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EP 1 154 095 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.02.2006 Patentblatt 2006/08 |
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Anmeldetag: 09.05.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schneefangsystem für Leistendächer
Snow trap system for a ribbed roof
Système de retenue de neige pour toiture à nervures
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.11.2001 Patentblatt 2001/46 |
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Patentinhaber: SM-Befestigungssysteme GmbH |
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71634 Ludwigsburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Treiber, Rudolf
71634 Ludwigsburg (DE)
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Vertreter: Steimle, Josef et al |
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Patentanwälte
Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker,
Postfach 10 37 62 70032 Stuttgart 70032 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 230 871 DE-U- 9 103 193 SE-C- 500 117
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CH-A- 550 302 DE-U- 29 721 065
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Schneefangsystem für geneigte Leistendächer aus Metall
mit auf der Unterkonstruktion parallel nebeneinander angeordneten, an den Längskanten
Aufkantungen aufweisenden Scharen und einer die zwischen den Aufkantungen benachbarter
Schare gebildete Leiste überdeckenden, aus Abdeckkappen bestehenden Leistenabdeckung,
wobei auf der Unterkonstruktion in der Leiste ein Einsatz befestigt ist.
[0002] Aus der EP 0 594 948 B1 ist bereits ein Schneefangsystem bekannt, welches aus Klemmlaschen
besteht, die am Stehfalz von benachbarten Scharen festklemmbar sind. Durch einen Durchbruch
oberhalb des Stehfalzes ist ein als Schneefänger dienendes und sich quer zur Dachneigung
erstreckendes Rohr gesteckt. Dieses Schneefangsystem ist nur für Metalldächer mit
Stehfalzen geeignet, jedoch nicht für solche mit Leisten zwischen den Scharen, da
an diesen aus konstruktiven Gründen ein Anklemmen an die Aufkantungen nicht möglich
ist.
[0003] Aus der CH-A-550 302 ist eine Dachabdeckung aus Blech bekannt, bei der auf aus Aufkantungen
erzeugte Spalte ein Schneefänger aufgeschraubt ist. Eine derartige Vorrichtung ist
von außen sichtbar und bietet keine ausreichende Sicherheit gegen eindringendes Wasser.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Schneefangsystem zu schaffen, welches ein
Eindringen von Wasser zuverlässig verhindert und unsichtbar ist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, dass auf dem Einsatz ein Längsträger
und eine Halterung für einen sich oberhalb der Leiste quer zur Dachneigung erstreckenden
Schneefänger befestigt ist und dass eine unterhalb vor dem Einsatz auf der Leiste
aufgesetzte Abdeckkappe unter dem Längsträger bis an den Einsatz und eine dahinter
oberhalb angeordnete Abdeckkappe mit Überlappung auf dem Längsträger über die untere
Abdeckkappe bis an die Halterung geschoben ist.
[0006] Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass das Schneefangsystem
unabhängig von den Scharen der Metallabdeckung direkt auf der Unterkonstruktion befestigt
ist. Der hierfür verwendete Einsatz befindet sich somit innerhalb der Leiste und kann
durch die übliche Leistenabdeckung überdeckt, also unsichtbar gemacht werden. Da die
Halterung für den Schneefänger vollständig oberhalb der Leiste angeordnet und nur
mit einem schmalen Halteblech mit dem Einsatz verbunden ist, lässt sich die Leistenabdeckung
einfach schließen, so dass eine dichte Leistenabdeckung und somit auch Schutz der
Unterkonstruktion erreicht wird. Es kann so ohne Schwierigkeiten eine den jeweiligen
Wetterverhältnissen angepasste Anzahl von Schneefängern auf dem Leistendach angeordnet
werden. Durch die Erfindung entsteht auf diese Weise ein leicht montierbares und auch
in seinem Aufbau einfaches Schneefangsystem, welches der jeweiligen Dachform und -neigung
anpassbar ist.
[0007] Weitere zweckdienliche Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im
Folgenden näher erläutert.
[0008] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine teilgeschnittene Seitenansicht gem. Linie I - I in Fig. 3;
- Fig. 2
- die Draufsicht auf das Schneefangsystem;
- Fig. 3
- die Schnittansicht gem. Linie III - III in Fig. 1;
- Fig. 4
- eine weitere Ausführungsform des Schneefangsystems.
[0009] Schneefangsysteme auf geneigten Dächern, insbesondere Metalldächern, dienen zum Halten
der Schneeauflage, vor allem in der Tauperiode, um das unkontrollierte Herabfallen
der Schneelast und damit Unfälle zu verhindern. Sie bestehen im wesentlichen aus quer
zur Dachneigung angeordneten Rohren oder Stäben, die fest auf der Dachoberfläche gelagert
sind. Leistendächer weisen auf der Unterkonstruktion 1, z.B. aus Holz, parallel nebeneinander
aufgelegte Schare 2 auf, die an beiden Längsseiten Aufkantungen 3 besitzen. Letztere
haben oben nach außen gekantete Umkantungen 4 und sind mit Abstand zueinander angeordnet,
so dass eine kanalförmige Leiste dazwischen gebildet wird. Diese ist oben durch eine
haubenförmige Abdeckung 5 verschlossen.
[0010] Zur Befestigung des Schneefangsystems ist erfindungsgemäß in der Leiste zwischen
benachbarten Aufkantungen 3 ein etwa die Breite der Leiste aufweisender Einsatz 6,
z.B. aus U-förmig gebogenem und etwa 1 bis 1,5 mm dickem Metallblech gesetzt, welcher
auf der Unterkonstruktion 1 durch Stifte, wie Schrauben oder Nägel, fest verbunden
ist und mit Kanten 7 auf den Umkantungen 4 der Schare 2 aufliegt. Zur wahlweisen Befestigung
auf der Unterkonstruktion 1 sind für die Stifte 17 im Boden des Einsatzes 6 mindestens
eine Bohrung 15 (Fig. 2) vorgesehen. Auf den Umkantungen 7 ist ein blechförmiger Längsträger
8 befestigt, der über ein Ende des Einsatzes 6 hinausragt und an dessen freien Ende
eine Halterung 9 für einen Schneefänger 10 angeordnet ist. Dieser ist als Rundrohr
dargestellt, kann aber auch als ovales oder kantiges und volles oder hohles Stangenmaterial
ausgebildet sein. Die Halterung 9 ist dementsprechend, z.B. als Rundbogen an den Längsträger
8 angeformt, wobei dessen freies Ende 9' auf dem Längsträger 8 befestigt, z.B. aufgepunktet
ist.
[0011] Der Einsatz 6 wird mit dem dachabwärts zeigenden Längsträger 8 in die Leiste eingesetzt
und dort befestigt. Dann wird eine vor dem Einsatz 6, also die unterhalb auf die Aufkantungen
3 gesetzte Abdeckkappe 11 der Abdeckung 5 unter dem Längsträger 8 bis zum Anschlag
an den Einsatz 6 geschoben. Die oberhalb des Einsatzes 6 auf die Aufkantungen 3 gesetzte,
also hintere Abdeckkappe 12 der Abdeckung 5 wird dagegen über den Längsträger 8 bis
zum Anschlag an die Halterung 9 geschoben, so dass im Längsbereich des Längsträgers
8 eine nach unten offene Überlappung gebildet wird. Dadurch entsteht eine wasserdichte
Überdeckung der Leiste.
[0012] Durch in der Überlappung ineinander greifende Abwinkelungen 13 der beiden Abdeckkappen
11 und 12 wird ferner eine formschlüssige Verbindung innerhalb der Abdeckung 5 erreicht,
die ein Abheben durch Windeinwirkung ausschließt. In der Leiste kann auch eine Holzleiste
14 angeordnet sein, wie in Fig. 3 strichpunktiert angedeutet ist, die mit dem Einsatz
6 auf der Unterkonstruktion 1 befestigt ist. Zusätzlich kann im Längsträger 8 eine
Bohrung 16 zum Befestigen auf der Holzleiste 14 vorgesehen sein. Die Halterung 9 kann
in dargestellter Weise als gesschlossener Rundbogen, aber auch als nach hinten offener
Teilbogen 9" ausgebildet sein, wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist, so dass
der Schneefänger 10 in die Halterung 9 von oben eingeschnappt werden kann.
[0013] Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Schneefangsystem aus zwei, z.B. durch
Punktschweißen, miteinander verbundenen Teilen. Es könnte auch aus einem einzigen,
entsprechend gekanteten und miteinander verbundenen Teil aus Blech bestehen, wie in
Fig. 4 schematisch dargestellt ist. Selbstverständlich sind auch andere Ausführungsformen
möglich. Im Überlappungsbereich kann die obere Abdeckkappe 12 eine Aufweitung aufweisen,
um die Dickenunterschiede im Bereich des Längsträgers 8 zu überbrücken.
1. Schneefangsystem für geneigte Leistendächer aus Metall mit auf der Unterkonstruktion
(1) parallel nebeneinander angeordneten, an den Längskanten Aufkantungen (3) aufweisenden
Scharen (2) und einer die zwischen den Aufkantungen (3) benachbarter Schare (2) gebildete
Leiste überdeckenden, aus Abdeckkappen (11, 12) bestehenden Leistenabdeckung, wobei
auf der Unterkonstruktion (1) in der Leiste ein Einsatz (6) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Einsatz (6) ein Längsträger (8) und eine Halterung (9) für einen sich oberhalb
der Leiste quer zur Dachneigung erstreckenden Schneefänger (10) befestigt ist und
dass eine unterhalb vor dem Einsatz (6) auf der Leiste aufgesetzte Abdeckkappe (11)
unter dem Längsträger (8) bis an den Einsatz (6) und eine dahinter oberhalb angeordnete
Abdeckkappe (12) mit Überlappung auf dem Längsträger (8) über die untere Abdeckkappe
(11) bis an die Halterung (9) geschoben ist.
2. Schneefangsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (6) einen auf Höhe der Aufkantungen (3) angeordneten und den Einsatz
(6) in Längsrichtung an einem Ende überstehenden Längsträger (8) mit der sich am äußeren
Ende angeordneten Halterung (9) aufweist und im Bereich des Längsträgers (8) sich
überlappende Abdeckkappen (11,12) der Leistenabdeckung (5) vorgesehen sind.
3. Schneefangsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (9) als eine Stange des Schneefängers (10) mindestens teilweise umschließender
Rundbogen ausgebildet ist.
4. Schneefangsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundbogen als Umbiegung des Längsträgers (8) ausgebildet ist.
5. Schneefangsystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundbogen an seinem freien Ende fest mit dem Längsträger (8) verbunden ist.
6. Schneefangsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass im Einsatz (6) mindestens eine Bohrung (15) zum Befestigen auf der Unterkonstruktion
(1) vorgesehen ist.
7. Schneefangsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (6) als U-förmiges Blechteil mit an den Oberkanten der Seitenwände angeordneten,
die Aufkantungen (4) nach außen übergreifenden Umkantungen (7) ausgebildet ist.
8. Schneefangsystem nach Ansprüch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (8) auf den Umkantungen (7) des Einsatzes (6) befestigt ist.
9. Schneefangsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (6), der Längsträger (8) und die Halterung (9) aus einem einteiligen
Blechteil bestehen.
1. A snow trap system for sloping metal ribbed roofs, having panels (2) that are located
parallel side by side on the substructure and have upward-bent lips (3) at the longitudinal
edges, and having a rib covering, covering the rib formed between the upward-bent
lips (3) of adjacent panels (2) and comprising covering caps (11, 12), an insert (6)
being secured in the rib on the substructure (1), characterized in that a longitudinal bearer (8) and a retainer (9) for a snow trap (10), extending above
the rib transversely to the slope of the roof are secured to the insert (6); and that
a covering cap (11), mounted on the rib under and in front of the insert (6) is thrust
under the longitudinal bearer (8) as far as the insert (6), and a covering cap (12)
located behind and above the insert is thrust with an overlap on the longitudinal
bearer (8) over the lower covering cap (11) as far as the retainer (9).
2. The snow trap system according to claim 1, characterized in that the insert (6) has a longitudinal bearer (8) with the retainer (9) located on the
outer end, the longitudinal bearer being located at the level of the upward-bent lips
(3) and protruding past the insert (6) longitudinally on one end, and overlapping
covering caps (11, 12) of the rib covering (5) are provided in the region of the longitudinal
bearer (8).
3. The snow trap system according to claim 1 or 2, characterized in that the retainer (9) is embodied as a round hoop that at least partly surrounds a rod
of the snow trap (10).
4. The snow trap system according to claim 3, characterized in that the round hoop is embodied as a round bend of the longitudinal bearer (8).
5. The snow trap system according to claim 3 or 4, characterized in that the round hoop, at its free end, is solidly joined to the longitudinal bearer (8).
6. The snow trap system according to one of the foregoing claims, characterized in that in the insert (6), at least one bore (15) for fastening to the substructure (1) is
provided.
7. The snow trap system according to one of the foregoing claims, characterized in that the insert (6) is embodied as a U-shaped sheet-metal part, with horizontally-bent
lips (7) that fit over the upward-bent lips (4) on the outside and are located on
the upper edges of the side walls.
8. The snow trap system according to claim 7, characterized in that the longitudinal bearer (8) is fastened to the horizontally-bent lips (7) of the
insert (6).
9. The snow trap system according to one of the foregoing claims, characterized in that the insert (6), the longitudinal bearer (8), and the retainer (9) comprise a one-
piece sheet-metal part.
1. Système récepteur de neige pour des toitures à liteau appropriées, réalisé en métal,
avec des lames (2) disposées parallèlement les unes à côté des autres sur la sous-construction
(1), présentant des solins (3) sur les bords longitudinaux, et une couverture de liteau
constituée de capuchons (11, 12), recouvrant le liteau formé entre les solins (3)
de lames (2) voisines, moyennant quoi, sur la sous-construction (1), un insert (6)
est fixé dans le liteau, caractérisé en ce que, sur l'insert (6) sont fixés une poutre longitudinale (8) et un élément de soutien
(9) pour un récepteur de neige (10) s'étendant au-dessus du liteau, transversalement
par rapport à l'inclinaison du toit, et en ce qu'un capuchon (11) appliqué en dessous, avant l'insert (6), sur le liteau est poussé
sous la poutre longitudinale (8) jusqu'à l'insert (6), et un capuchon (12) disposé
derrière celui-ci, au-dessus, est poussé sur le capuchon inférieur (11) jusqu'à l'élément
de soutien (9) en chevauchant la poutre longitudinale (8).
2. Système récepteur de neige selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'insert (6) présente une poutre longitudinale (8) disposée à hauteur des solins
(3) et dépassant de l'insert (6), dans la direction longitudinale, à une extrémité,
avec l'élément de soutien (9) disposé au niveau de l'extrémité extérieure et, dans
la zone de la poutre longitudinale (8) sont prévus des capuchons (11, 12) qui se chevauchent
de la couverture du liteau (5).
3. Système récepteur de neige selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément de soutien (9) est configuré sous la forme d'un arc en demi cercle entourant
au moins en partie une barre du récepteur de neige (10).
4. Système récepteur de neige selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'arc en demi cercle est configuré sous la forme d'une courbure de la poutre longitudinale
(8).
5. Système récepteur de neige selon l'une quelconque des revendications 3 ou 4, caractérisé en ce que l'arc en demi cercle est relié fermement, au niveau de son extrémité libre, à la
poutre longitudinale (8).
6. Système récepteur de neige selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que, dans l'insert (6), il est prévu au moins un alésage (15) permettant la fixation
sur la sous-construction (1).
7. Système récepteur de neige selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'insert (6) est configuré sous la forme d'une pièce de tôle en forme de U avec des
bords inclinés (7) dépassant vers l'extérieur des solins (4), disposés sur les bords
supérieurs des parois latérales.
8. Système récepteur de neige selon la revendication 7, caractérisé en ce que la poutre longitudinale (8) est fixée sur les bords inclinés (7) de l'insert (6).
9. Système récepteur de neige selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'insert (6), la poutre longitudinale (8) et l'élément de soutien (9) sont constitués
d'une pièce en tôle d'un seul tenant.
