[0001] Die Erfindung betrifft eine Feuerung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Die Brennkammer-Asche, die unten aus dem Feuerraum abgezogen wird, fällt mit einer
Temperatur von 800 bis 1200°C an. Ursprünglich ließ man die Brennkammer-Asche in ein
Wasserbad fallen, aus dem sie mittels des Förderers abgezogen wurde. Bei modernen
NO
x-armen Feuerungen hat sich die Aschequalität so verändert, daß der sich anschließende
Transportprozeß aufgrund fehlender Entwässerbarkeit der Asche problematisch war. Außerdem
ergaben sich Lagerungs- und Entsorgungsprobleme.
[0003] Vor diesem Hintergrund wurde ein Trockenentaschungsverfahren entwickelt, bei dem
das Problem der Entwässerung der Brennkammer-Asche entfällt. Außerdem kann die trockene
Asche besser wiederverwertet oder nach entsprechender Aufbereitung sogar der Filterasche
zugemischt werden. Damit ergibt sich ein einheitlicher Entsorgungsweg für die gesamte
Asche der Steinkohlefeuerung.
[0004] Das bekannte Trockenentaschungsverfahren wird mit einer Steinkohlefeuerung betrieben,
die in einem Prospekt der USamerikanischen Firma United Conveyor Corporation aus dem
Jahre 1997 beschrieben ist. Die Asche wird auf Rosten gesammelt und chargenweise in
ein Vakuum-Transportsystem abgegeben.
[0005] Ferner ist aus der WO 97/00406 eine Feuerung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 bekannt, bei der die Trockenasche auf einen Metallbandförderer herabfällt, der in
einem von Verbrennungsluft durchströmten Gehäuse arbeitet.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kühlung der Brennkammer-Asche sowie
deren Handling und Abtransport zu verbessern.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe weist die erfindungsgemäße Feuerung die Merkmale des Patentanspruchs
1 auf.
[0008] Schwingförderer sind äußerst robust, was im Hinblick auf die abrasiven Eigenschaften
der Brennkammer-Asche von großer Bedeutung ist. Außerdem erbringen sie hohe Förderleistungen
und gestatten ohne weiteres sowohl einen diskontinuierlichen als auch einen kontinuierlichen
Betrieb, also ein sehr variables und wirksames Trockenentaschungsverfahren.
[0009] Vor allen Dingen lassen sich Schwingförderer mit einer sehr effektiven Luftkühlung
kombinieren. Die Temperatur der Brennkammer-Asche kann also während des Abtransports
wirksam, d.h. rasch auf niedrige Werte abgesenkt werden.
[0010] Dabei ist hervorzuheben, daß die erfindungsgemäßen Mittel zum Transportieren und
Kühlen der Brennkammer-Asche einfach, wirtschaftlich und zuverlässig im Betrieb sind.
[0011] Die Erfindung ist vor allen Dingen anwendbar auf Steinkohlefeuerungen, allerdings
auch auf andersartige Feuerungen, beispielsweise Braunkohlefeuerungen, Müllfeuerungen
etc.
[0012] Die Kühlluft durchdringt die in der Schwingrinne abgelegte Asche und kann sodann
in den Feuerraum gelangen, in welchem sie als vorgewärmte Verbrennungsluft genutzt
wird. Zusätzlich dazu besteht die vorteilhafte Möglichkeit, die Schwingrinne mit seitlichen
Düsenöffnungen für die Kühlluft zu versehen. Dies führt zu einer sehr intensiven Kühlung
der Oberseite der Ascheablagerung in der Schwingrinne und der neu herabfallenden Aschepartikel.
Auch hierbei entsteht vorgewärmte Verbrennungsluft für den Feuerraum. Schließlich
besteht die Möglichkeit, auch die Austragvorrichtung mit Düsenöffnungen für die Kühlluft
zu versehen. Die Brennkammer-Asche wird also bereits vor dem Abwerfen auf den Schwingförderer
im Gegenstrom gekühlt, was zu einer sehr intensiven Kühlung und Vorwärmung der Verbrennungsluft
führt.
[0013] Das Eintragen von Kühlluft als vorgewärmte Verbrennungsluft in den unteren Bereich
des Feuerraums bringt einen zusätzlichen vorteilhaften Effekt mit sich, nämlich eine
Nachverbrennung der Brennkammer-Asche. Dies verbessert den Ausbrand des Brennstoffs
(Steinkohle) und reduziert die anfallende Menge an Brennkammer-Asche.
[0014] Je nach Betriebsbedingungen kann der im Feuerraum herrschende Unterdruck ausreichen,
die Kühlluft durch die einzelnen Düsen hindurchzusaugen. Allerdings ist es ggf. auch
von Vorteil, mindestens einige der Düsenöffnungen an ein Gebläse anzuschließen. Dies
erhöht u.U. den Durchsatz an Kühlluft und führt vor allen Dingen zu einer besseren
Steuerbarkeit des Kühlvorganges. Auch vermindert sich die Gefahr, daß sich die Düsenöffnungen
zusetzen.
[0015] Neben der oben diskutierten direkten Kühlung der Brennkammer-Asche ergibt sich auch
eine indirekte Kühlung. Die Kühlluft streicht nämlich im Luftkasten an der Unterseite
der Schwingrinne vorbei und entzieht der Brennkammer-Asche Wärme, ohne mit letzterer
in Berührung zu treten. Da der Luftkasten an den Feuerraum angeschlossen ist, entsteht
zusätzliche vorgewärmte Verbrennungsluft.
[0016] Für die indirekte Kühlung ist es vorteilhaft, die Unterseite der Schwingrinne mit
Kühlrippen oder dergleichen zu versehen, um den Wärmeübergang in gesteuerter Weise
zu steigern.
[0017] Der Unterdruck im Feuerraum kann ausreichen, die Kühlluft durch den Luftkasten hindurchzusaugen.
Alternativ besteht, wie erwähnt, die Möglichkeit, den Luftkasten an ein Gebläse anzuschließen.
Die diesbezüglichen Vorteile wurden bereits im Zusammenhang mit der direkten Kühlung
angegeben.
[0018] Sofern ein Gebläse Anwendung findet, handelt es sich vorzugsweise um das Frischluftgebläse,
welches den Feuerraum mit Verbrennungsluft versorgt. Ein Teil dieser verbrennungsluft
wird also als Kühlluft abgezweigt und als vorgewärmte Luft in den Verbrennungsraum
eingebracht, und zwar entweder direkt oder auch nach Rückführung in den Verbrennungsluftstrom.
[0019] In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Austragvorrichtung mit
einem abgewinkelten Auslaß versehen ist und daß der Schwingförderer unterhalb des
abgewinkelten Auslasses angeordnet ist. Diese Ausbildung leistet einen wesentlichen
Beitrag zum Kühlungsprozeß, da sich der Schwingförderer nicht im direkten Strahlungsbereich
des Feuerraumes befindet. Dies verbessert die Kühlung bzw. vermindert die erforderliche
Kühlleistung. Außerdem ermöglicht es den Einsatz weniger hochwertiger Materialien.
[0020] Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal wird die Austragvorrichtung mit Verschlußklappen
versehen, die die Möglichkeit bieten, die Brennkammer-Asche chargenweise an den Schwingförderer
abzugeben. Vielfach wird man allerdings einen kontinuierlichen Ascheaustrag vorziehen.
Hier bieten die Verschlußklappen dann die Möglichkeit, die Asche vorübergehend zu
speichern, sofern im Bereich des Schwingförderers kurzzeitige Störungen auftreten
bzw. kleinere Reparaturoder Wartungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Dabei entfällt
die Notwendigkeit, die Feuerung abzustellen.
[0021] Hauptanwendungsgebiet der Erfindung sind Steinkohlefeuerungen in Kraftwerksanlagen
zur Dampferzeugung.
[0022] Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele im Zusammenhang
mit der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Figur 1 in schematischer Darstellung einen Schnitt durch einen Dampferzeuger mit einer
Steinkohlefeuerung;
Figur 2 eine Seitenansicht der Feuerung nach Figur 1;
Figur 3 einen Schnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform eines Schwingförderers.
[0023] Die Feuerung nach Figur 1 weist einen Feuerraum 1 auf, an dessen unterem Ende eine
Austragvorrichtung 2 für Brennkammer-Asche angeordnet ist. Unterhalb der Austragvorrichtung
2 befindet sich ein Schwingförderer 3, dessen Förderrichtung senkrecht zur Zeichenebene
verläuft.
[0024] Die Austragvorrichtung 2 weist einen abgewinkelten Auslaß 4 auf, so daß der Schwingförderer
3 versetzt angeordnet ist und nicht im direkten Strahlungsbereich des Feuerraums 1
liegt. Der Schwingförderer 3 ist also thermisch abgeschirmt. Eine nicht versetzte
Anordnung ist gleichermaßen möglich.
[0025] Der Schwingförderer 3 weist eine Schwingrinne 5 auf, die in einem Luftkasten 6 angeordnet
ist. Wie in Figur 2 angedeutet, wird der Luftkasten 6 mit Druckluft beaufschlagt,
und zwar über eine Leitung 7, die von einer Verbrennungsluftleitung 8 abzweigt. Die
Luft strömt unter der Schwingrinne 5 entlang und bewirkt eine indirekte Kühlung der
in der Schwingrinne transportieren Asche. Zur Verbesserung des Wärmeübergangs ist
die Unterseite der Schwingrinne 5 mit Kühlrippen 9 besetzt.
[0026] Die durch den Luftkasten 6 hindurchgeförderte Luft wird als vorgewärmte Verbrennungsluft
in die Feuerung 1 eingegeben, und zwar im vorliegenden Fall über eine gesonderte Leitung
10. Alternativ kann die vorgewärmte Verbrennungsluft auch in die Verbrennungsluftleitung
8 zurückgefördert werden und von dort direkt oder über die Brenner in den Feuerraum
gelangen.
[0027] Im Gegensatz zu der indirekten Kühlung der Asche nach den Figuren 1 und 2 arbeitet
der Schwingförderer 3 nach Figur 3 mit direkter Kühlung. Hierzu sind im Boden der
Schwingrinne 5 Düsenöffnungen 12 vorgesehen, die die Kühlluft durch die abtransportierte
Asche hindurchblasen. Weitere Düsenöffnungen 13 sind in den Seitenwänden der Schwingrinne
5 vorgesehen, um Kühlluft auf die Oberseite der Asche aufzublasen und gleichzeitig
herabfallende Aschepartikel zu kühlen.
[0028] Ferner zeigt Figur 1, daß auch die Austragvorrichtung 2 Düsenöffnungen 14 aufweist.
Diese kühlen die herabfallenden Aschepartikel im Gegenstrom, also in sehr effektiver
Weise, und bewirken ferner eine Nachverbrennung der Asche, was zu einer Minimierung
der Aschemenge führt. Weitere Kühlluftöffnungen können der Feuerung oder dem Dampferzeuger
zugeordnet sein.
[0029] Schließlich zeigt Figur 1, daß die Austragvorrichtung 2 mit Verschlußklappen 15 versehen
ist, von denen zur Verdeutlichung die linke geschlossen und die rechte halbgeschlossen
dargestellt ist. Die Verschlußklappen 15 lassen einen diskontinuierlichen Betrieb
zu und ermöglichen bei kontinuierlichem Betrieb die kurzfristige Beseitigung von Störungen
im Bereich des Schwingförderers, ohne daß es notwendig wäre, die Kesselanlage stillzusetzen.
Im Rahmen der Erfindung sind durchaus Abwandlungsmöglichkeiten gegeben. So läßt sich
die indirekte mit der direkten Kühlung kombinieren. Ferner kann mit gesonderten Kühlluft-Gebläsen
gearbeitet werden. Unter Umständen kann auf jegliche Gebläseunterstützung verzichtet
werden, sofern der Unterdruck in der Feuerung zum Ansaugen der Kühlluft ausreicht.
Eine Gebläseunterstützung hat allerdings den Vorteil, daß durch entsprechend hohe
Strömungsgeschwindigkeit in den Düsenöffnungen dazu beigetragen werden kann, daß sich
die Düsenöffnungen nicht zusetzen. Dies gilt auch für die im Bereich der Austragvorrichtung
angeordneten Düsenöffnungen. Wird auf eine Gebläseunterstützung verzichtet, so kann
bei der Ausführungsform nach Figur 3 der Luftkasten entfallen. Ggf. besteht ferner
die Möglichkeit, an den Schwingförderer nach Figur 2 einen weiteren Schwingförderer
anzuschließen, der ebenfalls mit einer Kühleinrichtung versehen wird, wobei die beiden
Kühleinrichtungen durchaus unterschiedlich aufgebaut sein können.
1. Feuerung mit
- einem Feuerraum (1),
- mindestens einer am unteren Ende des Feuerraums (1) angeordneten Austragvorrichtung
(2) für trocke Brennkammer-Asche
- einem unterhalb der Austragvorrichtung (2) angeordneten Stetigförderer zum Aufnehmen
und Abtransportieren der ausgetragenen Asche in trockenem Zustand, und
- einer Einrichtung zum Kühlen der Asche mittels Luft, wobei die Kühlluft als vorgewärmte
Verbrennunsluft für den Feuerraum (1) genutzt wird,
dadurch gekennzeichnet,
- daß der Förderer als Schwingförderer (3) ausgebildet ist und eine zur Austragvorrichtung
(2) hin offene Schwingrinne (5) aufweist,
- daß die Schwingrinne (5) die Oberwand eines Luftkastens (6) bildet, der an den Feuerraum
(1) angeschlossen ist, und
- daß der Boden der Schwingrinne (5) mit Düsenöffnungen (12) für den Durchtritt der Kühlluft
versehen ist.
2. Feuerung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingrinne (5) mit seitlichen Düsenöffnungen (13) für die Kühlluft versehen
ist.
3. Feuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragvorrichtung (2) mit Düsenöffnungen (14) für die Kühlluft versehen ist.
4. Feuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einige der Düsenöffnungen (12 bis 14) an ein Gebläse angeschlossen sind.
5. Feuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Schwingrinne (5) mit Kühlrippen (9) o.dgl. versehen ist.
6. Feuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkasten (6) an ein Gebläse angeschlossen ist.
7. Feuerung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse das Verbrennungsluftgebläse ist.
8. Feuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluft als vorgewärmte Verbrennungsluft in den Verbrennungsluftstrom eingeführt
wird.
9. Feuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragvorrichtung (2) mit einem abgewinkelten Auslaß (4) versehen ist und daß
der Stetigförderer unterhalb des abgewinkelten Auslasses (4) angeordnet ist.
10. Feuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragvorrichtung (2) mit Verschlußklappen (15) versehen ist.
1. Furnace with a combustion chamber (1), at least one discharge device (2), which is
arranged at the lower end of the combustion chamber (1), for dry combustion chamber
ash, a continuous conveyor, which is arranged below the discharge device (2), for
receiving and transporting away the discharged ash in dry state and a device for cooling
the ash by means of air, wherein the cooling air is used as preheated combustion air
for the combustion chamber (1), characterised in that the conveyor is constructed as a vibratory conveyor (3) and has a vibratory channel
(5) open towards the discharge device (2), that the vibratory channel (5) forms the
upper wall of an airbox (6) connected with the combustion chamber (1) and that the
base of the vibratory channel (5) is provided with nozzle openings (12) for passage
of the cooling air.
2. Furnace according to claim 1, characterised in that the vibratory channel (5) is provided with lateral nozzle openings (13) for the cooling
air.
3. Furnace according to claim 1 or 2, characterised in that the discharge device (2) is provided with nozzle openings (14) for the cooling air.
4. Furnace according to one of claims 1 to 3, characterised in that at least some of the nozzle openings (12 to 14) are connected with a fan.
5. Furnace according to one of claims 1 to 4, characterised in that the underside of the vibratory channel (5) is provided with cooling ribs (9) or the
like.
6. Furnace according to one of claims 1 to 5, characterised in that the airbox (6) is connected with a fan.
7. Furnace according to claim 6, characterised in that the fan is the combustion air fan.
8. Furnace according to one of claims 1 to 7, characterised in that the cooling air is introduced into the combustion air flow as preheated combustion
air.
9. Furnace according to one of claims 1 to 8, characterised in that the discharge device (2) is provided with an angled outlet (4) and that the vibratory
conveyor is arranged below the angled outlet (4).
10. Furnace according to one of claims 1 to 9, characterised in that the discharge device (2) is provided with closure flaps (15).
1. Installation de chauffe avec
- un foyer (1),
- au moins un dispositif d'évacuation (2) disposé à l'extrémité inférieure du foyer
(1) pour des cendres de chambre de combustion sèches
- un convoyeur continu disposé en dessous du dispositif d'évacuation (2) pour recueillir
et évacuer les cendres évacuées à l'état sec, et
- une installation de refroidissement des cendres au moyen d'air, où l'air de refroidissement
est utilisé comme air de combustion préchauffé pour le foyer (1),
caractérisé
- en ce que le convoyeur est réalisé comme convoyeur oscillant (3) et présente une goulotte oscillante
(5) ouverte vers le dispositif d'évacuation (2),
- en ce que la goulotte oscillante (5) forme la paroi supérieure d'un caisson d'air (6) qui est
relié au foyer (1) et
- en ce que le fond de la goulotte oscillante (5) est pourvu d'ouvertures de buses (12) pour
le passage de l'air de refroidissement.
2. Installation de chauffe selon la revendication 1, caractérisé en ce que la goulotte oscillante (5) est pourvue d'ouvertures de buses latérales (13) pour
l'air de refroidissement.
3. Installation de chauffe selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le dispositif d'évacuation (2) présente des ouvertures de buses (14) pour l'air de
refroidissement.
4. Installation de chauffe selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'au moins quelques-unes des ouvertures de buses (12 à 14) sont reliées à une soufflerie.
5. Installation de chauffe selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le côté inférieur de la goulotte oscillante (5) est pourvu de nervures de refroidissement
(9) ou analogue.
6. Installation de chauffe selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le caisson d'air (6) est relié à une soufflerie.
7. Installation de chauffe selon la revendication 6, caractérisé en ce que la soufflerie est la soufflerie de l'air de combustion.
8. Installation de chauffe selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'air de refroidissement est introduit comme air de combustion préchauffé dans le
flux d'air de combustion.
9. Installation de chauffe selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le dispositif d'évacuation (2) est pourvu d'une sortie coudée (4), et en ce que le convoyeur continu est disposé en dessous de la sortie coudée (4).
10. Installation de chauffe selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le dispositif d'évacuation (2) est pourvu de volets de fermeture (15).