[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Beleuchtung des Stellknopfes eines Eingabeaggregates
mittels Durchlicht, wobei das Eingabeaggregat einen an einer Trennwand befestigten
Drehschalter aufweist, dessen den Stellknopf tragende Stellwelle auf die Gegenseite
der Trennwand durchgreift und wobei wenigstens eine auf der Seite des Drehschalters
befindliche Lichtquelle vorgesehen ist.
[0002] Die Durchlicht-Beleuchtung der Stellknöpfe von Eingabeaggregaten, die an einer Trennwand,
beispielsweise an einer Armaturentafel angeflanscht werden sollen, gestaltet sich
insofern problematisch als im Gegensatz zu einem handelsfähigen und einbaufertigen
Gerät eine Montage von Eingabeaggregat, Stellknopf und Lichtleitmitteln unmittelbar
an der Trennwand erfolgen muss. Dabei sind wegen der Dominanz einer derartigen Beleuchtung
bei Nacht an die gleichmäßige Ausleuchtung eines Stellknopfes, sei es, dass dieser
als Ganzes oder nur in einem Randbereich leuchten soll bzw. Markierungen oder Skalen
des Stellknopfes kenntlich gemacht werden sollen, hohe Ansprüche zu stellen. Auf der
anderen Seite sind für die Beleuchtung des Stellknopfes insbesondere bei einer Anwendung
des Einstellaggregates im Kraftfahrzeug die Bedingungen der Großserienfertigung und
der Großserienmontage zu beachten.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es somit, mit möglichst geringem Aufwand den
Stellknopf eines einer Trennwand gattungsgemäß zugeordneten Eingabeaggregates mittels
Durchlicht zu beleuchten.
[0004] Die Lösung der Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Lichtleiter vorgesehen
ist, dass an dem Lichtleiter eine dem zu durchleuchtenden Bereich des Stellknopfes
entsprechende Lichtausleitfläche ausgebildet ist, dass der Lichtleiter stellknopfseitig
an der Trennwand befestigt ist und dass der Lichtleiter durch die Trennwand auf die
Lichtquelle durchgreift.
[0005] Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass dem Drehschalter eine Leiterplatte
zugeordnet ist, dass als Lichtquelle auf der Leiterplatte kontaktierte Leuchtdioden
dienen und dass der Lichtleiter als konischer Ring mit in Achsrichtung angeformten,
den Lichtdioden zugeordneten, lichtleitenden Fortsätzen ausgebildet ist.
[0006] Der entscheidende Vorteil, den die Erfindung bietet, ist darin zu sehen, dass lediglich
ein einziges lichtleitendes und im Spritzgießverfahren hergestelltes Bauteil für die
Lichtführung zwischen der Lichtquelle und dem Stellknopf erforderlich ist und dass
eine homogene Beleuchtung des Stellknopfes, im Falle des Ausführungsbeispiels einer
an dem Stellknopf vorgesehenen umlaufenden, beispielsweise die Schaltschritte des
Drehschalters optisch nachbildenden Reihe von Leuchtpunkten, mit nur drei Leuchtdioden
verwirklicht werden kann. Ferner ist hervorzuheben, dass der erfindungsgemäße Lichtleiter
auf einfache Weise, das heißt mittelbar beim Befestigen des Eingabeaggregates befestigt
werden kann. Der Lichtleiter stellt bei der besonders vorteilhaften koaxialen Anordnung,
gemäß dem Ausführungsbeispiel, sozusagen eine Zwischenlegscheibe dar, wobei die Flanschflächen
optisch nicht relevant sind. In diesem Zusammenhang sei hervorgehoben, dass die innerhalb
des Lichtleiters vorgesehene Lichtführung nur wenige optisch wirksame Flächen, das
heißt, Flächen hoher Oberflächengüte erforderlich macht. Außerdem stellt der Lichtleiter
im Zusammenwirken mit der in der Trennwand befindlichen, mit Ausbuchtungen versehenen
Durchgangsöffnung oder mit der Durchgangsöffnung zugeordneten Bohrungen, welche für
das Durchgreifen der Lichtleitkanäle bzw. der lichtleitenden Fortsätze des Lichtleiters
vorgesehen sind, eine Verdrehsicherung des Eingabeaggregates dar, wenn dem Drehschalter
ein Gehäuse zugeordnet ist und die Befestigung des Eingabeaggregates mittels eines
an dem Gehäuse ausgebildeten Gewindeansatzes erfolgt. Aufgrund der Verdrehsicherungsfunktion
läßt sich das Befestigungsmoment reduzieren und auf diese Weise für das das Eingabeaggregat
aufnehmende Kunststoffgehäuse eine beschädigungsfreie und kriechfeste Befestigung
erzielen.
[0007] Von grundsätzlicher Bedeutung ist, dass es die Erfindung auf einfache Weise ermöglicht,
der Durchlicht-Beleuchtung eines Stellknopfes oder auch der Ausleuchtung einer an
einem Stellknopf ausgebildeten Skale dienendes Licht von der einen Seite einer Trennwand,
beispielsweise einer Armaturentafel, an der das betreffende Eingabeaggregat angeflanscht
ist, auf die andere Seite der Trennwand, an der sich der Stellknopf befindet, zu leiten.
[0008] Der Vollständigkeit halber sei außerdem noch darauf hingewiesen, dass auch die Skale
eines Drehschalters mit begrenztem Drehwinkel auf die gleiche Weise mittels Durchlicht
beleuchtbar ist, wobei für eine derartige sektorielle Beleuchtung gegebenenfalls nur
zwei oder nur eine Leuchtdiode als Lichtquelle vorgesehen werden müssen. Im übrigen
sind die unterschiedlichsten Lichtkränze oder Skalengestaltungen, beispielsweise auch
Symbolreihen, in der erfindungsgemäßen Weise mittels Durchlicht beleuchtbar. Gleiches
gilt für verschiedene Bauformen von Stellknöpfen. Außerdem lässt sich, wie im Ausführungsbeispiel
dargestellt, eine Anordnung von Lichtleiter und Stellknopf derart treffen, dass der
Stellknopf den Lichtleiter umgreift und dadurch Streulicht abgeblendet ist oder der
Stellknopf mit einem gewissen Abstand vom Lichtleiter angeordnet ist und somit infolge
des austretenden Streulichtes ein Lichthof auf der Trennwand entsteht.
[0009] Die mit der erfindungsgemäßen Anordnung, das heißt mit einem Minimum an Leuchtdioden
erzielbare Lichtverteilung und gleichmäßige Ausleuchtung des Stellknopfes bzw. des
zur Beleuchtung des Stellknopfes vorgesehenen Kranzes von Leuchtpunkten ist in hohem
Maße durch die den lichtleitenden Fortsätzen zugeordneten, an den Senkungen des Lichtleiters
ausgebildeten Umlenkflächen verursacht. Dabei leitet jede Umlenkfläche das empfangene
Licht in einen, bezogen auf die Ringform des Lichtleiters asymmetrischen Abschnitt
des Ringes ein, wodurch eine Überlappung der Lichtströme zweier benachbarter Umlenkflächen
entsteht. Dadurch wird zusätzlich der Vorteil erzielt, dass Helligkeitsunterschiede
zwischen den verwendeten Leuchtdioden ausgeglichen werden. Die theoretisch symmetrisch
zu den radialen Verschneidungsebenen der Umlenkflächen bzw. Teilungsebenen der Senkungen
bestehenden sektorförmigen Bereiche geringerer Lichtintensität sind, wie Versuche
zeigen, aufgrund der Anordnung und Ausbildung der Umlenkflächen ausreichend mit Licht
durchflutet.
[0010] Im folgenden sei die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
[0011] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Seitenansicht eines an einer Trennwand montierten Eingabeaggregates,
- Figur 2
- eine Draufsicht des Eingabeaggregates gemäß Figur 1,
- Figur 3
- eine gegenüber Figur 1 vergrößerte Darstellung des Eingabeaggregates mit mehreren
Teilschnitten,
- Figur 4
- eine perspektivische Darstellung des Lichtleiters,
- Figur 5
- eine Draufsicht der Trennwand im Bereich einer dem Eingabeaggregat zugeordneten Durchgangsöffnung.
[0012] Die als Übersichtsdarstellung dienende Figur 1 zeigt ein an einer Trennwand 1 befestigtes
Eingabeaggregat 2, wobei ein Gehäuse 3 an der einen Seite, ein Stellknopf 4 auf der
gegenüberliegenden Seite der Trennwand 1 angeordnet sind. Mit 5 ist ein Steckersockel
bezeichnet, welcher, wie aus Figur 3 hervorgeht, mit einer in dem Gehäuse 3 gehalterten
Leiterplatte 6 verbunden ist. Letztere trägt einen Drehschalter oder einen dreh- und
axial betätigbaren Schalter 7, Mittel zur Spannungsversorgung und Signalaufbereitung
sowie Leuchtdioden von denen in Figur 3 zwei dargestellt und mit 8 und 9 bezeichnet
sind. Eine dem Drehschalter 7 zugeordnete, teilweise D-profilierte Stellwelle, auf
der der Stellknopf 4 befestigt ist, ist mit 10 bezeichnet. 11 stellt einen ein Kabel
12 abschließender und in dem Steckersockel 5 aufgenommener Stecker dar. Der Stellknopf
4 ist, wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, gestuft geformt, wobei an der ringförmigen
Stufenstirn 13 eine, beispielsweise den Schaltschritten des Drehschalters 7 entsprechenden
Teilung 14 ausgebildet ist. Die Teilungselemente, von denen eines mit 15 bezeichnet
ist, sind bei dem gewählten Ausführungsbeispiel punktförmig und mittels Durchlicht
beleuchtbar gestaltet. Zweckmäßigerweise wird der Stellknopf 4 im Zwei-Komponenten-Spritzgießverfahren
hergestellt, das heißt, der Stellknopf 4 besteht aus einem aus PMMA hergestellten,
relativ harten, lichtleitenden Träger 16 und einem aus TPE hergestellten relativ weichen,
griffsympathischen und lichtundurchlässigen Mantel 17. An dem Träger 16 sind eine
Fassung 18 für die Verbindung des Stellknopfes 4 mit der Stellwelle 10 sowie der Anzahl
der Teilungselemente entsprechende Zapfen 19, deren Stirnflächen die Teilungselemente
15 darstellen, ausgebildet. Dementsprechend ist der Mantel 17, der in geeigneter Weise
mit dem Träger 16 formschlüssig verzahnt ist, derart ausgebildet, dass die Stirnflächen
der Zapfen 19 unbedeckt sind.
[0013] Mit 20 ist ein Lichtleiter bezeichnet, welcher mittelbar durch Befestigen des Gehäuses
3, das mit einem Gewindeansatz 21 durch die Trennwand 1 durchgreift, an der Trennwand
1 festgehalten wird.
[0014] Das Befestigen des Gehäuses 3 erfolgt mittels einer Mutter 22, welcher eine Federscheibe
23 zugeordnet ist. In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, dass das Gehäuse 3 aus
zwei Gehäusebauteilen zusammengefügt ist, wobei die Teilungsebene den Gewindeansatz
21 axial schneidet und an den Gewindeansatzhälften Leisten und diesen zugeordnete
Vertiefungen als Fügeelemente ausgebildet sind. Eine der Leisten ist in Figur 3 dargestellt
und mit 24 bezeichnet. Außerdem sei noch darauf hingewiesen, dass die beiden Gehäusebauteile
mittels Renk- und Rastverbindungsmittel zusammengefügt sind, die, weil nicht erfindungswesentlich,
im einzelnen nicht bezeichnet sind. Wie aus der Figur 3 ferner noch ersichtlich ist,
dienen an den Gehäusebauteilen ausgebildete Halterungen 25 und Rippenelemente 26 der
Aufnahme und dem Abstützen der Leiterplatte 6.
[0015] Der Lichtleiter 20, der wie der Träger 16 des Stellknopfes 4 aus PMMA hergestellt
ist, besteht im wesentlichen aus einem mit einer konischen Mantelfläche 27 versehenen,
flachen Ring 28, an welchem als Lichtleitkanäle dienende Fortsätze 29, 30 und 31 angeformt
sind. Die Stirnflächen bzw. die Lichteintrittsflächen der Fortsätze 29, 30, 31 von
denen eine in Figur 4 mit 32 bezeichnet ist, können zur Lichtbündelung auch konvex
ausgebildet sein, sind, um Lichtverluste zu vermeiden, poliert. Mit der gleichen Oberflächengüte
sind auch die umlenkende, als Lichtausleitfläche wirksame Mantelfläche 27 und in Senkungen
33, 34 und 35 ausgebildete Umlenkflächen 36, 37, 38, 39, 40 und 41 ausgerüstet, wobei
die Senkungen 33, 34 und 35 in der Verlängerung der Fortsätze 29, 30, 31 an der gegenüberliegenden
Seite des Lichtleiters 20 ausgeformt sind. Dabei sind die in geeigneter Weise gekrümmten
Umlenkflächen der einzelnen Senkungen 33, 34 und 35 nicht konzentrisch zur Mantelfläche
27 sondern derart ausgebildet, dass sie sich in jeweils einer radialen Ebene des Lichtleiters
20 schneiden. Eine nicht näher bezeichnete ringförmige, dem Stellknopf 4 zugewandte
Lichtaustrittsfläche des Lichtleiters 20 ist aufgeraut ausgebildet, um durch Lichtstreuung
eine gleichmäßige Ausleuchtung der Teilung 14 zu erzielen. Mit 42 ist die zentrale,
dem Gewindeansatz 21 des Gehäuses 3 entsprechende Öffnung im Lichtleiter 20 bezeichnet.
Die Bezugszeichen 43 und 44 bezeichnen zwei der für den Durchtritt der Fortsätze 29,
30, 31 in das Gehäuse 3 erforderlichen Bohrungen.
[0016] Mit der Figur 5 wird verdeutlicht, dass eine der Befestigung des Eingabeaggregates
an der Trennwand 1 dienende Durchgangsöffnung 45 einerseits eine dem Gewindestutzen
21 zugeordnete Fassung 46 andererseits für den Durchtritt der Fortsätze 29, 30, 31
des Lichtleiters 20 vorgesehene Ausbuchtungen 47, 48 und 49 aufweist. Ein mit 50 bezeichneter
Pfeil symbolisiert die Lichtführung zwischen einer Leuchtdiode 8 und einem Teilungselement
15 des Stellknopfes 4.
1. Anordnung zur Beleuchtung des Stellknopfes eines Eingabeaggregates mittels Durchlicht,
wobei das Eingabeaggregat einen an einer Trennwand befestigten Drehschalter aufweist,
dessen den Stellknopf tragende Stellwelle auf die Gegenseite der Trennwand durchgreift
und wobei wenigstens eine auf der Seite des Drehschalters befindliche Lichtquelle
vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Lichtleiter (20 vorgesehen ist,
dass an dem Lichtleiter (20) eine dem zu durchleuchtenden Bereich des Stellknopfes (4)
entsprechende Lichtausleitfläche ausgebildet ist,
dass der Lichtleiter (20) stellknopfseitig an der Trennwand (1) befestigt ist und
dass der Lichtleiter (20) durch die Trennwand (1) auf die Lichtquelle durchgreift.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Lichtleiter (20) ein Lichtleitkanal mit einer der Lichtquelle zugeordneten
Lichteintrittsfläche angeformt ist und
dass der Lichtleiter (20) mittelbar beim Befestigen des Eingabeaggregates (2) an der Trennwand
(1) befestigbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Befestigung des Eingabeaggregates (2) mittels einer Schraubverbindung erfolgt,
wobei an dem Eingabeaggregat (2) ein Gewindeansatz (21) vorgesehen ist und
dass in der Trennwand (1) eine dem Durchmesser des Gewindeansatzes (21) entsprechende
Fassung (46) sowie eine der Durchführung des Lichtleitkanals dienende Freisparung
ausgebildet sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass dem Drehschalter (7) eine Leiterplatte (6) zugeordnet ist und
dass als Lichtquelle eine auf der Leiterplatte (6) kontaktierte Leuchtdiode (8, 9) dient.
5. Anordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Lichtleiter (20) als konischer Ring (28) mit wenigstens einem in Achsrichtung
angeformten als Lichtleitkanal dienender Fortsatz (29, 30, 31) ausgebildet ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Lichtleiter (20) im Winkelabstand von 120° Fortsätze (29, 30, 31) ausgebildet
sind und
dass jedem Fortsatz (29, 30, 31) eine auf der Leiterplatte (6) angeordnete Leuchtdiode
(8, 9) zugeordnet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass in Verlängerung der Fortsätze (29, 30, 31) an der den Fortsätzen (29, 30, 31) abgewandten
Seite des Lichtleiters (20) teilweise kegelförmig ausgebildete Senkungen (33, 34,
35) vorgesehen sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Senkungen (29, 30, 31) jeweils zwei kegelförmige Umlenkflächen (36, 37, 38, 39,
40, 41) aufweisen, wobei die Umlenkflächen (36, 37, 38, 39, 40, 41) nicht konzentrisch
zur lichtausleitenden Mantelfläche (27) des Lichtleiters (20) ausgebildet sind.
9. Anordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass dem im wesentlichen aus Drehschalter (7), Leiterplatte (6) und Leuchtdioden (8, 9)
bestehendem Eingabeaggregat (2) ein Gehäuse (3) zugeordnet ist und
dass in der Gehäusewand, die mit einer Öffnung für den Austritt der Stellwelle (10) versehen
ist, zusätzliche Bohrungen (43, 44) für den Eintritt der Fortsätze (29, 30, 31) ausgebildet
sind.
10. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Stellknopf (4) randlich einen Kranz von transparent ausgebildeten Teilungselementen
(15) aufweist und
dass an dem Lichtleiter (20) eine ringförmige, der Mantelfläche 27 zugeordnete, lichtstreuend
ausgebildete Lichtaustrittsfläche vorgesehen ist.