(57) Fräsmaschine, insbesondere für den Straßen- und Wegebau, mit einem Gestell mit zwei
an dem Gestell angebrachten Walzenträgern, (3,3'), einer an den Walzenträgern drehbar
gelagerten, mit Fräsmeißeln bestückten Fräswalze (5) und einem Drehantrieb (16) an
der Außenseite eines oder beider Walzenträger in zur Walzenachse (5a) exzentrisch nach oben versetzter Anordnung, wobei der Drehantrieb (16) über ein
Getriebe (10) mit der Fräswalze (5) antriebsmäßig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das gesamte Getriebe (10) in der Fräswalze (5) in einem sich an ihre Stirnseite
(5c) anschließenden Innenraum (48) untergebracht ist, und die Welle (46) des Drehantriebs
(16) exzentrisch zur Walzenachse (5a) an das Getriebe (10) in dem Innenraum (48) angeschlossen ist. Die Maschine kann
größere Frästiefen erreichen. Der Walzendurchmesser und die Höhe des Meißelaufbaus
können verringert werden, ohne daß die maximale Frästiefe abnimmt.
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