[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beheizen des Bodens von aus Packungsmänteln
aufgefalteten Verbundpackungen, insbesondere Getränkepackungen, wobei die Erhitzung
(thermische Aktivierung) des Bodenbereiches der auf einen Dorn des Dornrades aufgefalteten
Verbundpackung zur Bildung des Packungsbodens mittels durch Luftaustrittsöffnungen
einer Heizdüse geleiteter Heißluft erfolgt, wobei die thermische Aktivierung durch
gleichmäßiges Führen über die zu versiegelnden Bereiche des Packungsmantels während
des Eintauchens in den und Hinausbewegens aus dem Packungsmantel erfolgt.
[0002] Verfahren zum Verschließen von aus heißsiegelbar beschichteten Packungsmänteln aufgefalteten
Verbundpackungen mittels thermischer Aktivierung sind in vielfacher Form bekannt.
Das Verschließen der Packungsböden erfolgt dabei regelmäßig erst beim Abfüller in
sogenannten Füllmaschinen. Dort werden die einzelnen Packungsmäntel aufgefaltet und
auf Dorne geschoben, wobei die Dorne einen rechteckigen, der späteren Form der Packung
entsprechenden Querschnitt aufweisen und auf einem getakteten Dornrad gleichmäßig
radial abstehend angeordnet sind. Zur Herstellung des Packungsbodens wird dann in
den verschiedenen Stellungen des getakteten Dornrades der Bodenbereich des aufgefalteten
Packungsmantels zunächst erhitzt (thermisch aktiviert) , dann vorgefaltet und schließlich
mittels Einrichtungen zum Fertigformen in die endgültige Form gebracht und gleichzeitig
versiegelt. Da die verwendeten Packungsmäntel bereits heißsiegelbar beschichtet sind,
beispielsweise mit einer dünnen Schicht aus Polyethylen, ist ein Verschließen des
Packungsbodens ohne zusätzliches Verbindungsmedium möglich.
[0003] Durch die EP-A1 0 661 211 sind ein Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung zum
Versiegeln von Packungen aus Verbundmaterial bekannt, wobei durch thermische Aktivierung
der Klebeflächen mit Heißluft der Deckel und der Boden mittels Presskleben verschlossen
wird. Die Heißluft wird durch kleine Löcher auf die Aktivierungsflächen geblasen.
Die Heizvorrichtung, in der die Löcher ausgeformt sind, besteht aus einem inneren
und einem äußeren Heizkörper, zwischen denen die zuschließende Packung eingesetzt
wird. Zur gleichmäßigen Verteilung der Heißluft ist die innere Heizkörper oszillierend
angeordnet. Er kann um die Längs- und die Querachse der Vorrichtung während des Einblasens
der Heißluft oszilliert werden.
[0004] Aus der DE-AS 12 44 548 ist eine Vorrichtung zum Verschließen von aus flach zusammengefalteten
Schlauchstücken aufgerichteten Behältern mittels thermischer Aktivierung bekannt,
bei der eine Heißluftaustrittsöffnungen aufweisende Heizdüse vor der Erhitzung mittels
eines Zylinders in eine Heizstellung gebracht wird, dort die Heißluft auf die zu versiegelnden
Bereiche des Packungsbodens leitet und anschließend wieder in die Ausgangsposition
(Ruhestellung) verschwenkt wird. Die Luftaustrittsöffnungen sind dabei als Bohrungen
ausgeführt.
[0005] Eine andere Verschließeinrichtung für Behälter mit einem Verschluß aus thermoplastisch
klebfähigem Material ist aus der DE-AS 15 11 573 bekannt, bei der die Heizdüse gleichfalls
abwechselnd eine Ruhe- und eine Arbeitsposition einnehmen kann, um, gleichmäßig im
Takt des Dornrades, die zu versiegelnden Bereich des Packungsbodens thermisch zu aktivieren.
Hierbei sind die Luftaustrittsöffnungen punktförmig oder schlitzförmig ausgebildet.
Auch hier verbleibt die Heizdüse für eine bestimmte Zeitspanne im Inneren des aufgefalteten
Packungsmantels.
[0006] Allen bekannten Vorrichtungen haftet der Nachteil an, daß die zu erwärmenden Bereiche
des Packungsmantels ungleichmäßig erwärmt werden. Zur Beschädigung des Verbundmaterials,
insbesondere bei Verbunden ohne Aluminiumfolie, muß eine Überhitzung zuverlässig ausgeschlossen
werden, um die Dicht- und Gassperrfunktion nicht zu gefährden. Das führt dazu, daß
im direkten Austrittsbereich der Heißluft, also gegenüber der Luftaustrittsöffnungen,
zwar eine ausreichende Erhitzung stattfindet, jedoch die Erwärmung im Bereich zwischen
den Luftaustrittsöffnungen zumindest teilweise nicht ausreichend ist. Dieser Nachteil
kann zwar teilweise durch eine entsprechende Geometrie der Luftaustrittsöffnungen
beseitigt werden, jedoch hat dies einen erheblichen konstruktiven Aufwand der Heizdüse
zur Folge.
[0007] Schließlich ist aus der - gattungsbildenden - EP 0 832 731 ein Verfahren zur Bodenbildung
von aus Packungsmänteln aufgefalteten Verbundpackungen mittels thermischer Aktivierung
bekannt, wobei die Heizdüse während der Erhitzung gleichmäßig über die zu versiegelnden
Bereiche des Packungsmantels geführt wird. Dazu ist eine Vorrichtung mit einem getakteten
Dornrad und einem Bodenformgerät vorgesehen, welches eine im wesentlichen der Form
des Dornes entsprechende mit einem rechteckigen Querschnitt versehene Heizdüse aufweist.
[0008] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten
und zuvor näher beschriebenen Art so auszugestalten und weiterzubilden, daß die Qualität
der Siegelung optisch überprüft werden kann.
[0009] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß außerhalb des zur Bildung des Packungsbodens
thermisch aktivierten Bereiches zusätzlich wenigstens zwei thermisch aktivierbare
Referenzmarken in geringem gegenseitigen Abstand aktiviert werden.
[0010] Die thermische Aktivierung zweier benachbarter, jedoch beabstandeter Referenzmarken
im nicht miteinander zu versiegelden Bereich des Packungsbodens führt dazu, daß die
Qualität der Siegelung optisch überwacht werden kann. Die Überwachung kann dabei auch
durch eine in die geöffnete Packung eintauchende Kontrolloptik automatisiert erfolgen.
[0011] Sind die Referenzmarken nach der thermischen Aktivierung vollkommen voneinander getrennt,
ist die Aktivierungstemperatur zu niedrig und die Bodenheizung muß höher eingestellt
werden. Treffen die Referenzmarken gerade eben zusammen, ist die Aktivierungstemperatur
ausreichend und ein optimaler Betriebszustand erreicht. Gehen die Referenzmarken vollkommen
ineinander über, so ist die Aktivierungstemperatur zu hoch und die Bodenheizung muß
niedriger eingestellt werden. Zur Beurteilung der thermisch aktivierten Referenzmarken
ist der entsprechende Bereich durch ein Polarisationsfilter auf der aluminiumkaschierten
Seite des Packungsmantels zu beobachten. Die thermisch aktivierten Bereiche stellen
sich unter dem Polarisationsfilter farblich verändert dar. Die Referenzmarken können
dabei beispielsweise als kreisförmige Referenzpunkte oder aber auch als streifenförmige
Referenzbalken ausgebildet sein.
[0012] Bevorzugt erfolgt die thermische Aktivierung bei stillstehendem Dornrad. Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann jedoch die Heizdüse zur Erhöhung der Taktgeschwindigkeit
beim Aktivierungsvorgang auch gleichzeitig mit dem Dorn verschwenkt werden.
[0013] Die Heizdüse wird über den Bodenbereich des aufgefalteten Packungsmantels bewegt
und die thermische Aktivierung erfolgt während des Eintauchens in den und Hinausbewegens
aus dem Packungsmantel. Je nach Geometrie der Heizdüse kann dabei der Bodenbereich
innerhalb und/oder außerhalb des Packungsmantels thermisch aktiviert werden. Auf diese
Weise ist eine besonders gute thermische Aktivierung zu erreichen, da die thermische
Aktivierung einerseits kurz vor der Weiterbewegung des Dornrades in die Verformstation
erfolgt.
[0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer lediglich ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen
- Fig. 1
- eine Heizdüse der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Seitenansicht auf eine Längsseite,
- Fig. 2
- die Heizdüse aus Fig. 1 in einer Seitenansicht auf eine Stirnseite,
- Fig. 3 bis 5
- Draufsichten von unten auf die Kästen der Heizdüse aus Fig. 1 und 2 und
- Fig. 6 bis 8
- Draufsicht auf einen aufgeschnittenen und gerade gefalteten aktivierten Packungsmantel
mit optimaler (Fig. 6), zu geringer (Fig. 7) und zu starker (Fig. 8) Aktivierung.
[0015] Aus den Fig. 1 bis 5 wird schnell der konstruktiv einfache Aufbau einer Heizdüse
für das erfindungsgemäße Verfahren ersichtlich.
[0016] Im dargestellten und insoweit bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die Heizdüse
1 aus drei, jeweils oben und unten offenen Kästen, nämlich dem oberen Kasten 2, dem
mittleren Kasten 3 und dem unteren Kasten 4. Der untere Kasten 4 ist dabei nach unten
(packungsinnenseitig) mit einem Deckel 5 verschlossen.
[0017] Die Heizdüse 1 ist in den Fig. 1 und 2 in ihren beiden Seitenansichten dargestellt,
dort sind besonders gut die Luftaustrittsöffnungen zu erkennen, welche teilweise als
Bohrungen 6 und teilweise als Schlitze 7 ausgeführt sind.
[0018] Die Fig. 3 bis 5 zeigen Draufsichten von unten auf die einzelnen Kästen 2, 3 und
4, wobei besonders die Ausbildung der Düsenstruktur bei den als Schlitze 7 ausgebildeten
Luftaustrittsöffnungen erkennbar sind. Es ist schnell ersichtlich, daß der konstruktive
Aufwand zum Aufbau einer solchen Heizdüse sehr einfach gestaltet werden kann, wenn
die Schlitze 7 jeweils an den Rändern der einzelnen Kästen 2, 3 bzw. 4 angeordnet
sind.
[0019] Es versteht sich von selbst, daß die äußeren Abmessungen der einzelnen Kästen 2,
3 bzw. 4 in etwa dem inneren Querschnitt eines auf einen Dorn einer Füllmaschine aufgeschobenen
aufgefalteten Packungsmantels entspricht. Dabei muß die Größe so gewählt sein, daß
zwischen Heizdüse 1 und (nicht dargestelltem) Packungsmantel ein ausreichender Luftspalt
verbleibt, um Verklebungen bzw. Verschiebungen von bereits thermisch aktiviertem siegelfähigem
Material wie beispielsweise Polyethylen zuverlässig auszuschließen.
[0020] Zur thermischen Aktivierung "taucht" nun die dargestellte Heizdüse, beaufschlagt
mit Heißluft, in den vom Dorn abstehenden Bereich des Packungsmantels hinein. Bei
der nicht rastenden Hinein- und Hinausbewegung überstreicht die Heizdüse 1 die zu
aktivierenden Packungsbereiche, so daß eine äußerst gleichmäßige thermisch aktivierte
Zone entsteht, bei der für den nachfolgenden Siegelvorgang eine optimale Temperatur
einstellbar ist.
[0021] Es ist schnell ersichtlich, daß die dargestellte Geometrie der Luftaustrittsöffnungen,
der Bohrungen 6 und Schlitze 7 nur beispielhaft gewählt sind, durch entsprechende
überlappende Anordnung lassen sich auch größere Flächeninhalte gleichmäßig erhitzen
oder sogar auch unterschiedliche Temperaturbereiche erzeugen, wenn diese für den Siegelvorgang
notwendig sein sollten.
[0022] Schließlich ist in den Fig. 6 bis 8 dargestellt, daß die Qualität der thermischen
Aktivierung mittels außerhalb des zu versiegelden Bodenbereiches, jedoch im Packungsboden
vorgesehene Referenzmarken optisch überwacht werden kann. Dies kann auch vollautomatisch
geschehen, wobei ein angeschlossener Regelkreis die Aktivierungstemperatur beeinflußt.
Als Referenzmarken dienen dabei im dargestellten und in soweit bevorzugten Ausführungsbeispiel
kreisförmige Referenzpunkte 8, die mit einem geringen Abstand voneinander durch thermische
Aktivierung während des Aktiviervorgangs erzeugt werden. Es ist klar, daß für jedes
Packungsformat der Abstand der Referenzmarken empirisch ermittelt werden muß, da hierfür
Faktoren wie Packstoffdicke, Aluminiumfolienstärke, Packungsgröße etc. eine Rolle
spielen. Auch wenn die optische Beurteilung in der Praxis durch Eintauchen einer Optik
in den oben offenen Packungsbehälter geschieht, ist in den Darstellungen gemäß Fig.
6 bis 8 der Bodenbereich eines Packungsmantels M aufgeschnitten und geradegelegt dargestellt.
[0023] Die optische Beurteilung der Aktivierungstemperatur geschieht nun folgendermaßen:
[0024] Die beiden mit geringem Abstand voneinander angeordneten Referenzpunkte 8 im Bodenbereich
der Packungsmäntel lassen, betrachtet durch ein Polarisationsfilter, Aufschlüsse über
die Qualität der Siegelung zu. Berühren sich die beiden Referenzpunkte 8 gerade, ist
die Aktivierungstemperatur optimal eingestellt, wie in Fig. 6 zu sehen ist. Sind zwei
einzelne Referenzpunkte 8' zu erkennen, wie in Fig. 7 dargestellt, so reicht die Aktivierungstemperatur
nicht aus, es handelt sich vielmehr um eine "Unteraktivierung".
[0025] Die Pfeile verweisen auf nicht thermisch aktivierte Stellen im zu versiegelnden Bodenbereich
des aufgeschnittenen Packungsmantels M. Fig. 8 zeigt eine unzulässige "Überaktivierung",
bei der die beiden Referenzpunkte 8" ineinander übergehen. Hier ist deutlich erkennbar,
daß - insbesondere im Gegensatz zur Unteraktivierung in Fig. 7 - die aktivierten Flächen
sich im gesamten Bereich über die zulässigen Grenzen strichpunktierte Linie bzw. Doppellinie
= Faltlinie ausdehnen. In diesem Stadium neigt der thermisch aktivierte Bodenbereich
darüber hinaus zur Blasenbildung.
1. Verfahren zum Beheizen des Bodens von aus Packungsmänteln (M) aufgefalteten Verbundpackungen,
insbesondere Getränkepackungen, wobei die Erhitzung (thermische Aktivierung) des Bodenbereiches
der auf einen Dorn eines Dornrades aufgefalteten Verbundpackung zur Bildung des Packungsbodens
mittels durch Luftaustrittsöffnungen einer Heizdüse (1) geleiteter Heißluft erfolgt,
wobei die thermische Aktivierung durch gleichmäßiges Führen über die zu versiegelnden
Bereiche des Packungsmantels (M) während des Eintauchens in den und Hinausbewegens
aus dem Packungsmantel (M) erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des zur Bildung des Packungsbodens thermisch aktivierten Bereiches zusätzlich
wenigstens zwei Referenzmarken (8, 8', 8") in geringem gegenseitigen Abstand thermisch
aktiviert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß als Referenzmarken (8, 8', 8") kreisförmige Referenzpunkte dienen.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß als Referenzmarken streifenförmige Referenzbalken dienen.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenbereich innerhalb und außerhalb des Packungsmantels (M) thermisch aktiviert
wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenbereich innerhalb des Packungsmantels (M) thermisch aktiviert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenbereich außerhalb des Packungsmantels (M) thermisch aktiviert wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die thermische Aktivierung bei stillstehendem Dornrad erfolgt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die thermische Aktivierung während des Verschwenkens des Dornrades erfolgt.
1. A method for heating the bottom of composite packages that are formed by unfolded
package casings (M), in particular, beverage packages, wherein the bottom region of
a composite package that is unfolded on a mandrel of a mandrel wheel is heated (thermally
activated) by means of hot air that is conveyed through air outlet openings of a heating
nozzle (1) in order to form the package bottom, and wherein the thermal activation
is realized during the movement into and out of the package casing (M) in the form
of a uniform displacement over the regions of the package casing (M) which need to
be sealed, characterized in that at least two reference markings (8, 8', 8'') that are mutually spaced apart by a
short distance and lie outside the thermally activated region for forming the package
bottom are also thermally activated.
2. The method according to Claim 1, characterized in that circular reference points are used as reference markings (8, 8', 8'').
3. The method according to Claim 1, characterized in that strip-shaped reference bars are used as reference markings.
4. The method according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the bottom region is thermally activated on the inside and the outside of the package
casing (M).
5. The method according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the bottom region is thermally activated on the inside of the package casing (M).
6. The method according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the bottom region is thermally activated on the outside of the package casing (M).
7. The method according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the thermal activation takes place while the mandrel wheel is at a standstill.
8. The method according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the thermal activation takes place while the mandrel wheel is turned.
1. Procédé pour chauffer le fond d'emballages composites dépliés à partir d'enveloppes
d'emballages (M), notamment d'emballages de boissons, selon lequel le chauffage (activation
thermique) de la zone de fond de l'emballage composite déplié sur un mandrin d'une
roue à mandrin pour la formation du fond de l'emballage, est effectué au moyen d'air
chaud dirigé par des ouvertures de passage d'air d'une buse de chauffage (1), dans
lequel l'activation thermique est effectuée par un guidage régulier au-dessus des
zones à sceller de l'enveloppe d'emballage (M) pendant l'insertion dans l'enveloppe
d'emballage (M) et l'extraction hors de celle-ci,
caractérisé en ce que, à l'extérieur de la zone thermiquement activée pour la formation du fond de l'emballage,
en supplément au moins deux marques de repère (8, 8', 8") à faible distance l'une
de l'autre sont thermiquement activées.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que des points de référence circulaires servent de marques de repère (8, 8', 8 ").
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que des barres de repère en forme de bandes servent de marques de repère.
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la zone du fond est thermiquement activée à l'intérieur et à l'extérieur de l'enveloppe
d'emballage (M).
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la zone du fond est thermiquement activée à l'intérieur de l'enveloppe d'emballage
(M).
6. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la zone du fond est thermiquement activée à l'extérieur de l'enveloppe d'emballage
(M).
7. Procédé selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'activation thermique est effectuée lorsque la roue à mandrin est immobile.
8. Procédé selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'activation thermique est effectuée pendant le pivotement de la roue à mandrin.