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EP 1 209 310 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.07.2006 Patentblatt 2006/27 |
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Anmeldetag: 18.10.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Band für Türen, Fenster und dergleichen
Fitting for doors, windows or the like
Ferrure pour portes, fenêtres ou similaires
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
07.11.2000 DE 20018992 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.05.2002 Patentblatt 2002/22 |
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Patentinhaber: Dr. Hahn GmbH & Co. KG |
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D-41189 Mönchengladbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Bögel-Pötter, Jürgen
41849 Wassenberg (DE)
- Herglotz, Tibor
52372 Kreuzau (DE)
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Vertreter: Kluin, Jörg-Eden et al |
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Patentanwalt
Benrather Schlossallee 111 40597 Düsseldorf 40597 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 754 831 DE-A- 19 842 769 US-A- 2 744 284
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DE-A- 19 739 930 US-A- 2 251 865 US-A- 6 058 564
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Band der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden
Art.
[0002] Aus der DE 297 12 633 U1 ist eine Bandanordnung bekannt, bei der die Bänder als sogenannte
Rollenbänder ausgebildet sind. Die "Rollen" sind die von dem jeweiligen Scharnierbolzen
durchgriffenen übereinander liegenden Scharnierteile der Bandteile, die zylindrische
Außenumfänge gleichen Durchmessers aufweisen und von denen ausgehend die Befestigungsschenkel
der beiden Bandteile in die Schattennut eingreifen, die nur wenig breiter ist als
die Dicke dieser Befestigungsschenkel. Die Befestigung erfolgt in dem Spalt zwischen
Rahmen und Flügel ganz im Innern derselben. Von außen ist von der Befestigung nichts
zu sehen. Die Vorderflächen des Rahmens und des Flügels bzw. des Flügelrahmens können
in der gleichen Ebene liegen. Nur die "Rollen" liegen vor dieser Ebene.
[0003] Ein Problem liegt bei derartigen Bändern darin, dass der Abstand zwischen Rahmen
und Flügel, d.h. der Spalt in seinem Ausmaß, genau eingestellt werden muss, um beispielsweise
eine gute Abdichtung des Spaltes durch einen geeigneten Anpressdruck einer Lippendichtung
zu erreichen.
[0004] Bei der bekannten Ausführungsform ebenso wie bei der aus der DE 197 39 930 A1 ist
zwar eine Verstellung horizontal in der Ebene des Rahmens bzw. des Flügels möglich,
jedoch kann die Verstellung aufgrund der Ausgestaltung, dass das untere Teil an seiner
zum oberen Teil gerichteten Kante mit Reliefstreifen versehen ist, die stufenweise
an Dicke zunehmen, und der komplementären Gestaltung des oberen Teils (siehe DE 197
39 930 Spalte 3, Zeilen 38 bis 65), nur gestuft erfolgen. Zudem kann die Verstellung
nur-über einen kleinen Bereich erfolgen, da bei der Verstellung nur das untere Teil
bewegt wird und der Bandlappen selber in Querrichtung durch die Schrauben festgelegt
ist. Ferner ist die Herstellung des Bandes aufwendig, da die gestufte Ausführung direkt
am Band selbst vorgesehen ist.
[0005] Ein Band mit über Verzahnungen ineinander greifende Teile von Gewindespindeln ist
für sich genommen aus der US-A-2,251,865 bekannt. Diese sind aber nicht von Schrauben
durchsetzt und können nicht der Arretierung dienen.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die horizontale Verstellbarkeit einer
gattungsgemäßen Bandanordnung in der Rahmen- bzw. Flügelebene zu verbessern.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
[0008] Dadurch, dass mindestens einer der Befestigungsschenkel von einer Gewindespindel
in Verstellrichtung verlagerbar durchgriffen wird, die auf einer Wandung des Rahmens
bzw. Flügels aufliegt, ist es möglich, eine stufenlose Horizontalverstellung in beide
Richtungen durchzuführen, ohne, dass ebenfalls eine Verstellung senkrecht zu der Rahmen-
bzw. Flügelebene erfolgt.
[0009] Zur Befestigung des Befestigungsschenkels an dem Rahmen bzw. Flügel ist mindestens
eine Schraube vorgesehen. Günstig ist es dabei, wenn die Gewindespindel bzw. einer
der Teile von dieser Schraube mittig in Verstellrichtung durchgriffen wird. Dadurch
wird auch die Verstellung unter Last stehender schwerer Flügel ermöglicht und die
Schraube kann gleichzeitig die Gewindespindel arretieren.
[0010] Die Gewindespindel ist mehrteilig ausgebildet, wobei sich die Teile in Eingriff befinden.
Hierzu umfassen die Teile ineinander eingreifende, verzahnte Kragen.
[0011] Es ist auch möglich, zusätzlich ein Betätigungsteil vorzusehen, wobei dann vorzugsweise
alle Teile ineinander eingreifende, verzahnte Kragen aufweisen und das Betätigungsteil
mit beiden anderen Teilen in Eingriff ist.
[0012] Damit der Befestigungsschenkel des zu verstellenden Bandteiles sich während der Verstellung
der Spindel nicht vertikal verschiebt oder verkantet, sind vorzugsweise zur Führung
des Befestigungsschenkels in Verstellrichtung mindestens zwei Zylinderstifte vorgesehen.
Ferner tragen die Zylinderstifte einen großen Teil des auf dem Befestigungsschenkel
lastenden Gewichtes.
[0013] Möglich ist es jedoch auch, die Zylinderstifte als Schrauben auszuführen. Dann erfolgt
die Befestigung des Befestigungsschenkels über diese Schrauben.
[0014] Günstig ist es bei den beiden Ausführungsformen, dass zur Verstellung des Befestigungsschenkels
nur ein Teil der Gewindespindel betätigt werden muss.
[0015] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich
aus der Beschreibung und der Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele der Erfindung
dargestellt sind.
- Fig. 1
- zeigt einen Horizontalschnitt durch die Rahmenprofile des feststehenden Rahmens und
des Flügelrahmens mit einer ersten Ausführungsform eines Bandes;
- Fig. 2
- zeigt eine Ansicht nach der Linie V-V in Fig. 1;
- Fig. 3
- zeigt eine Ansicht nach der Linie VI-VI in Fig.2 im Schnitt;
- Fig. 4
- zeigt einen Horizontalschnitt durch die Rahmenprofile des feststehenden Rahmens und
des Flügelrahmens mit einer zweiten Ausführungsform eines Bandes;
- Fig. 5
- zeigt eine Ansicht nach der Linie VII-VII in Fig. 4;
- Fig. 6
- zeigt eine Ansicht nach der Linie VIII-VIII in Fig. 5 im Schnitt;
[0016] In Fig. 1 ist eine Bandanordnung 300 an einem feststehenden Rahmen 4 mit einem Aluminiumhohlprofil
5 dargestellt, dessen Innenseite 6 mit der Innenseite 3 eines nach innen aufgehenden
Flügelrahmens 1 fluchtet, der ebenfalls aus einem Aluminiumhohlprofil 2 besteht. Die
Innenseiten 3, 6 sind eben und zur Rahmen- bzw. Flügelebene parallel. Der feststehende
Rahmen 4 und der Flügelrahmen 1 belassen zwischen sich eine Schattennut 7, die zum
Innern der Rahmen 1, 4 hin in einen breiteren Spaltraum 8 übergeht. Die Aluminiumhohlprofile
2 und 5 sind aus Wärmeisolationsgründen über Kunststoffstege 9 mit ebenfalls aus Aluminiumhohlprofilen
bestehenden auf der Wetterseite gelegenen Teilen des feststehenden Rahmens 4 und des
Flügelrahmens 1 verbunden.
[0017] Der Flügel 1 ist mittels Bändern 230 an dem feststehenden Rahmen 4 im Sinne des Pfeiles
11 schwenkbar angelenkt. Es sind im allgemeinen zwei oder drei Bänder 230 über die
Höhe des Flügels verteilt vorgesehen. Bei der Bandanordnung 300 sind die Bänder 230
zweiteilig, d.h. jedes Band 230 besteht aus einem Rahmenbandteil 10 und einem Flügelbandteil
220, die über einen Bandbolzen 12 um die Scharnierachse A schwenkbar miteinander verbunden
sind. Das Rahmenbandteil 10 umfasst ein den Bandbolzen 12 aufnehmendes Scharnierteil
213 mit zylindrischem, "rollenförmigem" Außenumfang, welches dicht vor der Innenseite
3, 6 der Hohlprofile 2, 5 angeordnet ist. An dem Scharnierteil 213 sitzt einstückig
ein als Ganzes mit 14 bezeichneter Befestigungsschenkel. Das flache, im wesentlichen
ebene Anfangsteil des Befestigungsschenkels erstreckt sich vertikal und senkrecht
zu den Innenseiten 3, 6 in das Innere des Spaltraums 8 zwischen den Hohlprofilen 2,
5 hinein. In diesem Innern ist der Befestigungsschenkel 14 zweifach um jeweils 90°
abgewinkelt. Das freie senkrecht zu der Innenseite 3 des Rahmens in die Tiefe des
Spaltraums 8 reichende Endteil des Befestigungsschenkels 14 ist zu dem Anfangsteil
parallel. Es liegt in dem Spaltraum 8 gegen die Innenseite der senkrecht zu der Innenseite
3 verlaufenden, den Spaltraum 8 auf einer Seite begrenzenden Wandung 15 des Aluminiumhohlprofils
5 an und ist dort durch die Befestigungsschrauben 16 festgelegt, die das Endteil und
die Wandung 15 durchgreifen und in ein Gewindestück 17 eingreifen, welches im Innern
des Aluminiumhohlprofils 5 angeordnet ist. Zwischen den Schrauben können Fixierstifte
vorgesehen sein, die den Befestigungsschenkel 14 in der Ebene seines Endteils an der
Wand fixieren helfen.
[0018] In ähnlicher Weise besitzt das in der einen Baulage unter dem Rahmenbandteil 10 angeordnete
Flügelbandteil 220, welches die Last des Flügels auf das Rahmenbandteil 10 überträgt,
ein zylindrisches, "rollenförmiges" Scharnierteil 223 mit einem zweifach um jeweils
90° abgewinkelten Befestigungsschenkel 224, der ähnlich ausgebildet ist wie der Befestigungsschenkel
14 und dessen flaches Anfangsteil vertikal und senkrecht zu den Innenseiten 3, 6 angeordnet
ist und in den Spaltraum eingreift und dessen Endteil sich gegen eine senkrecht zu
der Vorderfläche 6 des Hohlprofils 2 des Flügelrahmens 1 verlaufende Wandung 225 legt,
die den Spaltraum 8 auf der andere Seite begrenzt. Das Endteil ist ebenfalls mittels
einer es und die Wandung 225 durchgreifenden und in ein Gewindestück 227 eingreifenden
Schraube 222 an dem Flügelrahmen 1 befestigt.
[0019] Das Aluminiumhohlprofil 5 des feststehenden Rahmens 4 hat einen im wesentlichen rechteckigen
Querschnitt und bildet an der der Schattennut 7 benachbarten Kante einen von der Innenseite
6 zurückspringenden Absatz 18, in den sich die erste Abwinklung zum Befestigungsschenkel
14 bzw. 224 einschmiegt. Der Spaltraum wird nach innen von einem vorkragenden Bereich
19 der inneren Wandung des Aluminiumhohlprofils 2 überdeckt, der mit seinem freien
Rand bis über den Absatz 18 des Aluminiumhohlprofils 5 reicht und dort auf der Rückseite
eine Nut trägt, in der oberhalb und unterhalb des Bandes 230 ein Dichtungsprofil in
Gestalt einer Lippendichtung verläuft, die sich um die Rahmenöffnung herum erstreckt
und den Flügel gegen Zugluft abdichtet.
[0020] Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, sind die zwei Schaftschrauben 222 zur Befestigung
des Befestigungsschenkels 224 vorgesehen, die in entsprechend gestaltete Bohrungen
in dem Endteil des Befestigungsschenkels 224 hindurch gesteckt werden und über Gewindebohrungen
228 in ein entsprechendes Gewindestück 227 eingreifen. Die Schaftschrauben 222 dienen
hier ebenfalls zur Führung des Befestigungsschenkels 224 während der Verstellung als
auch zu dessen Befestigung am Flügel 1.
[0021] Die Gewindespindel 221 ist zweiteilig ausgebildet. Die zwei Teile 221 A, B umfassen
ineinander eingreifende, verzahnte Kragen, durch die die Schaftschrauben 222 hindurch
gesteckt sind. Die Teile 221 drehen sich also um eine durch die Schrauben gehende
Achse. Durch die Verzahnung der umlaufenden Zahnkränze 240 A, B ist es nicht nötig,
die beiden Teile 221 A, B getrennt zu verstellen. Sobald das Teil 221 A über ein geeignetes
Werkzeug, welches an dem Innensechskant 234 angesetzt werden kann, verstellt wird,
dreht sich das andere Teil 221 B über die Verzahnung entgegengesetzt mit. Die Teile
sind in entsprechenden Gewindebohrungen 237 A, B in dem Endteil des Befestigungsschenkels
224 aufgenommen, wobei die Gewindebohrung 237 B einen der Gewindebohrung 237 A entgegengesetzten
Drehsinn aufweist, d.h. das eine Teil besitzt entsprechend ein Rechts- und das andere
ein Linksgewinde.
[0022] Nach dem Verstellen der Gewindespindel 221 werden die Schaftschrauben 222 angezogen,
wodurch eine zusätzliche Arretierung der Gewindespindelteile 221 A, B erfolgt.
[0023] Bei der Bandanordnung 400 der Fig. 4 bis 6 sind in Fig. 1 bis 3 entsprechende Teile
mit gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet. Abgewandelte, aber einander funktionell
entsprechende Teile haben eine um 100 erhöhte Bezugszahl.
[0024] Die Gewindespindel 321 ist mehrteilig ausgebildet. Das zusätzliche Betätigungsteil
321 C umfasst ebenfalls einen verzahnten Kragen, der zwischen den beiden anderen Teilen
321 A, B liegt und mit seinem Zahnkranz 340 C sowohl in den Zahnkranz 340 A des einen
Teils als auch in den Zahnkranz 340 B des anderen Teils eingreift. Durch die Verzahnung
der umlaufenden Zahnkränze 340 A, B mit dem Zahnkranz 340 C ist es nichtmehr nötig,
dass die beiden Teile 321 A, B Gewinde mit verschiedenem Drehsinn besitzen. Sobald
das Betätigungsteil 321 C über ein geeignetes Werkzeug, welches an einem Innensechskant
334 angesetzt werden kann, verstellt wird, drehen sich die beiden anderen Teile 321
A, B über die Verzahnung in gleicher Drehrichtung mit. Die beiden Teile sind in entsprechenden
Gewindebohrungen 337 A, B in dem Endteil des Befestigungsschenkels 324 aufgenommen,
wobei in diesem Fall die Bohrung 337 B und die Bohrung 337 A einen gleichen Drehsinn
bzw. Gewinde aufweisen.
[0025] Das Betätigungsteil 321 C ist auf einer in dem Befestigungsschenkel 324 eingelassenen
Lagerfläche 341 gelagert und dreht sich um eine durch diese Lagerfläche gehende Achse.
Eine zusätzliche Arretierung des Betätigungsteils 321 C erfolgt in diesem Falle nicht,
da die Teile 321 A, B bereits durch die Schaftschrauben arretiert werden.
BEZUGSZEICHENLISTE:
[0026]
- 200, 300
- Bandanordnung
- A
- Scharnierachse
- 1
- Flügelrahmen
- 2
- Aluminiumhohlprofil
- 3
- Innenseite
- 4
- Rahmen
- 5
- Aluminiumhohlprofil
- 6
- Innenseite
- 7
- Schattennut
- 8
- Spaltraum
- 9
- Kunststoffsteg
- 10
- Rahmenbandteil
- 11
- Schwenkrichtung
- 12
- Bandbolzen
- 213,313
- Scharnierteil
- 14
- Befestigungsschenkel
- 15
- Wandung
- 16
- Befestigungsschrauben
- 17
- Gewindestück
- 18
- Absatz
- 19
- vorkragender Bereich
- 220, 320
- Flügelbandteil
- 221, 321
- Gewindespindel
- 22
- Zylinderstift
- 223,323
- Scharnierteil
- 224, 324
- Befestigungsschenkel
- 225, 325
- wandlung
- 26
- Schraube
- 227, 327
- Gewindestück
- 228,328
- Bohrung
- 230,330
- Band
- 31
- Unterseite
- 32
- Sechskantzapfen
- 33
- Bohrung
- 234,324
- Innensechskant
- 222, 322
- Schaftschrauben
- 235,335
- Schaft
- 236, 336
- Ausnehmung
- 237, 337
- Gewindebohrung
- 240, 340
- Zahnkranz
1. Band für Türen, Fenster und dergleichen mit einem feststehenden Rahmen und einem Flügel,
die mittels mindestens einem solchen Band (230, 330) um eine Scharnierachse (A) schwenkbar
miteinander verbunden sind, wobei das Band einen an dem feststehenden Rahmen befestigten
und einen am Flügel befestigten Bandteil (220, 320) umfasst, die um einen die scharnierachse
(A) bildenden Bandbolzen (12) schwenkbar aneinander gelagert sind, wobei mindestens
eines der Bandteile mittels eines im Wesentlichen senkrecht zur Rahmen- bzw. Flügelebene
in den Spaltraum (8) zwischen dem feststehenden Rahmen und dem Flügel eingreifenden
Befestigungsschenkels (224, 324) an dem feststehenden Rahmen oder dem Flügel befestigt
ist, welcher Befestigungsschenkel (224, 234) gegenüber dem Rahmen bzw. dem Flügel
horizontal in Richtung der Rahmen- bzw. Flügelebene verstellbar ist,
wobei mindestens einer der Befestigungsschenkel (224, 324) von mindestens einer mehrteiligen
Gewindespindel (221, 321) in Verstellrichtung verlagerbar durchgriffen wird, die auf
einer Wandung (225,325) des Rahmens bzw. Fiügeis aufliegt,
wobei die Teile (221A, B, 321A, B, C) der Gewindespindel (221, 321) ineinander eingreifende,
verzahnte Kragen (240A, B, 340A, B, C) aufweisen und mindestens eines der Teile (221A,
B; 321A, B) von einer den Befestigungsschenkel (224, 324) an dem Rahmen bzw. Flügel
befestigenden Schaftschraube (222, 322) durchgriffen wird.
2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Betätigungsteil (321C) vorgesehen ist, das mit den anderen Teilen der Gewindespindel
in Eingriff ist.
3. Band nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung des Befestigungsschenkels (224, 324) in Verstellrichtung mindestens zwei
Zylinderstifte (222, 322) vorgesehen sind.
4. Band nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderstifte (222, 322) von den Schaftschrauben gebildet sind.
5. Band nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem der Teile der Gewindespindel und des Betätigungsteiles eine Einrichtung
zum Ansetzen eines Drehwerkzeuges vorgesehen ist.
1. Hinge for doors, windows and the like having a fixed frame and a leaf/casement, which
are connected to one another by means of at least one hinge of this type (230, 330)
such that they can be pivoted about an articulation axis (A), it being the case that
the hinge comprises hinge parts (220, 320), one fastened on the fixed frame and one
fastened on the leaf/casement, and these hinge parts being mounted on one another
such that they can be pivoted about a hinge pin (12) forming the articulation axis
(A), it being the case that at least one of the hinge parts is fastened on the fixed
frame or the leaf/casement by means of a fastening leg (224, 324) which engages in
the gap (8) between the fixed frame and the leaf/casement essentially perpendicularly
to the frame and/or leaf/casement plane and can be adjusted horizontally in relation
to the frame and/or the leaf/casement in the direction of the frame and/or leaf/casement
plane,
it being the case that at least one of the fastening legs (224, 324) has at least
one multi-part threaded spindle (221, 321) engaging through it such that it can be
displaced in the adjustment direction, the threaded spindle resting on a wall (225,
325) of the frame and/or leaf/casement,
it being the case that the parts (221A, B, 321A, B, C) of the threaded spindle (221,
321) have interengaging, toothed collars (240A, B, 340A, B, C), and at least one of
the parts (221A, B; 321A, B) has a set screw (222, 322) engaging through it, this
set screw fastening the fastening leg (224, 324) on the frame and/or leaf/casement.
2. Hinge according to Claim 1, characterized in that an actuating part (321C) is provided, this actuating part being in engagement with
the other parts of the threaded spindle.
3. Hinge according to Claim 1 or 2, characterized in that at least two straight pins (222, 322) are provided in order to guide the fastening
leg (224, 324) in the adjustment direction.
4. Hinge according to Claim 3, characterized in that the straight pins (222, 322) are formed by the set screws.
5. Hinge according to one of Claims 1 to 5, characterized in that a device for attaching a turning tool is provided in at least one of the parts of
the threaded spindle and of the actuating part.
1. Ferrure pour portes, fenêtres et similaires comprenant un cadre fixe et un vantail
reliés entre eux de manière pivotante autour d'un axe de charnière (A) au moyen d'au
moins une telle ferrure (230, 330), la ferrure comportant un élément fixé au cadre
fixe et un autre fixé au vantail (220, 230), lesquels pivotent l'un contre l'autre
autour d'un boulon (12) formant l'axe de charnière (A), au moins l'un des éléments
de ferrure étant fixé au cadre fixe ou au vantail au moyen d'une branche de fixation
(224, 324) s'engageant essentiellement perpendiculairement par rapport au plan du
cadre ou du vantail dans l'espace de fente (8) ménagé entre le cadre fixe et le vantail,
la branche de fixation (224, 324) étant réglable horizontalement en direction du plan
du cadre ou du vantail par rapport au cadre ou au vantail,
au moins l'une des branches de fixation (224, 324) étant traversée de manière mobile
dans la direction de réglage par au moins une vis filetée (221, 321) formée de plusieurs
éléments et installée sur une paroi (225, 325) du cadre ou du vantail,
les éléments (221A, B ; 321A, B, C) de la vis filetée (221, 321) présentant des collerettes
(240A, B ; 340A, B, C) dentées et s'engageant l'une dans l'autre et au moins l'un
des éléments (221A, B ; 321A, B) étant traversé par une vis sans tête (222, 322) fixant
la branche de fixation (224, 324) au cadre ou au vantail.
2. Ferrure selon la revendication 1,
caractérisée par
un élément d'actionnement (321C) en prise avec les autres éléments de la vis filetée.
3. Ferrure selon la revendication 1 ou 2,
caractérisée par
au moins deux goupilles cylindriques (222, 322) pour guider la branche de fixation
(224, 324) dans la direction de réglage.
4. Ferrure selon la revendication 3,
caractérisée en ce que
les goupilles cylindriques (222, 322) sont formées par les vis sans tête.
5. Ferrure selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisée par
un dispositif pour appliquer un outil de tour dans au moins un des éléments de la
vis filetée et de l'élément d'actionnement.

