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EP 1 199 090 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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13.01.2010 Patentblatt 2010/02 |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.07.2006 Patentblatt 2006/29 |
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Anmeldetag: 15.09.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Ski- bzw. Snowboardbindung
Ski- or snowboard-binding
Fixation de ski ou de planche à neige
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
19.10.2000 DE 10052067
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.04.2002 Patentblatt 2002/17 |
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Patentinhaber: MARKER Deutschland GmbH |
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82377 Penzberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Mangold, Michael
82490 Farchant (DE)
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Vertreter: Bongen, Renaud & Partner |
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Rechtsanwälte Notare Patentanwälte
Königstrasse 28 70173 Stuttgart 70173 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-95/05219 DE-A- 2 246 668 FR-A- 2 654 351
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AT-B- 402 900 DE-U- 20 018 663 US-A- 5 261 688
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Ski- bzw. Snowboardbindung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
[0003] Bei Bindungen der eingangs angegebenen Art wird der allgemeine Gedanke verwirklicht,
die Schuhhalteraggregate in ski- bzw. snowboardseitig vorhandene Schienenführungen
einzuschieben, welche die Schuhhalteraggregate, außer in Längsrichtung der Schienenführung,
durch Formschluss festhalten, und die Fixation in Längsrichtung der Schienenführung
durch vom Ski bzw. Snowboard gesonderte Zugglieder zu bewirken, die an einer Halterung
mit praktisch fest vorgegebener Position verankert sind bzw. werden. Eine solche Konstruktion
bietet den Vorzug, dass der Ski bzw. das Snowboard im Bereich der Halterung ohne Beeinträchtigung
der Flexibilität hoch belastbar ausgebildet sein kann und zwischen den Schuhhalteraggregaten
auftretende Zugkräfte weitestgehend von der Struktur des Skis bzw. des Snowboards
ferngehalten werden.
[0004] Damit wird die vorteilhafte Möglichkeit geboten, Schienenführungen mit sehr flexiblen,
insbesondere auch segmentierten Führungsschienen anzuordnen, wie es im Hinblick auf
ein optimales Biegeverhalten von Ski und Snowboard wünschenswert sein kann. Die Halterung
bzw. ein Gehäuse der Halterung können an der Schienenführung, insbesondere an einem
Mittelabschnitt der Schienenführung, fixiert sein, d.h. die Schienenführung wird auch
für die Halterung herangezogen.
[0005] Statt dessen ist es auch möglich, die Halterung bzw. deren Gehäuse zumindest teilweise
in den Ski bzw. das Snowboard bzw. in die Struktur von Ski oder Snowboard zu integrieren.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es nun, bei einer Bindung der eingangs angegebenen Art
eine komfortable und äußerst zuverlässige Sicherung der Zugglieder, die schuhgrößengerecht
eingestellt werden müssen, zu erreichen.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
[0008] Hier wird der allgemeine Gedanke verwirklicht, für die Arretierung des jeweils eingestellten
Positionen der Schuhhalteraggregate eine dauernd wirksame Zwangssicherung vorzusehen,
die weder willentlich noch unwillentlich ausgeschaltet werden kann.
[0009] In besonders zweckmäßiger Ausgestaltung werden die Zugglieder durch eine Gewindespindel
gebildet, die an der Halterung axial fest drehgelagert ist und mit einem Rechtsgewindeabschnitt
in ein Innengewindeelement des einen Schuhhalteraggregat und einem Linksgewindeabschnitt
in ein entsprechendes Innengewindeelement am anderen Schuhhalteraggregat eingedreht
ist, so daß bei Drehverstellung der Gewindespindel die Schuhhalteraggregate entweder
aneinander angenähert oder voneinander entfernt werden. Bei dieser Anordnung verschieben
sich also beide Schuhhalteraggregate gegenläufig zueinander, wenn die Gewindespindel
gedreht wird.
[0010] Statt dessen ist es auch möglich, für die beiden Schuhhalteraggregate gesonderte
Gewindespindeln vorzusehen. Bei dieser Bauweise kann gegebenenfalls auch vorgesehen
sein, jede Gewindespindel am jeweiligen Schuhhalteraggregat axial fest zu lagern und
in ein Innengewindeelement an der Halterung einzudrehen, um den Abstand zwischen Schuhhalteraggregat
und Halterung durch Drehverstellung der jeweiligen Spindel verändern zu können.
[0011] Die Schuhhalteraggregate können bei allen Ausführungsformen jeweils eine in der zugehörigen
Schienenführung verschiebbare Basisplatte aufweisen, die mittels des Zuggliedes an
die Halterung angekuppelt bzw. ankuppelbar ist. Auf der jeweiligen Basisplatte ist
dann ein vorderer bzw. hinterer Schuhhalter montiert, wobei einer dieser Schuhhalter
relativ zu seiner Basisplatte gegen eine Anschubfederung verschiebbar angeordnet sein
kann, welche diesen Schuhhalter in Richtung des anderen Schuhhalters zu drängen sucht.
Durch die Anschubfederung wird eine spielfreie Halterung des zu fixierenden Schuhs
in den Schuhhalteraggregaten gewährleistet, außerdem werden unerwünschte Verspannungen
zwischen Schuh und Schuhhalteraggregaten bei Biegebewegungen des Skis vermieden.
[0012] Im übrigen wird hinsichtlich bevorzugter Merkmale der Erfindung auf die Ansprüche
sowie die nachfolgende Erläuterung der Zeichnung verwiesen, anhand der besonders bevorzugte
Ausführungsformen der Erfindung näher beschrieben werden.
[0013] Dabei zeigt,
- Fig. 1
- eine schematisierte Seitenansicht eines ausschnittsweise dargestellten Skis mit erfindungsgemäßer
Skibindung,
- Fig. 2
- ein Schnittbild entsprechend der Schnittlinie II-II in Fig. 1 und
- Fig. 3
- einen vertikalen Längsschnitt entsprechend der Schnittlinie III-III in Fig. 2.
[0014] Ein Ski 1, welcher einen grundsätzlich herkömmlichen Aufbau aufweisen kann, trägt
auf seiner Oberseite im Skimittelbereich zwei in Skilängsrichtung erstreckte parallele
Schienen 2, die im dargestellten Beispiel der Fig. 2 zur vertikalen Mittellängsebene
des Skis symmetrische Profile mit nach oben schräg auswärts gerichteten Randstegen
aufweisen. Auf diesen Schienen 2 sind ein vorderes und hinteres Basisplattenteil 3
und 4 sowie ein zwischen den Basisplattenteilen 3 und 4 angeordnetes Halterungsgehäuse
5 in Skilängsrichtung verschiebbar geführt, wobei das Halterungsgehäuse 5 durch Splinte
6 unverschiebbar fixiert ist, welche in entsprechende, miteinander fluchtende Ausnehmungen
im Halterungsgehäuse 5 sowie den Schienen 2 eingesetzt sind.
[0015] Im Halterungsgehäuse 5 ist eine Gewindespindel 7 radial und axial gelagert, welche
zu ihrer Drehbetätigung eine knebelförmige Handhabe 8 aufweist, die durch eine obere
Öffnung des Halterungsgehäuses 5 zugänglich ist. Diese Handhabe 8 kann im Zusammenwirken
mit von der Gewindespindel durchsetzten Querwänden des Halterungsgehäuses 5 zur axial
unverschiebbaren Lagerung der Gewindespindel 7 dienen.
[0016] Die Gewindespindel 7 besitzt in Skilängsrichtung aus dem Halterungsgehäuse 5 herausragende
Rechts- und Linksgewindeabschnitte 7' und 7", die in entsprechende Muttern 9 und 10
eingedreht sind, welche ihrerseits innerhalb der Basisplattenteile 3 und 4 fest bzw.
zumindest axial fest angeordnet sind. Dementsprechend werden bei Drehverstellung der
Gewindespindel 7 die Basisplattenteile 3 und 4 jeweils in einander entgegengesetzten
Richtungen verschoben, wobei sich der Abstand zwischen den Basisplattenteilen 3 und
4 in Skilängsrichtung je nach Drehrichtung der Gewindespindel 7 vergrößert oder verkleinert.
[0017] Aufgrund selbsthemmender Ausbildung der Gewindeabschnitte 7' und 7" der Gewindespindel
7 sowie der damit zusammenwirkenden Muttern 9 und 10 bleibt der jeweils eingestellte
Abstand zwischen den Basisplattenteilen 3 und 4 ohne besondere Sicherungsmaßnahmen
unverändert. Jedoch kann eine zusätzliche aushebbare Verriegelung vorgesehen sein.
Beispielsweise kann die knebelartige Handhabe 8 zusätzlich gegen Verstellung mittels
eines Rast- bzw. Riegelhebels oder dadurch gesichert sein, daß ein die Zugangsöffnung
für die Handhabe 8 im Halterungsgehäuse 5 abschließender Deckel in seiner Schließlage
als Verriegelung wirkt.
[0018] Um gegebenenfalls eine Schnellverstellung der Gewindespindel 7 vornehmen zu können,
kann auf der Gewindespindel 7 ein Kegelrad 11 drehfest angeordnet sein, welches im
Beispiel der Fig. 3 einstückig mit der Handhabe 8 verbunden bzw. an die Handhabe 8
angeformt ist. Dieses Kegelrad 11 wirkt mit einem weiteren Kegelrad 12 zusammen, welches
um eine zur Skioberseite senkrechte Achse innerhalb des Halterungsgehäuses 5 drehbar
ist und einen von der Oberseite des Halterungsgehäuses 5 aus zugänglichen Fortsatz
13 aufweist, in dessen nach oben weisender Stirnseite eine schlitzförmige oder unrunde
Vertiefung zum Ankuppeln eines elektrischen Schraubendrehers od.dgl. angeordnet ist.
Auf diese Weise läßt sich mittels eines motorgetriebenen Werkzeuges (hier Schraubendreher)
die Gewindespindel 7 vergleichsweise schnell drehen, um entsprechend große Positionsänderungen
der Basisplattenteile 3 und 4 zu bewirken.
[0019] Um zu vermeiden, daß die Gewindespindel 7 sichtbar wird bzw. Schmutzangriffen ausgesetzt
ist, wenn die Basisplattenteile 3 und 4 in einen mehr oder weniger großen Abstand
vom Halterungsgehäuse 5 eingestellt sind, können am Halterungsgehäuse 5 als entsprechende
Abdeckungen 14 ausgebildete Fortsätze angeordnet sein. Im Beispiel der Fig. 2 und
3 sind diese Abdeckungen 14 als Halbrohre ausgebildet, die mit ihrer offenen Längsseite
auf der Skioberseite aufliegen. Der dem Halterungsgehäuse 5 zugewandte Rand der Basisplattenteile
3 und 4 besitzt dann eine an die Außenkontur der Fortsätze bzw. Halbrohre 14 angepaßte
Ausnehmung, durch die sich die Abdekkungen 14 in die Innenräume der Basisplattenteile
3 und 4 einschieben lassen.
[0020] Die Basisplattenteile 3 und 4 dienen zur Anordnung zehen- und fersenseitiger Schuhhalter
15 und 16, die mittels entsprecheder Befestigungsschrauben auf der Oberseite der Basisplattenteile
3 und 4 angeordnet werden. Diese Anordnung entspricht konstruktiv prinzipiell einer
grundsätzlich möglichen Direktmontage der Schuhhalter 15 und 16 auf der Skioberseite.
[0021] Einer der Schuhhalter 15 und 16, in der Regel der fersenseitige Schuhhalter 16, ist
mit einer Längsführung 17 versehen, in der der Schuhhalter 16 gegen die Kraft einer
nicht dargestellten Anschubfederung in eine vom Halterungsgehäuse 5 wegführende Richtung
verschiebbar ist. Damit wird in bekannter Weise die Möglichkeit geschaffen, den mittels
der Schuhhalter 15 und 16 zu fixierenden Skischuh spielfrei zu halten. Außerdem wird
durch die Anschubfederung eine übermäßige Verspannung des Schuhs in den Schuhhaltern
15 und 16 bei Durchbiegung des Skis vermieden.
[0022] Durch Einstellung des Längsabstandes zwischen den Basisplattenteilen 3 und 4 kann
jeweils eine Anpassung an beliebige Schuhgrößen vorgenommen werden.
[0023] Abweichend von der dargestellten Ausführung, bei der die Schienen 2 fest am Ski 1
angeordnet bzw. in dessen Struktur integriert sind, ist auch eine Anordnung möglich,
bei der die Schienen 2 vom Ski 1 lösbare Teile bilden oder an vom Ski 1 lösbaren Teilen
angeordnet sind.
[0024] Des weiteren kann das Halterungsgehäuse ganz oder teilweise als mit dem Ski 1 bzw.
dessen Struktur fest verbundenes bzw. als in die Struktur des Skis 1 integriertes
Teil ausgebildet sein.
1. Ski- bzw. Snowboardbindung mit zur Fixation eines Schuhs auf einem Ski bzw. Snowboard
(1) dienenden zehenseitigen bzw. vorderen und fersenseitigen bzw. hinteren Schuhhalteraggregaten
(3,15;4,16), welche vertikal fest mit Formschluß an einer in Bindungslängsrichtung
erstreckten skiseitigen bzw. snowboardseitigen Schienenführung (2), deren Schienen
fest am Ski bzw. Snowboard (1) angeordnet oder in dessen Struktur integriert sind
oder vom Ski bzw. Snowboard lösbare Teile bilden oder an vom Ski bzw. Snowboard lösbaren
Teilen angeordnet sind, verschiebbar gehaltert und in Längsrichtung der Schienenführung
(2) an einer zwischen den Schuhhalteraggregaten angeordneten Halterung (5) mittels
Zugglieder (7',7'') angekuppelt bzw. ankuppelbar sind, wobei die Halterung (5) mit
praktisch fest vorgegebener Position ski- bzw. snowboardfest fixiert ist oder ein
Halterungsgehäuse aufweist, welches als ganz oder teilweise mit dem Ski bzw. dessen
Struktur fest verbundenes oder in die Struktur des Skis integriertes Teil ausgebildet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zugglieder (7',7'') gegen Selbsthemmung verstellbar sind.
2. Bindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (5) an der Schienenführung (2), insbesondere an einem Mittelabschnitt
der Schienenführung, fixierbar ist.
3. Bindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (5) zumindest teilweise in den Ski (1) bzw. das Snowboard integriert
ist.
4. Bindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schienenführung segmentierte Schienen (2) aufweist.
5. Bindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schienenführung (2) in den Ski (1) bzw. das Snowboard integriert ist.
6. Bindung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugglieder Teil einer Gewindespindel (7) sind.
7. Bindung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewindespindel (7) im Gehäuse (5) axial gelagert ist und mit Gewindeabschnitten
(7',7''), die einander entgegengesetzten Windungssinn aufweisen, in Innengewindeteile
bzw. Muttern (9) eingedreht ist, die axial fest an bzw. in den Basisplattenteilen
(3,4) angeordnet sind.
8. Bindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schuhhalteraggregate (3,15;4,16) bzw. die Zugglieder (7',7'') eine Verstellvorrichtung
(7 bis 13) aufweisen, welche einen mittels motorbetriebenen Werkzeuges, z.B. elektrischer
Schraubendreher, betätigbaren Verstelleingang (12,13) aufweist.
1. A ski binding or snowboard binding with toe-end, or front, and heel-end, or rear,
boot-holding units (3, 15; 4, 16) serving for fixing a boot on a ski or snowboard
(1) which, fixed vertically with a positive fit, are retained displaceably on a rail
guide (2) on the ski or snowboard side, which extends in the longitudinal direction
of the binding, the rails of which are arranged firmly on the ski or snowboard (1)
or are integrated into its structure or form parts which can be detached from the
ski or snowboard or are arranged on parts which can be detached from the ski or snowboard
and in the longitudinal direction of the rail guide (2) are coupled or can be coupled
by means of tension elements (7', 7") to a mounting (5) arranged between the boot-holding
units, wherein the mounting (5) is fixed firmly to the ski or snowboard with a firmly
predefined position in practice or has a mounting housing which is configured as a
part which is entirely or partially firmly connected to the ski or the structure thereof
or is integrated into the structure of the ski, characterised in that the tension members (7', 7") are adjustable against self-locking.
2. The binding according to claim 1, characterised in that the mounting (5) can be fixed on the rail guide (2), in particular on a middle section
of the rail guide.
3. The binding according to claim 1, characterised in that the mounting (5) is integrated at least partially into the ski (1) or the snowboard.
4. The binding according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the rail guide has segmented rails (2).
5. The binding according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the rail guide (2) is integrated into the ski (1) or the snowboard.
6. The binding according to claim 5, characterised in that the tension members are part of a threaded spindle (7).
7. The binding according to claim 6, characterised in that the threaded spindle (7) is mounted axially in the housing (5) and is screwed into
parts having an internal screw thread or nuts (9) with threaded sections (7', 7")
having opposing threads, said parts being arranged in an axially fixed manner on or
in the base plate parts (3, 4).
8. The binding according to any one of claims 1 to 7, characterised in that the boot-holding units (3, 15; 4, 16) or the tension members (7', 7") have an adjusting
device (7 to 13) having an adjusting input (12, 13) which can be actuated by means
of a motor-driven tool, e.g. an electric screwdriver.
1. Attache de ski ou de snowboard, avec des ensembles de maintien de chaussure (3, 15
; 4, 16), situés côté orteils ou avant et côté talon ou arrière, pour la fixation
d'une chaussure sur un ski ou un snowboard (1), qui sont maintenus de façon coulissante
et verticalement fixe, par complémentarité de forme, sur une glissière (2) située
côté ski ou côté snowboard, tout en s'étendant dans le sens longitudinal de l'attache,
dont les rails sont disposés fixement sur le ski ou le snowboard (1) ou intégrés à
la structure de celui-ci, ou forment des parties détachables du ski ou du snowboard
ou sont montés sur des parties détachables du ski ou du snowboard, et qui sont accouplés
ou peuvent être accouplés dans le sens longitudinal de la glissière (2), à un support
(5) disposé entre les ensembles de maintien de chaussure, au moyen d'organes de traction
(7', 7''), le support (5) étant fixé solidement au ski ou au snowboard, dans une position
prédéfinie pratiquement fixe, ou comportant un boîtier de support, qui est entièrement
ou partiellement formé avec une partie fixement reliée au ski ou à la structure de
celui-ci ou encore intégrée dans la structure du ski,
caractérisé en ce que
les organes de traction (7', 7'') sont réglables pour éviter l'auto-blocage.
2. Attache selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le support (5) peut être fixé sur la glissière (2), en particulier sur une section
médiane de la glissière.
3. Attache selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le support (5) est au moins partiellement intégré dans le ski (1) ou le snowboard.
4. Attache selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
la glissière comporte des rails segmentés (2).
5. Attache selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
la glissière (2) est intégrée dans le ski (1) ou le snowboard.
6. Attache selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
les organes de traction forment une partie d'une vis filetée (7).
7. Attache selon la revendication 6,
caractérisé en ce que
la vis filetée (7) est montée axialement dans le boîtier (5), et vissée, avec des
sections filetées (7', 7'') présentant des sens de vissage inversés, dans des pièces
filetées internes ou des écrous (9), qui sont disposés de façon axialement fixe sur
ou dans des parties des plaques de base (3, 4).
8. Attache selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que
les ensembles de maintien de chaussure (3, 15 ; 4, 16) ou les organes de traction
(7', 7'') comportent un dispositif de réglage (7 à 13) possédant une entrée de réglage
(12, 13) actionnable au moyen d'un outil motorisé, par exemple un tournevis électrique.
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