[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von aus Einzelteilen zusammengeleimten
Holzbauteilen,
a) wobei brett- oder balkenförmige Holzeinzelteile bereitgestellt und gegebenenfalls
an ihren stirnseitigen Enden mit einer Keilverzinkung versehen werden,
b) wobei wenigstens zwei Holzeinzelteile zur Bildung eines durchgehenden Holzstranges
in Längserstreckungsrichtung aneinandergereiht und an ihren Enden miteinander verleimt
und verpreßt werden,
c) wobei der so gebildete Holzstrang in Vorschubrichtung weitertransportiert und dann
angehalten wird,
d) wobei die Position des in Vorschubrichtung hinteren Endes des Holzstranges ermittelt
und die Transportwegstrecke des Holzstranges gemessen wird,
e) wobei wenigstens ein weiteres Holzeinzelteil mit dem Holzstrang verleimt und verpreßt
wird,
f) wobei die Verfahrensschritte c) bis e) bedarfsweise mehrfach durchgeführt werden,
g) und wobei die herzustellenden Holzbauteile mittels einer Ablängeinrichtung in der
jeweils gewünschten Länge von dem Holzstrang abgetrennt werden.
[0002] Außerdem bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zum Herstellen von aus Einzelteilen
zusammengeleimten Holzbauteilen, mit einer ortsfesten Presse, die zum taktweisen Verpressen
von an ihren Enden mit Leim und ggf. einer Keilverzinkung versehenen Holzeinzelteilen
zu einem durchgehenden Holzstrang ausgebildet ist, mit einer Transportvorschubeinrichtung
zum Weitertransportieren des Holzstrangs zu einer Ablängeinrichtung, mittels der die
herzustellenden Holzbauteile in der jeweils gewünschten Länge von dem Holzstrang abtrennbar
sind, mit einem Weggeber zur Messung der Transportwegstrecke des Holzstrangs und mit
einem Positionssensor zur Erfassung der Position des in Transportrichtung hinteren
Endes des Holzstranges.
[0003] Eine derartige Vorrichtung ist aus der Praxis bekannt. Zum Herstellen der Holzbauteile
werden zunächst brett- oder balkenförmige Holzeinzelteile einer Fräseinrichtung zugeführt,
mittels der die Holzeinzelteile jeweils an ihren stirnseitigen Schmalenden mit einer
Keilverzinkung versehen werden. Die der Fräsvorrichtung zugeführten Holzeinzelteile
weisen unterschiedliche Längen auf, was sich einerseits dadurch ergibt, daß die Holzeinzelteile
aus unterschiedlich langen Baumstämmen zugeschnitten werden. Andererseits können die
Baumstämme aber auch Fehlstellen in ihrem Holz aufweisen, die vor dem Zuführen der
Holzteile zu der Fräsvorrichtung aus den Holzteilen herausgesägt werden müssen, wobei
die Holzteile dann gegebenenfalls in mehrere unterschiedlich lange Holzeinzelteile
zerlegt werden.
[0004] Nachdem zumindest zwei Holzeinzelteile mit Keilverzinkungen versehen wurden, wird
auf die keilverzinkten Enden der Holzeinzelteile Leim aufgetragen und danach werden
die Holzeinzelteile einer Presse zugeführt, wo sie mit ihren Keilverzinkungen einander
zugewandt aneinandergefügt und zur Bildung eines Holzstranges aneinandergepreßt werden.
Die als Taktpresse ausgebildete Presse weist zum diskontinuierlichen Verpressen der
Holzeinzelteile zwei Preßschuhpaare mit jeweils zwei aufeinander zu- und voneinander
wegbewegbaren Preßschuhen auf. Zwischen jedem dieser Preßschuhpaare ist jeweils eines
der miteinander zu verbindenden Holzeinzelteile einspannbar. Zum Verpressen der Enden
der eingespannten Holzeinzelteile in Längsrichtung der Holzeinzelteile sind die Preßschuhpaare
in ihrem Abstand zueinander verstellbar. Nachdem die Holzeinzelteile miteinander verpreßt
wurden, werden die Preßschuhpaare geöffnet und der Holzstrang wird mittels einer Transportvorschubeinrichtung
in Zuführrichtung der Holzeinzelteile weitertransportiert.
[0005] Vor, während oder nach dem Verpressen der beiden Holzeinzelteile zu dem Holzstrang
wird wenigstens ein weiteres brett- oder balkenförmiges Holzeinzelteil mittels der
Fräseinrichtung an seinen stirnseitigen Enden mit Keilverzinkungen versehen und beleimt.
Der Preßstelle der Presse ist ein Positionssensor zur Erfassung der Position des in
Transportrichtung hinteren Endes des Holzstranges vorgeschaltet. Sobald das hintere
Ende des Holzstranges diesen Positionssensor passiert hat, wird das Holzeinzelteil
der Presse zugeführt. Dort wird es mit einem seiner keilverzinkten Enden mit dem mit
einer dazu passenden Keilverzinkung versehenen hinteren Ende des Holzstranges verpreßt.
Danach wird der Holzstrang zusammen mit dem daran angefügten Holzeinzelteil weitertransportiert,
bis das hintere Ende des durch das angefügte Holzeinzelteil verlängerten Holzstranges
an der Presstelle der Presse positioniert ist. Die vorstehend beschriebenen Schritte
werden dann bedarfsweise wiederholt, so daß sich insgesamt ein durchgehender Holzstrang
ergibt, der aus mehreren Holzeinzelteilen zusammengeleimt ist.
[0006] Der Presse ist in Transportrichtung des Holzstranges eine Ablängeinrichtung nachgeschaltet,
die an einer Ablängstelle ein Ablängwerkzeug aufweist. Die Transportwegstrecke, um
die der Holzstrang weitertransportiert wird, wird mittels eines Weggebers gemessen.
Sobald der Holzstrang um die Länge des jeweils herzustellenden Holzbauteiles über
die Ablängstelle der Ablängeinrichtung in Transportrichtung weitertransportiert ist,
wird die Transportvorschubeinrichtung des Holzstranges angehalten und danach wird
das herzustellende Holzbauteil mittels der Ablängeinrichtung von dem Holzstrang abgetrennt.
Dann wird das Holzeinzelteil zur weiteren Verarbeitung abtransportiert. Die vorstehend
beschriebenen Schritte werden dann bedarfsweise zum Herstellen weiterer Holzbauteile
wiederholt.
[0007] Die Vorrichtung hat den Nachteil, daß der Transportvorschub des Holzstranges sowohl
während des Verpressens eines Holzeinzelteiles mit dem Holzstrang als auch während
des Ablängen eines Holzbauteiles von dem Holzstrang jeweils angehalten werden muß.
Somit ergibt sich ein diskontinuierlicher Arbeitsablauf, bei dem vergleichsweise große
Stillstandszeiten auftreten. Die Produktivität der Vorrichtung ist deshalb nur gering.
[0008] Man kennt auch bereits eine Vorrichtung, bei welcher der zum Keilverzinken der stirnseitigen
Enden der zu dem Holzbauteil zu verleimenden brett- oder balkenförmigen Holzeinzelteile
vorgesehenen Fräseinrichtung eine Durchlaufpresse nachgeschaltet ist. Diese weist
an ihrem der Fräseinrichtung zugewandten Endbereich zwei über Umlenkelemente umlaufende
Förderketten auf, zwischen denen das mit dem Holzstrang zu verpressende Holzeinzelteil
eingespannt ist. Die Förderketten sind dazu mit ihrer Haupterstreckungsrichtung etwa
parallel zur Zuführrichtung der Holzeinzelteile angeordnet und greifen in Gebrauchsstellung
längsseitig beidseits an einem mit dem hinteren Ende des Holzstranges zu verpressenden
Holzeinzelteil an. Dabei wird das Holzeinzelteil durch die Umlaufbewegung der in entgegengesetzten
Richtungen umlaufenden Förderketten in Vorschubrichtung weitertransportiert, bis es
an dem hinteren Ende des Holzstranges zur Anlage kommt. Den Förderketten sind in Vorschubrichtung
zwei Preßschuhe nachgeschaltet, zwischen denen der Holzstrang an seinem in Transportrichtung
hinteren Endbereich eingespannt ist. Die Vorschubkraft, welche die umlaufenden Förderketten
auf das mit dem Holzstrang zu verpressende Holzeinzelteil ausüben, ist so auf die
Klemmkraft der Preßschuhe abgestimmt, daß das an dem hinteren Ende des Holzstranges
anliegende, von den Förderketten angetriebene Holzeinzelteil den Holzstrang in Vorschubrichtung
zwischen den Preßschuhen hindurchschiebt. Dabei wird das Holzeinzelteil mit dem Holzstrang
verpresst, wobei dieser gleichzeitig in Zuführrichtung der Holzeinzelteile weitertransportiert
wird. In entsprechender Weise werden dann gegebenenfalls weitere Holzeinzelteile mit
dem Holzstrang verbunden, so daß sich eine kontinuierliche Vorschubbewegung des Holzstranges
ergibt.
[0009] Der Durchlaufpresse ist in Transportrichtung des Holzstranges eine Ablängeinrichtung
nachgeschaltet, deren Ablängwerkzeug auf einem in Transportrichtung des Holzstranges
verfahrbaren Schlitten angeordnet ist. In Ruhestellung ist der Schlitten ortsfest
benachbart zu der Durchlaufpresse angeordnet. Die Transportwegstrecke, um die der
Holzstrang weitertransportiert wird, wird mittels eines Weggebers gemessen. Sobald
der Abstand zwischen dem vorderen Ende des Holzstranges und dem Ablängwerkzeug der
Länge des herzustellenden Holzbauteiles abzüglich einer für das Beschleunigen des
Schlittens auf die Transportgeschwindigkeit des Holzstranges benötigten Wegstrecke
entspricht, wird der Schlitten der Ablängeinrichtung in Transportrichtung bis zum
Erreichen der Transportgeschwindigkeit des Holzstranges mittels eines Hilfsantriebs
beschleunigt. Dann wird das herzustellende Holzeinzelteil in der gewünschten Länge
von dem Holzstrang abgetrennt, wobei sich der Schlitten mit der Geschwindigkeit des
Holzstranges mit diesem mitbewegt. Danach wird der Schlitten abgebremst und in die
Grundstellung zurückbewegt. Die vorstehend beschriebenen Schritte werden dann bedarfsweise
zum Herstellen weiterer Holzbauteile wiederholt.
[0010] Die Vorrichtung ermöglicht zwar einen kontinuierlichen Arbeitsablauf und somit eine
hohe Produktivität, ist jedoch verhältnismäßig aufwendig und teuer. Außerdem benötigt
die Durchlaufpresse im Vergleich zu einer Taktpresse mehr Platz. Ungünstig ist außerdem,
daß der verfahrbare Schlitten der Ablängeinrichtung nach jedem Ablängvorgang in die
Grundstellung zurück bewegt werden muß, was aufgrund der kurzen, für die Positionierung
des Schlittens zur Verfügung stehenden Zeit relativ große Positioniergeschwindigkeiten
des Schlittens erfordert, die Ungenauigkeiten bei der Positionierung des Schlittens
und somit Längentoleranzen der Holzbauteile zur Folge haben können.
[0011] Es besteht deshalb die Aufgabe, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben,
das eine hohe Produktivität bei der Herstellung der Holzbauteile ermöglicht. Außerdem
besteht die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
einen einfachen und kostengünstigen Aufbau aufweist, aber dennoch eine hohe Produktivität
ermöglicht.
[0012] Die Lösung dieser Aufgabe besteht bezüglich des Verfahrens darin, daß die Holzbauteile
während des Verpressens der Enden der Holzeinzelteile von dem Holzstrang abgetrennt
werden, daß dazu aus der Transportwegstrecke des Holzstranges, dem Abstand des hinteren
Endes des Holzstranges von der Preßstelle, an der dieses Ende während des nächsten
Preßvorgangs positioniert ist, und der Länge des von dem Holzstrang abzutrennenden
Holzbauteiles die Position der Ablängstelle relativ zu der Preßstelle ermittelt wird,
und daß die Ablängeinrichtung an der ermittelten Ablängstelle positioniert und das
Holzbauteil dann von dem Holzstrang abgetrennt wird.
[0013] Somit kann die zum Verpressen der Holzeinzelteile mit dem Holzstrang benötigte Zeit
auch dazu benutzt werden, um gleichzeitig ein Holzbauteil von dem Holzstrang abzutrennen.
In vorteilhafter Weise können dadurch die Stillstandszeiten des Holzstranges auf ein
Mindestmaß reduziert werden, was eine entsprechend hohe Produktivität des Verfahrens
ermöglicht.
[0014] Vorteilhaft ist, wenn die Ablängeinrichtung während des Weitertransports des Holzstrangs
an der ermittelten Ablängsstelle positioniert wird. Die Positioniergeschwindigkeit
der Ablängeinrichtung kann dabei beispielsweise anhand eines vorbekannten Geschwindigkeitsprofils
des Holzstranges bestimmt werden, so daß die Ablängeinrichtung noch während der Holzstrang
in Vorschubrichtung weitertransportiert wird, von ihrer jeweiligen Position zur Ablängstelle
bewegt werden kann. Dadurch kann nahezu die gesamte zum Verpressen eines Holzeinzelteils
mit dem Holzstrang benötigte Zeitdauer für den eigentlichen Ablängvorgang genutzt
werden.
[0015] Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die mit
dem Holzstrang zu verbindenden Holzeinzelteile jeweils vor dem Positionieren des hinteren
Endes des Holzstranges an der Preßstelle mit ihrem mit dem Holzstrang zu verleimenden
Ende gegen den Holzstrang positioniert und danach zusammen mit dem Holzstrang in Vorschubrichtung
zur Preßstelle weitertransportiert wird. Dadurch kann die für das Positionieren des
mit dem Holzstrang zu verbindendes Holzeinzelteiles erforderliche Stillstandszeit
des Holzstranges entsprechend kurz gehalten werden, was eine noch größere mittlere
Transportgeschwindigkeit des Holzstranges und somit eine hohe Produktivität des Verfahrens
ermöglicht.
[0016] Bezüglich der Vorrichtung wird die vorstehend genannte Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Ablängeinrichtung entlang des Holzstranges verschiebbar gelagert und mit einer
Positioniereinrichtung verbunden ist, daß die Positioniereinrichtung einen Sollpositionseingang
aufweist, der mit einem Positionssignalausgang einer Steuereinrichtung verbunden ist,
und daß die Steuereinrichtung an dem Weggeber zur Messung der Transportwegstrecke
des Holzstrangs und an dem Positionssensor zur Erfassung der Position des in Transportrichtung
hinteren Endes des Holzstranges angeschlossen ist.
[0017] Mittels der Steuereinrichtung kann das aus der Transportwegstrecke des Holzstranges,
der Position des hinteren Endes des Holzstranges beim Verpressen, dem Abstand dieses
hinteren Endes von der Preßstelle und der Länge des von dem Holzstrang abzutrennenden
Holzbauteils die Position der Ablängstelle relativ zu der Preßstelle ermitteln und
die Ablängeinrichtung mit ihrem Ablängwerkzeug an dieser Ablängstelle positioniert
werden. Somit können die Holzbauteile während des Verpressens der keilverzinkten Enden
der Holzeinzelteile mit dem Holzstrang vom Holzstrang abgetrennt werden, was eine
hohe Produktivität der Vorrichtung ermöglicht. Die zum taktweisen Verpressen der Holzeinzelteile
ausgebildete Presse ermöglicht eine einfach aufgebaute, kostengünstig herstellbare
Vorrichtung. Mittels der Taktpresse können die Holzeinzelteile schonend mit dem Holzstrang
verpresst werden, wobei eine Schädigung der Holzfasern vermieden wird. Die mit der
Vorrichtung hergestellten Holzbauteile weisen deshalb eine hohe Festigkeit auf und
können somit auch als tragende Konstruktionsteile verwendet werden.
[0018] Besonders vorteilhaft ist, wenn der Verschiebeweg der Positioniereinrichtung größer
oder gleich der Länge eines längstens zu dem Holzbauteil zu verleimenden Holzeinzelteiles
ist. Dadurch kann unabhängig von der Länge des jeweils von dem Holzstrang abzutrennenden
Holzbauteiles der Ablängvorgang jeweils während des Verpressens eines Holzeinzelteiles
mit dem Holzstrang erfolgen.
[0019] Vorteilhaft ist, wenn die Steuereinrichtung zum Positionieren der Ablängeinrichtung
während des Weitertransportierens des Holzstranges mit der Transportvorschubeinrichtung
verbunden ist. Die Positioniergeschwindigkeit der Ablängeinrichtung kann dann beispielsweise
mittels eines einem Lageregelkreis unterlagerten Geschwindigkeitsregelkreis eingestellt
werden, wodurch die Ablängeinrichtung noch während der Holzstrang in Vorrichtung weitertransportiert
wird, von ihrer jeweiligen Position auf die Ablängstelle zubewegt werden kann. Dadurch
kann nahezu die gesamte zum Verpressen eines Holzeinzelteiles mit dem Holzstrang benötigte
Zeitdauer für den eigentlichen Ablängvorgang genutzt werden.
[0020] Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist die Presse eine zum gleichzeitigen
Verpressen mehrerer Holzeinzelteile mit dem Holzstrang ausgebildete Strangpresse.
Es können dann mehr als zwei Holzeinzelteile gelichzeitig verpreßt werden, wodurch
sich die Stillstandszeiten des Holzstranges zusätzlich reduzieren.
[0021] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Presse
wenigstens zwei Preßschuhpaare aufweist, deren Preßschuhe jeweils quer zur Transportrichtung
des Holzstranges in ihrem Abstand zueinander veränderbar sind, daß die Preßschuhpaare
in Transportrichtung des Holzstranges relativ zueinander bewegbar sind, und daß zwischen
den Preßschuhpaaren ein quer zur Transportrichtung des Holzstranges relativ zu dem
Holzstrang bewegbares Fräs- und Beleimaggregat zum Keilverzinken und Beleimen der
stirnseitigen Enden der Holzeinzelteile angeordnet ist. Die Presse und das Fräs- und
Beleimaggregat bilden dann eine Kompaktkeilzinkenanlage.
[0022] Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Positionssensor zur Erfassung
der Position des in Transportrichtung hinteren Endes des Holzstranges ein optischer
Sensor, insbesondere ein Lichttaster, und/oder ein kapazitiver Sensor. Das hintere
Ende des Holzstranges kann dann berührungslos detektiert werden.
[0023] Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
Die einzige Figur zeigt in schematischer Darstellung eine Vorrichtung zum Herstellen
von aus Einzelteilen zusammengeleimten Holzbauteilen.
[0024] Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum Herstellen von aus Einzelteilen
zusammengeleimten Holzbauteilen weist eine Fräseinrichtung zum Keilverzinken der stirnseitigen
Enden 2 zu einem Holzstrang 3 zu verleimender brett- oder balkenförmiger Holzeinzelteile
4 auf. Die Holzeinzelteile 4 sind in bekannter Weise aus Baumstämmen zugeschnitten,
wobei gegebenenfalls fehlerhafte Abschnitte in dem Holz mit vor dem Fräsen der Keilverzinkungen
mittels einer Kappsäge entfernt werden. Die Vorrichtung 1 hat außerdem eine Beleimeinrichtung,
mittels der die keilverzinkten Enden 2 der Holzeinzelteile 4 Leim aufgetragen wird.
Die Säge zum Heraustrennen der fehlerhaften Holzstellen, die Fräseinrichtung und die
Beleimeinrichtung sind der Übersicht halber in der Zeichnung nicht dargestellt.
[0025] Die jeweils an ihren Enden 2 keilverzinkten und beleimten Holzeinzelteile 4 werden
mittels einer Beschickungseinrichtung 5 an dem Aufnahmeende einer Einfädel- und Zuführeinrichtung
6 positioniert. Die Beschickungseinrichtung 5 hat eine Auflage 7 für die Holzeinzelteile
4, die mit in der Zeichnung nicht dargestellten Transportrollen versehen ist, auf
denen die Holzeinzelteile 4 in Gebrauchsstellung in der durch den Pfeil Pf1 markierten
Vorschubrichtung verschiebbar aufliegen. Außerdem weist die Beschickungseinrichtung
5 eine motorisch antreibbare Eintaktrolle 8 auf, deren Rotationsachse etwa rechtwinklig
zur Vorschubrichtung Pf1 angeordnet ist. Die Eintaktrolle 8 greift in Gebrauchsstellung
an der Oberseite des jeweils an dem Aufnahmeende der Zuführeinrichtung 6 zu positionierenden
Holzeinzelteiles 4 an und verschiebt dieses auf den Transportrollen in Richtung auf
das Aufnahmeende der Zuführeinrichtung 6.
[0026] Die Zuführeinrichtung 6 weist mit Transportrollen versehene Auflagestellen für die
Holzeinzelteile 4 auf, welche die Auflage 7 der Beschickungseinrichtung 5 in Vorschubrichtung
Pf1 fortsetzen.
[0027] Seitlich beidseits neben den Auflagestellen ist jeweils ein umlaufendes Förderkettenband
9 vorgesehen, das sich im wesentlichen parallel zur Längsachse des Holzstrangs 3 erstreckt
und über Umlaufräder oder dergleichen Umlaufelemente geführt ist. Diese sind jeweils
am Aufnahmeende und am Abgabeende der Zuführeinrichtung 6 angeordnet. Die Förderkettenbänder
9 bilden mit ihren einander zugewandten Längsseiten Seitenführungen, welche die zuzuführenden
Holzeinzelteile 4 zwischen sich einschließen und mit Ihrer Längsmittelachse in gerader
Verlängerung zur Längsmittelachse des Holzstrangs 3 ausrichten. Die Förderkettenbänder
9 sind motorisch in Umlaufrichtung angetrieben und bewegen die zwischen ihnen befindlichen
Holzeinzelteile 4 in Vorschubrichtung Pf 1 von dem der Beschickungseinrichtung 5 zugewandten
Aufnahmeende zu dem benachbart zu einer Presse 10 befindlichen Abgabeende der Zuführeinrichtung
6. Dabei werden die Holzeinzelteile 4 zu dem Holzstrang 3 fluchtend ausgerichtet.
[0028] An der Zuführeinrichtung 6 ist ein Positionssensor zur Erfassung der Position des
in Transportrichtung hinteren Endes 12 des Holzstranges 3 vorgesehen. Der Positionssensor
11 ist ausgehend von der Preßstelle 12 der Presse 10 entgegen der Vorschubrichtung
Pf1 in einem definierten Abstand X zur Presstelle 12 angeordnet. Der Positionssensor
11 ist mit einem Meßeingang einer Steuereinrichtung 13 verbunden, die einen Steuerausgang
hat, der zum Ein-und Ausschalten der Eintaktrolle 8 mit dieser verbunden ist. Sobald
das in Transportrichtung hintere Ende 12 des Holzstranges 13 den Positionssensor 11
erreicht hat und auf der Auflage 7 ein zuzuführendes Holzeinzelteil 4 bereit liegt,
wird die an dem Holzeinzelteil 4 angreifende Eintaktrolle zugeschaltet, wodurch das
Holzeinzelteil 4 zu der Beschickungseinrichtung 5 vortransportiert wird. Dabei ist
die Transportgeschwindigkeit des Holzeinzelteiles 4 so auf die Vorschubgeschwindigkeit
des Holzstrangs 3 abgestimmt, daß das Holzeinzelteil 4 mit seinem dem Holzstrang 3
zugewandten Ende 2 zwischen den Förderkettenbändern 9 an dem keilverzinkten hinteren
Ende des Holzstranges 3 zur Anlage kommt. Die Keilverzinkungen des Holzeinzelteils
4 und des hinteren Endes des Holzstranges 3 sind so aufeinander abgestimmt, daß das
Holzeinzelteil 4 in Verbindungsstellung mit dem Holzstrang 3 fluchtet.
[0029] Für den Weitertransport des Holzstranges 3 in Vorschubrichtung Pf1 ist eine Transportvorschubeinrichtung
14 vorgesehen, die mehrere den Holzstrang 3 unterstützende Transportrollen 15 aufweist,
von denen in der Zeichnung nur einige dargestellt sind. Zum Antreiben zumindest eines
Teils dieser Transportrollen 15 ist eine Antriebseinrichtung vorgesehen, die zur Steuerung
der Transportvorschubbewegung des Holzstranges 3 mit der Steuereinrichtung 13 verbunden
ist. An der Steuereinrichtung 13 ist außerdem ein Sensor 16 zur Teileverfolgung der
Holzeinzelteile 4 angeschlossen, der im Transportweg des Holzstrangs 3 der Preßstelle
12 der Presse 10 vorgeschaltet ist. Entsprechend dem Meßsignal dieses Sensors 16 werden
der Holzstrang 3 und das an diesem fluchtend anliegende Holzeinzelteil 4 solange in
Vorschubrichtung Pf1 weiterbewegt, bis die miteinander zu verpressenden Enden des
Holzstranges 3 und des Holzeinzelteiles 4 an der Preßstelle 12 positioniert sind.
Dann werden sowohl das Holzeinzelteil 4 als auch der hintere Endbereich des Holzstranges
3 jeweils zwischen zwei an der als Taktpresse ausgebildeten Presse 10 vorgesehenen
Preßschuhen 17, 18 eingespannt. Danach werden die beiden Preßschuhpaare etwas aufeinander
zu bewegt, um die eingespannten Enden des Holzeinzelteiles 4 und des Holzstranges
3 mit einem definierten Anpreßdruck aneinander zu pressen. Danach werden die Preßschuhe
17, 18 geöffnet und in eine Grundstellung zurückbewegt. Anschließend wird der Holzstrang
3 in Vorschubrichtung Pf1 weiterbewegt. Bedarfsweise werden in entsprechender Weise
werden nacheinander weitere Holzeinzelteile 4 mit dem Holzstrang 3 verbunden, so daß
sich insgesamt ein durchgehender Holzstrang 3 ergibt.
[0030] Der Presse 10 ist in Vorschubrichtung Pf1 eine Ablängeinrichtung 20 nachgeschaltet,
die ein Ablängwerkzeug 19 aufweist, das zum Beispiel ein Sägewerkzeug sein kann. Das
Ablängwerkzeug 19 ist entlang des Holzstrangs 3 verschiebbar gelagert und mittels
einer Positioniereinrichtung an unterschiedlichen, in Vorschubrichtung Pf1 zueinander
versetzten Ablängstellen 21 innerhalb eines in der Zeichnung mit Y bezeichneten Positionierbereichs
positionierbar.
[0031] Die Transportwegstrecke, um die der Holzstrang weitertransportiert wird, wird mittels
eines Weggebers 22 gemessen. Der Weggeber 22 kann beispielsweise ein Meßrad aufweisen,
das während des Transportvorschubs an dem Holzstrang 3 abrollt. Bei dem in der Zeichnung
gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Weggeber 22 in den Transportweg zwischen der
Preßstelle 12 der Presse 10 und dem Positionierbereich Y der Ablängeinrichtung 20
angeordnet.
[0032] Das Abtrennen der Holzbauteile 3 erfolgt jeweils während des Verpressens eines Holzeinzelteiles
4 mit dem hinteren Ende des Holzstranges 3. Dadurch können die zum Verpressen erforderlichen
Stillstandszeiten des Holzstranges 3 zum Ablängen der Holzbauteile von dem Holzstrang
3 genutzt werden. Um dies zu ermöglichen, wird mittels der Steuereinrichtung 13 die
Position der Ablängstelle 21, an der das Holzbauteil von dem Holzstrang abgetrennt
werden soll, aus der mit dem Weggeber 22 gemessenen Transportwegstrecke Z des Holzstranges
3, dem Abstand X, der das hintere Ende des Holzstranges beim Verpressen des Holzeinzelteiles
4 mit dem Holzstrang 3 aufweist, und der Soll-Länge L des von dem Holzstrang abzutrennenden
Holzbauteiles die Position A der Ablängstelle 21 wie folgt ermittelt:

[0033] Sobald das hintere Ende des Holzstranges 3 für einen Preßvorgang an der Preßstelle
12 positioniert ist und die Transportvorschubeinrichtung 14 des Holzstranges 3 angehalten
ist, wird das Ablängwerkzeug 19 an der ermittelten Ablängstelle A positioniert. Die
Position A der Ablängstelle wird dazu über eine zwischen der Steuereinrichtung 13
und der Positioniereinrichtung der Ablängeinrichtung 20 vorgesehene Verbindungsleitung
23 von der Steuereinrichtung 13 an die Positioniereinrichtung übergeben. Nachdem das
Ablängswerkzeug 19 an der Ablängstelle positioniert ist, wird das herzustellende Holzbauteil
mit der Soll-Länge L von dem Holzstrang 3 abgetrennt. Dann wird das Holzbauteil zur
weiteren Verarbeitung abtransportiert. Die vorstehend beschriebenen Schritte werden
dann zum Herstellen weiterer Holzbauteile wiederholt. Diese Holzbauteile können gegebenenfalls
eine unterschiedliche Länge aufweisen.
[0034] Erwähnt werden soll noch, daß der Verschiebeweg Y des Ablängwerkzeugs 19 größer oder
gleich der Länge des längsten zu dem Holzstrang 3 zu verleimenden Holzeinzelteiles
4 ist. Dadurch ist es möglich, unabhängig von der Länge des von dem Holzstrang 3 abzutrennenden
Holzteiles bei jedem Ablängen eines Holzbauteils von dem Holzstrang 3 gleichzeitig
ein Holzeinzelteil 4 an der Presse 10 mit dem Holzstrang 3 zu verpressen.
[0035] Die Vorrichtung 1 zum Herstellen von aus Einzelteilen 4 zusammengeleimten Holzbauteilen
weist also eine Fräseinrichtung zum Keilverzinken der Enden 2 brett- oder balkenförmiger
Holzeinzelteile 4 und eine Beleimeinrichtung zum Auftragen von Leim auf die Keilverzinkungen
auf. Mittels einer Zuführeinrichtung 6 ist sind die Holzeinzelteile 4 einer Presse
10 zuführbar, mittels der sie durch Verpressen ihrer keilverzinkten Enden 2 zu einem
durchgehenden Holzstrang 3 miteinander verbindbar sind. Mittels einer Transportvorschubeinrichtung
14 ist der Holzstrang 3 zu einer Ablängeinrichtung 20 weitertransportierbar, mittels
der die herzustellenden Holzbauteile 4 in der gewünschten Länge von dem Holzstrang
3 abtrennbar sind. Die Ablängeinrichtung 20 ist entlang des Holzstranges 3 verschiebbar
gelagert und mittels einer Positioniereinrichtung positionierbar. Diese ist mit einer
Steuereinrichtung 13 verbunden, die an einem Weggeber 22 zur Messung der Transportwegstrecke
des Holzstrangs 3 und an einem Positionssensor 11 zur Erfassung der Position des in
Transportrichtung hinteren Endes des Holzstranges 3 angeschlossen ist.
1. Verfahren zum Herstellen von aus Einzelteilen zusammengeleimten Holzbauteilen,
a) wobei brett- oder balkenförmige Holzeinzelteile (4) bereitgestellt und gegebenenfalls
an ihren stirnseitigen Enden (2) mit einer Keilverzinkung versehen werden
b) wobei wenigstens zwei Holzeinzelteile (4) zur Bildung eines durchgehenden Holzstranges
(3) in Längserstreckungsrichtung aneinandergereiht und an ihren Enden (2) miteinander
verleimt und verpreßt werden,
c) wobei der so gebildete Holzstrang (3) in Vorschubrichtung weitertransportiert und
dann angehalten wird,
d) wobei die Position des in Vorschubrichtung hinteren Endes des Holzstranges (3)
ermittelt und die Transportwegstrecke des Holzstranges (3) gemessen wird,
e) wobei wenigstens ein weiteres Holzeinzelteil (4) mit dem Holzstrang (3) verleimt
und verpreßt wird,
f) wobei die Verfahrensschritte c) bis e) bedarfsweise mehrfach durchgeführt werden,
g) und wobei die herzustellenden Holzbauteile mittels einer Ablängeinrichtung (20)
in der jeweils gewünschten Länge von dem Holzstrang (3) abgetrennt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Holzbauteile während des Verpressens der Enden (2) der Holzeinzelteile (4) von
dem Holzstrang (3) abgetrennt werden, daß dazu aus der Transportwegstrecke des Holzstranges
(3), dem Abstand des hinteren Endes des Holzstranges (3) von der Preßstelle (12),
an der dieses Ende während des nächsten Preßvorgangs positioniert ist, und der Länge
des von dem Holzstrang (3) abzutrennenden Holzbauteiles die Position der Ablängstelle
(21) relativ zu der Preßstelle (12) ermittelt wird, und daß die Ablängeinrichtung
(20) an der ermittelten Ablängstelle (21) positioniert und das Holzbauteil dann von
dem Holzstrang (3) abgetrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablängeinrichtung (20) während des Weitertransports des Holzstranges an der ermittelten
Ablängstelle (21) positioniert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Holzstrang (3) zu verbindenden Holzeinzelteile (4) jeweils vor dem Positionieren
des hinteren Endes des Holzstranges (3) an der Preßstelle (12) mit ihrem mit dem Holzstrang
(3) zu verleimenden Ende (2) gegen den Holzstrang (3) positioniert und danach zusammen
mit dem Holzstrang (3) in Vorschubrichtung zur Preßstelle (12) weitertransportiert
wird.
4. Vorrichtung zum Herstellen von aus Einzelteilen (4) zusammengeleimten Holzbauteilen,
mit einer ortsfesten Presse (10), die zum taktweisen Verpressen von an ihren Enden
mit Leim und ggf. einer Keilverzinkung versehenen Holzeinzelteilen (4) zu einem durchgehenden
Holzstrang (3) ausgebildet ist, mit einer Transportvorschubeinrichtung (14) zum Weitertransportieren
des Holzstrangs (3) zu einer Ablängeinrichtung (20), mittels der die herzustellenden
Holzbauteile in der jeweils gewünschten Länge von dem Holzstrang (3) abtrennbar sind,
mit einem Weggeber (22) zur Messung der Transportwegstrecke des Holzstrangs (3) und
mit einem Positionssensor (11) zur Erfassung der Position des in Transportrichtung
hinteren Endes des Holzstranges (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Ablängeinrichtung (20) entlang des Holzstranges (3) verschiebbar gelagert und
mit einer Positioniereinrichtung verbunden ist, daß die Positioniereinrichtung einen
Sollpositionseingang aufweist, der mit einem Positionssignalausgang einer Steuereinrichtung
(13) verbunden ist, und daß die Steuereinrichtung (13) an dem Weggeber (22) zur Messung
der Transportwegstrecke des Holzstrangs (3) und an dem Positionssensor (11) zur Erfassung
der Position des in Transportrichtung hinteren Endes des Holzstranges (3) angeschlossen
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebeweg der Positioniereinrichtung größer oder gleich der Länge eines längsten
zu dem Holzstrang (3) zu verleimenden Holzeinzelteiles ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (13) zum Positionieren der Ablängeinrichtung (20) während des
Weitertransportierens des Holzstrangs (3) mit der Transportvorschubeinrichtung (14)
verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Presse (10) eine zum gleichzeitigen Verpressen mehrerer Holzeinzelteile (4) mit
dem Holzstrang ausgebildete Strangpresse ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Presse (10) wenigstens zwei Preßschuhpaare aufweist, deren Preßschuhe (17, 18)
jeweils quer zur Transportrichtung des Holzstranges (3) in ihrem Abstand zueinander
veränderbar sind, daß die Preßschuhpaare in Transportrichtung des Holzstranges (3)
relativ zueinander bewegbar sind, und daß zwischen den Preßschuhpaaren ein quer zur
Transportrichtung des Holzstranges (3) relativ zu dem Holzstrang (3) bewegbares Fräs-
und Beleimaggregat zum Keilverzinken und Beleimen der stirnseitigen Enden der Holzeinzelteile
(4) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Positionssensor (11) zur Erfassung der Position des in Transportrichtung hinteren
Endes des Holzstranges (3) ein optischer Sensor, insbesondere ein Lichttaster ist,
und/oder ein kapazitiver Sensor ist.