(19)
(11) EP 1 157 947 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
28.11.2001  Patentblatt  2001/48

(21) Anmeldenummer: 01112693.5

(22) Anmeldetag:  25.05.2001
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7B65G 1/04, B66F 9/07
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 25.05.2000 DE 10026346

(71) Anmelder: Grond, Johann Walter
26723 Emden (DE)

(72) Erfinder:
  • Grond, Johann Walter
    26723 Emden (DE)

(74) Vertreter: Jabbusch, Matthias, Dipl.-Ing. et al
Koppelstrasse 3
26135 Oldenburg
26135 Oldenburg (DE)

   


(54) Vertikalförderer


(57) Ein Vertikalförderer (13) zum Transport einer Last (3) in einem Regallager wird dahingehend weiterentwickelt, daß der Vertikalförderer mehrere zueinander beabstandete Aufnahmeeinrichtungen (20) aufweist, die Aufnahmeeinrichtungen zur Aufnahme einer Last dienen und die zueinander beabstandeten Aufnahmeeinrichtungen gemeinsam vertikal verfahrbar sind. Mit einem derartigen Vertikalförderer ist ein automatisierter Transport von Lasten in einem Regallager möglich.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen Vertikalförderer zum Transport einer Last in einem Regallager.

[0002] Bisher werden derartige Regallager mit Gabelstaplern und/oder Flurfördergeräten bedient, die teilweise manuell und teilweise automatisiert betrieben werden können. Bei derartigen Lagersystemen muß mit der zu bewegenden Last immer auch ein Transportgerät mit hohem Eigengewicht bewegt werden. Hierzu ist ein vergleichsweise hoher Energieaufwand notwendig und die mögliche Geschwindigkeit ist begrenzt.

[0003] Für eine weitgehende Automatisierung eines solchen Lagers ist es insbesondere notwendig, einen weitgehend automatisch arbeitenden Vertikalförderer zu schaffen.

[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Vertikalförderer der eingangs genannten Art zu schaffen, der zum Einsatz in einem automatisch arbeitenden Regallager geeignet ist. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit einem Vertikalförderer mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.

[0005] Nach dem Grundgedanken der Erfindung wird ein Vertikalförderer derart ausgebildet, daß er mehrere zueinander beabstandete Aufnahmeeinrichtungen aufweist, wobei die Aufnahmeeinrichtungen zur Aufnahme einer Last ausgelegt sind, und die zueinander beabstandeten Aufnahmeeinrichtungen gemeinsam vertikal verfahrbar sind. Mit einem derartigen Vertikalförderer ist die Übergabe einer zu transportierenden Last besonders leicht möglich, da insbesondere durch die beabstandet zueinander angeordneten Aufnahmeeinrichtungen eine Übergabe durch zwischen diesen beabstandet angeordneten Aufnahmeeinrichtungen vorgesehenen zusätzlichen Elementen besonders einfach möglich ist. Die Aufnahmeeinrichtungen dienen insgesamt zur sicheren Lagerung der Last und sind bevorzugt in zwei zueinander parallelen Reihen ausgebildet, auf denen die Last insgesamt sicher ruht. Als Lasten können beispielsweise Kollies, Paletten oder andere Formen von Lasten transportiert werden. Günstigerweise sind die Lasten auf einer Transportplatte positioniert.

[0006] In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die Aufnahmeeinrichtungen angetrieben, so daß eine horizontale Beförderung der Last möglich ist. Auf diese Weise kann eine Last besonders einfach in den Vertikalförderer herein und aus ihm wieder heraustransportiert werden. Günstigerweise sind hierzu umlaufende Bänder vorgesehen, die die einzelnen Aufnahmeeinrichtungen miteinander verbinden und so einen gleichmäßigen Vortrieb der auf den Aufnahmeeinrichtungen liegenden Last sicherstellen.

[0007] In einer anderen Weiterbildung der Erfindung weist der Vertikalförderer in mindestens einer Ebene stationäre Transportelemente auf. Bevorzugt ist dies die Grundebene oder der Boden, auf dem die Lasten dem Regallager zugeliefert und in den Vertikalförderer eingelagert werden. Durch die Verwendung derartiger stationärer Transportelemente kann nämlich auch dann ein Transport in der Grundebene oder einer anderen Ebene erfolgen, wenn der Vertikalförderer nicht in dieser Ebene positioniert ist, so daß der Vertikalförderer einerseits gerade eine Last in eine obere Etage des Regallagers transportieren kann und gleichzeitig in der Grundebene Lasten zu hinteren Reihen des Regallagers weiterbefördert werden können. Die stationären Transportelemente sind bevorzugt ebenfalls beabstandet zueinander angeordnet, so daß zwischen diesen Transportelementen andere Elemente, insbesondere die Aufnahmeeinrichtungen, plazierbar sind. Besonders bevorzugt sind die Aufnahmeeinrichtungen und die Transportelemente alternierend zueinander angeordnet, so daß in dem Moment, wenn der Vertikalförderer auf der Ebene der Transportelemente ist, eine nahezu durchgehende Fläche gebildet ist.

[0008] Weiterhin ist es günstig, daß die Aufnahmeeinrichtungen bis etwas unterhalb der Transportelemente absenkbar sind. Dadurch kann erreicht werden, daß eine Last auf die Transportelemente aufschiebbar ist, ohne daß die Aufnahmeeinrichtungen mit dem beweglichen Teil des Vertikalförderers diese Bewegung stören würden. In dieser Position etwas unterhalb der Transportelemente kann der vertikal bewegbare Teil des Vertikalförderers in einer Art Ruheposition gehalten werden, ohne daß die darüber liegende horizontale Bewegung in der Grundebene, in der die Lasten den einzelnen Regalreihen zugeführt werden, gestört wird.

[0009] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Aufnahmeeinrichtungen im wesentlichen von angetriebenen Rollen gebildet. Auch die Transportelemente sind günstigerweise als Rollen ausgebildet, so daß im Bereich des Vertikalförderers eine durchgehende Reihe von Rollen gebildet ist, die jeweils abwechselnd von einer stationären Rolle und einer zusammen mit dem Vertikalförderer nach oben bewegbaren Rolle ausgebildet ist. Grundsätzlich sind auch andere Ausgestaltungen der Aufnahmeeinrichtungen und der Transportelemente möglich.

[0010] Beispielsweise können diese in Form von Förderbändern oder Gleitelementen ausgebildet sein.

[0011] Der Vertikalförderer ist in dem Regallager bevorzugt in einer Regalreihe angeordnet, so daß die Last in dem Vertikalförderer eingelagert wird, in dem Vertikalförderer nach oben befördert wird und dann in einer oberen Regalreihe parallel zu einem Regalfach liegt, so daß ein automatisches Entnahmesystem auf den Vertikalförderer genauso zugreift wie auf alle anderen daneben in der Reihe liegenden Regalfächer. Der Vertikalförderer ist also nicht in der Gasse zwischen zwei Regalreihen, sondern in einer Regalreihe, bevorzugt an einem Ende der Regalreihe angeordnet. Es ist jedoch auch denkbar, daß sich die Regalreihe zu beiden Seiten des Vertikalförderers fortsetzt.

[0012] In einer anderen Weiterbildung der Erfindung sind die Aufnahmeeinrichtungen wegklappbar ausgebildet, so daß diese dann nicht mehr bis zu ihrer eigentlichen Transportposition hinreichen und daher ohne Beeinträchtigung einer durchlaufenden Last auf- oder abwärts bewegt werden können. Es ist auch denkbar, daß die Aufnahmeeinrichtungen zu den Seiten eingezogen oder weggezogen werden können.

[0013] In einer anderen bevorzugten Weiterbildung der Erfindung wird in jeder Ebene des Vertikalförderers eine nach unten abklappbare Rollenbahn vorgesehen, die den Transportelementen der unteren Ebene entspricht. Beim Steuern einer Last zu einer bestimmten Ebene kann der Vertikalförderer dann zunächst an eine Position etwas oberhalb der bestimmten Ebene gefahren werden, ohne das eine ganz exakte und langwierige Positionierung erforderlich wäre. Sobald die Last in dem gewünschten Bereich ist, werden die herabgeklappten Transportelemente, die eine Rollenbahn bilden, nach oben geklappt und der Vertikalförderer wird dann nach unten gefahren und setzt dabei die Last auf den Transportelementen ab. Auf diese Weise läßt sich eine weitere Beschleunigung der Einlagerung erreichen.

[0014] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels weiter erläutert. Im einzelnen zeigen die schematischen Darstellungen in:
Fig. 1
eine geschnittene Draufsicht auf die Grundebene eines Regallagers;
Fig. 2
eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Vertikalförderer;
Fig. 3
eine geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Vertikalförderers;
Fig. 4
eine geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Vertikalförderers mit einer angehobenen Last; und
Fig. 5
eine geschnittene Seitenansicht eines Vertikalförderers in einer anderen Verfahrensstellung.


[0015] In Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die Grundebene eines Regallagers 1 dargestellt, in dem Lasten 3 in Regalplätzen 6 oder Regalfächern ein- und ausgelagert werden. Die Lasten 3 werden dabei auf einer Einlagerunsbahn 11 in das Regallager 1 hineingeführt und auf einer Auslagerungsbahn 12 aus dem Regallager heraustransportiert. Das Regallager 1 weist Regalgassen 4 und Regalreihen 5 auf. Die Lasten 3 werden auf der Einlagerungsbahn 11 zunächst bis zu an den Enden der Regalreihen 5 angeordneten Vertikalförderern transportiert und mit diesen Vertikalförderern 13 in die gewünschte Ebene des Regallagers angehoben. Dort werden sie mit Transportvorrichtungen 2, die auf Schienen 14 entlang der Regalgasse 4 entlanglaufen, aus dem Vertikalförderer 13 entnommen, in der Regalgasse 4 transportiert und dann an den gewünschten Regalplatz 6 abgegeben. Jeder Regalplatz weist zwei parallele Reihen von Führungen auf, auf denen die Last 3 von der Transportvorrichtung 2 an den Regalplatz 6 übergeben wird. Die Einlagerungsbahn 11 kann auch als Ein- und Auslagerungsbahn verwendet werden, so daß die zusätzliche Auslagerungsbahn 12 entfällt. Weiterhin kann das Lager auch auf der anderen Seite der Einlagerungsbahn 11 verlängert ausgebildet sein, so daß der Vertikalförderer 13 dann mitten in einer Regalreihe 5 angeordnet ist.

[0016] In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf einen Vertikalförderer 13 in einer Ausgangsposition dargestellt. Der Vertikalförderer 13 ist in der Einlagerungsbahn 11 angeordnet, die im rechten Winkel von der Regalreihe 5 geschnitten wird. In diesem Schnittpunkt ist der Vertikalförderer 13 plaziert. Parallel zu der Regalreihe 5 verläuft eine Regalgasse 4. Die Einlagerungsbahn 11 weist durch Bänder 27 miteinander verbundene und angetriebene Rollen 25 auf, die jeweils als Rollenpaare ausgebildet sind, die durch Achsen 26 miteinander verbunden sind. Auf diese Weise wird eine Einlagerungsbahn 11 gebildet, die zwei Reihen von Rollenantrieben aufweist. Auf diesen liegt eine Last 3 auf und wird von den Rollen 25 bzw. den Rollenpaaren die Einlagerungsbahn entlangtransportiert und gelangt dann zu dem Vertikalförderer 13. Der Vertikalförderer 13 weist vertikal bewegbare Aufnahmeeinrichtungen 20 und stationäre Transportelemente 21 auf. Die stationären Transportelemente 21 sind ebenfalls im wesentlichen von Rollen 28 gebildet, die ebenfalls paarweise ausgebildet sind und durch Achsen 29 miteinander verbunden sind. Diese Rollen sind in Fortführung der Linie der Einlagerungsbahn 11 angeordnet. Zwischen den einzelnen Rollen 28 ist jeweils ein Abstand vorgesehen, so daß jeweils ein Zwischenraum verbleibt, in dem die ebenfalls als Rollen 30 ausgebildeten Aufnahmeeinrichtungen 20 angeordnet sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind zweimal drei Rollen 28, also sechs Rollen 28 vorgesehen, die die Transportelemente bilden, und es sind zweimal vier Rollen 30 vorgesehen, die vertikal anhebbar sind und damit im wesentlichen die Aufnahmeeinrichtungen 20 bilden. Diese sind abwechselnd zueinander angeordnet, so daß insgesamt eine durchgehende Reihe von Rollen in der Einlagerungsbahn 11 gegeben ist. Die Rollen 30 sind über Achsen 31 an einem Förderelement 32 befestigt und werden gemeinsam von einem Antriebsband 33 angetrieben. Unmittelbar benachbart zu den Rollen 25 der Einlagerungsbahn 11 sind jeweils Rollen 30 der Aufnahmeeinrichtung 20 angeordnet, die angetrieben sind und so auch für einen kontinuierlichen Weitertransport sorgen können. Auf jeder Seite des Vertikalförderers 13 ist also ein Förderelement 32 vorgesehen, das über Rollen 34 an dem Gestänge 35 eines Regallagers vertikal nach oben verfahrbar ist. Die Förderelemente 32 weisen Gelenke 36 auf, mit denen der vordere Abschnitt der Förderelemente 32 mit den Aufnahmeeinrichtungen 20 nach unten wegklappbar ist.

[0017] In Fig. 3 ist eine geschnittene Seitenansicht des Vertikalförderers 13 dargestellt. Gleiche Elemente sind mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Die Rollen 28 der Transportelemente 21 sind durch vertikale Streben 37 auf dem Boden 38 des Regallagers angeordnet. Eine auf einer Transportplatte 41 angeordnete Last wird über die Einlagerungsbahn 11 dem Vertikalförderer 13 zugeführt. Dabei sind zunächst die Rollen 30 der Aufnahmeeinrichtung 20 etwa in der gleichen Höhe wie die Rollen 28 der Transportelemente 21. Die Aufnahmeeinrichtung 20 kann auch unterhalb das Niveau der Transportelemente 21 abgesenkt werden, um ein leichteres Aufschieben der Transportplatte 41 zu ermöglichen.

[0018] In Fig. 4 ist eine weitere Seitenansicht des Vertikalförderers dargestellt, wobei der Vertikalförderer die Last 3 jetzt angehoben hat.

[0019] In Fig. 5 ist eine gegenüber den Figuren 3 und 4 um 90° gedrehte geschnittene Seitenansicht dargestellt. Es sind die verschiedenen Ebenen 4, 44 und 45 des Regallagers zu erkennen, wobei der Vertikalförderer 13, zumindest der vertikal bewegbare Teil des Vertikalförderers 13, nach oben verfahren ist. In der oberen Ebene wird eine Last 3 in der neben dem Vertikalförderer angeordneten Regalgasse 5 mit Hilfe eines Transportwagens 46 neben den Vertikalförderer verfahren und kann von dort in den Vertikalförderer 13, genauso wie in ein Regalfach, eingelagert werden. Die Pfeile 42 zeigen an, daß der vordere Bereich der Förderelemente 32 an dem Gelenk 36 nach unten abgeklappt worden ist, so daß die Rollen 30 nach unten hängen. Das Gelenk 36 ist so positioniert, daß ein so großer Abschnitt der Förderelemente 32 wegklappt, so daß ein freier Innenraum entsteht, der breiter ist als eine Last 3. Der Vertikalförderer 13 kann nach unten gefahren werden, wobei erst dann die Rollen 30 wieder an dem Gelenk 36 nach oben geschwenkt werden und die bereits an der Einlagerunsposition wartende Last 3 von unten erfassen. Der Abstand zwischen den Rollen 28 der Transportelemente und dem Boden 38 des Regallagers ist an den von dieser Schwenkbewegung benötigten Raum angepaßt.


Ansprüche

1. Vertikalförderer zum Transport einer Last in einem Regallager,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vertikalförderer (13) mehrere zueinander beabstandete Aufnahmeeinrichtungen (20) aufweist, daß die Aufnahmeeinrichtungen (20) zur Aufnahme einer Last (3) dienen, und
daß die zueinander beabstandeten Aufnahmeeinrichtungen (20) gemeinsam vertikal verfahrbar sind.
 
2. Vertikalförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmeeinrichtungen (20) angetrieben sind, so daß eine horizontale Beförderung der Last (3) möglich ist.
 
3. Vertikalförderer nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vertikalförderer (13) in mindestens einer Ebene stationäre Transportelemente (21) aufweist.
 
4. Vertikalförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die stationären Transportelemente (21) beabstandet zueinander angeordnet sind.
 
5. Vertikalförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen (20) und die Transportelemente (21) alternierend angeordnet sind.
 
6. Vertikalförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen (20) bis etwas unterhalb der Transportelemente (21) senkbar sind.
 
7. Vertikalförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen (20) im wesentlichen von angetriebenen Rollen (30) gebildet sind.
 
8. Vertikalförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Transportelemente (21) von Rollen (28) gebildet sind.
 
9. Vertikalförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vertikalförderer (13) in einem Regallager in einer Regalreihe (5) angeordnet ist.
 
10. Vertikalförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen (20) wegklappbar ausgebildet sind.
 




Zeichnung