(19)
(11) EP 1 199 424 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
24.04.2002  Patentblatt  2002/17

(21) Anmeldenummer: 00122106.8

(22) Anmeldetag:  12.10.2000
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7E04F 15/02, E04B 1/68
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(71) Anmelder: Schlüter-Systems KG
58640 Iserlohn (DE)

(72) Erfinder:
  • Schlüter, Werner
    58644 Iserlohn (DE)

(74) Vertreter: Schröter & Haverkamp 
Patentanwälte Im Tückwinkel 22
58636 Iserlohn
58636 Iserlohn (DE)

   


(54) Vorrichtung zum Überbrücken von Trennfugen in Wänden oder Böden von Gebäuden


(57) Vorgeschlagen werden Vorrichtungen zum Überbrücken von Trennfugen 7 in Wänden oder Böden 6 von Gebäuden, bestehend aus zwei im Querschnitt etwa L-förmigen Verankerungsprofilen 1 mit je einem Befestigungsschenkel 12 und einem dazu senkrechten Abschlußschenkel 12 und aus jeweils an einem am Abschlußschenkel 12 angelenkten Überbrükkungsprofil 2 bzw. 3, die formschlüssig schiebend ineinandergreifen. Dabei ist ein Schenkel 33 eines Überbrückungsprofiles 3 zumindest an seinem in das andere Überbrückungsprofil 2 eingreifenden Ende mit zueinander beabstandeten vorstehenden Elementen 36 ausgebildet, wobei Mittel (4) zur Festlegung einer Montagestellung der beiden ineinandergreifenden Überbrückungsprofile 2 bzw. 3 vorgesehen sind.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überbrücken von Trennfugen in Wänden oder Böden von Gebäuden, bestehend aus zwei im Querschnitt etwa L-förmigen Verankerungsprofilen mit je einem Befestigungsschenkel und einem dazu senkrechten Abschlußschenkel und aus jeweils einem am Abschlußschenkel angelenkten Überbrückungsprofil, die formschlüssig schiebend ineinander greifen.

[0002] Bekannt ist eine solche Vorrichtung aus der EP 0 356 268 B1. Ihre beiden starkwandigen im Querschnitt etwa L-förmigen Verankerungsprofile werden zur Bildung einer Überbrückung von großen Trennfugen in Gebäuden mit ihren Befestigungsschenkeln in entsprechendem Abstand zueinander am Untergrund festgeschraubt und mit Mörtel oder Estrich abgedeckt. Die zum Befestigungsschenkel senkrechten Abschlußschenkel begrenzen dabei mit ihrer Außenseite die zu überbrückende Trennfuge und bilden mit der Oberseite dieser Abschlußschenkel eine Lehre für den Fußboden- oder Wandaufbau. In diese Abschlußschenkel sind jeweils in Form einer Gelenkverbindung Überbrückungsprofile eingehakt, wobei ein taschenförmiges Überbrückungsprofil in seiner Tasche in schräger Richtung das andere Überbrückungsprofil schiebend aufnimmt. Auf diese Weise kann die Vorrichtung die Bewegungen der durch eine Fuge voneinander getrennten Boden- oder Wandfelder aufnehmen. Infolge der schiebenden Verbindung und der Anlenkung der Überbrückungsprofile sind Bewegungen in unterschiedlichen Ebenen von einer solchen Vorrichtung aufnehmbar. Solche Profile lassen sich jedoch aufgrund der tiefen Taschenausbildung und des erforderlichen Eingriffprofiles nur sehr starkwandig in einem Strangpreßverfahren herstellen. Aufgrund dieser erforderlichen Wandstärken sind solche Vorrichtungen nicht geeignet zum Einsatz in Böden oder Wänden, die mit Keramikbelägen im sogenannten Dünnbettverfahren in relativ dünnen Kleber- oder Kontaktschichten bekleidet sind, wobei gelochte seitliche Befestigungsschenkel in dei Dünnbettkleber- oder Kontaktschicht eingebettet werden.

[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art vorzuschlagen für den Einsatz in Wänden oder Böden, die mit im Dünnbettschichtverfahren verlegten Keramikbelägen bekleidet sind, so daß dünnwandige Überbrückungsprofile und Verankerungsprofile erforderlich sind. Dabei ist sicherzustellen, daß bei der Montage solcher Vorrichtungen die Montagestellung fixiert wird und damit spätere Dehn- und Zugbewegungen der voneinander getrennten Belagsfelder aufgenommen werden können.

[0004] Gelöst wird die Erfindungsaufgabe mit einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Um dünnwandige Taschen mit ausreichender Tiefe und entsprechend langem Eingreifende eines Taschenschenkels erreichen zu können, wird vorgeschlagen, den eingreifenden Taschenschenkel eines Überbrückungsprofiles an seinem Eingreifende mit vorstehenden Elementen auszubilden, die sich mit Abstand voneinander in Längsrichtung des Profiles erstrecken, wobei Mittel zur Festlegung einer Montagestellung der beiden ineinandergreifenden Überbrückungsprofile vorgesehen sind. Diese Sicherung der Montagestellung verhindert, daß beim Einbau die beiden ineinandergreifenden Überbrückungsprofile zu weit zusammengeschoben sind, da sie in einer solchen Stellung die notwendigen Ausdehnungsbewegungen der Belagsfelder nicht aufnehmen könnten. Durch die Ausbildung des Eingreifendes eines Taschenschenkels ist es möglich, diesen Schenkel insgesamt ebenfalls dünnwandig auszubilden entsprechend der Ausbildung des anderen Taschenschenkels. Die Taschenschenkel lassen sich daher weitgehend in nahezu gleicher Stärke ausbilden.

[0005] Gemäß Anspruch 3 kann der obere Schenkel kürzer ausgebildet sein als der andere in die Tasche eingreifende Schenkel, wodurch sich im Strangpreßverfahren in günstiger Weise größere Taschentiefen verwirklichen lassen.

[0006] Ausbildungen der gelenkigen Halterung der Überbrückungsprofile an den Verankerungsprofilen werden mit den Merkmalen der Ansprüche 4 und 5 angegeben.

[0007] Zum Schutz der mit den Verankerungsprofilen abzugrenzenden Belagskanten werden Maßnahmen mit Anspruch 6 angegeben.

[0008] Um konstante Fugenausbildungen zwischen den Abschlußschenkeln der Verankerungsprofile und den angrenzenden Belagskanten zu erreichen, werden abstandshaltende Mittel gemäß Anspruch 8 genannt.

[0009] Die spezielle die Montagestellung festlegenden Mittel werden gemäß Anspruch 9 bis Anspruch 13 vorgeschlagen. Es können zur sichernden Verbindung vorzugsweise zylindrische Elemente eingesetzt werden in der Form von zerstörbaren oder verformbaren Kerbstiften oder verformbaren Dichtungen.

[0010] Für die Überbrückung einer Trennfuge in der Ecke eines Gebäudes wird eine Vorrichtung gemäß Anspruch 14 vorgeschlagen, deren Funktion identisch ist mit der Funktion einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Ebene.

[0011] Anhand abgebildeter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1:
einen im Maßstab vergrößerten Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
Fig. 2:
eine Querschnittsdarstellung des Einbaus einer solchen Vorrichtung im Bereich der Trennfuge in einem mit Platten belegten Boden und
Fig. 3:
eine Querschnittsdarstellung eines Einbaus einer speziellen Vorrichtung für die Überbrückung einer Trennfuge im Eckbereich zwischen Boden und Wand eines Gebäudes.


[0012] Zunächst wird auf Figur 1 Bezug genommen. Die beiden Verankerungsprofile 1 sind vorzugsweise in einem Strangpreßverfahren aus einer Aluminium- oder Messinglegierung hergestellt. Ihre Befestigungsschenkel 11 haben in der Regel ein Stärke unter 1,5 mm und sind mit Durchbrechungen versehen. Die jeweils im Prinzip zum Befestigungsschenkel 11 senkrecht angeformten Abschlußschenkel 12 weisen in einer eingeformten zylindrischen Vertiefung 13 mit Abstand nach außen gerichtet Gelenkzapfen 14 auf, die sich in Profilrichtung erstrecken. An diesen Gelenkzapfen 14 sind mit entsprechend ausgebildeten Gelenkpfannen 24 taschenartige Überbrückungsprofile 2 bzw. 3 angelenkt.

[0013] Zur Ausbildung von Fugen zwischen den einzubringenden Belagsplatten 8, wie sie beispielsweise aus Figur 2 ersichtlich sind, und den Abschlußschenkeln 12 sind abstandshaltende Mittel vorgesehen in Form der angeformten Leisten 17. Darüber hinaus weisen die Abschlußschenkel 12 im oberen Bereich Verbreiterungen 16 auf zum Schutz der Belagskanten.

[0014] Beide taschenartigen Überbrückungsprofile 2 und 3 greifen schiebend gegeneinander mit den entsprechenden Taschenschenkeln 22 bis 33 formschlüssig ineinander ein. Hierbei ist der äußere dünnwandige Taschenschenkel 32 des Überbrückungsprofiles 3 kürzer gehalten als sein anderer Taschenschenkel 33, der mit seinem Eingreifende 33 a in die Tasche 21 des anderen Überbrückungsprofiles 2 eingreift. Im Bereich dieses Eingreifsendes 33 a sind an einer Seite Rippen 34 mit Abstand zueinander ausgebildet, die nur bereichsweise diesen Taschenschenkel 33 verstärken, so daß er formschlüssig in die Tasche 21 einschiebbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Taschenschenkel 32 und 33 möglichst gleichstark und möglichst dünn auszubilden. Der etwa in der gleichen Stärke wie der andere Taschenschenkel 23 ausgebildete Taschenschenkel 22 der Tasche 21 des Überbrückungsprofiles 2 greift in die Tasche 31 des anderen Überbrückungsprofiles 3 ebenfalls gleitend und formschlüssig ein. Auch dieses Überbrückungsprofil 2 ist mit seiner Gelenkpfanne 24 gelenkig an dem Gelenkzapfen 14 aufgesetzt, der mit dem Abstandssteg 15 in der Vertiefung 13 des Abschlußschenkels 12 des Verankerungsprofiles 1 ausgebildet ist.

[0015] Zur Festlegung einer vorgegebenen Montagestellung der Überbrückungsprofile ist zwischen den Rippen 36 am Taschenschenkel 33 eine Aufnahmenut 35 ausgebildet, die mit einer entsprechenden Aufnahmenut 25 an der Innenseite des Taschenschenkels 23 korrespondiert. Zur Festlegung dieser Montagestellung sind in dieser Stellung in der übereinander liegenden Nuten zylindrische Elemente 4 einsetzbar. Solche zylindrischen Elemente können sowohl Kerbstifte, zylindrische Dichtschnüre oder Körper aus einem Material sein, welches bei Druck- und/oder Zugbeanspruchung zerstörbar oder nachgiebig verformbar ist.

[0016] Eine Einbausituation einer solchen Überbrückungsvorrichtung ist in Figur 2 gezeigt. In schematischer Darstellung sind dabei zwei Bodenfelder 6 angedeutet, zwischen denen eine Bodenfuge 7 vorgesehen ist, die in diesem Bereich mit einem Füllstoff ausgefüllt sein kann. Zur Überbrückung dieser Fuge 7 ist die Vorrichtung gemäß Figur 1 eingesetzt. Dabei sind die Verankerungsprofile 1 mit ihren Befestigungsschenkeln 11 im Dünnbettschichtverfahren auf diesem Boden eingebracht unterhalb von den Keramikplatten 8, deren Höhe mit der lichten Höhe des Abschlußschenkels abgestimmt ist. Der eingebrachte Kleber oder Mörtel ist mit Ziffer 9 angedeutet. In der dargestellten Stellung sind die aus Figur 1 ersichtlichen zylindrischen Elemente, die die Montagestellung sichern, entfernt.

[0017] Figur 3 zeigt die Ausbildung einer Trennfuge mit der Überbrückungsvorrichtung in dem Eckbereich eines Gebäudes. Der Boden trägt wiederum die Ziffer 6. Die Trennfuge ist mit 7 bezeichnet. Die Wand trägt die Ziffer 10. Für eine solche Ausbildung ist ein spezielles Verankerungsprofil 101 erforderlich. Bei einem solchen prinzipgleichen Verankerungsprofil ist am Ende des Abschlußschenkels 112 nach außen gerichtet eine Abwinklung 102 vorgesehen, die in entsprechender Weise den Gelenkzapfen 14 aufweist, an dem das beschriebene Überbrückungsprofil 3 angelenkt ist. Die bodenseitige Ausbildung der Überbrückungsvorrichtung entspricht dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2.

Bezugszeichenliste



[0018] 
1,101
Verankerungsprofil
11
Befestigungsschenkel
12, 112
Abschlußschenkel
13
zylindrische Vertiefung
14
Gelenkzapfen
15
Abstandssteg
16
Verbreiterung
17
Abstandsleiste
102
Abwinklung
2
Überbrückungsprofil
21
Tasche
22
Taschenschenkel
23
Taschenschenkel
24
Gelenkpfanne
25
Aufnahmenut
3
Überbrückungsprofil
31
Tasche
32
Taschenschenkel
33
Taschenschenkel
33 a
Eingreifende
34
Gelenkpfanne
35
Aufnahmenut
36
Rippe
4
zylindrisches Element
6
Boden
7
Fuge
8
Keramikplatte
9
Fugenmörtel
10
Wand



Ansprüche

1. Vorrichtung zum Überbrücken von Trennfugen in Wänden oder Böden von Gebäuden, bestehend aus zwei im Querschnitt etwa L-förmigen Verankerungsprofilen (1, 101) mit je einem Befestigungsschenkel (12) und einem dazu senkrechten Abschlußschenkel (12, 112) und aus jeweils an einem am Abschlußschenkel (12, 112) angelenkten Überbrückungsprofil (2, 3), die formschlüssig schiebend ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (33) eines Überbrückungsprofiles (3) zumindest an seinem in das andere Überbrückungsprofil (2) eingreifenden Ende mit zueinander beabstandeten vorstehenden Elemente (36) ausgebildet ist, wobei Mittel (4) zur Festlegung einer Montagestellung der beiden ineinander greifenden Überbrückungsprofile (2, 3) vorgesehen sind.
 
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Überbrückungsprofile (2, 3) an Ihren zueinander gerichteten Seiten U-förmige Taschen (2, 3) mit dünnwandigen Taschenschenkeln (21, 22, 31, 32) bilden.
 
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Schenkel (32) der einen Tasche (31) kürzer als der andere das Eingriffsende bildende Schenkel (33, 34) ausgebildet ist.
 
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der den Befestigungsschenkel (11) gegenüberliegenden Außenseite des Abschlußschenkels (12) eines jeden Verankerungsprofiles (1) ein Gelenkzapfen (14) in Längsrichtung des Abschlußschenkels (12) verlaufend mit Abstand zur Oberkante des Abschlußschenkels (12) angeordnet ist, an dem das Überbrückungsprofil (2, 3) mit einer endseitig angeformten, teilzylindrischen Gelenkpfanne (24, 34) verschwenkbar gehalten ist.
 
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkzapfen (14) in einer zylindrischen Vertiefung (13) am Abschlußschenkel (12) mit einem Abstandssteg (15) angeformt ist, wobei die Gelenkpfanne (24) in diese Vertiefung (13) formschlüssig eingreift.
 
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Abschlußschenkels (12) eines jeden Verankerungsprofiles (1) eine zur zu schützenden Kante eines angrenzenden Belages (8) gerichtete Verbreiterung (16) vorgesehen ist.
 
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der zum zu schützenden Belag (8) gerichteten Seite des Abschlußschenkels (12) eines Verankerungsprofiles (1) abstandshaltende Mittel (17) zur Ausbildung einer Fuge zwischen Belagskante und Abschlußschenkel (12) vorgesehen sind.
 
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das abstandshaltende Mittel eine in Längsrichtung des Abschlußschenkels (12) verlaufende angeformte Abstandsleiste (17) ist.
 
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung der die Montagestellung festlegenden Mittel eine oder mehrere zwischen den Rippen (34) gebildeten Nuten (35) zur Aufnahme von vorstehend einsetzbaren Verbindungsmitteln (4), die korrespondierend in eine entsprechende Aufnahmenut (25) an der Innenseite eines Schenkels (23) der Tasche (21) am anderen Überbrückungsprofil (2) vorgesehen sind.
 
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel zylindrische Elemente (4) sind, die aus den Aufnahmenuten (25, 35) entfernbar sind.
 
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Stifte Kerbstifte sind.
 
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel eine verformbare Dichtschnur ist.
 
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel ein zylindrischer Stift aus einem unter Druck- oder Zugbeanspruchung quer zu seine Längsrichtung zerstörbarem oder verformbarem Material, wie beispielsweise Schaumstoff oder dergleichen besteht.
 
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Verankerungsprofil (1, 101) der Gelenkzapfen (14) an einer endseitigen Abwinklung (102) am Abschlußschenkel (112) ausgebildet ist zur gelenkigen Anbindung des Überbrückungsprofiles (3) in etwa paralleler Richtung zu dem Abschlußschenkel (112).
 
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden Elemente des Taschenschenkels (33) Rippen (36) sind.
 




Zeichnung













Recherchenbericht