[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung,
insbesondere fuer ein Kraftfahrzeug, mit jeweils mindestens einer fahrzeugseitigen
elektronischen Baueinheit und mindestens einer benutzerseitigen elektronischen Baueinheit,
welche fuer eine gegenseitige Identifizierung, auf drahtlosem Wege, verschluesselte
elektronische Botschaften (Signale) austauschen. Derartige Systeme werden oftmals
auch als keyless car (kc) systems bezeichnet.
[0002] Es ist beispielsweise eine Vorrichtung bekannt geworden, welche eine Art elektronische
ID-Karte (auch CID = customer identification devic) fuer den autorisierten Benutzer
umfasst. Die ID-Karte wird bevorzugt in einer koerpernahen Tasche getragen. Beispielsweise
eine Oeffnungsbewegung eines Tuergriff oder irgendeine andere Betaetigungsaktion loest
bei der fahrzeugseitigen elektronischen Baueinheit das drahtlose Aussenden eines Identifizierungsprotokoll
(Fragesignal) aus. Anschliessend wird die fahrzeugseitige Baueinheit auf Empfang fuer
ein Antwortprotokoll (Antwortsignal) der benutzerseitigen elektronischen Baueinheit
geschaltet. Nachdem die benutzerseitige Baueinheit das genannte Protokoll empfangen
und verarbeitet hat, wird ein Antwortprotokoll an die fahrzeugseitige Baueinheit uebersandt.
Auf diesem Wege wird in jeder der beiden Baueinheiten eine autarke Identifizierung
der jeweils anderen zugeordneten Baueinheit durchgefuehrt. Sofern ein Vergleich der
uebersandten Protokolle in zumindest einer der beiden Baueinheiten nicht zu einem
positiven Ergebnis fuehrt, wird die Benutzung des gesamten Fahrzeug oder nur die nachgefragte
Funktion (beispielsweise Fahrzeug oeffnen, Motor starten oder aehnliches) gesperrt.
Mit anderen Worten liegt dann nicht die erforderliche Zugangsberechtigung vor. Ganz
grundsaetzlich ist die Reichweite bei der drahtlosen Uebertragung der genannten Protokolle
aus technischen Gruenden begrenzt. Beispielsweise kann die Reichweite des von der
fahrzeugseitigen Baueinheit ausgesendeten Protokolls mehrere Meter betragen. Die Antwortbotschaft
der benutzerseitigen Baueinheit besitzt eine groessere Reichweite als die fahrzeugseitige
Baueinheit. Aus Sicherheitsgruenden ist die Signalreichweite insgesamt eingeschraenkt,
um einen Missbrauch zu vermeiden.
[0003] < Diese Eigenschaften machen sich auch Fahrzeugdiebe zu Nutze. Beispielsweise ist
es denkbar, dass sich ein autorisierter Benutzer (mit benutzerseitiger elektronischer
Baueinheit) ueber die Reichweite einer der beiden Baueinheiten hinaus von dem Fahrzeug
entfernt hat. Nun ist es denkbar, dass mittels entsprechend plazierter Massnahmen
(Transceiver) die wechselweise emittierten Signale derart verstaerkt werden, dass
sie dennoch die andere Baueinheit erreichen. Mit anderen Worten wird der Transceiver
derart in der Naehe des autorisierten Benutzers plaziert, dass er zumindest die Reichweite
des Antwortsignal einer benutzerseitigen Baueinheit (oder die Reichweite aller uebertragenen
Signale) verlaengert.
[0004] Somit erfolgt eine Uebertragung eines, von der benutzerseitigen Baueinheit erzeugten,
Antwortsignals ueber eine viel weitere Strecke als konstruktiv vorgesehen, so dass
die nachgefragte Fahrzeugfunktion von der fahrzeugseitigen Baueinheit freigegeben
werden kann, obwohl dies nicht dem Wunsch des rechtmaessigen Benutzers entspricht.
Mit anderen Worten wird der Anschein erweckt, dass ein autorisierter Fahrzeugbenutzer
innerhalb der Systemreichweite eine bestimmte Fahrzeugfunktion nachfragt, was zu dem
entsprechenden Ergebnis (Fahrzeugoeffnung, Motorstarten oder aehnlichem) fuehrt. Fuer
diese Vorgehensweise muss ein Dieb noch nicht einmal die Botschaft oder den kryptologischen
Code entschluesseln.
[0005] Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der genannten Art
sicherer zu machen, und die oben beschriebenen Nachteile zu vermeiden.
[0006] Diese Aufgabe wird dadurch geloest, dass wenigstens einer der Baueinheiten Mittel
zum Erfassen der Signallaufzeit zugeordnet sind, dass ein Speicher mit wenigstens
einer eingespeicherten Soll-Signallaufzeit vorgesehen ist, und dass ein Vergleich
zwischen der ermittelten Signallaufzeit und der eingespeicherten Soll-Signallaufzeit
erfolgt.
[0007] Die abgespeicherte Soll-Signallaufzeit korreliert dabei mit einer Signaluebertragung
im unmittelbaren Nahfeld des Fahrzeugs innerhalb der normalen Signalreichweite. Somit
kann eine unzulaessige Reichweitenverlaengerung identifiziert und der Zugriff auf
die nachgefragte Fahrzeugfunktion versagt werden.
[0008] Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus Unteranspruechen im Zusammenhang mit
der Beschreibung und der Zeichnung hervor. In der Zeichnung zeigt jeweils stark schematisiert:
Fig. 1: eine Vorrichtung nach dem Stand der Technik
Fig. 2: eine Ausfuehrungsform gemaess der Erfindung.
[0009] Eine Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung 1 umfasst wenigstens
eine fahrzeugseitige elektronische sowie mikroprozessorgesteuerte Baueinheit 2 (erste
Baueinheit) und eine benutzerseitige elektronische sowie mikroprozessorgesteuerte
Baueinheit 4 (zweite Baueinheit), welche auf drahtlosem Wege verschluesselte Botschaften
6,8 miteinander austauschen. Der strukturelle Aufbau einer jeder dieser Botschaften
6,8 ist prinzipiell gleich, und umfasst grundsaetzlich ein oder mehrere Startbit zu
Beginn des Signals, ein oder mehrere Adressbit, ein oder mehrere Nachrichtenbit in
verschluesselter Form, und ein Endbit zum Signalende. Es sind desweiteren nicht zeichnerisch
dargestellte Sende- und Empfangsmittel fuer einen wechselseitigen drahtlosen Botschaftsaustausch
vorgesehen. In bevorzugter Weise sendet die erste Baueinheit 2 Signale in einem Frequenzbereich
um 125 kHz. Die zweite Baueinheit 4 besitzt einen Frequenzbereich um etwa 433 MHz.
Der Figur 1 ist schematisiert und mit durchgezogener Linie jeweils eine in Richtung
auf die zweite Baueinheit 4 ausgesendete Fragebotschaft 6, sowie eine in Richtung
auf die erste Baueinheit 2 ausgesendete Antwortbotschaft 8 zu entnehmen.
[0010] Grundsaetzlich wird angestrebt, den gegenseitigen Identifizierungsprozess der beiden
Baueinheiten zu beschleunigen, um unnoetige benutzerseitige Wartezeiten zu vermeiden.
[0011] Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich beispielhaft auf eine Kraftfahrzeugtuerverriegelungsvorrichtung.
Die Erfindung ist allerdings bei beliebigen Anwendungsfaellen im Automobilbereich
oder auch bei anderen Zugangskontrollen (bespielsweise bei der Immobilienueberwachung)
einsetzbar. Die Vorrichtung funktioniert und kommuniziert ferner auch im Zusammenhang
mit einer Kraftfahrzeuginnenraumueberwachungsvorrichtung. Dies gilt vor allem auch
vor dem Hintergrund, dass bei modernen Kraftfahrzeugen gewissermassen alle elektronischen
Baueinheiten ueber ein Datenbussystem verbunden sind und miteinander Daten kommunizieren.
[0012] Im folgenden wird die Arbeitsweise insbesondere in Hinblick auf Datenuebertragung
und Verschluesselung stark vereinfacht geschildert. Die erste Baueinheit 2 sendet
auf eine Benutzernachfrage hin (beispielsweise durch manuellen Tuergriffkontakt) eine
auf Basis einer Zufallszahl und einem bestimmten Algorithmus kalkulierte Fragebotschaft
6 an eine zweite Baueinheit 4 aus. Nach dem Aussenden erwartet die erste Baueinheit
2 eine Antwortbotschaft 8. Nach Empfang der Fragebotschaft 6 indentifiziert die zweite
Baueinheit 4 auf Basis der uebermittelten Zufallszahl sowie dem Algortihmus die erste
[0013] Baueinheit 2 und errechnet sowie emittiert ferner eine Antwortbotschaft 8. Diese
dient wiederum der ersten Baueinheit 2 fuer die Identifizierung der zweiten Baueinheit
4. Auf dieser Basis emittiert die erste oder die zweite Baueinheit 2,4 jeweils ein
positives Zugangssignal z oder ein Sperrsignal s. Ganz grundsaetzlich belaeuft sich
die Reichweite von Signalen 6 der ersten Baueinheit 2 auf beispielsweise 2 Meter.
Die Signalreichweite der zweiten Baueinheit 4 liegt in jedem Fall ueber der Leistung
der ersten Baueinheit 2 und betraegt beispielsweise 5 Meter. Die Signalreichweite
steht in unmittelbarem Zusammenhang zur Sendeleistung. Soweit der Abstand zwischen
den beiden Baueinheiten 2,4 groesser ist, als die Signalreichweite der zweiten Baueinheit
4, erfolgt keine Kommunikation der Baueinheiten 2,4. Folglich wuerde die nachgefragte
Funktion nicht freigegeben werden, weil auf ein Fragesignal 6 das entsprechende Antwortsignal
8 ausbleibt. An dieser Stelle kann ein Transceiver 10 eingreifen, welcher die Reichweite
aufgrund einer Verstaerkung derart vergroessert, dass das Signal 16 von der ersten
Baueinheit 2 entgegengenommen werden kann. Derselbe Zusammenhang gilt auch fuer den
Fall, dass das Signal 6 der ersten Baueinheit 2 nicht von der zweiten Baueinheit 4
empfangen werden kann (Distanz von beispielsweise 100 Metern). Die betreffenden, mittels
Transceivern 10,12 bearbeiteten Botschaften 14,16, sind in den Figuren 1,2 strichpunktiert
gekennzeichnet.
[0014] Es ist ferner wie dargestellt moeglich, mehrere Transceiver 10,12 gewissermassen
in Serie zu schalten um die Reichweite zu vergroessern. Ferner ist es denkbar, dass
ein einziger der
[0015] Transceiver 10,12 die parallele Verarbeitung von mehreren Frage- und Antwortsignalen
uebernimmt.Es bestehen folglich vielfaeltige Moeglichkeiten, um die Vorrichtung 1
irrezufuehren.
[0016] Die Vorrichtung 1 wird erheblich sicherer, wenn gemaess Figur 2 Mittel 18,20 vorgesehen
sind, welche die Signallaufzeit zwischen den beiden Baueinheiten 2,4 erfassen. Wenn
in einem Speicher 22,24 eine gewissermassen maximale Signallaufzeit oder ein Zeitbereich
(Soll-Signallaufzeitbereich) abgelegt ist, erfolgt ein Vergleich zwischen der gemessenen
Signallaufzeit und der gespeicherten Sollsignallaufzeit. Sofern der gemessene Wert
den Sollwert ueberschreitet, wird zumindest die nachgefragte Funktion oder beispielsweise
das gesamte Fahrzeug gesperrt. Mit anderen Worten wird ein Manipulierungsversuch mit
Transceivern 10,12 erkannt und unschaedlich gemacht.
[0017] Als Mittel 18,20 fuer die Erfassung der Signallaufzeit ist vorzugsweise in jeder
der beiden Baueinheiten eine interne Uhr 26,28 vorgesehen. Diese Uhr 26,28 kann in
Gestalt eines Oszillators mit einem Quarz unter Nutzung einer bestimmten Frequenz
vorgesehen sein. Die Schwingkreisfrequenz bestimmt die Ganggenauigkeit, welche wiederum
von der Sendefrequenz abhaengt. Besonders gute Ergebnisse lassen sich mit Schwingkreisen
mit einer Frequenz im Bereich um 500 MHz erreichen. Fuer genauere Anwendungen ist
die Frequenz grundsaetzlich steigerungsfaehig. Ganz wesentlich ist fuer alle Verwendungen,
dass die beiden Uhren 26,28 synchron zueinander laufen. Daneben bedarf es einer hohen
Ganggenauigkeit. Dies liegt darin begruendet, dass die Signallaufzeiten eines derartigen
Systems naturgemaess sehr gering sind, und beispielsweise im Nanosekundenbereich liegen.
Um die Uhren 26,28 aufeinander abzustimmen, kann es vorgesehen sein, diese periodisch,
beispielsweise bei jedem Verlassen des Fahrzeug, bei jedem Motorstartvorgang oder
gemaess einem anderen Rhythmus mittels einem Funksignal zu synchronisieren. Ein solches
Synchronisiersignal kann beispielsweise von dem Fahrzeug ausgesendet werden. Bei besonders
synchronen, ganggenauen Uhren 26,28 kann auch eine seltenere Synchronisierung ausreichen.
[0018] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist jede ausgesendete Botschaft, insbesondere
eine Antwortbotschaft der zweiten Baueinheit 4, eine Zeitinformation betreffend die
interne Uhrzeit zu Beginn einer Datenuebermittlung auf. Die Signallaufzeit wird dadurch
ermittelt, dass der (von der beispielsweise zweiten Baueinheit 4) uebermittelte Zeitwert
von einem in der ersten Baueinheit 2 vorliegenden internen Zeitwert beim Eintreffen
der Botschaft abgezogen wird, so dass die Differenz die reine Signallaufzeit zwischen
Sendebeginn und Empfangsbeginn beschreibt.
[0019] Generell ist es je nach Wunsch moeglich, lediglich die nachgefragte Teilfunktion,
mehrere Teilfunktionen oder aber alle Fahrzeugfunktionen zu sperren, falls die tatsaechliche
Signallaufzeit ueber der eingespeicherten Signallaufzeit liegt (mit anderen Worten
eine Manipulierungsversuch detektiert wurde). In grundsaetzlich gleicher Weise ist
es moeglich, die Sperrfunktion mit einer Alarmfunktion zu koppeln. Gemaess einer Ausfuehrungsform
erfolgt mittels einer Alarmeinrichtung 30 ein Alarmsignal an dem Fahrzeug. Gemaess
einer anderen Ausfuehrungsform erfolgt ein Alarmsignal an der zweiten Baueinheit 4
(ID-Karte), um den autorisierten Benutzer zu alarmieren. Gegebenenfalls erfolgt ergaenzend
ein Alarm an dem Fahrzeug.
[0020] Schliesslich koennen Mittel zum Programmieren 32,34 der Vorrichtung 1 vorgesehen
sein, um verschiedene Einstellungen, beispielsweise die Alarmfunktionen, an die Wuensche
des Benutzers anzupassen. Zu diesem Zweck sind (Software) Schalter empfehlenswert,
mit denen der Fahrzeugalarm oder andere Optionen abschaltbar oder programmierbar sind
(beispielsweise Alarmsirene, Lichthupe, Lichthupe zusammen mit Sirene oder Alarm aus).
[0021] Weil die zweite Baueinheit 4 grundsaetzlich als Mobilgeraet ausgebildet ist, welches
von einem Benutzer mitzufuehren ist, weist dieses Geraet bei miniaturisierter Bauweise
sehr stromsparende Schaltkreise auf. Gleichzeitig sind Hochleistungsbatterien vorgesehen,
welche bei geringer Baugroesse eine hohe Kapazitaet aufweisen. Die Entladerate ist
dabei derart gering ausgefuehrt, dass je nach Gebrauchsgewohnheiten ein wartungsfreier
Betrieb auch ueber Jahre hinweg moeglich ist.
1. Vorrichtung (1) zum verifizieren einer Zugangsberechtigung, insbesondere fuer ein
Kraftfahrzeug, mit jeweils mindestens einer fahrzeugseitigen elektronischen Baueinheit
(2) und mindestens einer benutzerseitigen elektronischen Baueinheit (4), welche fuer
eine gegenseitige Identifizierung, auf drahtlosem Wege, verschluesselte elektronische
Botschaften (Signale 6,8) austauschen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Baueinheiten (2,4) Mittel (18,20) zum Erfassen der Signallaufzeit
zugeordnet sind, dass wenigstens ein Speicher (22,24) mit wenigstens einer eingespeicherten
Soll-Signallaufzeit vorgesehen ist, und dass ein Vergleich zwischen der ermittelten
Signallaufzeit und der eingespeicherten Soll-Signallaufzeit erfolgt.
2. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Baueinheiten (2,4) eine Uhr (26,28) zugeordnet ist, welche der Erfassung
der Signallaufzeit dient.
3. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Uhren (26,28) miteinander synchronisiert sind, und dass Mittel zum periodischen
Synchronisieren der beiden Uhren (26,28) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass fuer die Synchronisierung der Uhren (26,28) ein fahrzeugseitig ausgesendetes Funksignal
herangezogen wird.
5. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach einem der Patentansprueche
2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Uhren (26,28) einen Oszillator aufweisen.
6. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz der Oszillatoren gleich ist, und dass die Frequenz mindestens 500 MHz
oder mehr betraegt.
7. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Patentansprueche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die von der benutzerseitigen Baueinheit (4) ausgesendeten elektronischen
Botschaften (8) eine Zeitinformation (interne Uhrzeit) aufweisen.
8. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Patentansprueche, dadurch gekennzeichnet, dass jede der ausgesendeten Botschaften (6,8) eine Zeitinformation (interne Uhrzeit) aufweist.
9. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Patentansprueche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Funktionssperrung vorgenommen wird, wenn die tatsaechlich ermittelte Signallaufzeit
groesser ist, als die gespeicherte Soll-Signallaufzeit.
10. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Alarmvorrichtung (30) vorgesehen ist, und dass zusaetzlich zu der Funktionssperrung
ein Alarmsignal emittiert wird.
11. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Patentansprueche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden Baueinheiten (2,4) Mittel zum Programmieren (32,34) zugeordnet
sind.
12. Vorrichtung zum verifizieren einer Zugangsberechtigung nach wenigstens einem der vorhergehenden
Patentansprueche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die zweite Baueinheit (4) mit stromsparenden Schaltkreisen und einer Hochleistungsbatterie
vesehen ist.