| (19) |
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(11) |
EP 1 206 786 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.10.2003 Patentblatt 2003/40 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.07.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01H 13/70 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE0002/450 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 0101/5188 (01.03.2001 Gazette 2001/09) |
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| (54) |
DRUCKTASTE
KEY
TOUCHE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
25.08.1999 DE 19940386
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.05.2002 Patentblatt 2002/21 |
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Patentinhaber: Fujitsu Siemens Computers GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- DUBOIS, Dieter
D-86199 Augsburg (DE)
- GEIGER, Jürgen
D-86836 Lagerlechfeld (DE)
- GUT, Bernhard
D-86551 Aichach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Epping Hermann & Fischer |
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Ridlerstrasse 55 80339 München 80339 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 301 385 US-A- 5 283 408
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US-A- 4 556 769
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Drucktaste gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Drucktasten, die auch als Keyboardtaster bezeichnet werden, sind das Betätigungselement
von Dateneingabegeräten, wie beispielsweise von Tastaturen, zur fehlerfreien Text-,
Befehlsund Dateneingabe. Diese Tasten müssen unter anderem einen feinfühligen Kraft-Weg-Verlauf
gewährleisten, der bei modernen Tastaturen vornehmlich durch ein nach Betätigung der
Taste die Rückstellung bewirkendes Silikonfederelement erzeugt wird, das einem mit
der Tastenkappe fest verbundenen Stößel bei Tastenbetätigung entgegenwirkt. Kommt
es aufgrund einer exzentrischen Betätigung der Taste zu einem Kippmoment, so entsteht
in der Tastenführung Reibung, die bis zum Klemmen des Stößels führen kann.
[0003] Um ein Klemmen von Tasten zu verhindern, werden diese mit ausgeklügelten Geometrien,
zum Teil mehrteilig und unter Einsatz von speziellen Gleitwerkstoffen, hergestellt.
Bei Mehrfachtasten werden dann Parallelführungsbügel benötigt, um das Kippmoment auszuschalten.
[0004] Eine Einzeltaste ist aus EP-0 122 128 bekannt. Die dortige Tastenkappe weist einen
zylinderförmigen Stößel auf, an den zwei axiale Führungsstege angeformt sind, die
jeweils am Stößelende einen radial abstehenden Hakenansatz aufweisen. Zum Halten der
Tastenkappe ist in einem Gehäuse eine den Stößel aufnehmende schachtartige Führungsöffnung
vorgesehen, die zum Fixieren der Führungsstege und ihrer Hakenansätze entsprechende
Längsnuten aufweist. Der Stößel selbst ist durch einen Spalt längsgeteilt, wobei jedem
Stößelteil ein Führungssteg zugeordnet ist. Mit Hilfe des Spaltes, der ein federndes
Zusammendrücken der beiden Stößelteile erlaubt, erfüllen die Hakenansätze die Funktion
von Schnapphaken, die sich an in den Längsnuten befindlichen Rampenkörpern verhaken
und ein Herausfallen der Tastenkappe aus dem Gehäuse verhindern. Zur Führung einer
mit einem solchen Stößel versehenen Tastenkappe wird auch die Innenwand der Führungsöffnung
verwendet, da die Hakenansätze nur ein seitliches Führen der Führungsstege in den
Längsnuten zulassen und die Tastenkappe deshalb leicht zur Stirnseite eines Führungsstegs
kippen könnte. Durch die somit vorhandenen Reibungsflächen können sich beim Betätigen
einer derartigen Taste störende Reibungskräfte entwickeln.
[0005] Eine demgegenüber bessere und leichtgängigere Tastenkappenführung wird mit der aus
EP-0 301 385 (nächstliegender Stand der Technik) bekannten Einzeltaste erreicht, die
unter ihrer Tastenkappe einen zylinderförmigen Stößel aufweist, an dessen Außenseite
zwei diametral gegenüberliegende, axiale Führungsstege angeformt sind. Außerdem weist
der hohl ausgebildete Stößel an seinem Ende zwei diametral gegenüberliegende Wandungszungen
auf, die an ihren freien Enden mit jeweils einem radial nach außen abstehenden Schnapphaken
versehen sind. Die Einzeltaste ist in einem Gehäuse angebracht, das eine schachtartige
Führungsöffnung aufweist, in welcher der mit einem Ende gegen ein Federelement wirkende
und mit den Führungsstegen sowie Schnapphaken versehene Stößel axial verschiebbar
ist. Der Stößel wird mit seinen Führungsstegen in Längsnuten geführt, die in passend
zugeordneter Weise an der Innenseite der schachtartigen Führungsöffnung vorgesehen
sind. Die unverlierbare Halterung der Taste im Gehäuse erfolgt mit Hilfe der Schnapphaken,
denen dazu jeweils eine mit einem Rampenkörper versehene Haltenut an der Innenseite
der schachtartigen Führungsöffnung zugeordnet ist.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, die Führung für eine Drucktaste so zu gestalten, daß
zum einen ein Klemmen der Taste bei einfachem einteiligem Aufbau zuverlässig verhindert
wird und daß zum anderen mit Ausnahme der sehr langgestreckten Leertaste einer Tastatur
auch Mehrfachtasten gebaut werden können, die keinen Parallelführungsbügel mehr zum
Ausschalten des Kippmoments bei Betätigung benötigen.
[0007] Gemäß der Erfindung wird die genannte Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0008] Von großer Bedeutung ist der Gedanke, die am Stößel angebrachten Gleitzylinder der
Drucktaste außerhalb des bei modernen Tastaturen durch eine Silikonfeder gebildeten
Federelements zu legen. Durch diese im Patentanspruch angegebene Querschnittsgestaltung
der Tastenführung ist es möglich, im Vergleich zu den bekannten Drucktastenlösungen
eine größere Führungslänge der Drucktaste zu realisieren. Bei Verwendung einer Silikonfeder
beispielsweise verlängert sich die Führungslänge um die Höhe der gedrückten Silikonfeder.
Die damit erreichte Führungslänge ermöglicht es, alle in einem genormten Tastatur-Layout
vorkommenden Ein- und Mehrfachtasten mit Ausnahme der Leertaste ohne den Einsatz von
Parallelführungsbügeln oder hochwertigen Gleitwerkstoffen auszuführen.
[0009] Durch das Trennen der die Schnapphaken an ihren freien Enden tragenden Zungen vom
Stößel wird es gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ermöglicht, diese Schnapphakenzungen
in Axialrichtung gegenüber der Länge des Stößels verkürzt auszubilden. In vorteilhafter
Weise sind dabei zwei sich im wesentlichen diagonal gegenüberliegende, jeweils einen
Schnapphaken an ihrem freien Ende tragende Zungen mit dem Rand der Tastenkappe fest
verbunden, wobei dann in dazu passender und zugeordneter Weise mit Abstand zur schachtartigen
Führungsöffnung zwei Einschnappöffnungen mit Hinterschnitt zur Aufnahme der Schnapphaken
vorgesehen sind.
[0010] Die Geometrie des Führungsstößels mit seinen verlängerten und über Versteifungsrippen
verbundenen Gleitzylindern und die verkürzt ausgeführten Schnapphakenzungen ermöglichen
eine industrielle Tauchschmierung in einem Flüssigfettbad oder in einem an der Oberfläche
glattgestrichenen pastösen Fett. Damit kann sowohl für die Führung im Tastaturgehäuse
als auch für die einteilige Drucktaste selbst ein einheitlicher Kunststoff ohne besondere
Gleiteigenschaften, z.B. Polystyrol (PS), eingesetzt werden. Dies minimiert die Werkstoffvielfalt,
was insbesondere bei einer späteren Trennung beim Recycling von Bedeutung ist, und
senkt den Herstellungsaufwand ganz erheblich.
[0011] Die Drucktaste nach der Erfindung kann problemlos als ohne Parallelführungsbügel
versehene Mehrfachtaste ausgebildet werden, wobei dann an ihrer Tastenkappe unten
zusätzlich außer dem im wesentlichen zentral angeordneten, die Gleitzylinder aufweisenden
Stößel parallel daneben noch eine oder mehrere Hilfsführungen fest angeordnet sind,
die in Axialrichtung kürzer als der Stößel ausgebildet sind. Diese Hilfsführungen
weisen im wesentlichen die gleiche Querschnittsform wie der Stößel mit seinen über
die Versteifungsrippen fest verbundenen Gleitzylindern auf und sind in im Gehäuse
zugeordnet angeordneten Führungsöffnungen geführt, welche die gleiche Gestaltung wie
die schachtartigen Pührungsöffnungen für die mit den Gleitzylindern versehenen Stößel
haben.
[0012] Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen
angegeben.
[0013] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
noch erläutert. Es zeigen:
FIG. 1 eine perspektivische Ansicht einer Einzeldrucktaste nach der Erfindung von
schräg oben,
FIG. 2 eine perspektivische Ansicht der in FIG. 1 gezeigten Einzeldrucktaste von schräg
unten,
FIG. 3 eine diagonale Seitenansicht der gleichen Einzeldrucktaste mit Silikonfeder,
FIG. 4 das Prinzip der Tauchschmierung bei einer entsprechend den FIG. 1 bis 3 ausgeführten
Einzeltaste,
FIG. 5 eine perspektivische Ansicht von schräg unten einer entsprechend der Erfindung
ausgeführten geraden Mehrfachdrucktaste ohne Parallelführungsbügel,
FIG. 6 eine perspektivische Ansicht von schräg unten einer entsprechend der Erfindung
ausgeführten gewinkelten Mehrfachdrucktaste ohne Parallelführungsbügel,
FIG. 7 eine perspektivische Ansicht einer schachtartigen Führungsöffnung zur Aufnahme
einer entsprechend den FIG. 1 bis 3 ausgeführten Einzeltaste in einem Tastaturgehäuse
von schräg unten,
FIG. 8 eine perspektivische Ansicht der schachtartigen Führungsöffnung der FIG. 7
in einem Tastaturgehäuse von schräg oben,
FIG. 9 eine Diagonalschnittansicht durch die Tastenführung in einem Tastaturgehäuse
in der Ausgangsstellung einer Drucktaste nach der Erfindung, und
FIG. 10 eine Diagonalschnittansicht durch die Tastenführung in einem Tastaturgehäuse
in der Endstellung der Drucktaste nach FIG. 9.
[0014] In den FIG. 1 bis 3 ist für eine Einzeltaste eine aus einem formstabilen Kunststoff,
z.B. Polystyrol, bestehende Tastenkappe 1 dargestellt, die sich aus einem Deckelteil
2 und einem diesen darunter in Axialrichtung verlängernden Stößel 3 zusammensetzt.
Der Deckelteil 2 besteht, wie bei einer Tastatur-Drucktaste üblich, aus einer quadratischen
Tastenhaube 4, auf die oben ein etwa pyramidenstumpfförmiger Tastenkopf 5 aufgesetzt
ist, dessen Deckfläche 6 als Griffmulde ausgeformt ist. Auf der dem Tastenkopf 5 gegenüberliegenden
Seite der Tastenhaube 4 ist der von der Tastenhaube 4 senkrecht nach unten abstehende
zylindrische Stößel 3 fest angebracht. Wie FIG. 2 zeigt, ist der Stößel 3 als gerader
Hohlzylinder mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildet. An seiner Außenseite sind
mit gleichen Winkelabständen zueinander vier Versteifungsrippen 7 angeformt, an deren
freien radialen Endflächen jeweils ein parallel zur Drucktastenlängsachse verlaufender
Gleitzylinder 8 fest angebracht ist. Die sich paarweise diagonal gegenüberliegenden
vier Versteifungsrippen 7 mit ihren Gleitzylindern 8 sind am Stößel 3 so angeordnet,
daß zwei gedachte, jeweils durch zwei sich diametral gegenüberliegende Versteifungsrippen
7 verlaufende Ebenen auch durch die Eckkanten der quadratischen Tastenhaube 4 gehen.
[0015] Am Rand der Tastenhaube 4 sind zwei sich etwa diagonal gegenüberliegende Zungen 9
angebracht, die jeweils an ihrem freien Ende einen nach außen hin abstehenden Schnapphaken
10 aufweisen. Die Zungen 9 erstrecken sich parallel zur Drucktastenlängsachse und
wirken als rückfedernde Schnapparme. Gegenüber der Länge des Stößels 3 sind die Zungen
9 mit den Schnapphaken 10 an ihren Enden kürzer ausgebildet.
[0016] Die vier Gleitzylinder 8, die jeweils über eine Versteifungsrippe 7 fest mit dem
Stößel 3 verbunden sind, sind nach unten hin länger als der Stößel 3 selbst ausgebildet.
Wie aus FIG. 3 hervorgeht, ist die Tiefe der Versteifungsrippen 7 so bemessen, daß
die Gleitzylinder 8 außerhalb eines von unten gegen den Stößel 3 wirkenden, als Silikonfeder
11 ausgebildeten Federelements zu liegen kommen.
[0017] Wie FIG. 4 zeigt, ermöglicht die Geometrie des Stößels 3 mit seinen verlängerten
Gleitzylindern 8 und den verkürzten, jeweils mit einem Schnapphaken 10 versehenen
Zungen 9 eine Tauchschmierung von Drucktasten in einem Schmiermittelbad 12. Das Schmiermittel
kann ein flüssiges oder ein an der Oberfläche glattgestrichenes pastöses Fett sein.
Die Eintauchtiefe T entspricht dem vertikalen Abstand zwischen dem äußersten Ende
der Schnapphaken 10 und dem äußersten Ende der vier gleich langen Gleitzylinder 8.
[0018] In den FIG. 5 und 6 sind für zwei verschieden geformte Mehrfachtasten aus einem formstabilen
Kunststoff, z.B. Polystyrol, bestehende Tastenkappen 13 bzw. 14 dargestellt, die sich
aus einem Deckelteil 15 bzw. 16, einem diesen darunter in Axialrichtung verlängernden
Stößel 17 bzw. 18 und einer Hilfsführung 19 bzw. 20 zusammensetzt. Der Deckelteil
15 besteht im Ausführungsbeispiel der FIG. 5 aus einer rechteckförmigen Tastenhaube
21 und im Ausführungsbeispiel der FIG. 6 aus einer gewinkelten Tastenhaube 22, auf
die oben ein seitlich abgeschrägter Tastenkopf 23 bzw. 24 aufgesetzt ist, dessen Deckfläche
25 bzw. 26 als Griffmulde (in FIG. 5 und 6 nicht sichtbar) ausgeformt ist. Auf der
dem Tastenkopf 23 bzw. 24 gegenüberliegenden Seite der Tastenhaube 21 bzw. 22 ist
der von der Tastenhaube 21 bzw. 22 senkrecht nach unten abstehende zylindrische Stößel
17 bzw. 18 in im wesentlichen zentraler Position fest angebracht. Zusätzlich ist unten
am Tastenkopf 23 bzw. 24 außer dem Stößel 17 bzw. 18, der wie derjenige der Einzeldrucktaste
nach den FIG. 1 bis 3 aufgebaut ist, parallel daneben noch die Hilfsführung 19 bzw.
20 fest angeordnet, die in Axialrichtung kürzer als der Stößel 17 bzw. 18 ausgebildet
ist und im wesentlichen die gleiche Querschnittsform wie der Stößel 17 bzw. 18 aufweist.
[0019] Zum Fixieren der in den FIG. 1 bis 3 dargestellten Tastenkappe 1 einer Einzeltaste
dient ein in der FIG. 7 (schräg von unten) und in der FIG. 8 (schräg von oben) dargestelltes
Gehäuse 27 mit einer schachtartigen zylindrischen Führungsöffnung 28, in der ein nach
oben abgegrenzter Freiraum 29 zur Aufnahme einer Silikonfeder (in FIG. 7 und 8 nicht
dargestellt) vorgesehen ist. An ihrer Innenseite ist die schachtartige Führungsöffnung
28 mit vier axialen Längsführungen 30 versehen, die sich paarweise diametral gegenüberstehen
und deren diametrale Ebenen zueinander einen rechten Winkel einschließen. Die Längsführungen
30 sind den Gleitzylindern 8 (dargestellt in den FIG. 1 bis 3) in ihrem Berührungsbereich
formmäßig angepaßt und erstrecken sich über die gesamte Höhe der schachtartigen Führungsöffnung
28, schließen also auch die Höhe des Freiraums 29 der Silikonfeder ein. Außerdem sind
im Gehäuse 27 noch zwei etwa diagonal gegenüberliegende Einschnappöffnungen 31 und
32 mit Hinterschnitt vorhanden. Die Einschnappöffnungen 31 und 32 sind im Gehäuse
27 so angeordnet und ausgebildet, daß die Schnapphaken 10 der in den FIG. 1 bis 3
dargestellten Tastenkappe 1 eingreifen können, so daß letztere unverlierbar in der
schachtartigen Führungsöffnung 28 des Gehäuses 27 gehalten ist. Dabei werden die am
Stößel 3 über die Versteifungsrippen 7 angebrachten Gleitzylinder 8 und damit die
gesamte Tastenkappe 1 in den Längsführungen 30 der Führungsöffnung 28 axial verschiebbar
geführt.
[0020] Die FIG. 9 und 10 zeigen jeweils im Diagonalschnitt die Tastenführung bei der Montage
der Drucktasten für eine Tastatur. In der FIG. 9 ist die Ausgangsstellung der Drucktasten
dargestellt. Die mit ihren Schnapphaken 10 in die Einschnappöffnungen des Gehäuses
27 eingehängte Tastenkappe 1 ist mit ihren am Stößel 3 fest angebrachten Gleitzylindern
8 in die Längsführungen 30 der schachtartigen Führungsöffnung 28 im Gehäuse 27 von
oben eingeführt. Von unten steht die auf einer Silikonmatte 33 angebrachte und gegen
eine Grundplatte 34 im Gehäuse 27 abgestützte Silikonfeder 11 gegen den Stößel 3 an.
Aufgrund der Querschnittsgestaltung der Führung der Tastenkappe 1, deren Gleitzylinder
8 außerhalb der Silikonfeder 11 liegen, lassen sich die Gleitzylinder 8 im Vergleich
zum Stößel 3 verlängert ausbilden, so daß eine um die Länge L verlängerte axiale Führung
erreicht wird.
[0021] In der FIG. 9 ist die Endstellung der Drucktasten der Tastatur dargestellt. Die Tastenkappe
1 ist bis in ihre Endstellung gedrückt. Für die Silikonfeder 11 in ihrem zusammengedrückten
Zustand steht ein Freiraum 35 zur Verfügung. Die Gleitzylinder 8 des Stößels 3 der
Tastenkappe 1 treffen auβerhalb der Silikonfeder 11 auf die Silikonmatte 33 auf. Durch
die im Vergleich zum Stößel 3 verlängert ausgebildeten Gleitzylinder 8 wird eine um
die Länge L verlängerte axiale Führung erreicht.
1. Drucktaste, die im Gehäuse einer Tastatur oder einer ähnlichen Eingabeeinrichtung
mittels rückfedernd ausgebildeter Schnapphaken (10) unverlierbar gehalten ist und
die mit einer Tastenkappe (1) und einem darunter in Axialrichtung angeordneten Stößel
(17) versehen ist, der zusammen mit mehreren an seiner Außenseite fest angebrachten
axialen Führungseinrichtungen in einer im Gehäuse vorgesehenen schachtartigen Führungsöffnung
(28) axial verschiebbar ist, die an ihrer Innenseite den Führungseinrichtungen des
Stößels (17) formmäßig angepaßte Längsführungen aufweist und in der unten ein gegen
den Stößel (17) wirkendes Federelement (11) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Außenseite des Stößels (3) angebrachten Führungseinrichtungen jeweils
über eine Versteifungsrippe (7) mit dem Stößel verbunden sind.
2. Drucktaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Außenseite des Stößels (3) angebrachten Führungseinrichtungen Gleitzylinder
(8) sind.
3. Drucktaste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitzylinder (8) nach unten hin länger als der Stößel ausgebildet sind.
4. Drucktaste nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bemessung der Versteifungsrippen in der Drucktasten-Querschnittebene so bemessen
ist, daß die Gleitzylinder außerhalb des von unten gegen den Stößel wirkenden Federelements
(11) zu liegen kommen.
5. Drucktaste nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet , daß die nach außen abstehend ausgebildeten Schnapphaken (10) an den freien Enden von
mit dem Rand der Tastenkappe (1) fest verbundenen, sich zur Drucktastenlängsachse
parallel erstreckenden Zungen (9) angeordnet sind und in im Gehäuse (27) passend vorgesehene
Einschnappöffnungen (31, 32) mit Hinterschnitt eingreifen.
6. Drucktaste nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die an der Innenseite der schachtartigen Führungsöffnung (28) zur Führung der
Gleitzylinder des Stößels vorgesehenen und diesen formmäßig angepaßten Längsführungen
(30) über die gesamte Höhe der schachtartigen Führungsöffnung erstrecken, also auch
die Höhe des Federelements einschließen.
7. Drucktaste nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (9) einschließlich der an ihren freien Enden vorgesehenen Schnapphaken
(10) in Axialrichtung gegenüber der Länge des Stößels (3) verkürzt ausgebildet sind.
8. Drucktaste nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet , daß pro Stößel zumindest drei vorteilhafterweise vier Führungseinrichtungen vorgesehen
sind.
9. Drucktaste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils über eine Versteifungsrippe (7) mit dem Stößel (3) fest verbundenen Gleitzylinder
(8) in der radialen Querschnittebene des Stößels gleichmäßige Winkelabstände zueinander
aufweisen.
10. Drucktaste nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die schachtartige Führungsöffnung (28) vier axiale Längsführungen (30) aufweist,
die sich paarweise diametral gegenüberstehen und deren diametrale Ebenen zueinander
einen rechten Winkel einschließen, und daß in dazu passend zugeordneter Weise vier
jeweils über eine Versteifungsrippe (7) mit dem Stößel (3) verbundene Gleitzylinder
(8) vorgesehen sind, die zueinander in einer radialen Querschnittebene des Stößels
einen Winkelabstand von 90° aufweisen.
11. Drucktaste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Rand der Tastenkappe (1) zwei sich im wesentlichen diagonal gegenüberliegende,
jeweils einen Schnapphaken (10) an ihrem freien Ende tragende Zungen (9) fest verbunden
sind und daß in dazu passender Weise mit Abstand zur schachtartigen Führungsöffnung
(28) zwei Einschnappöffnungen (31, 32) mit Hinterschnitt zur Aufnahme der Schnapphaken
vorgesehen sind.
12. Drucktaste nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch eine Tauchschmierung in einem Flüssigfettbad (12) oder in einem an der Oberfläche
glattgestrichenem pastösen Fett.
13. Drucktaste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl für die Führung im Tastengehäuse (27) als auch für die einteilige Tastenkappe
(1) ein einheitlicher Kunststoff ohne besondere Gleiteigenschaften eingesetzt wird.
14. Drucktaste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (11) eine ringartige Silikonfeder ist, die in der schachtartigen
Führungsöffnung (28) des Gehäuses (27) mit ihrem oben befindlichen Rand gegen den
Stößel (3) ansteht und gegen diesen wirkend gerichtet ist.
15. Drucktaste nach einem der Ansprüche 2 bis 14, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als ohne Parallelführungsbügel versehene Mehrfachtaste, an deren
Tastenkappe (13; 14) unten zusätzlich außer dem im wesentlichen zentral angeordneten,
die Gleitzylinder aufweisenden Stößel (17; 18) parallel daneben noch eine oder mehrere
Hilfsführungen (19; 20) fest angeordnet sind, die in Axialrichtung kürzer als der
Stößel ausgebildet sind und im wesentlichen die gleiche Querschnittsform wie der Stößel
mit seinen über die Versteifungsrippen verbundenen Gleitzylindern aufweisen und die
in im Gehäuse zugeordnet angeordneten Führungsöffnungen geführt sind, welche die gleiche
Gestaltung wie die schachtartige Führungsöffnung für die mit den Gleitzylindern versehenen
Stößel haben.
1. Pushbutton key which is retained in captive fashion, by means of resiliently designed
snap-in hooks (10), in the housing of a keyboard or of a similar input device and
which is provided with a key cap (1) and a plunger (17), which is arranged axially
beneath the key cap and, together with a plurality of axial guide devices fitted on
their outside, can be displaced axially in a shaft-like guide opening (28), which
is provided in the housing, which has longitudinal guides, matching the shape of the
guide devices of the plunger (17), on its inside, and in which a spring element (11),
which acts against the plunger (17), is arranged at the bottom, characterized in that the guide devices, which are fitted on the outside of the plunger (3), are each connected
to the plunger via a stiffening rib (7).
2. Pushbutton key according to Claim 1, characterized in that the guide devices, which are fitted on the outside of the plunger (3), are sliding
cylinders (8).
3. Pushbutton key according to Claim 2, characterized in that the sliding cylinders (8) are designed to be longer in the downward direction than
the plunger.
4. Pushbutton key according to Claim 2 or 3, characterized in that the dimensioning of the stiffening ribs in the cross-sectional plane of the pushbutton
key is such that the sliding cylinders end up located outside the spring element (11),
which acts against the plunger from beneath.
5. Pushbutton key according to one of Claims 2-4, characterized in that the snap-in hooks (10), which are of outwardly projecting design, are arranged at
the free ends of tongues (9), connected firmly to the border of the key cap (1) and
extending parallel to the longitudinal axis of the pushbutton key, and engage in snap-in
openings (31, 32) which are provided appropriately in the housing (27) and have an
undercut.
6. Pushbutton key according to one of Claims 2 to 5, characterized in that the longitudinal guides (30), which are provided on the inside of the shaft-like
guide opening (28) for the purpose of guiding the sliding cylinders of the plunger
and match the shape thereof, extend over the entire height of the shaft-like guide
opening, thus also including the height of the spring element.
7. Pushbutton key according to Claim 5 or 6, characterized in that the tongues (9), including the snap-in hooks (10) provided at their free ends, are
of axially shortened design in relation to the length of the plunger (3).
8. Pushbutton key according to one of Claims 1-7, characterized in that at least three, advantageously four, guide devices are provided per plunger.
9. Pushbutton key according to Claim 2, characterized in that the sliding cylinders (8), which are connected firmly to the plunger (3) in each
case via a stiffening rib (7), are spaced apart from one another by uniform angular
spacings in the radial cross-sectional plane of the plunger.
10. Pushbutton key according to one of Claims 1 to 9, characterized in that the shaft-like guide opening (28) has four axial longitudinal guides (30), which
are located diametrically opposite one another in pairs and of which the diametrical
planes enclose a right angle in relation to one another, and in that provided in an appropriately assigned manner are four sliding cylinders (8), which
are connected to the plunger (3) in each case via a stiffening rib (7) and are spaced
apart from one another by an angular spacing of 90° in a radial cross-sectional plane
of the plunger.
11. Pushbutton key according to one of the preceding claims, characterized in that two essentially diagonally opposite tongues (9), which each bear a snap-in hook (10)
at their free end, are connected firmly to the border of the key cap (1), and in that two snap-in openings (31, 32) with an undercut are provided in an appropriate manner
therefor, at a spacing from the shaft-like guide opening (28), for the purpose of
accommodating the snap-in hooks.
12. Pushbutton key according to one of Claims 1 to 11, characterized by dip-feed lubrication in a liquid-grease bath (12) or in a pasty grease with a smoothed
surface.
13. Pushbutton key according to one of the preceding claims, characterized in that a single plastic without special sliding properties is used both for the guide in
the key housing (27) and for the single-piece key cap (1).
14. Pushbutton key according to one of the preceding claims, characterized in that the spring element (11) is a ring-like silicone spring which, in the shaft-like guide
opening (28) of the housing (27), has its top border positioned against the plunger
(3) and is directed to act against the latter.
15. Pushbutton key according to one of Claims 2 to 14, characterized by a design as a multiple key which has no parallel-guidance clip and, in addition to
the essentially centrally arranged plunger (17; 18) having the sliding cylinders,
also has one or more auxiliary guides (19; 20) arranged firmly, parallel alongside
said plunger, on the bottom of its key cap (13; 14), the auxiliary guides being designed
to be axially shorter than the plunger and having essentially the same cross-sectional
shape as the plunger with its sliding cylinders connected via the stiffening ribs,
and being guided in guide openings which are arranged in the housing and have the
same configuration as the shaft-like guide opening for the plunger provided with the
sliding cylinders.
1. Touche, qui est maintenue de façon imperdable dans le boîtier d'un clavier ou d'un
appareil d'entrée analogue au moyen de crochets (10) encliquetables conçus à rappel
élastique, et qui est pourvue d'un capuchon (1) de touche et d'un poussoir (17) disposé
en dessous en direction axiale, qui est à coulissement axial, conjointement avec plusieurs
éléments de guidage axiaux installés en des emplacements fixes sur sa face extérieure,
dans une ouverture (28) de guidage du genre puits prévue dans le boîtier, qui comporte
sur sa face intérieure des guides longitudinaux de forme adaptée aux éléments de guidage
du poussoir (17) et dans le bas de laquelle est disposé un élément (11) formant ressort
agissant contre le poussoir (17), caractérisée en ce que les éléments de guidage installés sur la face extérieure du poussoir (3) sont respectivement
reliés au poussoir par l'intermédiaire d'une nervure (7) de renforcement.
2. Touche suivant la revendication 1, caractérisée en ce que les éléments de guidage installés sur la face extérieure du poussoir (3) sont des
cylindres (8) de glissement.
3. Touche suivant la revendication 2, caractérisée en ce que les cylindres (8) de glissement sont réalisés plus longs, vers le bas, que le poussoir.
4. Touche suivant la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que les nervures de renforcement sont dimensionnées, dans le plan de section de la touche,
de telle sorte que les cylindres de glissement viennent se placer en dehors de l'élément
(11) formant ressort agissant par le bas contre le poussoir.
5. Touche suivant l'une des revendications 2 à 4, caractérisée en ce que les crochets (10) encliquetables, réalisés saillants vers l'extérieur, sont disposés
aux extrémités libres de languettes (9) rigidement reliées au bord du capuchon (1)
de touche et s'étendant parallèlement à l'axe longitudinal de la touche, et ils s'engagent
dans des ouvertures (31, 32) d'encliquetage à contre-dépouille prévues d'une manière
correspondante dans le boîtier (27).
6. Touche suivant l'une des revendications 2 à 5, caractérisée en ce que les guides (30) longitudinaux, prévus sur la face intérieure de l'ouverture (28)
de guidage du genre puits pour guider les cylindres de glissement du poussoir et de
forme adaptée à ceux-ci, s'étendent sur toute la hauteur de l'ouverture de guidage
du genre puits, en incluant donc également là hauteur de l'élément formant ressort.
7. Touche suivant la revendication 5 ou 6, caractérisée en ce que les languettes (9), y compris les crochets (10) encliquetables prévus à leurs extrémités
libres, sont réalisées plus courtes que la longueur du poussoir (3) en direction axiale.
8. Touche suivant l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'il est prévu au moins trois, avantageusement quatre éléments de guidage par poussoir.
9. Touche suivant la revendication 2, caractérisée en ce que les cylindres (8) de glissement, rigidement reliés au poussoir (3) par l'intermédiaire
d'une nervure (7) de renforcement respective, sont angulairement équidistants dans
le plan de section radial du poussoir.
10. Touche suivant l'une des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que l'ouverture (28) de guidage du genre puits comporte quatre guides (30) longitudinaux
axiaux, qui sont diamétralement opposés par paires et dont les plans diamétraux forment
entre eux un angle droit, et en ce qu'il est prévu, d'une manière correspondante, quatre cylindres (8) de glissement reliés
au poussoir (3) par l'intermédiaire d'une nervure (7) de renforcement respective,
qui possèdent entre eux, dans un plan de section radial du poussoir, une distance
angulaire de 90°.
11. Touche suivant l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que deux languettes (9) sensiblement diamétralement opposées, portant chacune un crochet
(10) encliquetable à leur extrémité libre, sont rigidement reliées au bord du capuchon
(1) de touche, et en ce que deux ouvertures (31, 32) d'encliquetage à contre-dépouille sont prévues d'une manière
correspondante à distance de l'ouverture (28) de guidage du genre puits afin de recevoir
les crochets encliquetables.
12. Touche suivant l'une des revendications 1 à 11, caractérisée par un graissage par barbotage dans un bain (12) de graisse liquide ou dans une graisse
pâteuse lissée sur la surface.
13. Touche suivant l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que, tant pour le guidage dans le boîtier (27) de touche que pour le capuchon (1) de
touche d'une seule pièce, on utilise une matière plastique standard sans propriétés
de glissement particulières.
14. Touche suivant l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément (11) formant ressort est un ressort annulaire en silicone qui, dans l'ouverture
(28) de guidage du genre puits du boîtier (27), s'applique par son bord supérieur
contre le poussoir (3) et agit à l'encontre de ce dernier.
15. Touche suivant l'une des revendications 2 à 14, caractérisée par une exécution sous forme de touche multiple dépourvue d'étrier de guidage en parallèle,
sur le dessous du capuchon (13 ; 14) de touche de laquelle sont disposés en des emplacements
fixes, en plus du poussoir (17 ; 18) disposé essentiellement centralement et pourvu
des cylindres de glissement, en parallèle à côté de celui-ci, un ou plusieurs guides
(19 ; 20) auxiliaires. qui sont réalisés plus courts que le poussoir en direction
axiale, qui possèdent essentiellement la même forme de section que le poussoir, avec
ses cylindres de glissement reliés par l'intermédiaire des nervures de renforcement,
et qui sont guidés dans des ouvertures de guidage correspondantes, disposées dans
le boîtier, qui sont de conception identique à l'ouverture de guidage du genre puits
pour le poussoir pourvu des cylindres de glissement.