(19)
(11) EP 1 163 933 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
07.05.2003  Patentblatt  2003/19

(43) Veröffentlichungstag A2:
19.12.2001  Patentblatt  2001/51

(21) Anmeldenummer: 01114112.4

(22) Anmeldetag:  11.06.2001
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7A63B 29/02
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 16.06.2000 DE 10030719

(71) Anmelder:
  • Grabowski, Thomas
    57462 Olpe (DE)
  • Grabowski, Erika
    57462 Olpe (DE)
  • Grabowski, Michael
    57462 Olpe (DE)

(72) Erfinder:
  • Grabowski, Thomas
    57462 Olpe (DE)
  • Grabowski, Erika
    57462 Olpe (DE)
  • Grabowski, Michael
    57462 Olpe (DE)

(74) Vertreter: Henfling, Fritz, Dipl.-Ing. 
Beurhausstrasse 7
44137 Dortmund
44137 Dortmund (DE)

   


(54) Lawinen-Verschütteten-Suchsystem


(57) Die Erfindung betrifft ein neues Lawinen-Verschütteten-Suchsystem zur Ortung von Lawinenopfern in großen Schneetiefen (einige Meter) auf elektronischem Wege mit Hilfe eines an einer Lawinenstange oder -sonde (1) befestigten Empfängers (2), welcher auf die Sendefrequenz eines von einer Person mitgetragenen Senders abgestimmt ist. Dieser Empfänger ist über eine hochfreqenzleitende Leitung (3) mit einer am unteren Ende der Lawinenstange oder -sonde (1) eingelassenen Antenne (5) verbunden. Durch Vortreiben der Lawinenstange oder -sonde (1) in den Schnee wird auch somit die Empfangsantenne (5) dem Sender des Verschütteten näher gebracht, womit man dann in der Lage ist, den Verschütteten auch in großen Schneetiefen sicher zu orten. Nach bekanntem Stand der Technik ist es bisher nur möglich, verschüttete Lawinenopfer aufgrund physikalischer Gesetze nur unter geringen Schneetiefen bis max. ca. 70 cm zu orten.
Dieses neue Lawinen-Verschütteten-Suchsystem lässt sich auch in Schlammlawinen einsetzen.







Recherchenbericht