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<ep-patent-document id="EP01108664B1" file="EP01108664NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1158129" kind="B1" date-publ="20100623" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE....FRGB....................................................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1158129</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20100623</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>01108664.2</B210><B220><date>20010406</date></B220><B240><B241><date>20080527</date></B241><B242><date>20081111</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10026126</B310><B320><date>20000526</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20100623</date><bnum>201025</bnum></B405><B430><date>20011128</date><bnum>200148</bnum></B430><B450><date>20100623</date><bnum>201025</bnum></B450><B452EP><date>20100122</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E05F  15/16        20060101AFI20010912BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E05F  15/00        20060101ALI20010912BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Panikschliesssystem und -verfahren</B542><B541>en</B541><B542>Closure system and method in case of panic</B542><B541>fr</B541><B542>Méthode et système de fermeture en cas de panique</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 856 629</text></B561><B561><text>EP-A- 0 901 210</text></B561><B561><text>EP-A- 1 030 427</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Mittermeier, Rainer</snm><adr><str>Papiererstrasse 42</str><city>84034 Lanshut</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Holzinger, Andreas</snm><adr><str>Raiffeisenstrasse 7</str><city>85716 Unterschleissheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft</snm><iid>00205403</iid><irf>We/Bi 10026126</irf><adr><str>Petuelring 130</str><city>80809 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry></B840><B880><date>20080416</date><bnum>200816</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung sowie ein Verfahren zur Sicherung eines Kraftfahrzeugs in Notfällen. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Panikschließsystem und -verfahren zum Schließen von motorisch betriebenen Fensterhebern und Schiebehebedächern.</p>
<p id="p0002" num="0002">Heutzutage verfügen Kraftfahrzeuge häufig über Fensterhebersysteme, mit denen Fenster eines Kraftfahrzeugs mit einem Schalter geöffnet und geschlossen werden können. Es können Situationen auftreten, in denen die im Fahrzeug befindlichen Personen sich gegenüber Angriffen von außen durch ein schnelles Verschließen des Kraftfahrzeugs schützen müssen. Dies kann beispielsweise bei kurzen Halteperioden an Verkehrsampeln und bei zähfließendem oder stillstehendem Verkehr notwendig sein, weil derartige Situationen zum Überfall auf Kraftfahrzeuge und zum Diebstahl darin befindlicher Wertgegenstände ausgenutzt werden können.</p>
<p id="p0003" num="0003">Zum Verschließen der Türen in derartigen Situationen sind sogenannte "Lock-Unlock-Schalter" bekannt. Durch einen derartigen Schalter kann eine zentrale Türverriegelung ausgelöst werden, so daß die Fahrzeugtüren sowie gegebenenfalls die Verriegelungsvorrichtung für den Kofferraum verschlossen werden. Da in einer derartigen Situation auch das Verschließen der Fenster sowie des Schiebehebedachs erforderlich sein könnte, sind bereits sogenannte Panikschließfunktionen bei motorisch betriebenen Fensterhebern und Schiebehebedächern bekannt. Problematisch bei diesen bekannten Panikschließfunktionen ist jedoch, daß der üblicherweise bei motorisch betriebenen Fensterhebern und Schiebehebedächern vorgesehene Einklemmschutz außer Kraft gesetzt wird, wenn die Panikschließfunktion betätigt wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Eine Panikschließfunktion in Verbindung mit einem modifizierten Einklemmschutz ist grundsätzlich aus der nicht vorveröffentlichten <patcit id="pcit0001" dnum="EP1030427A"><text>EP-A-1030427</text></patcit> bereits bekannt. Hierbei findet zunächst ein Stoppen und/oder Reversieren beispielsweise eines Fensters und anschließend ein Fortsetzen des Schließvorganges mit höherer Abschaltschwelle statt.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">So ist beispielsweise bei bisher bekannten Systemen, wie in der <patcit id="pcit0002" dnum="EP0901210A"><text>EP 0 901 210</text></patcit>, der Einklemmschutz beim Fensterheber bzw. Schiebehebedach im Automatikbetrieb (Tippbetrieb) sowie bei Betätigung in einer ersten Raststellung (manuell) und bei der Komfortschließung beispielsweise über eine Fernbedienung aktiv. Das heißt, im Einklemmfall reversiert die Scheibe automatisch ganz oder teilweise nach unten. Bei dauernd gedrückter Schließ-Betätigungstaste in einer zweiten Raststellung oder an einem mechanischen Anschlag wird die Panikschließfunktion (Panik-Mode) aktiviert und der Einklemmschutz aufgehoben. Somit haben Fahrzeuginsassen die Möglichkeit, durch manuelles Betätigen der Bedienschalter eine Notschließung der Fenster und des Schiebehebedachs ohne Einklemmschutz zu bewirken. Dadurch besteht insbesondere die Gefahr der Verletzung durch Einklemmen von Körperteilen. Aufgrund der konstruktiven Beschaffenheit der Bedienschalter mit zwei Raststellungen in jede Richtung (manuell oder durch Antippen öffnen und schließen) wird oft durch unbewußtes Überdrücken und Halten des Schalters die Scheibe geschlossen. Daß in einem solchen Fall der Einklemmschutz inaktiv ist, d.h. die Panikfunktion aktiv ist, ist dem oder den Insassen meist nicht bekannt. Dadurch entstehen Gefahrensituationen für Insassen und Passanten.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine bekannte Panikschließfunktion ist beispielsweise in der <patcit id="pcit0003" dnum="EP856629A"><text>EP-A-856 629</text></patcit> offenbart. Entsprechend dieser Druckschrift ist im Zugriffsbereich des Fahrers ein Bedienfeld mit vier Schaltern vorgesehen, das mit einer Einklemmschutz-Vorrichtung für die Fenster aller Türen in Wirkverbindung steht. Durch Betätigung eines Notschalters können sämtliche Fensterheber unter Umgehung oder Abschaltung der Einklemmschutz-Vorrichtung gemeinsam in ihre Schließposition gebracht werden. Somit weist auch diese Vorrichtung die vorstehend beschriebenen Nachteile auf.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Panikschließsystem und -verfahren zum Schließen von Fenstern und Schiebedächern in einem Kraftfahrzeug zur Verfügung zu stellen. Insbesondere sollen dabei die mit den bekannten Systemen verbundenen Nachteile und Gefahren für Personen vermieden werden. Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Patentansprüche gelöst.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird ein unbeabsichtigtes Auslösen der Panikfunktion durch Überdrücken und Halten des Bedienschalters am Anschlag vermieden. Dies läßt sich sowohl für Fahrzeuge, bei denen nur einige der Fenster motorisch betätigbar sind wie auch bei Fahrzeugen, bei denen alle Fenster einschließlich Schiebehebedach automatisch betätigbar sind, realisieren. Üblicherweise befinden sich in Fahrzeugen die Bedienstellen für die Fenster in einem Schalterblock der Fahrertür sowie weitere Schalter an den entsprechenden Türen der zu öffnenden Fenster sowie in der Nähe des Schiebehebedachs. Das erfindungsgemäße Panikschließsystem und -verfahren ist vorzugsweise derart ausgebildet, daß ein effektiver Einklemmschutz an allen motorisch betätigbaren Fenstern und Schiebehebedächern erfolgt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Erfindung geht dabei von dem Grundgedanken aus, daß der Einklemmschutz sowohl in einem Standardzustand für normales Schließen als auch in einem modifizierten Zustand für Panikschließen betreibbar ist. Dadurch kann das Verletzungsrisiko von im Fahrzeug befindlichen Personen und Passanten stark reduziert werden. Auch bei fehlender Kenntnis der Bedienungsanleitung bzw. der Funktionsweise der Betätigungseinrichtung können für die Insassen sowie für die Passanten gefährliche Zustände effektiv vermieden werden. Darüber hinaus bestehen gegenüber den bekannten Einklemmschutzsystemen keinerlei Funktionseinschränkungen, d.h. potentielle Angreifer können ausgesperrt werden. Festgefrorene bzw. festsitzende Scheiben können auch losgerissen werden. Ein weiterer Vorteil ist, daß für die Steuerungseinrichtung kaum Änderungen der Hardware gegenüber den bekannten Systemen erforderlich sind. Somit bleiben bei gesteigerter Sicherheit die Kosten für die Serienfertigung nahezu unverändert.</p>
<p id="p0010" num="0010">Das erfindungsgemäße Panikschließsystem und -verfahren wird nachstehend anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielhaft beschrieben.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0011" num="0011"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt ein Flußdiagramm der Schaltlogik des erfindungsgemäßen Panik-schließsystems und -verfahrens. Das erfindungsgemäße System weist im wesentlichen mindestens eine Betätigungseinrichtung, eine dem jeweiligen zu betätigenden Element (z. B. Fenster, Schiebehebedach) zugeordnete Antriebseinrichtung und eine Steuerungseinrichtung auf.</p>
<p id="p0012" num="0012">Bei der Betätigungseinrichtung handelt es sich um einen Schalter mit einer ersten und einer zweiten Schaltraste. Die erste Schaltraste dient dabei zum manuellen Betätigen des Fensters oder des Schiebehebedachs, wobei das sich zu betätigende Element so lange in die gewünschte Richtung bewegt, wie der Schalter in der ersten Rastposition gehalten wird. Wird der Schalter in die zweite Schaltraste getippt bzw. kurzfristig gedrückt, so erfolgt ein automatisches Öffnen oder Schließen des zu betätigenden Elements. Wird der Schalter allerdings in der zweiten Schaltraste (in Schließrichtung) gehalten, so wird die Panikfunktion bzw. ein Panikschließen ausgelöst. Es ist ferner bevorzugt, daß bei Auslösen der Panikfunktion mittels einer Betätigungseinrichtung sämtliche zu betätigenden Elemente, d.h. alle Fenster sowie gegebenenfalls das Schiebehebedach geschlossen werden. Es ist auch möglich, mit der Auslösung der Panikfunktion die Zentralverriegelung für Türen und die Verriegelungsvorrichtung der Kofferraumklappe zu verriegeln.</p>
<p id="p0013" num="0013">Nachfolgend wird nun die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Panikschließsystem und -verfahrens beschrieben. Durch Halten des Betätigungsschalters in der zweiten Rastposition (Überdrücken) wird nach Ablauf einer vorbestimmten Ansprechzeit t<sub>A</sub>, die für die Tippfunktion erforderlich ist, die Panikfunktion aktiviert. Sämtliche Fenster und Schiebehebedächer werden mit maximaler Geschwindigkeit geschlossen. Dabei bleibt erfindungsgemäß der Einklemmschutz in modifizierter Form aufrecht erhalten. Wird ein Einklemmen erkannt, so reversiert das betroffene Fenster oder Schiebehebedach nur um eine gegenüber dem Standardeinklemmschutz erheblich verkürzte Strecke S<sub>REV</sub> und nicht komplett (bzw. um eine Strecke von z.B. etwa 200 mm in einigen Ausführungen). Dem Hindernis bzw. Angreifer wird somit die Möglichkeit gegeben, sich aus der Gefahrenzone zu entfernen, aber nicht mehr weiter ins Fahrzeuginnere einzudringen. Entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung<!-- EPO <DP n="5"> --> muß nun der Betätigungsschalter bewußt losgelassen werden und innerhalb eines Zeitfensters t<sub>ZF</sub> erneut betätigt werden. Erfolgt eine Betätigung innerhalb dieses Zeitfensters t<sub>ZF</sub> so werden die Fenster und das Schiebehebedach ohne jeglichen Einklemmschutz mit maximaler Kraft und Geschwindigkeit geschlossen. Erfolgt innerhalb des Zeitfensters t<sub>ZF</sub> keine erneute Aktivierung der Panikfunktion, d.h. dauerndes Halten des Schalters in der zweiten Rastposition, so ist der Einklemmschutz wieder im Normalzustand und somit voll aktiv. Erfolgt außerhalb des Zeitfensters t<sub>ZF</sub> jedoch wiederum eine Folgebetätigung mit der die Panikfunktion aktiviert wird so ist der modifizierte Einklemmschutz aktiv. In einer bevorzugten Ausführungsform ist zur zusätzlichen Sicherheit vorgesehen, die Panikfunktion ab einer vorbestimmten Fahrzeuggeschwindigkeit (z.B. 16 km/h), die mittels einer Fahrzeuggeschwindigkeitserfassungseinrichtung ermittelt wird, zu sperren.</p>
<p id="p0014" num="0014">In der derzeit bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beträgt die Reversierstrecke S<sub>REV</sub> bei modifiziertem Einklemmschutz etwa 10 mm und das Zeitfenster T<sub>ZF</sub> 4 Sekunden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Im Folgenden wird die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Paniksystems und -verfahrens gegenüber dem Stand der Technik nochmals anhand eines konkreten Beispiels beschrieben. In diesem Beispiel will der Fahrer die hintere Scheibe schließen und betätigt den entsprechenden Schalter an der Fahrertür. Beim Stand der Technik kommt es vor, daß der Fahrer den Schalter gedrückt hält, um die Scheibe zu schließen. Dabei hält er den Schalter unbewußt auf mechanischem Anschlag (zweite Rastposition) und aktiviert deshalb die Panikfunktion. Gemäß dem Stand der Technik schließt dabei die Scheibe ohne Einklemmschutz mit voller Kraft. Dabei kann es zu Verletzungen kommen, weil eine Person beispielsweise eine Hand aus dem Fenster streckt und das Fenster mit voller Kraft zufährt und die Hand eingeklemmt werden kann. Entsprechend der vorliegenden Erfindung schließt bei gleicher Situation die Scheibe mit Einklemmschutz mit maximaler Geschwindigkeit. Auch in diesem Fall kann der Fahrer übersehen, daß eine Person eine Hand aus dem Fenster streckt. Allerdings wird erfindungsgemäß ein Einklemmen automatisch erkannt und die Scheibe reversiert um 10 mm und bleibt stehen. Die Person erschrickt<!-- EPO <DP n="6"> --> und zieht die Hand zurück. Sollte der Fahrer davon nichts mitbekommen und den Schalter weiter in der zweiten Rastposition halten, so bleibt das Fenster trotzdem stehen. Für den Fall, daß der Fahrer innerhalb des Zeitfensters von 4 Sekunden den Taster bewusst losläßt und dann erneut drückt und ihn in der zweiten Raststellung hält, schließt das Fenster ohne Einklemmschutz mit voller Kraft. Betätigt der Fahrer den Schalter allerdings erst nach dem Zeitfenster von 4 Sekunden erneut, so schließt das Fenster wieder mit Einklemmschutz.</p>
<p id="p0016" num="0016">Demgemäß bietet das erfindungsgemäße Panikschließsystem und -verfahren gegenüber dem Stand der Technik erhebliche Sicherheitsvorteile.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Panikschließsystem für in Kraftfahrzeugen vorgesehene, motorisch betriebene Fensterheber und/oder Schiebehebedächer mit mindestens einer Betätigungseinrichtung, einer dem jeweiligen zu betätigenden Element zugeordneten Antriebseinrichtung und einer Steuerungseinrichtung, wobei die Steuerungseinrichtung eine Einklemmschutz-Vorrichtung aufweist,<br/>
wobei die Betätigungseinrichtung einen Schalter mit einer ersten Schalterraste zum manuellen Betätigen des zu betätigenden Elements und einer zweiten Schaltraste aufweist, wobei der Schalter derart ausgebildet ist, daß durch Tippen in die zweite Schaltraste eine automatische Betätigung des zu betätigenden Elements erfolgt und durch Halten in der zweiten Schaltraste die Panikfunktion ausgelöst wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Einklemmschutz-Vorrichtung für normales Schließen einen Standard-Einklemmschutz und für Panikschließen einen modifizierten Einklemmschutz hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Panikschließsystem nach Anspruch 1, wobei die Einklemmschutzvorrichtung derart ausgebildet ist, daß bei Betätigung einer Betätigungseinrichtung sämtliche zu betätigenden Elemente geschlossen werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Panikschließsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei beim Standard-Einklemmschutz das zu betätigende Element, an dem ein Einklemmen erkannt wurde, vollständig oder zumindest um eine Strecke von 50 mm reversiert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Panikschließsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der modifizierte Einklemmschutz derart ausgebildet ist, daß beim Erkennen eines Einklemmens beim Panikschließen mindestens das zu schließende Element, an dem das Einklemmen erkannt wurde, um eine Strecke von weniger als 50 mm, vorzugsweise etwa 10 mm, reversiert.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Panikschließsystem nach <b>einem der Ansprüche 1 bis 4,</b> wobei der modifizierte Einklemmschutz derart ausgebildet ist, daß nach dem Erkennen des Einklemmens beim Panikschließen ein in der Steuerungseinrichtung vorgesehener Timer ein Zeitfenster (t<sub>ZF</sub>) startet, innerhalb dem bei erneuter Betätigung der Betätigungseinrichtung zum Panikschließen die gesamte Einklemmschutz-Vorrichtung außer Betrieb gesetzt wird und die zu schließenden Elemente ohne Einklemmschutz vollständig schließen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Panikschließsystem nach Anspruch <b>5</b> wobei die Einklemmschutz-Vorrichtung derart ausgebildet ist, daß außerhalb des Zeitfensters (t<sub>ZF</sub>) und bei Betätigung des Panikschließens erneut der modifizierte Einklemmschutz anspricht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Panikschließsystem nach einem der Ansprüche 1 bis <b>6</b> wobei die Steuerungseinrichtung mit einer Fahrzeuggeschwindigkeitserfassungseinrichtung verbunden ist und derart ausgebildet ist, daß ab einer bestimmten Fahrzeuggeschwindigkeit von vorzugsweise größer als 16 km/h die Panikfunktion außer Betrieb gesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Panikschließverfahren insbesondere für in Kraftfahrzeugen vorgesehene, motorisch betriebene Fensterheber und/oder Schiebehebedächer mit den Schritten:
<claim-text>(a) Erfassen einer Panikschließanforderung; und</claim-text>
<claim-text>(b) Deaktivieren eines für normales Schließen vorhandenen Standard-Einklemmschutzes und Aktivieren eines für Panikschließen vorgesehenen modifizierten Einklemmschutzes durch eine einen Schalter aufweisenden Betätigungseinrichtung mit einer ersten Schalterraste zum manuellen Betätigen des zu betätigenden Elements und einer zweiten Schaltraste,</claim-text>
wobei durch Tippen in die zweite Schaltraste eine automatische Betätigung des zu betätigenden Elements erfolgt und durch Halten in der zweiten Schaltraste die Panikfunktion ausgelöst wird.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch <b>8</b> wobei beim Panikschließen bei Betätigung einer Betätigungseinrichtung sämtliche zu betätigenden Elemente geschlossen werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch <b>8</b> oder <b>9</b> wobei beim Standard-Einklemmschutz das zu betätigende Element vollständig oder zumindest um eine Strecke von 50 mm reversiert wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche <b>8</b> bis <b>10</b> wobei beim Erkennen eines Einklemmens beim Panikschließen der modifizierte Einklemmschutz das zu schließende Element, an dem das Einklemmen erkannt wurde, um eine Strecke von weniger als 50 mm, vorzugsweise etwa 10 mm reversiert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch <b>11</b> wobei beim modifizierten Einklemmschutz nach dem Erkennen des Einklemmens beim Panikschließen ein Timer ein Zeitfenster (t<sub>ZF</sub>) startet, innerhalb dem bei erneuter Betätigung der Betätigungseinrichtung zum Panikschließen die gesamte Einklemmschutz-Vorrichtung außer Betrieb gesetzt wird und die zu schließenden Elemente ohne Einklemmschutz vollständig geschlossen werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch <b>12</b> wobei außerhalb des Zeitfensters t<sub>ZF</sub> und bei Betätigung des Panikschließens erneut der modifizierte Einklemmschutz anspricht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche <b>8</b> bis <b>13</b> wobei ab einer vorbestimmten Fahrzeuggeschwindigkeit von vorzugsweise größer als 16 km/h die Panikfunktion außer Betrieb gesetzt wird.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>An emergency locking system for motor-driven window lifts and/or tilt/slide sun roofs provided in motor vehicles with at least one actuating device, a drive device associated with the respective element to be actuated and a control device, the control device having a clamping protection mechanism, wherein the actuating mechanism has a switch with a first switch locking position for manual actuation of the element to be actuated and a second switch locking position, the switch being configured in such a way that by jogging into the second switch locking position an automatic actuation of the element to be actuated takes place and the emergency function is triggered by holding in the second switch locking position, <b>characterised in that</b> the clamping protection mechanism has a standard clamping protection for normal locking and a modified clamping protection for emergency locking.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>An emergency locking system according to claim 1, wherein the clamping protection mechanism is configured in such a way that on actuation of an actuating device all the elements to be actuated are locked.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>An emergency locking system according to claim 1 or claim 2, wherein in the standard clamping protection, the element to be actuated, at which clamping was recognised, reverses completely or at least by a distance of 50 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>An emergency locking system according to any one of claims 1 to 3, wherein the modified clamping protection is configured in such a way that when clamping is recognised during emergency locking, at least the element to be locked, at which the clamping was recognised, reverses by a distance of less than 50 mm, preferably about 10 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>An emergency locking system according to any one of claims 1 to 4, wherein the modified clamping protection is configured in such a way that once clamping has been recognised during the emergency locking, a timer provided in the control device starts a time window (t<sub>ZF</sub>) in which, upon renewed actuation of the actuation device<!-- EPO <DP n="11"> --> for emergency locking, the entire clamping protection mechanism is deactivated and the elements to be locked are locked completely without clamping protection.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>An emergency locking system according to claim 5, wherein the clamping protection mechanism is configured in such a way that outside the time window (t<sub>ZF</sub>) and on actuation of the emergency locking, the modified clamping protection responds again.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>An emergency locking system according to any one of claims 1 to 6, wherein the control mechanism is connected to a vehicle speed detection device and is configured in such a way that from a specific vehicle speed of preferably greater than 16 km/h the emergency function is deactivated.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>An emergency locking method, especially for motor-driven window lifts and/or slide/tilt sun roofs provided in motor vehicles comprising the steps:
<claim-text>(a) detecting an emergency locking request; and</claim-text>
<claim-text>(b) deactivating a standard clamping protection present for normal locking and activating a modified clamping protection provided for emergency locking by means of an actuating device having a switch, with a first switch locking position for manual actuation of the element to be actuated and a second switch locking position, wherein by jogging into the second switch locking position, an automatic actuation of the element to be actuated takes place and by holding in the second switch locking position, the emergency function is triggered.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A method according to claim 8, wherein during emergency locking, on actuating an actuating device, all the elements to be actuated are locked.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A method according to claim 8 or 9, wherein in the standard clamping protection, the element to be actuated is completely reversed or at least by a distance of 50 mm.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A method according to any one of claims 8 to 10, wherein on recognising clamping during emergency locking, the modified clamping protection reverses the element to be locked, at which clamping was recognised, by a distance of less than 50 mm, preferably about 10 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A method according to claim 11, wherein in the modified clamping protection after recognising clamping during emergency locking, a timer starts a time window (t<sub>ZF</sub>), within which on renewed actuation of the emergency device for emergency locking, the entire clamping protection mechanism is deactivated and the elements to be locked are completely locked without clamping protection.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>A method according to claim 12, wherein outside the time window (t<sub>ZF</sub>) and on actuation of the emergency locking, the modified clamping protection responds again.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>A method according to any one of claims 8 to 13, wherein from a specific vehicle speed of preferably greater than 16 km/h, the emergency function is deactivated.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Système de fermeture en cas de panique pour des lève-glaces et/ou des toits coulissant motorisés, dans des véhicules automobiles, comportant au moins une installation d'actionnement, une installation d'entraînement associée à chaque élément actionné et une installation de commande,
<claim-text>- l'installation de commande comporte un dispositif anti-pincement,</claim-text>
<claim-text>- l'installation d'actionnement comporte un commutateur ayant une première position d'arrêt de commutation pour l'actionnement manuel de l'élément à actionner et une seconde position d'actionnement,</claim-text>
<claim-text>- le commutateur étant conçu pour qu'en touchant la seconde position de commutation, on produit l'actionnement automatique de l'élément à commander et en tenant la seconde position de commutation, on déclenche la fonction de panique,</claim-text>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
pour la fermeture le dispositif anti-pincement comporte une protection anti-pincement standard et pour la fermeture en cas de panique, une protection anti-pincement modifiée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Système de fermeture en cas de panique selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> le dispositif de protection anti-pincement est réalisé pour qu'en commandant une installation d'actionnement, tous les éléments commandés sont fermés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Système de fermeture en cas de panique selon l'une des revendications 1 à 2,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> dans le cas d'une protection standard anti-pincement, l'élément à actionner pour lequel un risque de pincement a été décelé, inverse son mouvement, totalement ou au moins sur un trajet de 50 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Système de fermeture en cas de panique selon l'une des revendications 1 à 3,<br/>
<!-- EPO <DP n="14"> --><b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'installation anti-pincement, modifiée, est conçue pour qu'à la détection d'un pincement, lors de la fermeture en cas de panique, au moins l'élément de fermeture sur lequel le pincement a été détecté, est inversé sur un trajet de moins de 50 mm et de préférence de l'ordre de 10 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Système de fermeture en cas de panique selon l'une des revendications 1 à 4,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le moyen anti-pincement, modifié est réalisé pour qu'après avoir détecté le pincement en fermeture en cas de panique, une horloge de l'installation de commande démarre une fenêtre de temps (t<sub>ZF</sub>) à l'intérieur de laquelle, si l'installation d'actionnement est de nouveau commandée pour assurer la fermeture en panique, l'ensemble du dispositif anti-pincement est neutralisé et les éléments à fermer se ferment complètement sans protection anti-pincement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Système de fermeture en cas de panique selon la revendication 5,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le dispositif de protection anti-pincement est réalisé pour qu'à l'extérieur de la fenêtre de temps (t<sub>ZF</sub>) et en cas de mise en oeuvre de la fermeture en panique, la protection anti-pincement, modifiée, se met de nouveau en oeuvre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Système de fermeture en cas de panique selon l'une des revendications 1 à 6,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'installation de commande est reliée à l'installation de saisie de vitesse de déplacement du véhicule et l'installation de commande est réalisée pour qu'à partir d'une certaine vitesse donnée du véhicule, vitesse de préférence supérieure à 16 km/h, la fonction de panique est mise hors-service.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Procédé de fermeture en cas de panique, notamment de lève-glaces et/ou de toits coulissant actionnés par un moteur équipant des véhicules automobiles,<br/>
procédé comprenant les étapes suivantes :
<claim-text>(a) saisie d'une demande de fermeture en panique, et</claim-text>
<claim-text>(b) neutralisation d'un moyen de protection anti-pincement standard prévu pour la fermeture normale et activation d'un moyen de protection anti-pincement modifié pour la fermeture en cas de panique, par une installation d'actionnement comportant un commutateur ayant une première position d'arrêt de commutation pour l'actionnement manuel de l'élément à commander et une seconde position d'arrêt de commutation,<br/>
et en touchant la seconde position d'arrêt de commutation, on produit un actionnement automatique de l'élément à commander et en tenant dans la seconde position d'arrêt de commutation, on neutralise la fonction de panique.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Procédé selon la revendication 8,<br/>
<b>caractérisé en ce qu'</b><br/>
en cas de fermeture en panique, lors de l'actionnement d'une installation de commande, tous les éléments à commander seront fermés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé selon la revendication 8 ou 9,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
pour le moyen de protection anti-pincement standard, l'élément à commander est inversé dans son mouvement, totalement ou au moins sur un trajet de 50 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 8 à 10,<br/>
<b>caractérisé en ce qu'</b><br/>
en cas de détection d'un pincement lors de la fermeture en panique, le moyen de protection anti-pincement, modifié, inverse le mouvement de l'élément à fermer sur lequel le pincement a été détecté, sur un trajet inférieur à 50 mm et de préférence de l'ordre de 10 mm.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Procédé selon la revendication 11,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
pour le moyen de protection anti-pincement modifié, après avoir détecté le pincement à la fermeture en panique, une horloge lance une fenêtre de temps (t<sub>ZF</sub>) à l'intérieur de laquelle, si l'installation d'actionnement pour la fermeture en panique est de nouveau commandée, l'ensemble du dispositif de protection anti-pincement est neutralisé et les éléments à fermer, seront complètement fermés sans protection anti-pincement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Procédé selon la revendication 12,<br/>
<b>caractérisé en ce qu'</b><br/>
en-dehors de la fenêtre de temps (t<sub>ZF</sub>) et lors de l'actionnement de la fermeture en panique, le moyen anti-pincement, modifié, se met de nouveau en oeuvre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 8 à 13,<br/>
<b>caractérisé en ce qu'</b><br/>
à partir d'une certaine vitesse du véhicule qui est de préférence supérieure à 16 km/h, la fonction de panique est neutralisée.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=",1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="158" he="223" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP1030427A"><document-id><country>EP</country><doc-number>1030427</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP0901210A"><document-id><country>EP</country><doc-number>0901210</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="EP856629A"><document-id><country>EP</country><doc-number>856629</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0006]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
