately 1 cm.
45. A shaft according to claim 43 or 44, characterized in that the protecting distance is formed as a receptacle for an elastic ring, which is arranged
between the base plate (8) and a bearing surface (14) of a shaft ring (3).
46. A shaft according to one of the claims 40 to 45, characterized in that the foundation plate (7) has a thickness of 8 to 15 cm, preferably 12 cm.
47. A shaft according to one of the claims 40 to 46, characterized in that the foundation plate (7) comprises a steel reinforcement.
48. A shaft according to one of the claims 40 to 47, characterized in that the foundation plate (7) is made of a plastic material.
49. A shaft according to claim 48, characterized in that the plastic material has a quality which is adjusted in respect of the required application
concerning softness and elasticity.
50. A shaft according to one of the claims 38 to 49, characterized in that the base plate (8) is rectangular and is formed both with respect to length and also
with respect to width shorter than the foundation plate (7).
51. A shaft according to one of the claims 38 to 50, characterized in that the base plate (8) has a thickness of 3 cm to 15 cm.
52. A shaft according to one of the claims 38 to 51, characterized in that the base plate (8) consists of a plastic material.
53. A shaft according to claim 52, characterized in that the plastic material has a consistency which corresponds to the respective application.
54. A shaft according to one of the claims 38 to 53, characterized in that the base plate (8) is elastically mounted in relation to the foundation plate (7).
55. A shaft according to one of the claims 38 to 54, characterized in that stones (12) are mounted on the base plate (8) in an adhesive agent layer.
56. A shaft according to one of the claims 38 to 55, characterized in that at least one bearing ring (23, 24, 45) is arranged on the base plate (8).
57. A shaft according to claim 56, characterized in that the bearing ring (23, 24) is rectangular and approximately has the same width and/or
length as the base plate (8).
58. A shaft according to claim 56, characterized in that the bearing ring (45) is circular.
59. A shaft according to one of the claims 56 to 58, characterized in that the bearing ring (45) consists of a plastic material.
60. A shaft according to claim 59, characterized in that the plastic material has a consistency which corresponds to the respective application.
61. A shaft according to one of the claims 56 to 60, characterized in that the bearing ring (45) comprises a steel reinforcement.
62. A shaft according to one of the claims 56 to 61, characterized in that an adhesive agent layer in which the stones (12) are aligned is applied to the bearing
rings (23, 24).
63. A shaft according to claim 62, characterized in that the adhesive agent layer consists of concrete.
64. A shaft according to claim 62, characterized in that the adhesive agent layer consists of mortar.
65. A shaft according to claim 62, characterized in that the adhesive agent layer consists of quick-setting mortar.
66. A shaft according to one of the claims 38 to 65, characterized in that a space which is open above the base plate (8) up to the surface (44) of the roadway
is filled with asphalt.
67. A shaft according to one of the claims 38 to 65, characterized in that a space which is open above the base plate (8) up to the surface (44) of the roadway
is filled with sand.
68. A shaft according to one of the claims 38 to 65, characterized in that a space which is open above the base plate (8) up to the surface (44) of the roadway
is filled with concrete.
69. A shaft according to one of the claims 38 to 65, characterized in that a space which is open above the base plate (8) up to the surface (44) of the roadway
is filled with quick-setting mortar.
70. A shaft according to one of the claims 38 to 65, characterized in that a space which is open above the base plate (8) up to the surface (44) of the roadway
is filled with paving stones.
71. A shaft according to one of the claims 38 to 70, characterized in that at least one of the plates (7, 8, 35) consists of an elastic material.
72. A shaft according to one of the claims 38 to 71, characterized in that at least one base plate (8) and/or a foundation plate (7) and/or a bearing ring (23,
24, 45) comprises an elastic layer.
73. A shaft according to one of the claims 41 to 72, characterized in that through-holes (39, 40) are provided in the foundation plate (7), which extend from
its one surface to its other surface (41, 42) and through which a tool gripping the
foundation plate (7) can be guided and through which a concrete which can be pressed
up from a concrete layer (4) extends as a fastening plug.
1. Procédé de décharge de forces agissant d'une pièce rapportée montée dans un corps
de voie qui y sont appliquées par une surface (44) du corps de voie en posant une
plaque de base (8) dans une zone d'un élément supérieur (3) de la pièce rapportée,
caractérisé en ce que la pièce rapportée est entourée dans la zone de son élément supérieur (3) par une
couche (4) en matériau d'appui pour former une fondation porteuse dans laquelle la
plaque de base (8) massive est appuyée au-dessus de la pièce rapportée.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les forces transmises par la plaque de base reposant sont absorbées et dérivées par
le matériau d'appui.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'un support transmetteur de force est posé sur la plaque de base (8), qui débouche
dans la surface (44) limitant le corps de voie.
4. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la fondation est limitée par une plaque de fondation (7) le fermant vers le haut
en direction de la force appliquée, qui entoure au moins des éléments de la pièce
rapportée avec un évidement et sur laquelle repose la plaque de base (8).
5. Procédé selon la revendication 4, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) est orientée avec son évidement formé comme une ouverture
centrale par rapport à une ouverture de la pièce rapportée.
6. Procédé selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) est déplacée avec son ouverture centrale sur un bord (19)
entourant l'ouverture d'un puits (1) formé comme une pièce rapportée de telle sorte
que la plaque de fondation (7) passe avec sa surface (42) presque au-dessus d'une
limitation supérieure du bord (19).
7. Procédé selon la revendication 6, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) passe avec sa surface (42) opposée au puits (1) presque
à 1 cm au-dessus de la limitation supérieure du bord (19).
8. Procédé selon l'une quelconque des revendications 4 à 7, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) est appuyée sur une couche de béton (4) qui est introduite
dans un creux entourant le puits (1).
9. Procédé selon l'une quelconque des revendications 4 à 8, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) est ajustée avec son ouverture centrale au bord (19) entourant
l'ouverture du puits (1).
10. Procédé selon l'une quelconque des revendications 4 à 9, caractérisé en ce que l'ouverture centrale est ajustée dans l'élément supérieur du puits (1) avec une inclinaison
unilatérale d'une inclinaison correspondante (46).
11. Procédé selon l'une quelconque des revendications 4 à 10, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) est orientée par rapport au bord (19) de telle sorte qu'elle
dépasse le bord (19) avec sa surface (42) orientée vers la plaque de base (8).
12. Procédé selon l'une quelconque des revendications 4 à 11, caractérisé en ce qu'une sollicitation incidente sur la plaque de base (8) est amortie par la plaque de
fondation (7) avant d'entrer dans la fondation.
13. Procédé selon l'une quelconque des revendications 4 à 12, caractérisé en ce que la sollicitation incidente sur la plaque de base (8) est répartie sur toute la section
du creux par la plaque de fondation (7).
14. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce qu'au moins une bague d'appui (23, 24, 45) est disposée au-dessus de la plaque de base
(8) pour compenser la hauteur.
15. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que la plaque de base (8) dépasse le bord (19) du puits (1) et au moins des éléments
de la plaque de fondation (7).
16. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 15, caractérisé en ce qu'un cadre de puits (22) portant un couvercle de puits (21) est appuyé sur la plaque
de base (8) et/ou sur les bagues d'appui (23, 24, 45) posées.
17. Procédé selon la revendication 16, caractérisé en ce que des pierres (12) appuient le cadre de puits (22) dans un creux les entourant et sont
orientées dans une masse adhésive.
18. Procédé selon la revendication 17, caractérisé en ce qu'un espace se trouvant entre la plaque de base (8) et les pierres (12) est rempli de
bagues d'appui (23, 24, 45).
19. Procédé selon l'une quelconque des revendications 4 à 18, caractérisé en ce qu'une couche d'agent adhésif est posée entre la plaque de base (8) et la plaque de fondation
(7) et/ou les bagues d'appui (23, 24, 45).
20. Procédé selon la revendication 19, caractérisé en ce que la plaque de base (8) et/ou la plaque de fondation (7) et/ou les bagues d'appui (23,
24, 45) sont scellées dans la couche d'agent adhésif de manière solide.
21. Procédé selon la revendication 19, caractérisé en ce que la plaque de base (8) et/ou la plaque de fondation (7) et/ou les bagues d'appui (23,
24, 45) sont scellées dans la couche d'agent adhésif de manière élastique.
22. Procédé selon la revendication 19, caractérisé en ce que la plaque de base (8) et/ou la plaque de fondation (7) et/ou les bagues d'appui (23,
24, 45) sont scellées dans une masse élastique.
23. Procédé selon l'une quelconque des revendications 19 à 22, caractérisé en ce que la couche d'agent adhésif entre la plaque de base (8) et la plaque de fondation (7)
et/ou les bagues d'appui (23, 24, 45) est fabriquée à partir de mortier.
24. Procédé selon l'une quelconque des revendications 19 à 22, caractérisé en ce que la couche d'agent adhésif entre la plaque de base (8) et la plaque de fondation (7)
et/ou les bagues d'appui (23, 24, 45) est fabriquée à partir de mortier rapide.
25. Procédé selon la revendication 22, caractérisé en ce qu'une couche intermédiaire élastique est reliée solidement à plaque de base (8) et/ou
à la plaque de fondation (7) et/ou aux bagues d'appui (23, 24, 45).
26. Procédé selon la revendication 25, caractérisé en ce que des couches intermédiaires élastiques sont appliquées sur toutes les surfaces soumises
à une sollicitation mutuelle.
27. Procédé selon l'une des revendications 25 ou 26, caractérisé en ce que des couches intermédiaires élastiques sont appliquées uniquement en partie sur les
surfaces de la plaque de base (8) et/ou de la plaque de fondation (7) et/ou des bagues
d'appui (23, 24, 45).
28. Procédé selon la revendication 27, caractérisé en ce que les couches intermédiaires sont appliquées sous la forme annulaire sur la plaque
de base (8) et/ou la plaque de fondation (7) et/ou les bagues d'appui (23, 24, 45).
29. Procédé selon l'une quelconque des revendications 17 à 28, caractérisé en ce que les pierres (12) de la pièce rapportée et la plaque de base (8) et la plaque de fondation
(7) sont scellées dans du béton en face du creux, et les pierres (12) sont appuyées
de manière élastique les unes contre les autres et en face d'un cadre de puits (22)
porteur dans le couvercle de puits (21).
30. Procédé selon l'une quelconque des revendications 4 à 29, caractérisé en ce que la plaque de base (8) est appuyée de manière élastique en face de la plaque de fondation
(7).
31. Procédé selon l'une quelconque des revendications 17 à 30, caractérisé en ce que les pierres (12) sont scellées dans du mortier rapide et la plaque de base (8) et
la plaque de fondation (7) et la pièce rapportée sont scellées dans du béton.
32. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 31, caractérisé en ce qu'une couche d'asphalte est appliquée au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à une
surface (44) du corps de voie.
33. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 31, caractérisé en ce qu'une couche de sable est appliquée au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à une surface
(44) du corps de voie.
34. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 31, caractérisé en ce qu'une couche de pavés est appliquée au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à une surface
(44) du corps de voie.
35. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 31, caractérisé en ce qu'une couche élastique est appliquée au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à une
surface (44) du corps de voie.
36. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 31, caractérisé en ce qu'une couche de béton est appliquée au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à une surface
(44) du corps de voie.
37. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 31, caractérisé en ce qu'une couche de mortier rapide est appliquée au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à
une surface (44) du corps de voie.
38. Puits (1) de plusieurs bagues (3, 15) empilées dans un corps de voie qui est appuyé
à une limitation d'un creux disposé dans le corps de voie, et s'effile de manière
conique d'un côté en direction d'une surface de voie à un bord (19) entourant une
ouverture qui peut être fermée par un couvercle de puits, sachant qu'en direction
de forces de la surface de la route agissant au-dessus du bord (19), une plaque de
base (8) absorbant les forces qui se produisent est disposée, caractérisé en ce que la plaque de base (8) est pourvue d'un évidement correspondant à l'ouverture du puits
(1) et exécutée de manière massive et repose sur une grande surface d'une couche (4)
de matériau d'appui au-dessus du bord (19), qui entoure le puits (1) pour dériver
les forces qui se produisent vers une surface voisine du bord (19).
39. Puits selon la revendication 38, caractérisé en ce que la plaque de base (8) est appuyée sur une couche de béton (4).
40. Puits selon la revendication 38, caractérisé en ce que la plaque de base (8) est appuyée sur une plaque de fondation (7).
41. Puits selon la revendication 40, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) présente une ouverture de réception du bord (19).
42. Puits selon la revendication 41, caractérisé en ce que l'ouverture est adaptée à un élément conique (18) d'un côté du puits (1).
43. Puits selon l'une quelconque des revendications 40 à 42, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) dépasse le bord (19) pour le préserver d'une distance
de sécurité en hauteur.
44. Puits selon la revendication 43, caractérisé en ce que la distance de sécurité est de 1 cm environ.
45. Puits selon la revendication 43 ou 44, caractérisé en ce que la distance de sécurité est formé comme un support d'une bague élastique qui se trouve
entre la plaque de base (8) et une surface d'appui (14) d'une bague de puits (3).
46. Puits selon l'une quelconque des revendications 40 à 45, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) présente une épaisseur de 8 à 15 cm, de préférence 12
cm.
47. Puits selon l'une quelconque des revendications 40 à 46, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) présente une armature en acier.
48. Puits selon l'une quelconque des revendications 40 à 47, caractérisé en ce que la plaque de fondation (7) est réalisée en une matière plastique.
49. Puits selon la revendication 48, caractérisé en ce que le plastique présente une qualité qui est adaptée à l'utilisation respective quant
à la souplesse et l'élasticité.
50. Puits selon l'une des revendications 38 à 49, caractérisé en ce que la plaque de base (8) est rectangulaire et plus courte non seulement en longueur
mais également en largeur que la plaque de fondation (7).
51. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 50, caractérisé en ce que la plaque de base (8) présente une épaisseur de 3 cm à 15 cm.
52. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 51, caractérisé en ce que la plaque de base (8) est réalisée en une matière plastique.
53. Puits selon la revendication 52, caractérisé en ce que la matière plastique présente une consistance adaptée à l'utilisation respective.
54. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 53, caractérisé en ce que la plaque de base (8) est montée de manière élastique en face de la plaque de fondation
(7).
55. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 54, caractérisé en ce que les pierres (12) sont montées dans une couche d'agent adhésif sur la plaque de base
(8).
56. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 55, caractérisé en ce qu'au moins une bague d'appui (23, 24, 45) soit disposée sur la plaque de base (8).
57. Puits selon la revendication 56, caractérisé en ce que la bague d'appui (23, 24) est rectangulaire et présente à peu près la même largeur
et/ou longueur que la plaque de base (8).
58. Puits selon la revendication 56, caractérisé en ce que la bague d'appui (45) est ronde.
59. Puits selon l'une quelconque des revendications 56 à 58, caractérisé en ce que la bague d'appui (45) est réalisée en une matière plastique.
60. Puits selon la revendication 59, caractérisé en ce que la matière plastique présente une consistance adaptée à l'utilisation respective.
61. Puits selon l'une quelconque des revendications 56 à 60, caractérisé en ce que la bague d'appui (45) présente une armature en acier.
62. Puits selon l'une quelconque des revendications 56 à 61, caractérisé en ce qu'une couche d'agent adhésif est appliquée sur les bagues d'appui (23, 24) dans laquelle
des pierres (12) sont orientées.
63. Puits selon la revendication 62, caractérisé en ce que la couche d'agent adhésif est en béton.
64. Puits selon la revendication 62, caractérisé en ce que la couche d'agent adhésif est en mortier.
65. Puits selon la revendication 62, caractérisé en ce que la couche d'agent adhésif est en mortier rapide.
66. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 65, caractérisé en ce qu'un espace ouvert au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à la surface (44) du corps
de voie est rempli d'asphalte.
67. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 65, caractérisé en ce qu'un espace ouvert au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à la surface (44) du corps
de voie est rempli de sable.
68. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 65, caractérisé en ce qu'un espace ouvert au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à la surface (44) du corps
de voie est rempli de béton.
69. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 65, caractérisé en ce qu'un espace ouvert au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à la surface (44) du corps
de voie est rempli de mortier rapide.
70. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 65, caractérisé en ce qu'un espace ouvert au-dessus de la plaque de base (8) jusqu'à la surface (44) du corps
de voie est rempli de pavés.
71. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 70, caractérisé en ce qu'au moins une des plaques (7, 8, 35) est réalisée en une matière élastique.
72. Puits selon l'une quelconque des revendications 38 à 71, caractérisé en ce qu'au moins une plaque de base (8) et/ou une plaque de fondation (7) et/ou une bague
d'appui (23, 24, 45) présente une couche élastique.
73. Puits selon l'une quelconque des revendications 41 à 72, caractérisé en ce que des trous de passage (39, 40) sont prévus dans la plaque de fondation (7) s'étendant
de l'une à l'autre de sa surface (41, 42) à travers lesquels un outil saisissant la
plaque de fondation (7) peut traverser et à travers lesquels du béton qui peut être
poussé vers le haut par une couche de béton (4) s'étend comme une cheville de fixation.
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