[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Band der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden
Art.
[0002] Bei der Montage von Türen oder Fenstern ist es häufig notwendig, zur Überbrückung
von Fertigungs- und Montagetoleranzen und zur sauberen Justierung des Flügels im feststehenden
Rahmen den Flügel im Rahmen ein wenig zu verlagern, was durch eine gewisse Verlagerung
des Bandbolzens parallel zu sich selbst gegenüber dem Scharnierteil vorgenommen werden
kann.
[0003] Aus der DE-PS 34 18 138 ist ein Band bekannt, bei dem der Bandbolzen in dem Scharnierteil
in zwei ineinandergesteckten Bandbolzenbüchsen gelagert wird, deren Innenbohrungen
zu ihrem Außenumfang jeweils um das gleiche Maß exzentrisch angeordnet sind. Durch
gegenseitiges Verdrehen der Bandbolzenbüchsen kann nach Maßgabe der Exzentrizität
eine Verlagerung des Bandbolzens gegenüber dem Scharnierteil vorgenommen werden. Die
durch die Doppelexzenterbuchsen erreichbaren Verstellbeträge senkrecht zur Achse des
Bandbolzens sind aber begrenzt und wirklich nur zur Überbrückung von Toleranzen innerhalb
ein und desselben Fabrikats geeignet.
[0004] Es gibt jedoch auch Bedarfsfälle, bei denen die Lage der Befestigungsstellen der
Bandlappen in größeren Maßen unterschiedlich ist, zum Beispiel wenn mit ein und demselben
Band verschiedene Türen oder Fensterfabrikate bestückt werden sollen und durch unterschiedliche
konstruktive Ausbildung die gegenseitige Anordnung der Befestigungsstellen auf dem
feststehenden Rahmen und dem Flügel stärker voneinander abweichen.
[0005] Aus dem DE-GM 17 91 930 ist eine Ausführungsform eines verstellbaren Bandes bekannt,
bei welchem in einem der Scharnierteile eine im Querschnitt rechteckige Ausnehmung
vorgesehen ist und der einen entsprechenden abgeflachten Führungsteil umfassende Bandbolzen
in dieser Ausnehmung von Hand in verschiedene Positionen verschiebbar durch an der
Außenseite des Scharnierteils angreifende Mittel, beispielsweise Schraubeinrichtungen,
in einer bestimmten Stellung feststellbar ist. Hierbei sind zwar wesentlich größere
Verstellwege als bei Exzentern möglich, doch es ist sehr unzweckmäßig, daß der Flügel,
weil die Verstellung von Hand erfolgt, während der Verstellung festgehalten werden
muß. Eine feinfühligere Verstellung ist besonders bei schweren Flügeln dadurch sehr
erschwert. Die Anordnung der Festlegemittel außerhalb des Scharnierteils ist unerwünscht,
weil sie zu leicht zugänglich ist, den optischen Eindruck des Bandes stört und ein
Ansatzpunkt für Schmutz ist.
[0006] Aus der EP 0 271 053 und der WO 98/41720 sind Bänder bekannt, bei welchen die Verstellung
durch innerhalb des Scharnierteils im Bandlappen untergebrachte Schraubspindeln erfolgt,
die entweder im Fall der EP 0 271 053 die Führung des Bandbolzens und somit indirekt
die Lage des Bandbolzens verschieben bzw. festlegen und im Fall der WO 98/41720 direkt
in den Bandbolzen eingreifen und somit auf diesen unmittelbar einwirken. Daher ist
kein Festhalten des Flügels während des Verstellens erforderlich. Um das Führungsteil
bzw. den Bandbolzen jedoch am Verkanten zu verhindern, bedarf es einer aufwendigen
Konstruktion. Ferner muß der Bandbolzen in aufwendiger Weise bearbeitet werden, um
ihn z. B. mit senkrecht zu seiner Länge verlaufenden Gewindebohrungen zu versehen.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Band zu schaffen, bei dem eine Verstellung
der Lage des Bandbolzens gegenüber dem Scharnierteil in einfacher Weise und ohne aufwendige
Konstruktion erfolgen kann.
[0008] Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
[0009] Dadurch, daß der Bandbolzen zwecks Anpassung der Lage senkrecht zu seiner Achse in
der Führung verlagerbar und festlegbar ist und die Führung eine parallel zu ihrer
Richtung ovale Ausnehmung umfaßt, die der Bandbolzen durchgreift, wobei die Ausnehmung
in Verstellrichtung langgestreckt ist, ist es möglich, auf einfache Weise eine Verstellung
des Bandbolzens zu erreichen.
[0010] Zur Verlagerung und Festlegung des Bandbolzens längs der Ausnehmung sind in der Führung
mindestens zwei Gewindeelemente vorgesehen, welche jeweils in einer in der Führung
angeordneten Gewindebohrung, die wiederum gleichmäßig im Umfang der Führung angeordnet
sein kann, aufgenommen sind.
[0011] Die Lage des Bandbolzens innerhalb der Ausnehmung in der Führung wird also durch
Eindrehen des einen Gewindeelementes in die Gewindebohrung in der Führung festgelegt.
Dazu wird das Gewindeelement so weit eingeschraubt, daß es in die Ausnehmung der Führung
hineinragt und somit den Bandbolzen horizontal verschiebt. Anschließend wird der Bandbolzen
durch Eindrehen eines weiteren Gewindeelements in seiner Lage festgelegt.
[0012] Daher kann eine aufwendige Bearbeitung des Bandbolzens entfallen und die Konstruktion
des Bandes wird erheblich vereinfacht.
[0013] Die Gewindebohrungen können dabei entweder direkt in der Führung angebracht sein
oder vorteilhafterweise in in entsprechende Ausnehmungen in der Führung eingesetzten
Gewindesteinen liegen. Somit ist es möglich, die Führung aus einem gut formbaren Material,
wie zum Beispiel Kunststoff, herzustellen und für die die Schraubkräfte aufnehmenden
Gewindesteine ein härteres Material, wie zum Beispiel Metall, vorzusehen.
[0014] Die Gewindesteine werden ohne gesonderte Befestigung in die entsprechenden Ausnehmungen
in die Führung eingesetzt. Die Ausnehmungen können schon bei der Herstellung der Führung
berücksichtigt werden und besitzen vorteilhafterweise die Gestalt eines aus der Führung
in Richtung deren Mittelpunktes herausgeschnittenen Mantelabschnitts. Die Gewindesteine
selbst weisen eine dazu komplementäre Gestalt auf, so daß sie nicht nach innen verrutschen
können. Nach dem Einbringen der Führung in das Scharnierteil des Bandes werden die
Gewindesteine von diesem gegen Herausfallen gesichert.
[0015] Vorteilhafterweise sind die Gewindeelemente durch Bohrungen entsprechender Größe
in dem Scharnierteil in die Gewindesteine von außen einsetzbar und daher in die entsprechenden
Gewindebohrungen eindrehbar.
[0016] Um eine optimale Verstellung und trotzdem gute Gewichtsaufnahme der an dem Band befestigten
Tür oder des Fensters zu erhalten, sind günstigerweise die Ausnehmungen für die Gewindesteine
etwa mittig bezüglich der Höhe des Scharnierteils angeordnet.
[0017] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden sich
aus der unten mit Bezug zu den Zeichnungen abgegebenen Beschreibung ergeben. Es zeigen:
- Fig.
- 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Bandes, teilweise im Schnitt
und mit teilweise herausgelösten Elementen;
- Fig. 2
- einen Längsschnitt des Flügelbandteils nach der Linie II-II in Fig. 3 und
- Fig. 3
- einen Querschnitt des Flügelbandteils nach der Linie III-III in Fig. 2.
[0018] In Fig. 1 ist ein Band dargestellt, das als Ganzes mit 100 bezeichnet ist. Es umfaßt
ein Rahmenbandteil R und ein Flügelbandteil F. Das Rahmenbandteil R besteht aus einem
langgestreckten etwa rechteckigen Bandlappen 1, von dem am oberen und am unteren Ende
jeweils die zylinderförmigen Scharnierteile 3a, b seitlich vorspringen, deren Achsen
parallel zur Längsrichtung des Bandlappens 1 verlaufen und die mit dem Bandlappen
1 über zwei kurze 90°-Abwinklungen verbunden sind. Zwischen den Scharnierteilen 3a,
b befindet sich eine Aussparung A zur Aufnahme des ebenfalls zylindrischen Scharnierteils
4 des Flügelbandteils F. Das Rahmenbandteil R wird mittels des Bandlappens 1 an dem
entsprechenden Rahmen durch geeignete Schrauben befestigt. Für diese Schrauben sind
entsprechende Bohrungen 13 in dem Bandlappen 1 angebracht.
[0019] Das Flügelbandteil F besteht ebenfalls aus einem langgestreckten im wesentlichen
rechteckigen Bandlappen 2. Im Gegensatz zum Rahmenbandteil R weist es ein mit dem
Bandlappen 2 über zwei 90°-Abwinklungen verbundenes, über die Höhe des Bandlappens
2, durchgehendes Scharnierteil 4 auf. Das Scharnierteil 4 liegt, wie oben schon angedeutet,
im montierten Zustand der Bandanordnung 100 in der Aussparung A zwischen den Scharnierteilen
3a, b des Rahmenbandteils R, so daß der Bandbolzen 5 durch alle drei Scharnierteile
hindurchgreifen kann. Auch das Flügelbandteil F wird mittels Schrauben an dem jeweiligen
Flügel befestigt, wozu entsprechende Bohrungen 17 vorgesehen sind.
[0020] Das Band 100 ist ein sogenanntes Rollenband, bei dem die Bandlappen in dem Falzbereich
zwischen die Rahmenprofile des feststehenden Rahmens und des Flügelrahmens senkrecht
zur Rahmen- bzw. Flügelebene eingreifen und an den einander zugewandten Seitenflächen
der Rahmenprofile angeschraubt werden. Fig. 1 gibt den aufgeklappten Zustand des Bandes
100 wieder. Bei geschlossenem Flügel sind die Bandteile R und F um 180° gegeneinander
verschwenkt und liegen einander gegenüber.
[0021] Im montierten Zustand trägt das Flügelbandteil F das Gewicht des Flügels. Damit die
Scharnierteile 3a,b und 4 trotzdem leichtgängig gegeneinander schwenkbar sind, sind
zwischen dem Scharnierteil 4 und dem unteren Scharnierteil 3b ein Axiallager 14, eine
Lagerscheibe 15 und eine in das Scharnierteil eingreifende Gleitlagerbuchse 16 vorgesehen.
[0022] Innerhalb des hohlen, zylindrischen Scharnierteils 4 ist eine Führung 6 in Gestalt
einer außen zylindrischen, sich im wesentlichen über die Höhe des Scharnierteils 4
erstreckenden Hülse eingepaßt. Diese Hülse liegt an der Innenwandung 18 des Scharnierteils
4 an und füllt dieses vollständig aus, besitzt jedoch ihrerseits eine über ihre Länge
durchgehende, symmetrisch zum Querschnittsmittelpunkt gelegene ovale Ausnehmung 7
zur Aufnahme des Bandbolzens 5. Die Berandung des Querschnitts der Ausnehmung besteht
aus zwei einander abgewandten Halbkreisen von einem dem Bandbolzen entsprechenden
Durchmesser, deren Mittelpunkte einen dem Verstellbetrag entsprechenden Abstand voneinander
haben und die an den einander gegenüberstehenden Enden durch tangentiale Geraden verbunden
sind. Der Querschnitt der Ausnehmung 7 ist über die Höhe der Führung 6 gleich.
[0023] In der Führung 6 sind etwa in halber Höhe Ausnehmungen 11 zur Aufnahme der Gewindesteine
10 ausgespart. Die Ausnehmungen 11 besitzen die Gestalt eines aus der Führung 6 längs
durch die Achse gehender Ebenen herausgeschnittenen Mantelabschnitts, wobei der herausgeschnittene
Winkel zwischen den Ebenen ca. 90° beträgt und die Höhe der Ausnehmungen 11 nur einen
Teil der Höhe der Führung 6, in dem Ausführungsbeispiel etwa 20%, einnimmt. Die zu
den Ausnehmungen 11 komplementären Gewindesteine 10 werden locker in diese hineingesteckt,
bevor die Führung 6 in das Scharnierteil 4 eingeführt wird. Die Gewindesteine 10 werden
demnach am Herausfallen von dem die Führung 6 umgebenden Scharnierteil 4 gehindert.
Dadurch, daß die Ausnehmungen 11 trichterförmig in Richtung des Mittelpunktes der
Führung 6 laufen, können die Gewindesteine 10 nicht nach innen verrutschen.
[0024] Mittig in den Gewindesteinen 10 ist jeweils eine radiale Gewindebohrung 8 für die
Gewindeelemente 9 vorgesehen. Die Gewindeelemente 9 sind als Madenschrauben ausgebildet.
Die Gewindeelemente 9 können durch Bohrungen 12 in dem Scharnierteil 4 von außen nach
der erfolgten Montage der Führung 6 inklusive der Gewindesteine 10 in die entsprechenden
Gewindebohrungen 8 eingesetzt und eingedreht werden. Somit kann auch die Einstellung
der Lage des Bandbolzens 5 durch entsprechendes Verstellen der Gewindeelemente 9 von
außen erfolgen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel stehen sich die zwei Gewindesteine
10 bzw. Gewindeelemente 9 genau gegenüber.
[0025] Der Bandzapfen 5 durchgreift die Führung 6 in der in ihr mittig angeordneten Ausnehmung
7. Durch Verstellen des einen Gewindeelementes 9 wird der Bandzapfen 5 in der Verstellrichtung
V in der Ausnehmung 7 in seiner Lage eingestellt und anschließend durch Hineindrehen
des zweiten Gewindeelementes 9 gekontert und so festgelegt. Der Bandbolzen 5 wird
an den sich gegenüberstehenden ebenen Wandbereichen 20 der Ausnehmung 7, senkrecht
zur Verstellrichtung V geführt, welche den Übergang zwischen den halbkreisförmigen
Querschnittsteilen der Ausnehmung 7 bilden. Die Ausnehmung 7 besitzt in Verstellrichtung
V eine Ausdehnung, die die Verlagerung des Bandbolzens 5 um den Verstellweg ermöglicht.
[0026] Die Führung 6 kann aus Kunststoff bestehen, was eine einfache Herstellung durch Spritzen
erlaubt. Dagegen sind die separaten Gewindesteine 10, welche die von den Gewindeelementen
9 übertragenen Kräfte aufnehmen müssen, aus Metall hergestellt.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 1,2
- Bandlappen
- 3,4
- Scharnierteil
- 5
- Bandbolzen
- 6
- Führung
- 7
- Ausnehmung
- 8
- Gewindebohrung
- 9
- Gewindeelement
- 10
- Gewindestein
- 11
- Ausnehmung
- 12
- Bohrung
- 13
- Bohrung
- 14
- Axiallager
- 15
- Lagerscheibe
- 16
- Gleitlagerbuchse
- 17
- Bohrung
- 18
- Innenwandung
- 19
- Innenraum
- 20
- Wand
- I
- Schnittlinie
- F
- Flügelbandteil
- R
- Rahmenbandteil
- V
- Verstellrichtung
1. Band (100) für Türen, Fenster und dergleichen,
mit einem ersten am feststehenden Rahmen der Tür, des Fensters oder dergleichen zu
befestigenden Bandlappen (1),
mit einem zweiten am Flügel der Tür, des Fensters oder dergleichen zu befestigenden
Bandlappen (2), der einen Scharnierteil (3) des ersten Bandlappens (1) mit einem Scharnierteil
(4) übergreift und dort durch einen vertikalen, die Scharnierteile (3,4) durchgreifenden
Bandbolzen (5) mit dem ersten Bandlappen (1) schwenkbar verbunden ist und
mit einer in mindestens einem der Scharnierteile (4) vorgesehenen Führung (6),
wobei der Bandbolzen (5) zwecks Anpassung der Lage senkrecht zu seiner Achse in
dem Scharnierteil (4) verlagerbar und festlegbar ist
dadurch gekennzeichnet,
daß die hülsenförmige Führung (6) eine im Querschnitt ovale, über die Länge der Führung
(6) durchgehende Ausnehmung (7) umfaßt, die der Bandbolzen (5) der Länge nach durchgreift
und in der er in Längsrichtung des Ovals in einer Verstellrichtung (V) verlagerbar
und festlegbar und senkrecht dazu unverlagerbar geführt ist.
2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Führung (6) mindestens zwei von verschiedenen Seiten an dem Bandbolzen (5)
angreifende Gewindeelemente (9) zur Verlagerung und Festlegung des Bandbolzens (5)
in der Verstellrichtung (V) vorgesehen sind.
3. Band nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeelemente (9) jeweils in eine Gewindebohrung (8) in einem separat in der
Führung (6) angeordneten Gewindestein (10) eingreifen.
4. Band nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteine (10) gleichmäßig im Umfang der Führung (6) angeordnet sind.
5. Band nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteine (10) in entsprechende Ausnehmungen (11) in die Führung (6) eingesetzt
sind.
6. Band nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (11) die Gestalt eines aus der Führung (6), in Richtung deren Mittelpunktes
herausgeschnittenen Mantelabschnitts besitzen, wobei der herausgeschnittene Winkel
insbesondere ca. 90° umfaßt.
7. Band nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteine (10) eine zu den Ausnehmungen (11) komplementäre Gestalt aufweisen.
8. Band nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeelemente (9) durch Bohrungen (12) entsprechender Größe in dem Scharnierteil
(4) in die Gewindesteine (10) von außen einsetzbar und in die entsprechenden Gewindebohrungen
(8) eindrehbar sind.
9. Band nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (11) für die Gewindesteine (10) in etwa mittig bezüglich der Höhe
des Schamierteils (4) angeordnet sind.
10. Band nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (6) aus Kunststoff hergestellt ist.
11. Band nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteine (10) aus einem anderen Material als dem der Führung, insbesondere
aus Metall, hergestellt sind.