Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs zum
Herstellen eines zerlegbar zusammengelegten lamellierten Spannungskernpaketes für
einen Induktions-Elektrizitätszähler aus lamellierten Teilpaketen, wie einem lamellierten
Jochteilpaket und einem lamellierten Polteilpaket.
[0002] Ein lamelliertes Spannungskernpaket für einen Induktions-Elektrizitätszähler ist
meistens trennbar aus mindestens zwei lamellierten Teilpaketen, einem lamellierten
Jochteilpaket und einem lamellierten Polteilpaket, zusammengelegt. Zum lamellierten
Spannungskernpaket zusammengelegt müssen sie eine stabilen Magnetkreis bilden, dessen
Eigenschaften sich während der Lebensdauer des Elektrizitätszählers nicht ändern dürfen.
Stand der Technik
[0003] Ein Verfahren zum Herstellen eines zerlegbar zusammengelegten lamellierten Spannungskernpakets
für einen Induktions-Elektrizitätszähler aus zwei oder mehreren Teilpakete ist in
DE 39 02 621 A1 beschrieben. Nach diesem Verfahren werden sie in derselben Ebene befindliche
Lamellen für die Teilpakete des Kernpaketes in gemeinsamen Arbeitsgängen gefertigt.
In nachfolgenden Arbeitsgängen wird darauf geachtet, dass die sich in derselben Ebene
befindenden Lamellen einander zugeordnet bleiben, bis sie an einer vorbestimmten Stelle
der Zusammenlegung zu einem fertigen Kernpaket zusammengelegt werden. Dabei ist die
Stelle des Zusammenlegens der Teilpakete durch eine oder mehrere gemeinsame und in
Konturen gleiche Trennstellen in jeder Lamelle bestimmt. Danach werden die jeweils
an den Trennstellen voneinander getrennten Teillamellen aufeinander zu Teilpaketen
der geforderten Dicke zusammengelegt und auch mechanisch untereinander verbunden.
Und zuletzt werden die Teilpakete an ihren ehemaligen Trennstellen bis auf die Lamelle
genau selbsthemmend zu dem als ein Stück verwendeten Kernpaket zusammengelegt. Bei
dem nach dem beschriebenen Verfahren hergestellten lamellierten Paket für das Kernpaket
des Induktions-Elektrizitätszählers treten beim Zusammenlegen und Zerlegen große Unterschiede
zwischen der Aufschiebekraft und der Ausziehkraft auf, und diese Kräfte ändern sich
auch bei Wiederholungen des Aufschiebens und Ausziehens. Besonders wenn eine leicht
Verkeilung im Bereich des Zusammenfügens der lamellierten Teilpakete auftritt, treten
in dem lamellierten Kernpaket mechanische Beanspruchungen auf, die mit der Zeit eine
Instabilität magnetischer Eigenschaften im Kernpaket des Induktions-Elektrizitätszählers
hervorrufen können.
[0004] Es sind aber auch technische Lösungen (DE 10 21 473 und DE 75 10 116) bekannt, bei
denen das Zusammenfügen lamellierter Jochteilpakete und Polteilpakete mit zusätzlichen
Befestigungselementen durchgeführt wird. Sowohl zum Zusammenfügen als auch zum Trennen
der lamellierten Teilpakete werden sehr anspruchsvolle Werkzeuge gebraucht, wodurch
die Lösungen kostspielig werden, und es bleibt die Frage unbeantwortet, wie der Oberflächenschutz
an der Stelle des Zusammenfügens der lamellierten Teilpakete vorgenommen werden soll.
Darstellung der Erfindung
[0005] Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vervollkommnung der eingangs beschriebenen
Art des Verfahrens zum Herstellen eines zerlegbar zusammengelegten lamellierten Spannungskernpaketes
für einen Induktions-Elektrizitätszähler vorzuschlagen, wobei ein solches gegenseitiges
Zusammenfügen lamellierter Teilpakete des Joches und des Poles erreicht wird, dass
die Aufschiebekraft und die Ausziehkraft vorausbestimmt werden können und sie beim
wiederholten Aufschieben und Ausziehen ihren Wert behalten.
[0006] Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren gemäß dem Hauptanspruch
gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0007] Das durch die Erfindung vervollkommnete Verfahren zum Herstellen eines zerlegbar
zusammengelegten lamellierten Spannungskernpakets für einen Induktions-Elektrizitätszähler
aus lamellierten Teilpaketen ermöglicht die Ausführung einer guten mechanischen und
magnetischen Verbindung (eines magnetischen Schlusses), ungeachtet der Herstellungstoleranzen
oder zusätzlich maßgebender, mit dem Werkzeugverschleiß auftretender Umstände. Durch
die Ausführung des Zusammenfügens werden ein festes mechanisches Aufsetzen und eine
gute magnetische Verbindung lamellierter Teilpakete in der Längs- und Querrichtung
der Pakete möglich. Die Aufschiebekraft und die Ausziehkraft ändern sich nicht durch
die Zahl der Aufschiebungen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0008] Die Erfindung wird nun anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der
Zeichnung ausführlich erläutert werden. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Jochlamelle und eine Pollamelle, voneinander getrennt durch Teilschnitte im Bereich
des mittleren Schenkels der Jochlamelle und durch Spalte in einer Seitenverbindung;
- Fig. 2
- eine Detaildarstellung des mittleren Bereichs der Trennung der Jochlamelle und der
Pollamelle von Fig. 1;
- Fig. 3
- ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes lamelliertes Spannungskernpaket
für einen Induktions-Elektrizitätszähler aus lamellierten Teilpaketen des Joches und
des Poles;
- Fig. 4
- ein Diagramm der zum Aufschieben des lamellierten Polteilpaketes auf das lamellierte
Jochteilpaket nötigen Kraft in Abhängigkeit von der gegenseitigen Verschiebung der
genannten lamellierten Teilpakete bei der ersten Aufschiebung und bei weiteren Aufschiebungen;
und
- Fig. 5
- ein entsprechendes Diagramm für die Ausziehkraft.
Ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
[0009] Ein lamelliertes Spannungskernpaket 5 für einen Induktions-Elektrizitätszähler ist
zerlegbar aus lamellierten Teilpaketen, nämlich aus einem lamellierten Jochteilpaket
51 und einem lamellierten Polteilpaket 52, zusammengelegt (Fig. 3).
[0010] Jeweils in derselben Ebene des lamellierten Kernpaketes 5 befindliche Jochlamellen
11 für das lamellierte Jochteilpaket 51 und Pollamellen 12 für das lamellierte Polteilpaket
52 werden so gefertigt (Fig. 1), dass sie nach dem vorgeschlagenen vervollkommneten
Verfahren mit Teilschnitten voneinander getrennt werden (Fig. 2). Für eine gute mechanische
und magnetische Verbindung (einen magnetischen Schluss) im Bereich B der lamellierten
Teilpakete 51, 52 des Joches beziehungsweise des Poles sind Teilschnitte im Bereich
A der Lamellen 11, 12 des Joches beziehungsweise des Poles in jeder einzelnen Ebene
der lamellierten Teilpakete 51, 52 wichtig (Fig. 1 und 3).
[0011] Die Jochlamelle 11 und die Pollamelle 12 aus jeder beliebigen Ebene der zwei lamellierten
Teilpakete 51 beziehungsweise 52 bleiben während aller folgenden Arbeitsgänge einander
zugeordnet. So werden die Lochlamellen 11 zum lamellierten Jochteilpaket 51 so wie
die Pollamellen 12 zum lamellierten Polteilpaket 52 aufeinander zusammengelegt, jeweils
zu einer geforderten Dicke, wobei die einfachen Trennteilschnitte a, a' zwei Trennstellen
der Jochlamelle 11 von der Pollamelle 12 sind. Danach werden das lamellierte Jochteilpaket
51 und das lamellierte Polteilpaket 52 bis auf die Lamelle genau zum lamellierten
Kernpaket 5 zusammengelegt, jeweils entlang der genannten einfachen Trennteilschnitte
a, a'.
[0012] Auf bekannte Weise werden in einem mittleren Schenkel 112 der Jochlamelle 11, bevorzugt
ungefähr symmetrisch zu der Längsachse des Schenkels 112 und ungefähr parallel dazu,
zwei zueinander parallele einfache Trennteilschnitte a, a' mit ungefähr gleicher und
erfindungsgemäß vorausbestimmter Länge ausgeführt. Ihre von der Pollamelle 12 entfernten
Enden werden durch einen quer zu ihnen verlaufenden Teilschnitt b verbunden. Quer
zu ihnen und jeweils bis zu einem Rand des mittleren Schenkels 112 werden von ihren
zum Bereich der Pollamelle 12 gewandten Enden Teilschnitte c2, c2' durchgeführt. Dadurch
werden der mittlere Schenkel 112 der Jochlamelle 11 und die Pollamelle 12 voneinander
getrennt.
[0013] Erfindungsgemäß werden danach Teilschnitte c1, c1' auf der einen und der anderen
Seite der einfachen Trennteilschnitte a, a' ungefähr senkrecht zu diesen und in der
Verlängerung voneinander verlaufend durchgeführt, wodurch der mittlere Schenkel 112
um eine Länge u zurückgeschnitten wird. Bei den wieder zusammengelegten Teillamellen
11 und 12 des Joches beziehungsweise des Poles gibt es darum Leerräume c, c' in der
Verlängerung des mittleren Schenkels 112.
[0014] Durch die Teilschnitte a, b, a' werden ein Fortsatz 121 der Pollamelle 12 und ein
diesem Fortsatz entsprechender Ausschnitt im mittleren Schenkel 112 der Jochlamelle
11 gebildet.
[0015] Einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens gemäß wird
im Bereich des mittleren Schenkels 112 in der Verlängerung des Fortsatzes 121 der
Pollamelle 12 ein Ausschnitt d ausgeführt. So werden vom Ausschnitt d jene Enden der
einfachen Trennteilschnitte a, a' verbunden, die von der Pollamelle 12 entfernt sind.
Der Ausschnitt d wird durch den bereits genannten Teilschnitt b, einen parallelen
Teilschnitt b1 und durch zwei Teilschnitte b3, b3', die vorwiegend in der Richtung
der Längsachse des mittleren Schenkels 112 in einem Abstand, der den Abstand zwischen
den einfachen Trennteilschnitten a, a' gering übersteigt, verlaufen, ausgeführt. Die
Länge v des Ausschnittes d, das heißt, der Abstand zwischen den Teilschnitten b und
b1, ist bevorzugt kleiner als die Länge u der Zurückschneidung des mittleren Schenkels
112 der Jochlamelle 11 durch die Teilschnitte c1, c1'.
[0016] Das lamellierte Kernpaket 5 wird zusammengelegt, indem das lamellierte Polpaket 52
auf den mittleren Schenkel 512 des lamellierten Jochpaketes 51 aufgeschoben wird (Fig.
3). Dabei wird ein aus den Fortsätzen 121 aller Pollamellen 12 gebildeter Zapfen 521
in einen entsprechenden Ausschnitt des mittleren Schenkels 512 des lamellierten Jochteilpaketes
51 eingeschoben. Um den Zapfen 521 herum entsteht zwischen dem Ende des mittleren
Schenkels 512 des Jochpaketes 51 und dem Polpaket 52 ein Spalt mit einer Breite u',
die von der Länge u der Zurückschneidung des mittleren Schenkels 112 und von der Länge
v des Ausschnittes d abhängig ist. Die entstandene mechanische Verbindung der lamellierten
Pakete 51, 52 ermöglicht ihre gute magnetische Verbindung.
[0017] Seitliche magnetische Verbindungen des lamellierten Polteilpaketes 52 mit seitlichen
Schenkeln 511', 511" des lamellierten Jochteilpaketes 51 werden mit genau definierten
planparallelen Spalten 6' beziehungsweise 6", die in allen Lamellen durch Ausschnitte
2', 2" an Übergängen vom Bereich der Pollamelle 12 an einer Seite zu Bereichen der
seitlichen Schenkel 111', 111" der Jochlamelle 11 an der anderen Seite entstehen,
ausgeführt.
[0018] Das nach dem beschriebenen Verfahren hergestellte lamellierte Spannungskernpaket
5 für einen Induktions-Elektrizitätszähler hat zeitlich stabile magnetische Eigenschaften.
[0019] Zum Zusammenlegen des lamellierten Kernpaketes 5 wird eine Aufschiebekraft Fa und
zum Zerlegen eine Ausziehkraft Fd benötigt. Die Abhängigkeit dieser Kräfte von der
gegenseitigen Verschiebung x der lamellierten Teilpakete 51 und 52 ist in der Diagrammform
in Fig. 4 beziehungsweise Fig. 5 dargestellt.
[0020] Die Aufschiebekraft Fa° beim ersten Zusammenlegen

es sind Verläufe dieser Kraft für zwei verschiedene lamellierte Kernpakete 5 dargestellt

beginnt anzusteigen, wenn sich die lamellierten Teilpakete 51, 52 gegeneinander positionieren
(Punkt I in Fig. 4). Die genannte Aufschiebekraft Fa° und die Aufschiebekraft Fa bei
wiederholten Zusammenlegungen

es ist die Aufschiebekraft für mehrere Zusammenlegungen desselben Kernpaketes 5 dargestellt

steigt vom Punkt II bis zum Punkt III linear an, das heißt, auf einer Strecke die
dem Gleiten des Zapfens 521 entlang den durch die Teilschnitte a, a' entstandenen
Rändern der Lamellen 11 im Ausschnitt entspricht. Nachdem die Stirn des Zapfens 521
den Bereich des Ausschnittes d erreicht hat, beginnt die Aufschiebekraft Fa° abzusinken,
die Aufschiebekraft Fa aber langsamer anzusteigen. Beide Kräfte Fa°, Fa steigen steil
an, wenn die Stirn des Zapfens 521 auf das Ende des Bereiches des Ausschnittes d aufsitzt.
[0021] Die Kraft Fa° hat gleichen Verlauf für verschiedene lamellierte Kernpakete 5, und
die Kraft Fa hat gleichen Verlauf bei mehrmals wiederholten Zusammenlegungen desselben
lamellierten Kernpakets 5. Gleiches gilt für die entsprechenden Kräfte Fd° und Fd.
Ihre Größe im Punkt III' wird durch die Länge der einfachen Trennteilschnitte a, a'
bestimmt. Die Ausziehkraft sinkt nahezu linear bis zum vollendeten Ausziehen ab (Punkt
II').
[0022] Die Länge der einfachen Trennteilschnitte a, a' wird in Bezug auf die voraussichtliche
Größe der Aufschiebekraft Fa°, Fa und die voraussichtliche Größe der Ausziehkraft
Fd°, Fd beim Zusammenlegen beziehungsweise Zerlegen des lamellierten Kernpaketes 5
bestimmt. Die Größe der genannten Kräfte wird auch durch die Länge u der Zurückschneidung
des mittleren Schenkels 112 nach der Trennung von der Pollamelle 12 beeinflusst.
1. Verfahren zum Herstellen eines zerlegbar aus lamellierten Teilpaketen, wie einem lamellierten
Jochteilpaket (51) und einem lamellierten Polteilpaket (52), zusammengelegten lamellierten
Spannungskernpakets (5) für einen Induktions-Elektrizitätszähler, wobei in der derselben
Ebene des lamellierten Kernpaketes (5) befindliche Jochlamellen (11) für das lamellierte
Jochteilpaket (51) und Pollamellen (12) für das lamellierte Polteilpaket (52) jeweils
durch Teilschnitte gefertigt werden,
wobei in einem mittleren Schenkel (112) der Jochlamelle (11) ungefähr symmetrisch
zu und ungefähr parallel zu der Längsachse des Schenkels (112) zwei ungefähr gleich
lange und zueinander parallele einfache Trennteilschnitte (a, a') ausgeführt werden,
deren von der Pollamelle (12) entfernte Enden durch einen quer zu ihnen verlaufenden
Teilschnitt (b) verbunden werden und von deren zu der Pollamelle (12) gewandten Enden
Querteilschnitte (c2, c2') jeweils bis zu einem Rand des mittleren Schenkels (112)
durchgeführt werden, und wobei die Jochlamelle (11) und die Pollamelle (12) aus jeder
beliebigen Ebene der zwei lamellierten Teilpakete (51 bzw. 52) während folgender Arbeitsgänge
einander zugeordnet bleiben, worunter sich
- ein Schritt des Zusammenlegens sowohl der Jochlamellen (11) aufeinander zum lamellierten
Jochteilpaket (51) als auch der Pollamellen (12) aufeinander zum lamellierten Polteilpaket
(52) jeweils einer geforderten Dicke und entlang der Stellen der einfachen Trennteilschnitte
(a, a') als zwei Trennstellen der Jochlamelle (11) von der Pollamelle (12) und
- ein Schritt des Zusammenlegens des lamellierten Jochteilpaketes (51) und des lamellierten
Polteilpaketes (52) zum lamellierten Kernpaket (5) bis auf die Lamelle genau und jeweils
entlang der Stellen der einfachen Trennteilschnitte (a, a') befinden,
dadurch gekennzeichnet, dass
der mittlere Schenkel (112) durch Teilschnitte (c1, c1') zurückgeschnitten wird, die
auf der einen und der anderen Seite der einfachen Trennteilschnitte (a, a') ungefähr
senkrecht zu diesen und in der Verlängerung voneinander verlaufen.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die einfachen Trennteilschnitte (a, a') eine Länge haben, die in Bezug auf die Aufschiebekraft
Fa und die Ausziehkraft Fd anlässlich des Zusammenlegens beziehungsweise des Zerlegens
des lamellierten Kernpaketes (5) festgelegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Länge des Zurückschneidens des mittleren Schenkels (112) durch Teilschnitte (c1,
c1') in Bezug auf die Aufschiebekraft Fa und die Ausziehkraft Fd anlässlich des Zusammenlegens
beziehungsweise des Zerlegens des lamellierten Kernpaketes (5) festgelegt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
im Bereich des mittleren Schenkels (112), die von der Pollamelle (12) abgewandten
Enden der genannten einfachen Trennteilschnitte (a, a') verbindend, ein Ausschnitt
(d) ausgeführt wird, der aus einem die genannten Enden der einfachen Trennteilschnitte
(a, a') verbindenden Teilschnitt (b), einem dazu parallelen Teilschnitt (b1) und zwei
Teilschnitten (b3, b3'), die vorwiegend in der Richtung der Längsachse des mittleren
Schenkels (112) in einer gering den Abstand zwischen den einfachen Trennteilschnitten
(a, a') übersteigenden Entfernung voneinander verlaufen, besteht.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
bei dem Ausschnitt (d) der Abstand zwischen dem Teilschnitt (b), der die Enden der
einfachen Trennteilschnitte (a, a') verbindet, und dem dazu parallelen Teilschnitt
(b1) kleiner als die Zurückschneidungslänge des mittleren Schenkels (112) durch die
Teilschnitte (c1, c1') ist.