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<ep-patent-document id="EP01115258B1" file="EP01115258NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1174567" kind="B1" date-publ="20051005" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTR............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1174567</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20051005</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>01115258.4</B210><B220><date>20010623</date></B220><B240><B241><date>20011119</date></B241><B242><date>20030211</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10035945</B310><B320><date>20000721</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20051005</date><bnum>200540</bnum></B405><B430><date>20020123</date><bnum>200204</bnum></B430><B450><date>20051005</date><bnum>200540</bnum></B450><B452EP><date>20050411</date></B452EP></B400><B500><B510><B516>7</B516><B511> 7E 04G   5/04   A</B511><B512> 7B 63C   5/02   B</B512><B512> 7B 63B  25/24   B</B512><B512> 7E 04G   1/36   B</B512><B512> 7E 04G   3/00   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zum Durchführen von Arbeiten an Metallwandobjekten</B542><B541>en</B541><B542>Method for performing works on constructions having a metallic wall</B542><B541>fr</B541><B542>Méthode pour exécuter des travaux sur des constructions ayant une paroi métallique</B542></B540><B560><B561><text>GB-A- 1 360 002</text></B561><B561><text>US-A- 5 355 818</text></B561><B562><text>PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1999, no. 02, 26. Februar 1999 (1999-02-26) -&amp; JP 10 292621 A (INOUE SHOJI KK), 4. November 1998 (1998-11-04)</text></B562><B562><text>PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 017, no. 656 (M-1521), 6. Dezember 1993 (1993-12-06) -&amp; JP 05 214808 A (TAKAYOSHI TOMINAGA), 24. August 1993 (1993-08-24)</text></B562></B560><B590><B598>2</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Petschke, Christian</snm><adr><str>Zum Alten Elbufer 29 b</str><city>21039 Börnsen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Greverath, Wulf-Dieter Dr.</snm><adr><str>Elbchaussee 195</str><city>22605 Hamburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Herrmann, Gerd</snm><adr><str>Bahnhofstrasse 6b</str><city>21218 Seevethal</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Mühlhan Surface Protection International GmbH</snm><iid>03349800</iid><irf>5189/28</irf><adr><str>Schlinckstrasse 3</str><city>21107 Hamburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Fleck, Thomas</snm><iid>00039953</iid><adr><str>Raffay &amp; Fleck 
Patentanwälte 
Geffckenstrasse 6</str><city>20249 Hamburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>IT</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Durchführen von Arbeiten an Metallwänden nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Im Stand der Technik ist ein derartiges Verfahren seit Jahrzehnten im Einsatz.</p>
<p id="p0003" num="0003">Werden im Schiffbau oder bei Industrieanlagen aus Stahl und/oder anderen Metallen Gerüste benötigt, so werden diese in der Regel vom Boden, also auf festem Grund stehend, am Metallwandobjekt hoch gebaut. Damit diese Gerüste, insbesondere auch bei Sturm, standfest sind, werden sie am Objekt baufolgend verankert. Die Anzahl der Anker am Objekt ergibt sich je nach Statik und Objektgeometrie. Diese Verankerungen müssen mit dem Abbau des Gerüstes wieder entfernt werden.</p>
<p id="p0004" num="0004">Kann das Gerüst aufgrund örtlicher oder sonstiger Gegebenheiten nicht vom Boden aufgebaut werden, so werden Hängerüstungen verwendet. Dies sind anspruchsvolle Gerüstkonstruktionen, die nur durch Spezialisten erstellt werden können und bei jedem Objekt einer gesonderten Statik bedürfen. Bei diesen Hängerüstungen ist es unerläßlich, daß der für das Hängegerüst tragende Teil des Objektes soweit fertiggestellt ist, daß er statisch den Anbau einer Hängerüstung zuläßt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Zur Befestigung der Hängerüstungen am Metallwandobjekt sind Halterungen, sogenannte Gerüstverankerungen, am Objekt anzubringen. Dieses geschieht durch die Anbringung von U-Eisen, sogenannte Telefonhörer, in die die Hängerüstungen eingehängt bzw. anderweitig befestigt werden. Die Anbringung erfolgt im Schiff- bzw. Industriebau durch Anschweißen, Verkleben oder Einlassen der U-Eisen am Objekt. Beim Rückbau des Gerüstes müssen diese Halterungen mit einer Trennscheibe abgeflext, mit einem Schweißbrenner abgetrennt werden. Mit diesen Arbeiten werden die metallische Oberfläche, sowie<!-- EPO <DP n="2"> --> Fenster und sonstige sich in der Nähe befindliche Einrichtungen naturgemäß erheblich beschädigt.</p>
<p id="p0006" num="0006">Von dem Hängegerüst werden nicht nur bautechnische Arbeiten, sondern auch Oberflächenbeschichtungsarbeiten einschließlich Schlußanstrich der Objekte durchgeführt, die um die U-Eisen herum und unter den U-Eisen erfolgen, an die das Hängegerüst angebracht wird. Die Oberflächenbehandlung unter den U-Eisen kann erst durchgeführt werden, nachdem die U-Eisen beseitigt werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Beseitigung der U-Eisen durch Flex wie Schweißbrenner führt in der Regel dazu, daß nicht nur das U-Eisen abgetrennt, sondern die umliegende Außenfläche durch wegspritzende heiße Stahlspäne, Funkenflug, Staub wie Mauerbrocken und die innen liegenden Flächen durch die entstehende Hitze wieder beschädigt werden, die danach ausgebessert bzw. völlig neu beschichtet werden müssen. Außerdem kann die Oberfläche unter den U-Eisen erst nach Abtrennung beschichtet werden. Dadurch ist es nicht möglich, eine optisch einwandfreie Beschichtung, insbesondere einen Schlußanstrich, zu erhalten, die insbesondere bei hohen Ansprüchen an die Optik wie bei Kreuzfahrtschiffen bestimmten Industrie- wie Stahlkonstruktionen, Tanks etc. erwünscht ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Ferner ist aus der JP-A-10292621 ein Verfahren zum Durchführen von Arbeiten an Wänden mittels Hängegerüsten bekannt, die über eine Vielzahl von Halterungen mit der Wand verbunden werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Hängegerüst ohne die oben beschriebenen Nachteile, d.h. ohne nachfolgende Schweiß-, Flex-, Abbruch- oder ähnliche Arbeiten, die die benachbarten Oberflächen etc. beschädigen können, zu installieren bzw. das eingangs genannte Verfahren im entsprechenden Sinn zu verbessern und zu vereinfachen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in überraschender Weise durch das im Anspruch 1 gekennzeichnete Verfahren gelöst.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">An dem Objekt wie Schiffswänden, Industrieanlagen und Stahlkonstruktionen werden dauerhaft wasserfeste, rostfreie Grundplatten mit einer Öffnung befestigt, an der direkt U-Halterungen mittels Schraub-, Steck- oder sonstiger Verbindung befestigt werden. Nach Demontage der U-Halterungen werden die Öffnungen durch Blindschrauben, -stecker oder Ähnliches geschlossen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Grundplatte besteht aus Stahllegierungen, die durch den jeweiligen Gebrauch nicht angegriffen werden, oder aus einer mit dem jeweils am Objekt genutzten Beschichtungssystem beschichteten Eisenplatte. Die Grundplatte wird vor oder bei Errichtung des Hängegerüstes in das Objekt eingelassen oder darauf gesetzt. Die Grundplatte kann auch durch die Vorabbeschichtung der jeweiligen Objektoberfläche durch die Oberfläche selbst ersetzt werden, in die, vorausgesetzt die Statik der Objekte erlaubt dies, die notwendigen Schraub-, Steck- oder sonstigen Verbindungen eingebracht werden, die nach Beseitigung der U-Halterungen wieder verschlossen werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">In allen Fällen tritt beim Gerüstabbau keine Beschädigung der jeweiligen Oberfläche auf und die Herstellung einer gleichmäßigen Oberflächenbeschichtung ist gewährleistet.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die jeweiligen Grundplatten können immer wieder als Basis für die Halterung zukünftiger Hängerüstungen verwendet werden.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung zum besseren Verständnis der Erfindung erläutert. Es dürfte einleuchten, daß die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Es wird hierzu auf die Ansprüche verwiesen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Es zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine schematische Draufsicht auf eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzte Grundplatte, und</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine schematische Ansicht von oben auf eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzte Grundplatte mit U-förmiger Halterung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0017" num="0017">In Fig. 1 ist die erfindungsgemäß an einer Schiffsaußenhaut (nicht gezeigt) angeschweißte Grundplatte allgemein mit 10 bezeichnet. Sie weist eine rechteckige Form und eine mittig angeordnete kreisförmige Öffnung mit Gewinde 12 auf. Diese Grundplatte besteht aus seewasserfestem, rostfreiem Chrom-Nickel-Stahl. Die Form und Größe der erfindungsgemäß eingesetzten Grundplatte ist nicht kritisch, sondern kann im beliebigen Rahmen entsprechend den statischen Anforderungen gewählt werden, also auch rund sein. Ebenso verhält es sich mit dem Material. Andere Materialien sind für den Fachmann denkbar. Es dürfte jedoch einleuchten, daß die Grundplatte 10 mit oder ohne Beschichtung den Witterungseinflüssen jahrelang standhalten muß, da sie zum permanenten Verbleib am Objekt (nicht gezeigt) befestigt wird. Ebenfalls ist die Anzahl der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzten Grundplatten 10 nicht kritisch, sondern wird vom Fachmann anhand der Abmessungen des Objektes und der eingesetzten Hängerüstungen (nicht gezeigt) bestimmt.</p>
<p id="p0018" num="0018">In Fig. 2 ist die Grundplatte 10 aus einer anderen Sicht gezeigt, dort nämlich zusammen mit der U-förmigen Halterung 16, welche mittels einer Schraube 14 sicher an der Grundplatte 10 befestigt ist, wozu die Schraube in das Gewinde 12 eingeschraubt wird. Es dürfte dem Fachmann einleuchten, daß<!-- EPO <DP n="5"> --> nunmehr die nicht gezeigten Hängerüstungen mit entsprechenden Haken/Verankerungen in den Freiraum 18 eingehängt oder sonstwie befestigt werden können. Nachdem die erforderlichen Arbeiten am Schiffsrumpf durchgeführt worden sind, wird die Halterung 16 von der Grundplatte 2 entfernt, indem die Schraube 14 gelöst wird. Der Halter 16 kann bei einem nächsten Einsatz an einem anderen Objekt wieder verwendet werden, während die Grundplatte 10 am jeweiligen Objekt verbleibt, und zwar derart, daß nach Lösen der Schraube 14 dieselbe oder eine andere wieder in die Öffnung 12 eingeschraubt wird, um eine durchgehende Oberfläche zu erzeugen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zum Durchführen von Arbeiten an Metallobjekten, insbesondere Schiffswänden oder Industrieanlagen und Stahlkonstruktionen mittels Hängerüstungen, die über eine Vielzahl von U-förmigen Halterungen (16) mit dem jeweiligen Metallwandobjekt verbunden werden, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> wasserfeste, rostfreie Grundplatten (10) beabstandet voneinander am Metallwandobjekt zum permanenten Verbleib an demselben befestigt werden, dass die Halterungen (16) jeweils mittels einer wieder lösbaren Schraub- oder Steckverbindung (14) an der jeweiligen Grundplatte (10) befestigt werden, und dass nach dem Lösen und Entfernen der wieder verwendbaren Halterungen (16) von der Grundplatte (10) die Schraub- oder Steck-verbindung (14) verschlossen wird, wobei jede Halterung aus einem sogenannten U-Eisen Telefonhörer besteht, der auf einer Halterungsplatte befestigt ist, wobei die Halterungsplatte auf die Grundplatte mittels einer einzigen wieder lösbaren Schraub- oder Steckverbindung flächig verbunden wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> Grundplatten aus Chrom-Nickel-Stahl oder aus einer mit dem jeweils am Metallwandobjekt eingesetzten Beschichtung beschichteten Eisenplatte eingesetzt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1 und 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Grundplatte (10) vor oder bei Errichtung des Hängegerüstes in das Metallwandobjekt eingelassen oder auf dasselbe aufgesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Grundplatten (10) an der Außenwand eines Schiffes angeschweißt, geklebt oder eingelassen werden.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Method for carrying out work on metal objects, particularly ship's hulls or industrial installations and steel structures by means of hanging stagings, which are connected by a plurality of U-shaped brackets (16) to the particular metal wall object, <b>characterized in that</b> waterproof, stainless base plates (10) are fixed in spaced manner to the metal wall object to remain permanently thereon, that the brackets (16) are in each case fixed by means of rereleasable screw or plug-in connections (14) to the particular base plate (10) and that after releasing and removing the reusable brackets (16) from the base plate (10) the screw or plug-in connection (14) is closed, each bracket comprising a U-iron or so-called telephone receiver fixed to a retaining plate, which is connected flat to the base plate by means of a single, rereleasable screw or plug-in connection.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Method according to claim 1, <b>characterized in that</b> use is made of base plates of chromium-nickel steel or an iron plate coated with the coating used on the metal wall object.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Method according to claim 1 and 2, <b>characterized in that</b>, prior to or during the installation of the hanging staging, the base plate (10) is embedded in or engaged on the metal wall object.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method according to claims 1 to 3, <b>characterized in that</b> the base plates (10) are welded bonded or embedded in the ship's hull.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé d'exécution de travaux sur des objets métalliques, en particulier des parois de navire ou des installations industrielles et des constructions métalliques au moyen d'échafaudages suspendus qui sont reliés à l'objet à paroi métallique correspondant par l'intermédiaire d'une pluralité de fixations en U (16), <b>caractérisé en ce que</b> des plaques de base inoxydables et résistantes à l'eau (10) sont fixées espacées les unes des autres sur l'objet à paroi métallique en vue de l'affectation permanente sur ce dernier, <b>en ce que</b> les fixations (16) sont fixées chacune sur la plaque de base correspondante (10) au moyen d'un assemblage à vis ou à fiches démontable (14) et <b>en ce que</b> l'assemblage à vis ou à fiches (14) est verrouillé par la plaque de base (10) après le déblocage et le retrait des fixations réutilisables (16), chaque fixation se composant d'un « combiné en fer en forme de U », qui est fixé sur une plaque de fixation, la plaque de fixation étant reliée de manière plane à la plaque de base au moyen d'un unique assemblage à vis ou à fiches démontable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> des plaques de base composées d'acier au nickel-chrome ou d'une plaque de fer recouverte du revêtement appliqué à chaque fois sur l'objet à paroi métallique sont utilisées.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon les revendications 1 et 2, <b>caractérisé en ce que</b> la plaque de base (10) est encastrée dans l'objet à paroi métallique ou posée sur ce dernier avant ou lors de l'érection de l'échafaudage suspendu.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> les plaques de base (10) sont soudées, collées ou encastrées au niveau de la paroi extérieure d'un navire.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="108" he="202" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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