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EP 1 180 600 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.04.2010 Patentblatt 2010/17 |
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Anmeldetag: 25.07.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Fördermenge einer Kreiselpumpe
Measurement and control procedure for the instantaneous flow of a centrifugal pump
Procédé de mesure et de contrôle d'un débit instantané d'une pompe centrifuge
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
16.08.2000 DE 10039917
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.02.2002 Patentblatt 2002/08 |
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Patentinhaber: KSB Aktiengesellschaft |
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67227 Frankenthal (DE) |
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Erfinder: |
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- Gröschel, Jürgen
91287 Plech (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 774 583 DE-C1- 19 851 523 US-A- 5 129 264
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DE-B- 1 009 927 US-A- 4 821 580
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Ermittlung der durch ein Laufrad
erbrachten Fördermenge einer in ein Fördersystem integrierten Kreiselpumpe, wobei
innerhalb des Fördersystems vorgenommene Druckmessungen durch eine Auswertelogik jeweils
entsprechenden, in einer Ursprungsmessung festgestellten Fördermengen zugeordnet werden.
[0002] Diese Art der Fördermengenermittlung ist grundsätzlich aus der
US 4 821 580 bekannt. Bei der dort gelehrten Einrichtung werden Messungen des Druckes in dem Bereich
vor der Saugleitung einer Kreiselpumpe und in deren Druckleitung vorgenommen. In einem
Rechner werden die erfaßten Drücke gespeichert und gegebenenfalls zusammen mit anderen
Eingaben für die Feststellung bestimmter Daten, beispielsweise der Fördermenge, ausgewertet.
Die hier angewandte Art der Messung ist vergleichbar mit einer Ermittlung der Pumpenkennlinie
auf einem Prüfstand. Nachteilig der Umstand, daß der Einfluß des Pumpengehäuses in
die Messung mit einfließt und sich dadurch eine instabile oder flache Kennlinie ergibt.
Diese führt wegen fehlender Eindeutigkeit zu Ungenauigkeiten in der Fördermengenbestimmung.
[0003] Eine andere Art der Fördermengenermittlung ist aus der
US 5 129 264 bekannt. Dort wird eine Differenzdruckmessung zwischen dem Eingang und dem Ausgang
des Druckstutzens der Kreiselpumpe vorgenommen. Genutzt wird hier der Umstand, daß
sich der Druck des fließenden Mediums mit dem Querschnitt des Strömungsweges verändert,
wobei die gemessenen Drücke einen Rückschluß auf die jeweilige Fördermenge zulassen.
Somit wird der ermittelte Wert zusammen mit einer Strömungskonstanten in einer Auswertelogik
zur Bestimmung der aktuellen Durchflußmenge herangezogen. Die in der
US 5 129 264 konkret gelehrte Ausführung bedarf aber auch noch eines gewissen Aufwandes, da der
Druckstutzen zur Anbringung einer Vielzahl von Meßstellen durchbohrt werden muß. Weil
aber die Strecke zwischen den Meßpunkten relativ kurz ist und die Querschnittsänderungen
klein sind, ergeben sich große Ungenauigkeiten bei der Bestimmung der Fördermenge.
[0004] Aus der
EP 0 641 997 B1 ist eine vergleichbare Einrichtung bekannt, bei der allerdings der notwendige Aufwand
dadurch verringert wurde, daß lediglich zwei Druckmeßstellen notwendig sind, die bei
Verwendung eines Spiralgehäuses vorteilhafterweise an dessen Sporn anzuordnen sind.
Allerdings hat auch diese Ausführung den Nachteil, daß der Einfluß des Pumpengehäuses
in die Messung einfließt, so daß bei einem instabilen oder flachen Verlauf der Pumpenkennlinie
die jeweilige Fördermenge nicht eindeutig oder nur ungenau zu ermitteln ist.
[0005] Die Druckschrift
EP 0 774 583, die als nächstliegender Stand der Technik angesehen wird, offenbart die Merkmale
des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art
und eine dieses Verfahren nutzende Vorrichtung zu schaffen, die bei Erfüllung der
grundsätzlichen Voraussetzung eines geringen Aufwandes eine auch bei instabilen oder
flachen Pumpenkennlinien genaue Ermittlung der Fördermenge erbringen.
[0007] Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zur Bestimmung der Fördermenge der
von Einflüssen des Pumpengehäuses und etwaiger Leiteinrichtungen nicht beeinträchtigte
Druckaufbau des Laufrades herangezogen wird.
[0008] Die erfindungsgemäße Lösung nutzt den Umstand, daß das Laufrad im Vergleich zu einem
Pumpengehäuse oder einer Leiteinrichtung nur geringe Verluste verursacht. Es kommt
also nicht zu einer die Messung beeinträchtigenden Ausbildung einer instabil verlaufenden
Kennlinie.
[0009] Es empfiehlt sich, den Druckaufbau des Laufrades an einem auf der Pumpendruckseite
in der Nähe des Laufradaustrittes und vor dem Eintritt in strömungsleitende Elemente
gelegenen Meßpunkt zu erfassen. Zweckmäßigerweise wird ein solcher Meßpunkt im druckseitigen
Radseitenraum der Kreiselpumpe angeordnet.
[0010] Bei konstantem saugseitigen Anlagendruck, wie er z.B. in einem geschlossenen Kreislauf
gegeben ist, genügt es, wenn in einer Ursprungsmessung die sich bei verschiedenen
Fördermengen einstellenden Drücke am Laufrad gemessen und einer Auswerteeinrichtung
zur Verfügung gestellt werden. Der Einfluß der Strömungsgeschwindigkeit kann hierbei
vernachlässigt werden.
[0011] In einer offenen Anlage, also beispielsweise in einem System zur Entleerung eines
Tanks, verändert sich der saugseitige Anlagendruck mit der Entnahme. Daher muß bei
einer Bestimmung der Fördermenge dieser Druck jeweils berücksichtigt werden. Dies
kann mit Hilfe bekannter Anlagendaten oder mittels eines auf der Pumpensaugseite angeordneten
Drucksensors geschehen.
[0012] Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in einem geschlossenen Kreislauf
geeignete Vorrichtung kann mit Hilfe eines im druckseitigen Radseitenraum der Kreiselpumpe
angeordneten Drucksensors, welcher mit einer Auswerteeinrichtung zur Bestimmung der
Fördermenge verbunden ist, verwirklicht werden.
[0013] Bei einer offenen Anlage sollten jeweils ein auf der Pumpensaugseite und im druckseitigen
Radseitenraum angeordneter Drucksensor mit der Auswerteeinrichtung verbunden sein.
[0014] Das erfindungsgemäße Verfahren arbeitet zuverlässig und mit guter Genauigkeit, da
der im druckseitigen Radseitenraum gemessene statische Druck annähernd eine stetig
fallende Gerade über den gesamten Fördermengenverlauf ergibt. Es ist somit ein eindeutiger
Zusammenhang zwischen dem gemessenen Druck und der Fördermenge gegeben.
[0015] Das erfindungsgemäße Verfahren bedarf nur eines vergleichsweise geringen Aufwandes
für die Bestimmung der Fördermenge. Dennoch zeichnet es sich gegenüber den bekannten
Verfahren durch eine höhere Genauigkeit aus. Dies gilt sowohl gegenüber der aufwendigen
Differenzdruckmessung in sich ändernden Querschnitten als auch gegenüber den anderen
geschilderten Verfahren, da sich durch eine Eliminierung von Hauptverluststrecken
kein instabiler Verlauf der Kennlinie ergibt.
[0016] Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung
zeigt in
- Fig.1
- einen Meridianschnitt durch eine Kreiselpumpe und durch Teile einer Anlage, bei denen
das erfindungsgemäße Verfahren benutzt wird;
- Fig. 2
- die Kennlinien zweier Kreiselpumpen und die zugehörigen Druckverläufe der jeweiligen
Laufräder.
[0017] Das Gehäuse 1 der in der Fig. 1 dargestellten Kreiselpumpe besitzt einen Einlaß 2
und einen Auslaß 3. Ein auf einer Welle 4 befestigtes Laufrad 5 ist in dem Gehäuse
1 angeordnet.
[0018] Im druckseitigen Radseitenraum 6 des Gehäuses 1 ist ein Drucksensor 7 vorgesehen,
der über eine Leitung 8 mit einem Auswertegerät 9 verbunden ist. Ein weiterer - gestrichelt
dargestellter - Drucksensor 10 ist vor dem Einlaß 2 des Gehäuses 1 angeordnet. Über
eine - ebenfalls gestrichelt dargestellte - Leitung 11 ist der Drucksensor 10 mit
dem Auswertegerät 9 verbunden. Der Drucksensor 10 ist in einer Rohrleitung 12 angeordnet,
welche zu einem - hier nicht dargestellten - Tank führt. Es handelt sich hier also
um ein offenes System.
[0019] Während des Laufs der Kreiselpumpe wird die in dem Tank befindliche Flüssigkeit über
den Auslaß 3 zu einer - nicht dargestellten - Mündung gefördert. Da der abnehmende
Flüssigkeitsspiegel im Tank zu einer entsprechenden fortgesetzten Druckabsenkung vor
dem Einlaß 2 der Kreiselpumpe führt, muß die durch das Laufrad 5 verursachte Druckerhöhung
durch eine Differenzdruckbildung der Werte der Sensoren 7 und 10 ermittelt werden.
Eine den verschiedenen Fördermengen zuzuordnende Druckerhöhung des Laufrades 5 wird
in einer Ursprungsmessung ermittelt und in dem Auswertegerät 9 gespeichert. Die gespeicherten
Informationen werden bei der Bestimmung der Fördermenge herangezogen.
[0020] In einem geschlossenen Kreislauf kann auf die laufende Feststellung des vor dem Einlauf
der Kreiselpumpe herrschenden Druckes verzichtet werden, da dieser sich während des
Betriebes nur unwesentlich verändert. Hier genügt es, den Druck einmal zu bestimmen,
um ihn dann dem Auswertegerät dauerhaft zur Verfügung zu stellen.
[0021] Aus der Fig. 2 ist der Zusammenhang zwischen der Fördermenge und dem Druckaufbau
der Pumpe und des Laufrades zu ersehen. Den Kennlinien der Fig. 2 liegen Kreiselpumpen
mit einem Laufrad zweier unterschiedlicher Abdrehdurchmesser zugrunde. So beziehen
sich die Kennlinien 13 und 14 auf das erste Laufrad und die Kennlinien 15 und 16 auf
das zweite Laufrad.
[0022] Die Kennlinien 13 und 15 sind Pumpenkennlinien, welche durch eine Differenzdruckmessung
zwischen Saug- und Druckstutzen der Kreiselpumpen ermittelt wurden. Die Kennlinien
13 und 15 weisen einen instabilen Verlauf auf und sind daher für die Ermittlung der
Fördermenge ungeeignet.
[0023] Die Kennlinien 14 und 16 sind Laufradkennlinien, welche durch einen Druckaufnehmer
7 ermittelt wurden. Ihr Verlauf ist eindeutig stabil. Daher sind diese Kennlinien
für eine genaue Ermittlung der Fördermenge geeignet.
1. Verfahren zur Ermittlung der durch ein Laufrad erbrachten Fördermenge einer in ein
Fördersystem integrierten Kreiselpumpe, wobei innerhalb des Fördersystems vorgenommene
Druckmessungen durch eine Auswertelogik jeweils entsprechenden, in einer Ursprungsmessung
festgestellten Fördermengen zugeordnet werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung der Fördermenge der von Einflüssen des Pumpengehäuses (1) und etwaiger
Leiteinrichtungen nicht beeinträchtigte Druckaufbau des Laufrades (5) an einem vor
dem Eintritt in strömungsleitende Elemente gelegenen Meßpunkt (7) herangezogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckaufbau des Laufrades (5) an einem auf der Pumpendruckseite in der Nähe des
Laufradaustrittes gelegenen Meßpunkt (7) erfaßt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckaufbau des Laufrades (5) an einem im druckseitigen Radseitenraum (6) der
Kreiselpumpe gelegenen Meßpunkt (7) erfaßt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zur Durchführung bei einer Anlage mit konstantem
saugseitigen Anlagendruck, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Ursprungsmessung die sich bei verschiedenen Fördermengen einstellenden Drücke
am Laufrad (5) gemessen und einer Auswerteeinrichtung (9) zur Verfügung gestellt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zur Durchführung bei einer Anlage mit veränderlichem
saugseitigen Anlagendruck, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Ursprungsmessung die sich bei verschiedenen Fördermengen einstellenden Drücke
am Laufrad (5) gemessen werden und einer Auswerteeinrichtung (9) zur Verfügung gestellt
werden, während der saugseitige Anlagendruck aus den Anlagedaten entnommen oder mittels
eines Sensors (10) gemessen wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen im druckseitigen Radseitenraum (6) der Kreiselpumpe angeordneten Drucksensor
(7), welcher mit einer Auswerteeinrichtung (9) zur Bestimmung der Fördermenge verbunden
ist.
7. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3 und
5, gekennzeichnet durch jeweils einen auf der Saugseite und im druckseitigen Radseitenraum (6) der Kreiselpumpe
angeordneten Drucksensor (10, 7), welche mit einer Auswerteeinrichtung (9) zur Bestimmung
der Fördermenge verbunden sind.
1. Method for determining the delivery rate, furnished by an impeller, of a rotatory
pump integrated into a conveying system, pressure measurements carried out within
the conveying system being assigned in each case by means of evaluation logics to
corresponding delivery rates established in an original measurement, characterized in that the pressure build-up, not impaired by influences of the pump casing (1), and of
any guide devices, of the impeller (5) at a measuring point (7) located upstream of
the inlet into flow-guiding elements is used in order to determine the delivery rate.
2. Method according to Claim 1, characterized in that the pressure build-up of the impeller (5) is detected at a measuring point (7) located
in the vicinity of the impeller outlet on the pump pressure side.
3. Method according to Claim 1 or 2, characterized in that the pressure build-up of the impeller (5) is detected at a measuring point (7) located
in the pressure-side impeller side space (6) of the rotatory pump.
4. Method according to one of Claims 1 to 3 to be carried out in a plant having a constant
suction-side plant pressure, characterized in that, in an original measurement, the pressures at the impeller (5) which are established
in the case of various delivery rates are measured and are made available to an evaluation
device (9).
5. Method according to one of Claims 1 to 3 to be carried out in a plant having a variable
suction-side plant pressure, characterized in that, in an original measurement, the pressures at the impeller (5) which are established
in the case of various delivery rates are measured and are made available to an evaluation
device (9), while the suction-side plant pressure is obtained from the plant data
or is measured by means of a sensor (10).
6. Device for carrying out a method according to one of Claims 1 to 4, characterized by a pressure sensor (7) which is arranged in the pressure-side impeller side space
(6) of the rotatory pump and which is connected to an evaluation device (9) for determining
the delivery rate.
7. Device for carrying out a method according to one of Claims 1 to 3 and 5, characterized by in each case a pressure sensor (10, 7) which is arranged on the suction side and
in the pressure-side impeller side space (6) of the rotatory pump and which is connected
to an evaluation device (9) for determining the delivery rate.
1. Procédé pour déterminer le débit refoulé par une roue mobile d'une pompe centrifuge
intégrée dans un système de transport, des mesures de pression effectuées à l'intérieur
du système de transport étant associées par une logique d'analyse à chaque fois à
des débits refoulés correspondants, déterminés au cours d'une mesure initiale, caractérisé en ce que pour déterminer le débit refoulé, on utilise l'augmentation de la pression de la
roue mobile (5) non affectée par les influences du carter de pompe (1) et des dispositifs
de guidage éventuels, en un point de mesure (7) situé avant l'entrée dans les éléments
guidant l'écoulement.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'augmentation de la pression de la roue mobile (5) est détectée en un point de mesure
(7) situé sur le côté pression de la pompe à proximité de la sortie de la roue mobile.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'augmentation de la pression de la roue mobile (5) est détectée en un point de mesure
(7) situé dans l'espace latéral de la roue (6) sur le côté pression de la pompe centrifuge.
4. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, à mettre en oeuvre dans une
installation avec une pression d'installation constante du côté de l'aspiration, caractérisé en ce qu'au cours d'une mesure initiale, on mesure les pressions s'établissant sur la roue
mobile (5) pour différents débits refoulés, et on les fournit à un dispositif d'analyse
(9).
5. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, à mettre en oeuvre dans une
installation avec une pression d'installation variable du côté de l'aspiration, caractérisé en ce qu'au cours d'une mesure initiale, on mesure les pressions s'établissant sur la roue
mobile (5) pour différents débits refoulés, et on les fournit à un dispositif d'analyse
(9), tandis que la pression d'installation côté aspiration est prélevée des données
de l'installation ou est mesurée au moyen d'un capteur (10).
6. Dispositif pour mettre en oeuvre un procédé selon l'une quelconque des revendications
1 à 4, caractérisé par un capteur de pression (7) disposé dans l'espace latéral de la roue (6) sur le côté
pression de la pompe centrifuge, qui est connecté à un dispositif d'analyse (9) pour
déterminer le débit refoulé.
7. Dispositif pour mettre en oeuvre un procédé selon l'une quelconque des revendications
1 à 3 et 5, caractérisé par un capteur de pression (10, 7) disposé à chaque fois sur le côté aspiration et dans
l'espace latéral de la roue (6) sur le côté pression de la pompe centrifuge, qui est
connecté à un dispositif d'analyse (9) pour déterminer le débit refoulé.


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