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EP 1 179 635 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.12.2004 Patentblatt 2004/49 |
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Anmeldetag: 13.06.2001 |
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Maschine zum Abbau eines alten und Verlegen eines neuen Gleises
Apparatus for removing an existing railway track and laying a new track
Machine de dépose d'une voie ferrée ancienne et de pose d'une nouvelle voie
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
13.07.2000 AT 5142000 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.02.2002 Patentblatt 2002/07 |
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Patentinhaber: Franz Plasser
Bahnbaumaschinen-
Industriegesellschaft m.b.H. |
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1010 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- Theurer, Josef
1010 Wien (AT)
- Brunninger, Manfred
4203 Altenberg (AT)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 172 481 US-A- 4 160 418
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EP-A- 1 179 634 US-A- 4 428 296
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Abbau eines alten und Verlegen eines neuen
Gleises gemäß den in Anspruch 1 angeführten Merkmalen.
[0002] Eine derartige Maschine ist auch durch US-A- 4 160 418 bekannt. Zur Aufnahme von
Schotter ist zwischen Schwellenaufnahme- und Ablagevorrichtung eine endlos ausgebildete
Räumkette vorgesehen. Die Schwellenfördereinheit zum Transport von neuen Schwellen
ist in einem ersten Förderabschnitt durch diese Räumkette geführt, wobei aus Platzgründen
die Schwellen in Maschinenlängsrichtung verlaufend positioniert sind. Auf einem ersten
Förderabschnitt der Schwellenfördereinheiterfolgt eine Drehung der Schwellen in Querlage.
Anschließend wird die Schwelle durch einen vertikalen Endlostransporter auf den darunter
befindlichen zweiten Förderabschnitt übergeben.
[0003] Weitere derartige Maschinen sind auch durch US-A 4 428 296 und US 4 854 243 bekannt.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung einer gattungsgemäßen
Maschine zur Gleiserneuerung, bei der der Schwellentransport im Bereich zwischen Schwellenablage-
und Schwellenaufnahmevorrichtung derart durchführbar ist, daß für die Anordnung zusätzlicher
Arbeitsaggregate genügend Platz vorhanden ist.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Maschine der eingangs beschriebenen
Art durch die im Kennzeichen des Hauptanspruchs angeführten Merkmale gelöst.
[0006] Mit dieser speziellen Ausbildung der Schwellenfördereinheit erfolgt der Schwellentransport
einschließlich der erforderlichen Schwellendrehung in die endgültige Querlage im Bereich
zwischen der Schwellenablage- und der Schwellenaufnahmevorrichtung ausschließlich
in Maschinenlängsrichtung. Damit verbleibt zwischen den beiden genannten Vorrichtungen
ein Maximum an Platz zum Einbau anderer Arbeitsaggregate zur Verfügung, ohne daß die
Distanz zwischen den beiden Vorrichtungen vergrößert werden muß. Damit kann z.B. in
besonders vorteilhafter Weise die zwischen den beiden Vorrichtungen befindliche gleislose
Baulücke für eine Aufnahme des verunreinigten Schotters durch eine Räumkette und den
Abwurf von gereinigtem Schotter, dessen Planierung und Verdichtung ausgenützt werden.
Auch die dafür erforderlichen Förderbänder sind aufgrund der speziellen Ausbildung
der Schwellenfördereinheit problemlos anzuordnen.
[0007] Weitere vorteilhafte Ausbildungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der Zeichnung.
[0008] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher beschrieben.
[0009] Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines bezüglich der Arbeitsrichtung vorderen Teiles einer
Maschine zur Erneuerung eines Gleises,
Fig. 2 einen hinteren Teil der Maschine in Seitenansicht,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung eines mittigen Abschnittes der Maschine, und
Fig. 4 und 5 jeweils eine vergrößerte Darstellung des hinteren Maschinenendes.
[0010] Eine in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Maschine 1 zur Erneuerung eines aus Schienen
2 und Schwellen 3 gebildeten Gleises 4 weist einen endseitig durch Schienenfahrwerke
5 auf dem Gleis 4 verfahrbaren Maschinenrahmen 6 auf. Dieser setzt sich aus zwei in
Maschinenlängsrichtung hintereinander angeordneten Rahmenteilen 7 zusammen, die durch
ein Rahmengelenk 8 gelenkig miteinander verbunden sind. Im Rahmengelenk 8 sind außerdem
für ein Hochspreizen der beiden Rahmenteile 7 unter Anhebung eines darunter befindlichen
Schienenfahrwerkes 10 und zur Lenkung im Gleisbogenbereich vorgesehene Antriebe 9
sowie eine Räumvorrichtung 11 angeordnet.
[0011] Die durch einen Antrieb 12 höhenverstellbare Räumvorrichtung 11 ist mit einer endlosen,
durch einen Antrieb 13 in Rotation versetzbaren Kette zur Aufnahme von Schotter 14
ausgestattet. Einem Abwurfende 15 der Räumvorrichtung 11 ist ein Aufnahmeende 16 einer
in Maschinenlängs-richtung verlaufenden ersten Förderbandeinheit 17 mit einem Abwurfende
18 zugeordnet. Unterhalb der ersten Förderbandeinheit 17 ist eine in Maschinenlängsrichtung
verlaufende zweite Förderbandeinheit 19 vorgesehen. Diese weist ein - bezüglich der
durch einen Pfeil 20 dargestellten Arbeitsrichtung der Maschine 1 - unmittelbar vor
einer Schwellenablagevorrichtung 21 angeordnetes Abwurfende 22 auf, unter dem sich
eine Schotterabwurfeinrichtung 23 befindet. Diese besteht aus einer Schurre 24 mit
Auslaßöffnungen 25 (s. Fig. 3).
[0012] Zwischen Schwellenablagevorrichtung 21 und der unmittelbar vorgeordneten Schotterabwurfeinrichtung
23 befindet sich - wie genauer in Fig. 3 zu sehen - eine durch Antriebe 26 höhenverstellbare
Schotterplaniereinrichtung 27, die mit einem in Vibration versetzbaren Schotterverdichter
28 verbunden ist. Die Schotterplaniereinrichtung 27 weist außerdem zwei jeweils um
eine vertikale Achse 29 verschwenkbare, in Maschinenquerrichtung voneinander distanzierte
Pflugschilde 30 auf, zwischen denen die Schwellenablage-vorrichtung 21 positioniert
ist.
[0013] Der hintere Rahmenteil 7 der Maschine 1 ist unter Bildung eines Arbeitsraumes für
Schraubarbeiten durch einen Rahmen 31 mit einem Schienenfahrwerk 32 verlängert. An
einem unmittelbar hinter dem Schienenfahrwerk 32 befindlichen Maschinenende 33 befindet
sich eine Schotterschurre 34 mit in Maschinenquerrichtung voneinander distanzierten
Auslaßöffnungen 35 (Fig. 4). Oberhalb der Schotterschurre 34 ist ein Aufnahmeende
36 der zweiten Förderbandeinheit 19 positioniert.
[0014] Wie in Fig. 4 ersichtlich, sind ein hinteres Förderband 37 der ersten Förderbandeinheit
17 und ein weiteres hinteres Förderband 38 der zweiten Förderbandeinheit 19 jeweils
durch einen Antrieb 39 in Maschinenlängs-richtung verschiebbar gelagert. An das hintere
Maschinenende 33 ist ein Siebwagen 40 angekuppelt, der eine durch Antriebe in Vibration
versetzbare Siebanlage 41 zur Schotterreinigung sowie eine Motoreinheit 42 zur Energieversorgung
aufweist.
[0015] In Arbeitsrichtung der Maschine 1 unmittelbar vor der Räumvorrichtung 11 befindet
sich eine Schwellenaufnahmevorrichtung 43. Unmittelbar davor ist eine Abtasteinrichtung
44 zur Abtastung der Höhenlage der alten Schwellen 3 vorgesehen. Mit Hilfe eines auf
dem vorderen Rahmenteil 7 verfahrbaren Portalkranes 45 sind die alten Schwellen 3
abtransportierbar bzw. die neuen Schwellen 3 zu einer Fördereinheit 46 transportierbar.
Die neuen Schwellen 3 werden über eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwellenfördereinheit
47 zur Schwellenablagevorrichtung 21 transportiert.
[0016] Die Schwellenfördereinheit 47 für den Transport von neuen Schwellen 3 setzt sich
aus einem ersten Förderabschnitt 49 mit einem in Arbeitsrichtung der Maschine 1 vor
der Schwellenablagevorrichtung 21 positionierten Schwellenaufnahmeende 50 und einem
zweiten Förderabschnitt 51 zusammen. Der in Maschinenlängsrichtung verlaufende erste
Förderabschnitt 49 weist ein hinter der Schwellenablagevorrichtung 21 gelegenes Übergabeende
52 in Form eines Übergabeförderbandes 53 auf. Dieses ist - unter Bildung einer Schwellenübergabestelle
58 - durch einen Antrieb 54 vom ersten zum zweiten Förderabschnitt 49,51 bzw. umgekehrt
höhenverstellbar (s. Doppelpfeil in Fig. 5) und mit einem Drehantrieb 55 für eine
wahlweise Beaufschlagung zum Schwellentransport in bzw. gegen die Arbeitsrichtung
der Maschine 1 ausgestattet. Zur Übergabe der neuen Schwellen 3 ist ein Abgabeende
56 unmittelbar hinter der Schwellenablagevorrichtung 21 angeordnet. Beiden Förderabschnitten
49,51 ist jeweils im vorderen Endbereich eine Schwellendrehvorrichtung 57 zum Verdrehen
der Schwelle 3 zugeordnet.
[0017] Während der Arbeitsvorfahrt der Maschine 1 erfolgt über die Schwellenfördereinheit
47 eine kontinuierliche Zufuhr von neuen Schwellen 3, die schließlich mit Hilfe der
Schwellenablagevorrichtung 21 auf die Schotterbettung abgelegt werden. Die durch die
erste Schwellendrehvorrichtung 57 (Fig. 1) in Maschinenlängsrichtung gedrehten Schwellen
werden an der Schwellenübergabestelle 58 auf den zweiten Förderabschnitt 51 übergeben,
indem durch Beaufschlagung des Antriebes 54 das Übergabeförderband 53 in die Förderebene
des zweiten Förderabschnittes 51 abgesenkt wird. Durch gegensinnige Beaufschlagung
des Drehantriebes 55 erfolgt ein Weitertransport der Schwelle 3 in Richtung zur zweiten
Schwellendrehvorrichtung 57. Mit dieser wird die Schwelle 3 in eine normal zur Maschinenlängsrichtung
verlaufende Position verdreht und schließlich zum Abgabeende 56 weitertransportiert.
Dort wird die vorderste Schwelle 3 durch die Schwellenablagevorrichtung 21 erfaßt
und auf die planierte Schotterbettung abgelegt.
1. Maschine (1) zum Abbau eines alten und Verlegen eines neuen Gleises (4), mit einem
auf Schienenfahrwerken (5) abgestützten Maschinenrahmen (6) und einer zwischen den
Schienenfahrwerken (5) angeordneten Schwellenablagevorrichtung (21) zum Ablegen von
neuen Schwellen (3) und einer Schwellenaufnahmevorrichtung (43) zum Abheben von alten
Schwellen (3), sowie mit einer in Maschinenlängsrichtung verlaufenden Schwellenfördereinheit
(47), die ein bezüglich der Arbeitsrichtung vor der Schwellenablagevorrichtung (21)
positioniertes Schwellenaufnahmeende (50) aufweist, und daß die Schwellenfördereinheit
(47) aus einem das genannte Schwellenaufnahmeende (50) aufweisenden ersten Förderabschnitt
(49) mit einem hinter der Schwellenablagevorrichtung (21) gelegenen Übergabeende (52)
und einem unterhalb des ersten Förderabschnittes (49) positionierten, in Maschinenlängsrichtung
verlaufenden zweiten Förderabschnitt (51) zur Übernahme der Schwellen (3) vom Übergabeende
(52) zusammengesetzt ist, wobei ein Abgabeende (56) des zweiten Förderabschnittes
(51) unmittelbar hinter der Schwellenablagevorrichtung (21) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass beide Förderabschnitte (49,51) unter Bildung einer Schwellenübergabestelle (58) ein
gemeinsames, hinter der Schwellenablagevorrichtung (21) positioniertes Übergabeförderband
(53) aufweisen, und dass das Übergabeförderband (53) durch einen Antrieb (54) vom
ersten zum zweiten Förderabschnitt (49,51) bzw. umgekehrt höhenverstellbar ausgebildet
ist und einen Drehantrieb (55) für eine wahlweise Beaufschlagung zum Schwellentransport
in bzw. gegen die Arbeitsrichtung der Maschine (1) aufweist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb des ersten Förderabschnittes (49) positionierte zweite Förderabschnitt
(51) eine Schwellendrehvorrichtung (57) zum Verdrehen der Schwelle (3) von einer in
Maschinenlängsrichtung verlaufenden Position in eine normal zur Maschinenlängsrichtung
verlaufende Querposition aufweist.
1. A machine (1) for removing an old track and laying a new track (4), including a machine
frame (6) supported on rail undercarriages (5), and a sleeper laying device (21) arranged
between the rail undercarriages (5) for laying new sleepers (3), and a sleeper lifting
device (43) for raising old sleepers (3), and also including a sleeper conveying unit
(47), extending in the longitudinal direction of the machine, which has a sleeper
receiving end (50) positioned ahead of the sleeper laying device (21) with regard
to the operating direction, and that the sleeper conveying unit (47) is composed of
a first conveying section (49), containing the said sleeper receiving end (50) and
having a transfer end (52) situated behind the sleeper laying device (21), and a second
conveying section (51), positioned underneath the first conveying section (49) and
extending in the longitudinal direction of the machine, for receiving the sleepers
(3) from the transfer end (52), with a delivery end (56) of the second conveying section
(51) being provided immediately behind the sleeper laying device (21), characterized in that both conveying sections (49,51) comprise a common transfer conveyor belt (53) positioned
behind the sleeper laying device (21), thus forming a sleeper transfer site (58),
and that the transfer conveyor belt (53) is designed for vertical adjustment by means
of a drive (54) from the first to the second conveying section (49,51) and vice versa
and has a rotation drive (55) for actuation, as desired, to transport sleepers in
the operating direction or opposite to the operating direction of the machine (1).
2. A machine according to claim 1, characterized in that the second conveying section (51), positioned underneath the first conveying section
(49), has a sleeper rotating device (57) for rotating the sleeper (3) from a position
extending in the longitudinal direction of the machine into a transverse position
extending perpendicularly to the longitudinal direction of the machine.
1. Machine (1) pour la dépose d'une ancienne voie ferrée et la pose d'une nouvelle voie
ferrée (4) avec un châssis de machine (6) supporté par des boggies (5) et un dispositif
de dépose des traverses (21) disposé entre les boggies (5) servant à déposer de nouvelles
traverses (3) et un dispositif de prise des traverses (43) servant à soulever les
anciennes traverses (3) ainsi qu'une unité de convoyage des traverses (47) s'étendant
dans le sens longitudinal de la machine et qui présente une extrémité de reprise des
traverses (50) positionnée avant le dispositif de dépose des traverses (21) par rapport
au sens de fonctionnement et telle que l'unité de convoyage des traverses (47) est
composée d'une première section de convoyage (49) présentant l'extrémité de reprise
de traverses (50) mentionnée et avec une extrémité de transfert (52) située derrière
le dispositif de dépose des traverses (21) et d'une deuxième section de convoyage
(51) s'étendant dans le sens longitudinal de la machine, située sous la première section
de convoyage (49) et servant au transfert des traverses (3) à partir de l'extrémité
de transfert (52), suite à quoi une extrémité de déchargement (56) de la deuxième
section de convoyage (51) est prévue juste derrière le dispositif de dépose des traverses
(21), caractérisée en ce que les deux sections de convoyage (49, 51) présentent, moyennant réalisation d'un point
de transfert de traverses (58), une bande de convoyage de transfert (53) commune positionnée
derrière le dispositif de dépose des traverses (21) et en ce que la bande de convoyage de transfert (53) est réalisée de manière réglable en hauteur
grâce à un entraînement (54) depuis la première à la deuxième section de convoyage
(49, 51) et inversement et présente un entraînement rotatif (55) pour une commande
au choix du transport des traverses dans le sens de fonctionnement de la machine (1)
ou dans le sens opposé.
2. Machine selon la revendication 1, caractérisée en ce que la deuxième section de convoyage (51) positionnée sous la première section de convoyage
(49) présente un dispositif de pivotement des traverses (57) servant à faire pivoter
la traverse (3) d'une position s'étendant dans le sens longitudinal de la machine
vers une position transversale perpendiculaire au sens longitudinal de la machine.