[0001] Die Erfindung betrifft eine Tasche für ein Musikinstrument, insbesondere für eine
Gitarre mit einer ein Bodenteil und ein Deckelteil umfassenden Hülle, die eine verschließbare
Öffnung zum Einbringen des Musikinstrumentes aufweist, wobei an der Hülle mindestens
ein Tragegurt zum Schultern der Tasche vorgesehen ist, wobei der mindestens eine Tragegurt
zwischen einem oberen Befestigungspunkt und einem unteren Befestigungspunkt verläuft
und wobei der Abschnitt zwischen dem oberen Befestigungspunkt und dem zugeordneten
unteren Befestigungspunkt jeweils einen Belastungsabschnitt besonderer Materialbeanspruchung
der Hülle definiert, wobei mindestens eine Aufnahmetasche zur Aufnahme des oder der
Tragegurte an der Außenseite der Hülle vorgesehen ist gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Eine derartige Tasche ist bereits aus der DE 299 06 764 U 1 bekannt. Bei der dort
beschriebenen Tasche verlaufen die Aufnahmetaschen jeweils auf einer Linie, die von
dem oberen und dem unteren zugeordneten Befestigungspunkt vorgegeben ist. In einer
speziellen Ausgestaltung wird der Tragegurt mitsamt dem unteren Befestigungspunkt
in der Aufnahmetasche eingeschlossen.
[0003] Obwohl es sicherlich wünschenswert ist, den oder die Tragegurte dann, wenn sie nicht
benutzt werden, zu verstauen, haften der vorbekannten Lösung einige Nachteile an.
Die Anordnung einer Aufnahmetasche im Bereich zwischen dem oberen und dem zugeordneten
unteren Befestigungspunkt ist nachteilhaft, da dieser Abschnitt beim Transport des
in der Tasche verstauten Musikinstrumentes für das Material der Hülle als besonderer
Belastungsabschnitt anzusehen ist. Die Zugbelastung allein aufgrund der Gewichtskraft
von Tasche und Musikinstrument auf die flexible Hülle ist an dem Befestigungspunkten,
insbesondere auf der Linie zwischen dem oberen und dem zugeordneten unteren Befestigungspunkt
besonders groß. Hinzu kommt, daß dieser Belastungsabschnitt nicht nur in besonderer
Weise durch die Gewichtskräfte von Tasche und Musikinstrument, sondern auch durch
Belastungen aufgrund der beim Transport entstehenden Schwingungen und Vibrationen
beansprucht wird. Es erscheint daher problematisch, diesen Bereich gemäß dem Stand
der Technik durch eine Aufnahmetasche zu schwächen. Auch die Aufnahmetaschen selbst
sowie etwaige Verschlußeinrichtungen wie Reißverschlüsse o. ä. werden in diesem Bereich
unnötigen Belastungen ausgesetzt. Schließlich ist das geschulterte Transportieren
von Musikinstrumenten ohnehin eine besondere Belastung. Um hier größtmöglichen Tragekomfort
zu bieten, sollte eine Tasche in den Bereichen, wo sie an den Schulterblättern des
Benutzers anliegt keine störenden Einrichtungen wie eine Aufnahmetasche mit Reißverschluß
o. ä. aufweisen.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht gegenüber dem genannten Stand der
Technik darin, eine Tasche für Musikinstrumente, die mindestens eine Aufnahmetasche
für Tragegurte aufweist, so zu verbessern, daß sich mindestens einer der genannten
störenden Aspekte der bislang bekannten Aufnahmetasche ausräumen oder zumindest mildern
läßt.
[0005] Diese Aufgabe wird in überraschend einfacher Weise gelöst mit einer Tasche nach den
Merkmalen des Patentanspruchs 1.
[0006] Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0007] Ein Kerngedanke der vorliegenden Erfindung ist darin zu sehen, die Tragegurte an
mindestens einem ihrer beiden Enden mit lösbaren Befestigungsmitteln auszustatten
und gleichzeitig die Aufnahmetasche auf der Außenseite der Hülle außerhalb des Belastungsabschnitts
anzuordnen. Durch diese Maßnahme wird der Tragekomfort beim geschulterten Transport
der Tasche wesentlich erhöht. Im Belastungsabschnitt zwischen oberen und unteren Befestigungspunkt
wird die Hülle nicht durch zusätzliche Einrichtungen geschwächt. Schließlich ist die
Aufnahmetasche selbst wesentlich weniger Belastungen ausgesetzt, wenn sie außerhalb
dieses besonders beanspruchten Bereichs angeordnet wird.
[0008] Der Erfindung liegt also zum einen die Erkenntnis zugrunde, die Aufnahmetasche nicht
in diesem besonders beanspruchten Belastungsabschnitt sondern in ausreichender Beabstandung
hiervon anzuordnen und gleichzeitig die Tragegurte an mindestens einem der Enden über
lösbare Befestigungsmittel an der Hülle zu befestigen, so daß sie einseitig oder beidseitig
gelöst und in der eigens vorgesehenen Aufnahmetasche untergebracht werden können.
Hierbei kann entweder - wie beim Stand der Technik - eine teilweise Unterbringung,
bevorzugtermaßen aber eine vollkommene Unterbringung vorgesehen sein, so daß die Tragegurte
im gelösten Zustand nicht hervorstehen oder stören.
[0009] In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung sind jeweils zwei voneinander beabstandete
obere Befestigungspunkte und untere Befestigungspunkte vorgesehen und die mindestens
eine Aufnahmetasche ist im Bereich zwischen den beiden jeweils zugeordneten Belastungsabschnitten
angeordnet. In diesem Bereich sind die Belastungen auf das Material der Hülle deutlich
geringer. Darüber hinaus liegt die mindestens eine Aufnahmetasche im Vergleich zum
Stand der Technik weiter innen, so daß die Schulterblätter des Benutzers geschont
werden.
[0010] In einer konkreten Ausgestaltung verlaufen die zwei Aufnahmetaschen parallel zueinander.
In dieser Ausgestaltung lassen sich die Aufnahmetaschen besonders leicht herstellen.
Ggf. erforderliche Nähte lassen sich hier herstellungstechnisch günstig anbringen.
[0011] In einer weiter bevorzugten Ausgestaltung sind die zwei Aufnahmetaschen unmittelbar
nebeneinander angeordnet, was einerseits der Tasche für das Musikinstrument insgesamt
ein ergonomisches Gepräge verleiht und darüber hinaus ebenfalls herstellungstechnisch
als günstig anzusehen ist.
[0012] In einer alternativen Ausgestaltung sind zwei oder mehr Tragegurte vorgesehen, für
die insgesamt eine gemeinsame Aufnahmetasche in der Hülle ausgebildet ist, so daß
alle erforderlichen Tragegurte in einer einzigen Aufnahmetasche untergebracht werden
können. In dieser Ausgestaltung muß herstellerseitig nur eine Aufnahmetasche vorgesehen
werden. Auch die Handhabung vereinfacht sich, da alle erforderlichen Tragegurte gelöst
und zusammen in der gemeinsamen Aufnahmetasche verstaut werden können.
[0013] In einer weiteren, besonders bevorzugten Ausgestaltung sind der oder die Aufnahmetaschen
auf der Außenseite des Deckelteils und die oberen und unteren Befestigungspunkte auf
den Außenseiten des Bodenteils angeordnet. Die Befestigungspunkte für die Tragegurte
und die Aufnahmetaschen sind somit auf zwei verschiedenen Seiten der Tasche für das
Musikinstrument vorgesehen, so daß die im Rücken eines Benutzers beim Tragen zugewandte
Seite keine Aufnahmetasche aufweist, sondern diese mit ihren ggf. störenden Erhebungen
auf der gegenüberliegenden Seite der Hülle angeordnet ist.
[0014] Gemäß einem besonders vorteilhaften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Länge
der Aufnahmetasche mindestens so bemessen, daß sie größer ist als der Abstand zwischen
dem oberen Befestigungspunkt und dem zugeordneten unteren Befestigungspunkt, insbesondere
mindestens die Länge des zu verstauenden Tragegurts aufweist. Hierdurch lassen sich
der oder die Tragegurte wesentlich bequemer unterbringen, da sie nicht so stark geknickt
oder gerollt werden müssen.
[0015] Gemäß einem weiteren vorteilhaften Aspekt der Erfindung sind die Aufnahmetaschen
über Klettverschlüsse verschließbar. Klettverschlüsse wirken sich bei der Benutzung
der Tasche, insbesondere beim Tragen im Vergleich zu Reißverschlüssen wesentlich weniger
störend aus.
[0016] Die Erfindung wird nachstehend auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile anhand
der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert.
[0017] Hierbei zeigen
- Fig. 1
- eine erste Ausführungsform der Tasche für ein Musikinstrument mit an Befestigungspunkten
befestigten Tragegurten
- Fig. 2
- eine zweite, alternative Ausführungsform einer Tasche für ein Musikinstrument (Tragegurte
abgenommen)
- Fig. 3
- eine dritte, alternative Ausführungsform einer Tasche für ein Musikinstrument (Tragegurte
abgenommen)
- Fig. 4
- eine vierte, alternative Ausführungsform einer Tasche für ein Musikinstrument (Tragegurte
abgenommen).
[0018] In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform der Tasche für ein Musikinstrument mit an
oberen Befestigungspunkten 15, 16 und unteren Befestigungspunkten 17, 18 befestigten
Tragegurten 19, 20 dargestellt. Die Tasche für ein Musikinstrument, insbesondere für
eine Gitarre umfaßt eine aus flexiblem Material wie Nylongewebe o. ä. gebildete Hülle
14. Die Hülle 14 ist zweiteilig mit einem Bodenteil 11 und einem Deckelteil 12 ausgebildet,
wobei zwischen Bodenteil 11 und Deckelteil 12 eine Öffnung 13 zur Aufnahme eines Musikinstrumentes,
wie beispielsweise einer Gitarre vorhanden ist.
[0019] Die Hülle 14 läßt sich mitsamt eines darin untergebrachten Musikinstrumentes über
die an den Befestigungspunkten 15 bis 18 befestigten Tragegurte 19, 20 schultern.
Der Abschnitt zwischen dem oberen Befestigungspunkt 15, 16 und dem jeweils zugeordneten
unteren Befestigungspunkt 17, 18 ist naturgemäß als Belastungsabschnitt 21, 22 besonderer
Materialbeanspruchung der Hülle 14 anzusehen. In diesem Bereich wirken mehr oder weniger
linienförmig besonders große Zugkräfte aufgrund der Gewichtskraft des Musikinstrumentes.
Darüber hinaus ist dieser Bereich durch beim Tragen hervorgerufene Schwingungen besonders
beansprucht. Schließlich entsteht in diesem Bereich eine besonders dichte Anlage der
Hülle 14 am Schulterblatt eines Benutzers.
[0020] Die Tragegurte 19, 20 sind über lösbare Befestigungsmittel, die hier als Karabiner
25, 26 ausgebildet sind, an hüllenseitigen Befestigungsmitteln, die konkret als Ösen
27, 28 ausgebildet sind, befestigt.
[0021] Im Bereich zwischen den Belastungsabschnitten 21, 22, im vorliegenden Fall parallel
zur Längsmittelebene der Hülle 14 sind hier zwei mit Reißverschlüssen 30, 31 ausgebildete
Aufnahmetaschen 23, 24 angeordnet, in der jeweils ein Tragegurt 19, 20 verstaut werden
kann.
[0022] Wie aus der vorliegenden Zeichnung ersichtlich verlaufen die Aufnahmetaschen 25,
26 im wesentlichen außerhalb des Belastungsabschnittes. Insbesondere ist der Bereich
der Verschließeinrichtungen der Aufnahmetasche, die hier als Reißverschlüsse 30, 31
ausgebildet sind, komplett außerhalb des Belastungsabschnittes 21, 22 angeordnet.
Die als Reißverschlüsse 30, 31 ausgebildeten Verschließeinrichtungen verlaufen parallel
zueinander mittig zentriert. Die Aufnahmetaschen 23, 24 können durch verschiedene
Lagen des Materials der Hülle 14 gebildet sein, wobei eine obere und eine untere Lage
zur Begrenzung der Aufnahmetasche eine umlaufende Naht 33, 34 aufweist, wobei ein
Teil der jeweils umlaufenden Nähte 33, 34 als gemeinsame Naht 35 ausgebildet sein
kann.
[0023] In Fig. 2 ist eine zweite alternative Ausführungsform einer Tasche für ein Musikinstrument
dargestellt, wobei hinsichtlich der Anbringung der Tragegurte 19, 20 auf die Erläuterungen
zur Ausführungsform nach Fig. 1 verwiesen werden kann. Lediglich die Aufnahmetaschen
23, 24 sind gegenüber den Aufnahmetaschen nach Fig. 1 geringfügig modifiziert. Die
Aufnahmetaschen 23, 24 sind hier voneinander beabstandet ohne gemeinsame Naht 35 angeordnet.
Die jeweils umlaufenden Nähte 33, 34 berühren sich nicht. Die Aufnahmetaschen 23,
24 nach Fig. 2 und die als Reißverschluß 30, 31 ausgebildeten Verschließeinrichtungen
weisen eine gegenüber der Länge des Belastungsabschnittes 21, 22 größere Länge auf,
so daß sich der jeweilige Tragegurt 19, 20 noch bequemer verstauen läßt.
[0024] In Fig. 3 ist eine weitere, modifizierte Ausführungsform einer Tasche für ein Musikinstrument
dargestellt, bei der nicht zwei Aufnahmetaschen 23, 24 (vgl. Fig. 1, 2 und 4), sondern
nur eine einzige (gemeinsame) Aufnahmetasche 29 für die Tragegurte 19, 20 vorgesehen
ist. Die (gemeinsame) Aufnahmetasche 29 verläuft außerhalb des Belastungsabschnittes
21, 22. Die Verschließeinrichtung der (gemeinsamen) Aufnahmetasche 29 ist hier nicht
als Reißverschluß, sondern als Klettverschluß 32 ausgebildet, wobei die Länge des
Klettverschlußes im Vergleich zur Länge des Belastungsabschnittes 21, 22 länger bemessen
ist.
[0025] In Fig. 4 ist eine weitere, alternative Ausführungsform einer Tasche für ein Musikinstrument,
insbesondere für eine Gitarre veranschaulicht. Bodenteil 11 und Deckelteil 12 sind
hier im aufgeklappten Zustand dargestellt, wobei die Tragegurte 19, 20 am Bodenteil
11 und die Aufnahmetaschen 23, 24 am Deckelteil 12 vorgesehen sind. Die Aufnahmetaschen
23, 24 nach dieser Ausführungsform verlaufen parallel zueinander und werden jeweils
durch eine umlaufende Naht 33, 34, die einen Abschnitt einer gemeinsamen Naht 35 ausbilden,
definiert.
[0026] Grundgedanke bei allen dargestellten Ausführungsformen ist, daß der Tragegurt 19,
20 zumindest an den oberen Befestigungspunkten und/oder den unteren Befestigungspunkten
17, 18 lösbar ist und anschließend in eine Aufnahmetasche 23, 24; 29 untergebracht
werden kann.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 11
- Bodenteil
- 12
- Deckelteil
- 13
- Öffnung
- 14
- Hülle
- 15, 16
- oberer Befestigungspunkt
- 17, 18
- unterer Befestigungspunkt
- 19, 20
- Tragegurt
- 21, 22
- Belastungsabschnitt
- 23, 24
- Aufnahmetasche
- 25, 26
- lösbare Befestigungsmittel (Karabiner)
- 27, 28
- Befestigungsmittel (Ösen)
- 29
- (gemeinsame) Aufnahmetasche
- 30, 31
- Reißverschlüsse
- 32
- Klettverschluß
- 33, 34
- umlaufende Naht
- 35
- gemeinsame Naht
1. Tasche für ein Musikinstrument, insbesondere für eine Gitarre mit einer ein Bodenteil
(11) und ein Deckelteil (12) umfassenden Hülle (14), die eine verschließbare Öffnung
(13) zum Einbringen des Musikinstrumentes aufweist,
wobei an der Hülle (14) mindestens ein Tragegurt (19, 20) zum Schultern der Tasche
vorgesehen ist,
wobei der mindestens eine Tragegurt (19, 20) zwischen einem oberen Befestigungspunkt
(15, 16) und einem unteren Befestigungspunkt (17, 18) verläuft und wobei der Abschnitt
zwischen dem oberen Befestigungspunkt (15, 16) und dem jeweils zugeordneten unteren
Befestigungspunkt (17, 18) einen Belastungsabschnitt (21, 22) besonderer Materialbeanspruchung
der Hülle (14) definiert,
wobei mindestens eine Aufnahmetasche (23, 24; 29) zur Aufnahme des oder der Tragegurte
(19, 20) an der Außenseite der Hülle (14) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Aufnahmetaschen (23, 24; 29) außerhalb des Belastungsabschnitts (21,
22) angeordnet sind und
daß der oder die Tragegurte (19, 20) zumindest an einem ihrer beiden Enden über lösbare
Befestigungsmittel (25, 26, 27, 28) vom zugeordneten oberen und/oder unteren Befestigungspunkt
(15 bis 18) zur Unterbringung in der Aufnahmetasche (23, 24; 29) lösbar sind.
2. Tasche nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei voneinander beabstandete obere Befestigungspunkte (15, 16) und untere
Befestigungspunkte (17, 18) vorgesehen sind und
daß die mindestens eine Aufnahmetasche (23, 24) im Bereich zwischen den beiden Belastungsabschnitten
(21, 22) angeordnet ist.
3. Tasche nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Aufnahmetaschen (23, 24) parallel zueinander verlaufend angeordnet sind.
4. Tasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Aufnahmetaschen (23, 24) unmittelbar nebeneinander angeordnet sind.
5. Tasche nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Tragegurte (19, 20) und eine gemeinsame Aufnahmetasche (29) vorgesehen sind,
wobei die gemeinsame Aufnahmetasche (29) zur Aufnahme der beiden Tragegurte (19, 20)
ausgebildet ist.
6. Tasche nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Aufnahmetaschen (23, 24; 29) auf der Außenseite des Deckelteils (12)
und die oberen und unteren Befestigungspunkte (15 bis 18) auf der Außenseite des Bodenteils
(11) angeordnet sind.
7. Tasche nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der mindestens einen Aufnahmetasche (23, 24; 29) größer bemessen ist als
der Abstand zwischen dem oberen Befestigungspunkt (15, 16) und dem zugeordneten unteren
Befestigungspunkt (17, 18).
8. Tasche nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragegurte (19, 20) jeweils an beiden Enden über lösbare Befestigungsmittel (25
bis 28) von der Hülle (14) lösbar und komplett in der Aufnahmetasche (23, 24; 29)
unterbringbar sind.
9. Tasche nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragegurte (19, 20) nur mit jeweils einem Ende über lösbare Befestigungsmittel
(25, 27) von der Hülle (14) lösbar und von ihrem freien Ende her zumindest teilweise
in der Aufnahmetasche (23, 24; 29) unterbringbar sind.
10. Tasche nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmetaschen (23, 24; 29) über einen Klettverschluß (32) verschließbar sind.