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(11) | EP 1 202 387 A3 |
(12) | EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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(54) | Planarantenne mit verbesserter Richtcharakteristik |
(57) Eine Planarantenne weist viele Antennenelemente auf, die unter Bildung einer orthogonalen
Matrix im wesentlichen lükkenlos an Kreuzungspunkten von N Spalten und M Zeilen angeordnet
sind, wobei die Antennenelemente in Bezug auf eine in Spaltenrichtung verlaufende
Symmetrielinie spiegelsymmetrisch angeordnet sind. Wenigstens eine mittlere Spalte
weist M Antennenelemente und zumindest die beiden außen angeordneten Spalten weisen
eine geringere Anzahl von Antennenelementen auf. Die Anzahl der Antennenelemente in
einer Spalte ist jeweils nicht größer als die Anzahl der Antennenelemente in der näher
an der Symmetrielinie liegenden benachbarten Spalte. Vorzugsweise sind die Antennenelemente
in beiden orthogonalen Richtungen spiegelsymmetrisch so angeordnet, daß eine rhombusförmige
Außenkontur entsteht. Ein Speisenetzwerk ist so ausgebildet, daß sich im wesentlichen
gleich lange Leitwege von einem zentralen Speisepunkt zu jedem Antennenelement ergeben.
Aufgrund der rhombusförmigen Außenkontur "fortgeschnittene" Antennenelemente und zugehörige
Speiseleitungen werden vorzugsweise durch Gewichte (8) an Speiseleitungsverzweigungspunkten
(9) kompensiert. |