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EP 1 206 791 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.01.2004 Patentblatt 2004/05 |
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Anmeldetag: 16.09.2000 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2000/009064 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/039237 (31.05.2001 Gazette 2001/22) |
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ANSCHLUSSANORDNUNG FÜR EINE STABFÖRMIGE ZWEIENDIGE ENTLADUNGSLAMPE
CONNECTOR SYSTEM FOR A ROD-SHAPED TWO-ENDED DISCHARGE LAMP
DISPOSITIF DE RACCORDEMENT DESTINE A UNE LAMPE A DECHARGE EN FORME DE TIGE AYANT DEUX
EXTREMITES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
20.11.1999 DE 19955979
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.05.2002 Patentblatt 2002/21 |
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Patentinhaber: IST METZ GmbH |
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72622 Nürtingen (DE) |
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Erfinder: |
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- BEYING, Armin
76297 Stutensee (DE)
- JUNG, Joachim
72622 Nürtingen (DE)
- SCHWORM, Karlheinz
72636 Frickenhausen (DE)
- FUCHS, Günter
72644 Oberboihingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Pfiz, Thomas, Dr. et al |
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Patentanwälte Wolf & Lutz
Hauptmannsreute 93 70193 Stuttgart 70193 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 367 343 WO-A-97/37369 US-A- 4 533 851
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EP-A- 0 478 078 FR-A- 938 613
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Anschlußanordnung für eine stabförmige zweiendige Entladungslampe,
insbesondere eine Quecksilber-Hochdrucklampe oder Quecksilber-Mitteldrucklampe, gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Quecksilber-Hoch- und Mitteldrucklampen werden aufgrund ihrer Emission im UV-Bereich
in Bestrahlungsaggregaten zur Beeinflussung von Oberflächen in vielfältigen Anwendungen,
insbesondere zum umweltfreundlichen Härten von Beschichtungen, Druckfarben und Lacken
eingesetzt. Bedingt durch Verschmutzung und Verschleiß muß die Lampe intervallweise
gereinigt bzw. ausgewechselt werden. Auch für den Zugang zu weiteren wartungsbedürftigen
Aggregateteilen wie Reflektoren ist ein Ausbau der Lampe unerläßlich. Dabei müssen
entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, da solche UV-Lampen mit Hochspannung
betrieben werden und sich im Betrieb auf hohe Temperaturen aufheizen. Bei herkömmlichen
Anschlußanordnungen für solche Lampen sind die Spannung führenden Anschlußkabel an
den Lampensockeln stoffschlüssig mit dem Elektrodensystem verbunden. Ein Ausbau der
Lampe erfordert daher ein arbeitsintensives Lösen und Festlegen der Anschlußkabel
in dem Gerätegehäuse unter beengten Platzverhältnissen. Deshalb werden oftmals dringende
Reinigungsarbeiten oder ein notwendiger Lampenwechsel unzulässig lange aufgeschoben.
Hinzu kommen Sicherheitsprobleme durch berührbare Metallteile, die bei der Lampenmontage
im Fehlerfall Spannung aufnehmen können. Ferner müssen solche offenen Leiterteile
gegenüber leitenden Gehäuseteilen durch ausreichende Isolierstrecken freigehalten
werden, was letztlich zu verringerten Bestrahlungszonen bei gegebenen Gehäuseabmessungen
führt.
[0003] Aus der FR-A-938613 ist eine Stablampe mit den gattungsbildenden Merkmalen bekannt.
Die EP-A-367343 offenbart eine zweiendige Entladungslampen mit stirnseitig frei abstehenden
Kontaktstiften, während bei einer Entladungslampe nach der WO-A-97/37369 die Kontaktstifte
über eine komplizierte Verbindungsanordnung radial abstehen.
[0004] Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußanordnung
bereitzustellen, die die genannten Nachteile überwindet und bei kompakter Bauform
eine einfache Montage und hohe Betriebssicherheit gewährleistet.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination
vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den abhängigen Ansprüchen.
[0006] Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, eine einfache Halterung der Lampe mit einer
zuverlässigen Kontaktherstellung zu kombinieren. Dementsprechend wird vorgeschlagen,
daß die Lampensockel jeweils eine den Kontaktstift unter Freihaltung einer seitlichen
Anschlußöffnung allseitig umschließende Isolierhülse aufweisen, und daß die Kontaktelemente
durch die Anschlußöffnung des zugeordneten Lampensockels hindurch mit dessen Kontaktstift
in lösbaren Eingriff bringbar sind, wobei die Isolierkörper im Verbindungszustand
die Anschlußöffnungen überdecken. Damit wird eine schnelle Wechselmöglichkeit bei
guter allseitiger Isolierung im Verbindungszustand gewährleistet.
[0007] Eine besonders vorteilhafte und zuverlässige Kontaktherstellung wird dadurch erreicht,
daß die Kontaktstifte radial in einer quer zur Lampenlängsachse verlaufenden Fügerichtung
unter Herstellung einer Klemmverbindung mit den Kontaktelementen werkzeuglos in Eingriff
bringbar sowie wieder lösbar sind.
[0008] Um den Einsetzmechanismus weiter zu vereinfachen, wird vorgeschlagen, daß die Kontaktelemente
durch einen U-förmigen Federkontakt gebildet sind, dessen Federschenkel mit ihren
einander zugewandten Kontaktseiten unter Federspannung auf den Kontaktstift aufspreizbar
sind.
[0009] Eine weitere Verbesserung der Kontaktherstellung und Kontaktwirkung läßt sich dadurch
erreichen, daß die Federschenkel des Federkontakts einen über einen Teilumfang vollflächig
gegen den Kontaktstift anliegenden teilkreisförmig gebogenen Kontaktabschnitt und
einen von der Kontaktseite weg nach außen abgekanteten Endabschnitt aufweisen, wobei
die lichte Weite des durch die Endabschnitte begrenzten Einführspalts kleiner als
der Durchmesser des Kontaktstifts ist.
[0010] Günstig ist es auch, wenn das Kontaktelement über ein zugleich mit der Anschlußleitung
verbindbares Anschlußteil an dem isolierkörper verankerbar ist. Um auch bei Form-
und Lageabweichungen stets einen vollflächigen Kontakt sicherzustellen, ist es vorteilhaft,
wenn das Kontaktelement mit Spiel "schwimmend" an dem Isolierkörper gelagert ist.
Dies kann über ein beispielsweise als Federscheibe ausgebildetes Federelement erfolgen.
Vorteilhafterweise ist das Anschlußteil durch ein zwischen den Federschenkeln des
Federkontakts angeordnetes Kemstück und einen an dem Kemstück angeformten, den Federkontakt
an seiner die Federschenkel verbindenden Basis durchsetzenden Gewindeschaft gebildet.
[0011] Ein besonders guter Berührungsschutz und eine sichere Abschirmung der leitenden Teile
wird vorteilhafterweise dadurch erreicht, daß der Isolierkörper ein als U- oder C-Profil
ausgebildetes Stützteil aufweist, an dessen Innenseite das Kontaktelement zentral
abstehend angeordnet ist.
[0012] Eine mechanisch vorteilhafte Ausführung sieht vor, daß das Kontaktelement in einer
Ausnehmung des Isolierkörpers verdrehsicher gehalten ist.
[0013] Zur Montagevereinfachung wird vorgeschlagen, daß der Isolierkörper einen stimseitig
an dem Stützteil angeformten Flansch zur Befestigung an dem Lampengehäuse aufweist.
[0014] Vorteilhafterweise ist der als Hohlzylinderstift ausgebildete Kontaktstift innenseitig
mit einem Anschlußdraht der zugehörigen Lampenelektrode kontaktierbar.
[0015] Um den Eingriff des Kontaktelements zu erleichtern, ist es vorgesehen, daß zwischen
der Isolierhülse und dem darin konzentrisch angeordneten Kontaktstift ein Ringraum
freigehalten ist.
[0016] Zur Zentrierung und Abstützung ist es vorteilhaft, wenn der Kontaktstift an seinem
der Entladungslampe zugewandten Endabschnitt einen radial überstehenden, innenseitig
an die Isolierhülse anliegenden Bund aufweist.
[0017] Um eine ausreichende mechanische Festigkeit sicherzustellen, ist es günstig, wenn
die Isolierhülse einen das Anschlußende der Entladungslampe aufnehmenden, vorzugsweise
mittels einer keramischen Kittmasse abgedichteten Stützabschnitt und einen zur Lagerung
des Kontaktstifts ausgebildeten, mit der Anschlußöffnung versehenen freien Endabschnitt
aufweist. Dabei ist es von Vorteil, wenn der Bund des Kontaktstifts den Innenraum
des Stützabschnitts der Isolierhülse stimseitig begrenzt.
[0018] Vorteilhafterweise ist der Kontaktstift an seinem vorzugsweise durch einen verjüngten
Zentrieransatz gebildeten freien Ende in einer Zentralausnehmung einer das freie Stimende
der Isolierhülse bildenden Stimwand gelagert. Die isolierenden Stirnwand macht weite
Isolierstrecken in Lampenlängsrichtung entbehrlich, so daß ein kompakter Geräteaufbau
ermöglicht wird.
[0019] Hinsichtlich der mechanischen Stabilisierung wird eine weitere Verbesserung dadurch
erreicht, daß die Isolierhülse eine an die Anschlußöffnung angrenzende, axial zu dem
lampenseitigen Ende hin sich erstreckende abgeflachte Wandpartie aufweist, welche
im Verbindungszustand mit einer zugewandten Planfläche des Isolierkörpers in Anlage
kommt.
[0020] Um den Eingriff des Kontaktelements zu erleichtern und eine ausreichende Kontaktfläche
freizuhalten, ist es vorteilhaft, wenn die Anschlußöffnung in Umfangsrichtung der
Isolierhülse gesehen einen Öffnungswinkel von wenigstens 120° und in axialer Richtung
der Isolierhülse eine Öffnungsbreite von mindestens 5 mm, vorzugsweise 10 mm aufweist.
[0021] Vorteilhafterweise bestehen die Isolierhülse und der Isolierkörper jeweils als einstückiges
Formteil aus einem elektrisch isolierenden, wärmeleitfähigen und hitzebeständigen
Material, vorzugsweise aus einem Keramikmaterial.
[0022] Um geringe Übergangswiderstände und eine hohe Dauerstandfestigkeit zu erreichen,
ist es von Vorteil, wenn das Kontaktelement und/oder der Kontaktstift aus Edelstahl
oder Kupfer oder einer Kupfer-Beryllium-Legierung besteht und gegebenenfalls mit einer
elektrisch hochleitfähigen, nicht oxydierenden Oberflächenschicht vorzugsweise aus
Gold oder Silber überzogen ist.
[0023] Ein weiterer Erfindungsaspekt betrifft eine Entladungslampe, insbesondere Quecksilber-Hochdrucklampe
oder Quecksilber-Mitteldrucklampe zum Einsatz in einem UV-Bestrahlungsaggregat, mit
einem zweiseitig gesockelten, stabförmigen Entladungsrohr und einer erfindungsgemäßen
Anschlußanordnung.
[0024] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- eine Anschlußanordnung an einem Anschlußende einer abgebrochen dargestellten Entladungslampe
im axialen Vertikalschnitt;
- Fig. 2 und Fig.
- einen Lampensockel der Anschlußanordnung in der Stirnseitenansicht und Draufsicht;
- Fig. 4 und Fig. 5
- eine Einbaufassung der Anschlußanordnung zur Aufnahme eines Lampensockels in der Stirnseitenansicht
und Draufsicht.
[0025] Die in der Zeichnung dargestellte Anschlußanordnung 10 bzw. Anschlußgarnitur dient
zur schnell wechselbaren Halterung und zum elektrischen Anschluß einer stabförmigen
Quecksilberdampf-Gasentladungslampe 12 in einem Gehäuse 14 eines nicht gezeigten UV-Bestrahlungsaggregats.
Sie besteht im wesentlichen aus jeweils einem an den zwei Anschlußenden 16 des Entladungsrohrs
18 der Entladungslampe 12 angeordneten Lampensockel 20 sowie jeweils einer Einbaufassung
22 zur Aufnahme des zugehörigen Lampensockels 20.
[0026] Die Lampensockel 20 weisen jeweils einen an dem Anschlußende 16 axial, d.h. in Richtung
der Lampenlängsachse 24 abstehenden Kontaktstift 26 sowie eine koaxial mit dem Kontaktstift
26 angeordnete, der Grundform nach zylindrische keramische Isolierhülse 28 auf. Der
Kontaktstift 26 ist als Hohlzylinderstift ausgeführt und innenseitig mit einem aus
dem Anschlußende herausgeführten Anschlußdraht 30 verschweißt, welcher über ein Metallbandstück
32 durch die Einschmelzung 34 hindurch mit der in das Entladungsrohr 18 ragenden gewendelten
Stiftelektrode 36 elektrisch verbunden ist. An seinem lampenseitigen Ende weist der
Kontaktstift 26 einen radial überstehenden tellerförmigen Bund 38 auf, welcher radial
an der Innenwand der Isolierhülse 28 anliegt.
[0027] Die Isolierhülse 28 umfaßt mit einem lampenseitigen Stützabschnitt 40 das Anschlußende
16 und ist mit diesem über eine keramische Kittmasse 42 stoffschlüssig verbunden.
Stirnseitig wird der Verbindungsbereich durch den Bund 38 von einem den Kontaktstift
26 aufnehmenden freien Endabschnitt 44 der Isolierhülse 28 getrennt. Der Endabschnitt
44 ist mit einer seitlichen, durch einen radialen Manteldurchbruch gebildeten Anschlußöffnung
46 versehen, im übrigen jedoch unter Freihaltung eines Ringraums 48 gegenüber dem
Kontaktstift 26 allseitig geschlossen. Die Anschlußöffnung 46 erstreckt sich über
einen Öffnungswinkel von ca. 160° in Umfangsrichtung und besitzt eine axiale Öffnungsbreite
von ca. 10 mm. An ihrer freien Stirnwand 50 weist die Isolierhülse 28 eine zentrale,
nach innen offene Sacklochbohrung 51 auf, in welcher der Kontaktstift 26 über einen
im Durchmesser verjüngten endseitigen Zentrieransatz 52 gelagert ist. Eine Innenschulter
54 der Isolierhülse 28 bildet einen Anschlag für den Kontaktstift 26, wobei dessen
Bund 38 zum Ausgleich unterschiedlicher Wärmedehnung im axialen Abstand von der Innenschulter
54 angeordnet ist.
[0028] Die Einbaufassung 22 besteht aus einem mit dem Kontaktstift 26 in Klemmkontakt bringbaren,
über ein Anschlußkabel 56 mit Hochspannung (größer 1 kV) beaufschlagbaren Federkontakt
58 sowie einem den Federkontakt 58 tragenden keramischen Isolierkörper 60. Wie am
besten aus Fig. 4 ersichtlich, weist der U-förmige Federkontakt 58 zwei Federschenkel
62 auf, die mit ihren einander zugewandten Kontaktseiten seitlich diametral auf den
Kontaktstift 26 aufspreizbar sind. Zu diesem Zweck weisen die Federschenkel 62 jeweils
einen über seine Länge entsprechend der Querschnittskontur des Kontaktstifts gebogenen
Mittelabschnitt 64 und einen von der Kontaktseite weg nach außen abgekanteten Endabschnitt
66 auf. Dabei ist die lichte Weite des durch die Endabschnitte 66 begrenzten Einführspalts
68 kleiner als der Durchmesser des Kontaktstifts 26, so daß der Federkontakt 58 leicht
aufspreizbar und im Verbindungszustand mit dem Kontaktstift 26 verrastbar ist.
[0029] Der Isolierkörper 60 weist ein als U-Profilstück ausgebildetes Aufnahmeteil 70 zur
Aufnahme des Lampensockels 20 und einen stirnseitig an dem Aufnahmeteil 70 angeformten
Flansch 72 zur Schraubbefestigung an dem Gehäuse 14 auf. Das Aufnahmeteil 70 ist innenseitig
an seinem Quersteg 74 mit einer Längsnut 76 versehen, in welcher der Federkontakt
58 an seiner Basis verdrehsicher gehalten ist. Zur Verankerung des Federkontakts 58
ist zwischen dessen Federschenkeln 62 ein Kernstück 78 eingenietet, das über einen
Gewindeschaft 80 den Quersteg 74 des Aufnahmeteils 70 durchgreift und an dessen Rückseite
mittels Mutter 82 abgestützt ist (Fig. 1). Auf das überstehende freie Ende des Gewindeschafts
80 ist eine das Ende des Anschlußkabels 56 bildende Schraubmuffe 84 aufschraubbar,
weiche ihrerseits im Verbindungszustand durch eine keramische Überwurfhülse 86 isolierbar
ist. Um den Übergangswiderstand weiter zu verringern, ist das Kemstück 78 an seiner
an den Kontaktstift 26 anliegenden Kontaktseite 88 komplementär zu dessen Außenkontur
konkav geformt. Zur mechanischen Stabilisierung weist der Stützabschnitt 40 der Isolierhülse
28 eine axial an die Anschlußöffnung 46 angrenzende abgeflachte Wandpartie 90 auf
(Fig. 3), die mit der planen Innenfläche 92 des Querstegs 74 des Aufnahmeteils 70
kippsicher in Anlage bringbar ist. Eine zusätzliche Lagestabilisierung wird durch
die Schenkel des Aufnahmeteils 70 erreicht, welche mit ihren einander zugewandten
Innenseiten den Stützabschnitt 40 der Isolierhülse 28 seitlich zentrieren.
[0030] Die Entladungslampe 12 läßt sich mit den Lampensockeln 20 auf einfache Weise werkzeuglos
in die Einbaufassungen 22 einsetzen und wieder entnehmen. Dabei werden die Kontaktstifte
26 in einer quer zur Lampenlängsachse 24 verlaufenden Fügerichtung mit den Federkontakten
58 in Eingriff gebracht bzw. wieder gelöst. Der freigehaltene Ringraum 48 ermöglicht
ein entsprechendes Aufspreizen der Federschenkel 62. Das Aufnahmeteil 70 des Isolierkörpers
60 überdeckt im Verbindungszustand die Anschlußöffnung 46 der Isolierhülse 28, so
daß eine allseitige Isolierung und ein sicherer Berührungsschutz erreicht wird.
1. Anschlußanordnung für eine stabförmige zweiendige Entladungslampe (12), insbesondere
eine Quecksilber-Hochdrucklampe oder Quecksilber-Mitteldrucklampe, mit zwei an den
Anschlußenden (16) der Entladungslampe (12) angeordneten, jeweils einen an dem Anschlußende
(16) in Lampenlängsrichtung (24) abstehenden, mit einer Lampenelektrode (36) elektrisch
verbundenen Kontaktstift (26) aufweisenden Lampensockeln (20) und zwei im Abstand
voneinander in einem Lampengehäuse (14) montierbaren, ein über eine Anschlußleitung
(56) mit Hochspannung beaufschlagbares Kontaktelement (58) sowie einen das Kontaktelement
(58) tragenden Isolierkörper (60) aufweisenden Einbaufassungen (22) zur Aufnahme der
Lampensockel (20), dadurch gekennzeichnet, daß die Lampensockel (20) jeweils eine den Kontaktstift (26) unter Freihaltung einer
seitlichen Anschlußöffnung (46) allseitig umschließende Isolierhülse (28) aufweisen,
und daß die Kontaktelemente (58) durch die Anschlußöffnung (46) des zugeordneten Lampensockels
(20) hindurch mit dessen Kontaktstift (26) in lösbaren Eingriff bringbar sind, wobei
die Isolierkörper (60) im Verbindungszustand die Anschlußöffnungen (46) überdecken.
2. Anschlußanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (26) radial in einer quer zur Lampenlängsachse (24) verlaufenden
Fügerichtung unter Herstellung einer Klemmverbindung mit den Kontaktelementen (58)
werkzeuglos in Eingriff bringbar sowie wieder lösbar sind.
3. Anschlußanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente durch einen U-förmigen Federkontakt (58) gebildet sind, dessen
Federschenkel (62) mit ihren einander zugewandten Kontaktseiten unter Federspannung
auf den Kontaktstift (26) aufspreizbar sind.
4. Anschlußanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federschenkel (62) des Federkontakts (58) einen über einen Teilumfang vollflächig
gegen den Kontaktstift (26) anliegenden teilkreisförmig gebogenen Kontaktabschnitt
(64) und einen von der Kontaktseite weg nach außen abgekanteten Endabschnitt (66)
aufweisen, wobei die lichte Weite des durch die Endabschnitte (66) begrenzten Einführspalts
(68) kleiner als der Durchmesser des Kontaktstifts (26) ist.
5. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (58) über ein zugleich mit der Anschlußleitung (56) verbindbares
Anschlußteil (78,80) an dem Isolierkörper (60) verankerbar ist.
6. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (58) vorzugsweise über ein Federelement mit Spiel an dem Isolierkörper
(60) gelagert ist.
7. Anschlußanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußteil (78) durch ein zwischen den Federschenkeln (62) des Federkontakts
(58) angeordnetes Kemstück (78) und einen an dem Kemstück (78) angeformten, den Federkontakt
(58) an seiner die Federschenkel (62) verbindenden Basis durchsetzenden Gewindeschaft
(80) gebildet ist.
8. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (60) ein als U- oder C-Profil ausgebildetes Aufnahmeteil (70) aufweist,
an dessen Innenseite (92) das Kontaktelement (58) zentral abstehend angeordnet ist.
9. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (58) in einer Ausnehmung (76) des Isolierkörpers (60) verdrehsicher
gehalten ist.
10. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (60) einen stimseitig an dem Aufnahmeteil (70) angeformten Flansch
(72) zur Befestigung an dem Lampengehäuse (14) aufweist.
11. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der als Hohlzylinderstift ausgebildete Kontaktstift (26) innenseitig mit einem Anschlußdraht
(30) der zugehörigen Lampenelektrode (36) kontaktierbar ist.
12. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Isolierhülse (28) und dem darin konzentrisch angeordneten Kontaktstift
(26) ein Ringraum (48) für den Eingriff des Kontaktelements (58) freigehalten ist.
13. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (26) an seinem der Entladungslampe (12) zugewandten Endabschnitt
einen radial überstehenden, an die Isolierhülse (28) innenseitig anliegenden Bund
(38) aufweist.
14. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierhülse (28) einen das Anschlußende (16) der Entladungslampe (12) aufnehmenden,
vorzugsweise mittels einer keramischen Kittmasse (42) abgedichteten Stützabschnitt
(40) und einen zur Lagerung des Kontaktstifts (26) ausgebildeten, mit der Anschlußöffnung
(46) versehenen freien Endabschnitt (44) aufweist.
15. Anschlußanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (38) des Kontaktstifts (26) den Innenraum des Stützabschnitts (40) der Isolierhülse
(28) stirnseitig begrenzt.
16. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (26) an seinem vorzugsweise durch einen verjüngten Zentrieransatz
(52) gebildeten freien Ende in einer Zentralausnehmung (51) einer das freie Stimende
der Isolierhülse (28) bildenden Stirnwand (50) gelagert ist.
17. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierhülse (28) eine an die Anschlußöffnung (46) angrenzende, axial zu ihrem
lampenseitigen Ende hin sich erstrekkende abgeflachte Wandpartie (90) aufweist, welche
im Verbindungszustand mit einer zugewandten Planfläche (92) des Isolierkörpers (60)
in Anlage kommt.
18. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußöffnung (46) in Umfangsrichtung der Isolierhülse (28) gesehen einen Öffnungswinkel
von wenigstens 120° und in axialer Richtung der Isolierhülse (28) eine Öffnungsbreite
von mindestens 5 mm, vorzugsweise 10 mm aufweist.
19. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierhülse (28) und der Isolierkörper (60) jeweils als einstückiges Formteil
aus einem elektrisch isolierenden, wärmeleitfähigen und hitzebeständigen Material,
vorzugsweise aus einem Keramikmaterial bestehen.
20. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (58) und/oder der Kontaktstift (26) aus Edelstahl oder Kupfer
oder einer Kupfer Beryllium-Legierung bestehen und gegebenenfalls mit einer elektrisch
hochleitfähigen, nicht oxydierenden Oberflächenschicht vorzugsweise aus Gold oder
Silber überzogen sind.
21. Entladungslampe (12), insbesondere Quecksilber-Hochdrucklampe oder Quecksilber-Mitteldrucklampe
zum Einsatz in einem UV-Bestrahlungsaggregat, mit einem zweiseitig gesockelten, stabförmigen
Entladungsrohr (18), gekennzeichnet durch eine Anschlußanordnung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
1. Connection device for a rod-shaped two-ended discharge lamp (12), in particular a
mercury high pressure lamp or mercury medium pressure lamp, with two lamp bases (20)
provided at the connector ends (16) of the discharge lamp (12), where each lamp base
(20) has a contact pin (26) extending from the connector end (16) in the lamp longitudinal
direction (24) and being electrically connected with a lamp electrode (36), and two
insert sockets (22) for receiving the lamp bases (20) mounted spaced apart from each
other in a lamp housing (14) and having a contact element (58) which is energizable
with high voltage via a connection line (56) as well as an insulation body (60) for
carrying the contact element (58), thereby characterized, that the lamp bases (20) have an insulating cylinder (28) surrounding the contact
pin (26) on all sides with the exception of a lateral connection opening (46), and
that the contact elements (58) can be brought into releasable engagement through the
connection opening (46) of the associated lamp base (20) with its contact pin (26),
wherein the insulation bodies (60) cover the connection opening (46) when in the connected
condition.
2. Connection device according to Claim 1, thereby characterized, that the contact pins (26) can be engaged and disengaged without tools with the
contact elements (58) in a connecting direction which extends perpendicularly to the
lamp longitudinal axis (24), producing a clamp connection.
3. Connection device according to Claim 1 or 2, thereby characterized, that the contact elements (58) comprise a U-shaped spring contact, of which the
spring shanks (62), with their each-other facing contact sides, are spreadable providing
spring tension upon the contact pin (26).
4. Connection device according to Claim 3, thereby characterized, that the spring shanks (62) of the spring contact (58) exhibit a contact segment
(64) bent into an arc lying flush over a partial circumference against the contact
pin (26), as well as an end segment (66) bent outwardly away from the contact side,
wherein the gap width of the insertion gap (68) bordered by the end segments (66)
is smaller than the diameter of the contact pin (26).
5. Connection device according to one of Claims 1 through 4, thereby characterized, that the contact element (58) is anchored onto the insulation body (60) via a connection
part (78, 80) which is connected at the same time with the connection line (56).
6. Connection device according to one of Claims 1 through 5, thereby characterized, that the contact element (58) is mounted at the insulation body (60) with play preferably
via a spring element.
7. Connection device according to Claim 5 or 6, thereby characterized, that the connection part (78) is formed by a core piece provided between the spring
shanks (62) of the spring contact (58) and a threaded shaft (80) formed on the core
piece (78) and extending through the base connecting the spring shanks (62) of the
spring contact (58).
8. Connection device according to one of Claims 1 through 7, thereby characterized, that the insulation body (60) exhibits a U- or C-shaped receiving part (70), on
the inner side (92) of which the contact element (58) is provided, spaced apart, centrally.
9. Connection device according to one of Claims 1 through 8, thereby characterized, that the contact element (58) is maintained fixed against rotation in a recess (76)
of the insulation body (60).
10. Connection device according to one of Claims 1 through 9, thereby characterized, that the insulation body (60) exhibits a flange (72) formed at the end face of the
receiving part (70) for securing to the lamp housing (14).
11. Connection device according to one of Claims 1 through 10, thereby characterized, that the hollow cylinder pin-shaped contact pin (26) is adapted for forming an internal
contact with the connection wire (30) of the associated lamp electrode (36).
12. Connection device according to one of Claims 1 through 11, thereby characterized, that between the insulating cylinder (28) and the therein concentrically positioned
contact pin (26) a ring space (48) is kept free for engagement of the contact element
(58).
13. Connection device according to one of Claims 1 through 12, thereby characterized, that the contact pin (26) exhibits on its end segment facing the discharge lamp
(12) a radially projecting flange (38) lying against the inward side of the insulating
cylinder (28).
14. Connection device according to one of Claims 1 through 12, thereby characterized, that the insulating cylinder (28) includes a support segment (40) and a free end
segment (44), the support segment (40) adapted for receiving the connector end (16)
of the discharge lamp (12), preferably sealed by a ceramic cement (42), and the free
end segment (44) provided with a lateral connection opening (46) and formed as a mounting
for the contact pin (26).
15. Connection device according to Claim 14, thereby characterized, that the flange (38) of the contact pin (26) borders the end face of the inner space
of the support segment (40) of the insulating cylinder (28).
16. Connection device according to one of Claims 1 through 15, thereby characterized, that the contact pin (26) on its free end, preferably in the form of a narrowing
centering extension (52), is mounted in a central recess (51) of an end wall (50)
forming the free end face of the insulating cylinder (28).
17. Connection device according to one of Claims 1 through 16, thereby characterized, that the insulating cylinder (28) exhibits a flattened wall part (90) extending
axially to its lamp-end side and bordering the connection opening (46), which in the
connected condition comes into contact with an associated planar surface (92) of the
insulation body (60).
18. Connection device according to one of Claims 1 through 17, thereby characterized, that the connection opening (46) exhibits an opening angle of at least 120° viewed
in the circumference direction of the insulating cylinder (28) and in the axial direction
of the insulating cylinder (28) exhibits an opening breadth of at least 5 mm, preferably
10 mm.
19. Connection device according to one of Claims 1 through 18, thereby characterized, that the insulating cylinder (28) and the insulation body (60) are respectively
comprised of a one piece shaped part of an electrically insulating, thermally conductive
and heat resistant material, preferably a ceramic material.
20. Connection device according to one of Claims 1 through 19, thereby characterized, that the contact element (58) and/or the contact pin (26) are comprised of stainless
steel or copper or a copper-beryllium-alloy, and optionally coated with an electrically
highly conductive, non-oxidating surface layer, preferably gold or silver.
21. A discharge lamp (12), in particular mercury-high-pressure lamp or mercury-medium-pressure
lamp for employment in a UV-radiating device, with a rod-shaped discharge lamp (18)
having connector ends on both sides, characterized by a connection device (10) according to one of the preceding claims.
1. Dispositif de raccordement pour une lampe à décharge (12) en forme de tige avec deux
extrémités, en particulier une lampe à vapeur de mercure à haute-pression ou lampe
à vapeur de mercure à moyenne pression, avec deux culots (20) disposés aux extrémités
de raccordement (16) de la lampe de décharge (12) présentant respectivement une fiche
de contact (26) qui fait saillie à l'extrémité de raccordement (16) dans le sens longitudinal
de la lampe (24) et est reliée électriquement avec une électrode de lampe (36), ainsi
que deux douilles pour encastrement (22) pour la réception des culots (20) pouvant
être montées avec un écartement l'une par rapport à l'autre dans un boîtier de lampe
(14) et présentant un élément de contact (58) qui peut être alimenté en haute-tension
par une ligne de raccordement (56) ainsi qu'un corps isolant (60) qui porte l'élément
de contact (58), caractérisé en ce que les culots (20) présentent respectivement un manchon isolant (28) enfermant de tous
les côtés la fiche de contact (26) en laissant libre une ouverture de raccordement
(46) latérale, et en ce que les éléments de contact (58) peuvent être mis en prise détachable à travers l'ouverture
de raccordement (46) du culot (20) avec la fiche de contact (26) de celui-ci, les
corps isolants (60) recouvrant les ouvertures de raccordement (46) à l'état de raccordement.
2. Dispositif de raccordement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les fiches de contact (26) peuvent être mises en contact ainsi qu'à nouveau être
détachées sans outils, et ce radialement dans une direction d'assemblage s'étendant
transversalement à l'axe longitudinal de la lampe (24) en établissant ainsi une liaison
de serrage avec les éléments de contact (58).
3. Dispositif de raccordement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les éléments de contact sont formés par un contact à ressort (58) en forme de U dont
les branches de ressort (62), avec leurs faces de contact tournées l'une vers l'autre,
peuvent être clipsées sous tension de ressort, sur la fiche de contact (26).
4. Dispositif de raccordement selon la revendication 3, caractérisé en ce que les branches de ressort (62) du contact à ressort (58) présentent un segment de contact
(64) reposant avec une périphérie partielle et avec toute sa surface contre la fiche
de contact (26) et est replié en forme de cercle partiel, ainsi qu'un segment d'extrémité
(66) replié vers l'extérieur en s'éloignant de la face de contact, la largeur intérieure
de la fente d'insertion (68) délimitée par les segments d'extrémité (66) étant plus
petite que le diamètre de la fiche de contact (26).
5. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de contact (58) peut être ancré au corps isolant (60) avec un élément de
raccordement (78, 80) pouvant être en même temps relié à la ligne de raccordement
(56).
6. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de contact (58) est de préférence monté avec du jeu sur le corps isolant
(60) via un élément de ressort.
7. Dispositif de raccordement selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que l'élément de raccordement (78) est formé par un élément de noyau (78) disposé entre
les branches de ressort (62) du contact à ressort (58), et une tige filetée (80) formée
sur l'élément de noyau (78) et traversant le contact à ressort (58) sur sa base reliant
les branches de ressort (62).
8. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le corps isolant (60) présente un élément de réception (70) développé en tant que
profil en U ou en C, sur la surface intérieure (92) duquel l'élément de contact (58)
est monté de manière saillante centralement.
9. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'élément de contact (58) est maintenu de manière antigiratoire dans un évidemment
(76) du corps isolant (60).
10. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le corps isolant (60) présente une collerette (72) formée du côté frontal sur l'élément
de réception (70) pour la fixation sur le boîtier de la lampe (14).
11. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que la fiche de contact (26) réalisée en tant que tige cylindrique creuse peut être mise
en contact du côté interne avec un fil de sortie (30) de l'électrode de lampe (36)
associée.
12. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé en ce qu'entre le manchon isolant (28) et la fiche de contact (26) qui y est disposée à l'intérieur
de manière concentrique, un espace annulaire (48) est gardé libre pour la prise de
l'élément de contact (58).
13. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que la fiche de contact (26) présente, sur son segment d'extrémité faisant face à la
lampe à décharge (12), un épaulement (38) dépassant radialement et prenant appui contre
le manchon isolant (28) du côté intérieur.
14. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que le manchon isolant (28) présente un segment de support (40) réceptionnant l'extrémité
de raccordement (16) de la lampe à décharge (12), de préférence colmaté moyennant
une masse de mastic (42) en céramique, ainsi qu'un segment d'extrémité (44) libre
conformé pour le logement de la fiche de contact (26) et pourvu de l'ouverture de
raccordement (46).
15. Dispositif de raccordement selon la revendication 14, caractérisé en ce que l'épaulement (38) de la fiche de contact (26) délimite l'espace intérieur du segment
de support (40) du manchon isolant (28) du côté frontal.
16. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 15, caractérisé en ce que la fiche de contact (26) est logée, avec son extrémité libre formée de préférence
par un rebord de centrage (52) à section décroissante, dans un évidemment central
(51) d'une face avant (50) formant l'extrémité frontale libre du manchon isolant (28).
17. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 16, caractérisé en ce que le manchon isolant (28) présente une partie de paroi aplatie (90) qui jouxte l'ouverture
de raccordement (46) et s'étend axialement par rapport à son extrémité du côté de
la lampe, partie de paroi qui prend appui contre une surface plane (92) lui faisant
face du corps isolant (60) à l'état de contact établi.
18. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 17, caractérisé en ce que l'ouverture de raccordement (46), vue dans le sens périphérique du manchon isolant
(28), présente un angle d'ouverture d'au moins 120°, et dans le sens axial du manchon
isolant (28), une largeur d'ouverture d'au moins 5 mm, et de préférence de 10 mm.
19. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 18, caractérisé en ce que le manchon isolant (28) et le corps isolant (60) consistent chacun en un élément
formé d'une seule pièce en un matériau isolant électriquement, thermoconducteur et
thermorésistant, de préférence un matériau à base de céramique.
20. Dispositif de raccordement selon l'une quelconque des revendications 1 à 19, caractérisé en ce que l'élément de contact (58) et/ou la fiche de contact (26) soient en acier surfin ou
cuivre, ou en un alliage de cuivre et de béryllium, et sont revêtus le cas échéant
d'une couche de surface très électroconductrice et non oxydante, de préférence en
or ou en argent.
21. Lampe à décharge (12), en particulier lampe à vapeur de mercure à haute pression ou
lampe à vapeur de mercure à moyenne pression pour l'utilisation dans un agrégat d'irradiation
aux UV, avec un tuyau à décharge (18) en forme de tige avec culots des deux côtés,
caractérisée par un dispositif de raccordement (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes.

