TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Hochspannungsschaltanlage mit einem elektrisch betätigten
Schaltgerät gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
STAND DER TECHNIK
[0002] Aus der Schrift EP 0 847 586 B1 ist ein Hybridleistungsschalter bekannt, der in einer
elektrischen Hochspannungsschaltanlage eingesetzt wird. Dieser Hybridleistungsschalter
weist zwei in Reihe geschaltete Löschkammern auf, von denen eine erste mit SF
6-Gas als Lösch- und Isoliermedium gefüllt ist, und eine zweite als Vakuumschaltkammer
ausgebildet ist. Die Hauptkontakte der beiden Löschkammern werden über ein zentrales
Hebelgetriebe von einem gemeinsamen elektrischen Antrieb simultan betätigt. Dieser
Antrieb liegt auf Erdpotential und die Antriebsbewegungen werden mittels einer Isolierstange
auf das auf Hochspannungspotential liegende zentrale Hebelgetriebe übertragen. Diese
Isolierstange verläuft im Innern eines hohlen Stützisolators, welcher einerseits die
Isolierstange schützt und andererseits die Löschkammern trägt und gegen Erde isoliert.
[0003] Dieser Stützisolator und die Isolierstange verteuern den Hybridleistungsschalter
und mit ihm die Hochspannungsschaltanlage. Der Antrieb des Hybridleistungsschalters
muss vergleichsweise kräftig ausgelegt werden, da er die Masse dieser massiven Isolierstange
mitbewegen muss, was ihn ebenfalls unnötig verteuert. Die grössere bewegte Masse benötigt
zudem aufwendigere mechanische Dämpfungseinrichtungen für die überschüssige Bewegungsenergie
der bewegten Massen gegen Ende des jeweiligen Schaltvorgangs.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0004] Die Erfindung, wie sie in den unabhängigen Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die
Aufgabe, eine preisgünstige Hochspannungsschaltanlage mit einem besonders kostengünstig
ausgebildeten Schaltgerät zu schaffen.
[0005] Bei diesem Schaltgerät wird der vergleichsweise teuere Stützisolator und zugleich
die massive Isolierstange für die mechanische Betätigung der Löschkammern eingespart,
was das Schaltgerät und mit ihm die Hochspannungsschaltanlage vorteilhaft verbilligt.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich, dass der Antrieb für die Löschkammern auf
Hochspannungspotential in unmittelbarer Nachbarschaft der anzutreibenden Löschkammern
angeordnet werden kann. Für die meisten der Ausführungsformen des Schaltgeräts ist
keine separate, von einem separaten Niederspannungsnetz gespeiste Energieversorgung
für diesen Antrieb nötig.
[0006] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind ferner darin zu sehen, dass dank
der wesentlich kleineren bewegten Massen im Schaltgerät die mechanischen Reaktionskräfte,
die beim Schalten in dem Schaltgerät auftreten, vergleichsweise gering sind, sodass
keine besonders kräftigen und teuren Fundamente benötigt werden, um diese Reaktionskräfte
aufzunehmen.
[0007] Jeder Pol des Schaltgeräts kann für sich allein für Revisionen und Kontrollen sehr
einfach, d.h. ohne aufwendige Montagearbeiten aus der Hochspannungsschaltanlage entfernt
werden. Es ist demnach möglich, den jeweiligen Pol des Schaltgeräts ähnlich einfach
wie eine Hochspannungssicherung auszuwechseln und einen Ersatzpol einzubauen, während
der ersetzte Pol revidiert wird. Die Verfügbarkeit der gesamten Hochspannungsschaltanlage
wird durch diese einfache Montage sehr vorteilhaft erhöht.
[0008] Die weiteren Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0009] Die Erfindung, ihre Weiterbildung und die damit erzielbaren Vorteile werden nachstehend
anhand der Zeichnung, welche lediglich einen möglichen Ausführungsweg darstellt, näher
erläutert.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
[0010] Es zeigen:
Figur 1 einen stark vereinfacht dargestellten, in eine Hochspannungsschaltanlage eingebauten
Hybridleistungsschalter, der mit einer ersten Ausführungsform einer Energieversorgung
für den elektrischen Antrieb dieses Schaltgeräts versehen ist,
Figur 2 eine schematisch dargestellte zweite Ausführungsform einer Energieversorgung
für den elektrischen Antrieb dieses Schaltgeräts,
Figur 3 eine schematisch dargestellte dritte Ausführungsform einer Energieversorgung
für den elektrischen Antrieb des Schaltgeräts, und
Figur 4 einen stark vereinfacht dargestellten Hybridleistungsschalter, der mit einer
vierten Ausführungsform einer Energieversorgung für den elektrischen Antrieb versehen
ist.
[0011] Bei allen Figuren sind gleich wirkende Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen Elemente
sind nicht dargestellt bzw. nicht beschrieben.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0012] Die Figur 1 zeigt einen Ausschnitt aus einer Hochspannungsschaltanlage mit einem
stark vereinfacht dargestellten Pol eines Hybridleistungsschalters 1 im ausgeschalteten
Zustand. Dieser Hybridleistungsschalter 1 weist zwei in Reihe geschaltete Löschkammern
2 und 3 auf, die hier entlang einer gemeinsamen Längsachse 4 erstreckt montiert und
konzentrisch zu dieser angeordnet sind. Die erste Löschkammer 2 ist hier als gasisolierte
Schaltkammer ausgeführt, die mit einem Isoliergas oder Isoliergasgemisch gefüllt ist,
die zweite Löschkammer 3 ist als Vakuumschaltkammer ausgeführt und wird von dem Isoliergas
der ersten Löschkammer 2 umschlossen.
[0013] Zwischen den beiden Löschkammern 2 und 3 ist ein Getriebe 5 angeordnet, welches die
Bewegung eines Antriebs 6 umsetzt in die axiale Bewegung der Löschkammern 2 und 3.
Der Antrieb 6 ist hier rechtwinklig zur Längsachse 4 angeordnet. Das Getriebe 5 und
die Löschkammer 3 sind in einem gasgefüllten, mit dem Innern der Löschkammer 2 verbundenen
Gehäuse 7 angeordnet. Das Gehäuse 7 kann ein oder mehrteilig ausgeführt sein, zumindest
der Teil dieses Gehäuses 7, der die zweite Löschkammer 3 umgibt, ist jedoch stets
aus einem Isoliermaterial gefertigt.
[0014] Auf dem gleichen Hochspannungspotential wie der Antrieb 6 liegende Kondensatoren
6a versorgen den Antriebsmotor des Antriebs 6 mit der nötigen elektrischen Energie.
Als Antriebsmotor kann beispielsweise ein elektronisch regelbarer Gleichstromantrieb
eingesetzt werden. Die in diesem Fall zugehörige Gleichrichtereinheit wird als bekannt
vorausgesetzt. Diese Ausführungsvariante ist als besonders wirtschaftlich anzusehen
und zudem ermöglicht sie es, dass mit einfachen Mitteln die Kontaktgeschwindigkeiten
des Hybridleistungsschalters 1 an die jeweiligen besonderen betrieblichen Anforderungen
angepasst werden können. Das zwischen den beiden Löschkammern 2 und 3 angeordnete
Getriebe 5 verknüpft die Bewegungen der beiden Löschkammern 2 und 3 miteinander und
stimmt deren Bewegungsabläufe technisch sinnvoll aufeinander ab. Statt des Gleichstromantriebs
kann jedoch auch ein Linearmotor eingesetzt werden. Die Steuerbefehle für den Antrieb
6 werden hier über einen Lichtleiter 21 übertragen, es sind jedoch auch andere Übertragungen
möglich, wie beispielsweise elektromagnetische Wellen oder Laserstrahlen.
[0015] In die Wand des Gehäuses 7 ist ein mechanisches Druckreduzierventil 8 eingebaut,
welches das Innere des Gehäuses 7 mit dem Inneren einer angeflanschten Gasspeicherflasche
9 verbindet. In der Gasspeicherflasche 9 ist ein so grosser Vorrat des Isoliergases
oder Isoliergasgemisches unter Druck gespeichert, dass die eventuell bei diesem Hybridleistungsschalter
1 auftretenden Leckverluste über das Druckreduzierventil 8 automatisch ausgeglichen
werden können. Der Vorrat in der Gasspeicherflasche 9 kann so dimensioniert werden,
dass während eines Revisionszyklus des Hybridleistungsschalters 1 kein separates Nachfüllen
desselben nötig ist. Die Gasspeicherflasche 9 wird stets so positioniert, dass bei
einer Verflüssigung des Inhalts kein Auslaufen desselben in das Innere des Hybridleistungsschalters
1 erfolgen kann.
[0016] Auf der dem Getriebe 5 abgewandten Seite der Löschkammer 2 ist ein metallisches Anschlussstück
10 angebracht, welches auf der der Löschkammer 2 abgewandten Seite messerförmig ausgebildet
ist. Auf der dem Getriebe 5 abgewandten Seite der Löschkammer 3 ist ein metallisches
Anschlussstück 11 angebracht, welches auf der der Löschkammer 3 abgewandten Seite
messerförmig ausgebildet ist. Mittels der Anschlussstücke 10 und 11 ist der Hybridleistungsschalter
1 elektrisch leitend mit Anschlussklemmen 12 und 13 der Schaltanlage verbunden. Das
Anschlussstück 10 ist mit der Anschlussklemme 12 und das Anschlussstück 11 mit der
Anschlussklemme 13 verbunden. Die Anschlussklemmen 12 und 13 weisen jeweils u-förmig
ausgebildete, nach oben offene federnde Gegenkontakte auf, in welche die messerförmig
ausgebildeten Enden der Anschlussstücke 10 und 11 von oben her eingelegt werden, sodass
ein sehr guter Stromübergang sichergestellt wird. In den Anschlussklemmen 12 und 13
sind nicht dargestellte Anschläge vorgesehen, die eine Bewegung des gesamten Hybridleistungsschalters
1 in axialer Richtung verhindern.
[0017] Die Anschlussklemme 12 ist mit einer Sammelschiene 14 der Hochspannungsschaltanlage
verbunden, welche der Stromzuführung zum Hybridleistungsschalter 1 dient. Die Anschlussklemme
12 wird durch einen Stützisolator 15 getragen, dessen erdseitiges Ende mit einem metallischen
Traggestell 16 verbunden ist. Das Traggestell 16 ist mit einem auf Erdpotential gelegenen
Fundament 17 verschraubt. Die Anschlussklemme 13 ist mit einer Sammelschiene 18 der
Hochspannungsschaltanlage verbunden, welche der Stromzuführung zum Hybridleistungsschalter
1 dient. Die Anschlussklemme 13 wird durch einen Stützisolator 19 getragen, dessen
erdseitiges Ende mit einem metallischen Traggestell 20 verbunden ist. Das Traggestell
20 ist ebenfalls mit dem Fundament 17 verschraubt.
[0018] Der Hybridleistungsschalter 1 selbst weist demnach kein separates tragendes Schaltergerüst
und keine separate Erdisolation auf. Jeder Pol des Hybridleistungsschalters 1 ist
in der gezeigten Hochspannungsschaltanlage als ein Teil einer Sammelschiene eingebaut,
sodass der Platzbedarf für seine Aufstellung vergleichsweise gering ist. Da zudem
jeder Pol des Hybridleistungsschalters 1 mit einem separaten elektrischen Antrieb
6 versehen ist, kann jeder Pol des Hybridleistungsschalters 1 separat und unabhängig
von den anderen Polen ausgewechselt werden. Die Verknüpfung der Pole eines Hybridleistungsschalters
1, um beispielsweise in allen Phasen einen gleichzeitigen Beginn des Ausschaltvorgangs
zu erreichen, erfolgt nur über die übergeordnete Leittechnik der Hochspannungsschaltanlage.
So ist es auch möglich, die einzelnen Pole des Hybridleistungsschalters 1 zeitlich
gestaffelt zu betätigen, wenn dies für bestimmte Schaltfälle sinnvoll ist.
[0019] Die in den Kondensatoren 6a gespeicherte elektrische Energie wird beim Arbeiten des
Antriebs zumindest zum Teil verbraucht und muss wieder ersetzt werden. Der nötige
Ladestrom für die Kondensatoren 6a kann auf verschiedene Art und Weise erzeugt und
in die Kondensatoren 6a eingeleitet werden.
[0020] In der Fig. 1 ist ein Lichtleiter 22 angegeben, durch welchen der Ladestrom in Form
von Lichtsignalen, die dann auf dem Hochspannungspotential wieder in elektrischen
Strom umgewandelt werden, in die Kondensatoren 6a eingebracht wird.
[0021] Ein weiterer Lichtleiter 21 ist hier dafür vorgesehen, die Ein- und Ausschaltbefehle
in Form von Lichtsignalen zum Antrieb 6 zu übermitteln. Der Lichtleiter 22 wird, ebenso
wie der Lichtleiter 21, gegen mechanische Beschädigungen geschützt, durch das Traggestell
20 und durch das Innere des Stützisolators 19 zum Hochspannungspotential geführt.
[0022] In der Fig. 2 ist schematisch eine zweite Ausführungsform einer Energieversorgung
für den elektrischen Antrieb dieses Hybridleistungsschalters 1 dargestellt. Die Kondensatoren
6a sind mit einem, ebenfalls auf Hochspannungspotential gelegenen Generator 23 zur
Erzeugung von elektrischer Energie, verbunden. Dieser Generator 23 kann, wie eine
Wirkungslinie 24 andeutet, vom Erdpotential aus angetrieben werden. Dieses Antreiben
kann auf unterschiedliche Art erfolgen, beispielsweise mit einer isolierenden Drehwelle,
die mittels eines leistungsschwachen, auf Erdpotential gelegenen Elektromotors 25
angetrieben ist. Als Material für diese besonders massearm ausgelegte Drehwelle könnte
beispielsweise ein hochfestes Rohr aus LCP-Material (Liquid Chrystal Polymer) eingesetzt
werden. Es ist aber auch möglich, in einem entlang der Wirkungslinie 24 erstreckten
Schlauch aus einem elektrisch isolierenden Material Druckluft oder ein anderes Fluid
auf Hochspannungspotential zu bringen und mit dieser eine kleine, den Generator 23
antreibende Turbine zu speisen. Die Schaltbefehle für den Antrieb 6 müssten hier ebenfalls
über einen nicht dargestellten Lichtleiter oder beispielsweise über Funk eingespeist
werden.
[0023] In der Fig. 3 ist schematisch eine dritte Ausführungsform einer Energieversorgung
für den elektrischen Antrieb dieses Hybridleistungsschalters 1 dargestellt. Der Ladestrom
für die Kondensatoren 6a wird mittels auf Hochspannungspotential, d.h. auf dem Potential
des Antriebs 6, angeordneten Solarzellen 26 in Verbindung mit einer nicht dargestellten
Umrichtereinheit erzeugt. Die Solarzellen 26 sind durch eine Verbindungsleitung 27
mit den Kondensatoren 6a verbunden. Es ist aber auch möglich, mittels der Solarzellen
26 eine Batterie zu laden, die dann direkt die Energie für den Antrieb 6 liefert.
Hier bietet sich eine breite Palette von weiteren natürlichen Energiequellen an, beispielsweise
wäre auch der Einsatz von kleinen windgetriebenen Generatoren möglich, um den nötigen
Ladestrom für die Kondensatoren 6a zu erzeugen. Diese hier aufgezählten Ausführungsformen
bieten den Vorteil, dass sie völlig autonom arbeiten.
[0024] In der Figur 4 ist ein stark vereinfacht dargestellter Hybridleistungsschalter 1
zu sehen, der mit einer vierten Ausführungsform der Energieversorgung für den elektrischen
Antrieb versehen ist. Bei dieser Ausführungsform wird der Ladestrom für die Kondensatoren
6a mittels eines im Nahbereich des Antriebs 6 um das Gehäuse 7 gelegten Stromwandlers
28 direkt aus dem Hochspannungsnetz entnommen und mittels einer Leitung 29 in die
Kondensatoren 6a eingespeist. Bei dieser Ausführungsform ist darauf zu achten, dass
die Ausschaltstellung des Hybridleistungsschalters 1 nicht so lange beibehalten wird,
bis die Entladung der Kondensatoren 6a so weit fortgeschritten ist, dass die dann
noch gespeicherte Energie nicht mehr für die Betätigung des Antriebs 6 genügt. Sollte
dies vorkommen, so muss das Hochspannungsnetz im Bereich des Hybridleistungsschalters
1 spannungsfrei geschaltet werden, sodass dann ein manuelles Einschalten des Hybridleistungsschalters
1 möglich ist. Sobald dann wieder Strom durch den Hybridleistungsschalter 1 fliesst,
werden die Kondensatoren 6a wieder aufgeladen, sodass sie nach vergleichsweise kurzer
Zeit wieder den vollen Energieinhalt aufweisen.
BEZEICHNUNGSLISTE
[0025]
- 1
- Hybridleistungsschalter
- 2,3
- Löschkammer
- 4
- Längsachse
- 5
- Getriebe
- 6
- Antrieb
- 6a
- Kondensatoren
- 7
- Gehäuse
- 8
- Druckreduzierventil
- 9
- Gasspeicherflasche
- 10,11
- Anschlussstück
- 12,13
- Anschlussklemme
- 14
- Sammelschiene
- 15
- Stützisolator
- 16
- Traggestell
- 17
- Fundament
- 18
- Sammelschiene
- 19
- Stützisolator
- 20
- Traggestell
- 21,22
- Lichtleiter
- 23
- Generator
- 24
- Wirkungslinie
- 25
- Elektromotor
- 26
- Solarzellen
- 27
- Verbindungsleitung
- 28
- Stromwandler
- 29
- Leitung
1. Hochspannungsschaltanlage mit einem elektrisch betätigbaren Schaltgerät,
dadurch gekennzeichnet,
- dass jeder Pol des Schaltgeräts mit einem auf Hochspannungspotential liegenden elektrischen
Antrieb (6) ausgerüstet ist, und
- dass ein Speicher für die Speicherung der Antriebsenergie auf dem gleichen Hochspannungspotential
liegt.
2. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- dass Kondensatoren (6a) als Speicher vorgesehen sind.
3. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- dass für die Erzeugung des Ladestroms für die Kondensatoren (6a) ein Generator (23) vorgesehen
ist, welcher auf dem gleichen Potential wie diese angeordnet ist, und
- dass der Generator (23) vom Erdpotential her angetrieben wird.
4. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der Ladestrom für die Kondensatoren (6a) mittels durch einen Lichtleiter (22) übertragener
Lichtsignale in diese eingeleitet wird
5. Hochspannungsschaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- dass auf Hochspannungspotential angeordnete Solarzellen (26) als Energiequelle für die
Erzeugung des Ladestroms vorgesehen sind.
6. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- dass für die Erzeugung des Ladestroms für die Kondensatoren (6a) ein Stromwandler (28)
vorgesehen ist, welcher auf dem gleichen Potential wie diese angeordnet ist.
7. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- dass eine auf Hochspannungspotential liegende Batterie als Speicher vorgesehen ist.
8. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
- dass für die Ladung dieser Batterie auf dem gleichen Hochspannungspotential liegende Solarzellen
(26) vorgesehen sind.
9. Hochspannungsschaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
- dass jeder Pol des Schaltgeräts separat auswechselbar ist.
10. Hochspannungsschaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
- dass als Schaltgerät ein Hybridleistungsschalter (1) vorgesehen ist.