(57) In einer Düse (10) zur Behandlung von Fäden, in Förderrichtung gegliedert in einen
Förderteil (14), einen Stauchteil (16) und einen Führungsteil (18), wird der Stauchteil
(16) zur Bildung eines Fadenpfropfens im wesentlichen durch gegeneinander fixierte
radial und axial gerichtete Lamellen gebildet, wobei die Enden der Lamellen (28),
welche dem Führungsteil zugewandt sind, miteinander und mit umgebenden Teilen der
Düse (10) keine Berührung aufweisen, so dass aus dem durch die Lamellen (28) gebildeten
Kanal radial austretende Fasern, welche sich in Zwischenräumen zwischen den Lamellen
(28) befinden, ohne auf Kanten aufzutreffen in einen Einlauftrichter (18a) des Führungsteils
(18) bzw. eines Pfropfenleitrohrs (18) gelangen können.
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