| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 206 355 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
21.05.2003 Patentblatt 2003/21 |
| (22) |
Anmeldetag: 28.07.2000 |
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/DE0002/484 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 0101/5906 (08.03.2001 Gazette 2001/10) |
|
| (54) |
DRUCKER MIT ZWEI DRUCKSTATIONEN
PRINTER WITH TWO PRINTING STATIONS
IMPRIMANTE COMPORTANT DEUX STATIONS D'IMPRESSION
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
26.08.1999 DE 19940586
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
22.05.2002 Patentblatt 2002/21 |
| (73) |
Patentinhaber: Wincor Nixdorf International GmbH |
|
33106 Paderborn (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- BAITZ, Guenter
D-13629 Berlin (DE)
- MALKE, Wolfgang
D-13465 Berlin (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 127 145 EP-A- 0 492 955 US-A- 4 668 961
|
EP-A- 0 359 580 WO-A-95/29064 US-A- 5 160 942
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Drucker, umfassend zwei Druckstationen mit jeweils einem
Druckkopf, der an einem parallel zu einem Druckwiderlager verstellbar geführten Wagen
montierbar ist.
Stand der Technik
[0002] Ein Drucker der vorstehend genannten Art ist beispielsweise aus der EP B 0 195 949
bekannt. Er dient beispielsweise als Kassendrucker mit je einer Druckstation für Bon/Journal
und Beleg. Bei dem bekannten Drucker kann jeweils das ganze Drucksystem an einer Druckstation,
welches außer dem Druckkopf auch das Druckwiderlager, die Transport- und Führungsmittel
für den Zeilenvorschub und gegebenenfalls auch die Farbträgereinrichtung umfaßt, als
austauschbare Baugruppe ausgebildet sein. Dies gibt die Möglichkeit, den Drucker in
seiner Grundausstattung in großen Stückzahlen herzustellen, wobei die Ausstattung
der verschiedenen Druckstationen nach Wunsch des Kunden jederzeit bis unmittelbar
vor Auslieferung individuell festgelegt werden kann. Darüber hinaus hat der Kunde
auch die Möglichkeit, selbst einzelne Druckstationen von einem Druckverfahren auf
ein anderes umzustellen, ohne einen vollkommen neuen Drucker kaufen zu müssen. Der
Wechsel von einem Druckverfahren auf ein anderes erfordert aber, wie oben bereits
gesagt, den Austausch der gesamten Baugruppe.
[0003] Aus der DE OS 2 232 590 ist ferner ein Drucker mit einem parallel zu einem Druckwiderlager
verfahrbaren Wagen bekannt, auf den wahlweise unterschiedliche Druckköpfe aufgesteckt
werden können.
[0004] In der EP A 0 623 471 ist ein Tintenstrahldrucker mit einer Druckstation beschrieben,
bei dem jeweils unterschiedliche Druckfarben enthaltende Druckköpfe auf einem Wagen
angeordnet sind. Die Druckköpfe dienen dem Druck auf ein und denselben Aufzeichnungsträger.
[0005] Aus der EP A 0 359 580 ist ein Drucker mit zwei Druckstationen bekannt, deren jede
einen parallel zu einem Druckwiderlager verstellbar geführten Wagen aufweist. An jedem
Wagen ist eine wagenfeste Druckkopfaufnahme vorgesehen, die ihrerseits jeweils sechs
Halterungen für sechs Einzeldraht-Druckköpfe enthält. Die Druckrichtungen der Druckstationen
sind senkrecht zueinander ausgerichtet.
Darstellung der Erfindung
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drucker der eingangs genannten Art
anzugeben, bei dem die beiden Druckstationen wenig Raum beanspruchen und auf einfachste
Weise von einem Druckverfahren auf ein anderes umgestellt werden können.
[0007] Diese Aufgabe wird für einen Drucker, der einen Wagen mit zwei wagenfesten Druckkopfaufnahmen
mit Halterungsmitteln zur lösbaren Halterung je eines Druckkopfes hat, durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Die Anordnung beider Druckkopfaufnahmen an ein und demselben Wagen ermöglicht eine
raumsparende Anordnung der beiden Druckstationen in dem Drucker. Für den Übergang
von einem Druckverfahren zu einem anderen innerhalb einer Druckstation muß lediglich
der Druckkopf selbst ausgetauscht werden.
[0009] Die jeweilige Druckkopfaufnahme ist für eine erste Art von Druckkopf ausgebildet
und mit einem Druckkopfadapter verbindbar, der seinerseits zur Aufnahme eines Druckkopfes
einer anderen Art ausgebildet ist. Für das Auswechseln des Druckkopfes braucht man
also lediglich den Druckkopf der ersten Art durch den mit dem Druckkopf einer anderen
Drucktechnologie verbundenen Adapter zu ersetzen. Besonders einfach gestaltet sich
dabei die Gestaltung der Druckkopfaufnahme und der Auswechselvorgang, wenn der Druckkopfadapter
mit der Druckkopfaufnahme durch die Halterungsmittel an der letzteren verbindbar ist,
wenn also der Adapter an seinem der Druckkopfaufnahme zugewandten Ende in der gleichen
Weise ausgestaltet ist, wie der Druckkopf der zum direkten Einsetzen in die Druckkopfaufnahme
bestimmten Art.
[0010] Das Auswechseln des Druckkopfes gestaltet sich besonders einfach, wenn die Halterungsmittel
als Rastmittel ausgebildet sind, so daß das Auswechseln der Druckköpfe ohne die Hilfe
von Werkzeugen erfolgen kann.
[0011] Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Druckers ist die Druckkopfaufnahme
jeweils für die Halterung eines Tintendruckkopfes ausgebildet, während der Druckkopfadapter
zur Aufnahme eines Nadeldruckkopfes ausgebildet ist. Je nachdem, ob man einfache Blätter
bedrucken oder beispielsweise für Belege Durchschreibesätze drucken will, können entweder
an beiden Druckstationen Tintendruckköpfe oder an einer Druckstation ein Tintendruckkopf
und an der anderen Druckstation ein Nadeldruckkopf verwendet werden.
[0012] Für das gleichzeitige Drucken von Bons und Belegen ist es besonders vorteilhaft,
wenn die Druckkopfaufnahmen derart an dem Wagen angeordnet sind, daß die Druckrichtung
der in ihnen aufgenommenen Druckköpfe senkrecht aufeinanderstehen.
[0013] Vorzugsweise werden beide Druckstationen über die gleiche Steuervorrichtung angesteuert,
wobei dann zweckmäßigerweise auf dem Wagen eine mit der Steuervorrichtung verbundene
Verteilerschaltung angeordnet ist, die einen Anschluß für jeden Druckkopf hat. Beim
Auswechseln der Druckköpfe muß also der jeweilige Druckkopf lediglich mit dem richtigen
Anschluß der Verteilerschaltung verbunden werden.
[0014] Vorzugsweise ist die Verbindung zwischen der Steuervorrichtung und der Verteilerschaltung
ein Flachbandverbinder, insbesondere ein Flexband.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
[0015] Die folgende Beschreibung erläutert in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen
die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels. Es zeigen:
- Figur 1
- eine schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Druckers,
- Figur 2
- eine schematische perspektivische Darstellung der Verbindung zwischen einem Tintendruckkopf
und eines Nadeldruckkopfes mit den jeweiligen elektrischen Anschlüssen,
- Figur 3
- eine schematische perspektivische Darstellung einer Druckkopfaufnahme und eines Adapters
zur Halterung eines Nadeldruckkopfes und
- Figur 4
- eine schematische Draufsicht auf eine an der Druckkopfaufnahme vorgesehene Verteilerschaltung.
Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung
[0016] In Figur 1 ist mit 10 die Basis eines Druckergestells bezeichnet, oberhalb der zwei
sich senkrecht zur Bildebene erstreckende Führungsstangen 12, 14 angeordnet sind,
auf denen ein Wagen 16 verschiebbar geführt ist. Der Wagen 16 umfaßt zwei zueinander
senkrecht gerichtete Schenkel 18 und 20 und wird durch einen nicht dargestellten Motor
auf den Führungsstangen 12 und 14 in Längsrichtung derselben bewegt.
[0017] Die Schenkel 18 und 20 tragen jeweils eine plattenförmige Druckkopfaufnahme 22, die
zur Aufnahme eines Tintendruckkopfes 24 bestimmt ist und die in Figur 3 näher dargestellt
ist. An der einen Schmalseite der rechteckigen plattenförmigen Druckkopfaufnahme 22
befinden sich zwei Klauen 26, die zum Übergreifen einer Leiste oder zweier Ansätze
28 an dem quaderförmigen Gehäuse des Tintendruckkopfes 24 bestimmt sind. An der gegenüberliegenden
Schmalseite ist ein Haken 30 ausgebildet, der in Richtung des Doppelpfeiles A in Figur
3 elastisch auslenkbar ist und vorzugsweise ebenso wie die Klauen 26 einstückig mit
der Druckkopfaufnahme 22 ausgebildet ist. Er dient dazu, eine an dem Gehäuse des Tintendruckkopfes
24 vorgesehen Leiste 32 (Figur 2) zu übergreifen, wenn der Tintendruckkopf 24 in die
Druckkopfaufnahme 22 eingesetzt wird. Das Einsetzen des Tintendruckkopfes 24 in die
Druckkopfaufnahme 22 geschieht in der Weise, daß der Tintendruckkopf 24 zunächst mit
den Ansätzen 28 unter die Klauen 26 geschoben wird und anschließend auf die plattenförmige
Druckkopfaufnahme 22 gedrückt wird, wobei der Haken 30 zunächst durch die Leiste 32
an dem Tintendruckkopf 24 ausgelenkt wird und anschließend über die Leiste 32 schnappt.
Zum Lösen des Tintendruckkopfes 24 von der Druckkopfaufnahme 22 muß zunächst der Haken
30 wieder in Öffnungsrichtung ausgelenkt werden, worauf der Tintendruckkopf 24 von
der Druckkopfaufnahme 22 abgehoben werden kann.
[0018] In Figur 1 sind zwei Tintendruckköpfe 24 auf den beiden Druckkopf aufnahmen 22 montiert
und weisen jeweils mit einem Mundstück 34 zu einem Druckwiderlager 36 hin. Druckkopf
24 und Druckwiderlager 36 bilden jeweils eine Druckstation. Die in der Figur 1 dargestellte
obere Druckstation, in der der Tintendruckkopf 24 mit horizontaler Druckrichtung angeordnet
ist, dient zum Ausdrucken beispielsweise eines Bons und/oder Journals auf einen bandförmigen
Aufzeichnungsträger 38, der von einer Vorratsrolle 40 abgezogen wird, die in dem Druckergestell
in nicht dargestellter Weise gelagert ist. Die andere Druckstation, in welcher der
Tintendruckkopf 24 mit vertikaler Druckrichtung angeordnet ist, dient zum Bedrucken
von Belegen 42, die auf der horizontalen Druckträgerauflagefläche 44 der Basis 10
mit Hilfe von Transportrollenpaaren 46 eingezogen, ausgeworfen und während des Druckvorganges
transportiert werden können.
[0019] Sollen beispielsweise Belege mit Durchschlag bedruckt werden, so ist dies mit einem
Tintendruckkopf 24 nicht möglich. Hierzu eignet sich aber ein Nadeldruckkopf, der
in den Druckstationen der Figur 1 gestrichelt angedeutet und mit 48 bezeichnet ist.
Zum Befestigen des Nadeldruckkopfes 48 an dem Wagen 16 dient ein in Figur 3 dargestellter
Adapter 50. Der Adapter hat die Form einer rechteckigen Platte, die ebenso wie das
Gehäuse des Tintendruckkopfes 24 an einer Schmalseite den Ansätzen oder der Leiste
28 entsprechende Ansätze 52 und an der entgegengesetzten Schmalseite eine Leiste 54
hat. Mit den Ansätzen 52 wird der Adapter 50 unter die Klauen 26 der Druckkopfaufnahme
22 geschoben. Anschließend wird der Adapter 50 gegen die Druckkopfaufnahme 22 gedrückt,
bis der Haken 30 über der Leiste 54 einschnappt. Das Lösen des Adapters 50 von der
Druckkopfaufnahme 22 geschieht in der gleichen Weise, wie dies für den Tintendruckkopf
24 beschrieben wurde.
[0020] Auf seiner Oberseite hat der Adapter 50 zwei Lagerklötze 56, zwischen denen ein in
Figur 3 nur mit seinem Mundstück 58 dargestellter Nadeldruckkopf 48 montiert werden
kann. Hierzu sind an dem Mundstück 58 flügelförmige Flansche 60 ausgebildet, die jeweils
eine Bohrung 62 haben, durch die eine Schraube 64 in eine in dem jeweiligen Lagerklotz
56 ausgebildete Gewindebohrung 66 eingreift.
[0021] Der Drucker enthält eine in Figur 4 schematisch dargestellte steuervorrichtung 67,
die über ein Flexband, d.h. ein Flachbandkabel oder eine flexible Leiterplatte 68
mit einer Verteilerschaltung oder -platine 70 verbunden ist, die in nicht dargestellter
Weise an dem Wagen 16 befestigt ist. Das Flexband 68 umfaßt Stromversorgungsleitungen
und Steuerleitungen. Von der Verteilerschaltung 70 gehen jeweils Anschlüsse 72 für
die Tintenköpfe 24 bzw. Anschlüsse 74 für die Nadeldruckköpfe 48 aus. Ein Anschluß
72 für einen Tintendruckkopf 24 umfaßt einen an der Druckkopfaufnahme 22 angeordneten
Kontaktabschnitt 76 mit Einzelkontakten 78, die mit entsprechenden nicht dargestellten
Gegenkontakten an der Unterseite des in Figur 2 dargestellten Tintendruckkopfes 24
in Kontakt treten können, wenn der Tintendruckkopf 24 in die Druckkopfaufnahme 22
eingesetzt wird.
[0022] Der Anschluß 74 für den jeweiligen Nadeldruckkopf endet in einem mehrpoligen Stecker
80, der in einen entsprechenden Gegenstecker 82 am Nadeldruckkopf eingesteckt werden
kann.
[0023] Die Leiterbahnen zur Stromversorgung sind für alle Köpfe bestimmt. Die Steuerleitungen
sind den Anschlüssen der jeweiligen Köpfe zugeordnet. Damit die Anzahl der Leitungen
im Flexband 68 nicht zu groß wird, können auf der Verteilerplatine Schalter vorgesehen
sein, die bei Montage zweier gleicher Köpfe dafür sorgen, daß nur der jeweils angesteuerte
Kopf aktiviert wird. Es ist dann nur möglich, alternativ auf Bon/Journal oder Beleg
zu drucken. Im anderen Fall, wenn ein Tintenkopf und ein Nadelkopf betrieben werden,
wäre es dagegen möglich, parallel auf den beiden Druckstationen zu arbeiten.
[0024] Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, können die Druckköpfe auf sehr einfache Weise
ausgewechselt werden, wobei jede mögliche Kombination zweier unterschiedlicher Druckköpfe
in den beiden Druckerstationen vorgesehen sein kann.
1. Drucker, umfassend zwei Druckstationen mit jeweils einem Druckkopf (24, 48), der an
einem parallel zu einem Druckwiderlager (36) verstellbar geführten Wagen (16) montierbar
ist, wobei der Wagen (16) zwei wagenfeste Druckkopfaufnahmen (22) mit Halterungsmitteln
(26, 30) zur lösbaren Halterung je eines Druckkopfes (24, 48) hat,
dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweilige Druckkopfaufnahme (22) für eine erste Art von Druckkopf (24) ausgebildet
ist und mit einem Druckkopfadapter (50) verbindbar ist, der seinerseits zur Aufnahme
eines Druckkopfes (48) einer anderen Art ausgebildet ist.
2. Drucker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckkopfadapter (50) mit der Druckkopfaufnahme (22) durch die an dieser vorgesehenen
Halterungsmittel (26, 30) verbindbar ist.
3. Drucker nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungsmittel (26, 30) als Rastmittel ausgebildet sind.
4. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckkopfaufnahme (22) jeweils zur Halterung eines Tintendruckkopfes (24) ausgebildet
ist.
5. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckkopfadapter (50) zur Aufnahme eines Nadeldruckkopfes (48) ausgebildet ist.
6. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckkopfaufnahmen (22) derart angeordnet sind, daß die Druckrichtungen der in
ihnen aufgenommenen Druckköpfe (24, 48) senkrecht aufeinanderstehen.
7. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß er eine den beiden Druckstationen gemeinsame Steuervorrichtung (67) hat.
8. Drucker nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Wagen (16) eine mit der Steuervorrichtung (67) verbundene Verteilerschaltung
(70) angeordnet ist, die einen Anschluß (72, 74) für jeden Druckkopf (24, 48) hat.
9. Drucker nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschluß (72) für einen Tintendruckkopf (24) einen an der Druckkopfaufnahme (22)
angeordneten Kontaktabschnitt (76) mit Einzelkontakten (78) umfaßt, die zur Kontaktierung
mit entsprechenden Gegenkontakten des Tintendruckkopfes (24) bestimmt sind, und daß
von dem Anschluß (72) bei dessen dem Kontaktabschnitt (76) tragenden Ende der Anschluß
(74) für den Druckkopf der anderen Art (48) abzweigt.
10. Drucker nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung zwischen der Steuervorrichtung (67) und der Verteilerschaltung (70)
ein Flachbandverbinder (68) ist.
1. Printer comprising two printing stations, each having a printing head (24, 48) which
can be mounted on a carriage (16) guided displaceably parallel to a print backing
means (36), the carriage (16) having two printing-head holders (22) fixed to the carriage
and having holding means (26, 30) for the detachable holding of one printing head
(24, 48) in each case, characterized in that the respective printing-head holder (22) is designed for a first type of printing
head (24) and can be connected to a printing-head adapter (50) which, in turn, is
designed to hold a printing head (48) of a different type.
2. Printer according to Claim 1, characterized in that the printing-head adapter (50) can be connected to the printing-head holder (22)
by the holding means (26, 30) provided on the latter.
3. Printer according to either of Claims 1 and 2, characterized in that the holding means (26, 30) are designed as latching means.
4. Printer according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the printing-head holder (22) is in each case designed to hold an inkjet printing
head (24).
5. Printer according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the printing-head adapter (50) is designed to hold a dot-matrix printing head (48).
6. Printer according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the printing-head holders (22) are arranged in such a way that the printing directions
of the printing heads (24, 48) held in them are at right angles to each other.
7. Printer according to one of Claims 1 to 6, characterized in that it has a control device (67) common to the two printing stations.
8. Printer according to claim 7, characterized in that a distributor circuit (70) connected to the control device (67) is arranged on the
carriage (16) and has a connection (72, 74) for each printing head (24, 48).
9. Printer according to Claim 8, characterized in that the connection (72) for an inkjet printing head (24) comprises a contact section
(76) arranged on the printing head holder (22) and having individual contacts (78),
which are intended to make contact with corresponding mating contacts on the inkjet
printing head (24), and in that the connection (74) for the printing head of the other type (48) branches off the
connection (72) at the end of the latter bearing the contact section (76).
10. Printer according to Claim 8 or 9, characterized in that the connection between the control device (67) and the distributor device (70) is
a flat ribbon connector (68).
1. Imprimante comprenant deux postes d'impression ayant chacun une tête d'impression
(24, 28), laquelle peut être montée sur un chariot guidé de façon réglable parallèlement
à une butée (36), le chariot (16) ayant deux logements à tête d'impression liés au
chariot (16) par des moyens de maintien (26, 30) pour assurer le maintien détachable
d'une tête d'impression (24, 28) respectivement,
caractérisée en ce que le logement à tête d'impression (22) concerné est conçu pour un premier type de tête
d'impression (24) et peut être lié à un adaptateur de tète d'impression (50) qui est
conçu quant à lui pour recevoir une tête d'impression (48) d'un autre type.
2. Imprimante selon la revendication 1 caractérisée en ce que l'adaptateur de tête d'impression (50) peut être relié au logement à tête d'impression
(22) par des moyens de maintien (26, 30) prévus sur celui-ci.
3. Imprimante selon l'une des revendications 1 ou 2 caractérisée en ce que les moyens de maintien (26, 30) sont conçus en tant que moyens d'encliquetage.
4. Imprimante selon l'une des revendications 1 à 3 caractérisée en ce que le logement à tête d'impression (22) est conformé pour maintenir une tête d'impression
à encre (24).
5. Imprimante selon l'une des revendications 1 à 4 caractérisée en ce que le logement à tête d'impression (50) est conformé pour recevoir une tête d'impression
à aiguilles (48).
6. Imprimante selon l'une des revendications 1 à 5 caractérisée en ce que les logements à tête d'impression (22) sont conformés de telle sorte que les directions
d'impression des têtes d'impression (24, 48) qui y sont logées sont disposées perpendiculairement
l'une à l'autre.
7. Imprimante selon l'une des revendications 1 à 6 caractérisée en ce qu'elle a un dispositif de commande (67) commun aux deux postes d'impression.
8. Imprimante selon la revendication 7 caractérisée en ce que sur le chariot (16) est placé un circuit de répartition (70) qui est relié au dispositif
de commande (67) et qui a un raccordement (72, 74) pour chaque tête d'impression (24,
48).
9. Imprimante selon la revendication 8 caractérisée en ce que le raccordement (72) pour une tête d'impression à encre (24) comprend un segment
de contact (76) placé sur le logement à tête d'impression (22) avec des contacts individuels
(78) qui sont destinés au contact avec des contacts opposés correspondants de la tête
d'impression à encre (24) et que le raccordement (74) pour la tête d'impression de
l'autre type (48) bifurque du raccordement (72) à son extrémité comportant le segment
de contact (76).
10. Imprimante selon la revendication 8 ou 9 caractérisée en ce que la liaison entre le dispositif de commande (67) et le circuit de répartition (70)
est une liaison à bande plate (68).