(57) Es wird ein Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallwandlers mit in Kunststoff
eingelagerten Keramikelementen (11) aus piezoelektrischer Keramik vorgestellt, bei
dem zur Senkung der Fertigungskosten in aufeinanderfolgenden Verfahrensschritte die
Keramikelemente (11) als mit einem Kunststoffmantel (21) konstanter Dicke ummantelte
Keramikstäbchen (20) gefertigt und die ummantelten Keramikstäbchen (20) in einem einseitig
offenen, Rüttelbewegungen ausgesetzten Behälter (31) aufrechtstehend paketiert werden
sowie der mit den ummantelten Keramikstäbchen (20) gefüllte Behälter (31) im steigenden
Guß mit einem Kunststoff, z.B. Harz oder PU, aufgefüllt wird. Der dadurch entstehende
Verbundkörper (12) wird nach Aushärten dem Behälter (31) entnommen und auf seiner
Ober- und/oder Unterseite (121, 122) soweit abgeschliffen, bis die Keramikstäbchen
(20) eine durch die geforderte Wandlerfrequenz festgelegte Länge aufweisen, und anschließend
auf seiner Ober- und Unterseite (121, 122) mit Elektroden belegt, die alle oder nur
Gruppen von Keramikstäbchen (20) kontaktieren (Fig. 1).
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