[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung eines Cordfadens durch Cablieren
zweier Fäden nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Beim Cablieren handelt es sich um ein besonderes Zwirnverfahren, bei welchem zwei
Komponenten verzwirnt werden, ohne daß diese ― wie bei üblichen Zwirnverfahren ― selbst
eine Drehung erhalten. Beim Cablieren verbleiben also die Einzelkomponenten des Zwirns
ungedreht. Der Vorteil von durch Cablieren hergestellten Cordfäden liegt in deren
höherer Zugfestigkeit, da die Einzelfilamente immer genau in Belastungsrichtung liegen.
Vorzugsweise werden derartige Cordfäden als Reifencorde benutzt.
[0003] Gattungsgemäße Vorrichtungen sind beispielsweise in den Druckschriften DE 36 11 735
A1, DE 94 11 246 U1 und DE 41 21 913 A1 dargestellt. Insbesondere letztere Druckschrift
zeigt eine Vorrichtung zur Herstellung eines Cordfadens mit einer einen Innenfaden
tragenden, mit vertikaler Achse orientierten Spule, wobei der Innenfaden von dieser
Spule über Kopf nach oben abgezogen wird. Die Vorrichtung weist ferner eine Zuführvorrichtung
für einen diese Spule umkreisenden Außenfaden auf, sowie eine vor Eintritt dieses
Außenfadens in die Zuführvorrichtung angeordnete Außenfadenbremse. Oberhalb der Spule
und in deren Achse befindet sich eine Fadenführeröse, bei welcher Innen- und Außenfaden
sich umwindend zusammenlaufen. Zwischen der Spule und der Fadenführeröse befindet
sich ferner eine Innenfadenbremse.
[0004] Bei der beschriebenen Vorrichtung müssen die Spannungen bzw. Geschwindigkeiten beider
Fäden durch entsprechende Einstellung der Außen- und Innenfadenbremse abgestimmt werden.
Aufgrund unterschiedlicher Spannungen im Innen- und Außenfaden ist dies jedoch nicht
zuverlässig zu bewerkstelligen. Insbesondere ist es kaum möglich, mit der Außenfadenbremse
gezielt auf die Spannung des Außenfadens einzuwirken, da der von dem Außenfaden gebildete
Fadenballon (der Außenfadenbremse nachgeordnet) eine eigenen Dynamik hat und damit
eine Justierung der Außenfadenbremse nicht unmittelbar auf die Spannung des Außenfadens
am Cablierpunkt wirkt. Hierdurch entstehen Längenunterschiede zwischen Innen- und
Außenfaden, welche als Überlängen bezeichnet werden und für die Qualitätsbeurteilung
des Cords von entscheidender Bedeutung sind.
[0005] In dem deutschen Gebrauchsmuster DE 94 11 246 U1 ist eine Cabliervorrichtung beschrieben,
bei der die Innenfadenbremse während des Betriebs mittels eines drahtlosen Sender-Empfänger-Systems
zentral von außen zu beeinflussen ist, um hierdurch die Fadenspannung des Innenfadens
zu beeinflussen.
[0006] Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 297 19 456 U1 ist eine Direktcablierspindel
bekannt, welche eine rotatorisch antreibbare Spindel und einen auf der Spindel gelagerten
und gegen Rotation gesicherten Schutztopf zur Aufnahme einer Vorlagespule aufweist.
Ein erster Faden wird von der Vorlagespule nach oben abgezogen, während ein zweiter
Faden von einer weiteren Vorlagespule abgezogen und durch den hohl ausgebildeten Schaft
der Spindel geführt und in ein Fadenführungsorgan eines mit der Frequenz der rotierenden
Spindel umlaufenden Zylindermantels eingeleitet wird. Dadurch wird der zweite Faden
(Außenfaden) in dem rotierenden Zylindermantel begrenzt, wodurch sich die Beanspruchung
des Außenfadens und damit die Gefahr von Fadenbrüchen vermindert.
[0007] Bei diesen bekannten Cabliervorrichtungen erfolgt die Angleichung der dynamischen
Eigenschaften von Innenfaden und Außenfaden durch Beeinflussung des Innenfadens. Dies
ist jedoch sehr umständlich, da der Innenfaden aufgrund des umkreisenden Außenfadens
schwer zugänglich ist. Andererseits ist eine Beeinflussung des Außenfadens jedoch
bei den bekannten Vorrichtungen nicht wirkungsvoll, da die dynamischen Eigenschaften
des Außenfadens ganz wesentlich von der Eigendynamik des Fadenballons beeinflußt werden,
so daß eine Justierung der Außenfadenbremse nicht unmittelbar auf die Spannung des
Außenfadens am Cablierpunkt einwirkt.
[0008] Zur Vermeidung von Überlängen kann ferner ein Cordregulator eingesetzt werden, wie
er beispielsweise in dem deutschen Gebrauchsmuster G 92 01 138.1 beschrieben ist,
wobei über starr verbundenen Rollen ein Längenausgleich vorgenommen wird. Trotz dieser
Maßnahme treten jedoch Überlängen gelegentlich auf. Außerdem verhindert der mitrotierende
Cordregulator hohe Produktionsgeschwindigkeiten. Darüberhinaus kommt es beim Start-Stopp-Vorgang
durch den Zusammenbruch des freien Fadenballons bzw. durch dessen langsamen Aufbau
vermehrt zu Überlängen oder zu Schädigungen des Außenfadens an den Umlenkstellen,
da weder die Innen- noch die Außenfadenspannung geregelt wird. Diese Stellen beeinflussen
die mechanischen Kennwerte des Cords teilweise sehr stark.
[0009] Es besteht daher die Aufgabe, eine Vorrichtung zur Herstellung eines Cordfadens so
weiterzubilden, daß das Auftreten von Überlängen zuverlässig und mit einfachen Mitteln
vermieden wird und damit ein Cord hoher Qualität erzeugt werden kann.
[0010] Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte
Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die
begleitende Zeichnung näher erläutert, welche einen Querschnitt durch eine Cabliervorrichtung
zeigt.
[0012] Die Vorrichtung weist eine Grundplatte 18 auf, an deren Oberseite ein im wesentlichen
zylindrisches Gehäuse 19 befestigt ist. In einer Bohrung der Grundplatte 18 befindet
sich eine Zuführvorrichtung 6 für einen Außenfaden 3, welcher von einer nicht dargestellten
Spule im Bereich der Oberseite der gesamten Vorrichtung abgezogen wird. Die Zuführvorrichtung
6 weist ein äußeres, im wesentlichen zylindrisches Gehäuse 19 auf, welches mit der
Grundplatte 18 fest verbunden ist. Das Gehäuse 19 ist innen hohl ausgebildet und lagert
über zwei Rollenlager 20 eine vertikal verlaufende Hohlwelle 21. An ihrer Unterseite
weist die Zuführvorrichtung 6 einen Einlauf 22 für den Außenfaden 3 auf.
[0013] Die Welle 21 erstreckt sich oberhalb der Zuführvorrichtung 6 in den Innenraum des
Gehäuses 19. Drehfest verbunden mit der Welle 21 ist dort zunächst ein Topf 10, im
wesentlichen bestehend aus einem Boden 23 und einer zylindrischen Wandung 24 mit ihrer
Oberkante 11. Über ein weiteres Paar von Rollenlagern 25 und 26 lagert die Hohlwelle
21 schließlich die Spule 5 auf der ein Innenfaden 2 aufgewickelt ist.
[0014] Die Spule 5, ihre Lagerung und ihr Deckel 27 sind an sich aus dem Stand der Technik
bekannt und werden daher im folgenden nicht einzeln beschrieben. Hinzuweisen ist jedoch
darauf, daß die beschriebene Lagerung die freie Rotation des Topfes 10 mit der Hohlwelle
21 ermöglicht, während gleichzeitig die Spule 5, von der der Innenfaden 2 über Kopf
abgezogen wird relativ zu dem Gehäuse 19 still steht. Dies wird ermöglicht durch die
Lagerung der Spule 5 über das Lagerpaar 25/26 und eine Magnethalterung, bestehend
aus einem an der Oberseite des Gehäuses 19 angeordneten Außenmagneten 28 sowie einem
an der Oberseite der Spule 5 angeordneten Innenmagneten 29. Die Wechselwirkung zwischen
diesen beiden Magneten 28 und 29 ist größer als die Reibungskraft im Lagerpaar 25
und 26, so daß die Spule 5 auch bei rotierender Hohlwelle 21 relativ zum Gehäuse 19
in Ruhe gehalten wird.
[0015] Oben am Deckel 27 der Spule 5 befindet sich eine Innenfadenbeeiflussungsvorrichtung
9, die weiter unten näher beschrieben wird, darüber eine Fadenführeröse 8.
[0016] Im Bereich des Außenfadens befindet sich eine ebenfalls weiter unten näher beschriebene
Außenfadenbeeinflußungsvorrichtung 7, welche vor Eintritt des Außenfadens 3 in die
Zuführvorrichtung 6 angeordnet ist. Ferner können verschiedene Umlenkrollen 29 für
den Außenfaden 3 vorgesehen sein.
[0017] Der Innenfaden 2 wird über Kopf von der Spule 5 abgezogen und tritt durch eine Bohrung
im Zentrum des Deckels 27 nach oben aus, durchläuft dann die Innenfadenbeeinflussungsvorrichtung
9 und gelangt anschließend in vertikalem Verlauf nach oben zur Fadenführeröse 8.
[0018] Der Außenfaden 3 wird über die Außenfadenbeeinflussungsvorrichtung 7 und eine Umlenkrolle
29 der Zuführvorrichtung 6 zugeführt und verläuft vertikal nach oben (in der Achse
der Spule 5) bis über den Boden 23 des Topfes 10 hinaus. Anschließend wird der Außenfaden
3 scharf nach außen umgelenkt und verläuft parallel zum Boden 23, also zwischen Boden
23 und Spule 5 bis zur zylindrischen Wandung 24 des Topfes 10. Anschließend verläuft
der Außenfaden 3 entlang der zylindrischen Wandung 24 nach oben und verläßt den Topf
10 an dessen Oberkante 11. Während der Außenfaden 3 innerhalb des Topfes 10 zwangsgeführt
ist und an dessen Innenwandung anliegt, verläuft er von der Oberkante 11 des Topfes
10 bis hin zur Fadenführeröse 8 in einem freien Fadenballon. Die Fadenführeröse 8
entspricht dem Zwirn- bzw. Cablierpunkt. Dort umwinden sich Innenfaden 2 und Außenfaden
3 gleichmäßig, um einen Cordfaden 1 zu bilden, der die Fadenführeröse 8 nach oben
verläßt und anschließend gewickelt wird.
[0019] Die an der Oberseite des Deckels 27 angeordnete Fadenbeeinflussungsvorrichtung ist
als Innenfadenbremse 9 ausgebildet. Die Innenfadenbremse 9 weist eine Meßvorrichtung
13 für mindestens eine dynamische Eigenschaft des Innenfadens 2 auf. Vorzugsweise
werden Geschwindigkeit und/oder Fadenspannung gemessen. Der Meßwert dieser Meßvorrichtung
13 wird, gegebenenfalls in elektronisch aufbereiteter Form, von einem Sender durchgeführt,
der diesen Meßwert laufend aussendet, beispielweise in einem Zeittakt von 100 ms.
Der Sender 14 arbeitet vorzugsweise im optischen Bereich, beispielweise im Infrarotbereich,
beispielsweise im Infrarotbereich. In diesem Fall handelt es sich um eine im infraroten
Bereich emittierende Leuchtdiode oder einen Halbleiterlaser. Alternativ kann der Sender
14 auch im Radiofrequenzbereich arbeiten.
[0020] Die Stromversorgung der Meßvorrichtung 13, des Senders 14 und der eventuell vorhandenen
Aufbereitungselektronik erfolgt entweder durch Akkumulatoren auf dem Deckel 27 oder
vorzugsweise durch einen Generator, der die Energie des sich bewegenden Innenfadens
2 nutzt, um Strom zu erzeugen.
[0021] Die drahtlose Übertragung der Meßdaten ist notwendig, da der Außenfaden 3 im Bereich
zwischen der Oberkante 11 des Topfes 10 und der Fadenführeröse 8 einen freien Fadenballon
11 bildet, der sich in schneller Rotation bewegt und eine drahtgebundene Übertragung
der Meßergebnisse unmöglich macht.
[0022] Außerhalb des freien Fadenballons 12 im Sendebereich des Senders 14 befindet sich
ein korrespondierender Empfänger 15, bei dem es sich im Falle optischer Übertragung
beispielsweise um ein lichtempfindliches Halbleiterelement handelt, im Falle der Übertragung
durch Radiofrequenzen um eine Empfangsantenne. Dieser Empfänger 15 ist an eine Auswerteeinheit
16 angeschlossen, die auf diese Weise ständig Informationen zur momentanen Fadenspannung
bzw. Fadengeschwindigkeit des Innenfadens 2 erhält. Die Auswerteeinheit 16 kann wiederum
die Vorrichtung zur Außenfadenbeeinflussung 7 steuern.
[0023] Bei der Vorrichtung zur Außenfadenbeeinflussung 7 handelt es sich im einfachsten
Fall um eine Fadenbremse, deren Bremskraft durch die Auswerteeinheit 16 gesteuert
bzw. in Abhängigkeit von der ermittelten Fadenspannung des Innenfadens 2 geregelt
wird. Die Auswerteeinheit 16 stellt hierbei die Bremskraft an der Außenfadenbremse
7 jeweils so ein, daß der Außenfaden 3 die gleiche Spannung bzw. Geschwindigkeit aufweist,
wie sie vom Innenfaden 2 gemessen wurde.
[0024] Alternativ kann es sich bei der Außenfadenbeeinflussungvorrichtung 7 auch um ein
aktives Lieferwerk handeln, d. h. um eine Vorrichtung, mit der der Faden nicht nur
gebremst, sondern auch aktiv gefördert werden kann. Die Beeinflussung erfolgt jedoch
in gleicher Weise, nämlich in Anpassung an die gemessene Geschwindigkeit bzw. Spannung
des Innenfadens 2 zur Aufrechterhaltung einer identischen Fadenspannung bzw. -geschwindigkeit
von Innen- und Außenfaden im Cablierpunkt.
[0025] Gemäß der Erfindung wird also eine Angleichung der dynamischen Eigenschaften von
Innenfaden und Außenfaden bewirkt, indem der leichter zugängliche Außenfaden beeinflußt
wird. Ermöglicht wird die beschriebene Beeinflussung des Außenfadens 3 in Abhängigkeit
vom Spannungszustand bzw. der Geschwindigkeit des Innenfadens 2 erst durch die Verwendung
des Topfes 10 anstelle eines durchgängigen freien Fadenballons. Durch die kontrollierte
Führung des Außenfadens 3 innerhalb des Topfes 10 führt nämlich eine Beeinflussung
des Außenfadens 3 noch vor Eintritt in die Zuführvorrichtung 6 zu einer unmittelbaren,
instantanen Beeinflussung von dessen Spannung bzw. Geschwindigkeit im Cablierpunkt,
da der verbleibende freie Fadenballon zwischen Oberkante 11 des Topfes 10 und Fadenführeröse
8 keine starke Eigendynamik mehr aufweist und die hohe Eigendynamik des vollkommen
freien Fadenballons durch Führung des Außenfadens 3 in dem Topf 10 aufgehoben ist.
1. Vorrichtung zur Herstellung eines Cordfadens (1) durch Kablieren zweier Fäden (2,
3), mit einer einen Innenfaden (2) tragenden, mit vertikaler Achse (4) orientierten
Spule (5), wobei der Innenfaden (2) von dieser Spule (5) über Kopf nach oben abziehbar
ist, einer Zuführvorrichtung (6) für einen diese Spule (5) umkreisenden Außenfaden
(3), einer noch vor Eintritt des Außenfadens (3) in die Zuführvorrichtung (6) angeordneten
Vorrichtung zur Außenfadenbeeinflussung (7), einer oberhalb der Spule (5) in deren
Achse (4) angeordneten Fadenführeröse (8), bei welcher Innen- und Außenfaden (2, 3)
sich umwindend zusammenlaufen, und einer zwischen Spule (5) und Fadenführeröse (8)
angeordneten Innenfadenbremse (9), dadurch gekennzeichnet, dass ein die Spule (5) umgebender rotierender Topf (10) vorgesehen ist, an dessen Innenseite
der rotierende Außenfaden (3) anliegt und von dessen Oberkante (11) er in einem freien
Fadenballon (12) bis zur Fadenführeröse (8) verläuft, wobei die Vorrichtung zur Außenfadenbeeinflussung
(7) die dynamischen Eigenschaften des Außenfadens an denen des Innenfadens angleicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfadenbremse (9) eine Messvorrichtung (13) für mindestens eine dynamische
Eigenschaft des Innenfadens (2) sowie einen Sender (14) zur kontinuierlichen drahtlosen
Übertragung der von dieser gelieferten Messergebnisse an einen außerhalb des Fadenballons
(12) angeordneten Empfänger (15) aufweist, und der Empfänger (15) an eine Auswerteeinheit
(16) angeschlossen ist, die wiederum die Vorrichtung zur Außenfadenbeeinflussung (7)
in Abhängigkeit von den Messergebnissen der Innenfadenbremse (9) steuert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dynamische Eigenschaft des Innenfadens (2) dessen Geschwindigkeit und/oder Spannung
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Messvorrichtung (13) ein Messrad aufweist, dessen gemessener Drehwinkel das Messergebnis
repräsentiert.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sender (14) und Empfänger (15) optische, vorzugsweise im Infrarotbereich arbeitende
Sender (14) und Empfänger (15) sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sender (14) und Empfänger (15) im Radiofrequenzbereich arbeitende Sender und
Empfänger sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfadenbremse (9) einen Generator (17) zur Erzeugung der für den Betrieb des
Senders (14) benötigten elektrischen Energie aus der Bewegung des Innenfadens (2)
aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Außenfadenbeeinflussung (7) eine Außenfadenbremse ist, deren
Bremskraft von der Auswerteeinheit (16) steuerbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Außenfadenbeeinflussung (7) ein Lieferwerk ist, dessen Liefergeschwindigkeit
von der Auswerteeinheit steuerbar ist.