[0001] Die Erfindung betrifft eine Dosiereinrichtung zur Abgabe von Reinigertabletten aus
einem Vorratsbehälter in den Nutzraum einer Geschirrspülmaschine.
[0002] Geschirrspülmittel für das maschinelle Reinigen von Geschirr und dergleichen stehen
im Stand der Technik als Flüssigkeit, Pulver und Tablette zur Verfügung. Insbesondere
gewerbliche Geschirrspülmaschinen haben einen verhältnismäßig hohen Reinigerbedarf,
der ein fortlaufendes Nachdosieren von Reiniger erforderlich macht. Flüssigreiniger
können gut bevorratet und dosiert werden, nachteilig ist jedoch ihr hohes Gewicht
und Volumen aufgrund des erforderlichen Wasseranteils. Pulverreiniger verklumpen leicht
und sind aufwendig zu dosieren, da sie aus einem Vorratsbehälter mit Wasser ausgespült
werden müssen.
[0003] Eine Dosiereinrichtung der eingangs genannten Art ist aus DE-A-196 20 088 bekannt.
Sie eignet sich nicht für das automatische Dosieren von Tabletten bei einem höheren
Reinigerbedarf, wie er in der Regel in gewerblichen Geschirrspülmaschinen auftritt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dosiereinrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die ein zuverlässiges Dosieren von Reinigertabletten ermöglicht und
zur Dosierung größerer Reinigermengen geeignet ist.
[0005] Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß eine im wesentlichen wrasendichte Schleuse
zwischen Vorratsbehälter und Nutzraum angeordnet ist, daß der Vorratsbehälter zur
Aufnahme einer losen Schüttung von Tabletten ausgebildet ist, und daß die Schleuse
eine Transporteinrichtung zum aktiven Hindurchtransportieren der Tabletten aufweist.
[0006] Zunächst seien einige im Rahmen der Erfindung verwendete Begriffe erläutert.
[0007] Der Begriff Geschirrspülmaschine ist im Rahmen der Erfindung weit zu verstehen und
umfaßt jede Vorrichtung, die zum maschinellen Reinigen von Geschirr oder anderen Gegenständen
geeignet ist. Umfaßt sind insbesondere Spülmaschinen zum Reinigen medizinischer Instrumente
und dergleichen. Es kann sich um eine sogenannte Eintank-Maschine handeln, bei der
sämtliche Reinigungs- und Spülvorgänge nacheinander in einem einzigen Waschtank erfolgen,
in dem das Geschirr stationär verbleibt. Die Erfindung ist jedoch ebenfalls für Bandspülmaschinen
verwendbar, bei denen verschiedene Reinigungs-, Spül- und Trocknungsvorgänge gleichzeitig
in räumlich hintereinander angeordneten Bereichen oder Tanks erfolgen, die das Geschirr
auf einer Transporteinrichtung wie bspw. einem Transportband durchläuft.
[0008] Der Begriff Reinigertabletten umfaßt im Rahmen der Erfindung alle Formkörper mit
einer definierten äußeren Gestalt, die irgendwelche im Rahmen der Geschirreinigung
verwendbaren Inhaltsstoffe enthalten. Der Begriff ist nicht beschränkt auf Tabletten,
die das eigentliche Reinigungsmittel enthalten, er kann bspw. auch Tabletten zur Verwendung
in Klarspülgängen, zur Wasserenthärtung oder -konditionierung und dergleichen umfassen.
[0009] Der Vorratsbehälter ist derjenige Bereich der Dosiereinrichtung, der den Tablettenvorrat
enthält. Er wird bedarfsweise nachgefüllt. Zwischen dem Vorratsbehälter und dem Auswurfschacht
zum Nutzraum (bspw. Waschtank) der Geschirrspülmaschine ist eine wrasendichte Schleuse
vorgesehen. Wrasendicht bedeutet im Rahmen der Erfindung, daß durch diese Schleuse
beim üblichen Betrieb der Spülmaschine Feuchtigkeit aus dem Nutzraum durch die Schleuse
in den Vorratsbehälter nicht oder allenfalls in einem solchen Umfang eindringen kann,
daß die Tabletten nicht nennenswert angelöst werden, verkleben, verklumpen oder dergleichen.
Zwischen der Schleuse und dem Nutzraum kann ein Auswurfschacht angeordnet sein, der
Ausgang der Schleuse kann aber auch unmittelbar in den Nutzraum münden.
[0010] Der Vorratsbehälter ist zur Aufnahme einer losen Schüttung von Tabletten ausgebildet.
Dies bedeutet, daß die Tabletten in dem Vorratsraum zufällig orientiert liegen und
nicht in einer vorgegebenen geometrischen Anordnung magaziniert sind.
[0011] Die Schleuse weist eine Transporteinrichtung zum aktiven Hindurchtransportieren durch
diese Schleuse auf. Aktives Hindurchtransportieren bedeutet, daß die Tabletten unter
der Einwirkung einer Fremdkraft die Wrasensperre passieren.
[0012] Die erfindungsgemäße Ausbildung des Vorratsbehälters zur Aufnahme einer losen Schüttung
von Tabletten ermöglicht ein einfaches Bevorraten auch großer Tablettenmengen sowie
ein wenig aufwendiges Nachfüllen des Vorratsbehälters. Ein aufwendiges Magazinieren
der Tabletten ist nicht erforderlich. Die Anordnung der wrasendichten Schleuse zwischen
Vorratsbehälter und Nutzraum verhindert, daß die lose Tablettenschüttung verklumpt
oder verklebt. Das aktive Hindurchtransportieren der Tabletten durch die Schleuse
bewirkt, daß zuverlässig eine gewünschte Zahl von Tabletten der Geschirrspülmaschine
zudosiert werden kann.
[0013] Vorzugsweise ist ein Zufuhrschacht vorgesehen, durch den die Tabletten sequentiell
der Transporteinrichtung zugeführt werden. Dieser Zufuhrschacht verbindet den Vorratsbehälter
mit dem Eintritt der Transporteinrichtung und damit der Schleuse. Es kann sich vorzugsweise
um einen sich zur Transporteinrichtung hin verjüngenden Kanal handeln, dessen Abmessungen
im Bereich unmittelbar vor der Transporteinrichtung vorzugsweise so sind, daß er nur
noch den Durchtritt einer einzigen Tablette, vorzugsweise in einer definierten räumlichen
Lage, gestattet. Der Zufuhrschacht dient somit dazu, die Tabletten in einer vorgegebenen
räumlichen Ausrichtung der Transporteinrichtung zuzuführen. Bei üblichen in etwa zylindrischen
Tabletten, deren Durchmesser größer ist als deren Höhe, ist der Zufuhrschacht vorzugsweise
so ausgebildet, daß die Tabletten am Eintritt der Transporteinrichtung in etwa mit
ihrem Umfang aneinanderliegend aufgereiht sind.
[0014] Die Zufuhr der Tabletten aus dem Vorratsbehälter durch den Zufuhrschacht zur Transporteinrichtung
kann ausschließlich durch Schwerkraft erfolgen. Bevorzugt ist jedoch eine Fördereinrichtung
zum aktiven Fördern (unter Einfluß von Fremdkraft) von Tabletten aus dem Vorratsbehälter
in den Zufuhrschacht vorgesehen. Eine solche Fördereinrichtung erleichtert das geordnete
Nachrutschen von Tabletten in den Zufuhrschacht und verhindert die Bildung sogenannter
Tablettenbrücken im Vorratsbehälter, d. h. ein Verkeilen der Tabletten dergestalt,
daß lediglich unter dem Einfluß der Schwerkraft keine weiteren Tabletten nachrutschen.
Im Rahmen der Erfindung kann eine solche Fördereinrichtung die Tabletten auch ohne
Zufuhrschacht unmittelbar der genannten Transporteinrichtung zuführen.
[0015] Die Fördereinrichtung kann im Rahmen der Erfindung bspw. als Schneckenförderer oder
Förderrad ausgebildet sein. Gemeinsam ist diesen beiden Ausführungsformen, daß sie
den ungeordnet im Vorratsbehälter befindlichen Tabletten bei dem Fördervorgang eine
Vorzugsorientierung geben können, die das Hineingleiten in den Zufuhrschacht in der
gewünschten räumlichen Orientierung erleichtert. Bspw. können Abstand, Steigung und
Tiefe des Gewindes eines Schneckenförders so bemessen sein, daß die vorstehend genannten
scheibenförmigen Tabletten in etwa mit ihrer Zylinderachse in Radialrichtung der Schnecke
orientiert in das Gewinde gleiten und so vororientiert in den Zufuhrschacht (beziehungsweise
ggf. unmittelbar in Transporteinrichtung) gefördert werden.
[0016] Anstelle von oder zusätzlich zu den genannten Fördereinrichtungen kann eine Einrichtung
zum Beaufschlagen des Vorratsbehälters mit mechanischen Schwingungen oder ähnlichem
vorhanden sein, bspw. eine Vibrations- oder Rütteleinrichtung, wie sie dem Fachmann
bekannt ist zur Vermeidung bzw. Auflösung von Pulverbrücken in Pulversilos.
[0017] Die Transporteinrichtung ist vorzugsweise zum Durchführen diskreter Transportvorgänge
ausgebildet, wobei bei jedem Transportvorgang eine vorbestimmte Tablettenzahl transportiert
wird. Sie kann bspw. wenigstens eine Transportkammer aufweisen, mittels der Tabletten
von der Vorratsbehälterseite zur Nutzraumseite der Schleuse transportiert werden.
Während des Transportvorgangs kann die Transportkammer kurzzeitig weder mit der Vorratsbehälterseite
noch mit der Nutzraumseite der Schleuse in Verbindung stehen. Auf diese Art und Weise
bildet die Transporteinrichtung gleichzeitig die Schleuse, da sie so den Vorratsbehälter
vom Nutzraum der Spülmaschine wrasendicht trennt.
[0018] Die Transporteinrichtung kann bspw. ein Zellenrad aufweisen, an dessen Umfang wenigstens
eine Transportkammer angeordnet ist. Dieses Zellenrad rotiert. An voneinander beabstandeten
Stellen seines Umfangs sind Zufuhrkanal und Nutzraum bzw. Auswurfschacht zum Nutzraum
angeordnet. Rotiert eine leere Kammer am Zufuhrkanal vorbei, wird sie unter dem Einfluß
der Schwerkraft und/oder der Fremdkraft der Fördereinrichtung mit einer oder ggf.
mehreren Tabletten gefüllt. Rotiert die gefüllte Kammer am Auswurfschacht vorbei,
entleert sie die Tablette vorzugsweise unter dem Einfluß der Schwerkraft in den Nutzraum
der Spülmaschine. Über den verbleibenden Teil des Umfangs rotiert das Zellenrad vorzugsweise
abdichtend gegen eine entsprechende Gegenfläche, so daß das Zellenrad gleichzeitig
die im wesentlichen wrasendichte Schleuse bildet.
[0019] Erfindungsgemäß kann eine Zähleinrichtung zum Zählen der dem Nutzraum zugeführten
Tabletten vorgesehen sein. Der Zählmechanismus kann mit der Transporteinrichtung verbunden
sein und bspw. die Umdrehungen des Zellenrads zählen. Um jedoch Fehlfunktionen (bspw.
ein Leerlaufen des Vorratsbehälters) rechtzeitig zu erkennen, ist es bevorzugt, eine
separate Zähleinrichtung vorzusehen, die bspw. mittels eines kapazitiven Sensors oder
eines anderen geeigneten Sensors die tatsächlich geförderten Tabletten zählt, vorzugsweise
entweder unmittelbar vor oder nach der Schleuse.
[0020] Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner eine Geschirrspülmaschine mit vorstehend
beschrieben erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung. Vorzugsweise besitzt diese Geschirrspülmaschine
eine Auffangeinrichtung für in den Nutzraum transportierte Tabletten. Auffangen bedeutet
in diesem Zusammenhang, daß die in den Nutzraum transportierten Tabletten an einer
durch die Anordnung der Auffangeinrichtung vorbestimmten Stelle zur Auflösung durch
die Waschflotte bereitgehalten werden. Dies verhindert, daß Tabletten bspw. auf hindurchgefördertes
Geschirr fallen, dort liegenbleiben und mit dem Geschirr zusammen in einen nachfolgenden
Wasch- oder Spültank gefördert werden. Die Auffangeinrichtung kann bspw. als ein von
der erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung in die Waschflotte hineinreichendes Auffangrohr
ausgebildet sein, das an seinem Umfang Öffnungen aufweist und so den Eintritt von
Waschflotte zur Auflösung der Tablette oder der Tabletten erlaubt.
[0021] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen erläutert.
Darin zeigen:
- Fig. 1:
- schematisch eine Geschirrspülmaschine mit einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung;
- Fig. 2:
- eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung in einem Schnitt
in der Drehachse des Zellenrades;
- Fig. 3:
- die gleiche Ausführungsform in einem Schnitt senkrecht zur Drehachse des Zellenrades;
- Fig. 4:
- eine zweite Ausführungsform in einem Schnitt in der Drehachse des Zellenrades;
- Fig. 5:
- diese Ausführungsform in einem Schnitt senkrecht zur Drehachse des Zellenrades.
[0022] Eine Geschirrspülmaschine 1 weist einen Waschtank 2 auf, die darin befindliche Waschflotte
wird mittels einer Pumpe 3 umgewälzt und über Wascharme 4 mit entsprechenden Düsen
auf das Geschirr gesprüht.
[0023] Zum Dosieren von Reinigertabletten ist eine erfindungsgemäße Dosiereinrichtung 5
vorgesehen, die Tabletten in ein Auffangrohr 6 dosiert, das am Umfang perforiert ist.
In dem Auffangrohr 6 befindliche Tabletten werden durch die Waschflotte gelöst.
[0024] Die Figuren 2 und 3 zeigen eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dosiereinrichtung.
In einem Vorratsbehälter 7 befinden sich Reinigertabletten 8. Ein abnehmbarer Deckel
9 ermöglicht das Nachfüllen des Vorratsbehälters. Der Vorratsbehälter 7 verjüngt sich
in seinem unteren Teil zu einem Zufuhrschacht 10. Im Bereich des Übergangs zwischen
Vorratsbehälter 7 und Zufuhrschacht 10 ist ein Schneckenförderer 11 angeordnet. Der
Schneckenförderer 11 wird mittels eines Motors 12 und einer bei 13 angedeuteten Getriebeanordnung
in eine Drehbewegung versetzt. Der Elektromotor 12 treibt gleichzeitig ein Zellenrad
14 an, das an seinem Umfang zwei Transportkammern 15 aufweist, von denen jede zur
Aufnahme einer Tablette ausgebildet ist, wie insbesondere in Figur 3 erkennbar ist.
Am Umfang des Zellenrades münden der Zufuhrschacht 10 sowie der Auswurfschacht 16.
[0025] Beim Betrieb der Dosiereinrichtung werden im Vorratsbehälter 7 befindliche Tabletten
8 zunächst vom Schneckenförderer 11 erfaßt. Wie in Figur 2 zu erkennen ist, sind Gewindesteigung,
-tiefe und -abstand des Schneckenförderers 11 so angepaßt, daß die Tabletten durch
den Schneckenförderer eine räumliche Vorzugsorientierung erfahren, bei der sie mit
ihrer Zylinderachse etwa in Radialrichtung der Schnecke weisen. Mit dieser räumlichen
Orientierung werden sie dem Zufuhrschacht 10 zugeführt und darin hintereinander aufgereiht,
wie in den Figuren 2 und 3 zu erkennen.
[0026] Bei der Drehbewegung des Zellenrades 14 fällt jeweils eine Tablette aus dem Zufuhrschacht
10 in eine leere Transportkammer 15. Die Tablette wird durch den diametral an der
gegenüberliegenden Seite des Umfangs des Zellenrades 14 befindlichen Auswurfschacht
16 ausgeworfen und fällt in das Auffangrohr 6 der Spülmaschine 1. Das Zellenrad 14
bildet gleichzeitig die im wesentlichen wrasendichte Schleuse, da es den Zufuhrschacht
10 und damit den Vorratsbehälter 7 einerseits und den den Nutzraum der Spülraum zugewandten
Auswurfschacht 16 andererseits im wesentlichen wrasendicht gegeneinander abdichtet.
Bei Bedarf kann der Außenumfang des Zellenrades 14 und/oder der Innenumfang des Hohlraumes,
in dem das Zellenrad 14 läuft, zusätzlich mit Dichtungen versehen sein, um Wrasendichtigkeit
sicherzustellen. Häufig wird es jedoch ausreichen, das Zellenrad 14 mit kleinem Luftspalt
gegen den umgebenden Hohlraum laufen zu lassen.
[0027] In den Figuren 4 und 5 ist eine zweite Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Gleiche Bezugsziffern bezeichnen hier entsprechende Bauteile.
[0028] Im Unterschied zur Ausführungsform der Figuren 2 und 3 ist hier als Fördereinrichtung
ein Förderrad 17 vorgesehen. Wie in den Figuren erkennbar ist, weist eine Stirnseite
des Förderrades Ausnehmungen auf, die mit im Vorratsbehälter 7 befindlichen Tabletten
kraftschlüssig zusammenwirken und diese auf den Zufuhrschacht 10 zufördern. Diese
Ausnehmungen verleihen den Tabletten 8 ferner eine räumliche Vorzugsorientierung,
die ein Hineingleiten der Tabletten 8 in den Zufuhrschacht 10 in der in den Figuren
gezeigten räumlichen Orientierung erleichtern.
1. Dosiereinrichtung zur Abgabe von Reinigertabletten (8) aus einem Vorratsbehälter (7)
in den Nutzraum einer Geschirrspülmaschine (1), dadurch gekennzeichnet, daß eine im wesentlichen wrasendichte Schleuse (14, 15) zwischen Vorratsbehälter (7)
und Nutzraum angeordnet ist, daß der Vorratsbehälter (7) zur Aufnahme einer losen
Schüttung von Tabletten (8) ausgebildet ist, und daß die Schleuse eine Transporteinrichtung
(14, 15) zum aktiven Hindurchtransportieren der Tabletten aufweist.
2. Dosiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zufuhrschacht (10) vorgesehen ist, durch den die Tabletten (8) sequentiell der
Transporteinrichtung (14, 15) zugeführt werden.
3. Dosiereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich eine Fördereinrichtung (11, 17) zum aktiven Fördern von Tabletten
(8) aus dem Vorratsbehälter (7) in den Zufuhrschacht (10) aufweist.
4. Dosiereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung als Schneckenförderer (11) ausgebildet ist.
5. Dosiereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung als Förderrad (17) ausgebildet ist.
6. Dosiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung (14, 15) zum Durchführen diskreter Transportvorgänge ausgebildet
ist, wobei bei jedem Transportvorgang eine vorbestimmte Tablettenzahl transportiert
wird.
7. Dosiereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung wenigstens eine Transportkammer (15) aufweist, mittels der
Tabletten (8) von der Vorratsbehälterseite zur Nutzraumseite der Schleuse transportiert
werden.
8. Dosiereinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung ein Zellenrad (14) aufweist, an dessen Umfang wenigstens
eine Transportkammer (15) angeordnet ist.
9. Dosiereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Zellenrad (14) gleichzeitig die Schleuse bildet.
10. Dosiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zähleinrichtung zum Zählen der dem Nutzraum zugeführten Tabletten (8) vorgesehen
ist.
11. Dosiereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinrichtung einen kapazitiven Sensor aufweist.
12. Geschirrspülmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Dosiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 aufweist.
13. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Auffangeinrichtung (6) für in den Nutzraum transportierte Tabletten (8)
aufweist.