[0001] Die Erfindung betrifft eine Duschanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Moderne, komfortable Duschanlagen sind nicht nur mit einer Kopfbrause und/oder einer
Handbrause ausgestattet; vielmehr weisen sie zunehmend auch sogenannte "Seitenbrausen"
auf, die in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind und den Körper des Benutzers von
der Seite, ungefähr in horizontaler Richtung, besprühen. Häufig wird mit diesen Seitenbrausen
ein besonderer Massagezweck angestrebt. Bei bekannten Duschanlagen werden entweder
alle Seitenbrausen gemeinsam in Funktion genommen oder einzeln durch eine zugeordnete
Armatur gesteuert. Ersteres hat zur Folge, daß bei kleineren Benutzern die höchsten
Seitenbrausen "ins Leere", also über den Kopf des Benutzers hinweg, ihre Wasserstrahlen
aussenden oder mit ihren Wasserstrahlen das Gesicht des Benutzers treffen, was vielen
Benutzern unangenehm ist. Die gesonderte Betätigung einer Armatur für jede Seitenbrause
andererseits ist unpraktiseh und unkomfortabel.
[0003] Aus der DE 43 25 971 C1 ist eine mobile Duschanlage der eingangs genannten Art bekannt
geworden. Eine Mehrzahl von in unterschiedlicher Höhe angeordneten einzelnen Sensoren
ist dazu vorgesehen, die Größe des Benutzers zu ermitteln und über eine Steuerung
Sprühdüsen oberhalb dessen Schulterregion abschalten.
[0004] Allerdings beschränkt sich die Erfassung der Größe auf einen Bereich, in dem kleine
(z.B. Kinder) oder sitzende Personen nicht erfasst werden. Für diese Anwendung wird
vorgeschlagen die sensoren refer anzuordnen.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Duschanlage der eingangs genannten
Art derart auszugestalten, mit der ein höherer Benutzungskomfort erzielt und unnötige
Wasserverluste vermieden werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Sensoreinrichtung streifenförmig ausgebildet ist und sich über den gesamten
Höhenbereich, in dem die Größe des Benutzers gemessen werden soll, erstreckt.
[0006] Diese Sensoreinrichtung ist grundsätzlich in der Lage, unterschiedliche Benutzergrößen
und die Größe des jeweiligen Benutzers mit größerer Auflösung als bei der Verwendung
von Einzelsensoren zu erfassen.
[0007] Bei der kritischen "Höhe", oberhalb welcher Seitenbrausen je nach der Größe des Benutzers
nicht mehr aktiv werden sollen, können verschiedene Philosophien verfolgt werden:
[0008] Ist die Steuereinrichtung so programmiert, daß bei vorliegen eines entsprechenden
Signals der Sensoreinrichtung alle in dem der Größe des Benutzers entsprechenden Höhenbereich
angeordneten Seitenbrausen aktiviert werden, treffen die Seitenbrausen den gesamten
Körper des Benutzers einschließlich des Kopfes. Nur die oberhalb der Kopfhöhe liegenden
Seitenbrausen sind stillgelegt, was mit einer entsprechenden Wassereinsparung verbunden
ist.
[0009] Alternativ kann jedoch die Steuereinrichtung auch so programmiert sein, daß bei Vorliegen
eines entsprechenden Signales der Steuereinrichtung nur solche Seitenbrausen aktiviert
werden, die mindestens um ungefähr eine Kopfhöhe unterhalb der der Größe des Benutzers
entsprechenden Höhe angeordnet sind. Diese Betriebsweise unterscheidet sich von der
ersten also darin, daß zusätzlich die in Kopfhöhenbereich des Benutzer befindliche(n)
Seitenbrause(n) abgeschaltet werden, so daß also der Kopf des Benutzers nicht mehr
aus seitlicher Richtung von einer Seitenbrause getroffen werden kann. Dies erhöht
einerseits den Komfort und andererseits die Wassereinsparung zusätzlich.
[0010] Bei einer preisgünstigen Ausführungsform der Erfindung sind alle Versorgungsleitungen
über eine gemeinsame Sammelleitung mit einer Duscharmatur verbunden, welche die Gesamtmenge
des aus allen Seitenduschen austretenden Wassers und/oder dessen Temperatur bestimmt.
Hier ist es also nicht möglich, den Duschstrahl einzelner Seitenbrausen in seiner
Menge und/oder Temperatur gesondert einzustellen; vielmehr sind Menge und/oder Temperatur
durch die (einzige) Duscharmatur und ggf. fest eingebaute strömungsbegrenzende Mittel
festgelegt.
[0011] Diesen Einschränkungen ist diejenige Ausgestaltung der Erfindung nicht unterworfen,
bei welcher zumindest zwei Seitenbrausen mit unterschiedlichen Duscharmaturen verbunden
sind, so daß die Menge und/oder die Temperatur des aus diesen seitenbrausen austretenden
Wassers getrennt einstellbar ist.
[0012] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert; die einzige Figur zeigt schematisch eine Duschanlage mit verschiedenen
wasserversorgungsleitungen und der zugehörigen Schaltungsanordnung sowie mit streifenförmiger
Sensoreinrichtung.
[0013] In der Figur ist die Seitenwand 101 einer Duschkabine sehr schematisch dargestellt.
An dieser Seitenwand sind vertikal übereinander in unterschiedlichen Höhen vier Seitenbrausen
102, 103, 104, 105 angeordnet, deren Strahlen senkrecht aus der Zeichenebene heraus
in Richtung auf den Betrachter zu denken sind. Den Seitenbrausen 102 bis 105 wird
über Versorgungsleitungen 106, 107, 108, 109 Wasser zugeführt, in denen jeweils ein
Magnetventil 110, 111, 112, 113 liegt. Alle Versorgungsleitungen 106, 107, 108, 109
sind mit einer Sammelleitung 114 verbunden, über welche das Wasser von einer nicht
dargestellten Armatur zugeführt wird, welche Menge und Temperatur bestimmt.
[0014] Eine streifenförmig ausgebildete Sensoreinrichtung 115 erstreckt sich über den gesamten
Höhenbereich hinweg, in dem die Größe von Personen erfasst werden soll. Durch die
Sensoreinrichtung 115 wird festgestellt, ob sich in der entsprechenden Höhe über dem
Boden ein Gegenstand bzw. ein Teil einer Person befindet. Bei der Sensoreinrichtung
115 kann es sich beispielsweise um ein Array aus in Serie geschalteten Fotodioden
oder um einen fotoempfindlichen Widerstand handeln, das bzw. der von einem Lichtstreifen
beleuchtet wird. Je nach der Höhe, über welche die Sensoreinrichtung 115 durch den
Benutzer abgeschattet wird, ist der durch die Sensoreinrichtung 115 fließende Strom
ein anderer. Die Größe dieses Stromes wird einer Steuereinrichtung 119 zugeführt,
mit welcher die Sensoreinrichtung 115 verbunden ist und welche die ihr zugeführten
Signale in weiter unten beschriebener Weise verarbeitet.
[0015] Die Steuereinrichtung 119 besitzt zwei Eingänge.
[0016] An die Steuereinrichtung 119 sind vier Treiberschaltungen 120, 121, 122, 123 angeschlossen,
die jeweils wieder mit einem der vier Magnetventile 110, 111, 112, 113 verbunden sind.
[0017] Die beschriebene Duschanlage arbeitet wie folgt:
[0018] Solange sich keine Person im Erfassungsbereich der Sensoreinrichtung 115 befindet,
schließt die Steuereinrichtung 119 durch entsprechende Bestromung der Treiberschaltungen
120, 121, 122, 123 alle Magnetventile 110, 111, 112, 113. Dies bedeutet, daß trotz
offener Armatur aus den Seitenbrausen 102, 103, 104, 105 keine Duschstrahlen austreten.
[0019] Nun sei angenommen, daß eine Person die Duschkabine betritt, die so groß ist, daß
sie den Erfassungsbereich der sensoreinrichtung 115 vollständig abdeckt. Ein entsprechendes
Signal wird von der Sensoreinrichtung 115 an die Steuereinrichtung 119 geliefert,
die daraufhin die Treiberschaltungen 120, 121, 122, 123 aktiviert. Die Magnetventile
110, 111, 112, 113 werden geöffnet, so daß Wasser zu allen Seitenbrausen 102, 103,
104, 105 strömen kann, die entsprechende Duschstrahlen abgeben. Verläßt dieser Benutzer
die Duschkabine wieder, werden alle Magnetventile 110, 111, 112, 113 wieder geschlossen;
die Seitenbrausen 102, 103, 104, 105 werden abgeschaltet.
[0020] Nun sei angenommen, daß eine zweite, kleinere Person die Duschkabine betritt, die
aufgrund ihrer Größe nur die untere Häfte des Erfassungsbereiches der Sensoreinrichtung
115 abdeckt, nicht jedoch in die obere Häfte von deren Erfassungsbereich hineinreicht.
Das entsprechende Signal der sensoreinrichtung 115 wird nunmehr von der Steuereinrichtung
119 so verarbeitet, daß nur die Treiberschaltungen 120, 121 die Magnetventile 106,
107 bestromen, welche zu Seitenbrausen 102, 103 gehören, die der unteren Hälfte der
Sensoreinrichtung 115 zugeordnet sind. Die Treiberschaltungen 122, 123 dagegen, welche
zu der nicht aktivierten oberen Hälfte der Sensoreinrichtung 115 gehören, lassen die
zugeordneten Magnetventile 112, 113 geschlossen. Im Ergebnis verlassen also nur die
unteren Seitenbrausen 102, 103 Duschstrahlen, welche auf den Benutzer treffen, während
die höheren Seitenbrausen 104, 105, deren Strahlen "ins Leere" gehen würden, geschlossen
bleiben.
[0021] Die geschilderte Betriebsweise der Brauseanlage kann auf wunsch des Benutzers auch
wie folgt verändert werden:
[0022] Häufig empfinden Benutzer es als unangenehm, wenn ihr Gesicht von dem Strahl einer
Seitenbrause getroffen wird. In diesem Falle ist es möglich, die Steuereinrichtung
119 so zu programmieren, daß nicht alle Seitenbrausen 102, 103, 104, 105, die bis
zu dem höchsten abgeschatteten Bereich der Sensoreinrichtung 115 zugeordnet sind,
durchflossen werden. Vielmehr bleiben in diesem Falle alle Seitenbrausen 102, 103,
104, 105, die sich um etwa eine normale Kopfhöhe, also z.B. etwa 30 cm, unterhalb
des obersten aktivierten Bereichs der Sensoreinrichtung 115 befinden, ohne Wasserzufuhr.
Im allgemeinen sind die Seitenbrausen 102, 103, 104, 105 ohnehin in einem vertikalen
Abstand voneinander angeordnet, der größer als 30 cm ist, so daß es ausreicht, eine
Seitenbrause 102, 103, 104, 105 unterhalb des obersten aktivierten Bereichs der Sensoreinrichtung
115 zusätzlich stillzulegen.
1. Duschanlage mit mindestens einer Duecharmatur und
mindestens einer Versorgungsleitung (106, 107, 108, 109) und mit mehreren Seitenbrausen
(102, 103, 104, 105), die in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind und von der mindestens
einer Duscharmatur über die mindestens eine Versorgungsleitung (106, 107, 108, 109)
gespeist werden,
wobei
a) eine Sensoreinrichtung (115) zur Messung der Größe des Benutzers vorgesehen ist;
b) in jeder Versorgungsleitung (106, 107, 108, 109) ein elektrisch betätigbares Ventil
(110, 111, 112, 113) liegt, das von einer gesonderten Treiberschaltung (120, 121,
122, 123) der Duschanlage bestrombar ist;
c) eine Steuereinrichtung (119) vorgesehen ist, welcher bei Gebrauch die Ausgangssignale
der Sensoreinrichtung (115) zugeführt werden und die danach die Treiberschaltungen
(120, 121, 122, 123) so ansteuert, daß nur solche elektrisch betätigbaren Ventile
(110, 111, 112, 113) geöffnet werden, die zu Seitenbrausen (102, 103, 104, 105) gehören,
welche unterhalb einer mit der Größe des Benutzers korrelierten Höhe liegen;
dadurch gekennzeichnet, daß
d) die Sensoreinrichtung (115) streifenförmig ausgebildet ist und sich über den gesamten
Höhenbereich, in dem die Größe des Benutzers gemessen werden soll, erstreckt.
2. Duschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (119) so programmiert ist, daß bei Vorliegen eines entsprechenden
Signals der Sensoreinrichtung (115) alle in dem der Größe des Benutzers entsprechenden
Höhenbereich angeordneten Seitenbrausen (102, 103, 104, 105) aktiviert werden.
3. Duschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (119) so programmiert ist, daß beim Vorliegen eines entsprechenden
Signals der Sensoreinrichtung (115) nur solche Seitenbrausen (102, 103, 104, 105)
aktiviert werden, die mindestens um ungefähr eine Kopfhöhe unterhalb der der Größe
des Benutzers entsprechenden Höhe angeordnet sind.
4. Duschanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß alle Versorgungsleitungen (106, 107, 108, 109) über eine gemeinsame Sammelleitung
(114) mit einer Duscharmatur verbunden sind, welche die Gesamtmenge des aus allen
Seitenduschen (102, 103, 104, 105) austretenden Wasser und/oder dessen Temperatur
bestimmt.
5. Duschanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest zwei Seitenbrausen mit unterschiedlichen Duscharmaturen verbunden sind,
so daß die Menge und/oder die Temperatur des aus diesen Seitenbrausen austretenden
Wassers getrennt einstellbar ist.
1. A shower system, having at least one shower fitting and at least one supply line (106,
107, 108, 109) and a plurality of lateral shower heads (102, 103, 104, 105) which
are arranged at different levels and are fed from the at least one shower fitting
through the at least one supply line (106, 107, 108, 109),
in which
a) a sensor device (115) is provided in order to measure the height of the user;
b) there is an electrically actuable valve (110, 111, 112, 113) in each supply line
(106, 107, 108, 109) which can be supplied with current from a separate driver circuit
(120, 121, 122, 123) of the shower system;
c) a control device (119) is provided, to which the output signals from the sensor
device (115) are supplied during use and which then triggers the driver circuits (120,
121, 122, 123) such that only those electrically actuable valves (110, 111, 112, 113)
which are associated with lateral shower heads (102, 103, 104, 105) lying below a
level correlated with the height of the user are opened;
characterised in that
d) the sensor device (115) is strip-shaped in its construction and extends over the
entire range of levels over which the height of the user is to be measured.
2. A shower system according to Claim 1, characterised in that the control device (119) is programmed such that if an appropriate signal of the
sensor device (115) is present all the lateral shower heads (102, 103, 104, 105) arranged
in the range of levels corresponding to the height of the user are activated.
3. A shower system according to Claim 1, characterised in that the control device (119) is programmed such that if an appropriate signal of the
sensor device (115) is present only those lateral shower heads (102, 103, 104, 105)
which are arranged at least by approximately the amount of head height below the level
corresponding to the height of the user are activated.
4. A shower system according to one of the preceding claims, characterised in that all the supply lines (106, 107, 108, 109) are connected by way of a common collector
line (114) to a shower fitting which determines the total quantity of water coming
out of all the lateral shower heads (102, 103, 104, 105) and/or the temperature thereof.
5. A shower system according to one of Claims 1 to 3, characterised in that at least two lateral shower heads are connected to different shower fittings so that
the quantity and/or the temperature of the water coming out of these lateral shower
heads can be adjusted separately.
1. Installation de douche comprenant au moins un robinet de douche et au moins une conduite
d'alimentation (106, 107, 108, 109) et plusieurs douchettes latérales (102, 103, 104,
105) qui sont disposées à différentes hauteurs et qui sont alimentées par au moins
l'unique robinet de douche par l'intermédiaire d'au moins l'unique conduite d'alimentation
(106, 107, 108, 109), sachant que
a) un capteur (115) est prévu pour mesurer la taille de l'utilisateur ;
b) une vanne (110, 111, 112, 113) pouvant être actionnée électriquement se trouve
dans chaque conduite d'alimentation (106, 107, 108, 109), laquelle peut être alimentée
en courant électrique par un circuit d'attaque (120, 121, 122, 123) séparé de l'installation
de douche ;
c) un dispositif de commande (119) est prévu, qui, en cas d'utilisation, reçoit les
signaux de sortie du capteur (115) et pilote ensuite les circuits d'attaque (120,
121, 122, 123) de telle sorte que seules s'ouvrent les vannes (110, 111, 112, 113)
pouvant être actionnées électriquement qui sont associées aux douchettes latérales
(102, 103, 104, 105) situées au-dessous d'une hauteur correspondant à la taille de
l'utilisateur ;
caractérisée en ce que
d) le capteur (115) est réalisé en forme de bande et s'étend sur toute la plage de
hauteur dans laquelle la taille de l'utilisateur doit être mesurée.
2. Installation de douche selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif de commande (119) est programmé de telle sorte qu'en présence d'un
signal correspondant du capteur (115) toutes les douchettes latérales (102, 103, 104,
105) situées dans la plage de hauteur correspondant à la taille de l'utilisateur sont
activées.
3. Installation de douche selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif de commande (119) est programmé de telle sorte qu'en présence d'un
signal correspondant du capteur (115) seules sont activées les douchettes latérales
(102, 103, 104, 105) situées environ une hauteur de tête au-dessous de la hauteur
correspondant à la taille de l'utilisateur.
4. Installation de douche selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que toutes les conduites d'alimentation (106, 107, 108, 109) sont raccordées par le biais
d'une conduite collectrice commune (114) à un robinet de douche qui détermine la quantité
totale d'eau sortant par toutes les douchettes latérales (102, 103, 104, 105) et/ou
sa température.
5. Installation de douche selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce qu'au moins deux douchettes latérales sont raccordées à des robinets de douche différents,
si bien que la quantité et/ou la température de l'eau sortant par ces douchettes latérales
peuvent être réglées séparément.