| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 181 467 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
|
03.10.2007 Patentblatt 2007/40 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
04.12.2002 Patentblatt 2002/49 |
| (22) |
Anmeldetag: 25.03.2000 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2000/002657 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2000/068596 (16.11.2000 Gazette 2000/46) |
|
| (54) |
SCHERENHUBTISCH
SCISSORS-TYPE LIFTING TABLE
TABLE ELEVATRICE A COMPAS
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
08.05.1999 DE 19921435
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
27.02.2002 Patentblatt 2002/09 |
| (73) |
Patentinhaber: Heckert, Gerold |
|
74343 Sachsenheim (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Heckert, Gerold
74343 Sachsenheim (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Fleck, Hermann-Joseph |
|
Klingengasse 2 71665 Vaihingen/Enz 71665 Vaihingen/Enz (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 331 872 DE-A- 4 413 527 DE-U- 9 005 566 US-A- 3 785 462
|
DE-A- 4 011 318 DE-U- 7 932 713 DE-U- 29 806 243
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Scherenhubtisch nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1, wie er aus der
DE 34 27 742 A1 hervorgeht.
[0002] Ein Hubtisch dieser Art, wie er zum Heben und Senken von Lasten beispielsweise bei
der Automobilherstellung verwendet wird, ist in der
US-A 3,785,462 angegeben. Bei diesem bekannten Scherenhubtisch wird beidseitig einer unteren Welle
ein mit einem Ende daran befestigtes Zugmittel aufgewickelt. Das Zugmittel ist um
mehrere weitere Umlenkrollen, u.a. auch ein zwischen den Scherenschenkeln hin und
her bewegbares rollenförmiges Hubelement geschlungen und mit seinem anderen Ende an
dem Oberteil des Hubtisches festgelegt. Durch Auf- oder Abwickeln des Zugmittels von
der unteren mittels eines Antriebs und einer Kette angetriebenen Welle wird das Hubelement
zu der Scherenachse hin oder von dieser weg bewegt, so dass sich die Tragvorrichtung
hebt oder senkt.
[0003] Ein weiterer Scherenhubtisch ist in der
DE 90 05 566 U1 beschrieben. Bei diesem Scherenhubtisch sind zwei seitlich einer Tragvorrichtung
in Form einer Plattform und einer rahmenförmigen Basiseinheit parallel zueinander
angeordnete Scheren zum Heben und Senken der Plattform durch Öffnen und Schließen
der Scheren vorgesehen. Das Öffnen und Schließen der Scheren wird dadurch erzeugt,
dass ein zwischen seitlichen Längsstreben der Basiseinheit geführter Hubschlitten
oder Hubwagen mit seitlich angeordneten, auf der Oberseite schräg verlaufenden Hubkurven
unter im Bereich der Scherenachse angeordneten Rollen hin und her bewegt wird. Zum
Bewegen des Hubschlittens ist dieser über eine Gewindespindel angetrieben. Eine derartige
Spindel ist ein Präzisionsteil und läuft in der Regel kugelgelagert in einer Spindelmutter.
Ein derartiger Spindelantrieb ist nicht nur relativ teuer, sondern auch empfindlich
gegenüber Querkräften und Vibrationen, so dass der Lauf gestört und der Spindelantrieb
beschädigt werden kann.
[0004] Bei einem in der
DE 44 13 527 A1 gezeigten Scherenhubtisch ist ein Stellantrieb mit Laufrollen im Wesentlichen horizontal
in Höhe der Scherendrehachse angeordnet. Die Laufrollen wirken mit an dem Scherenlenker
angeordneten Steuerkurven zusammen, wobei die Laufrollenachsen in der Mittenebene
durch einen Stellantrieb parallel verschoben werden. Als Stellantrieb ist ein hydraulischer
Hubkolbenantrieb mit Zylinder angegeben. Ein derartiger hydraulischer Stellantrieb
führt in der Regel zu einem ruckartigen Anlauf und Auslauf der Hubbewegung und kann
außerdem unerwünschte ölige Ablagerungen beispielsweise auf einer zu lackierenden
Fläche verursachen und ist daher häufig unerwünscht.
[0006] In der
DE 33 31 872 A ist vorgeschlagen, ein rollenförmiges Hubelement, das an einem Ende von zwei beiderseitigen
Ketten befestigt ist, mittels einer Kolben-Zylinder-Einheit, die an den anderen Enden
der beiden Ketten angreift, zwischen den Scherenschenkeln zum Heben und Senken des
Oberteils hin und her zu bewegen.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Scherenhubtisch der eingangs genannten
Art bereit zu stellen, mit dem die Hubbewegung ohne Gefahr einer Verschmutzung kontrolliert
und zuverlässig ausführbar ist.
[0008] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0009] Mit diesem Aufbau der Antriebsvorrichtung des Hubwagens wird dieser kontrolliert
und zuverlässig und dabei störungsfrei bewegt, wobei der Aufbau gleichzeitig kostengünstig
ist und die Gefahr von unerwünschten Verschmutzungen vermieden ist. Werden mehrere,
z.B. vier derartige Zahnriemen parallel verwendet, was mit der Antriebswelle einfach
möglich ist, so kann der Hubbetrieb bis zu einer geeigneten Reparaturgelegenheit sicher
auch dann fortgeführt werden, wenn ein Zugmittel beschädigt worden sein sollte.
[0010] Ein günstiger Aufbau für eine zuverlässige Funktion besteht darin, dass die Antriebswelle
ortsfest an der Basiseinheit gelagert ist und dass mindestens ein Umlenkelement, das
oder die auf einer in festem Abstand zu der Antriebswelle, parallel zu dieser angeordneten
Drehachse drehbar gelagert ist/sind, zum Umlenken des Zugmittels vorgesehen ist.
[0011] Zu der Zuverlässigkeit der Antriebsvorrichtung tragen weiterhin bei, dass mehrere,
z.B. drei oder vier Zahnriemen sowie eine deren Anzahl entsprechende Anzahl von Umlenkelementen
vorgesehen sind.
[0012] Zum Anordnen und Bewegen des Hubwagens sind die Maßnahmen vorgesehen, dass die Zahnriemen
einen Obertrumm und einen Untertrumm bildeten und dass der Hubwagen an dem Obertrumm
angekoppelt ist.
[0013] Für die Montage und Wartung des Scherenhubtisches sind die Maßnahmen von Vorteil,
dass der Antrieb einen Getriebeabschnitt mit Hohlwellenstumpf aufweist, in den ein
angepaßter Endabschnitt der Antriebswelle eingesteckt ist.
[0014] Weiterhin wird die Wartung dadurch vereinfacht, dass der Antrieb seitlich außerhalb
der Basiseinheit an dieser befestigt ist und mit einer Bremse und einer Drehmomentenstütze
versehen ist.
[0015] Ein für die Funktion günstiger Aufbau besteht darin, dass zwei parallele Innenschenkel
und zwei parallele Außenschenkel beidseitig an der Basiseinheit und der Tragvorrichtung
gelagert sind und dass der Hubwagen rollend oder gleitend an den Innenschenkeln abgestützt
ist, während an mindestens einem Außenschenkel zum Öffnen und Schließen der Schere
für die Hubbewegung eine z.B. auswechselbare Hubkurve vorgesehen ist, über die die
Hubbewegung bestimmbar ist.
[0016] Ist vorgesehen, dass die Antriebswelle im Bereich einer basisseitigen Schwenkachse
der Innenschenkel angeordnet ist, während die Drehachse der Umlenkelemente im Bereich
der Innenschenkel auf der von der Antriebswelle aus gegenüberliegenden Seite der Scherenachse
angeordnet ist, so wird der Hubwagen sicher auf den Innenschenkeln zur Ausführung
der Hubbewegung bis in die Endstellungen geführt.
[0017] Für die Bewegung des Hubwagens sind weiterhin die Maßnahmen günstig, dass der Hubwagen
zur Abstützung an den Innenschenkeln zwei Paare von in Laufrichtung versetzten Rollen
und zum Zusammenwirken mit den Hubkurven ein Paar von Hubrollen aufweist.
[0018] Ein altemativer Aufbau des Scherenhubtisches besteht z.B. darin, dass der Hubwagen
an der Basiseinheit gleitend gelagert ist und ein Paar von auf beiden Seiten in Bewegungsrichtung
ausgerichteten Hubkurven trägt, die mit einem Paar von darauf abrollenden Hubrollen
zusammenwirken, welche an zwei gegenüberliegenden Schenkeln der Schere oder der Scherenachse
ortsfest gelagert sind.
[0019] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine teilweise geschnittene seitliche Ansicht eines Scherenhubtisches von der Innenseite
und
- Fig. 2
- eine teilweise geschnittene Ansicht des Scherenhubtisches von oben.
[0020] In Fig. 1 ist als Ausführungsbeispiel ein Scherenhubtisch 20 in teilweise geschnittener
Seitenansicht von innen dargestellt, wobei zwischen einer rahmenförmigen, auf dem
Boden verankerbaren Basiseinheit 17 und einer Tragvorrichtung 14, etwa einer zur Aufnahme
von Autokarosserien dienenden Plattform, eine Schere 11 mit zwei Innenschenkeln 12
und zwei Außenschenkeln 13 sowie einer Scherenachse 16 angeordnet ist.
[0021] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind zwei derartige Scheren 11 mit parallelen Innenschenkeln
12 und Außenschenkeln 13 auf beiden Seiten an der Basiseinheit 17 und der Tragvorrichtung
14 schwenkbar und mit ihrem einen Schenkelende verschiebbar gelagert. Seitlich, und
zwar auf der Außenseite der Basiseinheit 17 ist ein Antrieb 1 in Form eines Elektromotors
angeordnet, der mit einer Bremse 1.2 gekoppelt ist und mit einer Drehmomentenstütze
2 drehsicher festgelegt ist. In den Antrieb 1 bzw. einen Getriebeabschnitt desselben
ist eine Antriebswelle 3 eingesetzt, die bereichsweise mit einer Zahnung auf ihrer
Außenseite versehen ist. Die Antriebswelle 3 ist im Bereich der unteren Schwenkachse
der Innenschenkel 12 der Schere 11 an Längsstreben oder Querstreben oder separaten
Trägerelementen der Basiseinheit 17 in Drehlagerungen 15 drehbar festgelegt.
[0022] Im Bereich der Zahnung sind um die Antriebswelle 3 vier geringfügig voneinander beabstandete
bandförmige Zahnriemen 4 mit auf die Zahnung der Antriebswelle 3 angepaßten Gegenverzahnungen
gelegt und andererseits um jeweilige Umlenkelemente in Form von Zahnriemenrädern 5
geführt, die auf einer von der Antriebswelle 3 aus gesehen gegenüberliegenden Seite
der Scherenachse 16, an den Innenschenkeln 12 angeordneten Drehachse gelagert sind.
Die Antriebswelle 3, die Scherenachse 16 und die Drehachse der Umlenkelemente 5 verlaufen
dabei parallel zueinander. Die Zahnriemenräder 5 besitzen jeweils seitliche Flansche,
so dass die einen Obertrumm und einen Untertrumm bildenden Zahnriemen 4 zuverlässig
geführt sind. Die Zahnriemenräder 5 können dabei auf einer gemeinsamen Welle oder
Achse ausgebildet sein und gewünschtenfalls ebenfalls mit Verzahnungen versehen sein.
[0023] Auf der Oberseite der Obertrumme der Zahnriemen 4 ist ein Hubwagen 6 angeordnet,
der an Klemmstellen 8 mit Klemmmitteln an den vier Zahnriemen 4 festgelegt ist. Zum
Spannen der jeweiligen Zahnriemen 4 sind zumindest auf einer Seite die Klemmstellen
8 mit in Umlaufrichtung verstellbaren Spannmitteln 8 versehen. Die Zahnriemen 4 sind
mit ihren beiden Enden an den Klemmstellen 8 festgeklemmt. Der Hubwagen 6 ist mit
Stützrollen 7 entweder auf dem oberen Rand der Innenschenkel 12 oder auf seitlich
an den Innenschenkeln 12 angebrachten, vorzugsweise auswechselbaren Laufschienen abgestützt,
wobei zwei Paare von seitlich gegenüber liegenden Stützrollen 7 vorgesehen sind, die
in Laufrichtung beabstandet sind. Ferner weist der Hubwagen 6 ein Paar von sich seitlich
gegenüber liegenden Hubrollen 9 auf, die unter an den beiden Außenschenkeln 13 in
deren bezüglich der Scherenachse 16 oberem Schenkelabschnitt angeordneten Hubkurven
10 während einer Bewegung des Hubwagens 6 abrollen. Die Hubkurve 10 kann dabei entsprechend
einem gewünschten zeitlichen Verlauf der Hubbewegung ausgelegt werden, so dass beispielsweise
die Hubbewegung langsam beginnt, beschleunigt wird und wieder langsam ausläuft. Dabei
kann die Hubkurve an ihren Enden auch so geformt sein, dass sich gegen Ende der Bewegung
des Hubwagens 6 keine weitere Hubbewegung mehr ergibt, so dass eine exakte Endhöhe
der Tragvorrichtung 14, z.B. im Bereich einer Übergabestation an ein quer verlaufendes
Förderband eindeutig erreicht wird.
[0024] Zum Ausführen der Hubbewegung wird der Hubwagen 6 mit dem Antrieb 1 über die Antriebswelle
3 und die Zahnriemen 4 in der gewünschten Richtung und bis zu der gewünschten Position
verfahren. Die Positionseinstellung kann mittels Positionsdetektoren überwacht bzw.
gesteuert werden. Mit der Bremse 1.2 wird dabei ein unbeabsichtigter Abwärtshub sicher
vermieden. Sollte ein Zahnriemen 4 reißen, so kann der Hubbetrieb mit den übrigen
Zahnriemen 4 vorläufig weiter geführt werden, bis sich eine geeignete Gelegenheit
zum Erneuern des beschädigten Zahnriemens 4 ergibt.
1. Scherenhubtisch mit einer zwischen einer Tragvorrichtung (14) und einer Basiseinheit
(17) angeordneten Schere (11), die um eine Scherenachse (16) relativ zueinander verschwenkbare
Innenschenkel (12) und Außenschenkel (13) aufweist, und mit einer Hubvorrichtung,
die einen mittels eines Antriebs (1) zum Öffnen und Schließen der Schere (11) hin
und her bewegbaren Hubwagen (6) aufweist, wobei mit dem Antrieb (1) eine parallel
zur Scherenachse (16) gerichtete Antriebswelle (3) gekoppelt ist, mit der mindestens
ein um diese gelegtes und an den Hubwagen (6) gekoppeltes Zugmittel (4) in beiden
Umlaufrichtungen bewegbar ist, wobei das Zugmittel mindestens ein bandförmiger Zahnriemen
(4) ist und wobei die Antriebswelle (3) auf ihrer Umfangsfläche zumindest bereichsweise
eine mit der Zahnung des mindestens einen Zahnriemens (4) zusammenwirkende Zahnung
trägt, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugmittel mehrere parallele bandförmige Zahnriemen (4) verwendet sind, dass die Zahnriemen (4) jeweils ein Obertrumm und ein Untertrumm bilden,
dass der Hubwagen (6) an dem Obertrumm angekoppelt ist und dass die Zahnriemen (4) zwei Enden aufweisen, die beide an dem Hubwagen (6) festgelegt
sind, wobei jeweils mindestens eine Befestigungsstelle (7, 8) eine Spannvorrichtung
aufweist.
2. Scherenhubtisch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Antriebswelle (3) ortsfest an der Basiseinheit (17) gelagert ist und
dass mindestens ein Umlenkelement (5), das auf einer in festem Abstand zu der Antriebswelle
(3), parallel zu dieser angeordneten Drehachse drehbar gelagert ist, zum Umlenken
der Zahnriemen (4) vorgesehen ist.
3. Scherenhubtisch nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass für die mehreren Zahnriemen (4) eine deren Anzahl entsprechende Anzahl von Umlenkelementen
(5) vorgesehen ist.
4. Scherenhubtisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Antrieb (1) einen Getriebeabschnitt mit Hohlwellenstumpf aufweist, in den ein
angepaßter Endabschnitt der Antriebswelle eingesteckt ist.
5. Scherenhubtisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Antrieb (1) seitlich außerhalb der Basiseinheit (17) an dieser befestigt ist
und mit einer Bremse (1.2) und einer Drehmomentenstütze (2) versehen ist.
6. Scherenhubtisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwei parallele Innenschenkel (12) und zwei parallele Außenschenkel (13) beidseitig
an der Basiseinheit (17) und der Tragvorrichtung (14) gelagert sind und
dass der Hubwagen (6) rollend oder gleitend an den Innenschenkeln (12) abgestützt ist,
während an mindestens einem Außenschenkel (13) zum Öffnen und Schließen der Schere
(11) für die Hubbewegung eine Hubkurve (10) vorgesehen ist, über die die Hubbewegung
bestimmbar ist.
7. Scherenhubtisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Antriebswelle (3) im Bereich einer basisseitigen Schwenkachse der Innenschenkel
(12) angeordnet ist, während die Drehachse der Umlenkelemente (5) im Bereich der Innenschenkel
(12) auf der von der Antriebswelle (3) aus gegenüberliegenden Seite der Scherenachse
(16) angeordnet ist.
8. Scherenhubtisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Hubwagen (6) zur Abstützung an den Innenschenkeln (12) zwei Paare von in Laufrichtung
versetzten Rollen und zum Zusammenwirken mit den Hubkurven (10) ein Paar von Hubrollen
(9) aufweist.
9. Scherenhubtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Hubwagen (6) an der Basiseinheit (17) gleitend gelagert ist und ein Paar von
auf beiden Seiten in Bewegungsrichtung ausgerichteten Hubkurven trägt, die mit einem
Paar von darauf abrollenden Hubrollen zusammenwirken, welche an zwei gegenüberliegenden
Schenkeln der Schere (11) oder der Scherenachse (16) ortsfest gelagert sind.
1. Scissor-type lift table, including a scissor-like assembly (11) which is disposed
between a supporting device (14) and a base unit (17) and has internal legs (12) and
external legs (13), which are pivotable relative to each other about a pivot pin (16),
and including a lifting device which has a lifting carriage (6) reciprocatable by
means of a drive (1) for opening and closing the scissor-like assembly (11), a drive
shaft (3) being connected to the drive (1) and being orientated parallel to the pivot
pin (16), by means of which drive shaft at least one tractive means (4) is displaceable
in both circumferential directions, said means being placed around said drive shaft
and being connected to the lifting carriage (6), wherein the tractive means is at
least one band-shaped toothed belt (4), and wherein the drive shaft (3) is provided,
on its circumferential face at least in various regions, with a toothing which co-operates
with the toothing of the at least one toothed belt (4), characterised in that as a tractive means sedveral parallel band-shaped toothed belts are used, in that the toothed belts (4) each form an upper section and a lower section, in that the lifting carriage (6) is connected to the upper section, and in that the toothed belts (4) have two ends which are both mounted on the lifting carriage
(6), at least one engagement point (7, 8) of each toothed belt having a clamping device.
2. Scissor-type lift table according to claim 1, characterised in that the drive shaft (3) is mounted in a stationary manner on the base unit (17), and
in that at least one guide member (5), which is rotatably mounted on an axis of rotation
disposed at a fixed spacing from the drive shaft (3), parallel to said drive shaft,
is provided in order to guide the toothed belts (4).
3. Scissor-type lift table according to claim 1 or 2, characterised in that for the plurality of toothed belts (4) a number of guide members is provided, which
number corresponds to the number of toothed belts.
4. Scissor-type lift table according to one of the preceding claims, characterised in that the drive (1) has a transmission portion with a hollow butt shaft, into which an
adapted end portion of the drive shaft is inserted.
5. Scissor-type lift table according to one of the preceding claims, characterised in that the drive (1) is mounted on the base unit (17) laterally externally thereof and is
provided with a retarding device (1.2) and a torque support (2).
6. Scissor-type lift table according to one of the preceding claims, characterised in that two parallel internal legs (12) and two parallel external legs (13) are mounted on
each end of the base unit (17) and of the supporting device (14), and in that the lifting carriage (6) is supported on the internal legs (12) in a rolling or sliding
manner, while a lifting cam (10) is provided on at least one external leg (13) for
opening and closing the scissor-like assembly (11) for the lifting movement, via which
cam the lifting movement is determinable.
7. Scissor-type lift table according to one of the preceding claims, characterised in that the drive shaft (3) is disposed in the region of a pivotal spindle at the bottom
of the internal legs (12), while the axis of rotation of the guide members (5) is
disposed in the region of the internal legs (12) on the oppositely situated side of
the pivot pin (16) when viewed from the drive shaft (3).
8. Scissor-type lift table according to one of the preceding claims, characterised in that the lifting carriage (6) includes two pairs of rollers, which are offset from each
other when viewed with respect to the direction of travel, for support on the internal
legs (12), and a pair of lifting rollers (9) for co-operating with the lifting cams
(10).
9. Scissor-type lift table according to one of claims 1 to 5, characterised in that the lifting carriage (6) is slidingly mounted on the base unit (17) and is provided
with a pair of lifting cams, which are aligned on both sides in the direction of movement
and co-operate with a pair of lifting rollers, which travel on said cams and are mounted
in a stationary manner on two oppositely situated legs of the scissor-like assembly
(11) or of the pivot pin (16).
1. Table élévatrice à compas avec des compas (11) disposés entre un dispositif porteur
(14) et une unité de base (17) qui présentent une branche intérieure (12) et une branche
extérieure (13) pivotant l'une par rapport à l'autre autour d'un axe de compas (16)
et avec un dispositif de levage qui présente un chariot élévateur (6) mobile en va-et-vient
au moyen d'un entraînement (1) pour ouvrir et fermer les compas (11), un arbre moteur
(3) dirigé parallèlement à l'axe des compas (16) étant accouplé à l'entraînement (1),
par lequel au moins un organe de traction (4) monté autour de celui-ci et accouplé
au chariot élévateur (6) est mobile dans les deux directions de rotation et l'organe
de traction étant au moins une courroie crantée (4) en forme de bande et que l'arbre
moteur (3) porte sur sa surface périphérique, au moins par zones, une denture coopérant
avec la denture de la au moins une courroie crantée (4), caractérisée en ce que plusieurs courroies crantées (4) en forme de bandes parallèles sont utilisées comme
organe de traction, en ce que les courroies crantées (4) forment chacune un brin supérieur et un brin inférieur,
en ce que le chariot élévateur (6) est accouplé au brin supérieur et en ce que les courroies crantées (4) présentent deux extrémités qui sont toutes les deux fixées
au chariot élévateur (6), au moins un emplacement de fixation (7, 8) présentant un
dispositif de tension.
2. Table élévatrice à compas selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'arbre moteur (3) est monté fixe en position sur l'unité de base (17) et qu'au moins
un élément de renvoi (5), qui est monté à rotation sur un axe de rotation monté à
distance de l'arbre fixe moteur (3), parallèlement à celui-ci, est prévu pour le changement
de direction des courroies crantées (4).
3. Table élévatrice selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'un nombre d'éléments de renvoi (5) correspondant au nombre de courroies crantées (4)
est prévu pour ces dernières.
4. Table élévatrice à compas selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'entraînement (1) présente une section d'engrenage avec un moignon d'arbre creux
dans lequel est enfoncée une section d'extrémité adaptée de l'arbre moteur.
5. Table élévatrice à compas selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'entraînement (1) est fixé latéralement à l'extérieur de l'unité de base (17) sur
celle-ci et est muni d'un frein (1.2) et d'un support de couples de rotation (2).
6. Table élévatrice à compas selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que deux branches intérieures (12) parallèles et deux branches extérieures (13) parallèles
sont montées des deux côtés sur l'unité de base (17) et le dispositif moteur (14)
et que le chariot élévateur (6) est en appui à roulement ou à glissement sur les branches
intérieures (12), tandis qu'une came de levage (10), par laquelle le déplacement de
levée peut être déterminé, est prévue sur au moins une branche extérieure (13) pour
ouvrir et fermer les compas (11) pour le déplacement de levée.
7. Table élévatrice à compas selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'arbre moteur (3) est disposé dans la zone d'un axe de pivotement du côté base de
la branche intérieure (12), tandis que l'axe de rotation des éléments de renvoi (5)
est disposé dans la zone de la branche intérieure (12) sur le côté de l'axe de compas
(16) opposé en partant de l'arbre moteur (3).
8. Table élévatrice à compas selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le chariot élévateur (6) présente deux paires de rouleaux décalés en direction de
déplacement pour l'appui sur les branches intérieures (12) et une paire de rouleaux
de levage (9) pour coopérer avec les cames de levage (10).
9. Table élévatrice à compas selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le chariot élévateur (6) est monté à glissement sur l'unité de base (17) et porte
une paire de cames de levage alignées des deux côtés en direction de déplacement,
qui coopèrent avec une paire de rouleaux de levage roulant dessus qui sont montés
en position fixe sur deux ailes opposées des compas (11) ou de l'axe de compas (16).

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente