[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Reinigen
der Außenfläche von rundem Walzgut und Rohren von Zunder und/oder Rost gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
[0002] Eine gattungsbildende Vorrichtung ist aus der DE-OS 1527 653 bekannt. Diese weist
eine zwischen treibenden Vor-und Nachschubrollen angeordnete Reinigungsvorrichtung
auf, die mit einem an das zu reinigende Werkstück anpressbaren Schneidwerkzeug und
einer Vorrichtung zur Drehung des Werkzeuges um seine eigene Achse sowie um die Achse
des zu bearbeitenden Werkstückes versehen ist. Das Schneidwerkzeug ist ein Nadelfräser,
der durch ein Planetengetriebe zum einen in eigene Rotation versetzt wird und zum
anderen im Umlauf um das Werkstück gedreht wird. Nachteilig bei dieser Anordnung ist
der hohe getriebetechnische Aufwand und die geringe Reinigungsleistung.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine konstruktiv einfache Vorrichtung zum kontinuierlichen
mechanischen Reinigen der Außenfläche von rundem Walzgut und Rohren von Zunder und/oder
Rost anzugeben, mit der eine hohe Reinigungsleistung erzielbar ist.
[0004] Diese Aufgabe wird ausgehend vom Oberbegriff in Verbindung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind jeweils Gegenstand
von Unteransprüchen.
[0005] Nach der Lehre der Erfindung ist die Reinigungsvorrichtung mit drei um 120° versetzt
angeordneten, jeweils separat antreibbaren Trägern versehen, auf denen auswechselbar
je eine zylindrisch ausgebildete Bürste als Reinigungsmittel angeordnet ist. Das Werkstück
wird um die eigene Längsachse sich drehend dieser Reinigungsvorrichtung zugeführt.
Jeder Träger besteht aus einer gelagerten Stützspindel und einer gelagerten Antriebsspindel,
die unabhängig voneinander in einem eingangsseitig und einem ausgangsseitig vorgesehenen
Rahmenteil des Gehäuses radial verstellbar angeordnet und gegeneinander verspannbar
sind. Um eine hohe Reinigungsleistung zu erreichen,ist jede Antriebsspindel vorzugsweise
mit einem Elektromotor hoher Leistung verbunden. Die jeweilige Bürste wird zwischen
der Antriebsspindel und der Stützspindel aufgenommen, wobei die Stützspindel axial
verschoben werden kann, um die Bürste problemlos ein- und ausbauen zu können.
[0006] Zur radialen Verstellung der Bürste ist jede Antriebsspindel und jede Stützspindel
mit einem Hubelement versehen. Diese können paarweise zusammengefasst werden, so dass
die Bürste achsparallel radial verstellt werden kann. Die Hubelemente können aber
auch einzeln angesteuert werden, so dass eine Schiefstellung der Bürste möglich ist.
[0007] Die vorgeschlagene Reinigungsvorrichtung kann separat aufgestellt und betrieben werden,
vorzugsweise ist sie aber in einer Fertigungslinie integriert. Zum einen könnte sie
in einer Adjustagelinie vor Durchführung der zerstörungsfreien Prüfungen und/oder
der Sichtprüfung aufgestellt werden. Eine andere Anwendungsmöglichkeit ist die Reinigung
von nach einem Vergüten verzunderten Rohren, die nach der Wärmebehandlung noch gerichtet
werden müssen. Vorzugsweise könnte man die Vorrichtung vor der Richtanlage oder danach
aufstellen. Die erstgenannte Aufstellung hätte den Vorteil, dass die Gefahr eines
Eindrücken von losem Zunder beim Richten durch die vorgeschaltete Reinigung verringert
wird.
[0008] Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von einem in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
- Figur 1
- in einer perspektivischen Darstellung eine erfindungsmäßig ausgebildete Reinigungsvorrichtung
- Figur 2
- eine Seitenansicht von Figur 1
- Figur 3
- eine Vorderansicht von Figur 1
- Figur 4
- in einer perspektivischen Darstellung ein Rahmenteil
- Figur 5
- in einer perspektivischen Darstellung ein Element des Zuführtrichters
- Figur 6
- eine Außenansicht eines Stützspindelelementes
- Figur 7
- eine Vorderansicht von Figur 6
- Figur 8
- einen Schnitt in Richtung A-A in Figur 7
- Figur 9
- eine Vorderansicht eines Antriebsspindelelementes
- Figur 10
- einen Schnitt in Richtung A-A in Figur 9
- Figur 11
- in einer Längsansicht einen Träger einschließlich Antrieb
- Figur 12
- eine Anordnung einer Reinigungsbürste im Schnitt
[0009] Figur 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung und Figur 2 in einer Längsansicht
und Figur 3 in einer Vorderansicht eine erfindungsgemäß ausgebildete Reinigungsvorrichtung
1. Auf einem Traggestell 2 sind zwei Rahmenteile 3,4 befestigt mit einer dazwischen
liegenden wegklappbaren Abdeckung 5. Auf jedem als Sechskant ausgebildeten Rahmenteil
3,4 (Figur 4) sind drei um 120° versetzt liegende Hubelemente 6.1,6.1',6.1",6.2,6.2',6.2"
angeordnet. Speziell in Figur 3 ist gut zu erkennen, dass im Rahmenteil 3 drei radial
verstellbare Träger vorgesehen sind, die um 120° zueinander versetzt liegen. Jeder
Träger ist mit einem eigenen Antrieb 7,7',7" versehen. Das zu reinigende Werkstück
8 ist hier symbolhaft dargestellt, wobei der Pfeil 9 in Figur 1 und Figur 2 die Transportrichtung
des Werkstückes 8 durch die Reinigungsvorrichtung 1 kennzeichnet. Figur 4 zeigt in
einer perspektivischen Darstellung ein Rahmenelement 3. Es besteht aus 6 Platten 10.1,10.1',10.1",11.1,11.1',11.1",
wovon immer drei gleich ausgebildet sind und alle zusammen ein Sechseck bilden. Die
in 12 Uhr, 4 Uhr und 8 Uhr liegenden Platten 10.1,10.1',10.1" weisen Öffnungen 12.1,12.1',12.1"
auf, um die Hubelemente 6.1,6.1',6.1" aufnehmen zu können. Innerhalb des Rahmenelementes
3 sind drei dreieckig ausgebildete Stegbleche 13.1,13.1',13.1" eingeschweißt, deren
zueinander parallel liegende Dreiecksseiten einen Zwischenraum bilden zur Führung
des in Figur 5 dargestellten Kulissensteins 14. Gemäß Figur 5 sind am Kulissenstein
14 eingangsseitig drei plattenartige Segmente 15,16,17 angeschweißt, die zusammen
den Zuführtrichter bilden.
[0010] In den Figuren 6 bis 8 sind die Einzelheiten eines Stützspindelelementes 18 dargestellt.
Dieses Element 18 besteht aus einer Verstellspindel 19 und einem darin axial verschiebbar
eingesteckten Stützdorn 20. Die Verstellspindel 19 wird umfasst von einer Traghülse
21, in die ausgangsseitig eine Buchse 22 eingesteckt ist. Auf der Traghülse 21 sind
zwei im Abstand voneinander liegende Wälzlager 23,24 angeordnet mit einer dazwischen
liegenden Distanzhülse 25. Die Außenringe der Wälzlager 23,24 stützen sich außenseitig
auf viereckig ausgebildete Flansche 26,27 ab, die durch vier Stangen 28 gegeneinander
verspannbar sind. Den äußeren Abschluss bilden zwei Deckel 29,30, wobei der letztgenannte
Deckel 30 durch eine Mutter 31 sicherbar ist. Der außen liegende Abschnitt 32 der
Verstellspindel 19 ist als Sechskant ausgebildet, um daran einen Sechskantschüssel
ansetzen zu können. Die Verdrehmöglichkeit der Verstellspindel 19 ist durch eine Kontermutter
63 blockierbar. Der vordere Abschnitt 33 des Stützdornes 20 ist als Kegel ausgebildet,
um darauf ein Ende einer Reinigungsbürste 34 (Figur 11, Figur 12) aufstecken zu können.
Der Stützdorn 20 kann axial verschoben werden, um die Reinigungsbürste 24 problemlos
ein- und ausbauen zu können. Dazu weist die Verstellspindel 19 im vorderen Bereich
ein Gewindeabschnitt 35 und der Stützdorn 20 im hinteren Bereich ebenfalls ein Gewindeabschnitt
36 auf. Die Steigungsrichtung beider Gewindeabschnitte 35,36 ist gegenläufig, d. h.
ein Gewindeabschnitt 35 ist rechtsdrehend und der andere Gewindeabschnitt 36 ist linksdrehend
ausgebildet. Damit beim Drehen der Verstellspindel 19 infolge der Reibung sich der
Stützdorn 20 nicht mitdrehen kann, ist an der Buchse 22 stirnseitig eine Drehsicherung
37 befestigt, die in eine Langnut 38 des Stützdornes 20 eingreift.
[0011] Das Gegenstück zum Stützspindelelement 18 stellt das Antriebsspindelelement 39 dar
(Figur 9, Figur 10). Dieses Element 39 besteht aus einer Antriebsspindel 40, auf der
zwei im Abstand voneinander liegende Wälzlager 41,42 angeordnet sind. Dazwischen ist
eine Distanzhülse 43 vorgesehen. Die Außenringe der Wälzlager 41,42 stützen sich außenseitig
auf zwei Flansche 44,45 ab, die durch hier nicht dargestellte Stangen ebenfalls gegeneinander
verspannbar sind. Den äußeren Abschluss bilden zwei Deckel 46,47, wobei der erstgenannte
Deckel 46 durch eine Mutter 48 sicherbar ist. Der antriebsseitig liegende Bereich
der Antriebsspindel 40 weist eine Ausnehmung 49 zur Aufnahme eines Abtriebszapfens
eines Elektromotors auf. Der abtriebsseitig liegende Bereich weist einen Abschnitt
50 auf, der als viereckiger Pyramidenstumpf ausgebildet ist.
[0012] In Figur 11 ist beispielhaft ein vollständig montierter drehbarer Träger dargestellt.
Die Hauptelemente dieses Trägers sind der Antrieb 7, vorzugsweise ein Elektromotor
hoher Leistung, das Antriebsspindelelement 39, das Stützspindelelement 18 sowie die
dazwischen liegende Reinigungsbürste 34. Damit die Stirnseite des in die Reinigungsvorrichtung
1 einlaufende zu reinigende Werkstück 8 (Figur 2) nicht auf die Reinigungsbürste 34
abbremsend auflaufen kann, ist auf der Einlaufseite eine Auflaufscheibe 51 und auf
der Ablaufseite eine Ablaufscheibe 52 angeordnet. Beide Scheiben 51, 52 sind in Transportrichtung
9 gesehen mit einer kegelig ausgebildeten Stirnfläche 53,54 versehen. Figur 12 zeigt
die Einzelheiten der Anordnung der Reinigungsbürste 34. Die vorzugsweise mit radial
abstehenden Stahldrähten versehene Reinigungsbürste 34 ist auf einer Traghülse 55
angeordnet, die beidseitig je mit einem angeschweißten Deckel 58, 58' verschlossen
ist. Am überhängenden Teil der Traghülse 55 ist je ein Flansch 56,57 befestigt. Beide
Flansche 56,57 weisen je eine Ausnehmung 59, 60 auf, einmal zur Aufnahme des Stützdornes
20 und zum anderen zur Aufnahme der Antriebsspindel 40. Auf den Flanschen 56,57 sind
einlaufseitig die Auflaufscheibe 51 und ablaufseitig die Ablaufscheibe 52 aufgesteckt.
Gehalten wird diese Kombination durch Stangen 61, die sich durch alle genannten Teile
erstrecken und gesichert werden durch die an den Enden aufschraubbaren Muttern 62.
Bezugszeichenliste
[0013]
| Nr. |
Bezeichnung |
| 1 |
Reinigungsvorrichtung |
| 2 |
Traggestell |
| 3,4 |
Rahmenteil |
| 5 |
Abdeckung |
| 6.1,6.1',6.1" |
Hubelement eingangsseitig |
| 6.2,6.2',6.2" |
Hubelement ausgangsseitig |
| 7,7',7" |
Antrieb |
| 8 |
Werkstück |
| 9 |
Transportrichtung |
| 10.1,10.1',10.1" |
Platte des Rahmenteils 3 |
| 11.1,11.1',11.1" |
Platte des Rahmenteils 3 |
| 12.1,12.1',12.1" |
Öffnung |
| 13.1,13.1',13.1" |
Stegblech |
| 14,14',14" |
Kulissenstein |
| 15,15',16" |
Plattenartiges Segment |
| 16,16',16" |
Plattenartiges Segment |
| 17,17',17" |
Plattenartiges Segment |
| 18 |
Stützspindelelement |
| 19 |
Verstellspindel |
| 20 |
Stützdorn |
| 21 |
Traghülse |
| 22 |
Buchse |
| 23,24 |
Wälzlager Stützspindelelement |
| 25 |
Distanzhülse |
| 26,27 |
Flansch |
| 28 |
Stange |
| 29,30 |
Deckel |
| 31 |
Mutter |
| 32 |
Außenliegender Abschnitt Verstellspindel |
| 33 |
Vorderer Abschnitt Stützdorn |
| 34 |
Reinigungsbürste |
| 35 |
Gewindeabschnitt Verstellspindel |
| 36 |
Gewindeabschnitt Stützdorn |
| 37 |
Drehsicherung |
| 38 |
Langnut Stützdorn |
| 39 |
Antriebsspindelelement |
| 40 |
Antriebsspindel |
| 41,42 |
Wälzlager Antriebsspindelelement |
| 43 |
Distanzhülse |
| 44,45 |
Flansch |
| 46,47 |
Deckel |
| 48 |
Mutter |
| 49 |
Ausnehmung |
| 50 |
Abtriebsseitig liegender Abschnitt |
| 51 |
Auflaufscheibe |
| 52 |
Ablaufscheibe |
| 53,54 |
Kegelig ausgebildete Stirnfläche |
| 55 |
Traghülse Reinigungsbürste |
| 56,57 |
Flansch |
| 58,58' |
Deckel Traghülse |
| 59,60 |
Ausnehmung |
| 61 |
Stange |
| 62 |
Mutter |
| 63 |
Kontermutter |
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Reinigen der Außenfläche von rundem
Walzgut und Rohren von Zunder und/oder Rost, die mindestens ein an das zu reinigende
Werkstück radial anpressbares antreibbares Reinigungsmittel aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei einem der Reinigungsvorrichtung (1) zugeführten, um die eigene Längsachse sich
drehenden Werkstück (8) die Reinigungsvorrichtung (1) drei um 120° versetzt angeordnete,
jeweils separat antreibbare Träger aufweist, auf denen auswechselbar je eine zylindrisch
ausgebildete Bürste (34) als Reinigungsmittel angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Träger aus einem gelagerten Stützspindelelement (18) und einem gelagerten Antriebsspindelelement
(39) besteht, die unabhängig voneinander in einem eingangseitig und einem ausgangsseitig
vorgesehenen Rahmenteil (3,4) verstellbar angeordnet und gegeneinander verspannbar
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes Antriebsspindelelement (39) mit einem eigenen Antrieb (7) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass jede Antriebsspindel (40) auf der Antriebsseite eine Aufnahme (49) für den Antrieb
(7) und auf der Abtriebsseite eine Aufnahme (50) für die Reinigungsbürste (34) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahme (50) für die Reinigungsbürste (34) als viereckiger Pyramidenstumpf ausgebildet
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes Stützspindelelement (18) mit einer drehbaren Verstellspindel (19) und einem
darin drehgesicherten Stützdorn (20) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das der Vorrichtung (1) abgewandte Ende der Verstellspindel (19) als Sechskant ausgebildet
ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verdrehmöglichkeit der Verstellspindel (19) durch eine Kontermutter (63) blockierbar
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-8,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes Stützspindelelement (18) und jedes Antriebsspindelelement (39) mit je einem
Hubelement (6) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Hubelement (6) eines Stützspindelelementes (18) und das dazugehörige Hubelement
(6) eines Antriebsspindelelementes (39) synchron verstellbar sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-10,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf den Stirnseiten der Reinigungsbürste (34) einlaufseitig eine Auflaufscheibe (51)
und ablaufseitig eine Ablaufscheibe (52) angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Antrieb (7) für das Antriebsspindelelement (39) ein Elektromotor hoher Leistung
ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-12,
dadurch gekennzeichnet,
dass am eingangsseitig liegenden Rahmenteil (3) ein Zuführtrichter angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zuführtrichter aus einzelnen Plattenelementen (15, 16, 17) zusammengesetzt ist,
die am die Verstellspindel (19) aufnehmenden Kulissenstein (14) befestigt sind.