| (19) |
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(11) |
EP 1 200 664 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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09.05.2007 Patentblatt 2007/19 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.09.2004 Patentblatt 2004/40 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.07.2000 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2000/006890 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/007704 (01.02.2001 Gazette 2001/05) |
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| (54) |
VORRICHTUNG ZUR AUFNAHME UND DOSIERTEN ABGABE EINER AKTIVEN ZUSAMMENSETZUNG IN EINE
WASCHMASCHINE, EINEN WÄSCHETROCKNER ODER EINE GESCHIRRSPÜLMASCHINE
DEVICE FOR RECEIVING AND DISPENSING AN ACTIVE COMPOSITION IN A DOSED MANNER INTO A
WASHING MACHINE, A LINEN DRIER OR A DISHWASHER
DISPOSITIF SERVANT A LA RECEPTION ET A LA DISTRIBUTION DOSEE D'UNE COMPOSITION ACTIVE
DANS UN LAVE-LINGE, UN SECHE-LINGE OU UN LAVE-VAISSELLE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
23.07.1999 DE 19934592
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.2002 Patentblatt 2002/18 |
| (73) |
Patentinhaber: Reckitt Benckiser N.V. |
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2132 WT Hoofddorp (NL) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- RODD, Timothy
Lyndhurst,
Hampshire (GB)
- FULLER, Graham
Cranfield,
Bedfordshire (GB)
- NOTT, Peter, T., M.
Bath,
Somerset (GB)
- HARBUTT, Richard
Gomshall,
Surrey (GB)
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| (74) |
Vertreter: Winkler, Andreas Fritz Ernst et al |
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Forrester & Boehmert
Hollerallee 32 28209 Bremen 28209 Bremen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 432 319 DE-U- 7 906 198 US-A- 3 174 647 US-A- 5 176 297
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WO-A-97/09480 GB-A- 2 330 522 US-A- 4 379 515 US-A- 5 195 338
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- DATABASE WPI Section Ch, Week 199210 Derwent Publications Ltd., London, GB; Class
F07, AN 1992-072527 XP002154615 & AU 78393 91 A (FISHER & PAYKEL LTD), 2. Januar 1992
(1992-01-02)
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme und dosierten Abgabe einer aktiven
Zusammensetzung in eine Waschmaschine, einen Wäschetrockner oder eine Geschirrspülmaschine.
[0002] US 4,379,515 offenbart eine Dosiervorrichtung für Waschmittel, die einen starren
Behälter und ein über ein Rohr mit diesem starren Behälter verbundenes zusammendrückbares
Reservoir umfaßt, das die für einen Waschzyklus abgemessene Menge des Waschmittels
enthält. Unter der Einwirkung von Zentrifugalkräften, die bei der Rotation der Wäschetrommel
auftreten, wird das Reservoir - insbesondere wenn es zwischen der Wäsche und der Wand
der Wäschetrommel liegt - so zusammengedrückt, daß sein Inhalt in den starren Behälter
hinein entleert wird, in dem das Waschmittel dann von der Waschlauge gelöst wird.
Ein Nachteil dieser Dosiervorrichtung ist darin zu sehen, daß das Reservoir jeweils
nur für einen Waschzyklus verwendet werden kann und für jeden neuen Waschzyklus ausgetauscht
werden muß.
[0003] In EP 0 215 366 wird ein Reinigungsmittelbehälter mit einem Schmelzverschluß beschrieben,
bei dem der Schmelzyerschluß bei einer bestimmten Arbeitstemperatur aufschmilzt und
das Reinigungsmittel dann freigegeben wird. Insbesondere der Verschluß des Behälters
ist nicht wiederverwendbar, zudem ist eine Mehrfachdosierung mittels dieses Systems
nicht möglich.
[0004] EP 0 328 769 zeigt einen lose in eine Waschmaschine einzubringenden Dosierspeicher
mit einem während des Waschzyklus offenbaren Verschluß, der einen Handhabungsfortsatz
aufweist. Durch den während des Waschganges ausgeübten Druck der Wäsche wird der Handhabungsfortsatz
derart in den Dosierspeicher eingedrückt, daß das Ausströmen des Waschmittels ermöglicht
wird. Mehrfachdosierungen sind nicht möglich, und der Dosierspeicher muß vor jedem
Waschzyklus neu gefüllt werden.
[0005] DE 39 02 356 offenbart einen für lediglich einen Waschzyklus verwendbaren Dosierspeicher,
der auf einer temperaturabhängigen Freigabe einer Wäschebehandlungsflüssigkeit beruht.
Durch einen bei steigender Temperatur entstehenden Überdruck in dem Dosierspeicher
wird ein Schieberventil in seine Öffnungsstellung bewegt und ermöglicht den Austritt
der Wäschebehandlungsflüssigkeit in die Waschmaschine.
[0006] US 5,033,643 beschreibt einen Dosierspeicher, der ebenfalls nur die Abgabe einer
Dosierungseinheit für einen Waschzyklus ermöglicht. Kräfte, die durch die nasse Wäsche
entstehen, wirken auf den Auslösemechanismus des Dosierspeichers ein.
[0007] In DE 39 34 123 und DE 39 22 342 sind Waschmittelaufnahmebehälter beschrieben, die
fest an der Wäschetrommel angebracht sind. Diese Befestigung wird mittels Stiften
bzw. Rasthaken bewirkt. Eine Mehrfachdosierung ist mit diesen Aufnahmebehältern nicht
vorgesehen, so daß sie nach jedem Waschzyklus aus der Waschmaschine entnommen und
neu befüllt werden müssen.
[0008] US 5,176,297 beschreibt eine Dosiervorrichtung für eine Geschirrspülmaschine, die
im Inneren der Maschine angebracht ist und eine Vorrats- und eine Abgabekammer einschließt.
Eine Mehrfachdosierung ist möglich, jedoch wird die Dosierung aufwendig durch die
Geschirrspülmaschine kontrolliert.
[0009] DE 195 40 608 offenbart eine Vorrichtung zur Zugabe blockförmiger Reiniger für Geschirrspülmaschinen,
die Mehrfachdosierungen ermöglicht, wobei die einzelnen Dosierungen über einen Befehl
der Geschirrspülmaschine gesteuert werden, d.h. ein vom Benutzer gewähltes Arbeitsprogramm
der Geschirrspülmaschine regelt den Zeitpunkt der Dosierungsfreigabe.
[0010] AU-A-78393/91 offenbart eine Dosiervorrichtung für ein Waschmittel, das durch eine
Öffnung abgegeben wird, die durch den Aufbau von Innendruck im Behälter geöffnet wird.
Dieser Innendruck wird entweder durch das Arbeitsprogramm der Maschine oder durch
direkte Betätigung durch den Benutzer erzeugt.
[0011] Den Stand der Technik zusammenfassend sind Dosiervorrichtungen bekannt, die hauptsächlich
Einzel-, vereinzelt auch Mehrfachdosierungen ermöglichen.
[0012] Bei einer Einzeldosierung beruht die Freigabe des Waschmittels im allgemeinen auf
einer verzögerten Freigabe, welche z.B. durch einen Temperaturanstieg, einen Druckanstieg
oder Zentrifugalkräfte ausgelöst werden kann.
[0013] Die Vorrichtungen, die eine Mehrfachdosierung gestatten, haben gemeinsam, daß die
Freigabe mechanisch (Ventil, Kolben, Schieber, usw.) entweder aufgrund eines Befehls
des Arbeitsprogramms der Maschine oder durch direkte Betätigung durch den Benutzer
ausgelöst wird.
[0014] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Aufnahme und dosierten
Abgabe einer aktiven Zusammensetzung in eine Waschmaschine, einen Wäschetrockner oder
einer Geschirrspülmaschine bereitzustellen, die eine Mehrfachdosierung (entweder in
einem oder mehreren Wasch-, Trocken- oder Geschirrspülzyklen) ermöglicht und unabhängig
von den Befehlen eines Arbeitsprogramms der Maschine oder vom Eingreifen des Benutzers
ausgelöst wird.
[0015] In einer ersten Alternative umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung die Merkmale
von Anspruch 1.
[0016] Dabei wird der Fluidstrom aus dem Fluidreservoir in die Expansionseinrichtung entweder
dadurch bewirkt, daß das Fluidreservoir durch direkte oder indirekte Einwirkung von
Wasch- oder Trockengut zusammengedrückt wird, wobei in diesem Falle die Öffnungs/Verschlußeinrichtung
vorzugsweise ein Schieberventil umfaßt, oder dadurch, daß ein schwenkbar befestigtes
Gewicht durch die Rotation der Vorrichtung mit der Waschmaschinen- oder Wäschetrocknertrommel
Druck auf das Fluidreservoir ausübt, wobei in diesem Falle die Öffnungs/Verschlußeinrichtung
vorzugsweise ein Schwimmerventil umfaßt.
[0017] Bei beiden Ausführungsformen umfaßt die Rückstelleinrichtung vorzugsweise eine Rückstellfeder.
[0018] In einer zweiten Alternative umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung die Merkmale
von Anspruch 7.
[0019] In einer dritten Alternative umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung die Merkmale
von Anspruch 9.
[0020] Eine Alternative dieser Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch eine
starre Kammer mit einem darin befindlichen Material, das sich bei Temperaturerhöhung
ausdehnt und bei Abkühlung zusammenzieht, insbesondere ein Wachs.
[0021] Bevorzugt ist die Vorratskammer so ausgestaltet, daß sie ein Wachs umfaßt.
[0022] Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß die Öffnungseinrichtung über ein auf die Ausdehnung
des Materials reagierendes flexibles Diaphragma angehoben wird.
[0023] Ferner ist die erfindungsgemäße Vorrichtung gekennzeichnet durch eine Bimetalleinheit,
die sich bei Temperaturerhöhung verbiegt und bei Abkühlung zurückstellt.
[0024] Bevorzugt die Vorratskammer so ausgestaltet ist, daß sie von außen wiederaufgefüllt
werden kann.
[0025] Besonders zweckmäßig ist die erfindungsgemäße fest, aber lösbar im Innern der Maschine
befestigt.
[0026] Im folgenden werden verschiedene Ausrührungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnungen erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
in einem nicht-dosierenden Zustand;
Fig. 2 einen Ausschnitt des Querschnitts der Vorrichtung nach Figur 1 in einem dosierenden
Zustand;
Fig. 3 einen vertikalen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in einem nicht-dosierenden Zustand;
Fig. 4 einen vertikalen Querschnitt der Vorrichtung von Figur 3 in einem dosierenden
Zustand;
Fig. 5 einen vertikalen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in einem nicht-dosierenden Zustand;
Fig. 6 einen vertikalen Querschnitt der Vorrichtung nach Figur 5 in einem dosierenden
Zustand;
Fig. 7 einen vertikalen Querschnitt einer noch weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in einem nicht-dosierenden Zustand; und
Fig. 8 einen vertikalen Querschnitt der Vorrichtung nach Figur 7 in einem dosierenden
Zustand.
[0027] Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung, die auf einer hydraulischen Arbeitsweise beruht. Danach
umfaßt die Vorrichtung eine Vorratskammer 1, eine Dosierungskammer 2, sowie eine komprimierbare
Blase 3. Die Vorrichtung wird ausgelöst, indem Wasch- oder Trockengut auf die komprimierbare
Blase 3 einwirkt, wodurch diese zusammengedrückt wird. Ein darin befindliches hydraulisches
Fluid 6 (vorzugsweise Wasser) wird über ein Einwegeventil 4 an einen Balg 5 abgegeben.
Das Einwegeventil 4 verhindert das Zurückströmen des hydraulischen Fluids 6 in die
komprimierbare Blase 3. Der Balg 5 bewegt eine Öffnungseinrichtung 7 (z.B. ein Schieberventil)
so, daß zunächst der Durchlaß 9 zwischen der Vorratskammer 1 und der Dosierungskammer
2 geschlossen wird, und anschließend der Durchlaß für die aktive Zusammensetzung von
der Dosierungskammer 2 in die Maschine geöffnet wird.
[0028] Durch eine Rückstelleinrichtung 11 (z.B. eine Feder) wird die Öffnungseinrichtung
7 in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt, wobei der Abgabedurchlaß 8 von der Dosierungskammer
2 zur Maschine geschlossen und der Durchlaß 9 zwischen der Dosierungskammer 2 und
der Vorratskammer 1 wieder geöffnet wird. Ebenfalls wird der Balg 5 wieder zusammengeschoben,
das hydraulische Fluid 6 kann, z.B. durch ein kleines Loch 10, wieder in die komprimierbare
Blase 3 zurückströmen, die sich auf ihre ursprüngliche Größe ausdehnt. Aufgrund des
offenen Durchlasses zwischen der Vorratskammer 1 und der Dosierungskammer 2 kann diese
nunmehr von neuem befüllt werden.
[0029] Die Rückstellung der Öffnungseinrichtung kann so ausgelegt werden, daß sie erst nach
Abschluß eines Maschinenzyklus erfolgt, d.h. während eines Zyklus also jeweils nur
eine Dosierung in die Maschine abgegeben wird. Es kann aber auch daran gedacht werden,
z.B. durch entsprechende Dimensionierung des Loches 10 und der Rückstellkraft der
Feder 11, daß eine Rückstellung der Öffnungseinrichtung während eines Zyklus mehrfach
erfolgt, um während eines Zyklus mehrfach Einzeldosierungen abzugeben.
[0030] Selbstverständlich sind im Rahmen des Hauptanspruches, der die wesentlichen Elemente
der Erfindung definiert, auch andere Ausführungsformen denkbar. So kann beispielsweise
an eine Öffnungseinrichtung gedacht werden, die den Abgabedurchlaß 8 zur Maschine
sowie den Durchlaß 9 zwischen der Vorratskammer 1 und der Dosierungskammer 2 gleichzeitig
öffnen kann.
[0031] Ebenfalls ist vorstellbar, daß eine abgemessene Menge der aktiven Zusammensetzung
durch einen leichten Druck, der durch den Deckel der Vorrichtung erzeugt wird, vollständig
aus der Dosierungskammer 2 ausgestoßen werden kann.
[0032] Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung (Fig. 3 und 4) ist
ähnlich aufgebaut, nutzt jedoch ein anderes Prinzip für die Betätigung der Öffnungs/Verschlußeinrichtung.
Wenn sich die Vorrichtung mit der Waschmaschinen- oder Wäschetrocknertrommel dreht,
drückt ein schwenkbar befestigtes Gewicht 30 durch seine Auslenkung auf eine komprimierbare
Kammer 3'. Dadurch wird ein hydraulisches Fluid 6', das sich in dieser Kammer 3' befindet,
durch das Einwegeventil 4' in eine Expansionskammer 5' gedrückt. Durch das allmähliche
Füllen der Expansionskammer 5' steigt das darin angebrachte Schwimmerventil 7' gegen
den Druck der Rückstellfeder 11' nach oben.
[0033] In nicht-dosierenden Zustand (Fig. 3) verschließt Schwimmerventil 7' den Abgabedurchlaß
8 zwischen der Dosierungskammer 2 und der Maschine. Wenn das Schwimmerventil 7' steigt,
schwenkt es um das Ventil, das den Abgabedurchlaß 8 verschließt, und verschließt damit
ebenfalls den Durchlaß 9 zwischen Vorratskammer 1 und Dosierungskammer 2. Wenn das
Schwimmerventil 7' noch weiter ansteigt (Fig. 4), öffnet es schließlich den Abgabedurchlaß
8, so daß eine Entleerung der Dosierungskammer 2 in die Maschine möglich wird. Während
sich die Waschmaschine- oder Wäschetrocknertrommel dreht, wird das Schwimmerventil
7' im wesentlichen in dieser oberen Position gehalten.
[0034] Wenn die Waschmaschinen- oder Wäschetrocknertrommel sich nicht mehr dreht, wird sich
die Expansionskammer 5' langsam durch die Öffnung 10' entleeren, so daß Abgabedurchlaß
8 zur Maschine wieder geschlossen und Durchlaß 9 zwischen Vorratskammer 1 und Dosierungskammer
2 wieder geöffnet wird, so daß die Dosierungskammer 2 sich wieder für den nächsten
Zyklus füllen kann.
[0035] Die erfindungsgemäße Vorrichtung, die in Figs. 5 und 6 gezeigt ist, beruht auf einem
Staudruckeffekt und ist hauptsächlich bei einer Waschmaschine einsetzbar. Die aktive
Zusammensetzung wird aus einer gefüllten Vorratskammer 12 über ein Einwegeventil 14
in eine unter der Vorratskammer 12 befindliche Dosierungskammer 13 abgegeben. Unter
der Dosierungskammer 13 befindet sich eine Wasserkammer 15, in welche zu Beginn eines
Betriebszyklus in der Maschine befindliches Wasser durch ein Einwegeventil 16 einströmt
und diese auffüllt. Durch das Auffüllen dieser Wasserkammer 15 wird zum einen das
Einwegeventil 14 zwischen der Vorratskammer 12 und der Dosierungskammer 13 geschlossen,
zum anderen die Dosierungskammer 13 so zusammengedrückt, daß deren Inhalt über einen
Abgabedurchlaß 17 in die Waschmaschine abgeben werden kann. Nach Beendigung des Betriebszyklus
wird das Wasser aus der unteren Wasserkammer 15 langsam über kleine Löcher 18 abgelassen
und der Abgabedurchlaß 17 der Dosierungskammer 13 wird verschlossen. Die Dosierungskammer
13 kann sich dann ausdehnen, wodurch das Einwegeventil 14 sich wieder öffnen kann,
was ein erneutes Befüllen der Dosierungskammer 13 mit aktiver Zusammensetzung aus
der Vorratskammer 12 ermöglicht.
[0036] In dieser Vorrichtung ist besonders wichtig, daß während des Betriebszyklus die untere
Wasserkammer 15 vollständig mit Wasser gefüllt bleibt, so daß das Einwegeventil 14
geschlossen bleibt, um eine weiteres Dosieren aus der Vorratskammer 12 zu verhindern.
[0037] Denkbar ist auch eine Ausführungsform, in welcher die drei Kammern nicht übereinander,
sondern in irgend einer anderen Weise zueinander angeordnet sind.
[0038] Auch ist vorstellbar, daß anstelle der kleinen Löcher 18 zur Abgabe des Wassers aus
der Wasserkammer 15 andere Abgabemittel (z.B. eine semipermeable Membran, usw.) verwendet
werden können.
[0039] Bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, die in den Figs. 7 und 8 gezeigt ist und
auf einem Temperatureffekt beruht, gibt eine mit aktiver Zusammensetzung gefüllte
Vorratskammer 19 diese über ein Einwegeventil 21 an eine unter dieser Vorratskammer
19 liegende Dosierungskammer 20 ab. Unterhalb der Dosierungskammer 20 befindet sich
eine untere starre Kammer 22, die ein Wachs 23 enthält. Durch Temperaturerhöhung,
d.h. beim Aufheizen des Wassers oder des Trocknerinneren auf die gewünschte Arbeitstemperatur,
dehnt sich das Wachs 23 aus und schiebt über ein flexibles Diaphragma 24 einen Stempel
25 so nach oben, daß dieser das Einwegeventil 21 schließt, die Dosierungskammer 20
zusammengedrückt und deren Inhalt über einen Abgabedurchlaß 26 in die Waschmaschine
oder den Wäschetrockner abgegeben wird. Bei der anschließenden Abkühlung zieht das
Wachs 23 sich zusammen, und der Stempel 25 kann in seine Ausgangsposition zurückkehren,
Dadurch öffnet sich das Einwegeventil 21 und ermöglicht ein erneutes Befüllen der
Dosierungskammer 20 mit aktiver Zusammensetzung aus der Vorratskammer 19.
[0040] Auch bei der in den Figs. 7 und 8 gezeigten Vorrichtung ist denkbar, daß die drei
Kammern nicht ausschließlich übereinander angeordnet sein müssen. Die Dosierungskammer
20 und die starre Kammer 22 können z.B. auch nebeneinander angeordnet sein. Ebenfalls
sollte es für den Fachmann auf diesem Gebiet keine Schwierigkeit darstellen, ein anderes
Material als Wachs vorzusehen. Wichtig für dieses Material ist lediglich, daß es bei
der gewählten Arbeitstemperatur der Maschine einen geeigneten Ausdehnungskoeffizienten
aufweist.
[0041] Ebenfalls muß das Mittel zum Öffnen des Abgabedurchlasses 26 der Dosierungskammer
20 nicht ausdrücklich ein Stempel sein. Denkbar ist auch z.B. ein Kolben, welcher,
dadurch, daß er durch ein sich ausdehnendes Material bewegt wird, den Inhalt einer
aus einem sehr flexiblen Material bestehenden Dosierungskammer zum Abgabedurchlaß
drückt. Für eine verbesserte Freigabe der aktiven Zusammensetzung aus der Dosierungskammer
ist zudem denkbar, daß mehrere Mittel zum Öffnen des Abgabedurchlasses (z.B. zwei
Stempel aus zwei verschiedenen Positionen) zur Verfügung stehen.
[0042] In einer alternativen Ausführungsform (die zeichnerisch nicht dargestellt ist) kann
eine temperaturabhängige Aktivierung der Vorrichtung auch dadurch erfolgen, daß eine
Bimetalleinheit vorgesehen wird, die sich bei Temperatureinwirkung verformt und damit
direkt oder indirekt denselben Vorgang bewirkt, wie der über das Diaphragma 24 bewegte
Stempel 25 in der Vorrichtung der Figs. 7 und 8, d.h. die Dosierungskammer 20 zusammendrückt,
den Abgabedurchlaß 26 der Dosierungskammer 20 öffnet und vorher oder gleichzeitig
das Einwegeventil 21 zwischen Vorratskammer 19 und Dosierungskammer 20 schließt, um
den Inhalt der Dosierungskammer im wesentlichen vollständig in die Maschine abzugeben.
Bei Abkühlung würde sich die Bimetalleinheit ebenfalls wieder zurückstellen, und dadurch
das Einwegeventil 21 wieder öffnen, um ein erneutes Befüllen der Dosierungskammer
20 mit aktiver Zusammensetzung aus der Vorratskammer 19 zu ermöglichen.
[0043] Bei einem Geschirrspüler findet üblicherweise ein zweimaliger Temperaturanstieg während
eines Geschirrspülzyklus statt, nämlich einmal während des Reinigungsganges und ein
zweites Mal während des Spülganges. Die temperaturabhängigen Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen Vorrichtung würden in diesem Falle zweimal aktiviert werden, d.h.
zweimal eine entsprechende Substanz in den Geschirrspüler freisetzen.
[0044] In allen Ausführungsformen kann die Geschwindigkeit der Abgabe der in der Dosierungskammer
enthaltenen Flüssigkeit mit geeigneten Maßnahmen gesteuert werden, bspw. durch Dimensionierung
des Abgabedurchlasses 8 (Fig. 1 oder 3), 17 (Fig. 6) oder 26 (Fig. 8). Auf diese Weise
kann für bestimmte Anwendungszwecke (wie bspw. die Abgabe von Weichspüler in einem
Wäschetrockner) eine verzögerte Abgabe realisiert werden.
[0045] Vorteilhafterweise sollten Mittel vorgesehen werden, um die Vorrichtung zu inaktivieren,
ohne daß sie aus der Maschine entnommen werden muß, so daß der Verbraucher entscheiden
kann, ob er die Maschine mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung im aktivierten Zustand
oder im nicht-aktivierten Zustand betreibt. Hierfür kann jede Art von Verriegelungsmechanismus
eingesetzt werden, der ein Anheben der Öffnungseinrichtung 7 verhindert, vorzugsweise
durch Verriegeln der Auslösevorrichtung 6.
[0046] Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen
offenbarten Merkmale der Erfindung, können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination
für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich
sein.
1. Vorrichtung zur Aufnahme und dosierten Abgabe einer aktiven Zusammensetzung in eine
Waschmaschine, einen Wäschetrockner oder eine Geschirrspülmaschine, mit einer Vorratskammer
(1; 12; 19) zur Aufnahme wenigstens der doppelten Menge einer einzelnen Dosierung
der aktiven Zusammensetzung; einer mit der Vorratskammer (1; 12; 19) über einen Durchlaß
(9; 14; 21) verbundenen Dosierungskammer (2; 13; 20) zur Aufnahme einer einzelnen
Dosierung der aktiven Zusammensetzung und Abgabe derselben durch einen Abgabedurchlaß (8; 17; 26) in das Innere der Maschine; und Mittel zum Öffnen
(5, 7; 5', 7'; 15; 22, 23, 24, 25) des Abgabedurchlasses (8; 17; 26) und vorherigen
oder gleichzeitigen Schließen des Durchlasses (9; 14; 21) zwischen Vorratskammer (1;
12; 19) und Dosierungskammer (2; 13; 20), die durch Mittel (3; 3'; 16; 23) betätigt werden, die durch Bedingungen im Inneren der Maschine aktiviert werden, die ausschließlich während
eines Wasch-, Trocken- oder Geschirrspülzyklus vorliegen, und zum erneuten Öffnen
des Durchlasses (9; 14; 21) zwischen Vorratskammer (1; 12; 19) und Dosierungskammer
(2; 13; 20) und vorherigen oder gleichzeitigen Schließen des Abgabedurchlasses (8;
17; 26) der Dosierungskammer (2; 13; 20) zum Wiederauffüllen derselben aus der Vorratskammer
(1; 12; 19) gekennzeichnet durch ein Fluidreservoir (3; 3'); eine Expansionseinrichtung (5; 5'), wobei zwischen Fluidreservoir
(3; 3') und Expansionseinrichtung (5; 5') ein Einwegeventil (4; 4') so angeordnet
ist, daß ein Fluidstrom zwischen Fluidreservoir (3; 3') und Expansionseinrichtung
(5; 5') ermöglicht wird; eine Öffnungs/Verschlußeinrichtung (7; 7'), die durch die Expansionseinrichtung (5; 5') so betätigt wird, daß der Abgabedurchlaß (8) der
Dosierungskammer (2) geöffnet und vorher oder gleichzeitig der Durchlaß (9) zwischen
Vorratskammer (1) und Dosierungskammer (2) geschlossen wird, um eine im wesentlichen
vollständigen Abgabe des Inhalts der Dosierungskammer (2) in die Maschine zu ermöglichen;
eine Rückstelleinrichtung (11; 11'), die das Zurückstellen der Öffnungs/Verschlußeinrichtung
(7; 7') in die Ausgangsposition bewirkt; und Mittel (10), die den Austritt des hydraulischen
Fluids (6) aus der Expansionseinrichtung (5; 5') bei Zurückstellen der Öffnungs/Verschlußeinrichtung
(7; 7') durch die Rückstelleinrichtung (11; 11') ermöglichen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluidstrom aus dem Fluidreservoir (3) in die Expansionseinrichtung (5) dadurch
bewirkt wird, daß das Fluidreservoir durch direkte oder indirekte Einwirkung von Wasch-
oder Trockengut zusammengedrückt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungs/Verschlußeinrichtung (7) ein Schieberventil umfaßt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluidstrom aus dem Fluidreservoir (3') in die Expansionseinrichtung (5') dadurch
bewirkt wird, daß ein schwenkbar befestigtes Gewicht (30) durch die Rotation der Vorrichtung
mit der Waschmaschinen- oder Wäschetrocknertrommel Druck auf das Fluidreservoir (3')
ausübt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungs/Verschlußeinrichtung (7') ein Schwimmerventil umfaßt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung (11; 11') eine Rückstellfeder umfaßt.
7. Vorrichtung zur Aufnahme und dosierten Abgabe einer aktiven Zusammensetzung in eine
Waschmaschine, einen Wäschetrockner oder eine Geschirrspülmaschine, mit einer Vorratskammer
(1; 12; 19) zur Aufnahme wenigstens der doppelten Menge einer einzelnen Dosierung
der aktiven Zusammensetzung; einer mit der Vorratskammer (1; 12; 19) über einen Durchlaß
(9; 14; 21) verbundenen Dosierungskammer (2; 13; 20) zur Aufnahme einer einzelnen
Dosierung der aktiven Zusammensetzung und Abgabe derselben durch einen Abgabedurchlaß (8; 17; 26) in das Innere der Maschine; und Mittel zum Öffnen
(5, 7; 5', 7'; 15; 22, 23, 24, 25) des Abgabedurchlasses (8; 17; 26) und vorherigen
oder gleichzeitigen Schließen des Durchlasses (9; 14; 21) zwischen Vorratskammer (1;
12; 19) und Dosierungskammer (2; 13; 20), die durch Mittel (3; 3'; 16; 23) betätigt werden, die durch Bedingungen im Inneren der Maschine aktiviert werden, die ausschließlich während
eines Wasch-, Trocken- oder Geschirrspülzyklus vorliegen, und zum erneuten Öffnen
des Durchlasses (9; 14; 21) zwischen Vorratskammer (1; 12; 19) und Dosierungskammer
(2; 13; 20) und vorherigen oder gleichzeitigen Schließen des Abgabedurchlasses (8;
17; 26) der Dosierungskammer (2; 13; 20) zum Wiederauffüllen derselben aus der Vorratskammer
(1; 12; 19) gekennzeichnet durch ein Einwegeventil (14) zwischen Vorratskammer (12) und Dosierungskammer (13); eine
Wasserkammer (15) mit einem Einwegeventil (16), wobei zu Beginn eines Betriebszyklus
in der Maschine befindliches Wasser durch das Einwegeventil (16) in die Wasserkammer (15) einströmt und diese so ausgedehnt
wird, daß die Dosierungskammer (13) zusammengedrückt, ein Abgabedurchlaß (17) der
Dosierungskammer (13) geöffnet und vorher oder gleichzeitig das Einwegeventil (14)
zwischen Vorratskammer (12) und Dosierungskammer (13) geschlossen wird, um den Inhalt
der Dosierungskammer (13) im wesentlichen vollständig in die Maschine abzugeben; sowie
Mittel (18), die den langsamen Austritt des Wassers aus der Wasserkammer (15) ermöglichen,
wodurch sich die Dosierungskammer (13) wieder ausdehnt, das Einwegeventil (14) zwischen
Vorratskammer (12) und Dosierungskammer (13) geöffnet und vorher oder gleichzeitig
der Abgabedurchlaß (17) der Dosierungskammer (13) geschlossen wird, um die Dosierungskammer
(13) aus der Vorratskammer (12) wiederaufzufüllen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (18) kleine Löcher umfassen.
9. Vorrichtung zur Aufnahme und dosierten Abgabe einer aktiven Zusammensetzung in eine
Waschmaschine, einen Wäschetrockner oder eine Geschirrspülmaschine, mit einer Vorratskammer
(1; 12; 19) zur Aufnahme wenigstens der doppelten Menge einer einzelnen Dosierung
der aktiven Zusammensetzung; einer mit der Vorratskammer (1; 12; 19) über einen Durchlaß
(9; 14; 21) verbundenen Dosierungskammer (2; 13; 20) zur Aufnahme einer einzelnen
Dosierung der aktiven Zusammensetzung und Abgabe derselben durch einen Abgabedurchlaß (8; 17; 26) in das Innere der Maschine; und Mittel zum Öffnen
(5, 7; 5', 7'; 15; 22, 23, 24, 25) des Abgabedurchlasses (8; 17; 26) und vorherigen
oder gleichzeitigen Schließen des Durchlasses (9; 14; 21) zwischen Vorratskammer (1;
12; 19) und Dosierungskammer (2; 13; 20), die durch Mittel (3; 3'; 16; 23) betätigt werden, die durch Bedingungen im Inneren der Maschine aktiviert werden, die ausschließlich während
eines Wasch-, Trocken- oder Geschirrspülzyklus vorliegen, und zum erneuten Öffnen
des Durchlasses (9; 14; 21) zwischen Vorratskammer (1; 12; 19) und Dosierungskammer
(2; 13; 20) und vorherigen oder gleichzeitigen Schließen des Abgabedurchlasses (8;
17; 26) der Dosierungskammer (2; 13; 20) zum Wiederauffüllen derselben aus der Vorratskammer
(1; 12; 19) gekennzeichnet durch ein Einwegeventil (21) zwischen Vorratskammer (19) und Dosierungskammer (20); Mittel
(22, 23, 24, 25), die bei Temperaturerhöhung zumindest teilweise eine Formveränderung
durchlaufen, durch die die Dosierungskammer (20) zusammengedrückt, der Abgabedurchlaß (26) der Dosierungskammer
(20) geöffnet und vorher oder gleichzeitig das Einwegeventil (21) zwischen Vorratskammer
(19) und Dosierungskammer (25) geschlossen wird, um den Inhalt der Dosierungskammer
(20) im wesentlichen vollständig in die Maschine abzugeben, wobei die Mittel (22,
23, 24, 25) bei Abkühlung zumindest teilweise eine im wesentlichen entgegensetzte
Formveränderung durchlaufen und dadurch das Einwegeventil (21) zwischen Vorratskammer (19) und Dosierungskammer (20) wieder
geöffnet und vorher oder gleichzeitig der Abgabedurchlaß (26) der Dosierungskammer
(20) geschlossen wird, um die Dosierungskammer (20) aus der Vorratskammer (19) wieder
aufzufüllen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine starre Kammer (22) mit einem darin befindlichen Material (23), das sich bei
Temperaturerhöhung ausdehnt und bei Abkühlung zusammenzieht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Material (23) ein Wachs umfaßt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stempel (25) zum Zusammendrücken der Dosierungskammer (20) über ein auf die Ausdehnung
des Materials (23) reagierendes flexibles Diaphragma (24) angehoben wird.
13. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Bimetalleinheit, die sich bei Temperaturerhöhung verbiegt und bei Abkühlung
zurückstellt.
14. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratskammer (1; 12; 19) so ausgestaltet ist, daß sie von außen wiederaufgefüllt
werden kann.
15. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie fest, aber lösbar im Innern der Maschine befestigt ist.
1. Device for accommodating and dispensing a metered quantity of an active composition
into a washing machine, a tumble dryer or a dish washer, having a supply compartment
(1; 12; 19) for accommodating at least twice the quantity of an individual dose of
the active composition; a dispensing compartment (2; 13; 20) connected to the supply
compartment (1; 12; 19) via an orifice (9; 14; 21) for receiving a single dose of
the active composition and dispensing it via a discharge orifice (8; 17; 26) into
the interior of the machine; and means for opening (5, 7; 5', 7'; 15; 22, 23, 24,
25) the discharge orifice (8; 17; 26) and closing the orifice (9; 14; 21) between
the supply the compartment (1; 12; 19) and dispensing compartment (2; 13; 20) beforehand
or simultaneously, operated by means (3; 3'; 16; 23) which are activated on the basis
of conditions in the interior of the machine prevailing exclusively during a wash,
drying or rinse cycle, and then re-opening the orifice (9; 14; 21) between the supply
compartment (1; 12; 19) and dispensing compartment (2; 13; 20) and closing the discharge
orifice (8; 17; 26) of the dispensing compartment (2; 13; 20) beforehand or simultaneously
in order to re-fill it from the supply compartment (1; 12; 19), characterised by a fluid reservoir (3; 3'); an expanding mechanism (5; 5') with a one-way valve (4;
4') disposed between the fluid reservoir (3; 3') and expanding mechanism (5; 5') enabling
a fluid to flow between the fluid reservoir (3; 3') and expanding mechanism(5; 5');
an opening/closing mechanism (7; 7') operated by the expanding mechanism (5; 5') in
such a way that the discharge orifice (8) of the dispensing compartment (2) is opened
and the orifice (9) between the supply compartment (1) and dispensing compartment
(2) is closed beforehand or simultaneously to enable the contents of the dispensing
compartment (2) to be essentially totally dispensed into the machine; a re-setting
mechanism (11; 11') which re-sets the opening/closing mechanism (7; 7') to the initial
position; and means (10) enabling the hydraulic fluid (6) to drain out of the expanding
mechanism (5; 5') when the opening/closing mechanism (7; 7') is re-set by the re-setting
mechanism (11; 11').
2. Device as claimed in claim 1, characterised in that the fluid flows out of the fluid reservoir (3) into the expanding mechanism (5) due
to the fact that the fluid reservoir is compressed directly or indirectly by the action
of the laundry or drying load.
3. Device as claimed in claim 2, characterised in that the opening/closing mechanism (7) is preferably a slide valve.
4. Device as claimed in claim 1, characterised in that the fluid flows out of the fluid reservoir (3') into the expanding mechanism (5')
due to the fact that a pivotably mounted weight (30) applies pressure to the fluid
reservoir (3') due to the rotation of the device with the washing machine or dryer
drum.
5. Device as claimed in claim 4, characterised in that the opening/closing mechanism (7') is a float valve.
6. Device as claimed in one of claims 1 to 5, characterised in that the re-setting mechanism (11; 11') is a return spring.
7. Device for accommodating and dispensing a metered quantity of an active composition
into a washing machine, a tumble dryer or a dish washer, having a supply compartment
(1; 12; 19) for accommodating at least twice the quantity of an individual dose of
the active composition; a dispensing compartment (2; 13; 20) connected to the supply
compartment (1; 12; 19) via an orifice (9; 14; 21) for receiving a single dose of
the active composition and dispensing it via a discharge orifice (8; 17; 26) into
the interior of the machine; and means for opening (5, 7; 5', 7'; 15; 22, 23, 24,
25) the discharge orifice (8; 17; 26) and closing the orifice (9; 14; 21) between
the supply the compartment (1; 12; 19) and dispensing compartment (2; 13; 20) beforehand
or simultaneously, operated by means (3; 3'; 16; 23) which are activated on the basis
of conditions in the interior of the machine prevailing exclusively during a wash,
drying or rinse cycle, and then re-opening the orifice (9; 14; 21) between the supply
compartment (1; 12; 19) and dispensing compartment (2; 13; 20) and closing the discharge
orifice (8; 17; 26) of the dispensing compartment (2; 13; 20) beforehand or simultaneously
in order to re-fill it from the supply compartment (1; 12; 19), characterised by a one-way valve (14) between the supply compartment (12) and dispensing compartment
(13); a water compartment (15) with a one-way valve (16), whereby water contained
in the machine at the start of an operating cycle flows through the one-way valve
(16) into the water compartment (15), causing it to expand so that the dispensing
compartment (13) is compressed, a discharge orifice (17) of the dispensing compartment
(13) opens and the one-way valve (14) between the supply compartment (12) and dispensing
compartment (13) is closed beforehand or simultaneously, so that the contents of the
dispensing compartment (13) are essentially totally dispensed into the machine; and
means (18) enabling the water to drain slowly out of the water compartment (15), which
causes the dispensing compartment (13) to expand again, opening the one-way valve
(14) between the supply compartment (12) and dispensing compartment (13), and the
discharge orifice (17) of the dispensing compartment (13) is closed beforehand or
simultaneously so that the dispensing compartment (13) is re-filled from the supply
compartment (12).
8. Device as claimed in claim 7, characterised in that the means (18) incorporates small holes.
9. Device for accommodating and dispensing a metered quantity of an active composition
into a washing machine, a tumble dryer or a dish washer, having a supply compartment
(1; 12; 19) for accommodating at least twice the quantity of an individual dose of
the active composition; a dispensing compartment (2; 13; 20) connected to the supply
compartment (1; 12; 19) via an orifice (9; 14; 21) for receiving a single dose of
the active composition and dispensing it via a discharge orifice (8; 17; 26) into
the interior of the machine; and means for opening (5, 7; 5', 7'; 15; 22, 23, 24,
25) the discharge orifice (8; 17; 26) and closing the orifice (9; 14; 21) between
the supply the compartment (1; 12; 19) and dispensing compartment (2; 13; 20) beforehand
or simultaneously, operated by means (3; 3'; 16; 23) which are activated on the basis
of conditions in the interior of the machine prevailing exclusively during a wash,
drying or rinse cycle, and then re-opening the orifice (9; 14; 21) between the supply
compartment (1; 12; 19) and dispensing compartment (2; 13; 20) and closing the discharge
orifice (8; 17; 26) of the dispensing compartment (2; 13; 20) beforehand or simultaneously
in order to re-fill it from the supply compartment (1; 12; 19), characterised by a one-way valve (21) between the supply compartment (19) and dispensing compartment
(20); means (22, 23, 24, 25) which at least partially undergo a change of shape when
the temperature increases, by means of which the dispensing compartment (20) is compressed,
the discharge orifice (26) of the dispensing compartment (20) is opened and the one
way valve (21) between the supply compartment (19) and dispensing compartment (20)
is closed beforehand or simultaneously so that the contents of the dispensing compartment
(20) are essentially totally dispensed into the machine, said means (22, 23, 24, 25)
undergoing at least a substantially reverse change of shape on cooling, as a result
of which the one-way valve (21) between the supply compartment (19) and dispensing
compartment (20) is opened again and the discharge orifice (26) of the dispensing
compartment (20) is closed beforehand or simultaneously in order to re-fill the dispensing
compartment (20) from the supply compartment (19).
10. Device as claimed in claim 9, characterised by a rigid compartment (22) containing a material (23) which expands when exposed to
a temperature increase and shrinks on cooling.
11. Device as claimed in claim 10, characterised in that the material (23) is a wax.
12. Device as claimed in claim 10 or 11, characterised in that a ram (25) for compressing the dispensing compartment (20) is lifted by means of
a flexible diaphragm (24) reacting to the expansion of the material (23).
13. Device as claimed in claim 9, characterised by a bimetallic unit which bends when exposed to a temperature increase and is restored
on cooling.
14. Device as claimed in one of the preceding claims, characterised in that the supply compartment (1; 12; 19) is designed so that it can be re-filled from outside.
15. Device as claimed in one of the preceding claims, characterised in that it is fixedly secured in the interior of the machine but can be released.
1. Dispositif servant à recevoir et à délivrer de manière dosée une composition active
dans un lave-linge, un sèche-linge ou un lave-vaisselle, comportant une chambre d'alimentation
(1 ; 12 ; 19) servant à recevoir au moins le double de la quantité d'une dose individuelle
de la composition active ; une chambre de dosage (2 ; 13 ; 20) reliée à la chambre
d'alimentation (1 ; 12 ; 19) au moyen d'un passage (9 ; 14 ; 21) et servant à recevoir
une dose individuelle de la composition active et à la délivrer, par l'intermédiaire
d'un conduit de délivrance (8 ; 17 ; 26), à l'intérieur de la machine ; et des moyens
(5, 7 ; 5', 7' ; 15 ; 22, 23, 24, 25) servant d'une part à ouvrir le conduit de délivrance
(8 ; 17 ; 26) et, préalablement ou simultanément, à fermer le passage (9 ; 14 ; 21)
situé entre la chambre d'alimentation (1 ; 12 ; 19) et la chambre de dosage (2 ; 13
; 20), lesquels moyens sont actionnés par des moyens (3 ; 3' ; 16 ; 23) qui sont activés par des conditions régnant à l'intérieur de la machine qui apparaissent
exclusivement au cours d'un cycle de lavage de linge, de séchage de linge ou de lavage
de vaisselle, et d'autre part à rouvrir le passage (9 ; 14 ; 21) situé entre la chambre
d'alimentation (1 ; 12 ; 19) et la chambre de dosage (2 ; 13 ; 20) et, préalablement
ou simultanément, à fermer le conduit de délivrance (8 ; 17 ; 26) de la chambre de
dosage (2; 13 ; 20) pour remplir de nouveau cette dernière à partir de la chambre
d'alimentation (1; 12 ; 19), caractérisé par un réservoir à fluide (3 ; 3') ; un mécanisme d'expansion (5 ; 5'), un clapet anti-retour
(4 ; 4') étant disposé entre le réservoir à fluide (3 ; 3') et le mécanisme d'expansion
(5 ; 5') de manière à permettre un écoulement de fluide entre le réservoir à fluide
(3 ; 3') et le mécanisme d'expansion (5 ; 5') ; un mécanisme d'ouverture et de fermeture
(7 ; 7') qui est actionné par le mécanisme d'expansion (5 ; 5') de telle manière que
le conduit de délivrance (8) de la chambre de dosage (2) s'ouvre et que, préalablement
ou simultanément, le passage (9) situé entre la chambre d'alimentation (1) et la chambre
de dosage (2) se ferme pour permettre une délivrance pratiquement complète du contenu
de la chambre de dosage (2) dans la machine ; un mécanisme de rappel (11 ; 11') qui
remet le mécanisme d'ouverture et de fermeture (7 ; 7') dans sa position initiale
; et des moyens (10) qui permettent au fluide hydraulique (6) de quitter le mécanisme
d'expansion (5 ; 5') lorsque le mécanisme d'ouverture et de fermeture (7 ; 7') est remis en place par le mécanisme de rappel (11 ; 11').
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'écoulement de fluide depuis le réservoir à fluide (3) jusque dans le mécanisme
d'expansion (5) a lieu du fait que le réservoir à fluide est comprimé, directement
ou indirectement, par une action du linge à laver ou à sécher.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que le mécanisme d'ouverture et de fermeture (7) comprend une vanne à coulisse.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'écoulement du fluide depuis le réservoir à fluide (3') jusque dans le mécanisme
d'expansion (5') est provoqué par un poids (30) monté de manière pivotante qui exerce
une pression sur le réservoir à fluide (3') du fait que le dispositif tourne en même
temps que le tambour du lave-linge ou du sèche-linge.
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que le mécanisme d'ouverture et de fermeture (7') comprend une vanne à flotteur.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le mécanisme de rappel (11 ; 11') comprend un ressort de rappel.
7. Dispositif servant à recevoir et à délivrer de manière dosée une composition active
dans un lave-linge, un sèche-linge ou un lave-vaisselle, comportant une chambre d'alimentation
(1 ; 12 ; 19) servant à recevoir au moins le double de la quantité d'une dose individuelle
de la composition active ; une chambre de dosage (2 ; 13 ; 20) reliée à la chambre
d'alimentation (1 ; 12 ; 19) au moyen d'un passage (9 ; 14 ; 21) et servant à recevoir
une dose individuelle de la composition active et à la délivrer, par l'intermédiaire
d'un conduit de délivrance (8 ; 17 ; 26), à l'intérieur de la machine ; et des moyens (5, 7 ; 5', 7' ; 15 ;22, 23, 24,
25) servant d'une part à ouvrir le conduit de délivrance (8 ;17 ; 26) et, préalablement
ou simultanément, à fermer le passage (9 ; 14 ; 21) situé entre la chambre d'alimentation (1 ;12 ; 19) et la chambre de dosage (2 ;13 ; 20), lesquels moyens sont actionnés par des
moyens (3 ; 3' ; 16; 23) qui sont activés par des conditions régnant à l'intérieur
de la machine qui apparaissent exclusivement au cours d'un cycle de lavage de linge,
de séchage de linge ou de lavage de vaisselle, et d'autre part à rouvrir le passage
(9 ; 14 ; 21) situé entre la chambre d'alimentation (1 ; 12 ; 19) et la chambre de dosage (2 ; 13; 20) et, préalablement ou simultanément, à fermer le conduit de délivrance (8
; 17 ; 26) de la chambre de dosage (2 ; 13 ; 20) pour remplir de nouveau cette dernière à partir de la chambre d'alimentation
(1 ; 12 ; 19), caractérisé par un clapet anti-retour (14) situé entre la chambre d'alimentation (12) et la chambre
de dosage (13) ; une chambre à eau (15) comportant un clapet anti-retour (16), de
l'eau qui se trouve dans la machine s'écoulant dans la chambre à eau (15) par le clapet
anti-retour (16) au début d'un cycle de fonctionnement et cette dernière se dilatant
de telle manière que la chambre de dosage (13) se comprime, qu'un conduit de délivrance
(17) de la chambre de dosage (13) s'ouvre et que, préalablement ou simultanément,
le clapet anti-retour (14) situé entre la chambre d'alimentation (12) et la chambre
de dosage (13) se ferme, afin de délivrer pratiquement complètement le contenu de
la chambre de dosage (13) dans la machine; ainsi que des moyens (18) permettant à
l'eau de sortir lentement de la chambre à eau (15), ce qui a pour effet que la chambre
de dosage (13) se dilate de nouveau, le clapet anti-retour (14) situé entre la chambre
d'alimentation (12) et la chambre de dosage (13) s'ouvre et, préalablement ou simultanément,
le conduit de délivrance (17) de la chambre de dosage (13) se ferme, afin de remplir
de nouveau la chambre de dosage (13) à partir de la chambre d'alimentation (12).
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que les moyens (18) comprennent des petits trous.
9. Dispositif servant à recevoir et à délivrer de manière dosée une composition active
dans un lave-linge, un sèche-linge ou un lave-vaisselle, comportant une chambre d'alimentation
(1 ; 12 ; 19) servant à recevoir au moins le double de la quantité d'une dose individuelle
de la composition active ; une chambre de dosage (2 ; 13 ; 20) reliée à la chambre
d'alimentation (1 ; 12 ; 19) au moyen d'un passage (9 ; 14 ; 21) et servant à recevoir
une dose individuelle de la composition active et à la délivrer, par l'intermédiaire
d'un conduit de délivrance (8 ; 17 ; 26), à l'intérieur de la machine ; et des moyens
(5, 7 ; 5', 7' ; 15 ; 22, 23, 24, 25) servant d'une part à ouvrir le conduit de délivrance
(8 ; 17 ; 26) et, préalablement ou simultanément, à fermer le passage (9 ; 14 ; 21)
situé entre la chambre d'alimentation (1 ; 12 ; 19) et la chambre de dosage (2 ; 13
; 20), lesquels moyens sont actionnés par des moyens (3 ; 3' ; 16 ; 23) qui sont activés
par des conditions régnant à l'intérieur de la machine qui apparaissent exclusivement
au cours d'un cycle de lavage de linge, de séchage de linge ou de lavage de vaisselle,
et d'autre part à rouvrir le passage (9 ; 14 ; 21) situé entre la chambre d'alimentation
(1 ; 12 ; 19) et la chambre de dosage (2 ; 13 ; 20) et, préalablement ou simultanément,
à fermer le conduit de délivrance (8 ; 17 ; 26) de la chambre de dosage (2 ; 13 ;
20) pour remplir de nouveau cette dernière à partir de la chambre d'alimentation (1
; 12 ; 19), caractérisé par un clapet anti-retour (21) situé entre la chambre d'alimentation (19) et la chambre
de dosage (20); des moyens (22, 23, 24, 25) qui, lorsque la température augmente,
changent au moins partiellement de forme, ce qui a pour effet de comprimer la chambre
de dosage (20), d'ouvrir le conduit de délivrance (26) de la chambre de dosage (20)
et, préalablement ou simultanément, de fermer le clapet anti-retour (21) situé entre
la chambre d'alimentation (19) et la chambre de dosage (25), afin de délivrer pratiquement
complètement le contenu de la chambre de dosage (20) dans la machine, les moyens (22,
23, 24, 25) subissant, au moins partiellement, un changement de forme sensiblement
inverse en refroidissant, ce qui a pour effet de rouvrir le clapet anti-retour (21)
situé entre la chambre d'alimentation (19) et la chambre de dosage (20) et, préalablement
ou simultanément, de fermer le conduit de délivrance (26) de la chambre de dosage
(20), afin de remplir de nouveau la chambre de dosage (20) à partir de la chambre
d'alimentation (19).
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé par une chambre rigide (22) à l'intérieur de laquelle se trouve une matière (23) qui
se dilate lorsque la température augmente et qui se contracte en refroidissant.
11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé en ce que la matière (23) contient une cire.
12. Dispositif selon la revendication 10 ou 11, caractérisé en ce qu'un piston-plongeur (25) servant à comprimer la chambre de dosage (20) est soulevé
au moyen d'un diaphragme souple (24) qui réagit à l'expansion de la matière (23).
13. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé par une unité formant bilame qui se déforme lorsque la température augmente et qui reprend
sa forme en refroidissant.
14. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la chambre d'alimentation (1 ; 12 ; 19) est conçue de manière à être de nouveau remplie
depuis l'extérieur.
15. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que ledit dispositif est fixé solidement mais de façon amovible à l'intérieur de la machine.