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EP 1 155 653 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.10.2007 Patentblatt 2007/44 |
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Anmeldetag: 27.02.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Haushaltsgerät mit einem Arbeitsbehälter und einer frontseitigen Gerätetür
Household appliance with a working chamber and a door at the front
Appareil ménager avec une chambre de travail et une porte par l'avant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
19.05.2000 DE 20009068 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.11.2001 Patentblatt 2001/47 |
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Patentinhaber: AEG Hausgeräte GmbH |
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90429 Nürnberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Rösch, Jürgen
90453 Nürnberg (DE)
- Eckert, Holger
90469 Nürnberg (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 960 996 DE-U- 9 218 964
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DE-A- 3 902 908 US-A- 2 979 857
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät mit einem Arbeitsbehälter und einer frontseitigen
Gerätetür nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Bei einem solchen Haushaltsgerät, insbesondere bei einer Haushalts-Geschirrspülmaschine,
schließt üblicherweise eine Beschickungstüre einen Arbeitsbehälter, insbesondere einen
Spülbehälter, frontseitig ab. Diese Beschickungstüre der Geschirrspülmaschine ist
schwenkbeglich um eine vorne an der Geräteunterseite angeordnete Achse aufgehängt.
In ihrem geöffneten Zustand nimmt die Beschickungstüre eine waagrechte und in ihrer
geschlossenen Position eine senkrechte Lage ein. Der Spülbehälter wird verschlossen,
indem die Beschickungstüre in einen Schließzustand übergeführt wird, für welchen eine
Schließeinrichtung umfasst ist.
[0003] Diese Schließeinrichtung weist in der Regel einen Schlossbügel auf, der an der der
Schwenkachse gegenüberliegenden Seite des Türrahmens am Gerätegehäuse angeordnet ist
und dabei zur Beschickungstüre hin gerichtet ist. Weiterhin ist von der Schließeinrichtung
noch ein Türschloss umfasst, das innerhalb der zweiwandig aufgebauten Beschickungstüre
aufgenommen ist und das im Schließzustand der Beschickungstüre mit dem Schlossbügel
in eine Wirkverbindung gebracht ist. Damit der Schlossbügel mit dem Türschloss in
diese Wirkverbindung gebracht werden kann, ist an der Innenwand der Beschickungstüre
an einer korrespondierenden Stelle eine schlitzförmige Durchgriffsöffnung vorgesehen,
in die der Schlossbügel beim Schließen der Türe eintaucht.
[0004] Da ein Aufstellen des Haushaltsgerätes auf einer unebenen Unterfläche einen Verzug
des Gehäuses und eine daraus resultierende ungenaue Zuordnung vom Schlossbügel zur
Durchgriffsöffnung bewirkt, sind gerätebodenseitig einzeln verstellbare Verstellfüße
vorgesehen, durch die eine Ausrichtung des Gerätegehäuses ermöglicht ist. Wird die
Haushalts-Geschirrspülmaschine jedoch in eine Küchenzeile eingebaut und dabei unter
eine Arbeitsplatte dieser Küchenzeile geschoben, so ist eine Einstellung der Verstellfüße
im Hinblick auf eine genaue Ausrichtung des Schlossbügels zur Durchgriffsöffnung nicht
möglich. Dies liegt daran, dass die Arbeitsplatte der Küchenzeile die Oberseite der
Beschickungstüre und damit auch den Schlossbügel vollständig überdeckt, so dass bei
einer Annäherung der Beschickungstüre an den Schlossbügel, bei der eine besonders
gute Ausrichtung erst feststellbar oder gegebenenfalls korrigierbar ist, die Zuordnung
nicht mehr erkennbar und damit einsellbar ist. Die Beschickungstüre selbst verhindert
dann nämlich zusammen mit der Arbeitsplatte einen Blick auf den Schlossbügel und die
Durchgriffsöffnung.
[0005] Dokument
DE 3902908 offenbart ein Haushaltsgerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Haushaltsgerät mit
einem Arbeitsbehälter und einer Gerätetür gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben,
bei dem eine exakte Einstellung der wenigstens zwei Teile umfassenden Schließeinrichtung
der Gerätetür im Hinblick auf eine genaue Zuordnung des Teils an der Gerätetür zu
dem Teil am Türrahmen des Gehäuses auch bei einem in einer Küchenzeile eingebauten
Gerät ermöglicht ist.
[0007] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß bei einem solchen Haushaltsgerät
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
[0008] Das erfindungsgemäße Haushaltsgerät weist einen Arbeitsbehälter und eine frontseitige
Gerätetür, durch die der Arbeitsbehälter zugänglich ist, auf. Weiterhin ist eine wenigstens
zwei Teile aufweisende Schließeinrichtung vorgesehen, welche einen ersten Teil an
der Gerätetür und einen zweiten Teil an einem Türrahmen eines Gehäuses des Haushaltsgerätes
umfasst. Schließlich sind noch Einstellmittel vorgesehen, durch welche eine genaue
Zuordnung der Teile der Schließeinrichtung zueinander herstellbar ist. Gemäß der Erfindung
ist an wenigstens einem der Teile der Schließeinrichtung ein Anzeigemittel vorgesehen,
das die relative Position dieses Teils der Schließeinrichtung zum anderen Teil der
Schließeinrichtung auch bei annähernd geschlossener Gerätetür angibt.
[0009] Die Einstellmittel sind insbesondere Verstellfüße des Haushaltsgerätes, welche an
dessen Boden angeordnet sind. Diese Verstellfüße können dabei an den vier Eckpunkten
des Gerätebodens angeordnet sein, so dass jeder dieser Eckpunkte in der Höhe verstellbar
ist. Durch Verstellen eines solchen Verstellfußes verändert sich die geometrische
Form des Haushaltsgerätes, das idealerweise einen Quader bildet. Bei unebener Ausrichtung
ergibt sich eine windschiefe Ausführung des Gerätegehäuses. Die Verstellfüße sind
also so einzustellen, dass sich die gewünschte Quaderform einstellt. In dieser optimalen
Aufstellung sind auch die Teile der Schließeinrichtung in einer besonders guten Zuordnung
zueinander.
[0010] Vorzugsweise ist das Anzeigemittel eine Visiereinrichtung oder eine Sichtmarkierung
an geeigneten Zonen der Gerätetür und des Türrahmens, wobei diese Zonen auch bei annähernd
geschlossener Gerätetür sichtbar sind. Eine Einstellung der Teile der Schließeinrichtung
zueinander ist dann auch möglich, wenn die Tür annähernd geschlossen ist. In diesem
Zustand ist die Einstellung auch besonders vorteilhaft durchführbar, da die zueinander
auszurichtenden Teile einen besonders geringen Abstand zueinander haben.
[0011] In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der erste Teil der
Schließeinrichtung eine eine Gleitführung aufweisende Einführöffnung an der Gerätetür
und der zweite Teil der Schließeinrichtung ein Schloßbügel am Türrahmen des Haushaltsgerätes.
Der Schloßbügel wird hierbei beim Schließen der Gerätetür in die Einführöffnung eingeführt
und der Teil der Schließeinrichtung überragt an der Gerätetür deren Oberkante. Bei
dieser Ausführung ist es günstig, wenn am Schloßbügel mittig eine Markierung angebracht
ist. Zudem können für eine kostengünstige Ausgestaltung die Gleitführung und der an
der Gerätetür angeordnete Teil der Visiereinrichtung ein einstückiges Bauteil sein.
[0012] Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
[0013] Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine Haushalts-Geschirrspülmaschine mit einer frontseitigen Beschickungstüre in perspektivischer
Ansicht;
- Fig. 2
- eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit II gemäß Fig. 1 im Bereich einer Türschließeinrchtung
in Frontalansicht; und
- Fig. 3
- eine Einzeldarstellung einer Gleitführung der Türschließeinrichtung.
[0014] Eine Haushalts-Geschirrspülmaschine 1 weist einen Spülraum 5 innerhalb eines Gehäuses
3 auf. Dieser Spülraum nimmt Spülgut zum Zwecke der Reinigung während eines Spülprogrammes
auf. Um das Spülgut dem Spülraum 5 zuführen und nach der Reinigung wieder herausnehmen
zu können, ist der Spülraum 5 frontseitig mit einer Beschickungstüre 7 versehen, welche
einen Zugang zum Spülraum 5 ermöglicht. Die Beschickungstüre 7 ist an ihrer Unterkante
9 drehbar aufgehängt, so dass bei einer waagrechten Ausrichtung der Beschickungstüre
7 ein Eingriff in den Spülraum 5 ermöglicht ist, während die Beschickungstüre 7 in
ihrer senkrechten Lage den Spülraum 5 für eine Reinigungsphase verschließt.
[0015] Für einen festen und damit flüssigkeitsdichten Verschluß der Beschickungstüre 7 ist
eine Schließeinrichtung 19, 23 vorgesehen, welche einen Schlossbügel 19, eine Durchgriffsöffnung
23 und ein nicht dargestelltes Türschloss umfasst. Der Schlossbügel 19 ist schlaufenförmig
ausgeführt und an einem Türrahmen 17 am Gerätegehäuse 3 festgesetzt, derart, dass
die Schlaufe des Schlossbügels 19 senkrecht vom Türrahmen 17 absteht, wobei die Schlaufe
in einer horizontalen Ebene angeordnet ist. Beim Schließen der Beschickungstüre 7
taucht die Schlaufe des Schlossbügels 19 in die Durchgriffsöffnung 23 ein, welche
an einer Innenwand 13 der Beschickungstüre 7 angeordnet ist. Damit der aus Metall
bestehende Schloßbügel 19 nicht an der blechförmigen Innenwand 13 beim Einführen in
die Durchgriffsöffnung 23 reibt und dabei quietschende Geräusche verursacht, ist die
Durchgriffsöffnung 23 innerhalb einer Gleitführung 21 angeordnet, welche wiederum
in die entsprechende Öffnung an der Innenwand 13 eingesetzt ist.
[0016] Die Beschickungstüre 7 weist im Übrigen noch eine Aussenwand 11 und eine obere Wand
15 auf, so dass ein Zwischenraum innerhalb der Beschickungstüre 7 gebildet ist. Innerhalb
dieses Zwischenraumes ist das Türschloss als ein weiteres Bauteil der Schließeinrichtung
angeordnet. Es nimmt den Schlossbügel 19 in der Verschlussposition auf und hält ihn
fest.
[0017] Der Schlossbügel 19 kann nur bei einer genauen Zuordnung zur Durchgriffsöffnung 23
in diese eingreifen. Diese genaue Zuordnung liegt nur dann vor, wenn die Geschirrspülmaschine
1 auf einer ebenen Fläche aufgestellt ist. Liegt eine unebene Aufstellfläche vor,
so verzieht sich das Gehäuse derart, dass die durch die Beschickungstüre 7 zu verschließende
Beschickungsöffnung keine rechteckförmige Gestalt aufweist und der Schlossbügel 19
seitlich versetzt ist. Um dies auszugleichen, sind einzeln verstellbare Verstellfüße
29 am Geräteboden vorgesehen, die so eingestellt werden müssen, dass sich eine gerade
Ausrichtung des Gehäuses 3 ergibt. Diese gerade Ausrichtung liegt dann vor - und kann
auch dadurch kontrolliert werden -, wenn der Schlossbügel 19 ungehindert in die Durchgriffsöffnung
23 eintauchen kann.
[0018] Diese Einstellung der Verstellfüße 29 ist auf einfache Weise möglich, indem eine
Visiereinrichtung 25, 27 während des Einstellvorgangs überwacht wird. Diese Visiereinrichtung
25, 27 besteht aus einer an der Beschickungstüre 7 angeordneten Kerbe 25 und einer
Strichmarkierung 27 in der Mitte des Schlossbügels 19. Liegt die Strichmarkierung
27 in einer Flucht mit der Kerbe 25 wenn der Beobachter frontal zur Beschickungstüre
7 steht, so ist das Gehäuse 3 exakt ausgerichtet und der Schlossbügel 19 der Durchgriffsöffnung
23 genau zugeordnet. Damit die Kerbe 19 auch bei nahezu geschlossener Beschickungstüre
7 sichtbar ist, steht sie über der obere Wand 15 der Beschickungstüre 7 hinaus.
1. Haushaltsgerät mit einem Arbeitsbehälter und einer frontseitigen Gerätetür, durch
die der Arbeitsbehälter zugänglich ist, wobei eine wenigstens zweiteilige Schließeinrichtung
umfasst ist, welche einen ersten Teil an der Gerätetür und einen zweiten Teil an einem
Türrahmen eines Gehäuses des Haushaltsgerätes aufweist, und wobei Einstellmittel vorgesehen
sind, durch welche eine genaue Zuordnung der Teile der Schließeinrichtung zueinander
herstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem der Teile der Schließeinrichtung (19, 23) ein Anzeigemittel (25,
27) vorgesehen ist, das die relative Position dieses Teils der Schließeinrichtung
(19, 23) zum anderen Teil der Schließeinrichtung (19, 23) auch bei annähernd geschlossener
Gerätetür (7) angibt.
2. Haushaltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellmittel Verstellfüße (29) des Haushaltsgerätes (1) sind.
3. Haushaltsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil der Schließeinrichtung (19, 23) eine eine Gleitführung (21) aufweisende
Einführöffnung (23) an der Gerätetür (7) und der zweite Teil der Schließeinrichtung
(19, 23) ein Schloßbügel (19) am Türrahmen (17) des Haushaltsgerätes (1) ist, wobei
der Schloßbügel (19) beim Schließen der Gerätetür (7) in die Einführöffnung (23) eingeführt
wird, und dass der Teil der Schließeinrichtung (19, 23) an der.Gerätetür (7) wenigstens
mit dem Anzeigemittel (25) eine obere Wand (15) der Gerätetür (7) überragt.
4. Haushaltsgerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeigemittel (25, 27) eine Visiereinrichtung oder eine Sichtmarkierung an auch
bei annähernd geschlossener Gerätetür (7) sichtbaren Zonen der Gerätetür (7) und des
Türrahmens (17) ist.
5. Haushaltsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Schloßbügel (19) mittig eine Markierung (27) angebracht ist.
6. Haushaltsgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitführung (21) und der an der Gerätetür (7) angeordnete Teil (25) der Visiereinrichtung
(25, 27) ein einstückiges Bauteil sind.
1. Domestic appliance having a working container and a front-side appliance door, through
which the working container can be accessed, wherein an at least two-part closing
device is enclosed which has a first part on the appliance door and a second part
on a door frame of a housing of the domestic appliance, and wherein adjusting means
are provided, by means of which precise assignment of the parts of the closing device
with respect to one another can be produced, characterised in that on at least one of the parts of the closing device (19, 23), a display means (25,
27) is provided which indicates the relative position of this part of the closing
device (19, 23) to the other part of the closing device (19, 23) even when the appliance
door (7) is almost closed.
2. Domestic appliance according to claim 1, characterised in that the adjusting means are adjusting feet (29) of the domestic appliance (1).
3. Domestic appliance according to claim 1 or 2, characterised in that the first part of the closing device (19, 23) is an introduction opening (23) on
the appliance door (7) and having a sliding guide (21) and the second part of the
closing device (19, 23) is a lock shackle (19) on the door frame (17) of the domestic
appliance (1), wherein the lock shackle (19) is introduced into the introduction opening
(23) when closing the appliance door (7), and in that the part of the closing device (19, 23) on the appliance door (7) projects beyond
an upper wall (15) of the appliance door (7) at least with the display means (25).
4. Domestic appliance according to at least one of claims 1 to 3, characterised in that the display means (25, 27) is a sighting device or a sight marking on zones of the
appliance door (7) and of the door frame (17) which are visible even when the appliance
door (7) is almost closed.
5. Domestic appliance according to claim 4, characterised in that a marking (27) is attached to the lock shackle (19) centrally.
6. Domestic appliance according to claim 4 or 5, characterised in that the sliding guide (21) and the part (25) of the sighting device (25, 27) arranged
on the appliance door (7) are an integral component.
1. Appareil ménager avec une chambre de travail et une porte d'appareil au côté frontal,
par laquelle la chambre de travail est accessible, où une installation de fermeture
au moins en deux parties est incluse qui présente une première partie à la porte de
l'appareil et une deuxième partie à un encadrement de porte d'une carcasse de l'appareil
ménager, et où des moyens de réglage sont prévus par lesquels une attribution précise
des parties de l'installation de fermeture l'une à l'autre peut être établie, caractérisé en ce qu'il est prévu à au moins l'une des parties de l'installation de fermeture (19, 23)
un moyen d'affichage (25, 27) qui indique la position relative de cette partie de
l'installation de fermeture (19, 23) à l'autre partie de l'installation de fermeture
(19, 23) également lorsque la porte (7) de l'appareil est presque fermée.
2. Appareil ménager selon la revendication 1, caractérisé en ce que les moyens d'ajustage sont des pieds de réglage (29) de l'appareil ménager (1).
3. Appareil ménager selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la première partie de l'installation de fermeture (19, 23) est une ouverture d'introduction
(23) présentant un guidage coulissant (21) à la porte de l'appareil (7), et la deuxième
partie de l'installation de fermeture (19, 23) est un arceau de serrure (19) à l'encadrement
de porte (17) de l'appareil ménager (1), où l'arceau de serrure (19), lors de la fermeture
de la porte d'appareil (7), est inséré dans l'ouverture d'introduction (23), et en ce que la partie de l'installation de fermeture (19, 23) à la porte d'appareil (7), fait
saillie au moins avec le moyen d'affichage (25) sur une paroi supérieure (15) de la
porte d'appareil (7).
4. Appareil ménager selon au moins une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le moyen d'affichage (25, 27) est une installation de vision ou un marquage visible
à des zones visibles également lorsque la porte d'appareil (7) est presque fermée,
de la porte d'appareil (7) et de l'encadrement de porte (17).
5. Appareil ménager selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'un marquage (27) est appliqué au milieu à l'arceau de serrure (19).
6. Appareil ménager selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que le guidage coulissant (21) et la partie (25) de l'installation de vision (25, 27),
disposée à la porte d'appareil (7), forme un composant en une pièce.


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