Fachgebiet der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ventileinheit, bestehend aus mehreren Mehrwegeventilen,
die an einem gemeinsamen Druckmittelverteiler angeschlossen sind, wobei zumindest
eine Öffnung für innenliegende Kanäle an einer Montagefläche des Druckmittelverteilers
mit einer Öffnung an eine Montagefläche des Mehrwegeventils korrespondiert, um eine
Druckmittelverbindung zwischen dem Druckmittelverteiler und jedem Mehrwegeventil zu
schaffen. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Konfigurationslösung
für derartige Druckmittelverteiler.
Beschreibung des Standes der Technik
[0002] Eine Ventileinheit gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus dem Katalog "Know-how
in Pneumatics" (Nr. 0001000601, vom 01. 09. 1998, Seite 5 Punkt 42ff) bekannt. Die
gezeigte Ventileinheit umfasst einen Druckmittelverteiler mit einer Montagefläche.
Die Montagefläche korrespondiert mit entsprechenden Montageflächen von benachbarten
Mehrwegeventilen, um miteinander in Wirkverbindung stehende Öffnungen beider Bauteile
zur Speisedruckversorgung und Entlüftung miteinander in Verbindung zu bringen. Aus
diesem Grunde umfasst der Druckmittelverteiler einen zentralen Speisekanal und zwei
benachbart zum zentralen Speisekanal angeordnete Entlüftungskanäle, die dem Hauptventilteil
des Mehrwegeventils zugeordnet sind. Zusätzlich verlaufen zwei kleinere Kanäle neben
den beiden Entlüftungskanälen, um eine Speisedruckversorgung und Entlüftung der Pilotventile
eines jeden Mehrwegeventils zu gewährleisten. Innerhalb des Druckmittelverteilers
angeordnete querverlaufende Verbindungskanäle zwischen den vorstehend beschriebenen
Kanälen und der Montagefläche dienen der Verbindung zum Mehrwegeventil.
[0003] Die längs des Druckmittelverteilers verlaufenden Kanäle haben zu jeder Stirnflächenseite
des Druckmittelverteilers angeordnete Anschlüsse, um außenliegende Druckmittelleitungen
am Druckmittelverteiler anschließen zu können. Gewöhnlich befinden sich an einer solchen
Ventileinheit mit maximaler Anschlussflexibilität bis zu sieben Speise- und Entlüftungsanschlüsse.
So sind beispielsweise vorhanden: zwei Speiseanschlüsse für zwei innerhalb des Hauptventilteils
integrierte Ventilfunktionen, zwei Speiseanschlüsse für zwei Pilotventile zur Hin-
und Herbewegung eines innerhalb des Hauptventils integrierten Ventilschiebers, zwei
Entlüftungsanschlüsse für die besagten Pilotventile und ein gemeinsamer Entlüftungsanschluss
für das Hauptventil. Diese hohe Anzahl von Anschlüssen erfordert eine hohe Anzahl
von äußeren Druckmittelleitungen, die mit dem Druckmittelverteiler zu verbinden sind.
[0004] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Ventileinheit der vorstehend genannten
Art dahingehend weiterzuverbessern, dass die Anzahl der äußeren Druckmittelleitungen
minimiert wird und gleichzeitig ein Maximum an Flexibilität in der Konfiguration des
Druckmittelverteilers möglich ist.
Zusammenfassung der Erfindung
[0005] Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Ventileinheit der vorstehend beschriebenen
Art durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Somit schafft die Erfindung
eine Konfigurationseinheit mit internen Bypasskanälen. Die Konfigurationseineit ist
auf der Montagefläche des Druckmittelverteilers angeordnet, um eine veränderbare Querverbindung
zwischen den Druckmittelkanälen des Drukmittelverteilers herzustellen.
[0006] In vorteilhafter Weise sind damit nur wenige Druckmittelleitungen erforderlich, da
die Bypasskanäle innerhalb der Konfigurationseinheit zu einer Reduzierung der Anzahl
der äußeren freiliegenden Druckmittelleitungen beitragen. Weiterhin ermöglicht die
Konfigurationseinheit eine hohe Flexibilität, so das entsprechend der Wünsche des
Anwenders unterschiedliche Drücke oder auch Vakuum innerhalb der Ventileinheit genutzt
werden kann. Die Ventileinheit ist dabei einfach zu konfigurieren. Die Konfiguration
kann durch den Anwender auch nach einer Installation der Ventileinheit vorgenommen
werden.
[0007] Die Verbindung zwischen den Druckmittelkanälen des Druckmittelverteilers kann durch
Dichtungsmittel zum definierten Verschließen von internen Bypasskanälen in der Konfigurationseinheit
geändert werden. Gemäß eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung können
die Dichtungsmittel nach Art einer Unterlegscheibe ausgebildet sein, die auf den kreisförmigen
Öffnungen zwischen dem Druckmittelverteiler und der Konfigurationseinheit plaziert
wird. Es ist ebenso möglich zu diesem Zweck Stopfen oder andere geeignete Mittel zum
Verschließen der internen Bypasskanäle der Konfigurationseinheit zu verwenden.
[0008] Gewöhnlich sind die Druckmittelkanäle des Druckmittelverteilers als Speisekanäle
und Entlüftungskanäle für das Hauptventil oder das Pilotventil des Mehrwegeventils
vorgesehen. Es ist möglich, die Konfigurationseinheit derart zu konfigurieren, dass
zumindest zwei verschiedene Drücke innerhalb des Druckmittelverteilers zum Anschluss
des Mehrwegeventils zur Verfügung stehen. Mit unterschiedlichen Drücken innerhalb
der Ventileinheit ist es möglich, dass ein hieran angeschlossener Druckmittelzylinder
in seiner Arbeitsrichtung eine höhere mechanische Kraft erzeugt, wogegen in der meist
lastfreien Gegenrichtung eine geringere Kraft erbracht wird, was zur Einsparung von
Druckluft beiträgt.
[0009] Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist zumindest ein Speiseanschluss
direkt an der Konfigurationseinheit angeordnet, um von hier aus eine Druckmittelversorgung
zu ermöglichen. Alternativ hierzu ist es auch möglich, einen Speiseanschluss in herkömmlicher
Weise am Druckmittelverteiler vorzusehen.
[0010] Vorzugsweie ist eine elastische Dichtung zwischen der Montagefläche des Druckmittelverteilers
und der Montagefläche der Mehrwegeventile sowie der Konfigurationseinheit angeordnet.
Die Konfigurationseinheit kann aus extrudiertem Aluminium, Kunststoff oder einem anderen
geeigneten Material hergestellt werden.
[0011] Weitere die Erfindung verbessernde Maßnahmen werden nachstehend gemeinsam mit der
Beschreibung meherer bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung näher dargestellt.
Es zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Ventileinheit mit Konfigurationseinheit gemäß der
vorliegenden Erfindung,
- Fig. 2
- einen Querschnitt durch die Ventileinheit gemäß Figur 1,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht der Ventileinheit gemäß Figur 1 von unten,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht einer Ventileinheit mit einer speziellen Konfiguration
gemäß einer ersten Ausführungsform,
- Fig. 5
- eine perspektivische Ansicht einer Ventileinheit mit einer spezifischen Konfiguration
gemäß einer zweiten Ausführungsform und
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht einer Ventileinheit mit einer spezifischen Konfiguration
gemäß einer weiteren Ausführungsform.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
[0012] Die Ventileinheit gemäß Figur 1 umfasst mehrere Mehrwegeventile 1, die an einen gemeinsamen
Druckmittelverteiler 2 angeschlossen sind. An einer Montagefläche 3 des Druckmittelverteilers
2 sind mehrere (nicht gezeigte) kreisförmige Öffnungen angeordnet, die gegenüber zu
korrespondierenden Öffnungen auf Seiten des Mehrwegeventils 1 angeordnet sind, um
eine Druckmittelverbindung zwischen dem Druckmittelverteiler 2 und dem Mehrwegeventil
1 zu ermöglichen. Weiterhin umfasst die Ventileinheit eine Konfigurationseinheit 4
mit internen Bypasskanälen. Die Konfigurationseinheit 4 ist ebenfalls auf der Montagefläche
3 des Druckmittelverteilers 2, benachbart zu den Mehrwegeventilen 1 angeordnet, um
eine veränderbare Querverbindung zwischen den innerhalb des Druckmittelverteilers
2 angeordneten Druckmittelkanälen zu schaffen.
[0013] Gemäß Figur 2 verlaufen insgesamt sieben Druckmittelkanäle 5 bis 9 längs des Druckmittelverteilers
2. Ein gemeinsamer Entlüftungskanal 5 ist in der Mitte des Druckmittelverteilers 2
angeordnet. Zwei separate Speisekanäle 6a und 6b sind zu beiden Seiten des Entlüftungskanals
5 angeordnet. Zwei Arbeitsanschlüsse 7a und 7b schaffen eine Verbindung des Mehrwegeventils
1 zu einer hier nicht weiter gezeigten Druckmittel-Antriebseinheit, beispielsweise
einem Druckmittelzylinder. Zu jeder Seite des Druckmittelverteilers 2 ist ein Pilotventilspeisekanal
8a bzw. 8b angeordnet. Korrespondierend hierzu verläuft je ein Pilotventilentlüftungskanal
9a und 9b parallel zu den Pilotventilspeisekanälen 8a und 8b. All diese Kanäle 5 bis
9 stehen mit dem Mehrwegeventil 1 über entsprechende querverlaufende Kanäle in Verbindung.
Das Mehrwegeventil 1 besitzt in diesem Ausführungsbeispiel eine 5/2-Ventilfunktion.
Hierzu sind zwei elektrisch ansteuerbare Pilotventile 10a und 10b auf dem Hauptventilteil
des Mehrwegeventils 1 montiert, um den innenliegenden Ventilschieber 11 in die gewünschte
Richtung zu bewegen. Die Pilotventile 10a und 10b stehen mit zugeordneten Pilotventilspeisekanälen
8a und 8b sowie Pilotventilentlüftungskanälen 9a und 9b in Verbindung. Abhängig von
der Position des Ventilschiebers 11 kann Druckluft ausgehend vom Speisekanal 6a oder
6b zu den Arbeitsanschlüssen 7a bzw. 7b oder in der anderen Richtung von den Arbeitsanschlüssen
7a oder 7b zu dem gemeinsamen Entlüftungskanal 5 durch das Hauptventilteil des Mehrwegeventils
1 fließen.
[0014] Gemäß Figur 3 sind an der Unterseite des Druckmittelverteilers 2 die Arbeitsanschlüsse
7a und 7b für die zugeordneten Mehrwegeventile 1 in zwei Reihen angeordnet. Weiterhin
sind zwei Speiseanschlüsse 12a und 12b für die Speisekanäle 6a und 6b und ein Entlüftungsanschluss
13 für den gemeinsamen Entlüftungskanal 5 an der Unterseite des Druckmittelverteilers
2 vorgesehen. Daneben sind zwei weitere Pilotventilspeise-/entlüftungsanschlüsse 14a
und 14b für die Pilotventilspeisekanäle 8a und 8b sowie die Pilotventilentlüftungskanäle
9a und 9b vorgesehen.
[0015] Mittels der Konfigurationseinheit 4 ist eine Konfiguration des Druckmittelverteilers
2 wie in Figur 4 gezeigt möglich. Die mit dem Speisekanal 6a in Verbindung stehende
Öffnung 15 ist hier verschlossen. Somit sind die Speisekanäle 6a und 6b voneinander
abgegtrennt. Damit ist es möglich, einen unterschiedlichen Druck in beiden Speisekanälen
6a und 6b bereitzustellen. Der Speisekanal 6b wird vom Speiseanschluss 16 an der Konfigurationseinheit
4 über die Öffnung 19a versorgt. Der Speisekanal 6a wird vom Speiseanschluss 12b an
der Unterseite des Druckmittelverteilers 2 versorgt. Alle Entlüftungskanäle 9a, 9b
des Druckmittelverteilers 2 sind über korrespondierende Öffnungen 17a bis 17c durch
die Konfigurationseinheit 4 kurzgeschlossen. Die übrigen Pilotventilspeisekanäle 8a
und 8b sind ebenfalls kurzgeschlossen und werden über die Öffnungen 18a und 18b mit
Druckmittel versorgt, die mit dem Speisekanal 6b neben der Öffnung 19 in Verbindung
stehen.
[0016] Gemäß der Konfiguration nach Figur 5 ist der Druck in beiden Speisekanälen 6a und
6b derselbe, weil die Öffnungen 15 und 19a durch die Konfigurationseinheit 4 kurzgeschlossen
sind. Zur Erreichung einer maximalen Druchflussrate werden beide Speisekanäle 6a und
6b über die Anschlüsse 12a und 12b am Druckmittelverteiler 2 mit Druckmittel versorgt.
Um einen Druckabfall an den Pilotventilen 10a und 10b zu vermeiden erfolgt deren Versorgung
separat über die Pilotventilspeisekanäle 8a und 8b mit einem normalen Druck, der über
den Pilotventilspeiseanschluss 20a in die Konfigurationseinheit 4 oder dem Pilotventilspeiseanschluss
14a am Druckmittelverteiler.2 eingeleitet wird. Hierfür sind die Öffnungen 17b und
19b geschlossen. Die Abluft der Pilotventile 10a und 10b kann über den Pilotventilentlüftungsanshluss
14b des Druckmittelverteilers 2 oder dem Pilotventilentlüftungsanschluss 20 der Konfigurationseinheit
4 abgeführt werden.
[0017] Bei der in Figur 6 gezeigten Konfiguration ist die Öffnung 15 des Speisekanals 5a
verschlossen. Damit sind die beiden Speisekanle 6a und 6b durch die Konfigurationseinheit
4 voneinander abgetrennt. Somit kann in beiden Speisekanälen 6a und 6b ein unterschiedlicher
Druck bereitgestellt werden, beispielsweise unter 3,5 bar und über 7,5 bar. Der Speisekanal
6a wird über den Speiseanschluss 12b des Druckmittelverteilers 2 oder über den Speiseanschluss
16 der Konfigurationseinheit 4 versorgt. Die Öffnungen 17b und 19b sind ebenfalls
geschlossen, so dass die Versorgung der Pilotventile 10a und 10b über den Pilotventilspeiseanschluss
14a am Druckmittelverteiler 2 erfolgen kann.
[0018] Die Erfindung ist nicht begrenzt auf die vorstehend beschriebenen bevorzugten Konfigurationen,
die lediglich als Beispiel weiterer Varianten dienen sollen.
Bezugszeichenliste
[0019]
- 1
- Mehrwegeventil (Hauptventil und Pilotventil)
- 2
- Druckmittelverteiler
- 3
- Montagefläche
- 4
- Konfigurationseinheit
- 5
- Entlüftungskanal
- 6
- Speisekanal
- 7
- Arbeitsanschluss
- 8
- Pilotventilspeisekanal
- 9
- Pilotventilentlüftungskanal
- 10
- Pilotventil
- 11
- Ventilschieber
- 12
- Speiseanschluss
- 13
- Entlüftungsanschluss
- 14
- Pilotventilspeise-/entlüftungsanschluss
- 15
- Öffnung
- 16
- Speiseanschluss
- 17
- Öffnung (Pilotventil)
- 18
- Öffnung (Pilotventil)
- 19
- Öffnung
- 20
- Pilotventilspeise-/entlüftungsanschluss
1. Ventileinheit mit mehreren Mehrwegeventilen (1), die mit einem gemeinsamen Druckmittelverteiler
(2) in Verbindung stehen, wobei an einer Montagefläche (3) zumindest eine Öffnung
für innere Kanäle (5, 6a, 6b, 8a, 8b, 9a, 9b) angeordnet sind, die mit den Mehrwegeventilen
(1) korresponieren, um eine Druckmittelverbindung zwischen dem Druckmittelverteiler
(2) und den Mehrwegeventilen (1) zu schaffen,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Konfigurationseinheit (4) mit internen Bypasskanälen vorgesehen ist, die an
der Montagefläche (3) des Druckmittelverteilers (2) angeordnet ist, um eine veränderbare
Querverbindung zwischen den Druckmittelkanälen (5, 6a, 6b, 8a, 8b, 9a, 9b) des Druckmittelverteiles
(2) zu schaffen.
2. Ventileinheit gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindung zwischen den Druckmittelkanälen (5, 6a, 6b, 8a, 8b, 9a, 9b) des Druckmittelverteilers
(2) durch separate Dichtungsmittel zum Verschließen bestimmter interner Bypasskanäle
der Konfigurationseinheit (4) veränderbar ist.
3. Ventileinheit gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtungsmittel nach Art einer Unterlegscheibe oder eines Stopfens ausgebildet
sind und im Bereich der Öffnungen (15, 17a, 17b, 17c, 18a, 18b, 19a, 19b) zwischen
dem Druckmittelverteiler (2) und der Konfigurationseinheit (4) angeordnet sind.
4. Ventileinheit gemäß Anspruch 1,
dadruch gekennzeichnet,
dass die Druckmittelkanäle (5, 6a, 6b, 8a, 8b, 9a, 9b) des Druckmittelverteilers (2)
als Speisekanäle (6a, 6b; 8a, 8b) und als Entlüftungskanäle (5; 9a, 9b) für das Hauptventilteil
und das Pilotventil (10) des Mehrwegeventils (1) vorgesehen sind.
5. Ventileinheit gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass durch die Konfigurationseinheit (4) ein unterschiedlicher Druck in den Speisekanälen
(6a, 6b) des Druckmittelverteilers (2) für die angeschlossenen Mehrwegeventile (1)
bereitstellbar ist.
6. Ventileinheit gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Speiseanschluss (16, 20) an der Konfigurationseinheit (4) angeordnet
ist, um eine Versorgung der Mehrwegeventile (1) mit Druckluft zu gewährleisten.
7. Ventileinheit gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Speiseanschluss (12, 14) am Druckmittelverteiler (2) angeordnet ist,
um die Mehrwegeventile (1) mit Druckluft zu versorgen.
8. Ventileinheit gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Konfigurationseinheit (4) aus Aluminium oder Kunststoff besteht.
9. Ventileinheit gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichent,
dass zwischen den korrespondierenden Montageflächen des Druckmittelverteilers (2)
einerseits und der Mehrwegeventile (1) und der Konfigurationseinheit (4) andererseits
eine elastische Dichtung angeordnet ist.