[0001] Die Erfindung betrifft ein Zahnreinigungsgerät ohne Antrieb mit einem Handgriff und
mit wenigstens einem Interdental-Behandlungsteil in Form einer Bürste, deren Borsten
mit einem gedrehten oder gedrillten Haltedraht fixiert sind, wobei die Bürste an dem
Handgriff in ihrer axialen Erstreckungsrichtung festliegend und insbesondere auswechselbar
gelagert ist.
[0002] Ein derartiges Zahnreinigungsgerät ist beispielsweise aus DE 197 01 891 C1 bekannt.
Dabei ist vorgesehen, daß der gedrillte Draht der Bürste in deren Halteposition umgebogen
ist, um die Bürste mit Hilfe einer Halterung festzulegen. Beim Reinigen von Zahnzwischenräumen
mit einem derartigen Zahnreinigungsgerät kann die Bürste gelegentlich zwischen den
Zähnen festgeklemmt werden. Der Benutzer versucht dann in der Regel, die Bürste durch
Verschwenken oder Drehen des Handgriffes wieder freizumachen. Dabei besteht die Gefahr,
daß durch eine Drehung etwa um die Mittelachse der Bürste der gedrehte oder gedrillte
Draht gelockert wird, so daß sich Borsten lösen und entweder im Zahnzwischenraum verbleiben
können oder unter Umständen verschluckt werden.
[0003] Es besteht deshalb die Aufgabe, ein Zahnreinigungsgerät der eingangs genannten Art
mit wenigstens einer Bürste mit gedrilltem Haltedraht für die Borsten zu schaffen,
bei welchem eine Verklemmung der Bürste in einem Zahnzwischenraum und eine Verdrehung
oder Verschwenkung nicht zum Lösen des verdrillten Drahtes und der davon gehaltenen
Borsten führt.
[0004] Die überraschende Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die antriebslose Bürste
relativ zu dem Handgriff etwa um ihre Mittelachse drehbar gelagert ist. Verklemmt
sich die Bürste in einem Zahnzwischenraum und versucht der Benutzer sie nicht nur
durch Zugkraft in Richtung ihrer Mittelachse und somit in Richtung des gedrillten
Haltedrahtes aus dem Zahnzwischenraum herauszuziehen, sondern macht er gleichzeitig
Dreh- oder Schwenkbewegungen an dem Handgriff, bleibt die Bürste selbst unverdreht,
das heißt ihr Haltedraht kann nicht aufgedreht oder aufgedrillt werden. Dabei entspricht
dieser Haltedraht etwa der Mittelachse der Bürste, so daß die relative Drehbarkeit
der Bürste um diese Mittelachse bei entsprechenden relativen Dreh- oder Schwenkbewegungen
des Handgriffes den gedrillten Draht nicht belasten und nicht verformen kann.
[0005] Besonders zweickmäßig ist es dabei, wenn die Bürste an ihrem in den Handgriff eingreifenden
Teil einen im Querschnitt kreisrunden Lagerkörper hat, der in einer Ausnehmung des
Handgriffes in axialer Richtung festliegend angeordnet ist und in Querrichtung gegenüber
der Wandung dieser Ausnehmung soviel Spiel hat, daß der Lagerkörper in der Ausnehmung
mit einer geringeren Kraft verdrehbar ist, als sie zum Aufdrehen des gedrillten Drahtes
der Bürste erforderlich wäre.
[0006] Somit ist sichergestellt, daß eine Bewegung am Handgriff, die normalerweise zu einer
Drehung der Bürste um ihre Längsmittelachse führen würde, die Bürste nicht derart
verdrehen kann, daß der gedrillte Haltedraht aufgedreht und die von ihm gehaltenen
Borsten gelockert oder freigegeben werden.
[0007] Der im Querschnitt kreisrunde Lagerkörper kann wenistens eine im Querschnitt ebenfalls
vorzugsweise kreisrunde Querschnittsvergrößerung, insbesondere einen Konus oder einen
Bund aufweisen, der in eine in ihrer Kontur analog ausgebildete Erweiterung der Ausnehmung
an dem Handgriff paßt. Somit kann die Bürste mit Hilfe ihres Lagerkörpers auf einfache
Weise in axialer Richtung festgelegt werden, ohne die relative Drehbarkeit gegenüber
der Lager-Ausnehmung beziehungsweise dem Handgriff zu unterbinden.
[0008] Der an der Bürste angeordnete Lagerkörper kann zylindrisch und/oder kegelförmig ausgebildet
sein und die an dem Handgriff angeordnete Ausnehmung zu seiner Lagerung kann eine
entsprechende negative Kontur aufweisen. Eine zylindrische Form und auch eine kegelförmige
oder kegelstumpfförmige Ausbildung läßt sich besonders einfach und relativ genau herstellen.
Vor allem kann gut ein Zylinder mit einem Kegelstumpf kombiniert werden, wobei der
Kegelstumpf so angeordnet wird, daß er sich gegenüber dem Zylinder konisch erweitert,
um die axiale Festlegung der Bürste in der entsprechend konturierten Ausnehmung zu
erzielen.
[0009] Der Lagerkörper der Bürste kann in der Ausnehmung des Handgriffes ein großes Spiel
haben. Zwar kann die Bürste gegenüber dem Handgriff dann geringfügig wackeln, jedoch
ergibt sich dadurch eine leichtgängige Verdrehbarkeit, so daß selbst unter einer gewissen
Biegebeanspruchung oder Verkantung die relative Drehbarkeit weiterhin möglich bleibt.
[0010] Der Lagerkörper kann an den über die Bürste axial überstehenden Teil des Drahtes
angespritzt sein. Er kann also aus Kunststoff oder auch aus Druckguß-Metall bestehen
und auf sehr einfache Weise mit der Bürste verbunden werden. Vor allem ein angespritztes
Kunststoffteil ermöglicht dabei eine entsprechend leichtgängige Drehbarkeit, weil
auch die Oberfläche sehr glatt ausgebildet sein kann.
[0011] Die Halterung für die Bürste kann als die Ausnehmung an dem freien Ende des Lagerkörpers
übergreifende Sperre ausgebildet sein, die mit Abstand zu der Ausnehmung eine Drehlagerung
hat, deren Achse parallel zur Längsachse der Bürste verläuft und die zum Öffnen der
Ausnehmung beim Auswechseln der Bürste um ihre Drehlagerung verschwenkbar ist. Dies
bedeutet, daß die Bürste quer zur Erstreckung des Handgriffes an diesem insbesondere
an einem Ende angeordnet sein kann und daß sie dort mit einer verschwenkbaren Sperre
gehalten werden kann, wie sie aus DE 197 01 891 C1 als vorteilhaft bekannt ist, wobei
die dort beschriebenen Merkmale und Ausgestaltungen der Sperre ebenfalls vorhanden
sein können, ohne daß aber der gedrillte Draht der Bürste umgebogen wird.
[0012] Außer der Bürste mit dem gedrillten Haltedraht kann an dem Zahnreinigungsgerät wenigstens
ein weiteres Interdental-Behandlungsteil vorgesehen sein. Auch insofern kann das Zahnreinigungsgerät
also analog dem der DE 197 01 891 C1 ausgestaltet sein.
[0013] Dabei ist es vor allem möglich, daß das weitere Interdental-Behandlungsteil ebenfalls
eine Bürste mit gedrilltem Haltedraht ist, die an dem Handgriff relativ zu diesem
drehbar gelagert ist. Dadurch ist es möglich, ein Zahnreinigungsgerät mit einem Handgriff
so gestalten, daß an beiden Enden des Handgriffes gegebenenfalls nach unterschiedlichen
Seiten quer zur Längserstreckung dieses Handgriffes vorstehende Bürsten mit gedrilltem
Haltedraht vorgesehen sind, die gegebenenfalls eine unterschiedliche Außenkontur haben
können. Beispielsweise kann einerseits eine zylindrische und andererseits eine konische
Bürste vorgesehen sein, damit der Benutzer unterschiedliche Interdental-Zwischenräume
jeweils bestmöglich behandeln kann. Gleichzeitig wird bei diesen Bürsten verhindert,
daß sie innerhalb eines Interdental-Zwischenraumes eingeklemmt und dann bei Schwenkbewegungen
am Handgriff ihr gedrillter Draht aufgedreht wird, da eine Verschwenkung des Handgriffes
auch bei festgeklemmter Bürste aufgrund der relativen Drehbarkeit zwischen Bürste
und Handgriff möglich bleibt.
[0014] Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher
beschrieben.
Die einzige Figur zeigt dabei einen Längsschnitt eines Teiles eines Zahnreinigungsgerätes
mit einem Handgriff und mit einer als Interdental-Behandlungsteil dienenden Bürste,
die relativ zu dem Handgriff drehbar ist.
[0015] Ein im ganzen mit 1 bezeichnetes Zahnreinigungsgerät hat einen Handgriff 2, der in
der einzigen Figur abgebrochen und nur zu einem Teil dargestellt ist. Dieser Handgriff
2 setzt sich fort und kann an dem nicht dargestellten entgegengesetzten Ende gegebenenfalls
ein Interdental-Behandlungsteil tragen. Auch an dem dargestellten Ende des Handgriffes
2 erkennt man ein Interdental-Behandlungsteil, welches die Forme einer Bürste 3 hat,
deren Borsten 4 mit Hilfe eines gedrehten oder gedrillten Haltedrahtes 5 fixiert sind.
Die Bürste 3 ist dabei quer zur Längserstreckung des Handgriffes 2 orientiert und
in ihrer axialen Erstreckungsrichtung festliegend, aber auswechselbar gelagert.
[0016] Durch den gebogenen Doppelpfeil Pf1 ist angedeutet, daß die Bürste 3 relativ zu dem
Handgriff 2 etwa um ihre Mittelachse, die etwa dem Haltedraht 5 entspricht, drehbar
gelagert ist.
[0017] Schiebt der Benutzer die Bürste 3 in einen Zwischenraum zwischen zwei Zähnen und
verklemmt sich die Bürste 3 dort, muß er sie wieder freibekommen. Wenn er dabei den
Handgriff 2 um die Mittelachse der Bürste 3 verschwenkt, führt dies nicht zu einer
Drehung der Bürste, so daß sich auch ihr Haltedraht 5 nicht entgegen seiner Drillrichtung
aufdrehen und die Borsten 4 freigeben kann.
[0018] In der Zeichnung erkennt man ferner, daß die Bürste 3 an ihrem in den Handgriff 2
eingreifenden Teil einen im Querschnitt kreisrunden Lagerkörper 5a hat, der in einer
Ausnehmung 6 des Handgriffes 2 in noch zu beschreibender Weise in axialer Richtung
festliegend angeordnet ist, in Querrichtung gegenüber der Wandung dieser Ausnehmung
6 aber ein ausreichend großes Spiel hat, damit der Lagerkörper 5a in der Ausnehmung
mit einer geringeren - und dabei möglichst geringen - Kraft verdrehbar ist, als sie
zum Aufdrehen des gedrillten Haltedrahtes 5 der Bürste 3 erforderlich wäre. Dadurch
ist sichergestellt, daß bei beliebigen Relativverdrehungen des Handgriffes 2 gegenüber
der Bürste 3 selbst bei einem an der Bürste 3 auftretenden Widerstand der Haltedraht
5 und die von ihm gehaltenen Borsten 4 nicht gelöst werden können. Der Lagerkörper
5a hat dabei eine im Querschnitt ebenfalls kreisrunde Querschnittsvergrößerung in
Form eines Konus 7, der aber auch als Scheibe oder Bund ausgebildet sein könnte, und
der in eine in ihrer Kontur analog ausgebildete Erweiterung 8 der Ausnehmung 6 an
dem Handgriff 2 paßt.
[0019] Der Lagerkörper 5a ist also zu einem Teil, nämlich an dem den Borsten 4 näherliegenden
Bereich zylindrisch und in axialer Richtung daneben kegelstumpfförmig ausgebildet,
wobei der Kegelstumpf gemäß der Zeichnung so angeordnet ist, daß er sich von dem zylindrischen
Teil weg erweitert. Die Ausnehmung 6 hat dazu die entsprechende negative Kontur.
[0020] Dieser Lagerkörper 5a besteht dabei zweckmäßigerweise aus Kunststoff und ist an den
über die Bürste 3 überstehenden Teil des Drahtes 5 angespritzt, das heißt der Haltedraht
5 ist in den Lagerkörper 5a form- und kraftschlüssig eingebettet.
[0021] In der Zeichnung ist außerdem klar erkennbar, daß die Längserstreckung der Bürste
3 rechtwinklig zu der des Handgriffes 2 angeordnet ist. Eine Halterung 9 zum Festlegen
der auswechselbaren Bürste 3 an dem Handgriff 2 ist dabei als die Ausnehmung 6 und
die der Bürste 3 abgewandte Stirnseite des Lagerkörpers 5a an dessen freiem Ende übergreifende
Sperre ausgebildet. Diese hat mit Abstand zu der Ausnehmung 6 und zu der Bürste 3
eine Drehlagerung 10, deren Achse etwa parallel zur Längsachse und zu dem Haltedraht
5 der Bürste 3 verläuft und die zum Öffnen der Ausnehmung 6 beim Auswechseln der Bürste
3 um ihre Drehlagerung 10 verschwenkbar ist. Die Halterung 9 ist also etwa so gestaltet
und ausgebildet, wie es für eine Sperre gemäß DE 197 01 891 C1 zutrifft, und diese
Halterung 9 funktioniert also, wie es in dieser deutschen Patentschrift für die entsprechende
Sperre beschrieben ist.
[0022] Da der Handgriff 2 und damit das gesamte Zahnreinigungsgerät 1 nur teilweise dargestellt
sind, ist nicht erkennbar, daß außer der Bürste 3 wenigstens ein weiteres Interdental-Behandlungsteil
an dem Handgriff 2 vorgesehen sein kann, welches gegebenenfalls am entgegengesetzten
Ende in derselben Richtung wie die Bürste 3 oder dazu entgegengesetzt oder aber auch
in Längserstreckungsrichtung des Handgriffes 2 angeordnet sein könnte. Dabei kann
dieses weitere Interdental-Behandlungsteil ebenfalls eine Bürste mit gedrilltem Haltedraht
5 sein, die an dem Handgriff 2 relativ zu diesem drehbar gelagert sein kann. Beispielsweise
könnte es sich um eine zylindrische Bürste handeln, während die dargestellte Bürste
3 konisch ausgebildet ist.
[0023] Vor allem wenn die Bürste 3 oder mehrere solche Bürsten an dem Handgriff 2 in ihrer
Lagerung ausreichend Spiel haben, können sie leicht drehbar sein, was durch den Werkstoff
des Lagerkörpers 5a noch unterstützt wird. Somit kann praktisch ausgeschlossen werden,
daß bei einer Verklemmung der Bürste 3 zwischen den Zähnen bei einem Reinigungsvorgang
eine Verschwenkung oder Verdrehung des Handgriffes 2 dazu führt, daß der Haltedraht
5 aufgedreht und somit die Borsten 4 freigegeben werden.
[0024] Das Zahnreinigungsgerät 1 hat einen Handgriff 2 und wenigstens ein, vorzugsweise
mehrere Interdental-Behandlungsteile, von denen wenigstens eines die Form einer Bürste
3 hat, deren Borsten 4 durch Windungen eines gedrehten oder verdrillten Haltedrahtes
5 fixiert sind. Die Bürste 3 ist an dem Handgriff 2 in axialer Richtung festliegend
und in der Regel auswechselbar gelagert und außerdem relativ zu dem Handgriff 2 drehbar,
so daß sie bei einer Verklemmung in einem Zwischenraum zwischen zwei Zähnen nicht
entgegen der Drillrichtung des Haltedrahtes 5 verdreht und dieser so gelockert werden
kann, daß Borsten 4 freigegeben werden.
1. Zahnreinigungsgerät (1) ohne Antrieb mit einem Handgriff (2) und mit wenigstens einem
Interdental-Behandlungsteil in Form einer Bürste (3), deren Borsten (4) mit einem
gedrehten oder gedrillten Haltedraht (5) fixiert sind, wobei die Bürste (3) an dem
Handgriff (2) in ihrer axialen Erstreckungsrichtung festliegend und insbesondere auswechselbar
gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die antriebslose Bürste (3) relativ zu dem Handgriff (2) etwa um ihre Mittelachse
drehbar gelagert ist.
2. Zahnreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (3) an ihrem in den Handgriff (2) eingreifenden Teil einen im Querschnitt
kreisrunden Lagerkörper (5a) hat, der in einer Ausnehmung (6) des Handgriffes (2)
in axialer Richtung festliegend angeordnet ist und in Querrichtung gegenüber der Wandung
dieser Ausnehmung (6) so viel Spiel hat, daß der Lagerkörper (5a) in der Ausnehmung
(6) mit einer geringeren Kraft verdrehbar ist, als sie zum Aufdrehen des gedrillten
Drahtes (5) der Bürste (3) erforderlich ist.
3. Zahnreinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt kreisrunde Lagerkörper (5a) wenigstens eine im Querschnitt ebenfalls
vorzugsweise kreisrunde Querschnittsvergrößerung, insbesondere einen Konus (7) oder
einen Bund aufweist, der in eine in ihrer Kontur analog ausgebildete Erweiterung (8)
der Ausnehmung (6) an dem Handgriff paßt.
4. Zahnreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Bürste angeordnete Lagerkörper (5a) zylindrisch und/oder kegelförmig ausgebildet
ist und die an dem Handgriff (2) angeordnete Ausnehmung (6) zu seiner Lagerung eine
entsprechende negative Kontur aufweist.
5. Zahnreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (5a) der Bürste (3) in der Ausnehmung (6) des Handgriffes (2) ein
großes Spiel hat.
6. Zahnreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (5a) an den über die Bürste (3) überstehenden Teil des Haltedrahtes
(5) angspritzt ist und insbesondere aus Kunststoff besteht.
7. Zahnreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (9) für die Bürste (3) als die Ausnehmung (6) an dem freien Ende des
Lagerkörpers (5a) übergreifende Sperre ausgebildet ist, die mit Abstand zu der Ausnehmung
(6) eine Drehlagerung (10) hat, deren Achse etwa parallel zur Längsachse der Bürste
(3) verläuft und die zum Öffnen der Ausnehmung (6) beim Auswechseln der Bürste (3)
um ihre Drehlagerung (10) verschwenkbar ist.
8. Zahnreinigungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Bürste (3) mit dem gedrillten Haltedraht (5) wenigstens ein weiteres Interdental-Behandlungsteil
vorgesehen ist.
9. Zahnreinigungsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Interdental-Behandlungsteil ebenfalls eine Bürste (3) mit gedrilltem
Haltedraht (5) ist, die an dem Handgriff (2) relativ zu diesem drehbar gelagert ist.