[0001] Die Erfindung betrifft ein Reinigungsmittel für glaskeramische Oberflächen mit einem
Gehalt an Abrasivmittel und einem pH-Wert zwischen 2 und 3.
[0002] Glaskeramische Werkstoffe sind polykristalline Festkörper, die durch Keramisierung,
d.h. gesteuerte Entglasung, von Gläsern hergestellt werden. Glaskeramische Produkte
werden nach glastechnischen Verfahren geformt und besitzen nach einer Wärmebehandlung
die Eigenschaften und Verarbeitbarkeit spezieller Keramiken, insbesondere eine sehr
hohe Temperaturwechselbeständigkeit. Diese letztere Eigenschaft macht sie besonders
geeignet zur Verwendung für Kochfelder und Geschirr, wofür sie in den letzten Jahren
in verstärktem Maße eingesetzt werden.
[0003] Insbesondere bei Kochfeldern aus Glaskeramik tritt eine besondere Art von Verschmutzung
auf, die neben Proteinen, Stärke und Fett (z.B. Bratensauce, Tomatenpüree, Milch,
Nudeln, Reis oder Kartoffeln) auch Kalkflecken umfaßt, insbesondere in Gegenden mit
einem hohen Härtegrad des Wassers.
[0004] Um derartige Verschmutzungen zu beseitigen, werden üblicherweise saure Reinigungsmittel
mit einem Gehalt an Abrasivmitteln eingesetzt, beispielsweise Tonerdegemischen verschiedenen
Teilchengrößen, wie z.B. beschrieben in
EP 0 388 629 A1. Sämtliche kommerziell erhältlichen Reinigungsmittel für glaskeramische Oberflächen
enthalten als Abrasivmittel wasserunlösliche Mineralien mit einer typischen Mohs-Härte
zwischen 7 und 9. Diese Abrasivmittel sind zwar sehr wirkungsvoll, greifen aber aufgrund
ihrer Härte in vielen Fällen die zu reinigenden Oberflächen an. Dies führt insbesondere
bei Glaskeramik relativ schnell zu unansehnlichen, d.h. zerkratzten, Oberflächen.
[0005] Für Körperreinigungsmittel, insbesondere Handreinigungsmittel, ist die Verwendung
von Kunststoffen als Abrasivmitteln bereits seit längerem bekannt, um eine mildere,
hautfreundlichere Variante zu den stark scheuernden mineralischen Abrasivmitteln zur
Verfügung zu stellen.
[0006] US-A-3,645,904 schlägt die Verwendung von Kunstharzteilchen für Hautreinigungsmittel vor. Unter
anderem werden die relativ weichen Polyolefine, insbesondere Polyethylen, Polypropylen
und Polystyrol, beschrieben. Die Teilchen haben einen Durchmesser zwischen 74 und
420 µm und ihr Gehalt im Produkt liegt bei 3 bis 15 Gew.-%.
[0007] DE 16 69 094 D2 offenbart Reinigungsmittel mit 100 Teilen Flüssigseife und 10 bis 900 Teilen Polyethylen-Abrasivmittel
mit einer Teilchengröße von 10 bis 1000 µm. Die Zusammensetzungen werden als geeignet
für die Reinigung von Händen und milde Reinigung von harten Oberflächen, insbesondere
lackiertem Metall, beschrieben.
[0008] JP(06)033414 B2 offenbart die Verwendung von 5 bis 30 Gew.-% organischem Abrasivmittel mit einer
Teilchengröße von 10 bis 500 µm in Körperwaschmitteln sowie zur Entfernung von Rost
oder Kohlenstoffablagerungen auf Maschinen. Unter den beschriebenen Abrasivmitteln
finden sich u.a. Polyurethane und Polyolefine. Der minimale Gehalt von 5 % Abrasivmittel
ist gemäß dieser Entgegenhaltung für eine ausreichende Leistung erforderlich.
[0009] Auch im Zusammenhang mit anderen Haushaltsreinigungsmitteln sind Abrasivmittel aus
Kunststoff erwähnt, meist um eine milde Reinigung empfindlicher Oberflächen zu ermöglichen.
[0010] EP 0 011 984 A1 offenbart flüssige alkalische Reinigungsmittel, die wasserunlösliche mehrwertige
Metallseifen enthalten, um den Formulierungen Thixotropie und Stabilität zu verleihen.
Unter anderem werden gemahlene polymere Materialien, wie etwa vermahlener Polyurethanschaum,
als Abrasivmittel genannt. Mineralische Abrasivstoffe sind jedoch bevorzugt.
[0011] EP 0 030 986 A1 offenbart ein flüssiges Handgeschirrspülmittel mit einem pH-Wert von 6 bis 11, das
Tenside, Builder und 3 bis 20 % Abrasivmittel mit einer Mohs-Härte von 2 bis 7 und
einer Teilchengröße von 1 bis 150 µm umfaßt. Es werden sowohl anorganische als auch
Kunststoffmaterialien, z.B. Polystyrol und Polyacrylate, für das Abrasivmittel offenbart.
Ein konkretes Beispiel für den Einsatz von Kunststoff-Abrasivmitteln findet sich jedoch
nicht.
[0012] EP 0 206 534 A1 offenbart flüssige alkalische Reinigungsmittel, die ein Verdickungssystem umfassen,
das aus einem anorganischen Kolloid und einem anionischen Fettsäuretensid besteht.
Als Abrasivmittel werden insbesondere anorganische Materialien offenbart, organische
Materialien aber auch am Rande erwähnt.
[0013] EP 0 216 416 A2 offenbart ein flüssiges Reinigungsmittel, das 1 bis 50 Gew.-% wasserlösliches mildes
Abrasivmittel enthält, wobei sowohl anorganische als auch organische Materialien genannt
sind. Bei Verwendung von organischen Materialien beträgt der bevorzugte Bereich 5
bis 15 Gew.-%. Das bevorzugte Abrasivmittel, das als einziges in den Beispielen belegt
ist, ist Calciumcarbonat.
[0014] EP 0 335 471 A1 offenbart ein cremiges Reinigungsmittel mit 10 bis 60 Gew.-% eines Abrasivmittels.
Es werden anorganische und organische Abrasivmittel genannt, wobei bei der Verwendung
des organischen Abrasivmittels insbesondere darauf hingewiesen wird, daß dieses das
Zerkratzen empfindlicher Oberflächen, z.B. aus Kunststoff, verringert. Das einzige
Abrasivmittel, das in den Beispielen beleg ist, ist jedoch Calcit.
[0015] WO97/47724 A1 offenbart ein flüssiges Reinigungsmittel in Flüssigkristallform, das bis zu 20 Gew.-%
eines Abrasivmittels umfaßt, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus hydratisiertem
Silica, Calcit und Polyethylenteilchen mit einer Teilchengröße zwischen 200 und 500
µm besteht. Es werden keine Gründe für eine Auswahl dieser Abrasivmittel angegeben.
[0016] Obgleich es somit Hinweise im Stand der Technik gibt, daß Abrasivmittel aus Kunststoff
eingesetzt werden können, wenn eine mildere Scheuerwirkung erwünscht ist als mit mineralischen
Abrasivmitteln, z.B. um empfindliche Oberflächen zu schonen, gibt es keine Anhaltspunkte
zur Reinigungswirkung derartiger Abrasivmittel, insbesondere im Vergleich mit mineralischen
Abrasivmitteln. Darüberhinaus ist kein saures Reinigungsmittel mit einem Gehalt an
Abrasivmittel aus Kunststoff bekannt.
[0017] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Reinigungsmittel
mit verbesserter Reinigungswirkung zur Verfügung zu stellen.
[0018] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein gattungsgemäßes Reinigungsmittel gelöst,
bei dem das Abrasivmittel Teilchen aus Polyurethan mit einer Teilchengröße in einem
Bereich von 100 bis 1000 µm umfaßt. Dabei besteht das Abrasivmittel bevorzugt zu 20
Gew.-% oder, besonders bevorzugt, im wesentlichen vollständig aus organischem Material.
[0019] Die Erfindung sieht vor, daß das Abrasivmittel im erfindungsgemäßen Reinigungsmittel
bevorzugt mit einem Gehalt von 10 Gew.-% oder weniger, besonders bevorzugt 5 Gew.-%
oder weniger, enthalten ist.
[0020] Bevorzugt liegt das organische Material in einer Teilchengröße in einem Bereich von
100 bis 200 µm vor.
[0021] Völlig überraschenderweise hat sich erwiesen, daß saure Reinigungsmittel für glaskeramische
Oberflächen, wie z.B. Glaskeramikkochfeldem, dann eine überlegene Reinigungswirkung
zeigen, wenn das übliche mineralische Abrasivmittel teilweise oder vollständig durch
Abrasivmittel aus Polyurethan ersetzt wird. Noch überraschender war, daß die Reinigungsleistung
selbst bei einem niedrigen Gehalt an Abrasivmitteln von unter 10 Gew.-% im Vergleich
mit handelsüblichen Reinigungsmitteln mit einem Gehalt an mineralischem Abrasivmittel
von z.B. 26 Gew.-% eine überlegene Reinigungswirkung zeigte. Als zusätzlicher Vorteil
ergab sich erwartungsgemäß ein stärkere Schonung der Oberflächen durch die geringere
Härte und größere Teilchengröße des organischen Abrasivmittels.
[0022] Die Teilchengröße des organischen Materials liegt bevorzugt zwischen 100 und 200
µm, kann aber auch kleiner sein (bis hinunter zu 10 µm) oder größer (bis zu 1000 µm).
[0023] Wenn das organische Polyurethan zusammen mit anorganischen Abrasivmitteln verwendet
wird (wobei das Verhältnis in einer entsprechenden Mischung nicht besonders kritisch
ist, obgleich es bevorzugt bei einem Anteil von mindestens 20 Gew.-% organischem Material
liegt), können diese aus der ganzen Vielfalt bisher verwendeter mineralischer Abrasivmittel
ausgewählt werden, wie bspw. Aluminiumoxid, Siliciumdioxid, Sillitin, Boehmit, Hydrargillit,
Aluminiumsilikat, Kaolinit etc.
[0024] Weitere wichtige funktionale Inhaltsstoffe des erfindungsgemäßen Reinigungsmittels
sind Tenside. Hierbei kommen im wesentlichen alle bekannten Tenside, die in einem
sauren Medium eingesetzt werden können, in Betracht, d.h. nicht-ionische Tenside,
wie bspw. der gesamte Bereich der Fettalkoholethoxylate oder Alkylethoxylate; amphotere
Tenside, wie Amidobetaine, Betaine, Alkylaminocarboxylate, Iminodipropionate, etc.;
und anionische Tenside, wie Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Sulfosuccinate, etc;
und kationische Tenside, wie protonierte Alkylamine, ethoxylierte Alkylamine etc..
[0025] Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist Säure oder ein Säuregemisch, bevorzugt ausgewählt
aus organischen Säuren, wie bspw. Zitronensäure, Amidoschwefelsäure, Glykolsäure,
Milchsäure, etc.. Der bevorzugte pH-Wert für ein gattungsgemäßes Reinigungsmittel
liegt zwischen 2 und 5, besonders bevorzugt zwischen 2 und 3.
[0026] Weitere Inhaltsstoffe, die im erfindungsgemäßen Reinigungsmittel vorgesehen sein
können, sind Lösungsmittel wie Isopropylalkohol, Polyethylenglykol, N-Methyl-2-pyrrolidon,
etc.; Verdickungsmittel, wie Xanthan-Gummi oder organische modifizierte Silikate (z.B.
Optigel
®WX); Pflegezusätze, wie Polydimethylsiloxan (mit einer Viskosität zwischen 100 mPas
bis 12500 mPas), organomodifizierte Silikone, aminofunktionalisierte Silikone, Silikon-Quats,
Polyvinylpyrrolidone, etc; Duftstoffe; Farbstoffe; Konservierungsmittel, etc.
[0027] Weitere Details der durchgeführten Untersuchungen ergeben sich aus dem nachfolgenden
Beispiel.
Beispiel
Testverfahren
[0028] Das eingesetzte Testverfahren für die Reinigungswirkung von Reinigungsmitteln für
glaskeramische Oberflächen verwendet haushaltstypische Verschmutzungen und simuliert
Spritzer von Nahrungsmitteln während deren Zubereitung. Die Temperatur der glaskeramischen
Oberfläche in der Nähe des erhitzten Bereiches liegt typischerweise bei etwa 200°C.
Der erhitzte Bereich selbst, der Temperaturen von bis zu 500°C erreicht, wird üblicherweise
nicht von Spritzern getroffen. Verschmutzung, die die auf diese hohe Temperaturen
erhitzten Bereiche trifft, carbonisiert jedoch sofort und ist daher nicht geeignet,
um reproduzierbare Substrate für unterscheidungskräftige Tests zu liefern.
a. Vorbereitung der Bewertung
a.1 Vorreinigung der Oberfläche
[0029] Zunächst wird die glaskeramische Oberfläche (Glaskeramikfliesen 25x25 cm) unter Verwendung
eines alkalischen Reinigungsmittels (pH 10) und eines Handgeschirrspülmittels gesäubert.
Die verwendeten Glaskeramikfliesen werden in einer heißen Lösung von Handgeschirrspülmittellösung
und Kalksteinentferner für etwa 2 Stunden eingeweicht. Darauf folgen zwei Reinigungszyklen
in einem Laborgeschirrspüler unter Verwendung von chlorhaltigem Geschirrspülmittel
und entionisiertem Wasser (Dauer eines Zyklus etwa 45 Minuten).
a.2 Herstellung der Substrate
[0030] Der verschmutzte Bereich hat die Abmessungen 25 x 10 cm. Die Verschmutzung wird mit
einem üblichen Rakel aufgebracht. Im vorgeheizten Ofen wird die verschmutzte glaskeramische
Fliese einer Temperatur von 200°C unterworfen, wobei die Verweilzeit im Ofen in Abhängigkeit
von der Verschmutzung variiert (Bratensauce: 15 min; Tomatenpüree: 12 min; Dosenmilch:
7 min; Kalkflecken/Stärke: 30 min).
b. Bewertung der Reinigungswirkung
[0031] Für die Reinigung wird eine automatische Wischvorrichtung verwendet, z.B. von der
Firma Erichsen, Hemer. Diese automatische Wischvorrichtung arbeitet mit einem feuchten
Schwamm, der mit 300 g/3600 mm
2 (Schwammfläche) angedrückt wird. Der automatische Wischer wischt mit einer Geschwindigkeit
von 37 Wischbewegungen pro Minute.
[0032] Das Experiment wird unter Verwendung eines handelsüblichen Reinigungsmittels für
Glaskeramikoberflächen (A) sowie zwei unterschiedlichen Formulierungen eines erfindungsgemäßen
Reinigungsmittels (B und C) durchgeführt.
[0033] In einem Vortest wird zunächst bestimmt, welche der drei Formulierungen die wirkungsvollste
ist. Mit dieser Formulierung wird der Versuch solange durchgeführt, bis etwa 75 %
der Verschmutzung entfernt sind. Die hierfür benötigte Zeit bestimmt die Versuchsdauer
auch für die anderen Formulierungen. Jeder Testvorgang wird wenigstens 5-mal wiederholt.
[0034] Wenn die Experimente an einer Fliese abgeschlossen sind, werden diese mit Leitungswasser
und anschließend mit entionisiertem Wasser abgespült, um Wasserflecken zu vermeiden.
Die Fliesen werden zur Trocknung vertikal bei Raumtemperatur aufbewahrt.
[0035] Die Fliesen werden durch wenigstens 3 geschulte Personen unabhängig voneinander bewertet.
Die Fliesen werden auf einer Skala von 0 (keine Reinigungswirkung) bis 10 (vollständig
sauber) bewertet.
Formulierungen
[0036]
| |
A |
B |
C |
| |
|
|
|
| Alkylsulfonat |
1,8 |
1,8 |
1,8 |
| Ethoxylierter Alkohol |
3 |
3 |
3 |
| Amidoschwefelsäure |
2 |
2 |
2 |
| Zitronensäure |
0,25 |
0,25 |
0,25 |
| Silikonöl |
2,5 |
2,5 |
2,5 |
| Verdickungsmittel (Xanthan) |
0,5 |
0,5 |
0,5 |
| NaOH |
zur Einstellung auf pH 3 |
| Quartz |
- |
- |
4 |
| Aluminiumoxid, 3 µm |
26 |
- |
- |
| Polyurethan, 200 µm |
- |
5 |
5 |
| Andere (Duftstoff, Pigment, Konservierungsmittel) |
0,46 |
0,46 |
0,46 |
| Wasser |
Rest |
Testergebnisse
[0037]
| |
A |
B |
C |
| Bratensauce |
5 |
9 |
9 |
| Tomatenpüree |
6 |
9 |
8 |
| Dosenmilch |
3 |
8 |
8 |
| Kalk/Stärke |
6 |
8 |
8 |
[0038] Die besten Ergebnisse ergeben sich - trotz des deutlich niedrigeren Gehalts an Abrasivmittel,
als herkömmlicherweise bei mineralischem Abrasivmittel üblich ist - für das erfindungsgemäße
Reinigungsmittel B, das völlig ohne mineralisches Abrasivmittel auskommt. Etwa gleichwertig
sind die Ergebnisse mit einer Mischung aus Quartz und Polyurethan, während die Reinigungsergebnisse
für das handelsübliche Reinigungsmittel mit Aluminiumoxid (3 µm) als Abrasivmittel
- trotz des hohen Gehaltes von 26 Gew.-% - signifikant schlechter ausfallen.
[0039] Die in der vorstehenden Beschreibung sowie den Ansprüchen offenbarten Merkmale der
Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung
der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
1. Reinigungsmittel für glaskeramische Oberflächen mit einem Gehalt an Abrasivmittel
und einem pH-Wert von zwischen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abrasivmittel Teilchen aus Polyurethan mit einer Teilchengröße in einem Bereich
von 100 bis 1.000 µm umfaßt.
2. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abrasivmittel zu mindestens 20 Gew.-% aus organischem Material besteht.
3. Reinigungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abrasivmittel im wesentlichen vollständig aus organischem Material besteht.
4. Reinigungsmittel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abrasivmittel mit einem Gehalt von 10 Gew.-% oder weniger enthalten ist.
5. Reinigungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abrasivmittel in einem Gehalt von 5 Gew.-% oder weniger enthalten ist.
6. Reinigungsmittel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das organische Material überwiegend in einer Teilchengröße in einem Bereich von 100
bis 200 µm vorliegt.